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Mittwoch, 31. Juli 2013

ÖDP- Politiker fordert Fernbushalt für das Bergische Land in Remscheid Lennep

Offener Brief an die Politiker in Remscheid

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
Verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP Bergisches Land
Direktkandidat für den Bundestag im Oberbergischen Kreis

Sehr geehrte Damen und Herren!

Durch die Liberalisierung des Fernbusverkehrs könnte Remscheid an den öffentlichen Fernverkehr angebunden werden. Die Bushaltestelle Remscheid Lennep Bahnhof liegt Zentral im ÖPNV- Netz der Stadt und der Region. Da es nie möglich sein wird, einen Inter City nach Remscheid zu holen und die Zeit der Kurswagenverbindungen nach Süddeutschland leider lange vorbei ist, (auch Triebwagen können Kurswagen ziehen) besteht nun die Chance, wieder öffentliche Fernverkehrsverbindungen nach Remscheid zu bekommen. Auf der A 1 fahren Fernbusse an Remscheid vorbei Richtung Köln - Süddeutschland oder Dortmund - Norddeutschland.

Samstag, 27. Juli 2013

Die vergessenen Warnungen: Kennedy und Eisenhower warnen vor einer monolithischen, ruchlosen, weltweiten Verschwörung!

(Video with english language und german text)
Von Felix Staratschek
Bei versteckten Netzwerken wird oft von Verschörungstheorien gesprochen, die nicht ernst zu nehmen seien. Aber das ist das Problem! Viele Theorien werden ernst genommen, sie sind noch nicht nach den Standards unserer heutigen Wissenschaft bewiesen, werden aber für das wissenschaftliche Arbeiten benötigt. Interessant wird es aber, wenn Personen von Verschwörungen und unkontrollierter Macht reden, die im Zentrum solcher Zustände stehen. Ich habe hier ein Video mitgeschrieben, wo zwei amerikanische Präsidenten zu Wort kommen. Einer sagte dies in seiner Abschiedsrede, der andere war sein Nachfolger und wurde kurz darauf erschossen. wer für die Menschen da sein will und diesen Netzwerken widerstehen will und dabei auch noch aufgrund seiner Stellung Erfolg haben könnte, scheint sehr gefährlich zu leben. Es wird wohl nie möglich sein, jede sogenannte Verschwörungstheorie auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Aber vieles, was in der Menschheitsgeschichte passiert ist, hat vorhergehende Annahmen an Schrecklichkeit übertroffen. Deshalb sollten auch die Verschwörungstheorien in diesem Sinne ernst genommen werden, dass man so umsichtig Politik gestaltet, dass eine Umsetzung solcher Horrorszenarien nicht im Ansatz möglich ist. Verfassungen und internationale Verträge müssen daher mit äußerster Vorsicht beschlossen und weiter entwickelt werden oder auch gekündigt werden, um einen besseren Neuanfang zu starten. (Eine Kündigung des Grundgesetz kommt aber nicht infrage, weil es sehr gute Inhalte hat und alles fragwürdige im Grundgesetz selber korrigiert werden kann, die Inhalte von Artikel 1 und 20 jedoch unter dem Schutz der Ewigkeitsklausel stehen.)

Montag, 22. Juli 2013

Video- Doku: ÖDP- EU- Experte Dr. Klaus Buchner: Vom Irrweg der Eurorettungsschirme

Prof. Dr. Klaus Buchner, ehemaliger Bundesvorsitzender der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) und immer noch aktives Mitglied erklärt in seinem Vortrag (als Video aufgezeichnet), warum die Euro-Rettungsschirme ein Irrweg sind bzw. die Lage in Europa noch verschlimmern und bei wem das Geld wirklich ankommt.




Samstag, 20. Juli 2013

Einzelbewerber für Oberberg: Felix Staratschek reicht 230 Unterschriften zur Wahlzulassung ein

Pressemitteilung:

Felix Staratschek aus Radevormwald hat bei der Kreiswahlleiterin des Oberbergischen Kreises 230 Unterstützungsunterschriften (200 Unterschriften sind nötig) für die Zulassung als Direktkandidat im gleichnamigen Wahlkreis eingereicht. Er will in den Bundestag. Seine Politik in einem Satz:

Christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt. Seine beantragten Wahlkennworte für den Wahlzettel: "FAMILIE & UMWELT".


Auf dem Wahlzettel wird Felix Staratschek voraussichtlich ganz unten stehen, da Einzelbewerber bisher immer unterhalb der Parteilisten aufgeführt wurden. Staratschek dazu: "Gegen diese Diskriminierung der Einzelbewerber habe ich mich in einer Petition gewehrt und getrennte Wahlzettel für Erst- und Zweitstimme gefordert oder dass die Direktkandidaten zuerst genannt werden und erst dann die Listen ohne Direktkandidat folgen." Er habe aber den Eindruck, dass der Petitionsausschuss diesem Anliegen nicht gefolgt sei.

3 Oberthemen hat Felix Staratschek: Grundgesetz retten, Familie stärken, Umwelt schützen.

Felix Staratschek sieht das Grundgesetz in Gefahr. Ein Verein, der sich "Mehr Demokratie" nenne, habe 2012 vor dem Bundesverfassungsgericht für folgendes Ziel geklagt:



Freitag, 5. Juli 2013

Ist die Verkehrswende Ad Acta gelegt? CDU, SPD, FDP und Grüne schweigen zum Potential des Umweltverbundes!

Von Felix Staratschek, Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisches Land

In der ADAC- Motorwelt (Juli 2013) wurden die "verkehrspolitischen Sprecher der großen Parteien" interviewt. Das sind in diesem Fall die CDU, die SPD, die FDP und die Grünen. Warum die Linken und die CSU fehlen, wird nicht gesagt, beide Parteien dürften akut deutlich mehr Wähler vereinigen, als die FDP. Fünf Fragen hat der ADAC. Und die letzte Frage ist so gestellt, dass jeder Politiker ein klares Bekenntnis abgeben könnte, wie er sich eine optimale Mobilität vorstellt!

"5. Umweltfreundliche Mobilität
Wie wollen Sie dafür sorgen, dass der Verkehr zukünftig die Umwelt noch weniger belastet?"



Montag, 1. Juli 2013

Das aktuelle Familienpapier der Evangelischen Kirchen Deutschlands (EKD): Wo bleibt das Einfordern von Gerechtigkeit für Familien?

Pressemeldung Verband Familienarbeit e. V.25.06.2013



Das am 19. Juni 2013 veröffentlichte Papier der EKD mit dem Thema „Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ gibt die bekannten Auffassungen der Wirtschafts- und Erwerbswelt wieder, die heute die Politik bestimmen. Unabhängige Denkansätze sind nicht zu finden. Die Lebensfrage der Familien, wie deren Erziehungsaufgabe von der Gesellschaft behandelt wird, wird ausgespart. Das Papier verfehlt sein Thema. Sein Sinn ist für uns nicht erkennbar.

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende, Dr. Johannes Resch: „Die Verlässlichkeit der Familie basierte – wirtschaftlich gesehen - auf dem über Jahrtausende hinweg selbstverständlichen Geben und Nehmen zwischen Eltern und Kindern. Eltern versorgten ihre Kinder und wurden im Alter wieder von ihnen versorgt. Erst unsere Sozialgesetzgebung hat die Eltern ohne Ausgleich enteignet. Obwohl auch die gesetzliche Altersversorgung ausschließlich von den erwachsen gewordenen Kinder finanziert wird, wurde sie statt an die Erziehung eigener Kinder an die Erwerbsarbeit gebunden. Die Verlässlichkeit der Familie kann aber weder durch Verstaatlichung noch durch Verkirchlichung der Kinderbetreuung wiederhergestellt werden, sondern nur durch direkte – auch finanzielle – Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung.

Aufgrund der Enteignung der Eltern wurde Familienarbeit zum Frondienst für die Gesellschaft und zum Armutsrisiko. Das ist für junge Menschen immer weniger erstrebenswert und Gift für den Kinderwunsch. Im Papier der EKD werden Armutsrisiko und Zeitmangel zwar angesprochen, aber die Frage nach den Ursachen wird nicht gestellt. Es werden sogar 'sozialpolitische Transfers' zugunsten der Familien erwähnt. Die ein Mehrfaches betragenden Transfers zulasten der Familien im Rahmen der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung werden dagegen ignoriert – ebenso wie in der Politik.“

Die Verbandsvorsitzende Gertrud Martin ergänzt: “Politiker orientieren sich an den Interessen der Wähler. Sie tendieren daher dazu, Familieninteressen zu vernachlässigen, weil Kinder keine Wähler sind. Kirchen sind aber nicht von Wahlen abhängig. Sie sollten es sich leisten, die Situation der Familien auf sachlicher Basis zu untersuchen, zu bewerten und Korrekturen anzumahnen. - Schade, dass es im Papier dazu nicht einmal einen Ansatz gibt.“


Johannes Resch und Gertrud Martin sind auch Mitglied der ÖDP.