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Sonntag, 20. November 2016

ÖDP Düsseldorf zur Familienarbeit: Nur 27 Minuten am Tag werden für die Rente anerkannt.

Nur 27 Minuten täglich gelten für die Rente


(Düsseldorf) – Die Leistungen von Eltern werden in Deutschland gesellschaftlich nicht anerkannt! So die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Düsseldorf und Niederrhein auf einer Veranstaltung am Samstag in Düsseldorf.

Die einzigen nachhaltigen Leistungen zur Sicherung der Renten sind die der Eltern, und diese werden in Deutschland nicht ausreichend anerkannt. Die Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung gehen zu 100 % an die derzeitige Rentnergeneration. Rücklagen werden hieraus keine gebildet.

Freitag, 18. November 2016

Petition gegen die antichristliche Gender Mainstreaming Ideologie

Gender Mainstreaming ist Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche, auch in unserer Gemeinde, das würde im Kabinett der Bundesregierung Schröder und nicht im Bundestag beschlossen und wird seitdem in immer mehr Bereichen durchgezogen. In einer Demokratie sollte eigentlich so eine Querschnittsaufgabe Ergebnis einer öffentlichen Debatte sein, wo jeder die Begriffe kennt. Wissen Sie was Gender Mainstreaming ist, das auch in ihrer Gemeinde Querschnittsaufgabe sein müsste?
https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/155053Z11912/nc/1/

Samstag, 12. November 2016

Gender Mainstreaming, Korruption und Umweltzerstörung, die Kirche sollte den Mut haben zu einem neuen Kulturkampf

Warum kommt den die klassische Familie, die die große Mehrheit anstrebt, kaum noch in den neuen Bildungsplänen vor? Randgruppen werden Querschnittsaufgabe und die Lebenshilfe für das, was die Mehrheit will, bleibt auf der Strecke. 

Hinzu kommt eine Banalisieueng der Sexualität, die die Promiskuität verharmlost und zum Normalfall macht. Warum wohl sind homosexuelle Männer die Hauptgruppe für die AIDS Verbreitung? Weil es unter diesen eine Gruppe gibt, die hochgradig promiskuitiv lebt und die Folgekosten über die Krankenkassen der Gesellschaft aufdrückt. Aber statt wenigstens vor so einem Verhalten zu warnen, wird das schön geredet. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Sufklärung wurde schon 2009 damit geworben, dass der Urlaub perfekt ist, wenn man sich für den Sex mit Unbekannten genug Kondome kauft. Und man findet bei der von allen Bundesregierungen finanzierten BzgA sehr viele Gender-Inhalte, einige wurden wegen Protesten auch zurück genommen, aber die Personen, die diese Rücknahme nur unwillig gemacht haben, ziehen noch immer die Fäden in Amt und  Würden. 

Gegen die neuen Bildungspläne müsste deshalb auch dann demonstriert werden, wenn dort Honosexualität gar nicht vorkäme. Die akut ablaufende Sexualisierung wäre auch dann verwerflich, wenn diese rein heterosexuell abliefe. Gegen ein gleichgeschlechtliches Pärchen, dass sich treu durch das Leben hilft kann niemand was haben, aber nicht jede private Lebensweise ist allgemein zu empfehlen. Die Gesellschaft braucht die stabile Ehe aus Mann und Frau ganz dringend. Und die Gesellschaft kann es aushalten, wenn das für Minderheiten kein Weg ist und diese einen anderen Weg leben wollen. Aber die Gesellschaft muss an erster Stelle das fördern, was ihr am meisten dient, die Ehe aus Mann und Frau. WIr brauchen statt Gender Mainstreming ein Familien- Mainsteaming. Kein Homosexueller würde leben, hätten sich nicht eine Frau und ein Mann zusammengefunden. Und jeder homosexuelle müssste es freuen, wenn seine ErzeugerInnen es schaffen, ein Leben lang treu zu bleiben. Das muss im Zentrum der Lehrpläne stehen, weil es allen dient. 

Und es wird Zeit dass unsere Bischöfe und mutige Priester endlich hörbar werden, wenn diese nicht schwere Schuld auf sich laden wollen. Es müsste selbstverständlich sein, dass die zu jeder Demo für bessere Bildungspläne und für das Leben gehen, zur Teilnahme in Hirtenworten aufrufen, dass Gemeinden da mit Bussen und Wochenendetickets hinfahren und dass dort die Geistlichen im Umfeld der Demo auch eine feierliche Messe zelebrieren. 

Der Papst nannte die Gender Ideologie dämonisch und hat auch auf der Georgienreise vor diesem Angriff auf das christliche Menschenbild gewarnt. Aber die Abwehr dieses Angriffes erforderte eine Rückbesinnung auf das "Ora et Labora" auf das Beten für eine bessere Entwicklung, aber auch auf die Nutzung aller Möglichkeiten, die Menschen darüber aufzuklären, was da unserer Gesellschaft übergestülpt wird, ohne dass die Gesellschaft das merkt oder gewollt hat. Es gibt dazu nicht mal einen Parlamentsbeschluss des Bundestages, sondern nur einen Kabinetsbeschluss der Regierung Schröder, der seither immer mehr Lebensbereiche in Deutschland durchzieht. 

Noch hat die Kirche hier die Chance, eine unüberhörbare Stimme zu erheben. Dies hier und auch in anderen Bereichen, wo massiv gegen christliche Werte verstoßen wird, zu unterlassen, könnte in der Zukunft als das größte Versagen des 21. Jahrhunderts angesehen werden. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde, ist doch alles, was den Menschen schadet ein Angriff auf Gott und sollte daher auch ein Thema für Kirche und Christen sein. Not, Hunger, Abtreibung, Filz, Korruption (die immer etwas verhindert, was für das Gemeinwohl besser wäre), Frühsexualisierung, die Zerstörung von Gottes Schöpfung...... wenn die Kirche hier selber vorbildlich handelt und klar das Wort ergreift, wird dies der Neuevangelisierung dienen. Es wird auch unsere Feinde auf den Plan rufen und die werden vielleicht auch zu schweren Schlägen gegen die Kirche ausholen, aber diesem Kulturkampf müssen wir uns endlich stellen und auf Gott vertrauen, dass wir gewinnen, wenn wir ausdauernd und standhaft für das streiten, was dem Menschen wirklich gut tut. 

Zumindest wird diese Auseinandersetzung in der Gesellschaft christliche Positionen in die Diskussion bringen, die dadurch wieder mehr Anhänger gewinnen können.  Die mutlose  Wischi-Waschi Kirche wird aber m.E. untergehen, dafür werden sich immer weniger engagieren. Oder wie es auf einem Katholikentag ein jüdischer Musiker sagte: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein." Jesus sagte, er sei nicht gekommen den Frieden zu bringen, sondern das Schwert, nicht militärisch, aber doch kämpferisch mit den Waffen des Geistes, der die besseren Argumente liefert. Und im Römischen Reich haben sehr viele christliche Märtyrer erfahren, dass diese Aussage Jesu stimmt. Wir sollten uns nicht vor ihr drücken und den Mut entwickeln, den die ersten Christen hatten, den Mut, den Johannes hatte, als er Herodes kritisierte und den Mut, den Nathan hatte, als er David sein Vergehen aufzeigte. Es ist biblisch gut begründet, nicht zu schweigen. 

Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Caritas Berlin trägt von Papst Franziskus kritisiertes Gender Mainstreaming in die katholische Kirche


Prof. Spieker: Kozept »Sexuelle Bildung in der Kita« der Berliner Caritas ist ein Skandal

by demofueralle
Anmerkungen von Prof. Dr. Manfred Spieker
Das Papier des Caritas-Verbandes in Berlin zur "Sexuellen Bildung in der Kita" vom September 2016 ist ein Skandal. Es fordert eine Sexualerziehung, die ich für übergriffig und schädlich halte. Die Genderideologie spricht aus fast jedem Absatz. Das Ziel der sexuellen Bildung in der Kita, "eine Geschlechtsidentität zu entwickeln" (S.2), ist typisch für die Sexualpädagogik der Vielfalt. Die Geschlechtlichkeit des Kindes ist eine biologische Vorgabe, sie muss nicht "entwickelt" werden.  Mehr von diesem Beitrag lesen

Dienstag, 8. November 2016

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

Manila (Fides) – Der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte lehnt die Inbetriebnahme des bekannten Atomkraftwerks in der Provinz Bataan (westlich von Manila) ab und verspricht, dass während seiner Amtszeit alle Atomkraftwerke des Landes abgeschaltet bleiben. Dies begrüßt die katholische Kirche des Landes.

Bischof Ruperto Santos von Balanga betont, dass das Staatsoberhaupt auf diese Weise “seine Sorge und Aufmerksamkeit für die Menschen und die Umwelt unter Beweis stellt”. Die große Mehrheit der Einwohner der Provinz Bataan sei gegen die Aufnahme der Tätigkeit des Atomkraftwerks, das zwischen 1958 und 1986 gebaut wurde, aber nie aktiviert wurde. Seither wurde jedoch für die Instandhaltung gesorgt und in jüngster Zeit wurde das Projekt der Aufnahme der Tätigkeit von einigen Politikern des Landes in Betracht gezogen, die eine Reduzierung der Stromkosten in Aussicht stellten.

"Dieses Projekt ist sehr gefährlich”, so der Bischof in einer Verlautbarung, “und wäre mit Sicherheit eine Quelle der Korruption”. Die Kirche, so der Bischof, "wünscht die Nutzung von erneuerbarer Energie, wie Sonnen- und Windenergie oder Wasserkraft”.
(PA) (Fides 8/11/2016)
http://www.fides.org/de

Samstag, 5. November 2016

Der neue ICE 4 - Die gleichen Fehler wie bei älteren ICE und TGV: Erfahrungen einer Bahnfahrt nach Rom und Korsika

Einer der älteren Triebwagen im Nahverkehr bei Clavi, Haltestelle Tennisclub.


Ich war im Oktober 2016 mit der Bahn in Rom und habe noch mal die Chance gehabt, von München im DB Nachzug zu reisen. Anschließend war ich eine Woche auf Korsika und habe die Fahrt mit der dortigen Inselbahn (Wochennetzkarte kostet nur 50 Euro) sehr genossen. Zwar war einer der neueren Triebwagen im Innenraum so laut, dass ich Oropax genutzt habe, aber die großen Fenster boten herrliche Ausblicke auf die hohen Berge Korsikas. 



So blickt man aus den modernen Triebwagen der kosisichen Inselbahn auf Berge und Landschaft
Ein Triebwagen der "Grand Ligne", der Fernfahrten der Inselbahn im Knotenpunkt Ponte Lecce.

Zurück bin ich über Marseille gefahren, per TGV bis Brüssel und von dort per ICE nach Köln. Ich hatte auf der Rückfahrt in beiden Zügen einen Fensterplatz reserviert und bekam in beiden Zügen einen Platz an der Außenwand, wo ich nur mit Verrenkungen noch einen Fensterspalt erhaschen könnte. Eigentlich wollte ich es erleben, wie der Zug von Mittelmehr über das Rhonetal durch die Landschaften nach Norden fährt. Auf der anderen Seite saßen Leute die den Sonnenschutz runter zogen, so dass auch dort über die Stuhllehnen hinweg nichts zu sehen war. So macht Bahnfahren wenig Freude.

Mittwoch, 2. November 2016

Vorschläge für die Zukunft des ÖPNV in Radevormwald

Bedingt durch Urlaub und Spätschicht konnte ich an der Arbeitsgruppe zum Nahverkehr nicht teilnehmen und nur schriftlich mich an dem Verfahren beteiligen. Viele meiner Vorschläge sind ganz oder in Ansätzen in ein Papier mit engeflossen, dass Forderungen Radevormwalds für den Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreises enthält. Diese Forderungen sind zu begrüßen, da diese bei Umsetzung den ÖPNV deutlich verbessern würden. Leider fehlt es zum Teil am Feinschliff der Forderungen sowie an einigen Hinweisen zur Umsetzung. Denn Papier ist geduldig und von dem, was im aktuellen Nahverkehrsplan für Radevormwald vorgeschlagen wurde, ist nichts umgesetzt worden.

Im folgenden Text habe ich daher meine Vorschläge für den Nahverkehrsplan im Oberbergischen Kreis zusammen gefasst. Diese können auch dann angestrebt werden, wenn die nicht ausdrücklich im Nahverkehrsplan stehen. Evt. können Fraktionen, die auch im Kreistag vertreten sind daraus noch eigene Anträge machen, um etwas für die Menschen in Radevormwald zu erreichen.   

​Vorschläge zum Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreis für Radevormwald und den Verkehr mit den Nachbarorten
Formuliert von Felix Staratschek



​1.) Die Aussagen zur Lage Radevormwalds werden wie folgt umformuliert:

Dienstag, 1. November 2016

30.10.16. Demo gegen die Gender Mainstreaming- Politik des hessischen Kultusminister Frank Lortz CDU

https://www.youtube.com/watch?v=xRfh8Hl-vFc




Veranstalter:  www.demofueralle.de 

Fragen an den hessischen Kultusminister Frank Lortz (CDU)
 http://www.abgeordnetenwatch.de/frank_lortz-1152-77755.html

Fragen an den Ministerpräsidenten von Hessen Volker Bouffier
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_bouffier-1152-77728.html 

Rednerinnen und Redner:
1. Verlesung des Grußwort von Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda
2. Prof. Dr. Manfred Spieker
Autor von: "Gender Mainstreaming in Deutschland - Konsequenzen für ...."
3. Brunhilde Rusch, Mutter, Großmutter, Christin
4. Hedwig von Bevenfoerde 
5. DVCK Kinder in Gefahr Frankfurt Matthias von Gerstorf 
6. Mutter aus Hessen Angela Gunde, hat betroffene Kinder
7. Bundesvorsitzende Mechthild Löhr CDL 
8. Vorsitzender eines Trägervereins einer Schule, Vater von vier Kinder Zweininger
9. Elternaktion Bayern Hedwig von Bevenfoerde Dank an Dr. Spänle CSU
10. Elternaktion Bayern, Sabine Weigert Grußwort 
11. Organisatorische Ansagen

Stichworte zum Video, nicht zum lesen sondern für die Internet-Suchfunktionen: