Donnerstag, 25. Juni 2026
Leserbrief: Faschistische Politik von CDU und Linken?
Montag, 15. Juni 2026
CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht
Die Anzahl der CSD-Paraden nimmt zu und der sogenannte Christopher Street Day (CSD) erreicht nun den Oberbergischen Kreis (Bergische Morgenpost Radevormwald vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer von der Maffia geführten Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen sie "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann? Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.
Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb wird diese Fahne auch geschwungen bei Gegenprotesten zu Veranstaltungen, wo an das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum Tod erinnert wird und eine Politik und Sexualkunde gefordert wird, die Ja zum Leben sagt.
Parolen der Gegendemonstranten sprechen Bände: