NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 21. Dezember 2020

VDV und GIZ unterzeichnen: KooperationsvereinbarungBranchenverband setzt sich für internationalen Wissenstransfer ein

VDV-Pressemitteilung, Allgemein, 21.12.2020

VDV und GIZ unterzeichnen: KooperationsvereinbarungBranchenverband setzt sich für internationalen Wissenstransfer ein


Der VDV, Branchen- und Fachverband für über 600 Unternehmen des öffentlichen Personen- und des Schienengüterverkehrs, und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um den Wissenstransfer von deutschen Verkehrsunternehmen vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländer effizient zu organisieren. 

Tanja Gönner, Vorstandsprecherin der GIZ: „Die GIZ setzt sich weltweit dafür ein, den Öffentlichen Personennahverkehr nachhaltig zu gestalten und auszubauen. Weniger motorisierter Individualverkehr bedeutet schließlich mehr Klimaschutz und sauberere Luft. Zudem sind insbesondere Menschen, die sich kein eigenes Fahrzeug leisten können, auf ein zuverlässiges und bezahlbares Nahverkehrsnetz angewiesen.“ 

Samstag, 13. Juni 2020

AMERIKA/BRASILIEN - Welttag gegen Kinderarbeit: "Covid-19: Kinder mehr denn je vor Kinderabeit schützen“

Brasilia (Fides) – Die brasilianische Kirche unterstützt den Welttag gegen Kinderarbeit der Vereinten Nationen, der am heutigen 12. Juni, weltweit begangen wird. Papst Franziskus betonte am Mittwoch, dem 10. Juni, am Ende der Generalaudienz: „Auch in der gegenwärtigen gesundheitlichen Krise sind in vielen Ländern viele Kinder und Jugendliche gezwungen, für ihr Alter unangemsessene Arbeit zu verrichten, um ihren Familien in extremer Armut zu helfen. In vielen Fällen handelt es sich um Formen der Sklaverei und Zwangsarbreit mit daraus resultierenden physischen und psychischen Leiden. Dafür sind wir alle verantwortlich. Ich appelliere an die Institutionen, alle Anstrengungen zum Schutz Minderjähriger zu unternehmen und die wirtschaftlichen und sozialen Lücken zu schließen, die der verheerenden Dynamik zugrunde liegen, deren Opfer sie sind. Kinder sind die Zukunft der Menschheitsfamilie: Wir alle haben die Aufgabe, ihr Wachstum, ihre Gesundheit und ihre Wohlergehen zu fördern!"

 
Aus einer Installation zum Kirchentag in Dortmund 2019:
Das gibt es doch nicht!
Ja, genau. Es gibt noch kein Gesetz, das Unternehmen verpflichtet,
Arbeits- und Menschenrechte weltweit einzuhalten.
Aber hoffentlich bald.
Weltladen Dachverband
und
Forum fairer Handel
 

Obwohl die Verfassung in Brasilien die Rechte und den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden gerantiert, sind in dem großen lateinamerikanischen Land 61% der Kinder und Jugendlichen in gewisser Weise von Armut und bestimmten Formen der Kinderarbeit betroffen. 


Laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) haben sie keinen Zugang zu Bildung, Information, Wohnen, Wasser und sanitären Einrichtungen. Daten der brasilianischen “Pesquisa Nacional por Amostra de Domicílios (PnadC)” dokumentieren, dass im Jahr 2016 insgesamt 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren von Kinderarbeit betroffen waren, was 6% der Bevölkerung (40,1 Millionen) in dieser Altersgruppe entspricht. Zwischen 2007 und 2019 starben 279 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren und 27.924 erlitten bei der Arbeit schwere Unfälle. Im gleichen Zeitraum erlitten 46.507 Kinder und Jugendliche durch Arbeit gesundheitliche Schäden.

Wie die Brasilianische Bischofskonferenz mitteilt, soll im Marienheiligtum „Nossa Senhora Aparecida” in Aparecida , aus diesem Anlass am zentralen Altar der Basilika ein Gottesdienst gefeiert werden, der Kindern und Jugendlichen gewidmet ist. Auf diese Weise wolle man die Aufmerksamkeit öffentlicher Stellen und Unternehmen wecken und für die schädlichen Auswirkungen der Kinderarbeit sensibilisieren. Im Rahmen des Gottesdienste wird die "Carta de Aparecida" gegen Kinderarbeit und über das Ausmaß des Problems in Brasilien verlesen.

Die Brasilianische Bischofskonferenz und die Abteilung für Jugendseelorge schließen sich im Netzwerk des brasilianischen Forums zur Bekämpfung von Kinderarbeit (FNPETI) zusammen und unterstützen verschiedene Initiativen in Zusammenarbeit mit Institutionen und Einrichtungen der Zivilgesellschaft. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Kinderarbeit als eine der schädlichsten Formen der Ausbeutung die Entwicklung der Kinder beeinträchtigt und eine schwerwiegende Verletzung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen darstellt.
(SL) (Fides 12/06/2020)
 
 
"Im fairen Handel steht der Mensch und nicht der Profit
im Mittelpunkt. Wieso ist das nicht immer so?"
Beantworten kann sich jeder Frage beim Einkaufen, wenn Sie
bei Imortware auf die Fair-Trade-Zeichen achten oder ab und zu die
(Eine-)Weltläden besucht, die es bei vielen
Kirchengemeinden gibt (u.a. neben dem Altenberger Dom
und in Radevormwald).  Kaffee, Tee, Schokoladen, Honig, Gewürze, Zutaten
und mehr können Sie bei diesem Label mit guten Gewissen einkaufen
 

Mittwoch, 26. Februar 2020

AFRIKA / COTE D’IVOIRE - Land grabbing: Bischöfe fordern gobale Bestimmungen für internationale Konzerne

AFRIKA/COTE D’IVOIRE - Land grabbing: Bischöfe fordern gobale Bestimmungen für internationale Konzerne

Abidjan (Fides) - „Wir verurteilen nachdrücklich die unrechtmäßige Inbesitznahme von Land und die erzwungene Enteignung von Grundstücken in all ihren Formen. Die Folgen sind unkalkulierbar und reichen vom Verlust des kulturellen und angestammten Erbes über Vertreibung, Arbeitslosigkeit, Hungersnot bis zu Auswanderung und Migration usw.", so die Bischöfe des Ständigen Ausschusses Bischofskonferenzen Westafrikas (CERAO/RECOWA) in einer gemeinsamen Erklärung am Ende ihrer Sitzung Mitte Februar in Abidjan.

 
Darstellung des Sämann am Portal des Paulusdomes
in Münster (Westfalen). Auch in Afrika brauchen
die Menschen ihr Land um Nahrung anzubauen.
 


Die Bischöfe wenden sich an "Staaten, Unternehmen, multinationalen Konzerne und alle, die an der katastrophalen illegalen Aneignung von Land und erzwungenen Enteignung von Grundstücken in Afrika beteiligt sind" und bitten sie, auf das Wort Gottes zu hören: "Beraube den Armen nicht, ob er wohl arm ist, und unterdrücke den Elenden nicht im Tor“ (Wörter 22,22). Neben dem "Phänomen des Landraubes durch multinationale Konzerne mit Unterstützung einiger lokaler Akteure" verurteilen die Bischöfe "die unrechtmäßige Belagerung von Ackerland durch Hirten zu Weidezwecken", bei der es zu "Menschenjagd und Vertreibung von Dorfbewohnern kommt, deren Ackerland zerstört wird und Menschen ihr Leben verlieren".

Die Bischöfe Westafrikas fordern daher "die Schaffung eines rechtsverbindlichen globalen Instruments zur Regulierung der Aktivitäten von internationalen Konzernen. Wir fordern unsere jeweiligen Regierungen in Westafrika auf, gemeinsam mit anderen Ländern an diesem Instrument der friedlichen globalen Regulierung zu arbeiten", so die Bischöfe.

„Wir müssen für eine neue Weltordnung zusammenarbeiten, die den verschiedenen Gemeinschaften Westafrikas das Recht auf eine intakte Umwelt garantiert, die einer nachhaltigen Entwicklung förderlich ist und die die natürlichen Ressourcen respektiert. Mit dem Heiligen Vater fordern wir die Regierungen Westafrikas auf, Wachstumsmodelle zu korrigieren, die nicht in der Lage zu sein scheinen, die Achtung der Umwelt und die Rechte der Gemeinschaften zu gewährleisten", heißt es in der Erklärung abschließend.

(L.M.) (Fides 25/2/2020)

Freitag, 22. März 2019

Kundgebung „Menschlichkeit statt ESM und IWF“ sowie „Gedenken an Davison Budhoo“

Pressemitteilung vom 19.03.2019 mit der Bitte um Veröffentlichung

Kundgebung „Menschlichkeit statt ESM und IWF“ sowie „Gedenken an Davison Budhoo“


Samstag, 30.03.2019, von 14 bis 17 Uhr auf dem Geschwister-Scholl-Platz in Wuppertal Barmen (an der östlichen Fußgängerzone)


Nur wenn wir der Vergangenheit gedenken, werden wir die Zerstörung der Sozialsysteme und den Ausverkauf der Staaten stoppen.


Im Jahr 1988 hat Davison Budhoo mit einem offenen Brief beim Internationalen Währungsfonds (IWF) gekündigt. In 1991 hat er im Vorwort der bei der Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlichten deutschen Übersetzung „Genug ist Genug“ unter Berufung auf UNICEF geschätzt, dass IWF und Weltbank seit 1982 den Tod von bis zu 7 Millionen Kindern unter 5 Jahren verursacht haben.

 


Budhoos mutige Schritte haben damals international eine breite Welle der Solidarität ausgelöst.


UNICEF sowie Buchautoren wie Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Prof. Dr. Jean Ziegler, Prof. Dr. Joseph Stiglitz, William Engdahl und Ernst Wolff haben zahlreiche Beispiele bekannt gemacht, wie der IWF seit Jahrzehnten rund um die Welt für Hunger und Wegfall medizinischer Versorgung sorgt, immer im Interesse von Privatisierung, Freihandel und Banken.


Und obwohl das alles bekannt ist, sind seit dem 09.05.2010 die Auflagen der „Troika“ (und auch die Auflagen im Staateninsolvenzverfahren des ESM) in Europa ganz offiziell auf eine Strenge wie in der „Praxis“ des IWF verpflichtet.


Wir werden beleuchten, bis zu welchem Ausmaß an Brutalität und Menschenverachtung diese Auflagen gehen, und zeigen menschenrechtsfokussierte Lösungsansätze zum Ausstieg aus der strukturellen Gewalt.


Zur Kundgebung angemeldet sind weiße Rosen, Grundgesetze und Fahnen (Bundesrepublik Deutschland und UNO). Andere Fahnen nur mit vorheriger Zustimmung der Anmelderin, da sie laut Versammlungsrecht nachgemeldet werden müssen.


Die weißen Rosen stehen symbolisch für die Zivilcourage der Geschwister Scholl, die sich schützend vor die Weimarer Reichsverfassung gestellt haben.


Stellen wir uns genauso entschlossen, friedlich und rechtsstaatlich vor unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und die universellen Menschenrechte !


Anmelderin der Kundgebung V.i.S.d.P.:
Sarah Luzia Hassel-Reusing, Thorner Str. 7, 42283Wuppertal


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Von Blogger am 3/19/2019 09:05:00 AM unter Unser Politikblog eingestellt

Freitag, 9. Februar 2018

AFRIKA/GHANA - Elektronikschrott soll mit Hilfe der Caritas nachhaltig entsorgt und recycelt werden

AFRIKA/GHANA - Elektronikschrott soll mit Hilfe der Caritas nachhaltig entsorgt und recycelt werden

Accra (Fides) - Caritas Ghana hat eine Initiative zur Entsorgung des Elektronikschrotts ins Leben gerufen, der jedes Jahr aus den Industrieländern nach Ghana importiert wird. Insbesondere soll die dabei entstehende Toxizität reduziert und damit die Umwelt für künftige Generation geschützt werden.

   
Mit Kryo-Recycling sollten Kunststoffe und Elektroschrott aufbereitet werden.
  

In Agblogbloshie, ein Vorort der Hauptstadt Accra, befindet sich die weltweit größte illegale Müllhalde für Elektronikschrott. Dort leben und arbeiten rund 70.000 Menschen, die die recycelbaren Teile der Geräte wie zum Beispiel Kupfer sammeln. Dabei nutzen sie handwerkliche Methoden, die die Umwelt stark verschmutzen, so dass Agblogbloshie auch "Sodom und Gomorra" genannt wird. Jedes Jahr werden in Ghana rund 300.000 Tonnen Elektronikschrott entsorgt, von denen nur 1% in Übereinstimmung mit den internationalen Umweltschutzstandards recycelt wird. Über 200.000 Ghanaer arbeiten auf dem Gebiet der Wiederverwertung von Elektronikabfällen.


Im Rahmen des Projekt wird Caritas Ghana in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen die Sammlung, das Recycling und den Verkauf von elektronischen Abfallprodukten überwachen, damit die Freisetzung von Schadstoffen in die Umwelt verhindert werden und arme Bevölkerungsteile in ländlichen Gebieten ihren Lebensunterhalt sichern können, indem ihnen sauberes Wasser und erneuerbare Energiequellen zur Verfügung gestellt werden.


Der Geschäftsführer von Caritas Chana und der Abteilung für menschliche Entwicklung des Nationalen Katholischen Sekretariats (NCS), Samuel Zan Akologo, erklärt, dass man auch eine angemessene politische Antwort anstoßen will, damit, Politiker sich mit der "Bedrohung für Gesundheit und Umwelt durch die Belastung mit Elektronikschrott“ befassen.

Er fügte hinzu, dass Caritas Ghana im Rahmen von Aufklärungskampagnen und Bildungsangeboten auch in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Verhaltensänderung bei der Entsorgung von Elektronikschrott entstehen lassen will. Dabei arbeitet Caritas Ghana auch mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zusammen, die technische Unterstützung zur Ausbildung von Mitarbeitern für die Sammlung und das Recycling von Elektroschrott bereitstellen wird.

(L.M.) (Fides 8/2/2018)

http://www.fides.org/de/news/63719-AFRIKA_GHANA_Elektronikschrott_soll_mit_Hilfe_der_Caritas_nachhaltig_entsorgt_und_recycelt_werden



Anmerkung: Besser wäre es durch fairen Handeln andere Arbeitsplätze in Afrika zu ermöglichen und Elektroschrott mit modernen Verfahren wir dem Kryo-Recycling aufzuarbeiten. Wer aber schon mal Videos über die "Wastelands (Mülllandschaften)" in Ghana gesehen weiß, weiß wie wichtig diese Initiative der Caritas ist.


Das nimmt aber nicht der neuen großen Koalition die Verantwortung. endlich Recyclingverfahren, wie das Kryo-Recycling umzusetzen. http://sites.google.com/site/kryorecycling

Donnerstag, 14. September 2017

ÖDP warnt vor weiterer Abholzung der Tropenwälder

Pressemitteilung 14.09.2017

ÖDP warnt vor weiterer Abholzung der Tropenwälder

20 Fußballfelder Wald verschwinden jede Minute
Heute vor 248 Jahren wurde der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt in Berlin geboren. An diesem Datum findet der durch den WWF initiierte Tag der Tropenwälder statt. Auch im Jahr 2017 sind Tropenwälder weltweit akut in ihrer Existenz bedroht. Laut WWF verschwindet alle drei Sekunden Wald in der Größe eines Fußballfeldes – das macht 20 Fußballfelder pro Minute oder 76.000 Quadratkilometer pro Jahr. 


Die Welt hat genug für uns alle, wenn wir richtig mit ihr umgehen, sagt die ÖDP. 


„Das ist ein globales ökologisches Desaster!“, so Agnes Becker, stellvertretende Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). „Umwelt- und Artenschutz sowie die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen stehen im Zentrum der Politik der ÖDP. Das weltweite Artensterben macht uns große Sorgen und die tropischen Trocken- und Regenwälder sind die Heimat vieler, teils noch unentdeckter Tier- und Pflanzenarten, die es unbedingt zu schützen gilt“, so Agnes Becker. 

Sonntag, 27. August 2017

ÖDP fordert Enquete-Kommission Fluchtursachen: Partnerschaft mit Afrika aufbauen statt Fluchtursachen zu verstärken

Pressemitteilung 25.08.2017

Partnerschaft mit Afrika aufbauen statt Fluchtursachen zu verstärken

Föttinger (ÖDP): „Neoliberaler Freihandel Handel vergrößert die weltweite soziale Ungleichheit!“

Der G20-Gipfel in der Hansestadt Hamburg war der zweifelhafte Höhepunkt der deutschen G20-Präsidentschaft. Das Thema Fluchtursachenbekämpfung spielte auf dem Gipfel nur eine sehr untergeordnete und verzerrte Rolle. Heute dominieren chinesische oder europäische Agrarprodukte die afrikanischen Märkte. „Gegen industriell produzierte und subventionierte Produkte aus Europa können lokale Produzenten preislich nicht bestehen“, so Verena Föttinger, Spitzenkandidatin der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Baden-Württemberg, Direktkandidatin (Wahlkreis 285 Rottweil-Tuttlingen) und Besitzerin im ÖDP-Bundesvorstand. 1990 stammten beispielsweise noch 80% des in Ghana verkauften Geflügelfleisches aus heimischer Produktion. Heute sind es nur noch 10%. „Ein neoliberal gestalteter und unregulierter (Frei-)Handel vergrößert die weltweite soziale Ungleichheit, da besonders regionale Familienbetriebe darunter leiden“, legt Föttinger dar.

Sonntag, 30. Oktober 2016

Radevormwald 48. Andheri-Basar: Ansprache von Rosi Gollmann in Sankt Marien

Einen Appell hielt Rosi Gollmann den Mut nicht sinken lassen und da wo man steht seine Chancen zu nutzen, die Welt Schritt für Schritt menschlicher zu machen. Die Armut sei noch immer zu groß, aber verglichen mit früheren Jahrzehnten geben es Fortschritte und daran habe die Andheri Hilfe mit allen Unterstützergruppen ihren Anteil.
http://www-andheri-hilfe.de


 


https://www.youtube.com/watch?v=Y-gxwfJYE1I

Buchtipp: 
Einfach Mensch
Das unmögliche Wagen für unsere Welt
(Autobiographie von Rosi Gollmann, die seit mehr als 4 Jahrzehnten von Menschen aus Radevormwald unterstützt wird.)

Damit unmögliches, aber sinnvolles für viele Menschen möglich wird, findet in Radevormwald vom 30.10. bis 1.11.16 der Andheri-Basar statt, zu dessen Eröffnung Frau Rosi Gollmann nach Radevormwald kommt. In den katholischen Gottesdiensten um 9.30 und 11 Uhr wird Sie über ihre aktuelle Arbeit berichten. Für mich ist dies immer der herausragenste Gottesdienst in Radevormwald, wichtiger als Weihnachten oder Ostern. Auch wer nichts mit Kirche zu tun hat, sollte diesen Termin wahrnehmen, man kann sich ja in die hinteren Bänke setzen und nach der Ansprache den Gottesdienst Richtung Basar verlassen. Wer mit dem am Basar angebotenen nichts anfangen kann, kann sich an der reichen Kuchentheke bewirten lassen (am 31.10.16 erst ab 14 Uhr). Der Basar ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Wanderung durch die Rader Natur mit anschließenden Kaffeetrinken beim Basar ist sicher ein lohnender Ausflug. Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Gollmann zu unterstützen, kann den Basar nutzen, mit den aktiven in Kontakt zu treten. Viele Fähigkeiten, vom Basteln für den Basar, vom Kuchenbacken für die Theke oder von der Betreuung des Basars sind hier gefragt.

Und wer ein Buch,das auch Bezug zu Radevormwald hat, zu Weihnachten verschenken will, der kann obigen Titel sobald es Weihnachtsgutscheine gibt in einer Radevormwalder Buchhandlung für den Gabentisch bestellen.

Dienstag, 12. Januar 2016

AMERIKA - Lateinamerika ist gefährlich für Menschenrechtsaktivisten

(Terror klappt auch ohne Muslime :)


Bogotà (Fides) – Lateinamerika gehört zu den gefährlichsten Regionen für Menschenrechtsaktivisten: viele bezahlten ihr Engagement für das Landrecht, die Umwelt, Indios oder Homosexuelle bereits mit dem Leben. Dies berichtet die Organisation Front Line Defenders.

Wie aus einer Verlautbarung der Organisation hervorgeht, kamen in den ersten 11 Monaten des Jahres 2015 weltweit insgesamt 156 Menschenrechtskämpfer gewaltsam ums Leben oder starben in Haft. Dies bedeutet einen Anstieg um 15% im Vergleich zum Vorjahr. Über die Hälfte starben in Lateinamerika und allein in Kolumbien wurden 54 Aktivisten ermordet.

"Der Schutz der Menschenrechte ist in Lateinamerika auch heute noch extrem gefährlich und Menschenrechtsbewegungen sowie friedliche Proteste werden zunehmend kriminalisiert. Extreme Gewaltbereitschaft ist weiterhin ein besorgniserregendes Problem“, heißt es in dem Bericht der Organisation.

In Lateinamerika sind vor allem Aktivisten gefährdet die sich für Landrechte und den Schutz der Indios vor den Auswirkungen von großen Bergwerksprojekten oder der Waldrodung in Zentralamerika, Kolumbien, Mexiko, Peru und Ecuador einsetzen.
In Brasilien wurden insbesondere Aktivisten bedroht, die für die Rechte der Ka'apor und Guarani-Kaiowá eintreten und Opfer von Unternehmen wurden, die illegal im Amazonasgebiet tätig sind oder von Bauern, die Anspruch auf die ursprünglich von Indios besiedelten Gebiete erheben. (CE) (Fides, 11/01/2016)

Weitere Meldungen oder Newsletter:  www.fides.org

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Mein kleiner Weihnachtswunschzettel

Gelegentlich werde ich gefragt, was wünscht du dir zu Weihnachten. Wer mir un der Umwelt und vielen Menschen einen Gefallen tun will, ich habe da einige wünsche:

1. Bitte bezieht Ökostrom und sagt den Konzernen ade. Ist z.T. sogar günstiger, als Ihr/ Euer bisheriger Stromlieferant Und selbst wenn es teurer wäre, ist ja ein Geschenk, nicht nur für mich, sondern für die Zukunft: www.atomausstieg-selber-machen.de

2. Ökostrom wird schon bezogen? Dann würde mich der Wechsel von reinen Automobilclubs, wie dem ADAC oder AvD zum umweltorientierten Schutzbriefclub VCD sehr freuen. www.vcd.org

3. Kein eigenes Auto und kein Bedarf an Schutzbriefen? Dann würde es mich freuen, wenn viel öfter Produkte des fairen Handel (Fair Trade) gekauft werden. Oder wollten Sie so arbeiten, wie viele arme Menschen in Textilfabriken oder auf den Plantagen?
Natürlich freue ich mich über jede weitere kreative Idee, die ähnlich ist, wie diese drei Wünsche.

Kleiner Tipp: Ich hoffe, ich bin nicht der einzige, der sich über solche Geschenke freut.

Freitag, 8. Mai 2015

Global-Witness-Bericht 2014: Achtundachtzig Umweltschützer in Lateinamerika ermordet

AMERIKA - Global-Witness-Bericht 2014: Achtundachtzig Umweltschützer in Lateinamerika ermordet

Tegucigalpa (Fides) – Wie aus dem Bericht von Global Witness 2014 hervorgeht, wurden in allein Lateinamerika im vergangenen Jahr insgesamt 88 Umweltschützer ermordet.
“Jede Woche werden weltweit mindestens zwei Menschen ermordet, weil sie sich gegen die Zerstörung der Umwelt wehren”, heißt es in dem Bericht, “Einige wurden von der Polizei bei Protestkundgebungen getötet, in anderen Fällen wurden sie von Killern ermordet. Während die Unternehmen nach immer neuen Regionen suchen, die ausgebeutet werden können, gibt es auch immer mehr Menschen, die für ihre Gegenwehr mit dem Leben bezahlen". Bei 40% der Opfer handelt es sich um Indios.

Umweltschützer wurden insbesondere in solchen Gebieten ermordet, in denen Bodeschätze abgebaut oder Wälder gerodet werden; dabei geht es nach Angaben von Global Witness insbesondere um Landkonflikte.

Weltweit wurden nach Angaben der Organisation im Jahr 2014 insgesamt 116 Umweltschützer ermordet, 20% mehr als im Vorjahr. In Lateinamerika ist das Land mit den meisten Opfern Brasilien (29) gefolgt von Kolumbien (25), Honduras (12), Peru (9), Guatemala (5), Paraguay (3), Mexiko (3), Ecuador und Costa Rica (1).

Da solche Morde oft in entlegenen Dörfern oder im Dschungel stattfinden, wo es kaum Kommunikationsmittel oder Medien gibt „besteht der Verdacht, dass die Zahl der tatsächlichen Morde viel höher ist“, so Global Witness. (CE) (Fides, 07/05/2015)

Weitere Nachrichten und Newsletter: www.fides.org

Samstag, 9. Juli 2011

Geschäfte mit der und um die Abtreibung

Vortrag mit Alexandra Maria Linder, Mitglied der Aktion Lebensrecht für Alle (ALFA e.V.)
Frau Linder liefert Informationen rund um ein Themengebiet, dass sich viele nicht anzusprechen trauen. Ich gebe hier allen die Chance, sich mit diesem Thema auseinandersetzen.