NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Sonntag, 20. Oktober 2019

ÖDP unterstützt Moratorium für einen Stopp der „Freigabe“ von Atommüll / Atom-Ausbau-Stopp und Endlagerproblematik europaweit nicht gelöst!

17. Oktober 2019

ÖDP unterstützt Moratorium für einen Stopp „Freigabe“ von Atommüll / Atom-Ausbau-Stopp und Endlagerproblematik europaweit nicht gelöst!

(Bilder und Verlinkung: Felix Staratschek, Copyleft)

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) unterstützt den offenen Brief des Aktionskreises „Atommüllkonferenz“ aus Salzgitter, der die deutschen Umweltministerinnen und -minister unverzüglich dazu auffordert, ein Moratorium für die sogenannte „Freigabe“ von radioaktiv belastetem Material aus Atomkraftwerken sowie Atomanlagen zu verhängen.

 
Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld am Main
in Franken an dern Eisenbahnstrecke Würzburg - Schweinfurt
vom Zug aus gesedhen. 
 


Bereits seit Jahren werden radioaktive Reststoffe aus Atomanlagen freigegeben und landen auf Deponien, in Verbrennungsanlagen und zur freien Verwertung in der Umwelt, beklagt die ÖDP. Aus dem Abbau der Atomkraftwerke sind in Deutschland mehrere Millionen Tonnen Müll zu erwarten, die als „freigemessene“ Abfälle auf Deponien, in Verbrennungsanlagen und zum allergrößten Teil zur freien Verwertung in die Umwelt verteilt werden sollen und damit nicht mehr rückholbar wären.

„Es ist zu befürchten, dass dieses Verfahren auch deshalb weiter betrieben wird, weil die Endlagerfrage in Deutschland und Europa noch immer weitgehend ungelöst ist“, so ÖDP-Bundesvorsitzender Christoph Raabs. „Diese extreme gesundheitliche Gefährdung für Mensch und Natur durch diese Art von Abfällen lehnen wir als ÖDP entschieden ab!“

In diesem Kontext fordert Raabs verstärkte Anstrengungen, europaweit den Neubau von Atomkraftwerken und damit das Entstehen von weiterem Atommüll zukünftig zu unterbinden: „Die aktuelle Ankündigung des tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis, neue AKW-Blöcke mit allen Mittel zu bauen, selbst wenn sie europäisches Recht brechen müssten, lässt aufhorchen!“ Gerade Tschechien ist durch die beiden veralteten und störanfälligen AKWs in Temelin und Dukovany, die immer noch nicht abgeschaltet sind, in der Kritik. „Dagegen muss auch die EU-Kommission klar Stellung beziehen“, so Raabs abschließend.


Link zur Pressemitteilung

 
ÖDP- Plakat , wahrscheinlich aus der Zeit von 1999 bis 2002.
Gefordert war der Atomauzsstieg bis 2008, die Jahreszahl wurde
zum Plakatrecycling überklebt. Dies war auch eine Antwort an die
Laufzeitgarantie, welche SPD und Bündnis 90 Die Grün*innen
unter dem Bundeskanzler Gerhard Schröder
den Kernkraftwerken gaben, statt alle politisch gewährten
Sonderrechte für die Atomwirtrschaft abzuschaffen, was den
Ausstieg massiv beschleuinigen würde. 
 

Mittwoch, 11. April 2018

ÖDP: Müllexport und Müllverbrennung ist der falsche Weg!

11. April 2018, ÖDP Pressemitteilung
Redaktionelle Bearbeitung (Bilder, Verlinkung, Videos): Felix Staratschek

Müllexport und Müllverbrennung ist der falsche Weg!

Dr. Claudius Moseler (ÖDP-Generalsekretär): „Echte Kreislaufwirtschaft jetzt!“


Der seit Anfang des Jahres geltende, chinesische Importstopp für Müll aus Europa sorgt in Deutschland für große Probleme in den Entsorgungsanlagen. Nahezu unbemerkt von Medien und Öffentlichkeit kommen die Müllentsorger in Deutschland an ihre Grenzen. „Und das alles, obwohl wir doch immer dachten, dass wir Recyclingweltmeister seien!“, so Dr. Claudius Moseler, Generalsekretär der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).

   
"Gegen Verpackungswahn und Müllverbrennung -
Besser! "Das bessere Müllkonzept", warb die
ÖDP Baden Württewmberg zur Landtagswahl 1992.
"Das bessere Müllkonzept" war eine Bürgerinitiative,
die sich gegen Müllverbrennung wandte und
in Bayern einen Volksentscheid erreichte.
Dieser wurde zwar verloren, aber die CSU hatte,
um zu gewinnen immerhin ihr Vorhaben etwas verbessert.
Deshalb war "Das bessere Müllkonzept" nicht erfolglos. 
 


China hat in den 1980er Jahren begonnen, vor allem industrielle Feststoffabfälle zu importieren, deren jährliches Volumen bis 2017 auf 45 Millionen Tonnen angestiegen ist. Das seit kurzem geltende Müllimportverbot sei vom chinesischen Volk begrüßt und von westlichen Regierungen scharf kritisiert worden. „Angesichts des Schadens, den ausländischer Müll der chinesischen Umwelt und der öffentlichen Gesundheit zugefügt hat, hat Peking das gute Recht, Müllimporte zu verbieten“, so Dr. Claudius Moseler. Nun müssten die europäischen Länder und auch Deutschland sehen, wie sie daraus einen sinnvollen Schluss ziehen.

Freitag, 9. Februar 2018

AFRIKA/GHANA - Elektronikschrott soll mit Hilfe der Caritas nachhaltig entsorgt und recycelt werden

AFRIKA/GHANA - Elektronikschrott soll mit Hilfe der Caritas nachhaltig entsorgt und recycelt werden

Accra (Fides) - Caritas Ghana hat eine Initiative zur Entsorgung des Elektronikschrotts ins Leben gerufen, der jedes Jahr aus den Industrieländern nach Ghana importiert wird. Insbesondere soll die dabei entstehende Toxizität reduziert und damit die Umwelt für künftige Generation geschützt werden.

   
Mit Kryo-Recycling sollten Kunststoffe und Elektroschrott aufbereitet werden.
  

In Agblogbloshie, ein Vorort der Hauptstadt Accra, befindet sich die weltweit größte illegale Müllhalde für Elektronikschrott. Dort leben und arbeiten rund 70.000 Menschen, die die recycelbaren Teile der Geräte wie zum Beispiel Kupfer sammeln. Dabei nutzen sie handwerkliche Methoden, die die Umwelt stark verschmutzen, so dass Agblogbloshie auch "Sodom und Gomorra" genannt wird. Jedes Jahr werden in Ghana rund 300.000 Tonnen Elektronikschrott entsorgt, von denen nur 1% in Übereinstimmung mit den internationalen Umweltschutzstandards recycelt wird. Über 200.000 Ghanaer arbeiten auf dem Gebiet der Wiederverwertung von Elektronikabfällen.


Im Rahmen des Projekt wird Caritas Ghana in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen die Sammlung, das Recycling und den Verkauf von elektronischen Abfallprodukten überwachen, damit die Freisetzung von Schadstoffen in die Umwelt verhindert werden und arme Bevölkerungsteile in ländlichen Gebieten ihren Lebensunterhalt sichern können, indem ihnen sauberes Wasser und erneuerbare Energiequellen zur Verfügung gestellt werden.


Der Geschäftsführer von Caritas Chana und der Abteilung für menschliche Entwicklung des Nationalen Katholischen Sekretariats (NCS), Samuel Zan Akologo, erklärt, dass man auch eine angemessene politische Antwort anstoßen will, damit, Politiker sich mit der "Bedrohung für Gesundheit und Umwelt durch die Belastung mit Elektronikschrott“ befassen.

Er fügte hinzu, dass Caritas Ghana im Rahmen von Aufklärungskampagnen und Bildungsangeboten auch in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Verhaltensänderung bei der Entsorgung von Elektronikschrott entstehen lassen will. Dabei arbeitet Caritas Ghana auch mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zusammen, die technische Unterstützung zur Ausbildung von Mitarbeitern für die Sammlung und das Recycling von Elektroschrott bereitstellen wird.

(L.M.) (Fides 8/2/2018)

http://www.fides.org/de/news/63719-AFRIKA_GHANA_Elektronikschrott_soll_mit_Hilfe_der_Caritas_nachhaltig_entsorgt_und_recycelt_werden



Anmerkung: Besser wäre es durch fairen Handeln andere Arbeitsplätze in Afrika zu ermöglichen und Elektroschrott mit modernen Verfahren wir dem Kryo-Recycling aufzuarbeiten. Wer aber schon mal Videos über die "Wastelands (Mülllandschaften)" in Ghana gesehen weiß, weiß wie wichtig diese Initiative der Caritas ist.


Das nimmt aber nicht der neuen großen Koalition die Verantwortung. endlich Recyclingverfahren, wie das Kryo-Recycling umzusetzen. http://sites.google.com/site/kryorecycling

Sonntag, 31. Januar 2016

Strong Rhetoric, An Empty Promise: Together, We Must Fill the Paris Agreement's Enforcement Gap

Strong Rhetoric, An Empty Promise: Together, We Must Fill the Paris Agreement's Enforcement Gap
http://www.no-burn.org/
Statement from The Global Alliance for Incinerator Alternatives (GAIA) delegation to the Paris COP21
Together we represent leaders in climate solutions from every continent. In our communities and countries, we are blocking dirty energy projects like waste-burning incinerators, forming zero waste cooperatives that create jobs while reducing greenhouse gas emissions, and advancing the redesign of unsustainable products and economic systems.
Our governments did not leave Paris with a legally binding commitment to protect us and the planet from climate chaos. As such, we renew our commitment to advancing grassroots-led climate solutions in our own countries while ensuring strong national policies on energy and waste that result in real reductions of greenhouse gas emissions.

Sonntag, 31. Mai 2015

Kryo- Recycling: Schwerter Vortrag: Videofolge und Kapitelverlinkung


Inhaltsverzeichnis mit Verlinkung und Videoreihe

Vorbemerkung, Inhaltsverzeichnis:

Im Mai 2008 fand in Schwerte die Jahrestagung der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling und Kreislaufwirtschaft statt. Hier folgen Verlinkungen zu Abschnitten des Vortragstextes, den Dr. Harry Rosin und andere Referenten vorbereitet und vorgetragen haben. 


1996 wurde Dr. Rosin von der ÖDP mit der "Goldenen Schwalbe" geehrt, so dass ich hiervon Kenntnis bekam. Noch länger schon wird diese Recyclingtechnik von der Politik passiv ignoriert oder gar aktiv bekämpft! 
Nach und nach lese ich den Inhalt auf Video ein. 
Diesen Video-Link oder den Blog- Seitenlink kann jeder Teilen und weiterverbreiten, damit der Vortragstext weite Verbreitung finden. (Playlists/ Videofolgen nur dann verlinken, wenn das erste Video läuft, außer man will gezielt dass ein spezielles Video durch den Link startet.)


Inhalt
Einleitung/ MVA- die chron. Vergiftung
Müllverbrennung - Globale Geschäfte
http://sites.google.com/site/kryorecycling/muellmeister

Sonntag, 25. Januar 2015

"Kumpel für AUF": Die Ruhrkohle AG (RAG) wird von ihren Umweltverbrechen eingeholt!

Ingrid Dannenberg, Carl-Duisberg-Straße 8, 45772 Marl, Tel: 02365/44027

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie bitten, unsere Presseerklärung zu veröffentlichen.


"Kumpel für AUF" begrüßt es ausdrücklich, dass in den letzten Tagen die Problematik der Einlagerung von mehr als 10 000 Tonnen PCB Unter Tage durch die RAG AG in die öffentlich Diskussion kommt. Mit dem Bericht des „Spiegels“ wird diese Frage aktuell wieder ans Tageslicht geholt.

Dienstag, 20. Januar 2015

Kreislaufwirtschaft statt Fracking: Bundesvorstand der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling tagte in Radevormwald

Am Samstag den 17.01.2015 tagte der Bundesvorstand der "Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz" in Radevormwald. Auf Einladung des hiesigen Vorstandsmitgliedes Felix Staratschek traf sich die Vereinsleitung in der evangelischen Bildungsstätte. Eingeleitet wurde die Klausurtagung mit zwei Vorträgen des Physikers Prof. Dr. Christian Joos aus Göttingen zum Thema Klärschlammverbrennung ( https://www.youtube.com/watch?v=qxwJL_kq9l0 ) und Thema Fracking von Ergas und Erdöl ( https://www.youtube.com/watch?v=NrFrH4NwGD0 ).

Sonntag, 22. Dezember 2013

Die Bürgerbewegung für Kryo- Recycling kritisiert Vertrag der Großen Koalition von CDU, CSU und SPD

Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft  und Klimaschutz e.V.


Presseerklärung (Bearbeitet von Felix Staratschek, Vorstandsmitglied)

Große Koalition: einig gegen Umwelt- und Klimaschutz

Die Verhandlungsführer der großen Koalition hatten den verheerenden Taifun über den Philippinen und den gescheiterten UN-Klimagipfel in Warschau vor Augen. Genützt haben diese Warnungen nichts. SPD,CDU und CSU haben sich auf einen Vertrag geeinigt, in dem der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen und einer sinnvollen Befriedigung der Bedürfnisse der Menschen eine untergeordnete Rolle spielen:

Montag, 11. November 2013

Eine Giftmüllbombe unter dem Ruhrgebiet?

Pressemitteilung

Ergebnisse einer Akteneinsicht:

Wie der Giftmüll im Ruhrgebiet unter Tage kam“

Seit August 2013 läßt sich der Giftmüllskandal im Ruhrgebiet nicht mehr im Geheimen halten und will ans Licht der Öffentlichkeit. Zuerst aufgedeckt vom Landwirt Schulze-Bergcamen in Bergkamen, dann von dem Bergmann Christian Link von der Bergarbeiterbewegung Kumpel für AUF in Gelsenkirchen in die Presse gebracht - ist er zum Thema in der Öffentlichkeit geworden. AUF Gelsenkirchen beantragte die Diskussion darüber im Stadtrat von Gelsenkirchen und Umweltausschuss. Die Bezirksregierung Arnsberg und die Landesregierung in NRW verteilen nun Beruhigungspillen: „Alles nicht gefährlich, der Giftmüll wurde mit einem Einschlussverfahren sicher eingebracht“. Gar nichts ist sicher – denn auch in der Tonschicht, die das Ganze verschließen soll, können Risse entstehen. Die RAG hat die Absicht in Verbindung mit den Zechenschließungen das Grubenwasser auf 500 Meter ansteigen zu lassen. Dann wird vergiftetes Wasser in die Nähe von Trinkwasser geraten.


Grund genug keine Minute still zu halten. Unter dem Titel „ Unsere Kinder und Enkel klagen an! Tickende Giftmüllbombe unter dem Ruhrgebiet“ laden das Wahlbündnis AUF Gelsenkirchen und die Bergarbeiterbewegung Kumpel für AUF zu einer höchst spannenden Veranstaltung am 16.11.2013 ein, mit einer hochkarätigen Besetzung.


Es spricht Christian Link über die tatsächliche Gefahr einer tickenden Zeitbombe im Ruhrgebiet unter dem Titel: „Giftmüll unter Tage – nach uns die Sintflut“.


Die Stadträtin Monika Gärtner-Engel von AUFGelsenkirchen und der Dr. Willi Mast, sachkundiger Bürger von AUF Gelsenkirchen im Umweltausschuss Gelsenkirchen berichten erstmals über ihre Akteneinsicht bei der Stadt Gelsenkirchen. Unter dem Titel: „Spannend wie ein Krimi: erste Ergebnisse einer Akteneinsicht“ geht es um die Rolle der RAG, der Landesregierung, der Verwaltung, der Parteien und Medien bei der Einbringung des Giftmülls unter Tage. 
Gerhard Bongart (aktiv in der Bewegung der Bergbaugeschädigten) und der Landwirt Schulze-Bergcamen aus Bergkamen sprechen zum Thema: „Giftmüll und daraus resultierende Probleme und Fragen“.
Die Veranstaltung findet statt am 16.01.2013 um 16 Uhr in der Mehrzweckhalle der Gesamtschule Horst, Devenstraße 15, 45899 Gelsenkirchen-Horst. Einlass ist um 15 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen.

Samstag, 26. Oktober 2013

Lobt ÖDP- Chef Sebastian Frankenberger wirklich Frau Merkel? und Ehrenkodex der ÖDP

Eine Übersicht aller Beiträge zum Thema "Sebastian Frankenberger, ESM, "Mehr Demokratie" und Grundgesetz" siehe hier: http://viertuerme.blogspot.de/2014/02/bibliographie-der-debatte-um-die.html 


Dieser Text ist ein historisches Dokument. Im November 2014 wurde Sebastian Frankenberger im ersten Wahlgang als ÖDP-Bundesvorsitzender abgewählt. Im September 2016 distanzierte sich der ÖDP Bundesvorstand von der Aktion, in die Sebastian Frankenberger die ÖDP von oben her ohne Basisbeschluss und wahrheitsgemäße Information über die Inhalte  geführt hatte. http://viertuerme.blogspot.de/2016/09/odp-geht-endlich-auf-distanz-zu-einer.html . Die Texte bleiben als historisches Dokument und als Warnung erhalten, wie leicht sich Strukturen von Parteien von einer Person mit Charisma übernehmen lassen und es schaffen können gutgesinnte Mitglieder von ihren Zielen abzulenken. Der Einsatz für die Programmtreue der Partei kann für die wachen Mitglieder schmerzhafte Folgen haben. Aber wenn man ausdauernd alle Schläge der scheinbar Mächtigen erträgt und über Texte und Proteste vor Veranstaltungen die Gefahr thematisiert, kann diese Ausdauer trotzdem zum Erfolg führen. Sebastian Frankenberger hat es geschafft, mich aus der ÖDP werfen zu lassen, seine Hoffnung, dass ich dadurch aufgebe, hat sich nicht erfüllt und so musste er am Ende den Vorsitz abgeben und wurde nicht EU- Parlamentarier und hat dann die ÖDP verlassen. Unabhängig von meiner politischen Diskrepanz zu ihm kann ich ihn als Fremdenführer in Linz und Passau nur empfehlen, denn da versteht er sein Handwerk und Mundwerk. 



Aus dem ÖDP- Forum gerettet, ein Beitrag vom 14.Juni 2013 das zum November 2013 abgeschaltet wird.

Betrifft: energiewende-buergerhand
Der ÖDP- Chef Sebastian Frankenberger lobt Angela Merkel für eines ihrer Ziele! Ist das hier schlecht wieder gegeben oder hat er das wirklich so gemeint?

Mittwoch, 11. September 2013

Aus Industriekraftwerk wird einmalig in der BRD eine MVA

Sehr geehrter Herr Staratschek,

in Anlage überreiche ich Ihnen meinen Vortrag, den ich kürzlich für die neugegründete Bürgerinitiative "Gesund leben am Stienitzsee e.V." am 26.8.2013 vorgetragen hatte.

Bislang einmalig in Deutschland wird hier per Änderungsantrag eine mit ca. 10 Mio. Landesfördergeldern für die reine Stromproduktion für ein nahegelegenes Zementwerk errichtetes Industriekraftwerk bei Rüdersdorf (in Brandenburg nahe Berlin) zu einer klassischen Müllverbrennungsanlage umdeklariert und zugleich auch noch um 20.000 t
zusätzlich erweitert.

Freitag, 4. Mai 2012

Peter Biesenbach, die CDU und die Energiewende

Unter der Regierung von SPD und Grünen hätte Nordrhein Westfalen die Energiewende verschlafen, tönt es von unserem Hückeswagener CDU- Landtagsabgeordneten Peter Biesenbach heute am 4.5.2011 in der Bergischen Morgenpost in Radevormwald. Denn die Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen liegt in NRW weit unter dem Bundesdurchschnitt. Der von der CDU geführte Oberbergische Kreis sei schon weiter, was ein Gutachten beweise, mit dem die Potentiale für die Region untersucht würden!

Montag, 20. Februar 2012

Das "brennende" Problem - macht Müllverbrennung krank?

Der Arzt Hans Mangold aus Kempten schrieb 1989 in der ÖDP- Zeitung Ökologiepolitik einen Artikel zur Müllverbennung. Der Kreisverband Solingen der ÖDP (heute Teil des Kreisverbandes Bergisches Land) hatte diesen Text als Flugblatt herausgegeben, weil auch in Solingen und Wuppertal der Müll verbrannt wird. Vielleicht sind ja einige Emissionsdaten von damals verbessert worden. Das macht die Sache aber nicht besser, sondern bestätigt, wie groß fahrlässig die Politiker mit dem Wohl der Menschen umgehen, wenn es darum geht, kurzfristigen Profiten von Konzernen und Baufirmen zu dienen und Bestechungsgelder anzunehmen oder im besten Fall Angaben der Konzerne unkritisch zu glauben. Unabhängig davon, welche Gifte noch heute die Müllverbrennung erzeugt, ist eine Wirtschaft, die alles daran setzt, wertvolle Substanzen nur einmal zu nutzen und dann zu vernichten weder für das Klima noch für künftige Generationen verantwortbar.

Sonntag, 19. Februar 2012

voRWEg gehen in die Klima-Katastrophe / Wie ein RWE-Manager Umweltpolitik der Marke „verbrannte Erde“ rechtfertigt

Ein Gastbeitrag von Bodo Urbat

Unter großem Mediengetöse wurde am 6. Februar das Buch „Die kalte Sonne“ des RWE-Managers Fritz Vahrenholt (SPD) öffentlich vorgestellt. Darin behauptet er: „Die Klimakatastrophe findet nicht statt.“ Stattdessen wäre der Treibhauseffekt locker beherrschbar: Durch eine Abkühlung der Sonne und kalte Meeresströmungen hätten wir genügend Zeit, uns auf alles einzustellen.

Montag, 2. Januar 2012

Global Anti Incineration Action GAIA / Globale Anti Müllverbrennungs- Aktion- Newsletter


NEWSLETTERDECEMBER 2011
Dear GAIA Members and Friends,
GAIA wishes everyone a happy and safe end of 2011. It has been a year of remarkable struggles and successes in our collective efforts to challenge waste and pollution, and to promote healthy, sustainable solutions. We're pleased to share some of the most recent successes—including victories in Brazil and the United States, and zero waste events in Italy. We're also pleased to profile Alliance for a Clean Environment (ACE) in Western Australia, and share their recent victories.
We know that struggles continue in many parts of the world. Protest continue against the Timarpur incinerator in India, and the Philippines is also facing new incinerator threats.
GAIA has published and supported a number of new resources to help make the case for a better materials economy—with less waste and more justice. We were thrilled to collaborate with the Story of Stuff Project on The Story of Broke. While the video specifically talks about how government subsidies in the U.S. have been hijacked to support environmentally and economically unsustainable strategies, the core message is relevant to communities around the world.
In the United States, we published reports in November calling for investment in recycling as a climate and jobs solution and critiquing government subsidies available for waste-to-energy projects. This second report includes case studies on the devastating impact such bad government investment has had on communities.


Freitag, 15. April 2011

Tausende Chinesen demonstrieren gegen Müllverbrennung

Thousands Protest Waste Incineration Power Plant in Eastern China



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Mittwoch, 23. März 2011

Unglaublich: Grüne für Müllverbrennung

Von Felix Staratschek
Die Grünen sind für die Müllverbrennung. Sie eiern zwar drum herum, das es nicht zuviel sein soll und zählen Gefahren und Risiken auf, kommen aber nicht zu dem einzigen logischen Schluss, dass solche Restrisiken nicht mit einer nachhaltigen Politik vereinbar sind. das ist auch ein Grund, warum ich bei der ÖDP bin, statt bei den Grünen.

Alles hier auf Seite 24 im verlinkten Papier