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Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,
die meisten Menschen haben die Ereignisse der «Pandemie» verdrängt – umso wichtiger, dass am 28. März bei einer Demo in Berlin an diese dunkle Zeit erinnert wurde, in der die Grundrechte mit Füßen getreten wurden. Denn mit der Aufklärung geht es nur schleppend voran. Zwar möchten wohl noch immer die meisten Menschen nicht mehr an die «Pandemie» erinnert werden, das Thema ist für sie sozusagen Schnee von gestern. Die Kritiker der ersten Stunde sehen das anders, vor allem angesichts der Tatsache, dass eine konsequente Aufarbeitung von den politisch Verantwortlichen noch immer systematisch verhindert wird.
Demo in Berlin: Sechs Jahre Corona-Widerstand - Transition News
Mit unseren fortgesetzten Informationen möchten wir als „ChristenStehenAuf“ auch weiter unseren kleinen Beitrag leisten, gegen das Vergessen.
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(Videos werden, sobald die veröffentlicht und gefunden sind hier in den Text eingebettet, damit Sie das Symposium nachholen können.Die Beiträge werden auch in dieser Playlist zusammen gestellt: https://www.youtube.com/watch?v=-B3REz6IFYM&list=PL3gBvFPuuI9wXSO__nThUDqVqST80KpgW ) Nicht fanatisch, nicht fundamentalistisch, nicht lebensfremd, sondern – im Gegenteil – menschenfreundlich, vernünftig und realistisch: So erklärte Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti im Eingangsvortrag am vergangenen Samstag in Kassel auf eindrucksvolle Weise die kirchliche Lehre zu Mann, Frau und Sexualität. |
Bei der Debatte um das Gender-.Mainstreaming will die Stadt Radevormwald nicht tatenlos bleiben. Eine Untersuchung der Ortsnamen der Stadt hat ergeben, dass diese überwiegend mit dem männlichen Geschlecht konnotiert werden. Ganz eklatant ist es wenn man die B 229 von Remscheid oder Wuppertal kommend nach Radevormwald reinfährt, der erste Ortsteil heißt Herbeck, gesprochen "Herr Beck". Diese männliche Dominanz sei nicht mehr zeitgemäß befindet der Ausschuss für Gleichstellung und Gender-Gerechtigkeit und hat jetzt, da die AfD in diesen Ausschuss keine Mitglieder entsandt hat, mit allen Stimmen beschlossen, dass wir das ändern müssen. Den Anfang soll das Neubaugebiet neben der Hofschaft Karthausen machen. Dieses Gebiet soll künftig Fraubeck heißen, womit hier zusammen mit Herbeck erstmals bei Ortsnamen in einem Bereich von Radevormwald Geschlechterparität hergestellt wird. Auch an der Kreuzung sollen große Wegweiser künftig anzeigen, dass man von Remscheid kommend geradeaus nach Herbeck fährt und wenn man rechts abbiegt nach Fraubeck gelangt. Dem Anfang sollen weitere Ortsteile folgen, denn den männlich konnotierten Ortschaften Im Hagen, Karlshöh, Grafweg und dem Bereich Hermannshagen können bisher fast keine weiblich konnotierten Ortsteile entgegen gestellt werden. Einzig Heide kann weiblich gelesen werden. Dort soll im Ortsschild eine Goldmedaille der Olympiade von 1972 an die gleichnamige Sportlerin aus Radevormwald erinnern Desweiteren sollen neutrale Ortsteile künftig in weiblich konnotierte Ortsnamen umgenannt werden. So soll das Neubaugebiet Wasserturmstraße künftig Sophienhöhe heißen, die Südstadt Kassandrahausen, und die Wupperorte Dahliahausen und Dahlia-Au. Kritische Stimmen warnten, dies werde Proteste auslösen. Aber dem konntern die Mitglieder des Ausschusses für Gleichstellung und Gendergerechtigkeit, dass sich auch antifeministische Minderheiten mit demokratischen Mehrheitsbeschlüssen abfinden müssen. Für viele wird dies nach einer Umgewöhnungsphase so normal werden wie der Sicherheitsgurt und die jährliche Spritze gegen Corona. Ein Bürgerantrag fordert schon zweisprachige Ortsschilder, die sowohl historische Sprache als auch gendergerechte Sprache enthalten. So könne Neues mit Altem verbunden werden und niemand müsste auf was verzichten.
Bleibt noch eine Frage, seit wann ist das geplant? Denn es gab gegen des Neubaugebiet Karthausen formell Widerstände von der AL und den Grünen. Wenn aber die AL mit Anträgen gegen die Baugebiete 2 und 3 die Neubauzone einschränken wollten, lehnten die Grünen diese AL-Anträge ab oder enthielten sich, weil die nur gegen alles stimmen wollten. Oder war dies strategisches Handeln und sind die Grünen mit der feministischen Namensgebung "Fraubeck" geködert worden dieses Neubaugebiet nicht zu verhindern? Es scheint so, dass Bürgermeister Mans das nicht mitmachen wollte. Ist das der wahre Grund warum SPD und Grüne davon abrieten, ihn zu wählen, werden sich da viele fragen.
Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute
bewegt.
In einem eindrücklichen Gespräch äußert sich der evangelische Ruhestandspfarrer Thomas Dietz kritisch zur Rolle der Kirchen während der Corona-Pandemie. Besonders die Schließung von Kirchen, das Ausbleiben innerkirchlicher Debatten sowie die zunehmende gesellschaftliche Spaltung durch die Impfpolitik hätten ihn nachhaltig geprägt.
Das müsste einschlagen wie eine Bombe bei der ÖDP!
Während die ÖDP 2020 in den Kreisen und kreisfreien Städten mit Mühe
noch 10 Sitze hinzu gewinnen konnte, verliert die ÖDP jetzt 52 Sitze.
https://de.wikipedia.org/wiki/
131 Sitze kann die ÖDP halten im Jahr 2026.
183 waren es 2020 zu Beginn der Coronazeit.
https://de.wikipedia.org/wiki/
Bei der ÖDP finde ich dazu noch nichts, da werden Erfolge genannt, die
es zum Glück auch gibt, aber ehrliche Politik stellt sich dem Scheitern.
https://www.oedp-bayern.de/akt
Da wo ich mal stichprobenartig rein geschaut habe, wie in Erlangen (dazu
unten als Beispiel mehr), hat die ÖDP massiv verloren. Personenbezogene
regionale Ausnahmen bestätigen die Regel.
In Baden Württemberg hat die CDU ganz knapp verloren.
Und diese Niederlage ist selbst gemacht.
Denn die größte Wählergruppe der CDU sind ältere Menschen. Wenn die CDU stark bleiben will, muss diese neben der Neuwählergewinnung alles tun, ihre alte Wählerschaft so lange wie möglich zu erhalten. Und da hat die CDU total versagt.
Wir wissen seit
einer "Verzehrstudie" (hat Wikipedia-Artikel) von 2007, dass wir in
Deutschland einen pandemischen Vitamin D Mangel haben. Wer keine
Mittagssonne im Sommerhalbjahr auf die Haut lässt und nur in
geschlossenen Räumen (Fabriken, Wohnungen, PKW, ÖPNV, Supermärkte....)
sich aufhält oder zu spät am Tag raus geht, hat zu wenig von dem
Sonnenvitamin. Davon sind gerade viele alte Menschen betroffen, die
nicht mehr aus dem Haus kommen und deren Vitamin D-Eigensynthese
altersbedingt abnimmt.