Viertürmeblog für Radevormwald Oberberg Politik
NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
Sonntag, 11. Oktober 2026
Ist die ÖDP noch guten Gewissens wählbar? Offener Brief zum Bundesparteiatg am 17. und 18.10.26 in Chemnitz
Mein Grußwort zum Bundesparteitag der ÖDP 2023 (auch 2024 gültig) in Gersfeld bei Fulda
Liebe Mitglieder der ÖDP!
Die letzten Jahre bedürfen auch in der ÖDP der Aufarbeitung.
Wenn das Grundsatzprogramm der ÖDP ernst genommen würde, dass ich als Delegierter mitbeschlossen habe und daher gut kenne, hätte die ÖDP in den Jahren ab März 2020 ganz anders reagieren müssen, heißt es doch dort:
"Wir bekennen uns entschieden zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wie sie das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Verfassungen der Länder vorgeben.
Das Grundgesetz setzt auf Demokratie, auf den bestimmenden Einfluss durch Bürgerinnen und Bürger. Dies hat den Menschen in Deutschland ein Maß an Freiheit, Rechtssicherheit und Gestaltungsmöglichkeit gegeben, das nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Die ÖDP stellt sich jeglichen politischen Kräften entgegen, die diese freiheitlich-demokratische Grundordnung infrage stellen oder gefährden."
1. Das Grundgesetz mag auf den Einfluss der Bürger setzen, die herrschende Politik tut dies nicht und verweigert uns die im Grundgesetz versprochenen Abstimmungen. Parteien sollen an der politischen Willensbildung der Menschen mitwirken, diese aber nicht dominieren.
2. Warum hat die ÖDP es unterlassen scharf und wahrnehmbar gegen die zahlreichen Grundrechtsverstöße zu protestieren?
3. Wie konnte eine Partei, die keine Konzernspenden annimmt, um nicht korrumpiert zu werden so Politik machen, als wäre diese von Big-Pharma korrumpiert?
Samstag, 10. Oktober 2026
Demo zur Petition in Zeichnung - Protest gegen den Tunnelanschlag des Pfaffensteigtunnels beim Projekt Stutttgart 21
Am 12. Oktober soll der Pfaffensteigtunnel mit einem großen „Tunnelanschlag“ gefeiert werden. Der geplante Eisenbahntunnel soll Stuttgart künftig mit dem Flughafen und der Region verbinden und ist Teil der Infrastruktur rund um Stuttgart 21.
Mit dabei: Bahnchefin Evelyn Palla, Landesverkehrsministerin Nicole Razavi, der Bundesverkehrsminister Steffen Bilger und Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper.
Angesichts der aktuellen Diskussionen um die Grundlagen von Stuttgart 21 und die Wirtschaftlichkeitsberechnung des Pfaffensteigtunnels wollen wir diese Inszenierung nicht unwidersprochen lassen. Zu der Demo ruft das pro Gäubahn Landesbündnis, die Schutzgemeinschaft Filder und das Aktionsbündnis gegen S21 auf.
Denn der Pfaffensteigtunnel soll mindestens 2 Milliarden Euro kosten. Für ein einzelnes Tunnelprojekt ist das eine enorme Summe, während gleichzeitig in Bereichen wie Bildung, Kultur und Soziales gekürzt wird! Gleichzeitig wird für den Bau wertvolle landwirtschaftliche Fläche beansprucht und es sind umfangreiche Bauarbeiten sowie zahlreiche Lkw-Fahrten für den Abtransport des Aushubs nötig.
Hinzu kommt: In den vergangenen Wochen sind neue Informationen über die Grundlagen von Stuttgart 21 bekannt geworden: Die angebliche Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des Bahnhofs beruhten auf einer Lüge. Auch beim Pfaffensteigtunnel gibt es Kritik daran, wie seine Wirtschaftlichkeit nachgewiesen wurde.
Deshalb laden wir euch ein, am Mo. 12. Oktober mit zur Protestaktion zu kommen:
📍 9:30 Uhr: Demonstrationszug ab der Endhaltestelle der U6 (Messe)
📍 10:00–11:00 Uhr: Protestkundgebung an der Rettungszufahrt an der L 1192
Kurze Beiträge bei der Kundgebung von:
- Hendrik Auhagen, Pro Gäubahn Landesbündnis / VCD-Kreisvorsitzender Konstanz
- Frank Distel, Schutzgemeinschaft Filder
- eine Vertreterin von Fridays for Future
Und wie ihr wisst: Teilt die Petition gerne auf euren Kanälen sowie mit eurer Familie und Freunden! Wir danken euch, für eure Unterstützung! https://www.openpetition.de/petition/blog/stuttgart-21-schluss-mit-tunnelblick-es-braucht-zusaetzlich-den-modernisierten-kopfbahnhof/5#petition-main
Solidarische Grüße
Bündnis Bahnhof mit Zukunft

Größenwahn oder Herzinfarkt des Bahnverkehrs?
Montag, 5. Oktober 2026
Die Partei dieBasis braucht Ihre Unterschrift für die Wahlzulassung zur Landtagswahl in Nordrhein Westfalen
(Das eingebettete Video sagt nichts über die Parteipräferenzen der interviewten Katharina König aus und dient nur dazu die Inhalte des Textes zu untermauern. Für Solidarität mit einem vom übergriffigen Staat schwer geschädigten Menschen spielen dessen politische Überzeugungen keine Rolle.)
Vorweg: Seit dem Ausschluss aus der ÖDP bin ich parteifrei, aber ich will dazu beitragen, dass es eine Partei auf den Wahlzettel kommt, die ich wählen kann und weitere Protestwähler zum aktiven Wählen bringen kann bzw. weitere Wähler von den Parteien abzieht, die die Corona-Untaten begangen haben.
Sonstige Parteien dürfen nur zu Wahlen antreten wenn die die jeweils geforderte Zahl von Unterstützungsunterschriften vorlegen.
Meist sin zwischen 1000 und 2000 Unterschriften für Landeslisten nötig sowie getrennt davon 100 bis 200 für Direktkandidaten. Wenn Sie eine sonstige Partei kennen, die Sie auf dem Wahlzettel sehen wollen (auch wenn Sie die nicht wählen, aber deren Teilnahme an der Wahl für sinnvoll hälten) dann prüfen Sie ob diese Partei sich um die Wahlteilnahme bemüht und unterschreiben Sie für deren Landesliste. Man darf nur eine Landesliste bei der Wahlzulassung unterstützen.
Wenn Sie keine sonstige Partei kennen, lade ich ein für die Liste der Partei dieBasis die Unterschrift zu geben. Und gehen Sie mit offenen Augen durch den Wahlkreis, in dem Sie leben, wenn da ein Direktkandidat einer sonstigen Partei Unterschriften sammelt und Sie mit größter Wahrscheinlichkeit keinen weiteren Kandidaten treffen, dann geben Sie spontan dem Kandidaten oder Einzelbewerber Ihre Unterschrift. Das ist eine gute Tat, die jemand hilft aktiv sein dürfen und die ihm Zeit schenkt, denn aus eigener Erfahrung weiß ich wieviele Tage dafür drauf gehen, die Unterschriften zusammen zu tragen. Weisen Sie auch andere auf solche Unterschriftensammler hin und motivieren Sie andere Menschen da einmal zu unterschreiben.
Hier das Formular für die Wahlzulassung von dieBasis:
https://diebasis-nrw.de/downloads/UU_LTW_2027.pdf
In der Coronazeit wurden Menschen gegen Menschen aufgebracht, Polizisten prügelten friedliche Demonstranten krankenhausreif und Merkel sagte Rückblickend, aber ohne Reue. Sie haben uns eine Giftspritze aufgedrängt, die nichts von dem brachte was damit behauptet wurde und viele Gesunde getötet oder schwer geschädigt hat. Wer der Propaganda misstraute und selber recherchierte und zu dem Schluss kam dass solches Gift nicht in den eigenen Körper wurde aus der Gesellschaft ausgegrenzt und diffamiert als unsolidarischer Pandemietreiber, Omamörder und Verursacher der Lock Downs. Die klinischen Daten gaben nie eine extreme Lage her, alles war so wie wir es schon in früheren Jahren hatten.
Nichts diente der Gesundheit!
Dienstag, 8. September 2026
ÖDP zum AfD-Ergebnis in Sachsen Anhalt: Endlich bessere Politik machen und die Menschen ernst nehmen! Mehr Dialog statt Spaltung / Kommentar
„Die Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt haben gesprochen. Als Demokraten müssen wir das Ergebnis anerkennen“, so ÖDP-Bundesvorsitzender Günther Brendle-Behnisch. „Wir halten aber die politischen Ziele der AfD für falsch. Der Wahlausgang ist deshalb ein Warnsignal für unsere Gesellschaft und unser demokratisches System.“
Gerade die Parteien, welche über Jahre hinweg für stabile politische Mehrheiten gesorgt haben, hatten den Warnschuss im Vorfeld der Wahl nicht gehört, stellt die ÖDP fest und dafür bekommt die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung die Quittung. „Schön reden ist vorbei. Man muss sich endlich um die Sorgen und Nöte der Menschen kümmern und eine bessere Politik machen. Das Gegenteil ist aber immer noch der Fall: Die Menschen werden vom Bundeskanzler als faul beschimpft und die nötigen Veränderungen werden weder breit mit den Menschen debattiert, geschweige denn am Ende umgesetzt“, so ÖDP-Chef Brendle-Behnisch weiter.
Die ÖDP wird nun ihren Weg fortsetzen, um stärker mit den Menschen vor Ort in den Dialog zu treten, egal, ob es um kommunale Themen, Landespolitik oder die Bundespolitik geht. „Geht hinaus zu den Menschen mittels Infoständen, Veranstaltungen oder Stammtischen. Eine bessere Politik braucht den intensiven Dialog. Machen wir es besser als die anderen Parteien“, appelliert ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler an die eigenen Mitglieder.
Die ÖDP bietet sich weiterhin als politische Kraft der Mitte an, um mehr Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung für die Menschen zu organisieren, eine nachhaltige sowie gerechte Wirtschaftspolitik umzusetzen und sich für mehr Gemeinsinn statt Spaltung in unserer Gesellschaft einzusetzen. Beim Umwelt- und Klimaschutz muss die versprochene soziale Komponente endlich umgesetzt werden, und nicht länger die unteren Einkommensschichten benachteiligt werden. „Hier werden wir weiterhin als demokratische Partei der politischen Mitte einen Beitrag zur Stärkung unserer Demokratie leisten“, betont die ÖDP abschließend.
(Hervorhebungen durch den Viertürmeblog)
Kommentar von Felix Staratschek:
Freitag, 4. September 2026
Zu wenig Demonstranten in Hückeswagen? Was die AfD wirklich stark macht
Werner Breidenbach beklagt, dass es zu wenig Demonstranten gegen ein AfD-Sommerfest gab (Bergische Morgenpost Hückeswagen, Do. 3.9.26). Zuvor, ich bin kein AfD-Wähler, aber ich sehe die Politik kritisch und kann es verstehen, wenn viele Leute von dem was geboten wird die Schnauze so voll haben, dass die was anderes wählen wollen was Wirkung zeigt. Und da man das Märchen von der verlorenen Stimme tief in den Herzen verankert hat, profitiert die AfD massiv von dieser Stimmung, seit die über 5% hat. Breidenbach kritisiert letztlich Symptome und nicht die Ursachen. Und Demos verändern keine Wahlen. Wenn man die AfD kleiner haben will muss man keine Demos machen, sondern intensive Aufklärung. Breidenbach schreibt von "demokratischer Mitte", "demokratischen Werten" und "Haltung zeigen" ohne diese Begriffe mit Inhalten zu füllen.
BVL warnt undifferenziert vor Lithium – ohne eine gefährliche Dosis zu beziffern und ohne die vorhandene Evidenz zu den Folgen eines Lithiummangels zu berücksichtigen
Priv.-Doz. Dr. med. Michael Nehls fordert die Bundesbehörde auf, die wissenschaftliche Grundlage ihrer Behauptung offenzulegen, es gebe keinen Nachweis der physiologischen Relevanz von Lithium. [Dies ist eine Pressemitteilung von Dr. Nehls, jeder kann die kopieren und auf seinen Seiten veröffentlichen oder verlinken damit das Thema Kreise zieht.]
Donnerstag, 3. September 2026
Corona- oder Impfspätfolgen? Leserbrief
Samstag, 29. August 2026
Radevormwald: Drohendes Aus für Draisinen ist ein Politikversagen
Betrifft:
Der Bericht in den Rader Zeitungen (Morgenpost vom 14.8.26) zum mögliche endgültigen Aus der Draisinenfahrten hat mich nach der Rückkehr aus dem Urlaub entsetzt. Ich habe vor einiger Zeit über Abgeordnetenwatch und per Mail mich an Politiker gewandt und auf die Problematik hingewiesen.
Die Regeln, die dazu führen dass Draisinen und Museumsbahn sich ausschließen sind politisch gemacht und können jederzeit politisch geändert werden.
Sowohl die Draisinen als auch der Zugverkehr werden durch ehrenamtliche Arbeit ermöglicht, die alle Politiker in Sonntagsreden loben und fördern wollen. Kommt es jedoch zum Schwur, entpuppen sich allem Anschein nach alle diese schönen Wahlkampfreden als leere Floskeln.
Ein Sicherheitskonzept für einen Mischverkehr ist einfach und Museumszug und Draisinen könnten zusammen dazu beitragen die Einnahmen zu erwirtschaften, die Gleisinfrastruktur für die Zukunft zu erhalten. Da Züge schneller als Draisinen sind kann der Zug den Draisinen voraus fahren. In die Gegenrichtung darf der Zug erst fahren, wenn alle Draisinen da sind. In Frankreich klappt das beim Train d'Ardeche.
So könnte der Museumszug die Draisinen nach Dahlhausen ziehen und dann bis Wilhelmstal schieben, dann fährt der Zug nach Oberbarmen. Die letzte Draisine bekommt den Freigabestab für die Zug-Rückfahrt nach Dahlhausen, ein Verfahren dass früher bei vielen Straßenbahnen üblich war. Der Zug darf von Beyenburg erst wieder bis Dahlhausen fahren, wenn die Draisine mit dem Stab da ist. Der Zug kann dann die Draisinen wieder nach Wilhelmstal bringen.
Die Politiker müssen endlich die Kontakte in den Parteien nutzen Druck auf die Verkehrsminister in Bund und Land auszuüben zusammen mit den Betroffenen ein Regelwerk zu erstellen, wie auf Strecken mit nur einem historischen Pendelzug auch Draisinenverkehr möglich ist. Denkbar ist eine kurzfristige Sondergenehmigung für Draisinen solange die Museumszüge nur von Oberbarmen nach Beyenburg pendeln müsste es doch möglich sein von Beyenburg nach Wilhelmstal Draisinen verkehren zu lassen. Ebenso müssten getrennte Fahrtage kurzfristig möglich sein, dass man an Samstagen Draisinen fährt und an Sonntagen Züge. Und es muss jederzeit möglich sein, die Strecke für Züge zu sperren, damit Draisinen fahren können. Denn Reisegruppen könnten auch in der Woche Draisinen buchen, während Museumszüge in der Regel am Wochenende fahren. Es ist jetzt höchste Zeit, dass die Politiker, die das Ehrenamt so loben, ihre Worte endlich in Taten umsetzen.
Montag, 24. August 2026
Ärztedemo in Leipzig, Rede von Felix Staratschek
Rede von Felix Staratschek aus Radevormwald auf der Ärztedemo in Leipzig am 19.8.26 ab Minute 8.19. Der Link ist auf diese Minute eingestellt.
https://www.youtube.com/live/fmF2DAiab8g?si=KovzPsVgxkNFzHlY&t=499Freitag, 17. Juli 2026
ÖDP startet Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ Für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre / Link zu Listen / Kommentar
Pressemitteilung
ÖDP startet Volksbegehren „Macht auf Zeit!“
Für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre
Stellen das Volksbegehren vor (v.l.): Ronja Zöls-Biber (Pol. Geschäftsführung), Landesvorsitzender Tobias Ruff, Landesvorsitzende Agnes Becker sowie Urban Mangold (Pol. Geschäftsführer). Foto: ÖDP Bayern.
Unterschriftenlisten:
https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit
Die bayerische ÖDP hat am Donnerstag (16. Juli 2026) ein verfassungsänderndes Volksbegehren gestartet. Die Amtszeit des Ministerpräsidenten soll auf zehn Jahre begrenzt werden. Dies soll bereits nach der Landtagswahl 2028 gelten. „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch“, erklären die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff als Initiatoren der neuen direktdemokratischen Initiative.
„10 Jahre sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch!“
Bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Becker und Ruff wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen“, meinen die ÖDP-Politiker.
„Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eindämmen“
Artikel 44 der Verfassung soll deshalb den Zusatz erhalten: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden“. So soll laut ÖDP „Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eingedämmt, die Würde des Amtes gewahrt, die parlamentarische Kontrolle gestärkt und der Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch vorangebracht werden.
„Keine Anti-CSU-Initiative“
Die ÖDP Bayern betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Becker und Ruff.
„Vorschlag kam 2018 von Söder selbst“
Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigen Becker und Ruff an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“
Als Beispiel nennen die ÖDP-Politiker „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden Becker und Ruff: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“
Samstag, 4. Juli 2026
Dramatische neue Trans-Zahlen / Infoabend Elternnetzwerk zum geplanten Hamburger Rahmenkonzept „sexuelle Bildung“ das katholischen Schulen übernehmen sollen
Über tausend Trans-OPs im Jahr:
Die neuen Zahlen aus dem Bundestag
Wie viele junge Menschen hat der Trans-Hype tatsächlich unters Messer gebracht? Nun liegen die Zahlen vor, und sie sind erschütternd. Allein 2024 unterzogen sich 1.075 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren einer geschlechtsangleichenden Operation, fast zwanzigmal so viele wie 2007, als es in dieser Altersgruppe noch 54 waren. Diese Zahlen hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages jetzt erstmals für die Jahre 2023 und 2024 vorgelegt.
Hinter dieser Zahl stehen z.T. irreversible Eingriffe an körperlich gesunden jungen Menschen. Besonders erschreckend ist die Altersverteilung. Während die Zahl bei den 35- bis 45-Jährigen im selben Zeitraum nur langsam wuchs, stieg sie bei den Jüngsten steil an. Hier folgen oft seelisch verletzte Jugendliche einem Trend, befeuert durch Soziale Medien und LSBT-Lobby, dessen Langzeitschäden sie kaum mehr rückgängig machen können.
Dabei dürfte die wahre Dimension der Schädigungen noch weit höher liegen. Denn die unzähligen Hormonbehandlungen und Pubertätsblocker vor oder ohne OPs sind in der Statistik gar nicht erfaßt. Auch werden die besonders schutzbedürftigen Minderjährigen von 15 bis 17 Jahren nicht gesondert ausgewiesen, und es fehlt jede Aufschlüsselung nach Geschlecht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind besonders viele Mädchen betroffen.
Ohne diese fehlenden Daten abzuwarten wurde 2024 das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen, das gerade junge Menschen zusätzlich gefährdet. Die Justizministerkonferenz forderte kürzlich von der Bundesregierung, das Gesetz nachzuschärfen und vor Mißbrauch zu schützen. Diese neuen Zahlen zeigen aber eindeutig: Das Gesetz muß dringend weg!
Lesen Sie unsere ausführliche Analyse des neuen Gutachtens hier und teilen Sie diese bitte in allen sozialen Netzwerken und Chatgruppen!
Hören Sie außerdem mein jüngstes Gespräch mit dem Radiosender Kontrafunk. Im Rahmen des Sexualkundeunterrichts sollten Schüler in Kevelaer einen Puff für unterschiedliche sexuelle Vorlieben entwerfen. Was diese gefährlichen Praktiken mit Kindern machen, erkläre ich in der Sendung. Teilen Sie die Sendung gern in Ihrem Umfeld.
Zum Schluß ein wichtiger Veranstaltungstipp des katholischen Elternnetzwerks Kinderschutz & Prävention: Am Montag, den 6. Juli, um 20:00 Uhr, veranstaltet das Elternnetzwerk einen ersten Online-Informationsabend von Eltern für Eltern über das neue Hamburger Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung“, das ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen des Erzbistums Hamburg eingeführt werden soll. Auch über Hamburg hinaus möchten sie bundesweit möglichst viele Eltern informieren und ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten sie haben, sich einzubringen und ihre Kinder zu schützen. Anmeldung unter Link oben erforderlich.
Hedwig v. Beverfoerde
P.S.: Unsere Aufklärung ist entscheidend, um die Trans-Trendwende herbeizuführen. Helfen Sie uns dabei bitte mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:
Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepasst und erweitert. Sie finden Sie hier.
DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE92 8105 3272 0505 0209 20 · BIC: NOLADE21MDG
www.demofueralle.de
Donnerstag, 25. Juni 2026
Leserbrief: Faschistische Politik von CDU und Linken?
Montag, 15. Juni 2026
CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht
Die Anzahl der CSD-Paraden nimmt zu und der sogenannte Christopher Street Day (CSD) erreicht nun den Oberbergischen Kreis (Bergische Morgenpost Radevormwald vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer von der Maffia geführten Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen sie "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann? Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.
Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb wird diese Fahne auch geschwungen bei Gegenprotesten zu Veranstaltungen, wo an das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum Tod erinnert wird und eine Politik und Sexualkunde gefordert wird, die Ja zum Leben sagt.
Parolen der Gegendemonstranten sprechen Bände:
Mittwoch, 27. Mai 2026
Leserbrief: Tarifreform: Wie VRR und AVV mit massiven Preissteigerungen die Verkehrswende beenden
Betrifft:

