NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Sonntag, 20. September 2020

Gemeinwohllobby: Wie JEFTA und Co unsere Demokratie zerstören und das Grundgesetz aushebeln

Aus dem Newsletter der Gemeinwohllobby: https://gemeinwohllobby.de/

Unsere Arbeit ist entscheidend für die Zukunft! Wir alle haben in den letzten Jahrzehnten weit über hundertmal ernste Meldungen über die ökologische Entwicklung der Menschheit und unseres Planeten vernommen. Wir wissen, dass wir uns jetzt schon in einer existenziellen Notlage befinden. Diese Notlage wird durch die Zerstörung unseres Rechtssystems und weiteren Raubbau unseres Planeten von den Konzernen richtig verschärft. JEFTA ist ein Meilenstein im Abbau der Demokratie. Mit JEFTA, Freihandelsabkommen zwischen Japan und EU, wurde das Grundgesetz sogar ausgehebelt.

 
"Mir ist es wichtig, dass deutsche Unternehmen 
Menschenrechte weltweit achten."
Aus einer Instalation zum Evangischen Kirchentag
in Dortmund. Durch gute Handelsverträge 
könnte das für alle Unternehmen gelten. 

 Das durch JEFTA etablierte Ausschusswesen begründet eine neue, eigenständige, nicht demokratisch legitimierte „internationale Organisation“, deren Haupttätigkeit darin besteht, im Anwendungsbereich des Abkommens nahezu alle gesetzlichen und verwaltungsrechtlichen Regelungen abzuschaffen sowie nahezu alle Gesetzes- und Lebensbereiche neu zu regeln

Die Kompetenzen des Gemischten JEFTA-Ausschusses sind unabsehbar weitreichend. Es ist nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich, dass der "Gemischte Ausschuss" ohne jegliche demokratische Kontrolle Vertragsänderungen oder Vertragserweiterungen beschließt und durchsetzt, denn JEFTA ist ein „lebendes Abkommen“.

JEFTA setzt die neoliberale Agenda durch: Die weitest gehende und nachhaltige Entmachtung der Nationalstaaten und der nationalen Parlamente durch die Installation eines Ausschusswesens, das sich jeder demokratischen Kontrolle entzieht. Die „Auslegungen“ des Gemischten Ausschusses bei JEFTA binden die Vertragsparteien selbst unmittelbar. Auch die Bundesrepublik Deutschland ist verpflichtet, sich an diese nicht demokratisch legitimierten „Auslegungen“ zu halten.

Wir sind gezwungen, uns schnellstens neue Regeln zu schaffen, bevor wir als Sklaven in den Händen der Konzerne landen. Schon 1992 haben sich 1.700 Wissenschaftler an die Menschheit gewandt: „Wir, die Unterzeichnenden, ... warnen hiermit die ganze Menschheit vor dem, was vor uns liegt". Das Recht ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Hier müssen wir anpacken, wenn wir überleben wollen. Es wird höchste Zeit aufzuwachen und zu handeln, bevor unsere ökologischen und sozialen Lebensgrundlagen komplett zerstört sind.


Herzlichen Dank an alle, die an der letzten Abstimmung teilgenommen haben. Die Ergebnisse werden nächste Woche im Newsletter veröffentlicht. Gleich können Sie an der nächsten Abstimmung teilnehmen. Es geht diesmal um Organisation und Aufgabe der Bundesregierung und Wahl der Regierungsmitglieder. Sie finden die Datei, wo die verschiedenen Versionen miteinander verglichen werden, wieder unter:

https://gemeinwohllobby.de/material

Samstag, 11. August 2018

ÖDP bekräftigt Kritik an JEFTA: „Internationaler Freihandel muss hohe Standards wahren!“

ÖDP bekräftigt Kritik an JEFTA: „Internationaler Freihandel muss hohe Standards wahren!“


Auch nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan (JEFTA) am 17. Juli 2018 bekräftigt die Ökologische-Demokratische Partei (ÖDP) die Unannehmlichkeit des Abkommens: „Wir sind nach wie vor schockiert darüber, wie wenig die Zivilgesellschaft in dem gesamten Verhandlungsprozess mitsprechen durfte. Das europäische Vorsorgeprinzip wird durch das Abkommen massiv in Frage gestellt, was übersetzt heißen könnte, dass die hohen europäischen Standards, beispielsweise bei gentechnisch veränderten Organismen, gesenkt werden könnten, wo die Risiken noch nicht absehbar sind“, so Klaus von Birgelen vom Bundesvorstand der ÖDP.

 
"Mensch vor Profit" ist ein Leitspruch der ÖDP.
TTIP, CETA, TISA, JEFTA und andere Konzernermächtigungsverträge
seien mit dem Leitspruch unvereinbar. 


Von Birgelen teilt die Kritikpunkte von zahlreichen Handels- und Demokratie-Experten auch wenn er betont, dass die ÖDP den freien internationalen Handel nicht grundsätzlich ablehne. „Eine derart massive Absenkung von geltenden europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards wollen und können wir keinesfalls tolerieren!“, sagt von Birgelen. Weiter meint er:

"Wir kritisieren, dass die Verhandlungen zu wenig transparent waren und Konzernlobbyisten die Verhandlungen maßgeblich beeinflussen konnten, Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht.

Die Schattenjustiz in Form von Schiedsgerichten steht nun in JEFTA wieder drin, obwohl bei TTIP und CETA die Bürgerinnen und Bürger schon deutlich gemacht haben, dass die große Mehrheit das sicher nicht will.

Wir sehen die biologische Vielfalt gefährdet, da JEFTA Biotechnologie-Patente unzureichend thematisiert.

Wir kritisieren, dass öffentliche Dienstleistungen durch JEFTA nicht ausreichend vor Privatisierungen geschützt sind“
, so von Birgelen.

Die ÖDP sieht bei JEFTA vor allem die Absicherung und Stärkung der Privilegien von großen transnationalen Konzernen im Mittelpunkt. „Diese Art von immer radikalerer neoliberaler Wirtschaftsförderung lehnen wir ab! Sie wird die weltweiten Verteilungskonflikte in naher Zukunft weiter verschärfen und sie wird den drängenden Zukunftsfragen des 21. Jahrhunderts nicht gerecht“, hebt von Birgelen hervor. Die ÖDP hofft, dass ihre Kritik im EU-Parlament vor der Ratifizierung noch zum Umdenken führt.

Link zur Pressemitteilung



Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner


Sonntag, 22. Oktober 2017

Schiene-Straße-Bus: Linienbusse auf der Eisenbahn - ÖPNV mit Zukunft

Immer wieder gab es Ideen Eisenbahn und Bus durch ein Zweiwegefahrzeug zu kombinieren. In den 60er Jahren hatte die DB ein sehr aufwendiges System, aber es gab auch schon vorher andere Ideen im englisch sprachigen Raum. Und in Japan hat man das wieder aufgegriffen. Ob die Idee von dort zurück nach Deutschland kommt?

Link zur Video-Playlist, um sich alle Videos hintereinander anzusehen:
https://www.youtube.com/watch?v=uqe53e4oL14&list=PLYE3FxlSdO9Um_-oYC7Uh8mXlAHU4-imq

DMV920

(Weitere Videos unter dem folgenden Text)

Zwei Bahnstrecken im Oberbergischen Kreis eigenen sich dafür:

Waldbröl - Morsbach
Buslinie Siegen - Freudenberg - Morsbach - Waldbröl Busbahnhof mit Nutzung der Bahnstrecke Morsbach - Waldbröl und in Waldbröl weiterfahrt vom Bahnhof zum Busbahnhof oder einem weiteren Ziel in der Stadt oder Region.

Dahlerau - Dahlhausen (Radevormwald)
Vereinigung der Linien 671 und 626 zu einer Linie mit diesem Verlauf:
Remscheid Lennep - Radevormwald - Dahlienstraße - Önkfeld - Herkingrade - Dahlhausen Bahnhof (Aufgleisung) - Dahlerau Bahnhof (Abgleisung) - Wuppertal.

Vorteil: Mit einer Fahrt werden alle relavanten Ziele in Radevormwald bedient, die Wupperorte werden komplett erschlossen. Die Wupperorte bleiben über Radevormwald umsteigefrei mit Remscheid verbunden, der Osten Radevormwalds wird besser erschlossen, die Fahrgastzahlen müssten so massiv steigen. Ohne die Nutzung der Bahnstrecke zwischen Dahlerau und Dahlhausen lassen sich die Wupperorte nicht optimal mit dem ÖPNV erschließen. Die jetzt geplante Verlegung einiger Busse der Linie 626 vom Uelfetal nach Önkfeld, ist für Herkingrade und Önkfeld zwar positiv, ist aber weit von einem attraktiven Fahrplan entfernt, der mehr Fahrgäste anspricht, als nur Schüler und Senioren. Für Dahlhausen wird das Busangebot dafür verschlechtert. Mein Vorschlag für einen Schiene-Straße-Bus bringt allen genannten Siedlungsschwerpunkten und dem Wuppermarkt die bestmöglich machbare Erschließung​ mit Fahrten von der Hardtstraße und Herkingrade zum Wuppermarkt und den vollen Takt an allen Haltestellen. Man kann von jedem Bereich der Wupperorte in jeden anderen Bereich fahren und hat mit allen Fahrten Verbindung mit Wuppertal oder Radevormwald und Remscheid Lennep. ​Die Wupperorte würden als Wohnort massiv aufgewertet.


So ein neuer Schiene-Straßen-Bus müsste als Modellprojekt förderfähig sein​ und würde von vielen Delegationen besucht​.

Zu prüfen ist, wie dieses System auf Schnee reagiert und ob man im Winter ​bei Bedarf ​für den Gleisabschnitt einen Schneeflug vorspannen kann.



Dual Mode Vehicle (DMV)
https://youtu.be/6I1GBcAlm-8

1935: Convertible Bus Rides on Railroad Tracks and Road
https://youtu.be/no28ZdjNWdY


A rail bus for track and highway in New York
https://youtu.be/2vzu1ReUnso

1967: Red Arrow Lines Railbus Experment

https://youtu.be/0oR_A6kCN7s

Donnerstag, 12. März 2015

Vierter Jahrestag des Super-GAUs von Fukushima: Kein Ende der Katastrophe


ethecon schmähte die Verantwortlichen zu Recht



Auch vier Jahre nach Beginn der nuklearen Katastrophe an der Nordostküste Japans dauert der atomare Schrecken in der Region an. So wurde etwa bekannt, dass die Betreibergesellschaft TEPCO über zehn Monate lang Informationen über ein neues Leck am GAU-Reaktor geheim gehalten hat.

Donnerstag, 7. November 2013

Anti-Atom-Vortragsreiseplan von Kazuhiko Kobayashi (Tokio) im Herbst 2013


November:
Vortragstermine bis 6.12.2013 in Deutschland und Frankreich, Infos über dem Vortrag stehen unterhalb der Terminmeldungen. Bitte verbreiten Sie dies durch soziale Netzwerke und Mails, da es für sehr viele Menschen einen erreichbaren Vortrag gibt. Und wer es zu den Terminen nicht schafft, kann mal hier bei Youtube nachsehen.


Meine lieben Freundinnen und Freunde,
ich werde auch in diesem Herbst in verschiedenen Orten Deutschlands Euch von der aktuellen Lage Fukushimas berichten. Die Lage von Fukushima wird nicht besser, sondern bedrohlicher!!!
Im Anhang schicke ich Euch einen gesamten Vortragsterminplan und seine Inhaltserklärung.
Ich freue mich auf Euren Besuch.
Viele herzliche Grüße; Kazuhiko Kobayashi


Donnerstag, 23. Februar 2012

Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes im März 2012

Liebe ÖDP-Mitglieder,
liebe Interessentinnen und Interessenten,

nach 20 Monaten im Amt tritt Bundespräsident Christian Wulff zurück und in einer Nacht- und Nebelaktion einigen sich fast alle Bundestagsparteien auf Joachim Gauck als dessen Nachfolger. Für uns als ÖDP bietet sich nun die Gelegenheit, wieder mal darauf aufmerksam zu machen, dass wir uns für die Direktwahl des Bundespräsidenten einsetzen. Was sonst noch in den vergangenen Wochen wichtig war und welche Termine Sie sich unbedingt vormerken müssen, erfahren Sie hier:

FAKTEN:

--- ÖDP will Direktwahl von Bundespräsident und Ministerpräsidenten.
--- ÖDP begrüßt Kehrtwende der Bundesjustizministerin bei ACTA.
--- ÖDP erfreut über französisches Monsanto-Urteil.
--- Am 11. März jährt sich die Katastrophe von Fukushima, am 26. April der Atomunfall von Tschernobyl. Trotzdem will die polnische Regierung neue Atomkraftwerke bauen. Um dagegen zu protestieren, haben wir unter dem Motto "Keine AKW in Polen" eine Aktion vorbereitet, die in dieser Woche an die Kreisverbände verschickt wird. Mehr Infos von Florence von Bodisco ( presse@oedp.de ). Noch bis 27. Februar können Sie direkt von unserer Homepage aus Einwendungen an die polnische Regierung schicken.

AKTIONEN, DIE SIE UNTERSTÜTZEN SOLLTEN:

--- Die Tierschutzorganisation PETA demonstriert gegen ein Tierversuchslabor in Berlin
--- Hier können Sie Ihre Stimme für ein Nachtflugverbot zwischen 22 Uhr und 6 Uhr abgeben.
--- Hier können Sie eine Aktion der Freien Apothekerschaft unterstützen, die z. B. die freie Wahl der Arzneimittel für Patienten fordert.
--- Für mehr Demokratie in Europa benötigen Democracy International unsere Unterstützung.
--- Zusammen mit dem DGB lädt die ÖDP zu einer Schweigeminute am Donnerstag, 23. Februar um 12 Uhr für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt ein.

TERMINE:
--- Mittwoch, 22. Februar: Politischer Aschermittwoch der ÖDP in Passau. Sie können das Video abrufen 
--- Samstag, 25. Februar: Sebastian Frankenberger diskutiert beim Adolf-Arndt-Kreis der Friedrich-Ebert-Stiftung in Frankfurt/Main über "Wütbürger oder Mutbürger".
--- Samstag, 10. März: Landesparteitag der ÖDP in Niedersachsen, Hannover.
--- Samstag/Sonntag, 17./18. März: Landesparteitag der ÖDP in Baden-Württemberg, Leutkirch
--- Mittwoch/Donnerstag, 21./22. März: Mehr Demokratie e. V. lädt zu einer Tagung nach Berlin unter dem Titel "Mehr direkte Demokratie, aber wie?" ein.
--- Samstag, 24. März: Fachgespräch Wirtschaft und Energie zur Fortschreibung des Gundsatzprogramms, Mainz. Mehr Infos und Anmeldung bei claudius.moseler@oedp.de
- Mehr Termine

Ich wünsche Ihnen einen schönen Monat März.

Herzliche Grüße
Ihr
Sebastian Frankenberger

Donnerstag, 3. November 2011

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V SFV zum Stromnetz, Atomkraft, Wetterextreme - Solarbrief 1.11.11

1. Abschaltung von Windrädern durch Stromnetzbetreiber nimmt zu SFV sieht andere Ursachen und Abhilfen als Bundesverband Windenergie.
2. Solarstromvergütung für 2012 steht fest
3. Deutschlandfunk 31.10.11 Koalitionsgespräche in Brüssel: Belgien steigt aus der Atomkraft aus
4. Verharmlosung der atomaren Verstrahlung in Japan
5. Radioaktivität aus Tschernobyl noch immer in Pilzen nachweisbar
6. Wetterextreme: Folge des Klimawandels
7. Neue Empfehlungen der Clearingstelle EEG zur Bestimmung des Netzanschlusspunktes und zum Eigenverbrauch des Solarstroms
8. Solarzähler ablesen

Sonntag, 18. September 2011

Rundbrief der Bürgerbwegung für Kryo-Recycling, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft

Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft  und Klimaschutz e.V.
Geschäftsführender Vorstand:  Prof. Dr. Christian Jooß (1.Vorsitzender), Jochen Schaaf (2.Vorsitzender) Dieter Grünwald (Schatzmeister)
Newsletter 06-2011       Göttingen, den 11.09.2011

Verheerende gesundheitliche Folgen der Strahlungskatastrophe in Japan

Die nukleare Katastrophe in Fukushima wurde auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als „Schweregrad Sieben“ eingestuft, der höchsten Stufe der Skala, die sonst nur mit dem Vorfall in Tschernobyl vergleichbar ist. Noch immer hat die Betreiberfirma TEPCO die Lage nicht unter Kontrolle und die Strahlenbelastung an den 3 Reaktoren in Fukushima steigt. Die radioaktive Verseuchung beginnt sich über ganz Nordjapan zu verbreiten und es drohen weite Gebiete unbewohnbar zu werden.

Sonntag, 10. Juli 2011

Wir werden Fukushima nicht vergessen

Fukushima ist uns Mahnung und Verpflichtung - Sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit!
Stellungnahme der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz

Das Atomgesetz der Bundesregierung ist nicht akzeptabel

Samstag, 9. April 2011

Bedeutende Störfälle der Atomwirtschaft

Dezember 1952
In einem Reaktor im kanadischen Chalk River, Ottawa, Kanada: Schweren Explosion im Reaktor der bei einer partiellen Kernschmelze zerstört wird.

Freitag, 8. April 2011

ÖDP- Petition für Austritt aus dem Euratomvertrag/ Kritik an gelockerten Grenzwerten

ÖDP fordert Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag  „Ja zur Europäischen Union“

„Wir sagen nein zum Euratom-Vertrag, aber ja zur Europäischen Union.“ Das sagt Felix Staratschek, stellvertetender Kreisvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land und Unterstützer der Petition zum Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag.

Samstag, 2. April 2011

ÖDP: Was lehrt und die Katastrophe von Fukuschima?

 Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)

Die Katastrophe von Fukushima

Am 11. März 2011 ereignet sich vor der Küste Japans ein Erdbeben der Stärke 9,0. Zusätzlich überrollt ein dadurch ausgelöster Tsunami die Japanische Küste, tötet Tausende Menschen und hinterlässt unglaubliche Verwüstungen. In der Folge überschlagen sich die Meldungen aus mehreren Japanischen Atomkraftwerken. Besonders schlimm getroffen ist die Anlage Fukushima- Daiichi I, die über 6 Reaktoren verfügt. Die Stromversorgung ist unterbrochen, die Notstromaggregate laufen nur kurze Zeit und die Kühlung der zwischenzeitlich abgeschalteten Reaktoren kann nur noch mit Strom aus einer Notfallbatterie betrieben werden.

Mittwoch, 30. März 2011

Einkauf mit dem Geigerzähler? Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan erhöht

Gemeinsame Presseerklärung von foodwatch und Umweltinstitut München:

Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan erhöht:
Bundesregierung informiert Öffentlichkeit nicht

Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.

Einschätzung der nuklearen Katastrophe in Japan

Bürgerbewegung für Kryo‐Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz

Informationsmaterial zur Einschätzung der nuklearen Katastrophe in Japan, Stand
26.3.2011 http://www.total-recycling.de/ / http://twitter.com/NaturWirtschaft

1. Strahlenbelastung in der Sperrzone um Tschernobyl im Jahr des Unfalls 1986

Um die derzeit gemessene Strahlenbelastung im Umkreis von mehr als 100 km der 4 Reaktoren in Fukoshima besser beurteilen zu können, wurde im Folgenden die Belastung in und außerhalb der Sperrzone

Freitag, 18. März 2011

Japan/ Atomkraft: Bürgerbewegung für Kryorecycling, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft fordert Atomausstieg

Newsletter Nr.3 – März 2011
Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz e.V.

Aufruf zu aktiven friedlichen Widerstand für die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke – weltweit!

Mittwoch, 16. März 2011

Hintergrund-Informationen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) zum Themenkomplex Atomenergie

Inhaltsverzeichnis:
---Vorwort
---Argumentationshilfe der ÖDP zur aktuellen Diskussion über Atomkraft
---Parteispenden von Atomenergie-Unternehmen
---Liste der weltweit schwersten Unfälle in kerntechnischen Anlagen
---Zusammenfassung und Schlussfolgerung der Studie des FÖS zur Vergleichbarkeit von Strom, Kohle und Atom
---Dossier Begriffe: Lexikon einige Begriffe, die in Berichten über Unfälle in Kernkraftwerken vorkommen
---Linkhinweise intern / Linkhinweise extern
---Konstruktionsbedingte Mängel in den AKW Biblis, Philippsburg und Neckarwestheim

Samstag, 12. März 2011

Atomkatastrophe in Japan nach dem dramatischen Erdbeben

Atomkatastrophe in Japan nach dem dramatischen Erdbeben
Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie!
Geschrieben von Dieter Grünwald, Mitglied der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft 12.3.2011

Im Atomkraftwerk Fukushima kam es heute zu einer Explosion. Teile des Gebäudes sind weggebrochen, das Kraftwerk liegt unter einer dichten Rauchwolke. Es wird befürchtet, dass eine Kernschmelze begonnen habe. Radioaktivität ist ausgetreten. Die Mitarbeiter hatten fieberhaft versucht, den dramatischen Druckanstieg unter Kontrolle zu halten.