NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 25. Januar 2025

Leserbrief: Kritik an Corona-Maßnahmen: Dank an Pfarrer Klein vom 10. 01.2021

 Betrifft: https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/radevormwald-marc-d-klein-kritisiert-das-gottesdienst-verbot_aid-55553471 (analog auch im RGA)

Vorbermerkung:

Ausschnitt aus dem Artikel mit den Auszügen aus 
unten folgenden privaten Leserbrief.

  

Dieser Leserbrief wurde im Stadtnetz Radevormwald veröffentlicht. Die Bergische Morgenpost bracht aber nur wenige Auszüge in einem redaktionellen Artikel und verband diese rein privat formulierte Äußerung mit meiner Aufgabe als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Alternativen Liste Radevormwald (AL). Rolf Ebbinghaus war nicht Standhaft genug, die Meinungsfreiheit zu verteidigen und schloss mich aus der AL aus. Wer zu Corona eine andere Erkenntnis hatte als diese von Spahn, Wieler, Drosten, Tagesschau und Tageszeitung verkündet wurde, war des Teufels und durfte seine Sachkunde zu Verkehrsthemen und dem ÖPNV nicht mehr in den Verkehrsausschuss tragen, Wegen der Zensurgefahr Habe ich viele Texte nur noch auf anderen Seiten veröffentlicht.

Noch nicht entdeckt hatte ich was bereits seit Anfang Dezember 2020 im Thiemeverlag veröffentlicht war aber genau das sagt, was hier hier sage:

"Ende 2019 nahm eine Coronavirus-Pandemie in der chinesischen Stadt Wuhan in der Provinz Hubei ihren Lauf. Der klinische Verlauf der durch SARS-CoV-2 ausgelösten Lungenerkrankung COVID-19 ist unterschiedlich: Einige Infizierte entwickeln nur leichte oder überhaupt keine Symptome. Bei anderen kommt es rasch zu einem akuten Lungenversagen und zum Tod. COVID-19-Erkrankungen treten v. a. bei älteren Menschen mit Grunderkrankungen auf. Neben entsprechenden Hygienemaßnahmen und dem individuellen Sozialverhalten erfolgt derzeit seitens des Gesundheitsministeriums, der Medien und Laienpresse seit Anfang der Pandemie im März 2020 kein Hinweis auf die physiologische Bedeutung immunrelevanter Mikronährstoffe, mit denen das Immunsystem gegen virale Atemwegserkrankungen unterstützt und Begleitkomplikationen verringert werden könnten. Deshalb sollte bei COVID-19-Patienten (v. a. Senioren) grundsätzlich nicht nur der Makronährstoff-, sondern auch der Mikronährstoff-Status labordiagnostisch objektiviert (z. B. 25(OH)D, Selen) und ggf. gezielt kompensiert werden."



Ein Screenshot der Pfarrnachrichten, die man noch immer im Netz findet.
Dieser Text löste einen Schitstorm gegen Pfarrer Klein aus, Bürgermeister
Johannes Mans, Politiker und andere warnten vor den Folgen der
unverantwortlichen Aussagen. Weil ich ihm beisprang, war auch
mein Schicksal in der Kommunalpolitik besiegelt und bei 
zwei Einwohnerfragestunden wurde mir die Beantwortung
meiner Fragen verweigert. Nicht mal die örtliche AfD, die nach 
meinem Eindruck kommunalpolitisch nichts bringt oder andere 
Wählergemeinschaften haben meine Fragen aufgegriffen
um die Debatte weiter zu tragen. 

  

Endlich einmal äußert sich ein Geistlicher der Kirchen kritisch zu den Coronamaßnahmen. Ich habe diese Woche meinen Patenonkel zu Grabe getragen, seinen letzten Geburtstag konnten wir wegen der Auflagen nicht feiern Jetzt fällt auch das Sternsingen aus. Wer das mitgemacht hat, weiß, dass vor allem ältere Menschen immer ergriffen sind, wenn die Sternsinger den Segen zu den Wohnungen tragen. Mit etwas mehr Abstand als sonst, den man in jedem Treppenhaus einhalten kann, wäre das Sternsingen problemlos möglich gewesen. Aber die Politiker ziehen es vor, die größte Aktion, wo Kinder Kindern helfen, abzuwürgen.

Mit der für Corona ausgerufenen Pandemie lernen wir immer neue Zahlendefinitionen kennen. Aber ich verstehe nicht, warum die keiner hinterfragt.

Da ist zum Beispiel die 7-Tage-Inzidenz, die Grundlage für die Auflagen ist, die Pfarrer Klein beklagt. 

Montag, 1. November 2021

Hückeswagen, Radevormwald und anderswo: Leserbrief: Warum werden Schulbusse nicht abgeschafft?

Betrifft:
https://rp-online.de/nrw/staedte/hueckeswagen/hueckeswagen-warum-schulbusse-mittags-fast-leer-fahren_aid-63609983

Warum fahren die Schulnusse fast leer, lautet die Schlagzeile der BM vom 27.10.21. 

Ich frage weiter: Warum werden Schulbusse nicht abgeschafft? 

Sie haben richtig gelesen. Schülerspezialverkehr gehört abgeschafft. An 39 von 52 Wochen fahren Schulbusse, nur 13 Wochen Ferien fahren die die Busse nicht. Das heißt, 3/4 oder 75% der Zeit eines Jahres findet dieser Busverkehr statt. Warum schließt man die Lücke nicht und fährt mit den Fahrzeugen ein ÖPNV-Angebot. Durch die Ganztagsangebote der Schulen würde so eine ÖPNV-Grundversorgung des ländlichen Raumes von ca. 7 bis nach 16 Uhr geschaffen. Das bringt über weitere Fahrgäste Fahrgeldeinnahmen. Und da die Busse zu 75% des Jahres bisher schon für die Schüler fahren mussten, kann man diese zusätzlichen Einnahmen alleine zur Finanzierung des erweiterten Angebotes nutzen. 

Wer die Verkehrswende will, muss den ÖPNV deutlich ausweiten. Für eine Grundversorgung des ländlichen Raumes sind durch den Schulbus in Hückeswagen bereits mehr als 75% der Finanzierung des zusätzlichen ÖPNV vorhanden, denn es werden nur vorhandene Busse an weiteren Tagen eingesetzt. Im Wesentlichen fallen Personal- und Treibstoffkosten zusätzlich an. Man muss sich keine Sorge machen, dass jetzt der Bus für Schülerverkehr überlaufen wird von weiteren Fahrgästen. Aber wenn täglich nur ein Fahgast dazu gewonnen wird, der für zwei Fahrten 4 Euro zahlt, sind das 1040 Euro Mehreinnahmen, wären es 10, kämen mehr als 10.000 Euro zusammen. 

Die Gemeinde Hövelhof ist 1987 diesen Weg gegangen. Dort wurde der Schulbus für wenige in einen ÖPNV für alle umgewandelt, was dazu führte, dass durch Mehreinnahmen das sogar günstiger für die Gemeinde war, als der Schülerspezialverkehr. 

Heute ist der Busverkehr in der Gemeinde Hövelhof noch deutlich ausgeweitet, eine Linie fährt sogar Samstag und Sonntag bis nach 22 Uhr. Sollte so ein ÖPNV Fahrten des Bürgerbusses ablösen, ist das nicht schlimm, da ein Bürgerbus nie machbaren ÖPNV ersetzen soll, sondern ÖPNV-Leistungen erbringen soll, die akut nicht anders finanzierbar sind. Da der aus dem Schulbusverkehr geschaffene ÖPNV nur eine Grundversorgung ist, muss man prüfen ob es in Fahrplanlücken dieses ÖPNV Zusatzfahrten durch den Bürgerbus geben kann. Denkbar wäre es auch, wenn ab 16 Uhr stündlich ein Fahrzeug die Linie 336 abwartet, das dann die Ziele des ländlichen Hückeswagen ansteuert, welche die Fahrgäste nennen. Damit wäre es möglich, aus ganz Hückeswagen Ziele in Remscheid, Wipperfürth und Gummersbach zu erreichen und wieder zurück zu kommen. Der ländliche Raum hätte mehr Lebensqualität und wäre so als Wohnstandort mit ÖPNV-Angebot deutlich aufgewertet. Denkbar wäre dass diese Fahrten am Hallenbad starten, so das Nutzer des Bades sicher per ÖPNV dorthin und wieder nach Hause kommen. An Sonnentagen sollte im Sommer von diesen Spätfahrten ab 16 Uhr die Bever angesteuert werden um Badegäste und Sonnenanbeter nach Hause zu bringen. 

Es sollte geprüft werden, ob in diesem ÖPNV Midibusse mit Personenanhänger eingesetzt werden können. Denn zu Zeiten mit weniger Verkehr kann man so die Fahrzeugmasse reduzieren und Energie sparen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Busanh%C3%A4nger

Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Sonntag, 22. November 2020

Leserbrief: OVAG-Spätfahrten und Masken im ÖPNV

Leserbrief: OVAG-Spätfahrten und Masken im ÖPNV 

Betrifft: Bergische Morgenpost Hückeswagen vom 9.11.20 

Die OVAG sollte vorsichtig sein mit der Streichung von Freizeitfahrten. Zum einen gibt es die Einschränkungen beim Auto nicht und zum anderen sind Freizeitfahrten nicht verboten. Freizeit ist ein diffuser Begriff, das ist nicht nur die Sauftour, sondern auch der Besuch von Bekannten. Darüber hinaus werden am Freitagabend und Sonntagabend Spätfahrten von Wochenendpendlern genutzt. Da Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr oft länger dauern, bedeutet das Streichen der späten Fahrten, dass man viele Orte auch früher als üblich verlassen muss. Hinzu kommt, dass die letzte Fahrt auch eine Sicherheit ist bei Verspätungen. Ich steuere oft den vorletzten Bus an, um bei Verzögerungen noch eine Rückfallebene zu haben. 


 

 Was die Masken betrifft, wundert es mich, welchen Stellenwert die im ÖPNV haben sollen. Nasenatmung bläst nach unten und befördert die Luft Richtung Fußboden. Wenn man durch eine Maske atmen muss, wird der Luftstrom aus der Nase nach unten blockiert und die mit Aerosolen angereicherte Luft drückt durch die ganze Maske und über die Maskenränder in den Raum. Damit werden die Aerosole direkt in höhere Luftschichten gebracht und verteilen sich auf Gesichtshöhe statt in Bodennähe. 

Dienstag, 10. März 2020

Balkantrasse: Nutzerzahlen des Radweges können mit einer Bahnstrecke nicht mithalten / Ausbau des Radweges ist Steuergeldverwendung

Pressemitteilung: 

Einen kritischen Blick auf die Zahlen zum Balkantrassenradweg wirft Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald. Oberflächlich betrachtet deuten die Zahlen ein hohes Aufkommen auf, Aber man muss die Zahlen in Zusammenhängen sehen, so Staratschek. 

125.493 Radfahrer  haben 2019 die Trasse genutzt. Das muss man aber auf den Tag umrechnen: 
344 Radfdahrer sind im Jahresdurchschnitt auf der Trasse täglich unterwegs. 
20.343 Radfahrer waren es im Juni 2019. 
680 Radfahrer waren also durchschnittlich im Spitzenmonat täglich auf der Balkantrasse unterwegs. Mit so einer niedrigen, jedoch künstlich herbeigeführten Auslastung, hat seinerzeit die Bundesbahn die Stilllegung der Balkanstrecke beantragt und aktiv herbeigeführt. 

Wie sähen die Zahlen aus, würde hier ein eine moderne Bahn fahren? 

Die Regiobahn von Mettmann nach Kaarst über Düsseldorf und Neuss hat die Fahrgastzahlen von 500 zu Bundesbahnzeiten auf 23.000 Fahrgäste am Tag gesteigert. Das sind im Jahr 8.395.000 Fahrgäste. Es nutzen also 67 mal mehr Fahrgäste die Regiobahn, als Radfahrer die Balkantrasse. 

Dabei hat die Balkanstrecke ein viel höheres Fahrgastpotential, als die Regiobahn. Bei einem schlechten Erfolg sind hier 10.0000 Fahrgäste am Tag oder jährlich 365.000.000 Fahrgäste zu erwarten, es können aber auch mehr als 30.000 Fahrgäste am Tag oder 10.950.000 Fahrgäste im Jahr werden, da die Balkanstrecke nicht nur 50.000 Menschen an den Zwischenhalten erschließt, sondern auch die Großstadt Remscheid mit der Großstadt Leverkusen verbindet. Sinnvoll wäre eine Durchbindung der Zugfahrten bis Köln. Mit Einmal Umsteigen ist man von Wermelskirchen in Solingen oder auch von Burscheid in Wuppertal. 

Auf der Balkantrasse hätte nie ein Radweg entstehen dürfen, so Staratschek. Dieser sei nur eine Notlösung, weil CDU und FDP in den Kommunen, dem Kreis und dem Landtag die Entwidmung der Trasse und ein Ende der Trassensicherungsverträge durchgesetzt hatten, obwohl genug Verkehrsexperten vor dieser fatalen Politik warnten und es bereits viele positive Beispiele gab, wie das Karlsruher Modell oder die Rurtalbahn im Kreis Düren. Von einer ökologischen Verkehrspolitik her betrachtet, sei der Radweg eine Steuergeldverschwendung, die aber notwendig war, um das Trassenband vor der Zerstörungspolitik von CDU und FDP zu retten, so Staratschek. 
 
Mit diesem Plakat demontrierte Felix Staratschek (AL) schon mehrfach
bei den Demos der Friday for Futuer 
 


Staratschek warnt davor, diese Steuergeldverschwendung durch einen Ausbau dieses Radweges fortzusetzen. Hier wird dringend eine zweigleisige Stadtbahn gebraucht, die im dichten Takt zwischen Remscheid und Köln pendelt und durch die Zweigleisigkeit einen stabilen Fahrplan bieten kann. Wenn eine Bahnstrecke 30 bis 100 mal mehr Nutzer hat, als ein Radweg, so der AL-Politiker, dann müsse sich die Politik für das Verkehrsmittel entscheiden, dass die höchste Nutzung hat. 

Auch der Fahrradbus, so schön dieser auch sei, sei nicht überlaufen. Bei insgesamt 10 Fahrten sind die Busse durchschnittlich von  nur 6 Fahrgästen benutzt. Insgesamt biete der Fahrradbus Platz für 20 Räder. Diese Anzahl von Fahrrädern ließe sich auch in jeder Bahn auf der Balkanstrecke unterbringen, wobei die Bahn an Werktagen mindestens 3 mal die Stunde fahren würde von morgens 4 Uhr bis nach Mitternacht. Der Fahrradbus fahre nur von 10 Uhr bis 20 Uhr und das nur alle 2 Stunden an Wochenenden. Wenn die Bahnen am Wochenende alle 30 Minuten fahren und jede Fahrt 20 Räder mitnehmen kann, würden per Bahn in 2 Stunden 80 Fahrradplätze angeboten, an Wochentagen sogar 120. 

 
Eine Straßenbahn aus Karlsruhe im Pforzheimer Hbf..
Ohne dass man umsteigen muss kann man so Ziele in der Karlsruher
Innensatdt erreichen. So ein Konzept wäre ideal für die Balkanstrecke, um
einen Weg durch Wermelskrichen zu finden und in Remscheid bis zum
Friedrich Ebert Platz zu fahren. Auch im kleinen Ort Wildbad
im Schwarzwald wurde die Bahnstrecke als Straßenbahn bis zum Kurpark
verlängert. 
 
 


Das Fahrad hat für Felix Staratschek eine große Bedeutung und er setzt sich seit Jahrzehnten für bessere Radfahrbedingungen ein. Aber das Fahrrad muss PKW-Verkehr ersetzen und nicht Bahnverkehr, der für die Verkehrswende unverzichtbar ist. Hoffnung setzt Staratschek in ein Umdenken bei CDU und FDP. Christian Klicki (CDU Wemerlskirchen) habe entdeckt, wie schädlich das Fehlen der Bahn für Wermelskirchen ist. Diese Aussage habe den Verkehrspolitiker Felix Staratschek freudig überrascht. Er hofft, dass die CDU und FDP sich weiter mit der Materie befassen und erkennen, dass hier die Bahn absoluten Vorrang haben muss, damit Wermelskirchen, Remscheid, Hückeswagen, Radevormwald und Burscheid optimal an Leverkusen und Köln angebunden werden und damit Burscheid und Wermelskirchen optimal an Wuppertal und Solingen angebunden werden. Ohne eine moderne Bahnanbindung drohe die ganze Region von der wirtschaftlichen Entwicklung im Großraum Köln abgehängt zu werden.     

Video für eine Reaktivierung des Balkanexpress und weitere Videos zur Verkehrswende in der Region: 
https://www.youtube.com/watch?v=AHCxjmNU33k&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ&index=4





Bilder: Felix Staratschek, für die Presse und Medien soweri den E§insatz für die Bahn frei gegeben

Samstag, 15. Juni 2019

Leserbrief: Stadtbahn auf der Balkantrasse wäre ein Entwicklungsschub für die Region

Betrifft: 
Bergische Morgenpost u.a. vom 12. Juni 19
RGA vom 12. Juni 19
Bericht: 
Kommentar

Liste und Karte der Vorschlage für die Reaktivierung von Bahnstrecken des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen (VdV) und der Allianz pro Schiene


Auf der Regiobahn Mettmann - Düsseldorf - Kaarst fahren jeden Tag 23.000 Fahrgäste. Das sind ca. 120 mal mehr Fahrgäste als es auf der Balkantrasse Radfahrer gibt. Die Balkantrasse hat an beiden Enden Großstädte, im Süden Köln und Leverkusen und im Norden Wuppertal, Remscheid und Solingen. Dazwischen wohnen ca. 50.000 Menschen in Burscheid und Wermelskirchen an der Trasse und über Buslinien sind auch Radevormwald und Hückeswagen an die Trasse angebunden und würden von der optimalen Anbindung des Großraum Köln profitieren. 

 
Schneller als der Bus ist die Eisenbahn auf der Balkanstrecke
so attraktiv, dass diese zu weniger Staus führt, auch dann, wenn sich die
Leute mehr bewegen. Mit der Reaktivierung der Balkanstrecke
kann die CDU ihre Wahlversprechen halten. 
 

In der Region Karlsruhe wäre die Strecke längst als Stadtbahn reaktiviert. Köln ist eine Boomregion, selbst wenn wegen des bundesweiten Geburtendefizites die Bevölkerung abnimmt, hat Köln durch Zuzüge eine Bevölkerungszunahme. Davon profitieren alle Orte, die eine gute Schienenanbindung an Köln haben. Remscheid und Wermelskirchen würden davon sehr profitieren, wenn man mit der Stadtbahn vom Friedrich Ebert Platz nach Köln durchfahren könnte. Wenn durch den Klimawandel es in Köln immer unerträglicher wird, wäre es sehr attraktiv auf die Bergischen Höhen zu ziehen und nur zur Arbeit oder den Besuch von Veranstaltungen nach Köln zu fahren. Umgekehrt kann die Industrie im Bergischen Land von Fachkräften profitieren, die von Köln einpendeln. 

Bei der Aufnahme im April 2014 ist die Stadtbahnlinie Heilbronn - Neckarsulm erst 
wenige Monate alt. Die Stadtbahn fahrt über DB-Gleise als S- Bahn 
weit ins Umland. An jeder Straßenbahn- Haltestelle steht ein 
DB-Fahrkartenautomat und man kann an jeder Haltestelle eine Reise 
zum DB-Tarif starten, 

 Auf die Radfahrer kann man Rücksicht nehmen, indem man auf dieser Strecke immer einen Fahrradwagen mitführt und der Transport hier kostenlos ist. Desweiteren wäre ein neuer Radweg zu schaffen mit der Strecke Wermelskirchen - Schloss Burg - Müngstener Brücke - Straßenbahnmuseum Kohlfurt - Wuppertaler Zoo. Das wäre ein Weg, der Attraktionen verbindet und das würde viele Radtouristen anziehen. Laut Rheinischer Post Leichlingen vom 4.6.19 ist ein neuer Radschnellweg geplant von Opladen über Leichlingen und Witzhelden nach Hilgen. Damit wäre hier eine Alternative zum Radweg auf der Balkantrasse geschaffen. Und von Hilgen nach Wermelskirchen kann man auch gut auf Radwegen an der B 51 radeln. Wäre die Balkanstrecke schon heute eine Stadtbahn - die abschnittsweise auch für den Güterverkehr genutzt werden kann (Opladen - Hilgen und Belten - Lennep), käme niemand auf die verrückte Idee, da einen Radweg zu bauen. Dieser wurde nur geschaffen, weil die CDU und FDP im Rheinisch Bergischen Kreis alles getan haben, die Eisenbahn zu verhindern. Erst mit dem jungen Wermelskirchener Politiker Christian Klicki (CDU) ist da ein neues Denken in der CDU sichtbar geworden, dass hoffen lässt und selbst einen  Rezo Freude machen dürfte. Wichtig ist es die ganze Trasse für eine zweigleisge Strecke zu nutzen, wo Züge wenn es sein muss alle 5 Minuten fahren können - was bei automatischen Fahren auf eigener Trasse abschnittsweise möglich wäre. Und Remscheid sollte alle Pläne zum Umbau des Friedrich Ebert Platzes stoppen, denn die Verkehrswende verlangt die Stadtbahn Friedrich Ebert Platz über Wermelskirchen nach Köln. Da sollte man erst den großen Umbau beginnen, wenn diese Konzept steht. Fakt ist, der Radweg auf so einer wichtigen Bahntrasse verhindert umweltfreundliche Mobilität und eine echte Verkehrswende. 

Abs. Felix Staratschek
Freiligratstraße 2
42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN  
ÖPNV-Abo-Kunde

 
Die CDU will weniger Staus durch eine bessere Infrastruktur.
Durch ein Aufgreifen der Vorschläge des VdV kann die CDU
die Infrastruktur der Bahn verbessern und so zu weniger
Staus beitragen. 
 

Donnerstag, 30. November 2017

Fahrplanwechsel im Dezember 2017 und ÖPNV-Tipps für die Weihnachtszeit

Eine Fahrt der Linie 671 nach Remscheid Lennep auf der Kaiserstraße der Stadtwerke Remscheid

Von Felix Staratschek, Verkehrspolitiker der AL



Tipps zur ÖPNV- Nutzung zum Besuch von Weihnachtsmärkten und Abendveranstaltungen und für Rückfahrten nach Remscheid Lennep und Radevormwald: 

Fahrplanauskünfte lassen einen oft in Remscheid Lennep vom Zug in den NE 19 nach Radevormwald umsteigen. Aber wer ein Ziel in Remscheid Lennep oder Radevormwald hat, steigt ab 21 Uhr oft besser am Remscheider Hauptbhanhof um. 

Wer im Advent die Weihnachtsmärkte besuchen will und dabei mehr Glühwein trinken will, als es für das Autofahren zuträglich ist oder wer die Parkplatzsuche im Weihnachtsrummel scheut, kann Köln, Düsseldorf und andere Orte gut mit Bus und Bahn besuchen. 

Die Stadtwerke Remscheid fahren täglich um 21.16 Uhr, 22.16. Uhr und 23.16 Uhr vom Friedrich Ebert Platz ohne umsteigen nach Radevormwald. Zur Minute 20 fahren die Busse auf der Mittelinsel im Kreisverkehr am Hauptbahnhof ab. 

Wer mit dem Zug aus Richtung Solingen kommt, kann, wenn der Zug pünktlich zur Minute 15 am Hauptbahnhof in Remscheid ankommt hier in den NE 19 umsteigen. 

Freitag, 15. September 2017

Bergische Lückenpresse veröffentlicht lieber unbedruckte Freiflächen, statt den einzigen weiteren Kandidaten vorzustellen

Die Bergische Morgenpost, Lokalausgabe der Rheinischen Post entpuppt sich am Freitag den 15.09.17 in der Berichterstattung zur Bundestagswahl 2017 im Oberbergischen Kreis  mal wieder als verlogene Lückenpresse.


Zunächst fordern die Infos an, die ich beantworte und dann wird, als die Fragen in die Zeitung kommen mein Beitrag übergangen. Bisher hieß es immer für einen sonstigen Bewerber haben wir keinen Platz und bei mir ging nicht mal eine Anfrage ein. Ich war überrascht, als die Morgenpost bei mir nachfragte, aber vielleicht war ja auch nur der für Radevormwald zuständige Journalist im Urlaub, der mit dem CDU- Kugelschreiber sich Notizen in den Ausschusssitzungen macht.


Fakt ist, die AfD hat nicht geantwortet und der Bergischen Morgenpost ist das eine leere Fläche wert.


In dieser Fläche hätte man problemlos meine Antworten drucken können, der Platz war da, alle anderen Aussagen sind Lügen. Es ist ja schon schlimm genug, dass die Rheinische Post und andere Zeitungen keine Serie machen, wo die alle Parteien vorstellen, die auf dem Wahlzettel sind.


Aber die Direktbewerber sonstiger Gruppen müssen für ihre Wahlzulassung 200 Unterschriften sammeln, keiner der anderen Bewerber muss sich so anstrengen um auf den Wahlzettel zu kommen.


Ich weiß nur eins, ein Abo der Bergischen Morgenpost kommt für mich nicht in Frage, ich trinke doch nicht den Kakao durch den ich gezogen werde und ich zahle auch kein Geld für Desinformation.


Und jeder kann überlegen, ob er sich vor der Wahl von seiner Zeitung umfassend informiert fühlt, oder ob man auf solche verlogene Lückenpresse nicht auch verzichten kann.




Anbei das, was ich der Morgenpost mitgeteilt habe:


Die Fragen:


1. Was können Sie als Bundestagsabgeordneter in Berlin überhaupt für Ihren Wahlkreis bewirken?

​Ich werde für das ganze Land gewählt, werde für die Energie- und Verkehrswende, für Existenzsicherungsverträge für Landwirte, für ein Erziehungsgehalt, für Kryo Recycling und Kreislaufwirtschaft eintreten​, Konzernspenden an Politik verbieten, dann wird Politik menschlicher.


2. Brauchen wir schärfere Gesetze, um die Sicherheit in den Kommunen zu erhöhen?

​Wir brauchen vor allem Polizisten in jeder Kommune, die da wo es notwendig ist das Recht garantieren und schneller vor Ort sind. Und ich will die Ursachen von Unsicherheit angehen​ durch eine gerechtere Gesellschaft. Radfahrer und Fußgänger fördern, die sehen mehr.


3. Was wollen Sie in Berlin tun, damit die Kommunen finanziell nicht noch weiter ausbluten?

​Kommunen müssen weg vom Gängelband der Projektförderung und brauchen eine Ausstattung, mit der diese ihre Aufgaben sinnvoll durchführen können. Es wird heute zu viel vor der Zeit ausgetauscht, weil es Zuschüsse gibt und Notwendiges wird nicht finanziert.


4. Was werden Sie tun, um den ländlichen Raum zu stärken?

​Zum Teil schon gesagt: Ergänzend: Wiehltalbahn reaktivieren mit Zug Waldbröl - Lüdenscheid, Bahnstrecke Gummersbach - Köln elektrifizieren, Stadtbahn Remscheid - Wermelskirchen - Köln auf Balkantrasse für den Nordkreis, Internetausbau, sanfter Tourismus ​


5. Was werden Sie tun, um den besorgniserregenden Ärztemangel im ländlichen Raum zu stoppen?

​Durch Gesundheitsaufklärung, damit alle möglichst selten zum Arzt müssen, durch Pflichtpratika am Land und Lehrinhalte im Studium​, durch marktwirtschaftliche Anreize. Mehr staatliche Medizinforschung um bessere Heilmethoden zu finden auch ohne Pharmaprofite.


6. Weniger Autos, mehr ÖPNV? Wie wollen Sie diese Trendwende anstoßen?

​Indem ich täglich Bus und Bahn nutze, durch einen flächendeckenden Deutschlandtakt von Bus, Bahn und Anrufverkehren, durch Pflichten an Arbeitgeber ÖPNV-verträgliche Arbeitszeiten anzubieten, Nulltarif im Nahverkehr, Reaktivierung von Bahnstrecken, automatischen ÖPNV. ​


Die bergische Morgenpost könnte sich am WDR ein Beispiel nehmen, der alle Kandidaten gleich behandelt. Dort auch ein Link nach Abgeordnetenwatch, wenn Sie weitere Fragen an mich haben.
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?kandidat=687991&name=staratschek

Übrigens, Einzelbewerber, wie Felix Staratschek bekommen immer den untersten Platz auf dem Wahlzettel, egal wieviele Stimmen die bekommen, Parteien haben im von Parteien geschaffenen Wahlrecht immer Vorrang. Wenn man das weiß, sind Einzelbewerber leicht zu finden.

Die Bergische Morgenpost gibt lieber der AfD eine leere Fläche, statt dies zu nutzen den einzigen weiteren Bundestagskandidaten Felix Staratschek zu Wort kommen zu lassen, der im Gegensatz zur AfD geantwortet hatte. 


Das Wahlplakat von Felix Staratschek: Kennworte:
FAMILIE & UMWELT
Christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt
Korruption bekämpfen
Familien fördern
Umwelt schützen

Mittwoch, 23. August 2017

Bundestagswahl 2017: Links zu Videos und Befragung der Direktkandidaten im Oberbergischen Kreis

Der Kandidatencheck zur Bundestagswahl 2017 vom WDR ist freigeschaltet, alle Wahlkreiskandidaten bekommen 4 Minuten Zeit, ihre Politik vorzustellen. Einzelbewerber wie ich (Felix Staratschek) sind unabhängig vom Wahlergebnis und wiederholten Wahlantritt auf dem Wahlzettel immer ganz unten auf dem letzten Platz zu finden, Parteien haben immer Vorfahrt.
Link zu den Videos der Oberbergischen Kandidatin und ihrer Mitbewerber (andere Wahlkreise aus NRW können Sie mit wenigen Klicks erreichen).
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?wahlkreis=99
Wenn Sie mehr wissen wollen, als hier in vier Minuten gesagt wird oder wenn die Inhalte Fragen aufwerfen oder wenn ihnen sonst ein Thema am Herzen liegt, hier können Sie alle Kandidaten befragen, öffentlich, nachvollziehbar und für die nächsten Jahre einsehbar archiviert. Wenn Sie das Richtige fragen, kann kein Politiker danach sagen, davon habe er nichts gewusst. Selbst wenn jemand nicht antwortet wurde ihm die Frage zugestellt. Ihre Frage ist dann der öffentliche Beweis, dass ein Thema an einen Politiker getragen wurde.
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile?keys=&op=&constituency=27035&list=&list_position= 

Wer von den Direktkandidaten wird sich dieser Forderung anschließen? Solche und andere Fragen kann jeder bei Abgeordnetenwatch stellen.
Plakatentwurf von Felix Staratschek aus seiner ÖDP-Zeit.
Warum er Einzelbewerber ist, können Sie ihn u.a. bei Abgeordnetenwatch fragen. 






28.07.2017: Bundestagswahl: Wahlvorschläge für den Oberbergischen Kreis wurden zugelassen
Der Kreiswahlausschuss hat die Wahlvorschläge zur Bundestagswahl in seiner heutigen Sitzung zugelassen


Oberbergischer Kreis. Der Kreiswahlleiter teilt mit, dass der Kreiswahlausschuss in seiner öffentlichen Sitzung am 28.07.2017 einstimmig folgende Kreiswahlvorschläge für die Bundestagswahl am 24.09.2017 zugelassen hat:


Der Nachname ist auch Link zum WDR-Video. Dort sind die Kandidaten u.a. bei Abgeordnetenwatch verlinkt. 
Wahlvorschlag

Beruf


Anschrift
Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU)Dr. Brodesser, CarstenAngestellter, Diplom-Volkswirt1967, LindlarAm Fronhofsgarten 8, 51789 Lindlar
Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)Engelmeier, MichaelaErzieherin, Mitglied des Bundestages1960, HagenBürgerbüro Michaela Engelmeier, Bahnhofstr. 2, 51766 Engelskirchen
Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)Braun, MichaelStaatlich geprüfter Landwirt1965, BergneustadtHamerter Str. 25, 51580 Reichshof
Partei DIE LINKE (DIE LINKE)Agu, DiyarSchüler1999, GummersbachAm Schütt 20, 51643 Gummersbach
Freien Demokratischen Partei (FDP)Kloppenburg, JörgRechtsanwalt1957, RemscheidPleuse 20b, 42499 Hückeswagen
Partei Alternative für Deutschland (AfD)Zühlke, StefanAutomatisierungstechniker1960, LübeckZum Flurschütz 13, 51674 Wiehl
Christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt
(FAMILIE & UMWELT)
Staratschek, Felix JohannesArbeiter1966, RadevormwaldFreiligrathstraße 2, 42477 Radevormwald




Carsten Brodesser will erstmals für die CDU in den Bundestag
Michaela Engelmeier will MdB im Bundestag bleiben


Landwirt Michael Braun will die Grünen sprießen lassen. 


Preiswerter Wahlkampf mit Schwerpunktaussagen, das Plakat von Felix Staratschek (FAMILIE & UMWELT), auf dem Wahlzettel ganz unten zu finden.
Als einziger Kandidat weicht bei ihm die Zweitstimmenempfehlung zugunsten der ÖDP von der Erststimme ab, da er Einzelbewerber ist. . 




Weitere Wahlplakate wahren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht geklebt. 







Sonntag, 13. August 2017

10 Fragen an Felix Staratschek zur Bundestagswahl 2017

Sehr geehrter Herr Felix Staratschek,
ich möchte Sie zu 10 Herausforderungen befragen, die von 75.000 Menschen als wichtig identifiziert wurden.
mit demokratischen Grüßen,

Andreas L.


Ich danke für die Fragen und lade dazu ein, im Kommentarfeld diese zu diskutieren oder bessere Konzepte vorzustellen, als diese mir akut bekannt sind. Ich setze den Text des Fragers in fette Schrift.  (Felix Staratschek, parteifreier Einzelbewerber für den Bundestag 2017)


# Zum Sozialen Fortschritt 
1. Wollen Sie das Gesundheitssystem nachhaltiger und gerechter gestalten?



Samstag, 22. April 2017

Petition für Stadtbahn auf neuer A 1 Rheinbrücke in Leverkusen

Da die A 1 eine europäische Magistrale ist kann jeder für die Entlastung durch eine Stadtbahn die Petition unterstützen. Auch Autopendler profitieren davon, wenn vielen anderen Pendlern der Umstieg auf den ÖPNV ermöglicht wird.

http://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Ich bitte diese Petition für eine neuen Stadtbahn über den Rhein auf der neuen A 1 Rheinbrücke von Köln Merkenich nach Leverkusen zu unterschreiben und über alle verfügbaren Kanäle bekannt zu machen.

Viele Berufspendler aus Radevormwald, Hückeswagen, Solingen, Wuppertal, Remscheid, Düsseldorf, Monheim, Langenfeld, Hilden, Burscheid, Leichlingen, Wermelskirchen..... haben wegen dem Fehlen dieser Stadtbahn keine attraktive ÖPNV- Alternative zum PKW. Und der vorhandene ÖPNV läuft über große Umwege und ist zeitweise so belastet, dass dringend alle machbaren Kapazitäten geschaffen werden müssen, um weiteren PKW- Verkehr auf den ÖPNV zu verlagern.

Darüber hinaus wäre diese neue Stadtbahn der erste Schritt für eine Reaktivierung der Balkanstrecke, auf der eine Stadtbahn vom Friedrich Ebert Platz in Remscheid über Wermelskirchen und Burscheid nach Leverkusen und Köln fahren könnte. Radevormwald und Hückeswagen wären mit Linienbussen an diese Stadtbahn angeschlossen und könnten dann davon profitieren, das Naherholung Suchende gut mit dem ÖPNV anreisen können und dass die Kultur in den Großstädten am Rhein für Remscheider, Radevormwalder und Hückeswagener gut erreichbar ist.

Angesichts der wachsenden Bevölkerung an der Rheinschiene sind solche Nahverkehrssysteme ein wichtiges Mittel der Bevölkerungsabnahme im Raum Remscheid, Radevormwald, Hückeswagen und Wermelskirchen entgegen zu wirken.

http://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Video zum Vorschlag:

https://www.youtube.com/watch?v=CrQC23nfqJI 




ViSdP: Initiator: Felix Staratschek, parteifreier Einzelbewerber für den Landtag in Remscheid und Radevormwald, Mitglied im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald, täglicher ÖPNV- Nutzer

Ihre Wahl in Radevormwald und Remscheid: Der WDR-Kandidatencheck: Felix Staratschek - http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/kandidat/Felix_Staratschek/683340 Mit Links zu weiteren Seiten zur Befragung des Kandidaten. 


Die Piratenpartei im Landtag von Nordrhein Westfalen steht hinter dem Projekt: https://www.youtube.com/watch?v=LBjTuT9-Tbs&t=2s


Donnerstag, 1. Dezember 2016

OVAG prüft Reaktivierung des Fahrgastbeirates

Die OVAG überlegt den Fahrgastbeirat wieder zu beleben. Dieser soll die OVAG u.a. bei der Gestaltung des Busberkehrs beraten. Der Schienenverkehr gehört primär nicht dazu, aber die Abstimmung der OVAG auf die Bahn schon.

Die OVAG fragt nun in einem Brief an Mitglieder des früheren Fahrgastbeirates, wer Interesse hat, im Beirat mitzuwirken?

Die OVAG fragt auch, ob weitere Personen bekannt sind, die darin mitwirken wollen?

Und die OVAG fragt, welche Themen im Fahrgastbeirat behandelt werden sollen?

Wer er dazu eine Anregung hat, kann mir die per Kommentar mitteilen.

Es gibt darüber hinaus akut zum ÖPNV im Oberbergischen Kreis folgende ÖPNV-Facebookgruppen:


Pendler oberbergische Bahn
https://www.facebook.com/groups/869375973091759/?fref=ts

ÖPNV auf der Wiehltalbahn
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/

ÖPNV in Radevormwald und Nachbarorten
https://www.facebook.com/groups/299749923700936/

www.ovaginfo.de

Mittwoch, 2. November 2016

Vorschläge für die Zukunft des ÖPNV in Radevormwald

Bedingt durch Urlaub und Spätschicht konnte ich an der Arbeitsgruppe zum Nahverkehr nicht teilnehmen und nur schriftlich mich an dem Verfahren beteiligen. Viele meiner Vorschläge sind ganz oder in Ansätzen in ein Papier mit engeflossen, dass Forderungen Radevormwalds für den Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreises enthält. Diese Forderungen sind zu begrüßen, da diese bei Umsetzung den ÖPNV deutlich verbessern würden. Leider fehlt es zum Teil am Feinschliff der Forderungen sowie an einigen Hinweisen zur Umsetzung. Denn Papier ist geduldig und von dem, was im aktuellen Nahverkehrsplan für Radevormwald vorgeschlagen wurde, ist nichts umgesetzt worden.

Im folgenden Text habe ich daher meine Vorschläge für den Nahverkehrsplan im Oberbergischen Kreis zusammen gefasst. Diese können auch dann angestrebt werden, wenn die nicht ausdrücklich im Nahverkehrsplan stehen. Evt. können Fraktionen, die auch im Kreistag vertreten sind daraus noch eigene Anträge machen, um etwas für die Menschen in Radevormwald zu erreichen.   

​Vorschläge zum Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreis für Radevormwald und den Verkehr mit den Nachbarorten
Formuliert von Felix Staratschek



​1.) Die Aussagen zur Lage Radevormwalds werden wie folgt umformuliert:

Samstag, 1. Oktober 2016

Nahverkehrsplan Oberbergischer Kreis: Entwurf einer Stwellungnahme der Stadt Radevormwald und Anmerkungen von Felix Staratschek

Entwurf des Nahverkehrsplanes für den Oberbergischen Kreis

Inhalte der Stellungnahme der Stadt Radevormwald im Beteiligungsverfahren zum Nahverkehrsplan im Oberbergischen Kreis und Anmerkungen von Felix Staratschek, Md. im Fahrgastverband PRO BAHN e.V., sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald

Priorität Linie Beschreibung

Verbundtarife
Radevormwald hat aufgrund seiner Lage zwischen 3 Verkehrsverbünden (Verkehrsverbund Rhein-Sieg - VRS, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr - VRR, und Verkehrsverbund Ruhr-Lippe - VRL) Besonderheiten bei den Tarifen. Während es
zwischen VRS und VRR Regelungen mit Übergangstarifen gibt, hapert es daran in Richtung VRL. Betroffen ist dabei die Linie 134 nach Halver/Lüdenscheid. Der Oberbergische Kreis wird gebeten, sich hier für eine Übergangstarifregelung einzusetzen.
Diese sollten auch für den sog. Mobil-Pass gelten.

Anmerkung von Felix Staratschek. 
Korrekt müsste es heißen: Radevormwald liegt in einer Randlage im VRS, an den es nur im Süden angebunden ist. Im Westen und Norden grenzt der VRR an das Stadtgebiet, im Osten der VRL. Während von Radevormwald in die VRR- Orte Schwelm, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Düsseldorf, Neuss und Mönchengladbach der VRS- Tarif gilt, fehlt es zwischen VRS und VRL an der Grenze vom Oberbergischen zum Märkischen Kreis an einer Tarifregelung. 

Vorschlag: 
Radevormwald fordert die Ausweitung des sogenannten "großen Grenzverkehrs" zwischen VRR und VRS auf den VRL und weitere Orte im VRR. 
Folgende Orte sollen dem großen Grenzverkehr hinzugefügt werden:
VRR: Hagen, Sprockhövel,Velbert, Mettmann / Wüllfrath, Duisburg, Krefeld, Meerbusch, Ratingen. Das sind zum großen Teil Orte, nach denen man von Radevormwald gut per ÖPNV kommen kann. Mettmann wird bald per Schiene an Wuppertal angebunden und Velbert Neviges wird als Wallfahrtsort auch aus dem VRS- Bereich angesteuert. 
VRS: Wipperfürth, Marienheide, Gummersbach, Odenthal, Troisdorf, Siegburg, Bonn, Brühl, Bornheim und Orte die dazwischen liegen. Denn wenn der RRX kommt, wird Pendeln von Duisburg bis Bonn möglich.  
VRL: Halver, Lüdenscheid, Meinerzhagen und Kierspe. 

Da es mit dem "großen Grenzverkehr" VRR/ VRS bereits eine vorhandene Struktur gibt, sollte auf diese zurück gegriffen werden und diese ausgeweitet werden. Bei einzelnen Schüler- und Sozialtarifen soll es im großen Grenzverkehr noch Probleme geben. Diese müssen durch Nachbesserungen beseitigt werden. 



Buslinien 626, 671,339, 134
Prüfung der Möglichkeiten einer besseren Bedienung der Gewerbegebiete zu den Schichtwechselzeiten (a. 6.00, 14.00, 22.00 Uhr) 

Anmerkung von Felix Staratschek: 
Die Anbindung muss ganztägig gewährleistet sein, da es in den Büros der Firmen andere, oft flexible Arbeitszeiten gibt und im Rader Industriegebiet ein beachtlicher Teil an Wohnhäusern steht. 

Sonntag, 26. Juni 2016

Oberbergischer Kreis: Politik und Medien auf Facebook

Über Facebook kann man leicht Kontakt zu Politikern, Parteien und Medien bekommen. Damit man diese mal auf einer Seite findet, erarbeite ich hier eine Zusammenstellung wichtiger Links zu sozialen Netzwerken. Ich werde zunächst im Südkreis anfangen, weil dort wegen der Wiehltalbahn der Austausch am dringensten ist. Alle, die weitere Seiten von Politikern, Parteien, Gewerkschaften, politischen Vereinen, Bürgerinitiativen, etc. kennen, können mir diese hier als Kommentar mitteilen. Die Reihenfolge ist entsprechend der Fundstelle auf Facebook und bedeutet keine Wertung.


Oberbergischer Kreis:

Oberbergischer Kreis - Mein schönster Landkreis
https://www.facebook.com/Oberbergischer-Kreis-Mein-sch%C3%B6nster-Landkreis-399028676883534/

Jochen Hagt (CDU) Landrat
https://www.facebook.com/jochenhagt/


Kreisweite oder überkommunale nichtparteiliche Facebookgruppen, die Politik zulassen:


ÖPNV auf der Wiehltalbahn Gummersbach Wiehl Waldbröl Morsbach
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/?fref=ts

Pendler Oberbergische Bahn - RB25
https://www.facebook.com/groups/869375973091759/?ref=br_rs

Oberbergische Bahn (RB 25)
https://www.facebook.com/groups/114521841961317/?ref=br_rs

Oberberg Anders
https://www.facebook.com/groups/1767503293476743/?ref=br_rs

Busfahrer Oberberg
https://www.facebook.com/groups/193352064039314/?ref=br_rs

Politik im Bergischen Land

https://www.facebook.com/groups/367511586662110/?fref=ts


Medien

Oberberg-Aktuell - Zeitung für die Region.
https://www.facebook.com/oberbergaktuell/?ref=br_rs

Oberberg-Blog.de
https://www.facebook.com/OberbergBlog/?ref=br_rs

Oberberg-Nachrichten.de
https://www.facebook.com/oberberg.nachrichten/?ref=br_rs



NGO:


Unser Oberberg ist bunt, nicht braun
https://www.facebook.com/OberbergIstBunt/?ref=br_rs

NABU Oberberg
https://www.facebook.com/NABU-Oberberg-220727957938658/?ref=br_rs

KjG Oberberg
https://www.facebook.com/KjG-Oberberg-212283372139657/?ref=br_rs

BDKJ Oberberg
https://www.facebook.com/bdkj.oberberg/

ADFC RheinBerg-Oberberg e.V.
https://www.facebook.com/adfc.rheinberg.oberberg/?ref=br_rs

Facebookgruppe: BUND Kreisverband OBERBERG
https://www.facebook.com/groups/458618500958328/?ref=br_rs

Facebookgruppe: Unternehmergruppe Oberberg
https://www.facebook.com/groups/unternehmergruppe.oberberg/?ref=br_rs



Parteien und deren nahestehenden Verbände


SPD
Jusos Oberberg
https://www.facebook.com/jusos.oberberg/


CDU
Peter Biesenbach MdL aus Hückeswagen
https://www.facebook.com/peter.biesenbach/
Junge Union Oberberg
https://www.facebook.com/JU.Oberberg/
Facebookgruppe: Vorstand JU Oberberg
https://www.facebook.com/groups/375859772435848/?ref=br_rs
Frauen Union Oberberg
https://www.facebook.com/FUOberberg/?ref=br_rs






FDP Oberberg
https://www.facebook.com/fdp.oberberg/?ref=br_rs
Junge Liberale Oberberg
https://www.facebook.com/JungeLiberaleOberberg/?ref=br_rs
Facebookgruppe: FDP-Oberberg, Positionen der FDP für den Oberbergischen Kreis
https://www.facebook.com/groups/558504470884933/?ref=br_rs
Facebookgruppe: Ordentlicher Kreiskongress der Julis Oberberg
https://www.facebook.com/groups/448305065232296/?ref=br_rs
Facebookgruppe: Junge Liberale Oberberg
https://www.facebook.com/groups/1552059645026087/?ref=br_rs

ALFA Oberberg - Allianz für Fortschritt und Aufbruch
https://www.facebook.com/alfa.oberberg/?ref=br_rs


Die PARTEI Oberbergischer Kreis
https://www.facebook.com/partei.oberberg/?ref=br_rs


Facebookgruppe: UWG Oberberg
https://www.facebook.com/groups/396766357091523/



Lindlar

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Lindlar
https://www.facebook.com/B%C3%9CNDNIS-90DIE-GR%C3%9CNEN-Lindlar-137018292996270/


Marienheide

CDU
CDU Marienheide
https://www.facebook.com/cdumarienheide/


Morsbach:

Jörg Bukowski - Bürgermeister der Gemeinde Morsbach
https://www.facebook.com/LandratBukowski/


NGO

Kolpingjugend Morsbach
https://www.facebook.com/Kolpingjugend.Morsbach/



Nümbrecht

CDU Nümbrecht
https://www.facebook.com/cdu.nuembrecht/

Junge Union Nümbrecht
https://www.facebook.com/JungeUnionNumbrecht/?ref=br_rs


Nümbrecht SPD
https://www.facebook.com/N%C3%BCmbrecht-SPD-412372502271538/?ref=br_rs



Reichshof

NGO

Bürgerbus Reichshof e.V.
https://www.facebook.com/B%C3%BCrgerbus-Reichshof-eV-522972707779457/?ref=br_rs


FDP Reichshof
https://www.facebook.com/FDPReichshof/?ref=br_rs



SPD Reichshof
https://www.facebook.com/SPD.Reichshof/


Waldbröl


Stadt Waldbröl
https://www.facebook.com/waldbroel/


Medien
Waldbröl Report
https://www.facebook.com/Waldbroel.Report/?ref=br_rs





Facebookgruppen
Waldbröl Aktuell 2016
https://www.facebook.com/groups/442451202452488/?ref=br_rs
Waldbröl hat Zukunft
https://www.facebook.com/groups/154703261328604/?ref=br_rs
SPD Waldbröl
https://www.facebook.com/SPDWaldbroel/



UWG Waldbröl
https://www.facebook.com/uwg.waldbroel/?fref=ts
Facebookgruppe: UWG-Waldbröl
https://www.facebook.com/groups/192902114061864/?ref=br_rs


Wiehl

Stadt Wiehl
https://www.facebook.com/stadtwiehl/


Facebookgruppen
Unser Wiehl
https://www.facebook.com/groups/315530955393361/?ref=br_rs
Wiehl
https://www.facebook.com/groups/wiehl/?ref=br_rs



NGO:
Heimatverein Wiehl 1932 e.V.
https://www.facebook.com/HeimatvereinWiehl/?ref=br_rs


Facebookgruppe: VdK Ortsverband Wiehl
https://www.facebook.com/groups/163294847058464/?ref=br_rs



Medien
Kaktus - Schülerzeitung des DBG Wiehl
https://www.facebook.com/kaktus.dbg/?ref=br_rs




CDU
Junge Union Wiehl
https://www.facebook.com/Junge-Union-Wiehl-813663105343620/
CDU WIEHL
https://www.facebook.com/cduwiehl/

Facebookgruppe: Junge Union Waldbröl, Nümbrecht und Wiehl
https://www.facebook.com/groups/406856909385860/?ref=br_rs



FDP Wiehl






Montag, 11. Januar 2016

Leserbrief: Ebertplatz muss Verkehrswende verkraften / OVAG und SR sollen Linien früher starten

Betrifft: http://www.rga.de/lokales/remscheid/ideen-ebert-platz-sind-gefragt-6003432.html

Ich hoffe, der Friedrich Ebert Platz wird nicht zu sehr beschnitten (RGA vom 4.1.16). Denn für einen Ausbau des ÖPNV brauchen wir genug Fläche. Auch wenn akut die Finanzlage das nicht zulässt, darf man sich nicht die Optionen für die Zukunft zubauen. 

Sonntag, 13. Dezember 2015

Pendlerströme im Bergischen Land um das Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen

Pendlerströme mit Remscheid

Quelle: Berichte im RGA vom Dezember 2015
Sofern ich noch weitere Artikel bekomme, werde ich weitere Daten ergänzen.Der RGA nennt diesen Link: www.it.nrw.de 

Von Wupptertal nach Remscheid
IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIII 5.869
Von Remscheid nach Wuppertal
IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIII 5.389

Von Remscheid nach Solingen:
IIIIIIIIII IIIIIII 1.705
Von Solingen nach Remscheid
IIIIIIIIII IIIIIIIII 1.919

Von Hückeswagen nach Remscheid
IIIIIIIIII II 1.229
Von Remscheid nach Hückewsagen
IIIII I 576

Von Remscheid nach Düsseldorf
IIIIIIIIII I 1128
Von Düsseldorf nach Remscheid
IIIII 499

Auffällig ist die starke Pendlerbeziehung zwischen Remscheid oder unten folgend Solingen und Wuppertal. Aus den beiden kleineren Großstädten kommen jeweils in etwa so viele Pendler, als aus dem größeren Wuppertal dorthin fahren. Dies drückt sich aber nicht im Fahrplan der S 7 aus. Angesichts dieser Pendlerzahlen sollte überlegt werden, ob die S 7 einen Vollkreis fährt und die Lücke von Solingen Hbf. über Wuppertal Vohwinkel schließt. 

Denn 6.152 Pendlern aus Remscheid und Solingen zusammen nach Düsseldorf stehen 10.034 Pendler nach Wuppertal gegenüber. Nur 2001 Pendler fahren von Düsseldorf nach Remscheid und Solingen, von Wuppertal steuern diese beiden Städte 10.113 Pendler an. Dem wird aber der Fahrplan der Bahn nicht gerecht. 

Weitere Pendlerströme zwischen den Großstädten