NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Mittwoch, 9. April 2025

Leserbrief: Stadtwerke Remscheid an der Spitze der Verkehrswende?

 

Die Stadtwerke, die Politik und vor allem Herr Hering vom VRR verwechseln etwas, wenn die die Antriebswende im ÖPNV mit der Verkehrswende verwechseln. Fakt ist diese Antriebswende findet nur statt, wo es staatliche Zuschüsse gibt. Was passiert, wenn die Zuschüsse ausbleiben, sieht man in Solingen. Die Aussage, dass Solingen keine O-Busse mehr kaufen wird ist falsch, da akut für den Oberleitungsbetrieb genug Fahrzeuge da sind. Es geht ausschließlich die BOB-Busse, die Batterie-Oberleitungsbusse, die da wo Leitungen vorhanden mit Stromabnehmer fahren, aber durch Batterien die ergänzenden Dieselbusse ersetzen sollten. Ohne Zuschüsse kostet das Solingen mehr, so dass die Frage aufkäme, ob man Leistung einschränken muss, um sich diese Busse leisten zu können. 

Samstag, 9. Oktober 2021

Leserbrief: Fahrtkosten: Nicht nur Autos vergleichen: Was VRR und VRS für 100 km verlangen

In Ihrem Bericht "Preisvergleich soll für mehr Transparenz bei Spritpreisen sorgen" nennen Sie die Autokosten, die das Wirtschaftsministerium für PKW angibt:

Kleinwagenfahrer für 100 km (entspricht einer Hin- und Rückfahrt zu einem Ziel in 50 km Entfernung)
9,26 Euro  mit „Super“, 
6,55 Euro mit Diesel, 
4,74 Euro auf 100 Km mit Strom

Was fehlt ist die Frage, was kostet das im ÖPNV? Die Preise gehen von einer Hin- und Rückfahrt bis 50km aus.

VRS-Monatskarteninhaber können mit Anschlussticktets fahren: 
7,8 Euro kostet das im VRS für eine Person, zu zweit sind es 15,6 Euro
Radevormwald - Köln und zurück kostet im VRS (Preise aus Fahrplan von 2019):
23,8 Euro für eine Person, 
25,9 Euro bei Tagesticket, 1 Person
37,2 Euro bei 5-Personen Tagesticket. 

Ähnlich ist es im VRR, Bsp. Remscheid - Düsseldorf und zurück. 
25,6 Euro für eine Person
22,85 Euro bei Nutzung des Vierertickets
24,9 Euro für Tagesticket für eine Person
43,3 Euro für 5-Personen-Tagesticket. 

Im Monat kostet das VRR-Ticket 2000 gut 108 Euro. Bei 20 Arbeitstagen ist der Super-PKW mit 185 Euro deutlich teurer und auch der Diesel kostet mit 131 mehr als der VRR.  Aber das E- Auto ist mit 94,8 Euro deutlich unter den Fahrpreisen des VRR. Immerhin erlaubt das Ticket 2000 an Wochenenden und Feiertagen Fahrten im ganzen VRR mit mehreren Personen. [Ergänzung: Mit dem Deutschlandticket wird bei Zeitkarten nun auch das E-Auto oft unterboten, wenn man alleine fährt. Aber schon 2 Deutschlandtickets für 2 mal 50 km sind teuer, als ein E-Auto. Wer aber weniger als ca. 25 km pendelt, würde mit dem E-Auto günstiger fahren als mit dem ÖPNV.]

Im VRS kostet die Strecke Radevormwald - Köln sogar 230 Euro im Monat. Fährt man mit dem PKW zum P+R in Remscheid Lennep sinkt der ÖPNV-Preis auf 192 Euro. 

Da jedes Auto 5 Personen fasst und dass den Treibstoffverbrauch nur unwesentlich steigert ist der ÖPNV für Autobesitzer fast immer zu teuer. Nur wer eine Monatskarte hat und Anschlusskarten nutzen kann, fährt etwas günstiger als ein Super Fahrer. 

Wenn es noch mehr E-Autos gibt kann der ÖPNV mit diesen Fahrpreisen einpacken. Diese Preise sind auch der Grund, dass Autobesitzer auch dann den ÖPNV meiden, wenn es für einige Wege gute Verbindungen gibt. 

Fazit: 
Der ÖPNV ist für alle Autobesitzer zu teuer, die kein ÖPNV-Abo nutzen. Bei den PKW hängt es z.T. vom Wagen ab, was günstiger ist, aber die E-Autos, die bald den PKW-Verkehr bestimmen sollen unterbieten alle Tarife des ÖPNV. Damit kann das E-Auto zum Pyrrhus-Sieg für die Umwelt werden, weil es die sinnvollere E-Mobilität per ÖPNV unterbietet. 

Ich denke, der ÖPNV der Zukunft muss daher fahrpreisfrei sein (sogenannter Nulltarif, wie im Fürstentum Luxemburg) oder der wird überhaupt nicht mehr sein. 

Eine Finanzierung nach dem Modell des Solidaritätszuschlags würde 6 Mrd. Euro mehr einbringen, als der ÖPNV akut an Fahrgeldeinnahmen hat. Damit würden die Kosten des Tarifsystems eingespart und es wäre viel Geld für verbesserte Angebote da. Durch Busanhänger und längere Züge lassen sich oft mehr Kapazitäten ohne höhere Personalkosten schaffen, wenn man nur will. 

Alle reden von der notwendigen Verkehrswende. Aber mit diesen Fahrpreisen wird die nicht stattfinden. Kommt hinzu dass in Grenzgebieten von Tarifen es oft sehr komplizierte Regeln gibt und ich die von der Fahrplanauskunft empfohlene Verbindung Radevormwald - Köln über Wuppertal, einmal umsteigen, mit dem VRS-Anschlussticket nicht nutzen darf, dann steigen die Kosten auf über 12 Euro für zwei "Einfach weiter-Ticktes", die zwischen Verkehrsverbünden gelten. 


Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstraße 2
42477 Radevormwald

 
Zugende steht auf dem Schild vor der Autowerbung, 
gesehen im Januar 2021 in Nürnberg Hbf. 
Bei den Fahrpreisen, die akut in vielen ÖPNV-Regionen 
gezahlt werden müssen, bedeutet der Kauf eines 
Autos das Endc der Zugnutzung. 
Das Schild "Zugende" ist daher richtig
vor dieser Werbung platziert. 
Bei einem funktionierenden fahrpreisfreien ÖPNV
könnte das Bild ganz anders ausehen, denn es ist schön, 
gefahren zu werden, so dass man einen guten ÖPNV 
oft dem Auto vorziehen würde, wenn es sich 
finanziell rechnet.  

 

Mittwoch, 12. Februar 2020

Radevormvormwalder Verkehrspolitiker (AL) fordert erhalt der DB-Fahrkartenautomaten

Pressemitteilung
Bis Ende Dezember 2019 waren auf allen Bahnhöfen in Remscheid und im VRR Automaten der Deutschen Bahn. Diese wurden immer wieder mal gescholten, wegen ihrer Komplexität, aber wer damit umgehen konnte hatte einen 24-Stunden-Service der Deutschen Bahn und konnte dort nach preiswerten Fahrkarten suchen, so Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste Radevormwald (AL) im Verkehrsausschuss. Seit jedoch der VRR seinen Fahrkartenvertrieb an Transdev vergeben habe, seien die roten Automaten außer Betrieb und neue grüne Automaten sollen deren Dienst übrnehmen. 

Fakt ist, so Staratschek, dass diese Automaten für den DB-Fernverkehr schlecht bis gar nicht funktionieren. Am 11.2.20 habe er nach der Arbeit versucht, sich Fahrkarten für die Urlaubsfahrt zu kaufen, aber sowohl am Remscheider Hauptbahnhof, als auch in Lennep brachen die Automaten alle Versuche vorzeitig ab. Zum Glück fahre er am Wochenende nach Stauttgart, da gebe es noch die roten Automaten, stellt Staratschek sarkastisch fest. Die Karten für die Stuttgart-Fahrt habe er sich am 18.01.20 in Berlin Hbf geholt und die Karten für die Berlinfahrt noch am roten Automaten im Dezember in Remscheid. 

Freitag, 29. November 2019

Leserbrief: Ticketfalle VRR Automat / Mängel an den neuen Automaten

Betrifft: Neue VRR-Automaten sorgen für Ticket-Falle


Neue Automaten stehen auf den Bahnsteigen in Remscheid und
der anderen Bahnhöfe und Haltestellen im VRR.

Viel wird über die roten DB-Automaten gelästert. Aber ich war bisher froh, dass es diese gibt und einen 24 Stunden am Tag zu diensten sind. Da die Reisebüros saftige Aufschläge auf Fahrkarten nehmen, lohnt es sich sogar mit dem Bus zu diesen Automaten zu fahren, um sich dort in aller Ruhe auf die Suche nach günstigen Verbindungen zu begeben. 

Der neue Automat, am Remscheider Hbf getestet, hat da viele Defizite: 

--Keine Verbindungssuche ohne ICE, da kann man viele preiswerte Verbindungen nicht mehr finden.

So sieht die Zugsuche der neuen Automaten aus. Gezielt dem ICE
oder den Fernzügen ausweichen, geht mit dieser Sucheinstellung nicht mehr. 


Hier die Zugsuche am roten DB-Automaten. Es gibt vier
Varianten der Recherche, die einem helfen, preiswerte
Zugverbindungen zu finden. Um Verbindungen für das
"Quer durchs Land-Ticket" zu finden, ist eine reine
Nahverkehrsoption für die Zugsuche unverzichtbar.
Und wer es nicht so eilig hat, kann durch Vermeidung der ICE
weniger ausgelastete IC finden, auf denen es noch Sparpreise gibt. 


--Keine Verbindgssuche "Nur Nahverkehr", analog zum Fernverkehr. Denn wenn die Sparpreise alle sind ist das "Quer durchs Land-Ticket" oft noch eine Alternative, für die der neue Automat die Fahrpläne nicht anzeigt

--Es werden jeweils nur wenige Fernverbindungen angezeigt und man kann nur wenige male frühere oder spätere Züge suchen. Da sind die DB-Automaten weit großzügiger. Man muss beim neuen Automaten immer wieder die Suche neu starten mit der ganzen Eingabeprozedur, um weitere Zeitfenster zu prüfen. Jedesmal dauert der Aufbau des Fernverkehrsbereich recht lange. 

  --Beim Durchtetsten des neuen Automaten ist mir mehrfach die Bildschirmmaske zum Start zurück gegangen, obwohl ich noch gar nicht fertig war. Auch die Reaktion auf den Fingerdruck am Bildschirm blieb immer wieder aus.

--Akut ist in Remscheid bei der VRR-Fahrplanauskunft der Startbahnhof Gelsenkirchen eingegeben

Auch die alten DB- Automaten haben Mängel, dort werden mögliche Verbindungen nicht angezeigt, wenn man zu oft umsteigen muss. 

---Wenn man eine Fahrt mit dem "Quer durchs Land Ticket" machen will, kann man die Verbindungssuche splitten. 

---Will man jedoch auch Fernzüge benutzen, hat man keine Chance diese vorhandenen Verbindungen mit häufigen Umsteigen zu buchen, da die auch beim roten DB-Automaten nicht angezeigt werden. 

Dessen ungeachtet hatte ich 2019 eine kurzfristig beschlossene Bahnfahrt. Die Hinfahrt Remscheid - Bayreuth war am Samstag, da gab es sogar noch sehr günstige ICE, die Rückfahrt am Montag war nur deshalb preiswert, weil ich eine Verbindung ohne ICE gebucht hatte. Mit dem neuen Automaten hätte ich diese Verbindung nicht buchen können. 

Wenn es Transdev nicht gelingt, dem neuen Automaten alle Funktionen des alten DB-Automaten aufzuspielen, wird Bahnfahren für viele wesentlich unattraktiver. Statt den genannten Mangel des  DB-Automaten zu beheben, gibt es hier zahlreiche Verschlechterungen. 


So sieht die Maske der neuen Automaten aus. Die Suche unter "Fernverkehr"
ist jedoch, wie gezeigt, sehr eingeschränkt.
Und wenn man auf "Gesamtangebot Nahverkehr"
geht, bekommt man zwar eine Fahrkarte angeboten, aber keine Verbindung genannt.
Pauschalpreise der DB für den Nahverkehr werden nicht berücksichtigt. 

Ich hoffe, dass es im Bereich meiner Monatskarte auch in Zukunft noch einen roten DB-Automaten gibt, wo ich mir die günstigen Sparpreise raussuchen kann - oft in der 1. Klasse, denn zu Sparpreisen ist diese Klasse erschwinglich und dann bleibt ein Sparpreis in der 2. Klasse frei für die, die wirklich auf jeden Cent schauen müssen. 

Wer in der nächsten Zeit am Automaten eine Bahnfahrt buchen will, sollte die Zeit nutzen, die noch der rote DB-Automat am Bahnsteig in Betrieb ist. 


So sieht die Startmaske der alten roten DB-Automaten aus. 

Beide Automaten haben gemeinsam, dass man die Reise über Zwischenhalte und Aufenthaltszeiten variieren kann. Mit einer Stunde Aufenthalt an einem Umsteigebahnhof kann man manchmal den Fahrpreis halbieren.  Was mich wundert ist, dass die DB ihre Automaten nicht an ihre Webseite anschließt mit deren hervorragenden Fahrplanauskunft, auch im Vor- und Nachlauf zu den Bahnfahrten im Linienbus. Verbindungen mit häufigen Umsteigen könnte man auf 2, selten auf 3 Belege drucken.  

Kommt noch hinzu, dass ich auf Reisen an den roten Automaten immer wieder prüfe, ob bei der Verbindung alles klar ist, denn wenn man mehrere Wochen vorher bucht, kann es am Reisetag zu damals noch nicht vorhersehbaren Problemen kommen. Und je früher man die erfährt, umso so eher kann man am nächsten Servicepunkt oder vom Schaffner im Fernzug eine neue Verbindung zugewiesen bekommen.  Und wenn man ohne ICE gebucht hat, wird dann auch der ICE freigegeben, so dass man oft eine Verspätung wieder wett machen kann. 

Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald 


Noch stehen diese auf den meisten Bahnhöfen, die roten DB-Automaten.
Werden deren grüne VRR-Nachfolgeautomaten nachgebessert,
oder wird der Service für die Fahrgäste künftig eine deutlich schlechtere
Qualität aufweisen?

Mittwoch, 30. Januar 2019

Konzept für ein Solidarisches Bürgerticket in Wuppertal / Vorschlag an Politik und Diskussionsabend

30. Januar 2019 Pressemitteilung der Bürgerticket Initiative Wuppertal
Am 26. Februar stellt die Bürgerticket Initiative Wuppertal um 18:30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7) das Konzept vor und lädt anschließend zur Diskussion.

Die Bürgerticket Initiative Wuppertal hat heute das deutschlandweit erste Konzept für ein Solidarisches Bürgerticket in einer Großstadt vorgestellt. Das vollständige Konzept kann unter www.buergerticket-wuppertal.de eingesehen und runtergeladen werden. Das Konzept wurde in Kooperation mit Vertretern der Wissenschaft und der Stadtgesellschaft in zahlreichen Arbeitsrunden, in drei Workshops und auf Basis wissenschaftlicher Forschungsarbeiten entwickelt. „Wir stellen dieses Konzept mit dem heutigen Tag zur Diskussion und laden die Wuppertaler ein, sich daran zu beteiligen,“ erklärte der Sprecher der Bürgerticket Initiative, Jan Niko Kirschbaum.

 
Wuppertal hat mit der Schwebebahn ein beinahe
einmaliges Verkehrsmittel. Nur in Dresden gibt es deutlich kürzer
eine ähnliche Bahn. 


Dass das Konzept schon viel Überzeugungsarbeit geleistet hat, verdeutlichen die 28 Statements im letzten Kapitel, die die breite Unterstützung des Solidarischen Bürgertickets in Wuppertal belegen. 

Die Bürgerticket Initiative Wuppertal fordert daher vom Stadtrat und dem nordrhein-westfälischen Landtag, dass das vorgelegte Konzept sachlich und ausführlich diskutiert und wo nötig verbessert wird, dass ab dem zweiten Halbjahr 2019 als Pilotprojekt „Nordstadtticket“ – wie im Green-City-Plan verabschiedet – durchgeführt wird, und dass darauf aufbauend im Jahr 2020 alle Vorarbeiten für die Einführung des Solidarischen Bürgertickets abgeschlossen werden. Im Jahr 2021 soll ein großer, wissenschaftlich begleiteter Modellversuch stattfinden, bei dem das Solidarische Bürgerticket versuchsweise für ein Jahr eingeführt wird. Am Ende des Jahres soll das Solidarische Bürgerticket evaluiert werden, Verbesserungen vorgeschlagen werden und durch die politischen Gremien (oder einen Ratsbürgerentscheid) weitergeführt oder beendet werden.


Am 26. Februar stellt die Bürgerticket Initiative Wuppertal um 18:30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7) das Konzept vor und lädt anschließend zur Diskussion.

Link zur Pressemitteilung: 

Green City Plan: 

Mittwoch, 2. November 2016

Vorschläge für die Zukunft des ÖPNV in Radevormwald

Bedingt durch Urlaub und Spätschicht konnte ich an der Arbeitsgruppe zum Nahverkehr nicht teilnehmen und nur schriftlich mich an dem Verfahren beteiligen. Viele meiner Vorschläge sind ganz oder in Ansätzen in ein Papier mit engeflossen, dass Forderungen Radevormwalds für den Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreises enthält. Diese Forderungen sind zu begrüßen, da diese bei Umsetzung den ÖPNV deutlich verbessern würden. Leider fehlt es zum Teil am Feinschliff der Forderungen sowie an einigen Hinweisen zur Umsetzung. Denn Papier ist geduldig und von dem, was im aktuellen Nahverkehrsplan für Radevormwald vorgeschlagen wurde, ist nichts umgesetzt worden.

Im folgenden Text habe ich daher meine Vorschläge für den Nahverkehrsplan im Oberbergischen Kreis zusammen gefasst. Diese können auch dann angestrebt werden, wenn die nicht ausdrücklich im Nahverkehrsplan stehen. Evt. können Fraktionen, die auch im Kreistag vertreten sind daraus noch eigene Anträge machen, um etwas für die Menschen in Radevormwald zu erreichen.   

​Vorschläge zum Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreis für Radevormwald und den Verkehr mit den Nachbarorten
Formuliert von Felix Staratschek



​1.) Die Aussagen zur Lage Radevormwalds werden wie folgt umformuliert:

Samstag, 19. Oktober 2013

ÖPNV nur mit Fahrgastabi? - Wenn nicht mal die Verkehrsbetriebe gut informieren

In der Bergischen Morgenpost in Radevormwald beklagt sich Wolfgang Schneidewind über die Zustände beim ÖPNV in Radevormwald. Er wollte 35 km nach Velbert fahren und bekam dafür den Preis von 17,60 Euro genannt. Wahrscheinlich hat er eine Fahrplanauskunft im Internet geöffnet und dann diesen Preis genannt bekommen. Aber das ist der Preis des "Schöne Fahrt- Tickets", mit dem man 2 Stunden lang in NRW fahren kann, soweit man kommt. Z.B. kann man es damit von Radevormwald bis Münster schaffen und dort noch mit dem Bus zum Ziel kommen.

Mittwoch, 6. Februar 2013

ÖPNV und Umweltverbund in Radevormwald

Auf meiner neuen Internetseite Seite will ich meine Ideen einstellen, die ich seit spätestens Herbst 1995 für den ÖPNV in Radevormwald habe. Sie beruhen im Wesentlichen auf einen Text, den ich im Frühjahr 1998 verfasst und an alle Ratsmitglieder verteilt habe. Auf der Seitenleiste dort  sehen Sie die Überschriften der bereits erstellten Unterseiten. Die folgenden Links führen zu den Link- Überichten der Abschnitte Adressen, Istzustand, Ringbus und weitere Ideen. Über meinen Blog will ich diese Seite bekannte machen 
Hier stehen die Adressen der Verkehrsbetriebe und Verkehrsverbünde der Region. Wenn Sie Anregungen haben oder Fahrplaninformationen brauchen, können diese Adressen helfen.
Wo gibt es in Städten mit weniger als 70.000 Einwohner, die einen speziellen Stadtbusverkehr haben? Hier ist die Liste, die meine Recherche hervorgebracht hat.
01.00.00 Die ersten Kapitel beschreiben den Istzustand des ÖPNV in Radevormwald auf den einzelnen Linien und Angebotsarten. Wer bisher nur mit dem Auto unterwegs war, kann sich so über die aktuelle Struktur des ÖPNV informieren.

02.00.00 Inhaltsübersicht zum Ringbuskonzept, wenn Sie die Beschreibung des Istzustandes überspringen wollen. Der Ringbus ist mein Kernkonzept für eine neue ÖPNV- Struktur in Radevormwald.
02.02.01 Weitere Vorschläge für den ÖPNV in Radevormwald, wie der ÖPNV auf den anderen Linien verbessert werden kann.
 
Unter dem Bild sind die Anfang Februar 2013 fertigen Kapitel verlinkt.

 

Moderner Nahverkehr kann auch in Radevormwald zu mehr Lebensqualität beitragen.
Busanhänger sind schon in vielen Regionen von Deutschland und der Schweiz im Einsatz.
Bild mit Genehmigung von Göppel-Bus


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Alles gratis auf Gut Brabant? Der VRR und seine Preise

Im RGA vom Mi. den 19.12.12 freut sich ein Leser. Dafür dass er seit 10 Jahren Abokunde der Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Remscheid ist, bekam er eine Gratisbusfahrt mit Verpflegungs- und Weihnachtsbaumgutschein zum Weihnachtsmarkt im Gut Brabant in Ennepetal. Brabant ist für mich aber eigentlich weiter im Westen, eine Doppel- Provinz in Belgien, je einmal für die eine Region für die Flamen und eine für die Wallonen. Aber wenn man nach Brabant fährt, kann man den Weg über die belgische Stadt Hasselt nehmen.  Und da ist so etwas, wie es jetzt hier in Remscheid angeboten wurde seit 15 Jahren unmöglich. Und das liegt nicht daran, dass die Verkehrsbetriebe oder Politiker in Hasselt besonders geizig sind. Aber seit 1997 oder gut 15 Jahren kostet dort Busfahren nichts. Also kann man auch nicht Abokunden für 10 Jahre treue Kundschaft mit einem Ausflug belohnen.




Mittwoch, 10. Oktober 2012

Wuppertaler Stadtwerke: ÖPNV verbessern, statt Angebot abbauen

Von Felix Staratschek
Kreisvorsitzender der ÖDP- Bergisches Land
Verkehrspolitischer Sprecher der bergischen ÖDP
Sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald
Mitglied von PRO BAHN e.V.

Vorweg, als Radevormwalder bekomme ich nicht alles mit was in Wuppertal läuft. Aber kürzlich habe ich bei einem Besuch von der aktuellen Entwicklung beim Nahverkehr in Wuppertal erfahren und mir alle noch vorrätigen älteren Zeitungen zum auswerten mitgenommen.

Der Nahverkehr in Wuppertal soll schlechter werden. Da Geld überall knapp ist, soll auch beim Nahverkehr gespart werden. 1,5 Millionen Euro sollen jährlich gespart werden durch die Streichung von Busfahrten, Buslinien und den damit verbundenen Personalabbau. Aber ist schon der erste Pferdefuß. Jede Busfahrerstelle, die abgebaut wird, wird auf der anderen Seite der Medaille eine Kostenstelle für Hartz IV mehr bedeuten. Selbst, wenn kein Busfahrer arbeitslos wird, die Stellen werden dem Arbeitsmarkt fehlen.

Montag, 28. Mai 2012

ÖPNV in Radevormwald - Istzustand und Entwicklungsmöglichkeiten

Ich arbeite an einer neuen Seite für den Nahverkehr in Radevormwald. Darin will ich meine Gedanken zusammen fassen, die ich für den Nahverkehr in Radevormwald und Umgebung habe. Das entstehen dieser Seite können Sie hier mirverfolgen und wenn sie dazu Ideen, Anregungen oder Kritik  haben, können sie mir diese hier als Kommentar mitteilen.
Hier entsteht meine neue Seite zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), zu Fußgängern und Radfahrern: https://sites.google.com/site/oepnvrade/home
Grundlage ist ein Text von 1998, der aktualisiert über das Internet allen Interessierten zugänglich gemacht werden soll. 1998 wurde dieser Text allen Stadträten übergeben.

Sonntag, 3. Juli 2011

Ortsbus statt Schulbus: Von der Unwilligkeit der Stadtverwaltung Radevormwald, Ratsbeschlüsse umzusetzen

2009 nach der Kommunalwahl in der ersten Sitzung hat der Stadtrat auf Antrag der Alternativen Liste (AL) beschlossen, de Verwaltung soll prüfen, wie und ob der heutige Schulbus in einen allgemeinen Linienbusverkehr für jedermann umgebaut werden kann. Ich habe das Konzept des Ortsbusses Hövelhof bei der AL vorgestellt und die AL hat dies in das Wahlprogramm aufgenommen. Fakt ist, dass hier noch eine Chance besteht, mit bescheidenen Aufwand eine deutliche Verbesserung für den ländlichen Raum von Radevormwald zu erreichen. Seitdem sind mehr als 1,5 Jahre vergangen, aber die Schuldezernentin von Dr. Korstens Gnaden Frau Butz und der Rest der Verwaltung scheinen dem in keiner Weise nachgegangen zu sein.

Freitag, 22. April 2011

Prof. Dr. Monheim zur Mobilität der Zukunft im Ruhrgebiet und Ballungsräumen

Vortrag von Prof. Dr. Monheim zur Verkehrspolitik und Mobilität. Dr. Momheim fordert die Förderung des Umweltverbundes aus Eisenbahn, Linienbus, Sammeltaxi, Fahrradverkehr und Fußgängerverkehr und eine Reduzierung des Autoverkehrs auf ein sinnvolles Maß. Die Stichworte sind für die Internetsuchmaschinen und geben Worte aus den Videos wieder.

Sonntag, 6. Februar 2011

Abenteuer Busfahren - warum nicht Schwarz- Fahren für alle?

Autor: Felix Staratschek, verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratsichen Partei (ÖDP) Bergisches Land http://twitter.com/FJStaratschek

Busfahren kann spannend sein, allerdings nicht in der angenehmen Art. Im Januar habe ich einen neuen Arbeitsplatz bekommen und muss dafür morgens um 6 Uhr in Remscheid Hasten sein. Das Ziel ist über 3 Bushaltestellen und mehrere Buslinien erreichbar.