NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Mittwoch, 19. März 2025

Leserbrief: Mobilitätskonzept des Oberbergsichen Kreises will Morsbachbahn in Radweg umbauen

 

Der Oberbergische Kreis arbeitet an einem Mobilitätskonzept. https://www.obk.de/cms200/mobilitaet/mobikon/index.shtml

Dies war am 17.3.25 Thema in Kreisentwicklungsausschuss und weil ich Frühschicht hatte, habe ich mich von der Arbeit in Remscheid auf den Weg nach Gummersbach gemacht. Um rechtzeitig dort zu sein musste ich eine Stunde eher um 13 Uhr aus der Arbeit gehen um um 16 Uhr im Sitzungsraum beim Kreishaus zu sein. Den Rückweg musste ich um 17.35 Uhr antreten, da ich später keine Fahrt von Hückeswagen nach Radevormwald mehr erreiche.

Leider waren die Vorschläge, die die Bürger auf einer interaktiven Karte eintragen konnten kaum Thema. Das liegt natürlich auch daran, dass vieles, was da vorgeschlagen wurde in den Verantwortung der Kommunen und des Landes gehört. Dennoch fand ich es enttäuschend, das die Vorschläge der Menschen, die sich an dem Verfahren beteiligt haben sogut wie keine Rolle spielen. Das mindeste wäre, alle Vorschläge, die auf der Karte waren nach Zuständigkeiten zu kategorisieren und dann diese Ideen und Vorschläge an die Aufgabenträger weiter zu leiten. Es wäre auch schön, wenn sich der Kreis hinter einige dieser Vorschläge stellen könnte. Und es sollten alle kommunalen Verkehrsausschüsse über die für ihr Gemeindegebiet gemachten Vorschläge informiert werden, damit die prüfen können, für was die sich einsetzen können. So sieht es für mich aus, wenn man Bürgerbeteiligung ernst nimmt. 

Sonntag, 11. März 2018

Wiehltalbahn : Bequemer Pendeln in Obeberg - Schönbuchbahn als Vorbild

Video-Playlist:
Klicken Sie den folgenden Link an und Sie sehen alle Videos automatisch hintereinander:
https://www.youtube.com/watch?v=jrY2eaMeK0s&list=PLYE3FxlSdO9VC9md_2karwrrST1siPR43

Hiuweis: Im ersten Video ist der Ton wenige Minuten sehr leise, danach wird das Mikrophon genutzt, so dass alles besser zu verstehen ist.


Die Veranstaltung war sehr gut besucht, was ich bei Parteiveranstaltungen in dieser Intensität nicht oft erlebe.

https://www.youtube.com/watch?v=jrY2eaMeK0s



https://www.youtube.com/watch?v=Orp2OS8atcw&t=50s



https://www.youtube.com/watch?v=LAp5Ci6B4PQ&t=11s



https://www.youtube.com/watch?v=89r-kXFmmBc




https://www.youtube.com/watch?v=zIakd4IpC7o




Fortsetzung folgt. Insgesamt 6 Videos zum Vortrag


Zugabe (ergänzende Videos zum Vortrag): 
Was heute schon auf der Wiehltalbahn verkehrt
Der Klassiker von "Eisenbahn Romantik" zur Schönbuchbahn  

Donnerstag, 8. März 2018

Wird der Bahnhof Morsbach zerstört?

Was soll man dazu sagen:

"Im Verlauf eines gemeinsamen Gespräches mit der RSE Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH als Inhaber der Betriebsgenehmigung für die Gleise und dem Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn e. V., der einen Schienenbetrieb anstrebt, wurde diese neue Situation als Chance gewertet. Vereinbart wurde, dass die Gleisanlagen grundsätzlich erhalten bleiben und auf eine für einen touristischen Bahnbetrieb erforderliche Ausdehnung reduziert werden."
http://www.morsbach.de/blog/uncategorized/entwicklung-des-bahnhofumfeldes/

Will man keinen Güterverkehr mehr anstreben und eine Verkehrswende erreichen im Personen- und Güterverkehr?
Oder wurde hier Druck ausgeübt, dass man der Wiehltalbahn nur noch einen Restbahnhof zulässt?
Die Aussage ist ein Widerspruch in sich, entweder sollen Anlagen grundsätzlich erhalten bleiben oder die Anlagen sollen auf die Minimalfläche reduziert werden, die man noch für einen touristischen Verkehr braucht. Im Zweifelsfalle ist das ein einziges Gleis mit Prellbo​c​k, wenn man von Dieseltriebwagen ausgeht, sollte man auf Dampfzüge setzen, wäre ein Ausweichgleis da enthalten. Aber Ladegleise für den Güterverkehr sind da auf keinen Fall enthalten.
​Eine moderne Güterbahn ist möglich, wenn man nur will, das ginge auch in Morsbach:
https://www.youtube.com/watch?v=5HA11a0SMkk

Und je nach dem was man da baut, schafft man so die Bürgerinitiative gegen eine Reaktivierung der Strecke durch gleisnahe Wohnbebauung.

Mulmig wird mir, wenn ich sehe, dass die Formulierungen der Gemeinde Morsbach wörtlich vom Förderkreis übernommen werden und der Abbau von Bahnflächen als "erfreuliche Entwicklung" bezeichnet wird.
http://www.wiehltalbahn.de/index.php/de/aktuelles/74-entwicklung-des-bahnhofumfeldes-in-morsbach

Ich sehe darin einen Etappensieg gegen die Wiehlatalbahn durch die Gemeinde Morsbach. Die Firma Montaplast wird wohl nie auf der Schiene bedient werden.


​Und steht die Strecke nicht unter Denkmalschutz?


Darf man einen Teil des Denkmals einfach so bis zur Unkenntlichkeit verändern? ​


​Herzliche Einladung das auf Facebook zu diskutieren:
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/permalink/933372316836159/ 


Samstag, 24. Februar 2018

Bequemer Pendeln in Oberberg? Diskussion zur Zukunft der Wiehltalbahn

Ich bitte hier nicht die Parteiveranstaltung an erster Stelle zu sehen, sondern die Chance, sich darüber zu informieren, was man in anderen Regionen aus Bahnstrecken, wie der Wiehltalbahn macht. Bewahrung der Schöpfung sollte einer Kerntugend jeder christlichen Partei sein und so bitte ich alle, die der CDU, FDP oder SPD nahe stehen, diese Chance zu nutzen, sich mit einem Bahnexperten zu unterhalten.


Bequemer Pendeln in Oberberg?

Wir laden Sie ein zu einem Experten-Vortrag von Herrn Tobias Brauer, Dipl.Geograph vom Zweckverband Schönbuchbahn in Böblingen über die bisherige Erfolgsgeschichte dieser Bahn und ihren weiteren Streckenausbau als Anregung zum Umgang mit der Wiehltalbahn.


Im Anschluss diskutieren wir gerne mit Ihnen über allgemeine Ideen zu einer zukunftsweisenden Mobilität in Oberberg!


Eintritt frei!


Samstag der 10. März 2018 um 16 Uhr im Ratsssaal im Rathaus von Reichshof im Ortsteil Denklingen


51580 Reichshof Denklingen


ViSdP: Marc Zimmermann, Scheidter Straße 25, 51.674 Wiehl
für Bündnis 90/Die Grünen.


Facebookgruppe "ÖPNV auf der Wiehltalbahn":
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/ 

 
 

Dienstag, 12. Dezember 2017

Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn: Mitgliederversammlung am 13.Dezember 2017 in Waldbröl

Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn: Mitgliederversammlung am 13.Dezember 2017 in Waldbröl
https://www.facebook.com/events/1547032538711726/?active_tab=about Dies ist ein freier Terminhinweis zur Unterstützung einer Veranstaltung


Das steht in der Einladungspost des Vereins:


Zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn laden wir Sie recht herzlich ein. Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Einladung zur Mitgliederversammlung am 13.Dezember 2017 um 19 Uhr in der AWO-Seniorenwohnanlage, Schladener Straße 12, 5145 Waldbröl

Der Vorstand schlägt folgende Tagesordnungspunkte vor:

1. Begrüßung, Anwesenheit

2. Geschäftsberichte

a) des Vorsitzenden

Themen:

--Zwischenbilanz AK Bahn Stadt Wiehl / Förderkreis

--Bahnhof Morsbach

--Halle Jäger (Anmerkung von Felix Staratschek: Fehlplanung der oberbergischen Bauaufsicht zu nahe am Gleis)

--Sanierung Fahrzeuge

3. Bericht des Kassenprüfers

4. Aussprache zu den Berichten

5. Entlastung des Vorstandes

6. Wahl eines Wahlleiters zur Wahl des Vorstandes

7. Neuwahl des Vorstandes

8.Verschiedenes

9. Schlusswort des Vorstandes


Anreise mit dem ÖPNV siehe www.ovaginfo.de

Internetseite des Förderkreises:
www.wiehltalbahn.de
Unabhängige Facebookgruppe, die das Vereinsziel der Reaktivierung unterstützt
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/Alle, die auf Facebook aktiv sind sind eingeladen, in dieser Gruppe mitzumachen.

Ebenfalls in der Region und für die Wiehltalbahn wichtig:
www.eisenbahnmuseum-dieringhausen.de
Facebookgruppe:
https://www.facebook.com/groups/213112338722906/

Samstag, 9. September 2017

Bundestagswahl 2017: Antworten auf Presseanfragen

Aussagen von mir an die Zeitungen in Radevormwald: Da die Briefwahl schon läuft stelle ich diese Aussagen jetzt mit diesem Artikel in Netz und hoffe dass die Zeitungen das ihren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten:


Hallo Herr Staratschek,

wir stellen in unserer RGA- Samstagsausgabe alle Bundestagskandidaten vor, mit kurzem Steckbrief und Foto. Ich würde mich freuen, wenn Sie dazu ein Foto von sich bis Freitagvormittag schicken könnten (ganz wichtig: mit Fotografennamen) und Angaben zu:

https://www.youtube.com/watch?v=TeEhx7UIwLc&t=25s



(Ein Versprecher im Video: Es sind über 400 Fahrgäste zwischen Korbach und Frankenberg, aber doppelt so viele wie erwartet!)

Alter,
​50​ Jahre
Familienstand,
​ ledig, vielfacher Onkel​
Funktion in der Partei.
​ 2014 rausgeflogen aus der ÖDP, daher Einzelbewerber (die Wählergemeinschaft AL ist keine Partei und da bin ich ​dabei als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss). Die ÖDP unterstütze ich wieder, weil die das korrigiert haben, weshalb ich einen Aufstand machte, der zum Rausschmiss führte. Die ÖDP war von 2012 bis 2016 durch einen Vorstandsbeschluss gegen das Grundgesetz positioniert, ohne es unbedingt zu merken. 2016 wurde der Zustand erkannt und per Vorstandsbeschluss wieder aufgehoben. http://viertuerme.blogspot.de/2016/09/odp-geht-endlich-auf-distanz-zu-einer.html Aus diesem Grund habe ich erstmals seit 2012 für die ÖDP wieder Unterschriften zur Wahlzulassung gesammelt.

​Im Anhang mein Flugblattentwurf, der auch hier verlinkt ist: http://viertuerme.blogspot.de/2017/07/entwurf-eines-einzelbewerber.html


Hauptziele:
Korruption bekämpfen,
Erziehungsgehalt einführen,
Umweltzerstörung stoppen und
politische Handlungshoheit zurück gewinnen,

denn Seehofer (CSU) hat in der ARD festgestellt, dass wir keine Demokratie mehr sind:

"Die entscheiden sind nicht gewählt und die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden."

Wenn das so ist, geht die Staatsgewalt nicht mehr vom Volk aus (Grundgesetz Art. 20). Ich will dass die Politik wieder die Entscheidungen trifft und dass durch Volksentscheide auf Bundesebene die Kontrolle und Korrektur der Politik auch zwischen den Wahlen möglich ist. Mehr: Viertürmeblog, Facebook

Seehofer- Aussage- Beleg:
kurz: https://www.youtube.com/watch?v=19asrm-S4i0
ganze Sendung: https://www.youtube.com/watch?v=MDWqSWKCAs8&t=10s

Vielen Dank+beste Grüße, N.

Wahlplakat von Felix Staratschek mit Erwähnung der ÖDP 

Antwort an Radio Berg:
http://www.radioberg.de/berg/rb/1452839/service

Name:
Felix Johannes Staratschek
Beruf:
Arbeiter, interne Standortlogistik
Ich komme aus.....
Radevormwald Berrgerhof
Geburtsort:
Radevormwald

Wo sehen Sie das Bergische Land 2030?
Bei Fortgang der aktuellen Politik in einer Krise, weil man z.B. die Bahninfrastrukur für den Güterverkehr total zerstört hat und die Ressourcenwende (z.B. Kryo Recycling) nicht angegangen ist. Bei einer besseren Politik sehe ich eine Innovationshochburg in NRW.

Was sind die 3 größten Themen, die Sie angehen?

1. Gerechtigkeit für Familien durch rentenwirksames Erziehungsgehalt.
2. Legale Korruption verbieten, keine Konzernspenden an die Politik mehr, MdB raus aus Aufsichtsräten.
3. Zukunft retten durch eine Ressourcenwende (Pflicht Recycling, Haltbarkeit und Reparierbarkeit im Design zu optimieren) und Steuerreform für Arbeit und Umwelt.

Wenn Sie ein Projekt für Bergische sofort umsetzen könnten, welches wäre das?

Reaktivierung der Wiehltalbahn und Durchbindung nach Lüdenscheid und Elektrifizierung Gummersbach - Köln, zweites Gleis Marienheide - Osberghausen

Warum sind Sie der Richtige für den Job?

Weil ich 200% meiner Zeit dafür einsetzen werde, ein MdB zu sein, Gesetze und Ideen zu studieren und für die Umsetzung von allen zu streiten, was gut ist, ohne von den Konzernen korrumpiert zu werden. Für Nebenjobs werde ich keine Zeit einsetzen, da als MdB mein Arbeitgeber das Volk ist, dem ich ein gutes Ergebnis liefern will.

Wer sind ihre politischen Vorbilder?

Der NS- Widerständler Fritz Gerlich, Jean Ziegler, Mahatma Gandhi, der frühe König Salomon und alle Menschen, die dem Germeinwohl dienen wollen.

Was macht ihnen am Wahlkampf am meisten Spaß?

Ich rede lieber von Freude, wenn ich den regierigen Paroli bieten kann zugunsten einer Politik, die den Menschen dient und nicht den Konzernen und Kartellen.

Abseits des Wahlkampfes, was machen Sie in der Freizeit?

Kommunalpolitik als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss, Tenor im Kirchenchor, Bahnfahren, Wandern, Radfahren, Garten, außerparlamentarische Opposition durch Demos und Aktionen

Welche Musik hören Sie gerne?

Viel von Papst Gregor dem Großen über George Gershwin bis Thomas Gabriel und ich singe die auch gerne selber (Mitwirkung an Uraufführungen im Kreis: Missa Terra Supermontale, Adveniat Lumen Tuum, Franziskusmesse)

Was war als Kind ihr erster Berufswunsch:

Eisenbahner oder Vulkanforscher

Wohin fahren Sie in Urlaub?

Unterschiedlich, 2016 per Zug und Schiff in Rom und Korsika, dies Jahr kurz in Polen und auch der Wahlkampf verbraucht Urlaubstage.

Was lieben Sie am Bergischen?

Das Engagement der Menschen, dass leider, wie es die Wiehltalbahn zeigt, politisch nicht immer honoriert wird.

Wo ist ihr Lieblingsort im Bergischen?

Viele Winkel mit Weitblick in der Natur und der Altenberger Dom und die bonten Kerken

Dreidimensionales ÖDP- Plakat aus der ÖDP- Zeit von Felix Staratschek 


An die Bergische Morgenpost:

Einen Steckbrief/Vita von Ihrer Person

​Felix Staratschek
Geboren im Oktober 1966
1986 Abi
Ausbildung zum Altenpfleger
Bei Arbeitsuche in der Industrie gelandet​
Arbeite heute als interner Logistiker in einem innovativen Unternehmen der Kunststoffbranche und pendle mit dem ÖPNV dahin.
Seit 1985 ohne Unterbrechung in verschiedenen Chören aktiv, angefangen im kirchenlichen Jugendchor, Musikschulchor und heute Kirchenchor
Jahrelang Sternsinger, Eisenbahnfreund, Naturfreund,
sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald für die Alternative Liste (AL)
2014 Parteiausschluss aus der ÖDP nach über 25 Jahren aktiver Mitgliedschaft, weil ich gegen den Vorstand in Opposition war, dessen Handlungen ich im Gegensatz zum ÖDP-Programm stehend sah. 2016 schloss sich ein neuer ÖDP- Vorstand meiner Kritik an und nahm die von mir aufgezeigte Positionierung zurück, seitdem kann ich die ÖDP wieder empfehlen, weil Programm und Handeln wieder zusammen passen.

Wir planen die Kandidatenvorstellung in der 36. Kalenderwoche und eine Synopse zu verschiedenen Fragen in der 37. Woche. Dazu werden wir mit Ihnen aber nochmals per Mail in Kontakt treten.

RP-Online plant ebenfalls eine eigenständige Bundestagswahlberichterstattung. Dort sollen ebenfalls die Direktkandidaten aus dem Oberbergischen Kreis vorgestellt werden.

Dazu benötigt RP-Online:
ein Foto,

​ siehe Anhang, Portrait und Wahlplakat​
Alter,
​ 50 Jahre Jahrgang 1966​
Wahlkreis,
​ Oberbergischer Kreis​
Partei,
​ Einzelbewerber (auf dem Wahlzettel immer ganz unten, Sympathie für das ÖDP-Programm als Zweitstimmen-Empfehlung)​
Wohnort
​Radevormwald Bergerhof

Und: die Links zu
Twitter
https://twitter.com/FJStaratschek
Facebook
https://www.facebook.com/Felix-Staratschek-in-den-Landtag-und-Bundestag-171705086629855/?ref=bookmarks

Zugleich wäre es schön, wenn folgende vier Fragen gleich mitbeantwortet werden könnten:

Für welches Thema wollen Sie sich in Berlin stark machen?

​Konzernspenden an die Politik verbieten.
Rentenwirksames Erziehnungsgehalt
Rohstoff- & Energiewende für globalen Wohlstand & gute Zukunft​
​Gender Mainstreaming stoppen & Gleichberechtigung von Frau & Mann fördern.
Bessere Beratung & Bewusstseinsarbeit für das ungeborene Leben​
Für Volksentscheide

Was wollen Sie konkret für Ihren Wahlkreis erreichen?

​Wiehltalbahn Reaktivierung Waldbröl-Lüdenscheid & Eletrifizierung Köln-Gummersbach
Stadtbahn Remscheid - Wermelskirchen-Köln auf Balkantrasse
Kryo Recycling für Kunststoff & E-Schrott als Rohstoffquelle für oberberg. Industrie​
ÖPNV statt Schulbusse

Wie setzen Sie Internet und soziale Medien für Ihren Wahlkampf ein?

​Ich verstehe mich als Ideenmultiplikator und streite für eine Politik, wo es Korruption so schwer wie möglich gemacht wird, sowohl im Wahlkampf als im Alltag und will Verbesserungen für die Menschen und die uns tragende Natur erreichen. ​

Was würden Sie Angela Merkel in einem Vier-Augen-Gespräch sagen?

Halten Sie sich an die Bibel:
Sie können nicht Gott und dem Mamon dienen
Was Sie dem Geringsten angetan haben, haben Sie Jesus angetan
Habe keine Gemeinschaft mit den Werken der Finsternis, decke sie auf
Mit der Umweltpolitik passen Sie in Trumps Kabinett

Weitere Mail der Bergischen Morgenpost/ Rheinische Post:

Die Fragen:

1. Was können Sie als Bundestagsabgeordneter in Berlin überhaupt für Ihren Wahlkreis bewirken?


​Ich werde für das ganze Land gewählt, werde für die Energie- und Verkehrswende, für Existenzsicherungsverträge für Landwirte, für ein Erziehungsgehalt, für Kryo Recycling und Kreislaufwirtschaft eintreten​, Konzernspenden an Politik verbieten, dann wird Politik menschlicher.

2. Brauchen wir schärfere Gesetze, um die Sicherheit in den Kommunen zu erhöhen?

​Wir brauchen vor allem Polizisten in jeder Kommune, die da wo es notwendig ist das Recht garantieren und schneller vor Ort sind. Und ich will die Ursachen von Unsicherheit angehen​ durch eine gerechtere Gesellschaft. Radfahrer und Fußgänger fördern, die sehen mehr.

3. Was wollen Sie in Berlin tun, damit die Kommunen finanziell nicht noch weiter ausbluten?

​Kommunen müssen weg vom Gängelband der Projektförderung und brauchen eine Ausstattung, mit der diese ihre Aufgaben sinnvoll durchführen können. Es wird heute zu viel vor der Zeit ausgetauscht, weil es Zuschüsse gibt und Notwendiges wird nicht finanziert.

4. Was werden Sie tun, um den ländlichen Raum zu stärken?

​Zum Teil schon gesagt: Ergänzend: Wiehltalbahn reaktivieren mit Zug Waldbröl - Lüdenscheid, Bahnstrecke Gummersbach - Köln elektrifizieren, Stadtbahn Remscheid - Wermelskirchen - Köln auf Balkantrasse für den Nordkreis, Internetausbau, sanfter Tourismus ​

5. Was werden Sie tun, um den besorgniserregenden Ärztemangel im ländlichen Raum zu stoppen?

​Durch Gesundheitsaufklärung, damit alle möglichst selten zum Arzt müssen, durch Pflichtpratika am Land und Lehrinhalte im Studium​, durch marktwirtschaftliche Anreize. Mehr staatliche Medizinforschung um bessere Heilmethoden zu finden auch ohne Pharmaprofite.

6. Weniger Autos, mehr ÖPNV? Wie wollen Sie diese Trendwende anstoßen?

​Indem ich täglich Bus und Bahn nutze, durch einen flächendeckenden Deutschlandtakt von Bus, Bahn und Anrufverkehren, durch Pflichten an Arbeitgeber ÖPNV-verträgliche Arbeitszeiten anzubieten, Nulltarif im Nahverkehr, Reaktivierung von Bahnstrecken, automatischen ÖPNV. ​

Die Antworten schicken Sie bitte bis Montag, 4. September, an folgende Redaktionsadresse:

​Es wäre schön, wenn Sie darauf Hinweisen, dass man bei Abgeordnetenwatch die Kandidaten befragen kann, wenn die Aussagen Fragen aufwerfen
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile?keys=&op=&constituency=27035&list=&list_position=

und dass es einen WDR-Kandidatencheck gibt. ​
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?wahlkreis=99

Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagskandidaten,
im Vorfeld der Bundestagswahl möchten wir uns mit Ihren inhaltlichen Positionen auseinandersetzen. Ich möchte Sie deshalb bitten, mir Ihre Antworten auf folgende Fragen bis zum 6. September zu schicken – bitte an die RGA-Adresse. Es muss nicht lang sein, lieber prägnant und präzise. Bei eventuellen Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Vielen Dank vorab!

​1. ​Bergische Wirtschaft und Universität beklagen oft die schlechte Qualifikation von Schulabgängern. Was kann der Bundestag tun, um die Bildungschancen junger Menschen zu verbessern?


Da die Universitäten nicht nur Schulabgänger aufnehmen, sondern auch die Pädagogen ausbilden und da Forschung betreiben sollten diese nicht nur klagen, sondern auch die Lösungen liefern. Oder haben die Konzepte, die von den Universitäten kamen mit zu dieser Situation beigetragen?

Voraussetzung von Bildung ist jedoch Bindung. Und diese fehlt immer mehr Menschen. Familienarbeit ist nichts wert​ und statt Familien zu fördern werden Ersatzstrukturen für Familien gefördert, was im U 3 Bereich besonders fatal ist, da die Kleinkinder besonders auf feste Bezugspersonen angewiesen sind. Hier bei den Kindern Defizite zu erzeugen kann ein Leben lang folgen haben, auch beim Lernen.

2. Solingen und Remscheid haben einen hohen Anteil Migranten. Was kann der Bund tun, um die Integration von Ausländern zu verbessern?

​Das Asylrecht muss um ein Bleiberecht bei Integration erweitert werden. Es darf niemand abgeschoben werden, der sich integriert hat und dafür Fürsprecher hat. Das motiviert andere, sich besser zu integrieren. Wer sich hier eine Lebensgrundlage geschaffen hat und Freundschaften geschlossen hat, soll da nicht wieder raus gerissen werden, nur weil der Asylgrund nicht mehr besteht. ​

3. Unsere Städte sind hochverschuldet. Was kann der Bund tun, um die Finanzsituation der Kommunen zu verbessern?

​Der Bund muss alle Aufgaben, die dieser von den Kommunen verlangt voll finanzieren. Darüber hinaus ist die Gemeindefinanzierung umzustellen von einer bürokratischen Projektfinanzierung zu einer allgemeinen Finanzierung​. Denn heute haben wir oft die Situation, dass in den einen Bereichen Geld fehlt, in anderen durch Projektzuschüsse nicht notwendige Maßnahmen durchgeführt werden. Die Kommunen müssen von dieser Gängelung befreit werden und eigenverantwortlich die Gelder da einsetzen, wo es sinnvoll ist. Allenfalls für Schulen und ÖPNV kann es eigene Finanzierungen geben, da diese Bereiche eine konstante langfristige Finanzierung benötigen, aber die vielen Einzelmaßnahmen sollten aus dem Haushalt einer besser ausgestatteten Kommune getätigt werden, wenn die nötig sind und nicht, wenn es zufällig mal Zuschüsse gibt.

Entwurf eines ÖDP- Plakates von Felix Staratschek, dass eines seiner Ziele wieder gibt. 



Sonntag, 27. August 2017

Fragen zur Bahnpolitik u.a. im Oberbergischen Kreis auf Abgeordnetenwatch

Sehr geehrte(r) Felix Staratschek,
Alexander Dietz aus Gummersbach hat als Besucher/in der Seite www.abgeordnetenwatch.de bzgl. Verkehr und Infrastruktur eine Frage an Sie..
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/felix-staratschek/question/2017-08-26/286993
Mit freundlichen Grüßen,
www.www.abgeordnetenwatch.de
(i.A. von Alexander Dietz)
​Lieber Alexander!

Wir haben uns seit den Zeiten im Fahrgastbeirat der OVAG lange nicht gesehen und es ist schön zu sehen, dass Du noch immer am Thema interessiert bist.



​"""​
Befürwortest Du ein flächendeckendes ÖPNV-Angebot im ländlichen Raum durch Bedarfsverkehre nach nordhessischem Vorbild?
​"""​

​Ich will einen ÖPNV der alle Orte mindestens stündlich und wenn es geht halbstündlich erschließt. Vor allem im ländlichen Raum ist das wegen der geringen Bevölkerungsdichte nicht mit klassischen Buslinien machbar. Ebenso haben viele Buslinien keinen Verkehr an den Tagesrändern, am frühen Sonntag Morgen und in der Nacht. Es gibt aber immer Menschen, die auf den ÖPNV abgewiesen sind, weil diese z.B. entfernt wohnende Bekannte besuchen, einen schönen Ausflug planen oder in der Pflege oder bestimmten Industrien sieben Tage die Woche arbeiten müssen. So muss auch an Sonntagen der Schichtwechsel in Altenheimen und Krankenhäusern mit dem ÖPNV erreichbar sein. Dafür muss man Anruf Sammel Taxen und Rufbusse einsetzen, die diesen schwachen aber doch vorhandenen Bedarf abdecken. Ein solcher ÖPNV erlaubt es vielen Menschen auf dem Land zu leben in vorhandenen Gebäuden und reduziert so die Landflucht und den Umzugsdruck auf die Zentren. Ein Teil der Kosten lässt sich dadurch aufbringen, dass mit jeden Arbeitsplatz im ÖPNV ein Hartz IV Empfänger weniger auf Leistungen angewiesen ist  ​und dass sich für Leute, die sich kein Auto leisten können oder dürfen die Erreichbarkeit vieler Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen verbessert. 

Sonntag, 13. August 2017

10 Fragen an Felix Staratschek zur Bundestagswahl 2017

Sehr geehrter Herr Felix Staratschek,
ich möchte Sie zu 10 Herausforderungen befragen, die von 75.000 Menschen als wichtig identifiziert wurden.
mit demokratischen Grüßen,

Andreas L.


Ich danke für die Fragen und lade dazu ein, im Kommentarfeld diese zu diskutieren oder bessere Konzepte vorzustellen, als diese mir akut bekannt sind. Ich setze den Text des Fragers in fette Schrift.  (Felix Staratschek, parteifreier Einzelbewerber für den Bundestag 2017)


# Zum Sozialen Fortschritt 
1. Wollen Sie das Gesundheitssystem nachhaltiger und gerechter gestalten?



Freitag, 10. Februar 2017

Bürgeranregung zur Nutzung der Wiehltalbahn und für den Erhalt von Bahn- Reserveflächen

Offener Brief an Politiker im Oberbergischen Kreis

Abs.: Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Sehr geehrte Damen und Herren!

Herzlichen Dank für die Mitteilung wann meine Bürgeranregung in Engelskirchen behandelt wird (Do. 16.2.17 nach  18 Uhr in der Gemeinderatssitzung).  http://www.engelskirchen.de/allris/to010.asp?SILFDNR=1206

Da ich in der Woche schon einen auswärtigen Termin bei einer verkehrspolitischen Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung Teilnehme ( https://www.facebook.com/events/414261565573453/ ) , glaube ich nicht, dass ich es in einer Frühschichtwoche schaffe, einen weiteren auswärtigen Termin wahrzunehmen, zumal ich auch nicht erkennen kann, dass es ein Rederecht für den Autor von Anregungen gibt. Deshalb nutze ich diese Mail, um auf die Vorlage der Verwaltung einzugehen und Sie dürfen den Text gerne kopieren (und dabei die Schriftgröße und das Dateiformat verändern), wenn Sie dies den Ratsleuten als Ergänzung vorlegen wollen. Auch die Weiterleitung als Mail ist erlaubt.  

In der Vorlage der Verwaltung steht:

Dienstag, 17. Januar 2017

Stellungnahme von Rhein Sieg Eisenbahn (RSE) und dem Wiehltalbahn - Förderkreis zum Spiekermann- Gutachten

RSE GmbH Königswinterer Str. 52 D- 53227 Bonn Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn e.V.
Landwehrstr. 10 D- 51709 Marienheide

Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Wiehltalbahn im SPNV

Stellungnahme zum Ergebnisbericht der Fa. Spiekermann GmbH Consulting Engineers
vom
30. März 2016

Bearbeitung:

Wolf Drechsel, Verkehrsplaner
Dipl.-Volkswirt Peter Eßer, Förderkreis Wiehltalbahn
Dipl.-Ing. Gerhard Mansel, Förderkreis Wiehltalbahn
Dipl.-Ing. Thomas Orth, Ingenieurbüro Orth
Dipl.-Ing. Walter Zienow, Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH

Beratung:

Dr.-Ing. Udo Sparmann, TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH
Dipl.-Ing. Harald Wößner, TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH

Bonn / Marienheide, den 06. Mai 2016


Inhalt

1 Vorbemerkungen
2 Defizite bei der Methodenumsetzung
2.1 Ohnefallbetrachtung
2.2 Pünktlichkeit im Busverkehr
2.3 Vermiedene Investitionen
2.4 Investitionen im Bereich der DB Netz
3 Detailanalyse der Ergebnisse
3.1 Veranlassung und Aufgabenstellung
3.2 Raum und Bevölkerungsstruktur
3.3 Verkehrsprognose
3.4 Parallelverkehr Bus
3.5 Achse Wiehl – Osberghausen
3.6 Fahrzeuge und Fahrzeiten
3.7 Technische Machbarkeit
3.7.1 Baukosten
3.7.2 Trassierungsparameter 
3.7.3 Gleisbau
3.7.4 Streckenausrüstung
3.7.5 Bahnübergänge (BÜ)
3.7.6 Ingenieurbauwerke
3.8 Betriebswirtschaftliche Untersuchung
3.9 Ergebnisanalyse und Auswirkungen auf den NKI
4. Zusammenfassung

Freitag, 13. Januar 2017

Bürgeranregung zur Nutzung der Wiehltalbahn

Abs.
Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
Bergisches Büro für ökologische und demokratische Politik

Bürgeranregung an den Oberbergischen Kreis sowie an die an der Wiehltalbahn liegenden Städte und Gemeinden Gummersbach, Engelskirchen, Wiehl, Reichshof, Waldbröl und Morsbach

Betrifft: Sinnvolle Nutzung der Schieneninfrastruktur der Wiehltalbahn

Sehr geehrte Damen und Herren!

Obwohl das Gutachten zur Reaktivierung viele Fragen offen lässt, haben sich die politischen Mehrheiten entschieden, das Ziel einer Reaktivierung als getaktete Nahverkehrsstrecke nicht anzustreben. Zu den Schwächen der Studie gehört u.a.,
----das man man nicht geprüft hat, wie sich eine Durchbindung der Wiehltalbahn bis Lüdenscheid auswirken würde. Aufgrund der Verspätungsanfälligkeit der Kölner Züge, wäre es für den Anschluss nach Hagen und Dortmund sinnvoll, von Waldbröl nach Lüdenscheid zu fahren. Das würde auch die Betriebskosten zwischen Gummersbach und und Lüdenscheid senken. Und für die Wiehltalbahn müsste keine Abstellanlage in Gummersbach gebaut werden. Das alles würde den Nutzen mehren.
----dass der von Wiehl geforderte Schnellbus nach Gummersbach nicht für umsonst zu haben ist. Wenn Wiehl eine schnellere Verbindung nach Gummersbach will, wäre die mit der Wiehltalbahn gegeben. Der Schnellbus wäre nicht nötig und die so gesparten Kosten gehören zum Nutzen der Wiehltalbahn.
----dass es keinen Faktencheck gab, ob die standartisierten Zahlen auch auf die Wiehltalbahn zutreffen oder ob da bereits die Wiehltalbahner vieles in Eigenleistung erbracht haben?
----dass nicht unter der Prämisse gesucht wurde, wie und ob eine Reaktivierung mit dem erforderlichen Nutzen-Kosten Index erreicht werden kann.

Dienstag, 10. Januar 2017

Die Bahnflächenentwicklungsgesellschaft, Gefahr für die Wiehltalbahn?

Ich habe diese Mail bekommen und darf diese nach Nachfrage veröffentlichen.


Liebe Wiehltalbahner,

Zunächst möchte ich allen ein frohes und erfolgreiches, neues Jahr wünschen, vor Allem aber Gesundheit!

Nun zum eigentlichen Anliegen dieser Mail:
Bereits auf der Mitgliederversammlung am 07.12. ist ja die Haushaltsrede von Wiehls Bürgermeister Stücker und die Einbindung der sogenannten „BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW (BEG)“ in die Gespräche angesprochen worden.

Schon an diesem Abend fragte ich mich, was denn „Bahnflächenentwicklungsgesellschaft“ bedeuten mag und welchen Zielen diese Gesellschaft dient.

Kannte ich doch bereits Begriffe wie „Flächenentwicklung“ und „Stadtentwicklung“ – nur leider hatten die absolut nichts mit Reaktivierung oder Weiterentwicklung von Eisenbahn-Infrastruktur zu tun.

Mittlerweile habe ich mal etwas recherchiert, was das denn für eine Gesellschaft ist. Dazu habe ich mich auf deren Webseite umgeschaut (https://www.beg-nrw.com/) und mir auch die dort verlinkten Unterlagen (https://www.beg-nrw.com/info-galerie/publikationen-download/) weitgehend durchgelesen.

Leider hat dies nicht dazu geführt, das Unbehagen, welches mich beschlich, als ich den Namen „Bahnflächenentwicklungsgesellschaft“ erstmalig hörte, zu zerstreuen, sondern hat dieses eher verstärkt.

Mittwoch, 24. August 2016

Wiehltalbahn und Nahverkehrsplan: Termine in Gummersbach / Oberbergischer Kreis

Der Antrag zum Spiekermann- Gutachten zur Wiehltalbahn ist raus an den Oberbergischen Kreis und die Gemeinden Gummersbach, Wiehl, Waldbröl, Morsbach und Reichshof. https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=sites&srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxvZWtvcmFkZXZvcm13YWxkfGd4Ojc3MWUxMDM5YmNkNGRhM2U

Von Gummersbach kam nun die erste Antwort. Der Hauptausschuss wird sich am Di., den 20.09.16 nach 18 Uhr mit dem Antrag befassen. Da ich Spätschicht habe, werde ich nicht anwesend sein können. Sollte mich jemand vertreten wollen, bitte ich um Rückmeldung. Noch ist die Tagesordnung nicht online, aber die Unterlagen werden hier verlinkt sein. http://ratsinfo.gummersbach.de/bi/si0041.php?__ctopic=gr&__kgrnr=2 .

Es wäre schön, wenn zum Nahverkehrsplan und zur Wiehltalbahn auch andere ihr Wissen in Antrgasform bringen können. Vorentwürfe können, sofern das Thema als Ergänzungsverkehr zur Wiehltalbahn gesehen werden kann, in der Gruppe"ÖPNV auf der Wiehltalbahn" diskutiert werden.

Informationsveranstaltung zum Nahverkehrsplan:
TH Köln, Campus Gummersbach, 07.09.16
Steinmüllerallee 1
Hörsaal 1400
19 Uhr
www.obk.de/nahverkehrsplan 

Sonntag, 24. Juli 2016

Fragen zum Spiekermann- Gutachten zur Wiehltalbahn

Entwurf für eine Bürgeranregung zur Wiehltalbahn, für die hier Ergänzungen, Vorschläge und kritik mitgeteilt werden können.

Bürgeranregung an die zuständigen Gremien der Städte und Gemeinden Morsbach, Waldbröl, Reichshof (betrifft Ortsteil Denklingen), Wiehl und Gummersbach sowie des Oberbergischen Kreises

Abs.

Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

sachkundiger Bürger der Alternativen Liste Radevormwald (AL) im städtischen Verkehrsausschuss

Beschlussentwurf:

Die Gremien der Gemeinden und des Kreises beschließen:

Die Politiker fordern, dass das gesamte Spiekermanngutachten zur Wiehltalbahn sowie dazu verfasste Stellungnahmen komplett veröffentlicht werden, um Eisenbahnfachleuten und der Öffentlichkeit (dem Souverän demokratischer Politik) eine unabhängige Bewertung der Aussagen der Studie zu ermöglichen.


Begründung


Aufgrund der fehlenden Öffentlichkeit dieser Studie ist eine nachvollziehbare Bewertung der Studie nicht möglich. Aber Aufgrund der Erfahrungen mit solchen Studien kann eine kritische Bewertung durchaus einen Einfluss haben. Getreu dem Motto, wer etwas verhindern will sucht Gründe, wer etwas bewegen will, sucht Wege, habe ich den Eindruck, dass diese Studie dem ersten Ziel dient, Gründe zu nennen, warum die Strecke zu teuer ist bei einer gleichzeitigen Vernachlässigung der Suche nach Möglichkeiten Kosten zu senken und weiteren Nutzen zu finden.


Folgende Fragen können nur beantwortet werden, wenn die ganze Studie und alle Stellungnahmen dazu frei zugänglich im Netz stehen:

Sonntag, 26. Juni 2016

Oberbergischer Kreis: Politik und Medien auf Facebook

Über Facebook kann man leicht Kontakt zu Politikern, Parteien und Medien bekommen. Damit man diese mal auf einer Seite findet, erarbeite ich hier eine Zusammenstellung wichtiger Links zu sozialen Netzwerken. Ich werde zunächst im Südkreis anfangen, weil dort wegen der Wiehltalbahn der Austausch am dringensten ist. Alle, die weitere Seiten von Politikern, Parteien, Gewerkschaften, politischen Vereinen, Bürgerinitiativen, etc. kennen, können mir diese hier als Kommentar mitteilen. Die Reihenfolge ist entsprechend der Fundstelle auf Facebook und bedeutet keine Wertung.


Oberbergischer Kreis:

Oberbergischer Kreis - Mein schönster Landkreis
https://www.facebook.com/Oberbergischer-Kreis-Mein-sch%C3%B6nster-Landkreis-399028676883534/

Jochen Hagt (CDU) Landrat
https://www.facebook.com/jochenhagt/


Kreisweite oder überkommunale nichtparteiliche Facebookgruppen, die Politik zulassen:


ÖPNV auf der Wiehltalbahn Gummersbach Wiehl Waldbröl Morsbach
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/?fref=ts

Pendler Oberbergische Bahn - RB25
https://www.facebook.com/groups/869375973091759/?ref=br_rs

Oberbergische Bahn (RB 25)
https://www.facebook.com/groups/114521841961317/?ref=br_rs

Oberberg Anders
https://www.facebook.com/groups/1767503293476743/?ref=br_rs

Busfahrer Oberberg
https://www.facebook.com/groups/193352064039314/?ref=br_rs

Politik im Bergischen Land

https://www.facebook.com/groups/367511586662110/?fref=ts


Medien

Oberberg-Aktuell - Zeitung für die Region.
https://www.facebook.com/oberbergaktuell/?ref=br_rs

Oberberg-Blog.de
https://www.facebook.com/OberbergBlog/?ref=br_rs

Oberberg-Nachrichten.de
https://www.facebook.com/oberberg.nachrichten/?ref=br_rs



NGO:


Unser Oberberg ist bunt, nicht braun
https://www.facebook.com/OberbergIstBunt/?ref=br_rs

NABU Oberberg
https://www.facebook.com/NABU-Oberberg-220727957938658/?ref=br_rs

KjG Oberberg
https://www.facebook.com/KjG-Oberberg-212283372139657/?ref=br_rs

BDKJ Oberberg
https://www.facebook.com/bdkj.oberberg/

ADFC RheinBerg-Oberberg e.V.
https://www.facebook.com/adfc.rheinberg.oberberg/?ref=br_rs

Facebookgruppe: BUND Kreisverband OBERBERG
https://www.facebook.com/groups/458618500958328/?ref=br_rs

Facebookgruppe: Unternehmergruppe Oberberg
https://www.facebook.com/groups/unternehmergruppe.oberberg/?ref=br_rs



Parteien und deren nahestehenden Verbände


SPD
Jusos Oberberg
https://www.facebook.com/jusos.oberberg/


CDU
Peter Biesenbach MdL aus Hückeswagen
https://www.facebook.com/peter.biesenbach/
Junge Union Oberberg
https://www.facebook.com/JU.Oberberg/
Facebookgruppe: Vorstand JU Oberberg
https://www.facebook.com/groups/375859772435848/?ref=br_rs
Frauen Union Oberberg
https://www.facebook.com/FUOberberg/?ref=br_rs






FDP Oberberg
https://www.facebook.com/fdp.oberberg/?ref=br_rs
Junge Liberale Oberberg
https://www.facebook.com/JungeLiberaleOberberg/?ref=br_rs
Facebookgruppe: FDP-Oberberg, Positionen der FDP für den Oberbergischen Kreis
https://www.facebook.com/groups/558504470884933/?ref=br_rs
Facebookgruppe: Ordentlicher Kreiskongress der Julis Oberberg
https://www.facebook.com/groups/448305065232296/?ref=br_rs
Facebookgruppe: Junge Liberale Oberberg
https://www.facebook.com/groups/1552059645026087/?ref=br_rs

ALFA Oberberg - Allianz für Fortschritt und Aufbruch
https://www.facebook.com/alfa.oberberg/?ref=br_rs


Die PARTEI Oberbergischer Kreis
https://www.facebook.com/partei.oberberg/?ref=br_rs


Facebookgruppe: UWG Oberberg
https://www.facebook.com/groups/396766357091523/



Lindlar

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Lindlar
https://www.facebook.com/B%C3%9CNDNIS-90DIE-GR%C3%9CNEN-Lindlar-137018292996270/


Marienheide

CDU
CDU Marienheide
https://www.facebook.com/cdumarienheide/


Morsbach:

Jörg Bukowski - Bürgermeister der Gemeinde Morsbach
https://www.facebook.com/LandratBukowski/


NGO

Kolpingjugend Morsbach
https://www.facebook.com/Kolpingjugend.Morsbach/



Nümbrecht

CDU Nümbrecht
https://www.facebook.com/cdu.nuembrecht/

Junge Union Nümbrecht
https://www.facebook.com/JungeUnionNumbrecht/?ref=br_rs


Nümbrecht SPD
https://www.facebook.com/N%C3%BCmbrecht-SPD-412372502271538/?ref=br_rs



Reichshof

NGO

Bürgerbus Reichshof e.V.
https://www.facebook.com/B%C3%BCrgerbus-Reichshof-eV-522972707779457/?ref=br_rs


FDP Reichshof
https://www.facebook.com/FDPReichshof/?ref=br_rs



SPD Reichshof
https://www.facebook.com/SPD.Reichshof/


Waldbröl


Stadt Waldbröl
https://www.facebook.com/waldbroel/


Medien
Waldbröl Report
https://www.facebook.com/Waldbroel.Report/?ref=br_rs





Facebookgruppen
Waldbröl Aktuell 2016
https://www.facebook.com/groups/442451202452488/?ref=br_rs
Waldbröl hat Zukunft
https://www.facebook.com/groups/154703261328604/?ref=br_rs
SPD Waldbröl
https://www.facebook.com/SPDWaldbroel/



UWG Waldbröl
https://www.facebook.com/uwg.waldbroel/?fref=ts
Facebookgruppe: UWG-Waldbröl
https://www.facebook.com/groups/192902114061864/?ref=br_rs


Wiehl

Stadt Wiehl
https://www.facebook.com/stadtwiehl/


Facebookgruppen
Unser Wiehl
https://www.facebook.com/groups/315530955393361/?ref=br_rs
Wiehl
https://www.facebook.com/groups/wiehl/?ref=br_rs



NGO:
Heimatverein Wiehl 1932 e.V.
https://www.facebook.com/HeimatvereinWiehl/?ref=br_rs


Facebookgruppe: VdK Ortsverband Wiehl
https://www.facebook.com/groups/163294847058464/?ref=br_rs



Medien
Kaktus - Schülerzeitung des DBG Wiehl
https://www.facebook.com/kaktus.dbg/?ref=br_rs




CDU
Junge Union Wiehl
https://www.facebook.com/Junge-Union-Wiehl-813663105343620/
CDU WIEHL
https://www.facebook.com/cduwiehl/

Facebookgruppe: Junge Union Waldbröl, Nümbrecht und Wiehl
https://www.facebook.com/groups/406856909385860/?ref=br_rs



FDP Wiehl






Sonntag, 14. Februar 2016

In Waldbröl tagt am 22.2.16 der Kreisentwicklungsausschuss zum ÖPNV und zur Wiehltalbahn

Die Tagesprdnung der Ausschusssitzung ist öffentlich:
http://session.obk.de/bi/to0040.php?__ksinr=1960


Siehe auch: https://www.facebook.com/events/1669731806649060/
oder
http://viertuerme.blogspot.de/search/label/Wiehltalbahn


Öffentlicher Teil:

1 Einwohnerfragen

2 Vorstellung der Grundlagen, Ziele und Inhalte des in Aufstellung befindlichen Nahverkehrsplanes 0574/14-20/IV

3 Breitbandversorgung im Oberbergischen Kreis und vereinbartes weiteres Vorgehen mit den Kommunen 0575/14-20/IV

4 Reaktivierung der Wiehltalbahn, Ergebnis der Machbarkeitsstudie 0576/14-20/IV

5 Anträge

6 Anfragen

7 Mitteilungen

7.1 Sachstand LEADER 0577/14-20/IV

7.2 Demografische Entwicklung – Gemeindeporträts Oberbergischer Kreis
Zahlen, Daten Fakten, Ausgabe 1/2016-




Vorlage
Kreisentwicklungsausschuss
Sitzungsdatum: 22.02.2016
Vorlage Nr.: 0576/14-20/IV
Tagesordnungspunkt
- öffentlich -
Betreff:
Reaktivierung der Wiehltalbahn, Ergebnis der Machbarkeitsstudie

Beschlussvorschlag:
Der Kreisentwicklungsausschuss nimmt das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Kenntnis.


S A C H V E R H A L T

Samstag, 6. Februar 2016

Oberbergischer Kreisausschuss tagt in Waldbröl zur Wiehltalbahn

Sehr geehrte Damen und Herren!

Oberbergischer Kreisentwicklungsausschuss tagt zur Wiehltalbahn

Montag, 22. Februar 2016 um 16:00


Festsaal des Kreiskrankenhauses Waldbröl, Dr.-Goldenbogen-Straße 10, 51545 Waldbröl

Sonntag, 17. Januar 2016

Vorschlag für einen preiswerteren Betrieb der Wiehltalbahn / Offener Brief an Politiker im Oberbergischen Kreis

Offener Brief an Politiker im Oberbergischen Kreis

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich würde für den Ausbau der Strecke Köln - Gummersbach zur Stadtbahn nach dem KBE- Modell​ (Köln Bonner Eisenbahnen)​ eintreten, da die hohe Beschleunigung von Stadtbahnen ​mehr Haltestellen zulässt. Wenn Dieringhausen - Gummersbach wieder zweigleisig wird kann die Wiehltalbahn ​in einem späteren Konzept die Fahrt nach Lüdenscheid übernehmen. https://de.wikipedia.org/wiki/Tram-Train

Aber um die Wiehltalbahn erst mal ins rennen zu bringen, bin ich​, solange es keine Elektrifizierung gibt,​ für einen Pendelzug Waldbröl - Osberghausen, der bei dem ​derzeitigen Fahrplan​ der Aggertalbahn sehr attraktiv wäre.

Mein Vorschlag, die Wiehltalbahn in Osb​e​rghausen enden zu lassen spart sehr viele Zugkilometer. Die Strecke Gummersbach  - Osberghausen ist 11 km​ lang​. Bei einer Betriebszeit von 5 bis 22 Uhr im Stundentakt wären das 18 Züge pro Richtung, also 36 Züge am Tag, das macht ​396 km am Tag. Wenn ich das mit 320 multipliziere (wegen weniger Zügen am Wochenende) sind das ​126,720​ Zugkilometer, die so gespart werden.

​Es bleiben dann noch 368.640 Zugkilometer auf der Wiehltalbahn, so dass dieses Konzept schon einen Großteil der Zugkilometer einspart. ​Entsprechend sinken der Energieverbrauch und die Kos​t​en für Trassenpreise. Der Aggertaler wird durch zugeführte Fahrgäste​ nach Köln und Gummersbach​ wirtschaftlicher. Die Standzeit in Osberghausen ist Pausenzeit für den Triebfahrzeugführer.

Wenn die Wiehltalbahn erst mal läuft, wird der Erfolg für den weiteren Ausbau sorgen, wie bei der Schönbuchbahn. Wichtig ist es jetzt mit einem Grundmodell einzusteigen. Von Waldbröl nach Osberghausen sind es 24 km. Da kann man mit zwei Fahrzeugen und einen Kreuzungsbahnhof und einem Reservefahrzeug einen sicheren Stundentakt fahren. Die Strecke muss dafür nur mäßig ausgebaut werden. Bei einem sehr guten Ausbau würde sogar ein Zug reichen für den Pendelverkehr.

Da viele NE- Bahnen ihre NE 81 Triebwagen durch neuere Fahrzeuge ersetzt haben, müsste es möglich sein, an diese Fahrzeuge heran zu kommen. Vielleicht kann man die sogar ausleihen, falls bei den NE- Bahnen noch echte Eisenbahner das sagen haben, die mit ganzen Herzen den Schienenverkehr fördern wollen. Außerdem ist der NE 81 ein erhaltenswertes Fahrzeug, dass in Deutschland Eisenbahngeschichte geschrieben hat. Als Spende an das Eisenbahnmuseum Dieringhausen oder als Dauerleihgabe könnte man versuchen, 3 Exemplare ins Oberbergische zu bekommen. SWEG,   HzL,  WEG und andere Bahnen müssten solche oder andere geeignete Fahrzeuge noch in der Reserve haben. Der NE 81 hat viele Teile aus dem Busbau, was günstig wäre, wenn die OVAG den Verkehr übernimmt. Das einzige Problem dieses Fahrzeuges ist der barrierefreie Zugang. Aber wenn man die für einen Testbetrieb in die Region holt, um mal 2 Jahre lang die Wiehltalbahn im einfachsten Betrieb zu führen, notfalls nur zwischen Wiehl und Dieringhausen, müsste das vertretbar sein, da bei einem Erfolg die Anschaffung moderner Fahrzeuge gerechtfertigt wäre. https://de.wikipedia.org/wiki/NE_81

Für eine Testphase müssen, um Steuergeld sinnvoll einzusetzen, nicht alle Kriterien der Barrierefreiheit erfüllt werden, da müsste es möglich sein, eine Sondergenehmigung zu bekommen.

Die Wiehltalbahn müsste so ertüchtigt werden, dass ein Zug die Strecke Waldbröl - Osberghausen in 45 Minuten schafft. In Osberghausen sollte die Bahn 5 Minuten vor dem Aggertaler aus Köln ankommen und könnte 2 Minuten nach der Ankunft des Gummersbacher Zuges wieder zurück fahren. Das hieße, dass der Zug da ca. 20 Minuten steht. Davon entfallen auf jeden Zuglauf 10 Minuten, so dass 50 Minuten für den Fahrbetrieb übrig bleiben. Sollte die Fahrzeit 45 Minuten betragen, wären in Waldbröl noch mal 10 Minuten Pause. Damit wäre der Puffer groß genug, Verspätungen aufzufangen.

​Das Umsteigen ist deshalb attraktiv, weil die Fahrgäste im geheizten Zug sitzen bleiben können. Damit keiner beim Lesen seinen Anschluss verpasst, sollte der Triebfahrzeugführer immer eine Durchsage bei Einfahrt des Anschlusses machen.​


Zum Vergleich: 


--- auf der ​bald nach 1966 stillgelegten ​​Nebens​trecke Jünkerath​ - ​Adenau brauchte der Zug für 25 km auch 45 Minuten, 
---für die gleichlange ​Eifel- Nebens​trecke Neuenburg - Pronsfeld waren es damals 41 Minuten, 
---von Radevormwald nach Wuppertal brauchte der Zug 44 Minuten​, trotz zahlreicher Langsamfahrstellen von nur 20 km/h. 

Ich habe hier bewusst Strecken gesucht, die eher sehr langsam ​ waren​ und als Nebenbahn betrieben wurden. 

Auf der Eifel - Hauptstrecke, 
---z.B. von Blankenheim nach Mechernich, brauchte der Nahverkehrszug nur 34 Minuten für 25 km. 
---Von Troisdorf nach Eitorf auf der Siegstrecke waren es 30 Minuten. 
Alles noch mit Diesel, wahrscheinlich als Schienenbus (Triebwagen 2. Klasse steht im Kursbuch) und daher mit der Wiehltalbahn vergleichbar.

Wer 1988 auf dem Nahverkehrstag in Bielefeld war, konnte den Herrn Mackinger hören, der mit museumsreifen Fahrzeugen die Salzburger Lokalbahn neu organisierte und der Erfolg des neuen Fahrplans mit uralten Fahrzeugen, der brachte den Ausbau, gefordert von den vielen Fahrgästen, die dann Druck auf die Politik ausübten. https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Salzburg%E2%80%93Lamprechtshausen

Ich denke also, die Strategie muss sein, die Studie zu analysieren, die wahrscheinlich eine Wiehltalbahn mit den höchsten Standarts vorsieht und dieser eine "Wiehltalbahn light" entgegen zu stellen, die deutlich weniger kostet und damit förderfähig wird. Denkbar wäre ein Antrag, einen Probebetrieb zu finanzieren, notfalls im Zweistundentakt mit einem NE - 81 Fahrzeug zwischen Gummersbach und Waldbröl, weil man Osberghausen für ​einen Testbetrieb ​noch nicht ​teuer ​ausbauen kann. Und wenn das angenommen wird, dann kann man mit dem Ausbau beginnen. Natürlich müssen alle Buslinien auf diesen Zug abgestimmt werden. Im Verbundtarif können die Fahrgäste ja das Gesamtangebot aus Bus und Zug nutzen, was zu DB- Zeiten vor der Stilllegung nicht möglich war.

​Damals gab es getrennte Fahrkarten für Bus und Bahn und der Bus fuhr häufiger und preiswerter, so dass es kein Wunder ist, wenn die Bahn keine Fahrgäste hatte. Dieser Wettbewerbsnachteil entfällt aber im VRS- Tarif, so dass die Fahrgäste sich eher für den Zug als den Bus entscheiden werden. ​

Da bei einem 2- Stundentakt immer noch ein beachtlicher Fahrplan mit barrierefreien Bussen bestehen bleibt, wäre es auch vertretbar, diesen Probebetrieb mit Altfahrzeugen zu machen. Bei einem Zweistundentakt müsste fast nichts an der Strecke ausgebaut werden, es wäre ein ÖPNV auf Sparflamme. Mit nur einem ​Triebwagen auf dem Streckengleis ist keine Signalisierung der Strecke nötig. da die Zugkilometer aus Regionalisierungsmitteln bezahlt werden, könnte dieser Zug den Kreis weniger kosten, als ein Bus.

Die Wiehltalbahn bekommt durch einen Zweistundentakt genug Einnahmen um die Strecke zu unterhalten. Vielleicht sind sogar nach und nach kleinere Ausbauten möglich, die mehr Züge ermöglichen und so die Wiehltalbahn zum Selbstläufer machen. Für die Wirtschaft wird so der Standortfaktor Schiene (Güterbahn) als Potential erhalten.

Viele Grüße, Felix Staratschek

​Sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald
Freiligrathstr, 2
42477 Radevormwald​



Der NE 81 ​der WEG ​in Weissach bei Stuttgart 2015 abgestellt. Auch andere Privatbahnen könnten noch solche Fahrzeug​e​ in der Reserve haben, z.B. die SWEG, HzL​. ​(Foto: Felix Staratschek, Verwendung zugunsten der Wiehltalbahn und bei Veröffentlichung dieser Zeilen erlaubt)​ 

Samstag, 16. Januar 2016

Reaktivierung der Wiehltalbahn vor dem aus? Studie wird dem Kreis vorgestellt.

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald

Eine Untersuchung behauptet, die Reaktivierung der Wiehltalbahn für den ÖPNV wäre wirtschaftlich nicht vertretbar.
Ich hoffe die ganze Studie wird für die Öffentlichkeit ins Netz gestellt, damit die Öffentlichkeit die Aussagen nachvollziehen und prüfen kann. Wenn ich sehe, was für Strecken bundesweit reaktiviert wurden und welche Erfolge da erreicht wurden, dann wundert es mich, dass gerade die Wiehltalbahn die Ausnahme sein soll! http://www.pro-bahn.de/fakten/reakt.htm 
Würde die Reaktivierung Meinerzhagen - Lüdenscheid diesen Kriterien standhalten oder die Reaktivierung von Gummersbach nach Meinerzhagen? Um das zu vergleichen sollte man die Parameter dieser Strecke nach den gleichen Kriterien bewerten. Vielleicht kommt man dann zu dem Ergebnis, dass die Reaktivierung der Wiehtalbahn genauso sinnvoll ist, wie andere Reaktivierungen.

Hier die Mitteilung des Oberbergischen Kreises (Die gesamte Verlinkung ist vom Viertürmeblog ergänzt worden):

Dienstag, 23. Dezember 2014

Fortschritte bei der Wiehltalbahn - aber Behördenfehler blockiert Zugverkehr

Liebe Freundinnen und Freunde der Wiehltalbahn,

in den vergangenen Monaten haben wir wieder sehr viele Arbeitsstunden in das Projekt Wiehltalbahn investiert. Stichworte sind: Die Denklinger Brücke, Hauptuntersuchung an unserem Schienenbus sowie Instandsetzung von Bahnübergängen. Doch die Informationen über diese Fortschritte sind dabei zu kurz gekommen. Zukünftig möchten wir Sie wieder wie in früheren Jahren auf diesem Weg regelmäßig mit Neuigkeiten rund um die Wiehltalbahn versorgen.


Und nun zu den Themen, die unser Redaktionsteam zusammengestellt hat:
1.    Nikolausfahrten auf der Wiehltalbahn mit DB Regio
2.    ÖPNV - Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Wiehltalbahn
3.    Neubau des Boxbergkreisels in Waldbröl – Vorteilhaft für die Wiehltalbahn
4.    Sanierung der Denklinger Brücke – Ein Überblick
5.    Viele Spenden für die Denklinger Brücke – aber weitere Spenden vonnöten
6.    Schildbürgerstreich verhindert wohlmöglich die Brückeneröffnungsfahrt 2015
7.    Schienenbus 2015 wieder fahrplanmäßig im Wiehltal unterwegs