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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Mittwoch, 23. August 2017

ÖDP-Kandidaten in Nordrhein Westfalen: Videos und Links zur Befragung

Wenn Personen hier kein Video haben sagt das nichts über deren Aktivitäten aus, einige OÖP- Kandidaten ohne Video gehören zu den aktivsten Straßenwahlkämpfern der Partei, die ich kenne. Aber nicht jeder schafft es die Zeiten, die der WDR angeboten hat, wahrzunehmen. Aber Dank des WDR gibt es zahlreiche Videos mit ÖDP- Kandidaten. 

Mutig, Konsequent, Wegweisend, ÖDP- Plakat von der Bundestagswahl 2009


























Ulrike Pohlmann, Münster, Listenplatz 12
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Ulrike_Pohlmann/688250

Franz Pohlmann, Münster, Listenplatz 14
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Franz_Pohlmann/687681 

Franz Pohlmann gehörte dem Landesschiedgericht an, das mich (Felix Staratschek) aus ÖDP ausschloss.
 http://viertuerme.blogspot.de/2014/02/urteil-des-odp-schiedsgericht-zum.html#more

Zum Glück hat die ÖDP seit November 2014 einen anderen Vorstand, der 2016 nach Abschluss einer Recherche das korrigiert hat, was zu meinem Aufstand in der ÖDP führte und damit zu meinen Parteiausschluss. Da aber das, wogegen ich opponierte, entfallen ist, kann ich seit September 2016 die ÖDP wieder empfehlen. Ich habe nur das Gefühl, es ist vielen noch nicht bewusst, wie sehr die ÖDP- Basis gegen ihr Programm und ihre Satzung verführt wurde, so dass jederzeit bei einem Personalwechsel sich das wiederholen könnte. Bei der aktuellen Bundesvorsitzenden Gabriela Schimmer Göresz habe ich diese Sorge nicht, aber auch für eine Partei gilt die Weisheit;

"Wer seine Geschichte nicht kennt (oder nicht kennen will), droht diese zu wiederholen."

Und solange ich diese Gefahr sehe, werde ich, wenn ich dazu Bezüge finde, wie hier bei dem Kandidaten, darauf hinweisen. Aber ich bin, auch wenn mir die Mitgliedschaft verwehrt wird mit Leib und Seele ein gefühltes ÖDP- Mitglied, dass mit allen seinen verfügbaren Kräften nach einigen Niederlagen am Ende doch erfolgreich dafür gekämpft hat, das wichtige Aussagen der ÖDP aus Satzung und Grundsatzprogramm auch für den Vorstand bindend sind, was von 2012 bis 2014 der damalige Bundesvorstand nicht beherzigte. Über 200 Unterschriften für die Wahlzulassung zur Bundestagswahl habe ich 2017 für die ÖDP gesammelt.

Wer das anders sieht, kann ja versuchen mir das mit einer guten Frage klar zu machen oder auf meinen Blog einen Kommentar schreiben.

Klemens Hans Joachim Kauert, Stolberg, Listenplatz 15
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Klemens-Hans-Joachim_Kauert/688043

Petra Flemming Schmidt, Bad Driburg, Listenplatz 7
kein Video

Johannes Bombeck, Bottrop, Listenplatz 4
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Johannes_Bombeck/688069

Benjamin Jäger, Bochum, Listenplatz 6
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Benjamin_Jaeger/687852

Nico Riedermann, Aachen, Listenplatz 12
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Nico_Riedemann/687766
Fragen: 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/nico-riedemann

Stefan Volpert, Lennestadt, Listenplatz 8
kein Video

Kurt Rieder, Stolberg, Wahlkreis Aachen II, Listenplatz 1
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Kurt_Rieder/688089
Fragen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/kurt-rieder

Hildegard Hacker, Aachen, Listenplatz 10 
kein Video

Jürgen Herr, Siegen, Listenplatz 17
kein Video 

Martin Schauerte, Windeck, Listenplatz 5
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Martin_Schauerte/687858

Marcus Scheimann, Düren, Listenplatz 13
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Marcus_Scheimann/687868

Wolfgang Seemann, Bad Driburg, Wahlkreis Höxter Lippe II, Listenplatz 2
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Wolfgang_Seemann/687925
Fragen: 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/wolfgang-seemann

Joachim Bruns, Wahlkreis Münster
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Joachim_Bruns/687843
Fragen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/joachim-bruns

Jörn Krause, Kreuztal, Wahlkreis Siegen Wittgenstein
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Joern_Krause/687716
Fragen 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/jorn-krause 

Markus Stamm, Bottrop, Listenplatz 9
kein Video

Jörg Hucklenbroich, Wermelskirchen, Listenplatz 16
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Joerg_Hucklenbroich/687928

Christina Flora Aldenhoven, Wetter (Ruhr) Listenplatz 3
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Christina-Flora_Aldenhoven/687866

Einzelbewerber mit ÖDP-Gesinnung:

Felix Staratschek, Radevormwald, Wahlkreis Oberbergischer Kreis
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/kandidat/Felix_Staratschek/687991 
Fragen: 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/felix-staratschek

Bundestagswahl 2017: Links zu Videos und Befragung der Direktkandidaten im Oberbergischen Kreis

Der Kandidatencheck zur Bundestagswahl 2017 vom WDR ist freigeschaltet, alle Wahlkreiskandidaten bekommen 4 Minuten Zeit, ihre Politik vorzustellen. Einzelbewerber wie ich (Felix Staratschek) sind unabhängig vom Wahlergebnis und wiederholten Wahlantritt auf dem Wahlzettel immer ganz unten auf dem letzten Platz zu finden, Parteien haben immer Vorfahrt.
Link zu den Videos der Oberbergischen Kandidatin und ihrer Mitbewerber (andere Wahlkreise aus NRW können Sie mit wenigen Klicks erreichen).
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?wahlkreis=99
Wenn Sie mehr wissen wollen, als hier in vier Minuten gesagt wird oder wenn die Inhalte Fragen aufwerfen oder wenn ihnen sonst ein Thema am Herzen liegt, hier können Sie alle Kandidaten befragen, öffentlich, nachvollziehbar und für die nächsten Jahre einsehbar archiviert. Wenn Sie das Richtige fragen, kann kein Politiker danach sagen, davon habe er nichts gewusst. Selbst wenn jemand nicht antwortet wurde ihm die Frage zugestellt. Ihre Frage ist dann der öffentliche Beweis, dass ein Thema an einen Politiker getragen wurde.
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile?keys=&op=&constituency=27035&list=&list_position= 

Wer von den Direktkandidaten wird sich dieser Forderung anschließen? Solche und andere Fragen kann jeder bei Abgeordnetenwatch stellen.
Plakatentwurf von Felix Staratschek aus seiner ÖDP-Zeit.
Warum er Einzelbewerber ist, können Sie ihn u.a. bei Abgeordnetenwatch fragen. 






28.07.2017: Bundestagswahl: Wahlvorschläge für den Oberbergischen Kreis wurden zugelassen
Der Kreiswahlausschuss hat die Wahlvorschläge zur Bundestagswahl in seiner heutigen Sitzung zugelassen


Oberbergischer Kreis. Der Kreiswahlleiter teilt mit, dass der Kreiswahlausschuss in seiner öffentlichen Sitzung am 28.07.2017 einstimmig folgende Kreiswahlvorschläge für die Bundestagswahl am 24.09.2017 zugelassen hat:


Der Nachname ist auch Link zum WDR-Video. Dort sind die Kandidaten u.a. bei Abgeordnetenwatch verlinkt. 
Wahlvorschlag

Beruf


Anschrift
Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU)Dr. Brodesser, CarstenAngestellter, Diplom-Volkswirt1967, LindlarAm Fronhofsgarten 8, 51789 Lindlar
Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)Engelmeier, MichaelaErzieherin, Mitglied des Bundestages1960, HagenBürgerbüro Michaela Engelmeier, Bahnhofstr. 2, 51766 Engelskirchen
Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)Braun, MichaelStaatlich geprüfter Landwirt1965, BergneustadtHamerter Str. 25, 51580 Reichshof
Partei DIE LINKE (DIE LINKE)Agu, DiyarSchüler1999, GummersbachAm Schütt 20, 51643 Gummersbach
Freien Demokratischen Partei (FDP)Kloppenburg, JörgRechtsanwalt1957, RemscheidPleuse 20b, 42499 Hückeswagen
Partei Alternative für Deutschland (AfD)Zühlke, StefanAutomatisierungstechniker1960, LübeckZum Flurschütz 13, 51674 Wiehl
Christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt
(FAMILIE & UMWELT)
Staratschek, Felix JohannesArbeiter1966, RadevormwaldFreiligrathstraße 2, 42477 Radevormwald




Carsten Brodesser will erstmals für die CDU in den Bundestag
Michaela Engelmeier will MdB im Bundestag bleiben


Landwirt Michael Braun will die Grünen sprießen lassen. 


Preiswerter Wahlkampf mit Schwerpunktaussagen, das Plakat von Felix Staratschek (FAMILIE & UMWELT), auf dem Wahlzettel ganz unten zu finden.
Als einziger Kandidat weicht bei ihm die Zweitstimmenempfehlung zugunsten der ÖDP von der Erststimme ab, da er Einzelbewerber ist. . 




Weitere Wahlplakate wahren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht geklebt. 







Sonntag, 20. August 2017

ÖDP und Eisenbahn - verkehrspolitisches Wahlplakat

ÖDP: Bahnstrecken erhalten, ein verkehrspolitisches Wahlplakat
Ein ÖDP- Plakat zur Verkehrspolitik, das muss um 2005 gewesen sein.


Zum Thema habe ich eine Frage an Frau Schimmer Göresz gefunden, als ich für meine verkehrspolitische Facebookgruppe nach Fragen bei Abgeordnetenwatch suchte: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gabriela-schimmer-goresz/question/2017-08-18/284510?fref=gc


Die Folgen der Tunnelbaupanne an der rechten Rheintalbahn in Rastatt. zeigen verkehrspolitische Versäumnisse auf.


1. Wollen Sie die linke Rheinstrecke Nimwegen-Kleve-Köln-Ludiwigshafen-Straßburg-Mülhausen-Basel komplett reaktivieren und elektrifizieren?


2. Wollen Sie die Querspange Rastatt-Roeschwoog reaktivieren, die kürzeste Bahnverbindung Karlsruhe-Straßburg?


3. Wollen Sie den zweigleisigen Ausbau der Gäubahn Stuttgart-Konstanz?
--Dies würde die Kapazität steigern und bei Störungen Umleitungen erleichtern.


4. Wollen Sie den Deutschlandtakt?


5. Wollen Sie für eine Verkehrswende mit mehr Zugverkehr den Kopfbahnhof in Stuttgart zu erhalten? Der Tunnel-Gleisplan ist beim Durchlass der Züge unflexibel und bringt ein unattraktives, störanfälliges Fahrplankorsett.


6. Werden Sie die Gäubahn weiter in den Kopfbahnhof führen mit RE- Halt in Stuttgart Vaihingen, damit dort schneller in die Flughafen-S-Bahn und Stadtbahnlinien umgestiegen werden kann? Gäubahn-Fahrgäste wollen in die Innenstadt, wenige zum Flughafen, Der Halt in Vaihingen würde Wege zu Zielen in Stuttgart verkürzen und die Reisezeit zum Flughafen reduzieren. Die Verlegung der Gäubahnzüge durch den Fildertunnel würde den Halt Vaihingen unmöglich machen Fahrzeiten zum Ziel unnötig verlängern. Der fehlende Halt kostet dem ÖPNV viele Fahrgäste und Einnahmen. Es werden Stadtbahnen entlastet, wenn man dort statt am Hauptbahnhof umsteigen kann.


7- Wollen Sie die Elektrifizierung der Bahn, um die Dieselzüge weiter abzulösen?


8. Wollen Sie, statt die Gigaliner-LKW zuzulassen und Autobahnen zu elektrifizieren elektrische Container-Linienzüge einzuführen? http://containerzuege.de/Start.html

Frage zu Atomwaffen und Rüstungsexporten in Bezug auf Israel

Datum: 20. August 2017 um 11:26, Betreff: Moderierte Mail von Josef Neumeyer
Sehr geehrte(r) Herr Staratschek, wir möchten Sie darüber informieren, dass wir die untenstehende Mail an Sie über www.abgeordnetenwatch.de NICHT frei geschaltet haben. ...
Mit freundlichen Grüßen
Moritz Küster

Guten Tag Josef Neumeyer,
www.abgeordnetenwatch.de soll eine überparteiliche, sachliche und individuelle Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und ihren Abgeordneten ermöglichen. Daraus ergibt sich, dass wir Kampagnen auf www.abgeordnetenwatch.de nicht zulassen. Da uns eine Vielzahl gleicher Beiträge erreicht hat und zur Befragung auf www.abgeordnetenwatch.de in dieser Sache aufgerufen wird, müssen wir leider davon ausgehen, dass Ihre Nachricht Teil einer Kampagne ist. Wir werden Felix Staratschek (par...) Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme weiterleiten .......
Mit freundlichen Grüßen
Moritz Küster

Thema: Sicherheit

Hallo Hr. Staratschek!
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die Bundesregierung auf, die Lieferung von U-Booten an Israel zu stoppen. Experten zufolge können diese U-Boote mit Marschflugkörpern und nuklearen Sprengköpfen ausgestattet werden. “Es ist ein verheerendes politisches Signal, wenn Deutschland kurz nach der historischen Verabschiedung eines UN-Vertrags zum Atomwaffenverbot einen Atomwaffenstaat bei der atomaren Aufrüstung unterstützt“, erklärt der IPPNW-Vorsitzende Dr. Alex Rosen.

Der von 122 Staaten vergangene Woche in New York verabschiedete Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verbietet neben der Herstellung, dem Einsatz und Besitz auch die Drohung mit einem Nuklearschlag sowie die Stationierung von Atomwaffen in anderen Staaten. Auch jegliche Hilfeleistung für diese verbotenen Aktivitäten wird strengstens untersagt.
...
Der Bundessicherheitsrat der rot-grünen Bundesregierung beschloss in seiner letzten Sitzung im Jahr 2005 die Lieferungen von drei U-Booten an Israel. Angela Merkel setzte diese Politik fort. Israel hat bereits fünf U-Boote erhalten, ein weiteres sollte dieses Jahr ausgeliefert werden. Die ersten drei U-Boote aus dem Hause ThyssenKrupp Marine Systems wurden nahezu komplett vom deutschen Steuerzahler finanziert. Beim aktuellen U-Boot, dessen Kosten auf 1,5 Milliarden Euro geschätzt werden, gewährt die Bundesregierung Israel einen Zuschuss von etwa einem Drittel der Kosten. Die Konstruktion der U-Boote erfolgte gemäß israelischen Design-Spezifikationen: Es werden israelische Kommando-, Kontroll-, und Kampfsysteme eingebaut. Von den eingebauten Rohren aus können Torpedos abgefeuert werden...

Hr. Staratschek, sind Sie für den Ausstieg aus diesem Vertrag?

Hr. Staratschek, sind Sie für den Abzug der Atomwaffen aus Büchel?

Hr. Staratschek, sind Sie für den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen?

Sehr geehrter Herr Neumeyer! 

Ihr Text bezieht sich auf ein vielschichtiges Problem. Zunächst kann ich die 3 Fragen klar mit Ja beantworten. Atomwaffen haben in Deutschland und anderswo nichts zu suchen und dürfen auch nicht über unseren Luftraum transportiert werden. 
Ein Denkmal, gestiftet von der UDSSR, mit Bezug auf den jüdischen Teil der Bibel
"Schwerter zu Pflugscharen"

Mittwoch, 16. August 2017

Service für ÖDP-Kandidaten / Stuttgart 21 Seite zur Bundestagswahl / Gabriela Schimmer Göresz wartet auf Ihre Frage

L​iebe Mitglieder der ÖDP!


Auf Abgeordnetenwatch warten zahlreiche ÖDP- Direktkandidaten auf eine gute Frage. Am besten wissen ja die Kandidaten selber, worauf die gut antworten können. Deshalb biete ich eine Fragenbörse an. ÖDP- Kandidatinnenen und Kandidaten können mir zusammen mit einem Link auf ihr Profil bei Abgeordnetenwatch ein Thema oder einen Fragewunsch zusenden, den ich an meinen ÖDP- Verteiler weiter leite, in der Hoffnung, dass daraus viele individuelle Fragen entstehen. Da ich nicht alle ÖDP- Kandidaten im Verteiler habe, bitte ich diese Nachricht an Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP weiter zu leiten.


Alle, die direkt eine Frage an ÖDP- Kandidaten stellen wollen, können Bewerber und Wahlkreise hier finden:
http://viertuerme.blogspot.de/2017/08/kandidaten-von-odp-bundnis-c.html​


​Eigentlich wäre es Aufgabe des ÖDP Pressesprecher, die ÖDP - Mitglieder zum Fragen anzuregen und diesen Service zu bieten.

https://www.facebook.com/Kopfbahnhof-statt-Stuttgart-21-Bundestagswahl-2017-1413152718798137/
Auf dieser Facebookseite will ich bis zur Bundestagswahl Politikerausagen zur Stuttgart 21 zur Bundestagswahl zusammentragen. Wenn Sie auf Abgeordnetenwatch dazu eine Frage stellen oder sonst wo einen verlinkbaren Artikel mit Aussagen zum Thema finden, teilt das bitte im Kommentar mir, damit ich das auf der Seite ergänzen kann. Und bitte die Seite liken und allen Freunden weiter empfehlen. Wenn Sie ein Erlebnis mit Politikern hatten, können Sie davon berichten.​ Noch fehlen die Antworten der Stuttgarter ÖDP- Kandidaten. Sollten andere ÖDP- oder weitere Partei- Kandidaten zu Stuttgart 21 befragt worden sein, bitte ich um einen Hinweis mit Link, da ich auch nicht alles im Blick halten kann. Ich will aber dazu beitragen, das Stuttgart 21 Wahlkampfthema wird und die ÖDP kann da in der ersten Reihe sitzen, wenn die mitzieht, wenn deren Kandidaten Fragen zur Stuttgart 21 bekommen und diese beantworten, Es sind immer noch Fragen von der Landtagswahl 2016 offen, die können auch jetzt noch beantwortet werden.


​​Hier habe ich alle Antworten von der der Stuttgarter Kandidaten zur Landtagswahl zusammen getragen. Leider haben mehrere ÖDP- Kandidaten die Chance nicht ergriffen, hier erwähnbar zu sein. Wenn allerdings die Antwort jetzt noch eingeht bitte ich um Nachricht, ich würde gerne die ÖDP besser darstellen, kann aber nur das was findbar ist erwähnen und verlinken. https://www.facebook.com/Kopfbahnhof-statt-Stuttgart-21-Bundestagswahl-2017-1413152718798137/?pnref=story


U​nd nicht ​vergessen, Frau Schimmer Göresz braucht genau Ihre Frage. Wenn Sie ihre Aussagen in der Ö+P lesen, wissen Sie, wozu die was sagen kann und können danach fragen, etwa, was sie vom Glyphosat hält oder von Stuttgart 21..... https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gabriela-schimmer-goresz​ Wer ihr eine komplexe Frage stellt, kann ihr auch Infos für die Antwort zusenden über Facebook: https://www.facebook.com/Gabriela-Schimmer-G%C3%B6resz-Bundesvorsitzende-der-%C3%96DP-384763171644052/


Es sollte für alle ÖDP-ler ein Herzensanliegen sein, Gabriela Schimmer Göresz unter die erstgenannten Kandidaten zur Bundestagswahl zu bringen. Ich schreibe hier ca. 350 Adressen an, da sollten doch 50 bis 100 gute Fragen bei raus kommen. ​


​Viele Grüße, Felix Staratschek​


Dieser Brief ging als Mail an meinen ÖDP- Verteiler. Fast alle Adressen mit oedp.de meldeten den Empfang als blockiert, darunter viele Adressen, die nur an eine Person gehen. Der Verteiler entstand im Jahr 2012 und alle die dies wünschten wurden daraus entfernt. Sollte dies eine zentrale Abschaltung durch einen ÖDP- Funktionär sein, sehe ich darin einen Akt der Zensur und Bevormundung. Ich wollte diesen Brief eigentlich ÖDP- Intern versenden, muss aber nun, um alle erreichen zu können, die dies bisher wünschten, dies veröffentlichen.

Der Tunnelbau- Gau von Rastatt, Stuttgart 21 und die verfehlte Eisenbahnpolitik am Oberrhein

Liebe UnterstützerInnen der Petition »Stuttgart 21? – Bessere Bahn durch „Umstieg 21" www.umstieg-21.de

Das hätte wirklich nicht passieren müssen: dass die Tunnel-Arbeiten der Bahn für die neue Rheintalstrecke so gründlich schiefgehen, dass nun für Wochen die Hauptschlagader des deutschen Personen- und Güter-Bahnverkehrs voll gesperrt werden muss. Nur mit Glück wurde die Katastrophe verhindert, dass ein Personenzug oder Kesselwaggons entgleisen.

Ich habe deshalb eine Bitte an Sie:
Schreiben Sie einen kleinen Leserbrief an Ihre Zeitung oder stellen Sie Fragen an Ihre Abgeordneten.
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile

Denn dies war ein Unglück mit Ansage:

Seit vielen Jahren kritisieren Bahnkunden- und Umwelt-Verbände die Misswirtschaft bei der Bahn: Statt in den sicheren und zukunftsgerechten Ausbau der Schienenwege, wird das Geld der Bahn in Investoren-Projekte wie „Stuttgart 21“ und in weltweite Finanz-Beteiligungs-Zockereien gesteckt. Gerade angesichts drohender Fahrverbote ist ein stabil finanzierter, hoch leistungsfähiger Bahnverkehr unverzichtbar.

https://youtu.be/6H7BdAnjhSk DB- Projektfilm




Es waren ja die knappen Finanzmittel, weshalb das Bahn-Management in Rastatt das Wichtigste versäumt hat: Vorsorge für den Fall zu treffen, dass bei den extrem schwierigen Bauarbeiten im Kiesboden unter der in vollem Betrieb befindlichen Rheintalstrecke (200 Züge pro Tag) der Zugverkehr beeinträchtigt wird.

Jetzt, da der Verkehrs-GAU passiert ist, darf sich die Politik aber keinen schlanken Fuß machen und auf die Unfähigkeit der Bahn verweisen. Denn es sind die politischen Vorgaben, die die Bahn zu solch abenteuerlicher Misswirtschaft verführen:

Die Politik hat durch jahrelanges Verzögern den Zeitdruck erzeugt, unter dem die Bahn nun im Rheintal die Verbindung zum Gotthard-Basistunnel baut.

Unter dem Druck des Verkehrsministers genehmigt das Eisenbahn-Bundesamt regelmäßig eigentlich nicht genehmigungsfähige Baumaßnahmen (so wie das Kraftfahrt-Bundesamt unter demselben Druck der Autoindustrie beim Betrügen hilft).

Unter dem Druck der Kanzlerin wird das (im Unterschied zur Rheintalstrecke) sinnlose und den Bahnverkehr verschlechternde Projekt „Stuttgart 21“ weitergebaut, das Milliarden verschwendet, die die Bahn dringend bräuchte. Zum Beispiel für sicherere Baumaßnahmen.

Jetzt, im Vorfeld der Wahlen, haben wir die Chance, der Politik neu Druck zu machen:
Dass sie endlich eine ökologische Verkehrswende in Angriff nimmt.

Dass sie sich endlich für guten Bankverkehr stark macht.
Dass sie endlich das Skandalprojekt S21 stoppt und stattdessen umsteigt auf die hervorragende Alternative „Umstieg 21“( www.umstieg-21.de ).


So erschreckend das Tunnel-Unglück ist – es öffnet uns jetzt ein Zeitfenster, in dem wir der Politik Druck machen können. Deshalb meine Bitte:


Schreiben Sie Briefe an Zeitungen und Politiker!
Werben Sie für diese Petition! ( https://weact.campact.de/petitions/umstieg21 )
Unterzeichen Sie auch die Petition https://weact.campact.de/petitions/bahnvorstand-mit-sachverstand , die fordert, dass nach dem Rücktritt von Bahnchef Grube als Nachfolger des aktuellen kommissarischen Bahnchefs Lutz endlich ein Chef eingesetzt wird mit Bahn-Sachverstand und der Kraft, der Politik Widerstand zu leisten.

Im Namen des „Aktionsbündnisses gegen S21“ grüßt Sie herzlich dankend,

Martin Poguntke


Anmerkung von Felix Staratschek:
Gerade im oberen Rheintal hat man es versäumt, die Nord - Süd - Strecke durch das Elsass auszubauen. Vor allem nördlich von Straßburg über Lauterburg nach Wörth und der nicht genutzten Bahnbrücke von Rastatt nach Roeschwoog. Normalerweise müsste es eine ICE- Linie Karlsruhe - Straßburg - Freiburg - Mühlhausen - Basel geben mit den dafür notwendigen Neubaustreckenabschnitten. Und die Züge der Schwarzwaldbahn müssten von Offenburg bis Straßburg durchfahren. Bei Störungen wären dann zwei ausgebaute Nord- Südstrecken mit mehreren Querspangen. Und die vorgeschalgene ICE- Strecke würde alle Oberzentren der Region erschließenj und verbinden, was zu massiven Fahrgastzuwächsen führen würde. https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinbr%C3%BCcke_Wintersdorf

Montag, 14. August 2017

Kann man die CDU noch wählen, wenn man für den Schutz des Klimas und der Ressourcen ist?

[sfv] Umfrage: Größte Sorge der Deutschen - Klimakanzlerin Merkel
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (Bundesgeschäftsstelle) [sfv] 14.8.2017
1. Umfrage: Größte Sorge der Deutschen
2. Klimakanzlerin Merkel?


Leserbrief zum Thema Glyphosat in der Landwirtschaft


Dieser Leserbrief wurde leider nicht gebracht
Leserbrief zum Thema Glyphosat in der Landwirtschaft

zur aktuellen Berichterstattung der NOZ


Die EU-Kommission will im September diesen Jahres über die Verlängerung des Pestizids „Glyphosat“ um 10 weitere Jahre abstimmen lassen. Agrarminister Schmidt (CSU) setzt sich für die Verlängerung der Genehmigung ein.

Hierbei übergeht die EU-Kommission die Studienergebnisse der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Darin wurde das Pestizid Glyphosat ans „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Bereits in früheren Studien wurde die krebserregende Wirkung über einen längeren Zeitraum nachgewiesen.

Insbesondere wird in damit befassten Studien immer nur der Wirkstoff Glyphosat alleine untersucht. Bei der Anwendung in der Landwirtschaft werden jedoch dem Pestizid Zusatzstoffe beigemengt, um die Wirksamkeit stark zu erhöhen und damit den Wirkstoff direkt in die Zellen hinein zu transportiert werden kann und dort toxische Wirkungen verursacht.

Das Totalherbizid tötet dabei viele Nahrungspflanzen für Insekten, die die Nahrungsgrundlage für viele Vögel sind, deren Anzahl sich dadurch stark reduzierte. Im Boden werden die Zerfallsprodukte von Glyphosat ebenfalls in die Zellen der Mikroorganismen eingebaut, was dort zu einem starken Rückgang führt.

Die ÖDP will einen Existenzsicherungsvertrag für Landwirte, für alle Bauern, so Landschjafts- und naturverträglich wirtschaften. ÖFP-Plakat von der Landtagswahl 1992 in Baden Württemberg 

Glyphosatrückstände kommen in den Einsatzgebieten über die Atemluft, aber auch bei den Konsumenten über das importierte Viehfutter, die Milch, das Fleisch und sogar über Baumwollprodukte in den Körper. Glyphosat reichert sich im Körper an und blockiert in der Leber den Abbau von Sauerstoffradikalen. Dadurch bilden sich leichter Krebstumore im Körper. 

In den Einsatzgebieten von glyphosathaltigen Pestiziden ist bei Bauern in den USA vermehrt Lymphdrüsenkrebs nachgewiesen worden. Auch in Südamerika ist es auf Grund von Glyphosatanwendungen zu Fehlbildungen der Wirbelsäule, an den Armen und den Füßen bei Kindern gekommen.

Da Landwirtschaft besser ohne Glyphosat betrieben werden kann, darf die EU-Kommission unter Mitwirkung der EU-Länder die Zulassung dieses Giftes im September nicht verlängern.
Es wäre gut, wenn die in Osnabrück ansässige Deutsche Bundesstiftung Umwelt sich auch gegen diese erneute Zulassung aussprechen würde.


Ulrich Brehme, ÖDP – Ökologisch-Demokratische Partei, Osnabrück www.oedp-osnabrueck.de 


Hinweise des Viertürmeblogs: 

 Die ÖDP Niedersachsen braucht dringend bis 11.09.17 2000 Unterschriften für die Wahlzulassung wegen der vorgezogenen Landtagswahl 2017: 
Formblatt für die Unterschrift zur Wahlzulassung: 


Stellen Sie ihre Fragen zum Thema an den Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), der zur Bundestagswahl 2017 antritt: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/christian-schmidt-2 



Hannover Osnabrück Oldenburg Emden Braunschweig Wolfsburg Göttingen Celle Hameln Verden Cloppenmburg Wilhelmshaven Cuxhaven Norddeich Norderney Borkum Harz Göttingen Gorleben Lünenburg Stade Hildesheim Weser Uelzen Wangerooge Baltrum Jever Goslar Bad Harzburg Helmstedt Meppen Leer Papenburg Aurich Nienburg Salzgitter Soltau Quackenbrück Nordenham Ostfriesland Lüneburger Heide Weserbergland Worpswede Spiekeroog 

Pläne für den Umbau des Remscheider Friedrich Ebert Platzes nehmen Form an

Wat soll dä Quatsch? Ich finde diese neue Anordnung chaotisch, heute haben wir eine klare Struktur, die ich als Fahrgast auch überblicken kann. Was ich zur Minute 4.04 sehe ist verwirrend. 



Heute habe ich zwei Bussteige in jede Richtung und ich weiß genau wo Busse zum Bahnhof oder zum Alleecenter abfahren. Das ist klar gegliedert. Auch wenn ich nach Hasten will, habe ich 615, 553, 657 und 675 im Blick und kann die nächste Fahrt nutzen. 


Sonntag, 13. August 2017

10 Fragen an Felix Staratschek zur Bundestagswahl 2017

Sehr geehrter Herr Felix Staratschek,
ich möchte Sie zu 10 Herausforderungen befragen, die von 75.000 Menschen als wichtig identifiziert wurden.
mit demokratischen Grüßen,

Andreas L.


Ich danke für die Fragen und lade dazu ein, im Kommentarfeld diese zu diskutieren oder bessere Konzepte vorzustellen, als diese mir akut bekannt sind. Ich setze den Text des Fragers in fette Schrift.  (Felix Staratschek, parteifreier Einzelbewerber für den Bundestag 2017)


# Zum Sozialen Fortschritt 
1. Wollen Sie das Gesundheitssystem nachhaltiger und gerechter gestalten?



Samstag, 12. August 2017

Bundestagswahl 2017: Offener Brief an die Presse und Medien in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich will es nicht verschweigen, ich bin über die Lückenpresse enttäuscht und das deshalb, weil Sie meistens nicht so umfassend informieren, wie Sie das könnten. http://viertuerme.blogspot.de/2017/08/kandidaten-von-odp-bundnis-c.html

So werden vor Wahlen oft in Serie Standpunkte von Parteien des Bundestages oder der Landtage gebracht, deren Politik man die ganzen Jahre verfolgen konnte. Im Prinzip spricht auch nichts gegen diese Berichterstattung, aber warum verschweigen Sie meistens, wer sonst noch alles antritt? Vier Wochen vor der Wahl findet der heiße Wahlkampf statt, das sind 24 Ausgaben einer normalen Tageszeitung. Warum ist es ihnen da nicht möglich, in einer Serie alle Parteien vorzustellen, die in ihrem Erscheinungsgebiet mit einer Liste oder vielen Direktkandidaten antreten? http://viertuerme.blogspot.de/2017/08/kandidaten-von-odp-bundnis-c.html

Auch auf Plakatwänden herrscht keine Gleichberechtigung, 3 mal CDU und SPD, aber sonstige Parteien bekommen bei manchen Wahlen nur auf jeder 2. Stellwand eine Plakatfläche in Radevormwald. Vor der Wand mein Null-Emissions- Wahlkampfmobil.

Freitag, 11. August 2017

Kandidaten von ÖDP, Bündnis C, Familienpartei und Einzelbewerber auf Abgeordnetenwatch

Direktkandidaten von ÖDP, Familienpartei und Bündnis C  für den Bundestag warten auf ihre Fragen zur Bundestagswahl 2017. 

Ohne Ihre Frage können die Kandidatinnen und Kandidaten ihre guten Themen nicht darstellen. 

Wer also jemanden kennt und weiß, was der für Themen drauf hat, der sollte dem auch dazu was fragen. 

Bei Einzelbewerbern ist es mir zeitlich nicht möglich, diese auf ihre Inhalte zu prüfen, da muss jeder selber nachsehen, ab der Kandidat gut ist oder abzulehnen. Wenn ich einen Kandidaten als unerträglich entdecke, wird der gelöscht. Die meisten Einzelbewerber dürften jedoch zu den Bürgerkandidaten von Marianne Grimmenstein gehören, da es diesmal außergewöhnlich viele Einzelbewerber gibt. Wäre schön, wenn die guten Einzelbewerber zur ÖDP oder einer anderen Partei fänden. 

Einzelbewerber werden von dem von den etablierten Parteien geschaffenen Wahlrecht extrem benachteiligt und stehen auf dem Wahlzettel immer ganz unten. Es wäre kein Problem, auf dem Wahlzettel zuerst alle Direktkandidaten aufzuführen und danach erst Gruppen ohne Erststimme im Wahlkreis. So aber werden Politiker ohne Parteibindung selbst bei besten Achtungserfolgen immer auf den schlechtesten Platz am Wahlzettel platziert. http://viertuerme.blogspot.de/2013/09/petition-fur-bessere-regeln-zur.html

Wer Wissen zu Wahlkreisen hat kann daraus eine Frage an alle Bewerber im Wahlkreis machen.

Alle Politik die geschieht, haben Mehrheiten durch Wahlen ermöglicht oder viele durch Wahlenthaltung zugelassen. Jede Wahl kann zu einer Volksabstimmung werden für eine neue und bessere Politik! Eine (Zweit-)Stimme für eine Politik, die keine Zukunft hat und schafft ist verloren. Als parteiloser Einzelbewerber empfehle ich für die Zweitstimme die ÖDP, die schon seit Jahrzehnten ein Verbot von Konzernspenden an Parteien fordert und dies in der eigenen Satzung schon umgesetzt hat. Ich kenne keine Partei, die gleichzeitig so umweltfreundlich und familienfreundlich ist, wie die ÖDP. Für die Erststimme soll ihnen diese Liste hier helfen, eine gute Wahl zu treffen. (Bild und Text von Felix Staratschek)
Schriftgrößen sagen nichts über die Bewerber aus, das sind html-Probleme, deren Behebung sehr viel Handarbeit benötigen würde, wofür mir akut die Zeit fehlt. 

Baden Württemberg 

Wahlkreis Bachnang Schwäbisch Gmünd
Norbert Barthold (ÖDP), Spiegelberg

Wahlkreis Biberach
Gudrun Diebold (ÖDP), Kirchberg

Wahlkreis Bodensee
Sylvia Hiss Petrowitz (ÖDP), Friedrichshafen

Wahlkreis Böblingen
Friedhild Müller (Einzelbewerber), Sindelfingen

Wahlkreis Emmendingen Lahr
Michael Kefer (ÖDP), Tenningen

Wahlkreis Freiburg
Daniel Barski (Einzelbewerber), Freiburg
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/daniel-barski

Wahlkreis Göppingen

Joachim Becker (Einzelbewerber), Göppingen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/joachim-becker

Wahlkreis Heilbronn

Eduart Martin (Einzelbewerber), Heilbronn
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/eduard-martin

Wahlkreis Karlsruhe Land

Helen Hass (Einzelbewerberin), Waldbronn
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/helen-hass

Wahlkreis Karlsruhe Stadt

Bruno Mayer (Einzelbewerber), Karlsruhe
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/bruno-mayer

Wahlkreis Lörrach Mülheim

Martin Beier (Einzelbewerber), Lörrach
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/martin-beier
Hans Ulrich Rummelt (Einzelbewerber), Schopfheim
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/hans-ulrich-rammelt

Wahlkreis Ludwigsburg
Guido Klamt (ÖDP), Gerlingen

Wahlkreis Neckar Zaber
Josef Wagner (ÖDP), Tamm

Wahlkreis Odenwald Tauber
Herbert Alexander Gebhardt (ÖDP), Wertheim

Wahlkreis Ravensburg 
Thomas Bergmann (ÖDP), Bad Waldsee
Stefan Weinert (Einzelbewerber), Ravensburg

Wahlkreis Reutlingen
Ralf Matheis (Einzelbewerber), Reutlingen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ralf-matheis

Wahlkreis Rhein Neckar 

Oliver Kümmerle (Einzelbewerber) Weinheim
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/oliver-kummerle

Wahlkreis Rottweil Tuttlingen
Verena Föttinger (ÖDP), Fluorn Winzeln

Wahlkreis Schwäbisch Hall Hohenlohe
Jürgen Zahn (ÖDP)

Wahlkreis Schwarzwald Baar
Stefan Welte (Einzelbewerber), Karlsruhe
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/stefan-welte

Wahlkreis Stuttgart I
Dipl.Verw.Fh. Polizei Dieter Baur (ÖDP), Stuttgart 

Wahlkreis Stuttgart II
Dieter Zielke (ÖDP), Stuttgart

Wahlkreis Tübingen
Udo Göhring (Einzelbewerber), Mössingen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/udo-gohring

Holger Kube Ventura (Einzelbewerber), Tübingen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/holger-kube-ventura

Wahlkreis Waldshut
Dipl.Ing.Kilian Kronimus (ÖDP), Albbruck

Wahlkreis Waiblingen
Uwe Olschenka (ÖDP), Waiblingen


Bayern



Donnerstag, 10. August 2017

[sfv] Karikatur Klimakanzlerin - Solarbrief 2/17 im Internet - Flyer und Infokarten zum Bestellen - Spenden

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. [sfv-rundmail] 09.08.2017

1. Die Klimakanzlerin - Karikatur von Gerhard Mester
2. Solarbrief 2/17 im Internet
3. Verzicht auf Papierversion des Solarbriefs?
4. Flyer "Drei Schwerpunkte für die Energiewende" neu aufgelegt
5. Infokarten für die energiepolitische Diskussion
6. Spenden

Dienstag, 8. August 2017

Stadtbahn in den Wahlkampf tragen / Lesetipp: Neue Mainzelbahn im Kölner "Nachrichtenblatt"

Sehr geehrter Unterzeichnerinnen und Unterzeichner! 

Jetzt geht der Bundestagswahlkampf los. Alle Kandidatinnen und Kandidaten können öffentlich befragt werden. Hier der Link zu den Kandidaten für Leverkusen und den Kölner Norden: 

Auch weitere Kölner Bewerberinnen und Bewerber können befragt werden sowie Kandidaten aus weiteren benachbarten Wahlkreisen, wo die Pendler herkommen oder hin wollen. 
 
Bahnausbau statt Autostau, eine neue Stadtbahn über den Rhein fördert die Verkehrswende.

Montag, 7. August 2017

Verband Familienarbeit e.V.: Mit Familienministerin Barley keine Wahlfreiheit für Eltern bei der Kinderbetreuung



Pressemeldung des Verband Familienarbeit e.V.


07.08.2017

Verband Familienarbeit e.V.: 
Mit Familienministerin Barley keine Wahlfreiheit für Eltern bei der Kinderbetreuung
Felix Staratschek setzt sich als Einzelbewerber für den Bundestag im Oberbergischen Kreis für Familie und Umwelt ein. Einzelbewerber stehen auf dem Wahlzettel immer ganz unten und können eine gute Alternative zu allen Partei- Kandidaten sein. 

In einer Pressemeldung vom 27.7. stellt Familienministerin Barley klar, dass von ihr kein neuer Impuls in Richtung zu mehr Wahlfreiheit für Eltern bei der Betreuung von U3-Kindern zu erwarten ist. Sie feiert, den zur Zeit höchsten Stand der Betreuung in Kitas und fordert deren weiteren Ausbau. Der Bund solle sich noch stärker an den Kosten beteiligen.



Dr. Johannes Resch, stellv. Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e.V., äußert sich dazu: