Samstag, 19. September 2020

Die düsteren Wurzeln der "Sexualpädagogik der Vielfalt" Berichte von der Tour des Bus der Meinungsfreiheit

Es war eine sehr anstrengende, aber auch sehr erfolgreiche Woche: unsere Deutschland-Rundfahrt mit dem “Bus der Meinungsfreiheit”, mit der wir auf "KentlerGate" (die pädophilen Experimente Helmut Kentlers) und die übergriffige, auf Kentlers “emanzipatorischer Sexualkunde” beruhende Sexualpädagogik der Vielfalt aufmerksam gemacht und aufgeklärt haben, ist am vergangenen Samstag, 12. September 2020, in München zu Ende gegangen.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Rundfahrt, die wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Demo für Alle unter der Überschrift “Schützt unsere Kinder” durchgeführt haben, war es, neben den beiden Kundgebungen in Erfurt und Berlin jene Orte zu besuchen, an denen Helmut Kentler gewirkt hat, bzw. an denen sein unheilvolles Wirken fortgeführt wird.
 
Der Bus der Meinungsfreiheit 2018 vor dem Kölner Hbf. 

 

Neben Berlin, dem Ort des pädophilen Kentler-Experiments, das sich über mehrere Jahrzehnte hingezogen hat, waren dies vor allem 
---das Institut für Pädagogik der Universität Kiel, an dem der Kentler-Schüler Uwe Sielert jahrzehntelang aktiv war, 
---die Universität Hannover, an der Kentler mehr als 20 Jahre lang als Professor lehrte, und 
---das Institut für Sozialpädagogik in Koblenz.


Wenn Sie die gesamte Tour nachvollziehen wollen, empfehle ich Ihnen den Blog “Bus der Meinungsfreiheit”, auf dem sie kurze tägliche Berichte zu den einzelnen Stationen chronologisch nachlesen können:
https://bus-der-meinungsfreiheit.com

Eine Sammlung von Bildern von der Tour finden Sie in unserem Fotoalbum:
https://www.flickr.com/photos/citizengo/albums/72157715874515876


Ganz besonders möchte ich Ihnen einige Videos mit empfehlen, die wir während der Rundfahrt aufgenommen haben (Die Videos sind weiter unten eingebettet in diesen Artikel: 

Übergriffige Sexualpädagogik raus aus Schulen und Kitas!
https://youtu.be/nVVnCfQLy_w


Besuch beim Institut für Sexualpädagogik: Wie stehen Sie zu den Verbrechen von Helmut Kentler?
https://youtu.be/9U8az_ITHnA


Die düsteren Wurzeln der "Sexualpädagogik der Vielfalt" - Interview mit Prof. Werner Patzelt
https://youtu.be/xBybYcZJvJQ

Meinen besonderen Dank möchte ich im Namen des gesamten Teams von CitizenGO allen aussprechen, die diese Rundfahrt durch Spenden ermöglicht, und durch Gebet unterstützt haben, sowie den jungen Freiwilligen, die uns begleitet haben, und an allen Orten, an denen der Bus gehalten hat, durch kleine Aktionen auf unsere Anliegen aufmerksam gemacht, das Gespräch gesucht, und Informationsmaterial verteilt haben!


Vielen herzlichen Dank!

Natürlich freuen wir uns über jede kleine Spende zur Deckung der Kosten der Deutschlandrundfahrt und weiterer Aktivitäten! Bitte klicken Sie hier, wenn Sie spenden möchten!

Danke für alles, das Sie tun!

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

--
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich dafür einsetzen, dass das menschliche Leben, die Familie und unsere Freiheit weltweit geachtet werden. Mitglieder von CitizenGO leben in fast jeder Nation dieser Welt. Unser Team ist ist über 16 Länder in 5 Kontinenten verteilt und arbeitet in 12 Sprachen. Finden Sie hier mehr über CitizenGO heraus oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.






Freitag, 18. September 2020

Kommunalweahl Nordrhein Westfalen 2020: ÖDP stagniert bei Wahlergebnissen / In Bund und Land nur Chancen mit anderer Sperrklasuel

 ÖDP-Ergebnisse NRW-Kommunalwahl 2020:

ÖDP wollte Zahl der Mandate verdoppeln.

https://www.oedp-nrw.de/nc/oedp-nrw/presse/newsdetails/news/wahlziel-verdoppelung-der-mandate/

Wo die ÖDP vertreten ist stagniert sie und wo sie flächendeckend antritt ist der Erfolg nicht garantiert. Versuche, die ÖDP von unten aufzubauen kann sind gescheitert.


Herscheid 6,4% Sitze: 1 (Es gab wenige weitere Listen so dass die ÖDP das ganze Protestpotential abschöpfen konnte.)


Lüdenscheid 2,8% Sitze 1


Mönchengladbach 0,6% ---


Münster 1,2% Sitze 1


Aachen 0,7% ---


Region Aachen 0,6% ---


Bottrop 4,2% Sitze 2 (Ergebnis war schon deutlich besser,

Bottrop war über 5%, Wahl 2014: 4,6%, davor 6,4%)


Bad Driburg 4,98% Sitze: 2 Die ÖDP lag hier mal bei 8% und hat seitdem stetig verloren, statt weiter zuzulegen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Driburg#Stadtrat


Recklinghausen 0,5% ---


Witten 0,5% ---


Kempen: 3%, 2 Sitze


Es gab weitere ÖDP-Listen und Kandidaten, u.a. in Köln und im Rhein Sieg Kreis, aber diese waren eher symbolisch, da es keine flächendeckenden Antritte waren und die ÖDP nur bei einem weitgehenden flächendeckenden Antritt eine Chance hat.


Oft haben andere Listen wie VOLT oder Die PARTEI deutlich besser abgeschnitten.


Fakt ist, trotz fehlender 5%-Hürde konnte die ÖDP oft nicht mal ein Mandat bekommen und stagniert dort, wo die ÖDP schon mit Sitzen überzeugende Arbeit machen konnte.


Mein Fazit:


Die ÖDP hat nur eine Chance in Bund und Land, wenn diese für eine andere Sperrklausel klagt, alles andere ist sinnlose kräfte verschleißende Traumtänzerei und Selbstbetrug. https://viertuerme.blogspot.com/2013/01/wie-piratenpartei-und-freie-wahler-die_21.html



Donnerstag, 17. September 2020

Corona – Was einmal gesagt werden muss... 24. März 2020 Wird man krank, weil man sich angesteckt hat oder steckt man sich an, weil man krank ist?

Vorbemerkung: Diesen Gastbeitrag stelle ich unkommentiert auf meinen Blog. Ich hatte den Text am 11.09.20 vom Autor zugesendet bekommen, der Text stammt jeoch aus der Zeit im März 2020, als die Kritik am Coronageschehen noch nicht sehr ausgeprägt war. Die Veröffentlichung bedeutet nicht Zustimmung zu jeder Aussage, sondern gibt die Möglichkeit darüber in den Kommentaren zu diskutieren. Ich erlaube mir lediglich, einige Texttteile hervorzuheben, damit Aussagen im Text leichter gefunden werden können und werde einige Verlinkungen und Bilder einsetzen. Außerdem wurde der Text minmal ediert durch mehr Absätze und einige Spiegelstriche, inhaltlich wurde nichts angetastet.  

Corona – Was einmal gesagt werden muss... 24. März 2020 Wird man krank, weil man sich angesteckt hat oder steckt man sich an, weil man krank ist?

Dieser ganze unsinnige Corona Aktionismus erinnert mich stark an die BSE Hysterie in Deutschland vor 20 Jahren, als befürchtet wurde, dass der Verzehr von infiziertem Rindfleisch eine neue Variante der Creutzfeldt-Jakob Krankheit verursachen könnte. Die Wissenschaft hatte damals ein fehlgefaltetes Eiweiß (Prion) mit Nobelpreis (1997) zum Erreger gekürt und hat den alles entscheidenden Co-Faktor, das später (2015) mit Nobelpreis ausgezeichnete Pestizid Ivermectin, bis heute nicht berücksichtigt. 

Deshalb wurde ich 2001 politisch aktiv und versuche seit 10 Jahren auf internationalen wissenschaftlichen Kongressen mit Poster Präsentationen auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen, bisher ohne durchschlagenden Erfolg. Vor zwanzig Jahren hatte auch schon der Mainzer Mikrobiologe und Epidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi veröffentlich, dass von einem BSE- Erreger mit so geringer Persistenz keine Gefahr ausgeht und er behielt Recht. Der heute 74- jährige Emeritus gab in einem YouTube Video folgende Erklärung zu Corona ab:
https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4

Das sehe ich etwas anders, denn die Ausgangsbeschränkungen in Deutschland für 2 bis 3 Wochen zur Vermeidung des Supergaus in den Krankenhäusern, sind absolut notwendig und für jeden in dieser Form annehmbar.

Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass die Zahl der Infizierten nicht die Zahl der Erkrankten ist. Ganz gesunde Menschen werden überhaupt nicht erkranken, bei 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung verläuft die Erkrankung mild. Gefährdet sind Menschen mit Vorerkrankungen (Krebs, Diabetes, COPD, KHK, Raucher u.a.), extrem gefährdet sind multimorbide Senioren. 

Wir brauchen keinen Prof. Christian Drosten, der aufgrund des Anteils von zwei Drittel Männer an der Zahl der Verstorbenen erklärt, das könnte mit dem Rauchen zusammenhängen. Es ist allgemein bekannt, dass Frauen gesundheitsbewusster als Männer sind und eine längere Lebenserwartung haben. Übrigens, dank des von der ÖDP initiierten Volksbegehrens für Nichtraucherschutz, durchgesetzt vor 10 Jahren gegen CSU Regierung und Tabakindustrie, können wir Passivrauchen als Ursache vernachlässigen.

PCR-Test und Corona: Wer viel misst, misst auch viel Mist!

Von Dr. Andreas Becker

Wer viel misst, misst auch viel Mist!
30.08.2020

Die schlimmste, Demokratie gefährdende Lüge wird seit Monaten von Politik und den bezahlten Medien (Mainstream) verbreitet: 

Die Zahl bzw. der Anstieg der positiven Covid19 PCR Tests ist gleich der Zahl bzw. dem Anstieg an Covid19 Infizierten!

Das RKI gibt die Sensitivität und Spezifität des PCR Tests mit mindestens 95% an. Wenn man es gut meint und den Wert noch auf 98% erhöht, sind aber bei einem tatsächlichen Anteil von unter 1% positiv Getesteter an der Gesamtzahl der Getesteten, noch immer 2 von 3 positiv Getesteten, allein durch die Testmethode bedingt, falsch positiv!

Wenn eine Person mit dem Covid19 Virus auf der Nasen-, Mund- und/oder Rachenschleimhaut oberflächlich verschmutzt bzw. kontaminiert wird, fällt der an dieser kontaminierten Stelle durchgeführte PCR Test natürlich positiv aus. 

Der Nachweis einer Kontamination aber ist kein Nachweis einer Infektion! 

Von Infektion spricht man, wenn das Virus in das System eindringt, Fuß fasst, sich vermehrt und anschließend Krankheitssymptome verursacht. Personen, die sich mit Covid19 angesteckt bzw. infiziert haben und nach einer gewissen Inkubationszeit mindestens leichte spezifische Krankheitssymptome zeigen, sind Infizierte. Infizierte sind in der Regel ansteckend bzw. infektiös, können das Virus also weiterverbreiten.

Das Erbgut, die RNA-Sequenz von Covid19, ist entschlüsselt. Im PCR Test wird aber nie die gesamte Sequenz nachgewiesen; schon der Nachweis von Sequenzabschnitten führt zu positiven Ergebnissen. Aus Sicht des Virus ist nur diejenige Infektion erfolgreich, die auch zur Virusvermehrung geführt hat. Ein intaktes Abwehrsystem wird mit Hilfe von Antikörpern das Virus neutralisieren oder vom Virus befallene ganze Zellen mit speziellen T-Lymphozyten (Killerzellen) vernichten; in beiden Fällen kann es zu Ablagerungen von Virusbestandteilen auf der Schleimhaut kommen. 

Eine abgewehrte Infektion führt demnach auch zu einem positiven PCR Test!

Wieviel Sinn macht ein Test, 
--der zu zwei Drittel falsch positiv ist und 
--bei dem aus dem dritten Drittel nicht hervorgeht, wie hoch der Anteil der Kontaminierten (Virus und Virusbestandteile), der Infektiösen (erfolgreiche Infektion) und der Immunen (abgewehrte Infektion) ist?

In Deutschland sollte man vom staatlichen Gesundheitssystem folgende Statistik erwarten:

--Anzahl der durchgeführten PCR Tests, 
--Anteil der positiv Getesteten (Geschlecht, Alter, BMI, Vorerkrankungen, Blutgruppe), 
--bei diesen Gesundheitsbefragung 1 und 2 Wochen nach Testung, 
--bei Auftreten von Symptomen bzw. Erkrankung Schweregrad der Erkrankung, evtl. stationäre Behandlung, notwendige künstliche Beatmung, Ausgang der Erkrankung (vollkommene Genesung, Reha, Exitus).

Politik und Medien sollten sich für eine transparente Darstellung der Fakten einsetzen. Auf keinen Fall darf die Zahl der positiv Getesteten mit der Zahl der Infizierten gleichgesetzt werden!

Dr. Andreas Becker Balgheimerstr. 19 86753 Möttingen 

Videoempfehlung des Viertürmeblog zum Thema: 


Dienstag, 15. September 2020

Verband Familienarbeit: Mainstream-Medien ohne Empathie für Familien

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte beachten Sie die aktuelle Pressemitteilung unseres Verbandes Familienarbeit zur Rolle der Mainstream-Medien in der Familienpolitik.
Sie kann auch unter folgendem Link erreicht und weitergeleitet werden:
https://familienarbeit-heute.de/mainstream-medien-ohne-empathie-fuer-familien
Außerdem füge ich nochmals den Link zum dazu passenden „Aufruf zur Wende in der Frühbetreuung von Kindern“ bei:
https://gute-erste-kinderjahre.de/aufruf-vollstaendige-version/

Beste Grüße
Dr. Johannes Resch
Verband Familienarbeit e.V. www.familienarbeit-heute.de


Pressemeldung 10.09.2020 
Verlinkunmgen im Text und Bilder: Felix Staratschek, alles Copyleft


Mainstream-Medien ohne Empathie für Familien


Nach aktuellen Verlautbarungen der Bertelsmann-Stiftung verlieren Frauen ein Vermögen, wenn sie Mutter werden. 

Diese Botschaft wurde umgehend über die Massenmedien des Bertelsmann-Konzerns in die Welt posaunt und von vielen Medien kritiklos übernommen, einschließlich der Sichtweise, es gehe hier um ein „Geschlechterproblem“. 

Zugleich wurde aber ausdrücklich betont, dass es bei kinderlosen Frauen kaum noch einen Abstand zum Lebenseinkommen von Männern gibt. Demnach handelt es sich gar nicht um eine „Frauenfrage“, sondern um die Frage, ob Kinder zu betreuen sind. Das betrifft ebenso die Väter wie die Mütter, da sie in der Regel die Benachteiligung der Mütter mittragen. Es geht also um Eltern- bzw. Familienpolitik. Nur die Neue Westfälische titelte wirklichkeitsnäher „System bleibt grundlegend familienfeindlich“.



Dazu äußert sich der Vorstand des Verband Familienarbeit e.V.: 

„Die Familienfeindlichkeit unseres Sozialsystems wurde im Fünften Familienbericht für die Bundesregierung (1994) als „strukturelle Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien“ beschrieben, ohne dass sich seitdem etwas gebessert hätte. 

AFRIKA/ÄGYPTEN - Großimam der al Azhar-Universität: Islam und Christentum waren nie Ursprung von Kriegen / Kommentar

Kairo (Fides) - 

"Wir von der al-Azhar-Universität sind der Überzeugung, dass Islam und Christentum niemals an sich Ursprung von Kriegen und Konflikten waren, sondern dass religiöser Glaube das Gegenteil von Konflikten und Kriegen darstellt, in die die Religionen instrumentalisieren und ausbeuten“

so der ägyptische Scheich Ahmed al Tayyeb, Großimam der al Azhar-Universität, bei einem Gespräch mit dem armenischen Außenminister Zohrab Mnatsakanyan, den er am Montag, dem 14. September, zu einem offiziellen Besuch in Kairo empfing. 

Sonntag, 13. September 2020

Radevormwald: Kommunalwahl 2020: Gewinne und Verluste gleichzeitig bei CDU und FDP, UWG, Linkes Forum und AL verlieren, Grün*inne, RUA und AfD gewinnen

Felix Staratschek zum Ergebnis der Kommunalwahl 2020 in Radevormwald:

Das Wahlergebnis ist nicht so schön, wie erhofft. Ein klarer Sieg für Johannes Mans, aber die kleineren Gruppen lassen Federn, außer den Grün*innen, der AFD und der RUA. Der Rat wird sich von 40 auf 48 Sitze ausweiten, zwei bleiben bei der AL, aber mit weniger Stimmenanteil. 

Hier das Ergebnis2020: 
Hier das Ergebnis 2014:

CDU, SPD, FDP, UWG und AL verlieren beim Stimmenanteil, verglichen mit dem letzten Wahlergebnis bekommen CDU und FDP mehr Sitze, gewinnen daher an Stärker der Fraktion, die SPD kann sich personalmäßig halten, UWG und AL müssen einen ihrer ursprünglich gewonnen Sitze abgeben, 

Die CDU verliert 2,4%, bekommt aber 2 Sitze mehr.

Die SPD verliert 4,6%, behält aber 9 Sitze.

Die Grün*innen steigern sich ohne Hauswahlkampf von 6,8% auf 13,76% und von 3 auf 7 Sitze. Ein kommunales Flugblatt ist mir nicht aufgefallen. Hoffentlich erfüllen die Grün*innen in  neuer Stärke die Erwartungen ihrer Wähler. 4 neue Leute im Rat können ja einiges in der Fraktion verändern.

Die Mutation von Pro Deutschland zur AfD steigert sich von 4% auf 6,36% und man weiß gar nicht, für welche Leistung diese politische Soda-Gruppe so belohnt wurde. Denn im Rat zeichnen die sich meist dadurch aus, dass die nur "so da" sitzen und im Zweifelsfall jeden Blödsinn unterstützen, der ohne diese keine Mehrheit hätte. .  

Die UWG verliert 4,2% und verliert einen ihrer ursprünglich 5 Sitze. 

Die FDP verliert 1,1%, gewinnt aber einen Sitz dazu. 

Die RUA, die aus je einem CDU und UWG-Mann entstand, bekommt noch einen Sitz dazu bei 6,5%

Das Linke Forum verliert seinen Ratssitz. Damit verliert der Rat eine Stimme, die oft vernünftiger abstimmte, als die CDU-Fraktion, auch wenn ich die Weltanschuung dieses Ratsherrn sonst nicht teilte. 

Die AL fällt von 6,6% auf 4,5%, verliert daher ihren ursprünglichen 3. Sitz, ist aber im Rat mit 2 Sitzen weiterhin so stark, wie nach dem Weggang von Dr. Axel Michalides. In 3 Wahlkreisen konnte die AL leicht zulegen (Heute & Comp im Osten der Stadt, Dietrich Bonhoeffer Haus, Grundschule Stadt) die anderen hatten Verluste. Was das für die Ausschüsse bedeutet, kann ich jetzt nicht sagen. Soweit ich weiß, hat man als Fraktion ein Recht auf ein Ausschussmitglied, ob diese aber Antrags- und Stimmrecht haben in der Sitzung, weiß ich jetzt nicht. 

 
Ob ein Neubau der katholischen Grundschule jetzt eine Chance 
auf Umsetzung hat, wie von SPD, Grünen, AL und UWG gefordert?
Die CDU will an der Lindenbaumschule rumbasteln, trotz engster
Platzverhältnisse und nicht vermeidbarer Störungen  des 
Unterrichts durch Baulärm und baubedingte Umstände.

 Soweit die wenig erfreulichen Nachrichten. RUA und UWG werden jetzt Zünglein an der Waage sein, ob die mit der CDU stimmen oder ob die sich auf die Seite von AL, SPD und Grünen stellen, wird die Richtungen in Radevormwald entscheiden. Und die AfD wird sich wohl auch nicht an die Teile ihres Flugblattes halten, denen man zustimmen könnte, wenn da nicht das ganze AfD-Programm wäre, das in dem Flugblatt schön verschwiegen wird. Und die zur AfD mutiteren Pro D-ler haben genau das Gegenteil davon getan und immer wenn es kritisch war, die fatalen Beschlüsse der CDU gestützt.

Johannes Mans hat mit 59% besser abgeschnitten als vor 5 Jahren mit 52%. Die CDU konnte sich von 22% auf 28,6% steigern.  Aber was soll Johannes Mans mit den jetzt wahrscheinlichen Mehrheiten machen? Hoffentlich ist der neue Kämmerer so gut, dass dieser die nötigen Anstöße bringt. 

IGMetall in Radevormwald: Protest gegen Arbeitsplatzabbau

Laut Angaben der IGMetall sind bei der KSM Castingsgroup GmbH 100 von 200 Arbeitsplätzen bedroht, bei der GKN Sintrmetall 140 von 225. Es droht also ein Verlust von 240 Arbeitsplätzen, was vielfälzige Folgen für die Betroffenen hat als auch für das Umfeld, in dem die agieren. Als Gatsredner treten auf Bürgermeister Johannes Mans und der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf MdL, der aucgh über die Arbeit der großen Koalition (z.B. Verlängerung des Zeitraums der Auszahlung des Kurzarbeitergeldes) und auf das Thema Strukturwandel im Landtag in Düsseldorf hinwies. 

 

Banner der Kundgebsung der IGMetall in Radevormwald
ggen einen Abbau von Arbeitsplätzen bei 
KSM Castimngs Group GmbH und 
GKN Sinter Metals GmbH

 

Im Publikum anwesend waren der CDU Bürgermeisterkandidat Jürgen Fischer, Vertrteter des Linken Forums und meine Weniigkeit (Felix Staratschek)  für die AL. 

Leider findet man auf der Homepage der IGMetall nichts zur Kundgebung auf dem Festplatz an der Uelfestraße. 

https://www.igmrsg.de/

Facebook:

 https://www.facebook.com/IGMRSG/

Auf Facebook wurde die Kundgebung beworben, aber es wäre auch schön, wenn die normale Homepage für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt wird. 

https://www.facebook.com/IGMRSG/photos/a.881491271901000/3479764995406935/?type=3&theater




Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit / Fachverlag für Medizin zum Umgang mit sogenannten Alltagsmasken

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1208-4764

Zitat von der Thieme-Seite:

"niemand spricht aus, dass wir alle einen großen Unfug vollziehen, der weder wissenschaftlich begründet, noch plausibel, noch harmlos ist."

Im Thiemeverlag, Fachverlag für Medizin und Heilkunde zum Tragen von Masken wegen Corona.



Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591#info

Text zum Ausdrucken als PDF:

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf

Zitat: "Man muss feststellen, dass alle nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden entgegen der wissenschaftlich etablierten Standards der Evidence-based Medicine eine Einschätzung zum Tragen von Masken im öffentlichen Raum mit großer Tragweite abgegeben haben, die lediglich auf sog. plausiblen Überlegungen beruht, was jedoch nicht ausreichen kann, um der Politik in einer solchen Lage, d. h. für den Einsatz bei Millionen von Menschen, eine wissenschaftliche fundierte Entscheidungsbasis zu vermitteln."




Freitag, 11. September 2020

„Verkehrspolitik offiziell in der Sackgasse“ Statistisches Bundesamt: Auto dominiert / Riesiger Nachholbedarf für Schiene / Kommentar: Güterbahn nicht vergessen

Berlin, 11. September 2020. „Als amtlichen Beleg für eine völlig fehlgesteuerte deutsche Verkehrspolitik“ wertet Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, die heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Daten zur Verkehrsinfrastruktur. „Jetzt ist es offiziell. Die deutsche Verkehrspolitik steuert in die völlig falsche Richtung. Sie hat sich über Jahrzehnte hinweg umwelt- und klimapolitisch in eine Sackgasse manövriert“, so Flege. „Wenn wir beim Klimaschutz vorankommen wollen, brauchen wir eine Neuausrichtung, eine Wende der Verkehrspolitik um 180 Grad. Künftig muss der Schwerpunkt auf klimafreundlichem statt auf umweltbelastendem Verkehr liegen.“


Statistische Bundesamt: „Auto dominiert deutsche Verkehrsinfrastruktur“

„Das Auto dominiert als Verkehrsmittel die deutsche Verkehrsinfrastruktur“, folgert das Statistische Bundesamt aus seiner Analyse der Infrastrukturdaten aus den vergangenen Jahrzehnten. Das Straßennetz für den überörtlichen Verkehr war 2019 laut den amtlichen Daten fast sechsmal so dicht wie das Schienenstreckennetz

Leserbrief: Obduktionen und Corona

Der Bericht in der RP vom 8.9.20 bedarf einer kleinen Ergänzung. Anfangs hat das RKI gesagt, man solle Gestorbene bei denen ein positiver PCR-Test vorliegt nicht obduzieren. Und ich weiß nicht, wie eine renommierte medizinische Institution wie das Robert Koch Institut zu so einer Aussage kommt.

Dr. Püschel war der erste, der seiner Pflicht nachkam, Obduktionen durchzuführen. Die Aussage, "ohne das Coronavirus hätten viele noch längere Zeit gelebt" ist auch eine Allerweltsaussage. Meine über 90 Jahre alte Tante hätte vor Jahren auch länger gelebt, wenn die nicht eine schwere Lungenentzündung bekommen hätte. Aber irgendwann ist das Milieu im Körper so, dass es anfällig wird für Keime.

 
Fragen zu Corona. 

 
Und neben einer Obduktion, die für die Entwicklung von Therapien viele Anstöße liefern kann, wäre eine umfassende Anamnese notwendig, um festzustellen, was in der Vorgeschichte dazu geführt hat, dass diese Person anfällig wurde.

Im Netz kann man beim Medizinverlag Thieme nachlesen, dass die Grippe 69/70 viele schwere Verläufe hatte und man durch Obduktionen gefunden hat, wo man rettend eingreifen kann. Wie kam da das RKI zur Aussage, von Obduktionen abzuraten? Das Fehlen rettender Maßnahmen, weil nicht obduziert wurde, hat auf jeden Fall die Sterberate erhöht.

Und deswegen ist es auch falsch, Covid 19 mit einer "harmlosen Grippe" zu vergleichen, weil Grippe nicht jedes Jahr harmlos ist und uns schon mehrfach viel schwerer getroffen hat als Corona. Deswegen findet man Mikrotromben auch nicht "neun mal häufiger als bei Influenza", weil es die Infuenza gar nicht gibt, sondern viele Formen der Influenza.

Beim RKI kann man nachlesen, dass es bei einer Grippewelle alleine in Hessen und Berlin Kalenderwochen mit jeweils über 1000 Grippetoten gab. Wir haben bei Covid 19 in mehr als 6 Monaten noch immer keine 10.000 Todesfälle mit positiven PCR-Test, was nicht mit der Übersterblichkeit gleichzusetzen ist, die bei Grippewellen in 3 Monaten mehrfach die 20.000 deutlich überschritten hat.

Seit Ende Mai sind weniger als 1% der PCR-Tests positiv, Wegen der Spezifität müssen mindestens 0,5% falsch positiv sein. Und was über diesem Wert liegt, wurde nicht zwingend vom Wuhanvirus ausgelöst und kann von jedem Virus mit gleichen Erbgutabschnitt stammen.

Was die Maßnahmen weltweit an Kollateralschäden anrichten ist nicht zu vernachlässigen. Eine Frage die ich untersuchen würde ist, wie gut ist der Körper von Coronapatienten mit Mikronährstoffen versorgt? In Altenheimen fehlt oft Vitamin D, aber kaum einer bekommt dies verschrieben. Dann müssen die Ursachen der Unterversorgung ermittelt werden (Medizin, Alterung, Lebensweise....) und Wege gefunden diese zu beheben.


Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Corona in Frankreich Stand 11.09.20: Viele positive Testungen, aber kein Anstieg der Todeszahlen oder Krankenhauseinweisungen

Auis Frankreich kommen akut Horromeldungen, Corona sei zurück mit voller wucht, die 2. Welle sei da. Was genau in Frankreich los ist, kann ich nicht sagen, aber wenn man bei Google Frankreich und Corona eingibt, kann man mit wenigen Klicks feststellen, dass die vielen per PCR-Test für positiv erklärten Fälle keine analoge Entwicklung bei Todesfällen oder Einweisungen in Krankenhäuser haben.

Was ist da los?

Grassiert in Frankreich ein anderer Keim, der die Tests ausschlagen lässt?

Hat man eine andere Qualität beim Testmaterial oder hat man die Qualität geändert?

Oder hatten die Todesursachen im Frühjahr andere Gründe, nach denen man wegen dem Tunnelblick auf Corona nicht gesucht hat?

Wer Wissen oder Rechercheanstöße bzgl. dieser Fragen hat, kann das im Kommentar mitteilen, das ist auch anonym möglich. Wegen vieler Spamversuche muss ich Kommentare frei schalten, weil ich keine sexistischen Inhalte über meinen Blog verbreiten will.

Die Zahl der täglich neu per PCR-Test ermitelten 
positiven Befunde in Frankreich. Wenn man nur diese 
Kurve sieht, kann man den Eindruck bekommen, 
in Frankreich ist der Corona-Teufel los!
Stand 11.08.20

 

 

Im Frühjahr gab es viele Todesfälle bei den 
Personen mit positiver testung. Die sogenannten 
2. Welle der Fallzahlen führt zum glück nicht 
zu einer zweiten Welle bei den Sterbezahlen. 
Stand: 11.09.20



Weitere Informationen:

Zahlen aus Frankreich:
https://mapthenews.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/5df19abcf8714bc590a3b143e14a548c
Auch hier sieht man, dass es bis heute (11.09.20) keine Zunahme bei den Einweisungen ins Krankenhaus gibt.


Der deutschsprachige Frankreichblog, wo ich die Quelle gefunden habe:
https://meinfrankreich.com/corona-in-frankreich-die-zweite-welle/

Anbei das zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuellste Interview mit dem Lungenarzt und früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. med. Wolfgang Wodarg

Donnerstag, 10. September 2020

Leserbrief: Sturm auf den Reichstag? Betrifft: Interview mit Claudia Roth (Bündnis 90 Die Grünen) am 3.9.20 im Remscheider Generalanzeioger (RGA)

Ich wundere mich über das Versagen des gesunden Menschenverstandes und was Politikerinnen und Politiker wie Claudia Roth dazu sagen. Wenn eine wildgewordene Horde versucht den Reichstag zu stürmen und bereits alle Hindernisse überwunden hat, dann halten niemals 3 Leute mit Schlagstöcken diese auf. Da würden 9 Leute ausreichen, diese zu überwältigen und weiter vorzustürmen.

Was am Reichstag stattfand war eine Grenzüberschreitung in einem Rahmen, den man noch als zivilen ungehorsam bezeichnen kann. Hier liegt in Wahrheit ein Polizeiversagen vor, denn was wäre passiert, wenn hier echte Gewalttäter losgerannt wären?

Sogenannte Reichsbürger, das sage ich beschreibend und nicht zustimmend, sind nicht alle rechtsextrem und wollen oft auch keine anderen Grenzen als heute. Die glauben vielmehr dass das Rechtsinstitut Deutsches Reich als voll souveräner Staat wieder hergestellt werden muss. Wenn das mit Rechtsextremismus vermengt wird, ist das abzulehnen, wenn es nur um die Staatsphilosophie geht, ist das eine Auffassung, die man tolerieren kann.

Ob der Bundestag die "Herzkammer der Demokratie" ist, wage ich akut zu bezweifeln, weigern sich doch z.B. alle Parteien ein einfaches Gesetz für die Durchführung bundesweiter Volksentscheide einzuführen, wie dies auf Grundlage von Artikel 20 möglich wäre: Alle Staatsgewalt geht in Wahlen und Abstimmen vom Volke aus! Abstimmungen stehen hier gleichberechtigt neben den Wahlen hinter einem "alle". Aber diese Volksentscheide werden uns seit 1949 vorenthalten.

Es würde mich nicht wundern, wenn der Lauf auf die Reichstagstreppen eine inszenierte Aktion war, damit kurz danach für die Tagesschau die passenden Bilder da sind und man von der eigentlichen Demo des Tages ablenken kann, die nicht nur eine kleine Fläche füllte, sondern die Straßen des Tiergarten. Und da sprach unter anderem Robert F. Kennedy aus den USA, Verwandter des früheren US-Präsidenten. Wäre das nicht eine Nachricht in der Tagesschau wert gewesen?

Wo ist denn die "pandemische Lage von nationaler Tragweite", wenn weniger als 1% der PCR-Test positiv sind und das genau die Rate ist, die es an falsch positiven Ergebnissen geben muss?

Wo sind die schweren Verläufe, die es bei den aktuell genannten Zahlen geben müsste?

Ist sinnloses Maskentragen nicht sogar gefährlich (Keimfabrik vor dem Mund und Verringerung des Trainings des Immunsystems mit Keimen von außen in erträglichen Dosen, wie es die im Sommer gibt)? 

 
Der Reichstag in Berlin bei Vollmond. 
Aber das Licht des Mondes reicht nicht aus, 
die dunklen Machenschaften zu durchleuchten, 
die CDU, CSU, SPD, FDP, AfD und Grüne 
da betreiben. Bei der Linken ist es etwas unklarer,
welche Rolle die genau spielen, Auch wenn die 
eigentlich nur die unbenenannte SED sind, 
haben die mehrfach in der Vergangenheit 
als einzige gute Positionen vertretetn, die ich 
bei den anderen vermisst habe, aber manchmal 
kann ich die auch nicht verstehen. 

 

Ergänzung, die nicht im Leserbrief stand, aber der war schon lang genug: "Wir haben weder eine Politik durch das Volk noch für das Volk", sagte schon vor Jahren der Parteienkritiker von Arnim. Einer der Gründe ist, dass die Politik Spenden von juristischen Personen annehmen, also von Firmen und Verbänden. Ein weiterer Grund ist dass Lobbyisten in den Ministerien Gesetze entwerfen (obwohl in der Theorie Gesetzgebung Sache des Bundestags wäre), dass selbst im Bundestag Lobbyisten sitzen, dass viele Mdb, MdL und Minister weitere Posten in der freien Wirtschaft inne haben (u.a. Sitze in Aufsichtsräten), die diese in Interessenkonflikte bringen, ob diese zu gunsten der Menschen oder zu gunsten des Unternehmens entscheiden sollen. Und dann kommt noch hinzu, dass viele Politiker hoffen eine gute bezahlte Beraterstelle von einem Untertnehmen zu bekommen, die diese aber defakto selber vorfinanzieren müssen, indem diese die Entscheidungen treffen, die sich das Unternehmen wünscht. Welches besondere Wissen Politiker haben, dass es in einem Konzern nicht schon geben müsste, bleibt dabei oft ein Rätsel. 

Zur Staatlichkeit Deutschlands: Falls an den Theorien der sogenannten Reichsbürger was drann ist, warum muss man das Deutsche Reich eigentlich wieder beleben? Kann man nicht was Neues schaffen? Ist eine Reichsgründung durch Fürsten in einem berühmten Schloss in einem besiegten Land wirklich ein Staat, auf den man sich berufen sollte? Wo hat sich da das Volk eine Verfassung gegeben, wie es doch eigentlich sein sollte? 

Wie wäre es mit einem Dialogprozess über eine Reform des Grundgesetzes? Dabei bleiben die Ewigkeitsklausel und die von ihr geschützten Artikel unangetastet und es wird am Ende eine Volksabstimmung durchegeführt, mit der das Grundgesetz dann ganz eindeutig und unhinterfragbar zur Verfassung von Deutschland wird. 

Was ich klarstellen möchte: Es darf vom Boden Deutschlands kein Krieg ausgehen, auch nicht durch Mächte, die uns bis 1945 von den Nazis befreit haben und danach mit ihren Armeen und Sonderrechten im Land verblieben. Diese Sonderrechte werden leider immer wieder missbraucht und müssen schnellstens aufgehoben werden. Deutschland darf für keine fremde Macht der Flugzeugträger oder die Drohnenleitzentrale sein. Die Feindstaatenklausel bei der UNO muss aufgehoben werden, denn durch die neue Verfassung auf Boden des Grundgesetzes muss Deutschland ein Staat sein, von dem nie wieder ein Krieg ausgeht und von dem niemand ein Feind sein muss, dessen Herz nur vom guten Willen beseelt ist. Es gibt leider genug Kräfte, die alles tun würden einen wirklich guten Staat zu attakieren. 


Abs.:
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald 

Doku der Demoreden vom 29. August 2020 auf der Straße des 17 Juni im Berliner Tiergarten:

Mittwoch, 9. September 2020

Bei Zugbegleitern und Schaffnern keine höheren Corona- Fallzahlen: Trotz Corona andere Verkehrsrisiken ernst nehmen

Reisende dürfen Gefahren durch Unfälle nicht vergessen / Studie zu Covid 19 findet kein erhöhtes Infektionsrisiko für Zugbegleiter / Geringe Unfallgefahr für Bahnreisende 
(Verlinkungen im Text durch den Viertürmeblog, bitte das Video ganz unten beachten. )


Berlin, 09. September 2020. Das gemeinnützige Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene hat sich erfreut über die Ergebnisse der Studie zum Corona-Risiko der Bahnbeschäftigten im Fernverkehr geäußert. „Es freut mich sehr für alle Beschäftigten im Schienensektor, dass die Studie der Charité keine erhöhte Ansteckungsgefahr durch die Berufsausübung in Fernzügen anzeigt“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene am Mittwoch in Berlin. „Das ist ein positives Resultat sowohl für die Bahnbeschäftigten als auch für alle Zugpassagiere. Zugbegleiter gehen durch ihre Arbeit mit vielen Kundenkontakten kein erhöhtes Infektionsrisiko ein. Und von ihnen geht auch kein erhöhtes Risiko für ihre Passagiere aus.“


Verkehrssicherheit ganzheitlich betrachten

Dienstag, 8. September 2020

Unser Politikblog: Proteste gegen Corona-Schockmaßnahmen zwischen rechtmäßigem Widerstand und Rechtsirrtum über die Reichweite des Widerstandsrechts


Unser Politikblog | 07.09.2020 Von Sarah Luzia Hassel Reusing und Volker Reusing
Verlinkungen im Text durch den Viertürmeblog.

Die schockartigen völlig überzogenen Corona-Schockmaßnahmen haben nicht nur unsägliches Leid geschaffen. 

Sie greifen nicht nur so tief in Grund- und Menschenrechte ein, 
--in die Berufsfreiheit (Art. 12 GG) während des Shutdowns, 
--in die Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG) 
--sowie in die Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG), 
--in die körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG), 
--in die Menschenrechte aus Art. 7 UNO-Zivilpakt auf Verbot der Folter und der erniedrigenden Behandlung und 
--in das Menschenrecht auf Gesundheit (Art. 12 UNO-Sozialpakt) u. a. bei den unter Berufung auf Corona verschobenen Operationen, wie man es sonst nur bei einem Putsch oder Staatsstreich kennt.

Sie haben auch viele Menschen in Deutschland aufgeweckt, die Verhältnismäßigkeit einfordern und die Liebe zum Grundgesetz wieder entdeckt haben. Der Demokratische Widerstand und Querdenken gehören zu den Organisationen, wo viele Menschen unter hohem persönlichem Risiko für den Schutz der Ordnung des Grundgesetzes auf die Straße gehen. Das verdient Hochachtung.