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Dienstag, 21. März 2017

Offener Brief an MdL in Stuttgart: Umstieg 21 statt Stuttgart 21

Offener Brief an die Mitglieder des Landtages in Baden Württemberg

Sehr geehrte Damen und Herren!

Kennen Sie das Konzept "Umstieg 21"? Da wird eine sinnvolle Nutzung der Baugruben vorgeschlagen, so dass die bisherigen Baumaßnahmen nicht sinnlos waren. 



Ich habe eine Facebookgruppe gegründet, um vor allem Politikern der CDU und CSU eine Chance zu geben sich gegen Stuttgart 21 zu organisieren und  damit der CDU der Umstieg 21 aus Stuttgart 21 gelingt. Alle die dabei mithelfen wollen, auch aus anderen Parteien, Bürgerinitiativen oder der Wählerschaft sind herzlich eingeladen.
https://www.facebook.com/groups/1927708007448817/

Der Tunnelbahnhof wird ein NEUER Engpass im deutschen Bahnverkehr und so bundesweit die Fahrpläne und Anschlüsse verschlechtern und eine echte Verkehrswende hin zur Schiene unmöglich machen.

Sonntag, 12. März 2017

Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel (NRW)

Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel (NRW) - Solarstromerträge - Karikatur des Monats
[sfv-rundmail] 1.3.2017

1. Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel zum Klimaschutz und zur Atomgefahr aus Belgien
2. Solarstromerträge ablesen und eintragen
3. Karikatur des Monats

Familienarbeit der Mütter – der Dorn im Auge der OECD

Verband Familienarbeit e.V., Pressemeldung

Familienarbeit der Mütter – der Dorn im Auge der OECD

Laut dpa beklagt die OECD in ihrer neuen Studie den hohen Anteil der Mütter in Deutschland, die „nur“ in Teilzeit erwerbstätig sind. Sie trügen damit „unterdurchschnittlich“ zum Wirtschaftswachstum bei. Die Fixierung auf Teilzeitarbeit zeige die Orientierung am „traditionellen Rollenbild“.

Gertrud Martin, die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V. übt entschiedene Kritik: 

„Die OECD ist ein Lobbyist für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. In dieser Eigenschaft sollte sie sich aber heraushalten aus den Angelegenheiten, die Familien ohne Einmischung von außen autark zu regeln haben. Es muss ein Ende damit haben, dass die OECD in regelmäßigen Abständen den Müttern ggf. auch Vätern, die zugunsten der Präsenz bei ihren Kindern auf Erwerbsarbeit verzichten oder in Teilzeitarbeit stehen, Vorwürfe macht und versucht, sie möglichst in Vollzeit für die Erwerbsarbeit zu verpflichten. Solange die OECD in ihren Studien die Gleichwertigkeit von Erwerbsarbeit und elterlicher Erziehungsarbeit vollständig ignoriert, disqualifiziert sie sich als ernst zu nehmender Gesprächspartner.“

Martin meint weiter, angesichts der Tatsache, dass ein unbegrenztes Wirtschafts- und Konsumwachstum auf dem begrenzten Raum, den die Welt biete, nicht möglich sei, müsse auch die Frage gestellt werden, wie menschenverachtend dieses System des Immer-Größer-Weiter-Höher sei. 

Die Parameter dafür seien zuvörderst dort anzulegen wo es um die Kinder gehe und um die Eltern, die sich bemühen, ihre Kinder zugewandt zu erziehen und verantwortungsvoll ins Leben zu begleiten. Dafür brauchten die Eltern Zeit. Martin: 

„Es ist Arbeit, die sie leisten, keine Nicht-Arbeit! Der Sprachgebrauch in diesem Zusammenhang muss sich endlich an der Realität ausrichten. Eltern sichern durch ihre Erziehungsarbeit nicht nur die Existenz unserer umlagefinanzierten Renten-,Kranken- und Pflegeversicherung, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft. Unsere Kinder können sich nicht gegen den Elternentzug wehren oder organisieren. Sie wachsen damit auf und tragen die dadurch erfahrene Prägung in die nächste Generation. Ihre aus mangelnder Elternbindung resultierenden Mängel an emotionaler Sicherheit und Bildungsfähigkeit führen oft zu späteren seelischen Defiziten und hohen `Reparaturkosten`. Leider erstellt die OECD dazu keine Studien:! Der Kreis schließt sich nicht!“

Bitte beachten Sie auch den verlinkten Beitrag, der sich dem gleichen Thema widmet:
http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/familienpolitik/236393/die-familie-wird-wirtschaftskompatibel-gemacht

Pressestelle des Verbands Familienarbeit e.V.
Dr. Johannes Resch
www.familienarbeit–heute.de 

www.johannes-resch.de

Wir brauchen eine Lehrschreiben über Gender Mainstreaming: Kardinal Wim Eijk

"Die Gendertheorie basiert auf einer dualistischen Anthropologie, die die menschliche Person auf das menschliche Bewusstsein reduziert, bei der das Zentrum der rationalen Tätigkeit, der autonomen Entscheidungen und der typische menschlichen sozialen Fähigkeit im Gehirn liegt. Die Gendertheorie sieht den Körper als etwas Sekundäres an, als etwas der menschlichen Natur "Außerliches", der nicht teilhat an der Würde der Person als solche. Sie sieht ihn nicht als intrinsischen Wert der Person. Die grundlegende Frage ist: Welchen Wert hat für mich der menschliche Körper? Eine Frage, die eine andere mit sich bringt: Welchen Wert hat das biologische Geschlecht? Für die Kirche ist das biologische Geschlecht in Einklang mit dem menschlichen Körper der menschlichen Natur intrinsisch. Es ist offensichtlich, dass die Gendertheorie so der Sichtweise der katholischen Kirche entgegengesetzt ist. Die Sicht der Kirche kann man übrigens auch verstehen, wenn man sich auf die rein menschliche Vernunft gründet, mit philosophischen Argumenten, auch ohne Bezug auf die Offenbarung zu nehmen."


Das ganze Interview
http://de.catholicnewsagency.com/story/wir-brauchen-eine-lehrschreiben-uber-gender-kardinal-wim-eijk-1676?utm_source=email&utm_medium=newsletter&utm_content=weekly_newsletter

Samstag, 11. März 2017

Bundesfamilienministerin Schwesigs „Gender Care Gap“



Verband Familienarbeit e.V. 10.03.2017, Pressemeldung

Schwesigs „Gender Care Gap“

Unter dem Begriff „Gender Care Gap“ wird in einem Gutachten für den 2. Gleichstellungsbericht behauptet, Frauen leisteten 52,4 % mehr unbezahlte Tätigkeit für andere als Männer.

Familienministerin Schwesig kommentiert das so: 

„Wir haben vieles umgesetzt und angestoßen, damit Gleichberechtigung tatsächlich in der Lebenswirklichkeit der Menschen ankommt (…) 

Wir müssen dafür sorgen, dass die Care-Arbeit nicht zum großen Teil allein von Frauen erbracht wird.“ 

Sie lobt ihre Idee der Familienarbeitszeit mit dem Familiengeld, (Anm: wieder ein ganz eng gestricktes Korsett, das Eltern per Geldzuwendung lockt, sich den Schwesig'schen Vorstellungen von Partnerschaftlichkeit und vollzeitnaher Erwerbsarbeit zu unterwerfen.) und fährt fort: “Hinzu kommt, dass wir gerade jene Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, - wie in der Pflege und im sozialen Bereich - aufwerten und stärken müssen...“ (PM des BMFSFJ Nr. 19 vom 07.03.2017)

Gertrud Martin vom Verband Familienarbeit, meint dazu: 

„Es ist immer dasselbe misstönende Lied, das Frau Schwesig singt: 

Die in den Familien geleistete unbezahlte Care-Arbeit wird zwar erwähnt, aber nur, um dann zu betonen, dass die bessere Bezahlung ausschließlich für die in diesem Bereich Erwerbstätigen zur Debatte steht. 

Dazu wird die Forderung gestellt, die Mütter sollten möglichst in Vollzeit erwerbstätig sein, und die Väter sollten vermehrt in die häusliche Care-Arbeit einsteigen. 

Sie lässt außer Acht, dass sich für die Eltern auch durch eine gleiche Aufteilung dieser Arbeit nichts an den damit verbundenen Benachteiligungen und existenziellen Risiken ändert. Der Ministerin geht es offensichtlich gar nicht darum, die Gleichberechtigung von Müttern und Vätern in der Gesellschaft zu verwirklichen, sondern um die Durchsetzung ihres ideologisch geprägten Konzepts.“

Martin weiter: 

„Frau Schwesig sollte sich endlich klar machen, dass allein die Kinder Garanten für den Fortbestand unseres Sozialsystems (Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung) und für die Zukunft unserer Gesellschaft schlechthin sind. 

Es ist abwegig, dass ausgerechnet die Familienministerin die Familienarbeit abwertend behandelt und als eher schädlich für Mütter und Kinder diffamiert. Sie sollte das Grundgesetz beachten, das den Eltern das Vorrecht gibt, zu bestimmen, wie und durch wen ihre Kinder erzogen werden. 

Es ist ihre vorrangige Aufgabe, die Benachteiligung der häuslichen Betreuungsarbeit zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass Frauen und Männer nicht nur dann den Anspruch auf Gleichberechtigung haben, wenn sie zu Lasten der Kinder die gleiche Teilhabe am Erwerbsleben erreichen. Zumindest in den ersten drei Lebensjahren eines Kindes muss ein existenzsicherndes Erziehungsentgelt die Gleichstellung der häuslichen Kindererziehung mit der Erwerbsarbeit gewährleisten.

Die Schieflage dieser beiden Bereiche ist auch im Hinblick auf unser Rentenrecht skandalös. Die Mütter als Leistungsträgerinnen, die die künftigen Renten erst ermöglichen, müssen sich als „Trittbrettfahrerinnen“ beschimpfen lassen! Wie verquer ist das denn?“
Dr. Johannes Resch
stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V
www.familienarbeit-heute.de

Ein lesenswerter Beitrag von Ferdinand Knauß zur Familienpolitik der OECD:
http://app.wiwo.de/politik/deutschland/knauss-kontert-die-oecd-und-ihr-uebergriff-auf-die-familie/19471640.html

Freitag, 10. März 2017

Livestream: Samstag/Sonntag 11/12. März 2017 ÖDP Bundesparteitag in Frankfurt/M

Hier wird am Wochenende der Bundesparteitag der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) übertragen. Wenn Sie diesen hier verfolgen können Sie dazu hierunter Kommentare schreiben. Es wird auch einen Chat auf Youtube geben. 
https://www.youtube.com/watch?v=YGZe1M9a5ow
Infos auf der ÖDP- Seite:
https://www.oedp.de/partei/bundesparteitage/bundesparteitag-frankfurtmain-2017/ 
Weitere Übertragungsorte oder Diskussionsmöglichkeit: 
Facebook: 
https://www.facebook.com/groups/671599909674637/permalink/766869360147691/
Für alle, die nicht auf Facebook sind läuft die Übertragung hier: http://viertuerme.blogspot.de/2017/03/livestream-samstagsonntag-1112-marz.html








Weitere ÖDP- Videos von Parteitagen:
https://www.youtube.com/results?search_query=%C3%B6dp+parteitag

Donnerstag, 9. März 2017

Ist es diskriminierend, wenn Männer nicht auf Frauen-WC dürfen?

Verrückte Welt!
Eine Glosse von Felix Staratschek

Zum Ausklang des Weltfrauentages mal eine Frage an alle Frauen:

Sind Sie bereit zur Vermeidung der Diskriminierung von LBTTSQXYZVW........ es zu akzeptieren, dass Personen, die eindeutige männliche Geschlechtsmerkmale tragen, Toiletten, Sanitärräume und Umkleideräume von Frauen benutzen dürfen, weil diese feste davon überzeugt sind, eine Frau zu sein?

Oder ist es diesen Menschen zuzumuten, sich da umzuziehen oder zu erleichtern, wo gewöhnlich alle Personen mit den gleichen eindeutigen Geschlechtsmerkmalen hingehen?

Wussten Sie, das Obama beschlossen hat, das Frauen Männer in Frauenbereichen aushalten müssen, wenn diese Männer behaupn eine Frau zu sein?

Wo bitte werden LBTTSQVWXYZ........ diskriminiert, wenn die USA- Regierung beschließt, dass die Nutzung von WC und Co nur nach objektiv feststellbaren Geschlechtsmerkmalen stattfinden soll?

Wird dadurch irgendjemand in in seiner momentanen, objektiv nicht nachprüfbaren Überzeugung eingeschränkt, dem anderen Geschlecht anzugehören?

Ist künftig jeder der es vorgibt Napoleon zu sein oder sonst wer als diese Person zu behandeln?

Dürfen Männer die sich für Frauen halten eigentlich im Stehen pinkeln?

Und wenn ja, warum hat dann Obama nicht angeordnet, dass es in jedem Frauenklo ein Pissoire gibt?

Oder hat die Regierung Trump hier mal endlich eine sinnvolle Entscheidung getroffen, sozusagen das Korn dass von einem blinden Huhn gefunden wird.

Sollte die Art, wie die Medien überwiegend über diese Maßnahme Trumps berichten deren Qualität und Objektivität wieder geben, wäre das ein Armutszeugnis für alle Medien. Haben eigentlich alle, die Trump in diesem speziellen Fall kritisieren das, was Trump hier abgeschafft hat in ihrem eigenen Verantwortungsbereich umgesetzt? Oder würden dann die Betriebsräte und Mitarbeiterinnen auf die Barrikaden gehen?

https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Wie-Zeitungsleser-beeinflusst-werden;art310,176549

https://www.youtube.com/watch?v=GryQiamGxpY


Sonntag, 5. März 2017

Imam der Al-Azhar-Universität: "Auch in der Geschichte des Judentums und des Christentums gab es Gewalt”

AFRIKA/ÄGYPTEN- Imam der Al-Azhar-Universität: "Auch in der Geschichte des Judentums und des Christentums gab es Gewalt”

Kairo (Fides) – Auch “das Judentum und das Christentum haben eine von Gewalt geprägte Geschichte” und alle Religionen haben sich zu Komplizen von Gewalt und Morden gemacht.


Dies betont der Großimam der Al-Azhar-Univesität, Scheich Ahmed al-Tayyib, zur Verbindung zwischen Religion und Gewalt, die es nicht nur in der Geschichte des Islam sondern auch in der Geschichte der anderen “Religionen des Buches” gibt. Al-Tayyib äußerte sich in diesem Sinne in seinem Vortrag bei der Konferenz “Freiheit und Bürgerschaft, Unterschiedlichkeit und Integration”, die von der von ihm geleiteten sunnitischen Al-Azhar-Universität in Kairo veranstaltet wurde. Im Rahmen der Konferenz befassen sich Vertreter des Islam und des Christentums mit dem Zusammenleben der Religionsgemeinschaften im Nahen Osten.

Donnerstag, 2. März 2017

Politischer Aschermittwoch der ÖDP

ÖDP Bayern - Pol. Mittwoch 2017 - 01 - Grußwort - Klaus Mrasek
folgend die ÖDP Bundesvorsitzende Gabi Schimmer Göresz und
Rainer Stadler zur Familienpolitik
Autor von
Vater Mutter Staat- Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören 

Teil 1: 
https://www.youtube.com/watch?v=QhaBVhLq8BA&t=1s

Alle Reden als Playlist: 
https://www.youtube.com/watch?v=QhaBVhLq8BA&list=PLYE3FxlSdO9VRH07fDrAh1Oz1VZTDjhVc




Freitag, 24. Februar 2017

Stören Fahrgäste den Nahverkehr?

Betreff: Stören Fahrgäste den Nahverkehr?

An: redaktion@rga-online.de, rz@rga-online.de, hst@rga-online.de, info@radiorsg.de, info@stadtwerke-remscheid.de, ovag-gummersbach@t-online.de, info@abellio-rail-nrw.de, wsw@wsw-online.de, redaktion.remscheid@bergische-morgenpost.de, redaktion.radevormwald@bergische-morgenpost.de,

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wer nachts von Köln nach Remscheid oder Radevormwald mit dem ÖPNV fahren will, muss Zeit haben. Für eine Strecke, die man nachts per PKW in ca. 45 Minuten zurück legt, braucht man von Köln bis Lennep 89 Minuten, nach Radevormwald ist es nochmal eine Stunde mehr. Der Grund, warum nachts die Fahrzeit so lange dauert ist, dass der Zug von Solingen nach Remscheid nur stündlich fährt. Wer von Köln nach Remscheid oder Radevormwald fahren will, muss dann in Solingen Hauptbahnhof 33 Minuten warten, bis der Zug nach Remscheid weiter fährt.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Mit den Grundsätzen der ÖDP gäbe es den Korruptionssumpf vieler Parteien nicht

PRESSEMITTEILUNG vom 20. Februar 2017

ÖDP Wegweisend bei Korruptionsbekämpfung
Mit den Grundsätzen der ÖDP gäbe es den Korruptionssumpf vieler Parteien nicht

Regensburg. "Mit den Prinzipien der Anti-Korruptionspartei ÖDP gäbe es den Korruptionssumpf vieler Parteien nicht!", darauf verweist der stellvertretende Landesvorsitzende der ÖDP Bayern, Stephan Treffler bei einer einmaligen Aktion vor der Fußballarena in Regensburg. 

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Foto (von links): Cornelius Herb (Kreisvorsitzender), Joachim Graf (Stadtrat und Bezirksrat), Astrid Lamby (Stadträtin), Benedikt Suttner (Stadtrat), Stephan Treffler (stellv. Landesvorsitzender) und Hannes Eberhardt (Bundestagsdirektkandidat) (© ÖDP Bayern)

Die 3 Stadträte der ÖDP, die maßgeblich auf Klärung des Spendensumpfs der SPD und CSU drängen, und die ÖDP Bayern haben gut sichtbar vor der Continantal-Arena eine Mahnung angebracht. Zwei Großflächenplakate mit der Botschaft: "Die ÖDP fordert seit 34 Jahren: Firmenspenden an Parteien verbieten!" Benedikt Suttner, Astrid Lamby und Joachim Graf, die Stadträte der Regensburger ÖDP, Kreisvorsitzender Cornelius Herb und Bundestagsdirektkandidat Hannes Eberhardt plädieren:

" Die ÖDP verlangt die Offenlegung aller Firmenspenden an CSU und SPD! Zusammenhänge zwischen Aufträgen und Parteispenden müssen schonungslos aufgeklärt werden. Hier setzen wir großes Vertrauen in die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft!", so ihr Statement.

Unabhängig von den Vorkommnissen in Regensburg liegt das Grundübel nach Ansicht der ÖDP darin, dass Firmenspenden an Parteien nicht verboten sind. Die ÖDP ist die einzige Partei, die in ihrer Satzung festgelegt hat, dass sie keinerlei Firmenspenden annimmt.

Die Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP kämpft seit ihrer Gründung für eine saubere Trennung von Politik und Wirtschaft. Gerade die Vorkommnisse in Regensburg zeigen, wie dringend notwendig ein Verbot von Firmenspenden an Parteien ist. "Wir fordern, dass die strengen Regeln der Korruptionsprävention für die Verwaltung und die Justiz auch für die dritte Staatsgewalt, die Gesetzgebung, gelten!", so stellvertretender Landesvorsitzender Stephan Treffler. Der Korruptionsskandal in Regensburg ist ein Weckruf, das Grundübel Firmenspenden an Parteien endlich gesetzlich zu verbieten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass sich der Standort der Großflächenplakate an der Franz-Josef-Strauß-Allee befindet.

https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/seehofers-vorstellung-von-buergerbeteiligung-is/

Samstag, 18. Februar 2017

Wahlprüfsteine zur Familienpolitik im Saarland 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Bündnis “Rettet die Familie”, zu dem auch unser Verband gehört, hat wieder für die Landtagswahl im Saarland am 26. März an die kandidierenden Parteien Wahlprüfsteine versandt, die wir mit den Antworten der Parteien veröffentlichen.

Sicher gehört das Saarland nicht zu den größten Bundesländern. Die Antworten geben aber in der Regel doch Hinweise auf die Politik der jeweiligen Bundespartei, so dass die Antworten auch für die Bürger/innen der anderen Bundesländer interessant sein können.
Wer Bekannte/Verwandte im Saarland hat, kann diesen Hinweis gern dorthin weiterleiten.

Die Antworten der Parteien sind nachzulesen auf den Seiten unseres Verbandes unter dem Link:

http://familienarbeit-heute.de/?p=4673

Aus technischen Gründen verzögert sich die Veröffentlichung auf den Seiten des Bündnisses “Rettet die Familie”.

Mit freundlichen Grüßen


Johannes Resch
stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.
www.johannes-resch.de

Freitag, 17. Februar 2017

Süddeutsche Zeitung schreibt ÖDP und Lebensschützer schlecht


Von Felix Staratschek
"ÖDP-Politiker wegen sexuellen Missbrauchs festgenommen" heißt eine Schlagzeile in der Süddeutschen Zeitung.

Eine falsche Schlagzeile!

Was hat das, was hier geschildert wird mit der ÖDP zu tun, wenn niemand hinter die Fassade schauen konnte​?​

Nur wenn es in der ÖDP Mitwisser gab, die dieses Verhalten gedeckt und somit ermöglicht haben, hätte das etwas mit der ÖDP zu tun.

Korrekt müsste es heißen: "Arzt und Therapeuth wegen sexuellen Missbrauchs festgenommen".

Denn Schlagzeilen müssen das wesentliche wieder geben und das ist die Funktion, in der hier eine ​Person ​ missbrauchen​d​ gehandelt hat.

Donnerstag, 16. Februar 2017

ÖDP: Felix Staratschek muss draußen bleiben

Abs.
ÖDP Bundesgeschäftss
telle
Pommernstraße 1
97070 Würzburg

Würzburg den 14.02,17

Sehr geehrter Herr Staratschek!

Ihr Beitrittsantrag vom 03.01.2017 ist am 09.01.2
0​17 ist am 09.01.2017 in der Bundesgeschäftsstelle eingegangen.

Sowohl der Kreisvorstand Bergisches Land, wie auch der Landesverband NRW haben ihre Wiederaufnahme abgelehnt.

Der Bundesvorstand hat nicht widersprochen.

Mit freundlichen Grüßen,

Die kaufmännische Assistentin der Geschäftsführung im Team der Bundesgeschäfts
stelle.

Im Sinne der Post- Wachstumsökonomie, die die ÖDP hier irgendwie falsch versteht, kam diese Mitteilung per Einschreiben zum Porto von 5,55 Euro. Ich hätte es auch geglaubt, wenn es per E- Mail gekommen wäre.

Das wundert mich auch nicht, im Februar 2014 war der Landesvorsitzende der ÖDP Benjamin Jäger mit dabei, wie ich erstmals mit dem Plakat "Stoppt Frankenberger - Rettet ÖDP und Grundgesetz" auftrat und ich hatte den Eindruck, das Benjamin Jäger bis zum Schluss zum Frankenberger- Lager gehörte.