NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Freitag, 11. September 2020

Corona in Frankreich Stand 11.09.20: Viele positive Testungen, aber kein Anstieg der Todeszahlen oder Krankenhauseinweisungen

Auis Frankreich kommen akut Horromeldungen, Corona sei zurück mit voller wucht, die 2. Welle sei da. Was genau in Frankreich los ist, kann ich nicht sagen, aber wenn man bei Google Frankreich und Corona eingibt, kann man mit wenigen Klicks feststellen, dass die vielen per PCR-Test für positiv erklärten Fälle keine analoge Entwicklung bei Todesfällen oder Einweisungen in Krankenhäuser haben.

Was ist da los?

Grassiert in Frankreich ein anderer Keim, der die Tests ausschlagen lässt?

Hat man eine andere Qualität beim Testmaterial oder hat man die Qualität geändert?

Oder hatten die Todesursachen im Frühjahr andere Gründe, nach denen man wegen dem Tunnelblick auf Corona nicht gesucht hat?

Wer Wissen oder Rechercheanstöße bzgl. dieser Fragen hat, kann das im Kommentar mitteilen, das ist auch anonym möglich. Wegen vieler Spamversuche muss ich Kommentare frei schalten, weil ich keine sexistischen Inhalte über meinen Blog verbreiten will.

Die Zahl der täglich neu per PCR-Test ermitelten 
positiven Befunde in Frankreich. Wenn man nur diese 
Kurve sieht, kann man den Eindruck bekommen, 
in Frankreich ist der Corona-Teufel los!
Stand 11.08.20

 

 

Im Frühjahr gab es viele Todesfälle bei den 
Personen mit positiver testung. Die sogenannten 
2. Welle der Fallzahlen führt zum glück nicht 
zu einer zweiten Welle bei den Sterbezahlen. 
Stand: 11.09.20



Weitere Informationen:

Zahlen aus Frankreich:
https://mapthenews.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/5df19abcf8714bc590a3b143e14a548c
Auch hier sieht man, dass es bis heute (11.09.20) keine Zunahme bei den Einweisungen ins Krankenhaus gibt.


Der deutschsprachige Frankreichblog, wo ich die Quelle gefunden habe:
https://meinfrankreich.com/corona-in-frankreich-die-zweite-welle/

Anbei das zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuellste Interview mit dem Lungenarzt und früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. med. Wolfgang Wodarg

Sonntag, 20. August 2017

ÖDP und Eisenbahn - verkehrspolitisches Wahlplakat

ÖDP: Bahnstrecken erhalten, ein verkehrspolitisches Wahlplakat
Ein ÖDP- Plakat zur Verkehrspolitik, das muss um 2005 gewesen sein.


Zum Thema habe ich eine Frage an Frau Schimmer Göresz gefunden, als ich für meine verkehrspolitische Facebookgruppe nach Fragen bei Abgeordnetenwatch suchte: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gabriela-schimmer-goresz/question/2017-08-18/284510?fref=gc


Die Folgen der Tunnelbaupanne an der rechten Rheintalbahn in Rastatt. zeigen verkehrspolitische Versäumnisse auf.


1. Wollen Sie die linke Rheinstrecke Nimwegen-Kleve-Köln-Ludiwigshafen-Straßburg-Mülhausen-Basel komplett reaktivieren und elektrifizieren?


2. Wollen Sie die Querspange Rastatt-Roeschwoog reaktivieren, die kürzeste Bahnverbindung Karlsruhe-Straßburg?


3. Wollen Sie den zweigleisigen Ausbau der Gäubahn Stuttgart-Konstanz?
--Dies würde die Kapazität steigern und bei Störungen Umleitungen erleichtern.


4. Wollen Sie den Deutschlandtakt?


5. Wollen Sie für eine Verkehrswende mit mehr Zugverkehr den Kopfbahnhof in Stuttgart zu erhalten? Der Tunnel-Gleisplan ist beim Durchlass der Züge unflexibel und bringt ein unattraktives, störanfälliges Fahrplankorsett.


6. Werden Sie die Gäubahn weiter in den Kopfbahnhof führen mit RE- Halt in Stuttgart Vaihingen, damit dort schneller in die Flughafen-S-Bahn und Stadtbahnlinien umgestiegen werden kann? Gäubahn-Fahrgäste wollen in die Innenstadt, wenige zum Flughafen, Der Halt in Vaihingen würde Wege zu Zielen in Stuttgart verkürzen und die Reisezeit zum Flughafen reduzieren. Die Verlegung der Gäubahnzüge durch den Fildertunnel würde den Halt Vaihingen unmöglich machen Fahrzeiten zum Ziel unnötig verlängern. Der fehlende Halt kostet dem ÖPNV viele Fahrgäste und Einnahmen. Es werden Stadtbahnen entlastet, wenn man dort statt am Hauptbahnhof umsteigen kann.


7- Wollen Sie die Elektrifizierung der Bahn, um die Dieselzüge weiter abzulösen?


8. Wollen Sie, statt die Gigaliner-LKW zuzulassen und Autobahnen zu elektrifizieren elektrische Container-Linienzüge einzuführen? http://containerzuege.de/Start.html

Mittwoch, 16. August 2017

Der Tunnelbau- Gau von Rastatt, Stuttgart 21 und die verfehlte Eisenbahnpolitik am Oberrhein

Liebe UnterstützerInnen der Petition »Stuttgart 21? – Bessere Bahn durch „Umstieg 21" www.umstieg-21.de

Das hätte wirklich nicht passieren müssen: dass die Tunnel-Arbeiten der Bahn für die neue Rheintalstrecke so gründlich schiefgehen, dass nun für Wochen die Hauptschlagader des deutschen Personen- und Güter-Bahnverkehrs voll gesperrt werden muss. Nur mit Glück wurde die Katastrophe verhindert, dass ein Personenzug oder Kesselwaggons entgleisen.

Ich habe deshalb eine Bitte an Sie:
Schreiben Sie einen kleinen Leserbrief an Ihre Zeitung oder stellen Sie Fragen an Ihre Abgeordneten.
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile

Denn dies war ein Unglück mit Ansage:

Seit vielen Jahren kritisieren Bahnkunden- und Umwelt-Verbände die Misswirtschaft bei der Bahn: Statt in den sicheren und zukunftsgerechten Ausbau der Schienenwege, wird das Geld der Bahn in Investoren-Projekte wie „Stuttgart 21“ und in weltweite Finanz-Beteiligungs-Zockereien gesteckt. Gerade angesichts drohender Fahrverbote ist ein stabil finanzierter, hoch leistungsfähiger Bahnverkehr unverzichtbar.

https://youtu.be/6H7BdAnjhSk DB- Projektfilm




Es waren ja die knappen Finanzmittel, weshalb das Bahn-Management in Rastatt das Wichtigste versäumt hat: Vorsorge für den Fall zu treffen, dass bei den extrem schwierigen Bauarbeiten im Kiesboden unter der in vollem Betrieb befindlichen Rheintalstrecke (200 Züge pro Tag) der Zugverkehr beeinträchtigt wird.

Jetzt, da der Verkehrs-GAU passiert ist, darf sich die Politik aber keinen schlanken Fuß machen und auf die Unfähigkeit der Bahn verweisen. Denn es sind die politischen Vorgaben, die die Bahn zu solch abenteuerlicher Misswirtschaft verführen:

Die Politik hat durch jahrelanges Verzögern den Zeitdruck erzeugt, unter dem die Bahn nun im Rheintal die Verbindung zum Gotthard-Basistunnel baut.

Unter dem Druck des Verkehrsministers genehmigt das Eisenbahn-Bundesamt regelmäßig eigentlich nicht genehmigungsfähige Baumaßnahmen (so wie das Kraftfahrt-Bundesamt unter demselben Druck der Autoindustrie beim Betrügen hilft).

Unter dem Druck der Kanzlerin wird das (im Unterschied zur Rheintalstrecke) sinnlose und den Bahnverkehr verschlechternde Projekt „Stuttgart 21“ weitergebaut, das Milliarden verschwendet, die die Bahn dringend bräuchte. Zum Beispiel für sicherere Baumaßnahmen.

Jetzt, im Vorfeld der Wahlen, haben wir die Chance, der Politik neu Druck zu machen:
Dass sie endlich eine ökologische Verkehrswende in Angriff nimmt.

Dass sie sich endlich für guten Bankverkehr stark macht.
Dass sie endlich das Skandalprojekt S21 stoppt und stattdessen umsteigt auf die hervorragende Alternative „Umstieg 21“( www.umstieg-21.de ).


So erschreckend das Tunnel-Unglück ist – es öffnet uns jetzt ein Zeitfenster, in dem wir der Politik Druck machen können. Deshalb meine Bitte:


Schreiben Sie Briefe an Zeitungen und Politiker!
Werben Sie für diese Petition! ( https://weact.campact.de/petitions/umstieg21 )
Unterzeichen Sie auch die Petition https://weact.campact.de/petitions/bahnvorstand-mit-sachverstand , die fordert, dass nach dem Rücktritt von Bahnchef Grube als Nachfolger des aktuellen kommissarischen Bahnchefs Lutz endlich ein Chef eingesetzt wird mit Bahn-Sachverstand und der Kraft, der Politik Widerstand zu leisten.

Im Namen des „Aktionsbündnisses gegen S21“ grüßt Sie herzlich dankend,

Martin Poguntke


Anmerkung von Felix Staratschek:
Gerade im oberen Rheintal hat man es versäumt, die Nord - Süd - Strecke durch das Elsass auszubauen. Vor allem nördlich von Straßburg über Lauterburg nach Wörth und der nicht genutzten Bahnbrücke von Rastatt nach Roeschwoog. Normalerweise müsste es eine ICE- Linie Karlsruhe - Straßburg - Freiburg - Mühlhausen - Basel geben mit den dafür notwendigen Neubaustreckenabschnitten. Und die Züge der Schwarzwaldbahn müssten von Offenburg bis Straßburg durchfahren. Bei Störungen wären dann zwei ausgebaute Nord- Südstrecken mit mehreren Querspangen. Und die vorgeschalgene ICE- Strecke würde alle Oberzentren der Region erschließenj und verbinden, was zu massiven Fahrgastzuwächsen führen würde. https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinbr%C3%BCcke_Wintersdorf

Samstag, 5. November 2016

Der neue ICE 4 - Die gleichen Fehler wie bei älteren ICE und TGV: Erfahrungen einer Bahnfahrt nach Rom und Korsika

Einer der älteren Triebwagen im Nahverkehr bei Clavi, Haltestelle Tennisclub.


Ich war im Oktober 2016 mit der Bahn in Rom und habe noch mal die Chance gehabt, von München im DB Nachzug zu reisen. Anschließend war ich eine Woche auf Korsika und habe die Fahrt mit der dortigen Inselbahn (Wochennetzkarte kostet nur 50 Euro) sehr genossen. Zwar war einer der neueren Triebwagen im Innenraum so laut, dass ich Oropax genutzt habe, aber die großen Fenster boten herrliche Ausblicke auf die hohen Berge Korsikas. 



So blickt man aus den modernen Triebwagen der kosisichen Inselbahn auf Berge und Landschaft
Ein Triebwagen der "Grand Ligne", der Fernfahrten der Inselbahn im Knotenpunkt Ponte Lecce.

Zurück bin ich über Marseille gefahren, per TGV bis Brüssel und von dort per ICE nach Köln. Ich hatte auf der Rückfahrt in beiden Zügen einen Fensterplatz reserviert und bekam in beiden Zügen einen Platz an der Außenwand, wo ich nur mit Verrenkungen noch einen Fensterspalt erhaschen könnte. Eigentlich wollte ich es erleben, wie der Zug von Mittelmehr über das Rhonetal durch die Landschaften nach Norden fährt. Auf der anderen Seite saßen Leute die den Sonnenschutz runter zogen, so dass auch dort über die Stuhllehnen hinweg nichts zu sehen war. So macht Bahnfahren wenig Freude.

Freitag, 29. Januar 2016

Französische ​Familienverbände schlagen Alarm !

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei eine Pressemeldung unseres Verbandes zum Vergleich der Situation für Familien in Frankreich mit Deutschland.

Außerdem weisen wir auf einen Beitrag von Werner Münch zu Art. 6 GG (besonderer Schutz für Ehe und Familie”) hin,
​ ​
der unter folgendem Titel und Link aufzurufen ist:

“Wie Politik und Rechtsprechung den besonderen Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt haben”

Von Professor Werner Münch

http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2015/08/17/artikel/wie-politik-und-rechtsprechung-den-besonderen-schutz-von-ehe-und-familie-aufgekuendigt-haben.html

Werner Münch war nach der Wende einige Jahre Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (CDU), trat aber später aus der CDU aus.

Wir brauchen sicher nicht allen Auffassungen von Werner Münch folgen.

Sonntag, 10. Januar 2016

Französisch: Geschichte der Eisenbahnstrecke Nantes - Chateaubriant

Weitere Beiträge im Blog:
http://viertuerme.blogspot.de/search?q=nantes

Erst Zweigstrecke der SNCF, dann stillgelegt und heute Tram- Train.
https://www.youtube.com/watch?v=LDbv1u6IdbI

Die Partnerstadt Radevormwalds hatte bisher eine Regionalbahnverbindung nach Rennes. Der letzte Zug nach Nantes wurde 1980 gefahren, 2014, nach 34 Jahren Stilllegung kehrte die Bahnverbindung als Tram-Train elektrisch zurück.





Information francais: https://fr.wikipedia.org/wiki/Ligne_de_Nantes-Orl%C3%A9ans_%C3%A0_Ch%C3%A2teaubriant

Information auf Deutsch: https://de.wikipedia.org/wiki/Tram-Train#Nantes

Die letzte Fahrt 1980 von Nantes nach Chareaubriant: https://www.youtube.com/watch?v=rJ_Jx34gJJE





Bericht vom Ausbau der Bahnverbindung Nantes - Chateaubriant
https://www.youtube.com/watch?v=5QjQtcVcJCE





Es bleibt die Frage, warum so was in Frankreich möglich ist, aber nicht in Deutschland in Nordrhein Westfalen? Warum gibt es keinen Tram- Train von Remscheid über Wermelskirchen nach Köln? Warum sind die Nordbahn in Wuppertal und die Strecke nach Hattingen und der Cronenberger Samba nicht auf diese Weise zur S- Bahn geworden? Warum gibt es keine Stadtbahnverlängerung von Köln Merkenich über die neue Autobahn- Rheinbrücke der A 1 nach Leverkusen?  Auch Radevormwald würde davon profitieren, wenn man in Leverkusen Opladen in die Straßenbahn in die Industriezonen im Kölner Norden umsteigen könnte oder wenn man über Hattingen schneller nach Essen und Bochum käme und wenn man von Lennep per  Train- Tram nach Köln fahren könnte.
http://viertuerme.blogspot.de/search?q=rheinbr%C3%BCcke

Samstag, 16. November 2013

Partnerstadt von Radevormwald bekommt zweite Bahnstrecke zurück! Vorher und Nachher!

'''Nantes-Châteaubriant'''
Diese Bahnstrecke mit einer Länge von 62 Kilometern wurde 1877 durch die Compagnie du Chemin de fer de Paris à Orléans (PO) in Betrieb genommen worden und 1980 durch die Nachfolgegesellschaft Société nationale des chemins de fer français (SNCF) stillgelegt. Seit 2001 gab es Pläne die Strecke zu Reaktivieren, 2008 wurde die Wiederaufnahme des Bahnbetriebs auf der Basis eines Tram-Trains beschlossen.

Dienstag, 20. August 2013

In Radevormwalds Patenstadt Chateaubriant wird Eisenbahnstrecke nach Nantes als Straßenbahn reaktiviert

Quelle: Wikipedia- Lexikon "Tram-Train" vom 20.08.13
 
Was ich als Bundestagskandidat und Verkehrspolitiker für das Bergische Land fordere, die Straßenbahn Remscheid - Wermelskirchen - Burscheid - Leverkusen - Köln über die Eisenbahnstrecke "Balkanexpress" wird andernorts realisiert, nämlich in der französisichen Patenstadt von Radevormwald in Chateaubriant. Auch für Radevormwald würde eine Straßenbahn sehr wichtig sein, weil man mit einmal umsteigen in Remscheid Lennep Köln und viele andere Ziele schnell erreichen könnte.


Hier ein Auszug aus dem Artikel Tram-Train in der Wikipedia- Enzyklopädie:

Montag, 25. März 2013

ESM- und EURO- Rettungspolitik als Mittel zur Entmündigung Europas

Mitschrift eines Vortragsvideos durch Felix Staratschek
Referent ist Herbert Ludwig bei einer anthroprosophischen Veranstaltung in Stuttgart.
Dies ist nur ein Auszug aus einem größeren Vortrag, der komplett hier gehört werden kann. Die Schreibweise der Eigennamen habe ich nicht immer ermitteln können.


Dieses sogenannte europäische Integrationsbewegung, die nach dem 2. Weltkrieg besonderes von den Österreicher Graf Coudenhove Kalegri und dem Franzosen Jean Monee vorangetrieben wurde, hatte, und das wird vielfach nicht gewusst, von Anfang an das Ziel einen europäischen Bundesstaat zu schaffen, mit dem die europäischen Völker die Souveränität verlieren und die Völker in einer einheitlichen europäischen Bevölkerung, einer so genannten europäische Nation aufgehen sollen. Das hat also dann zur EWG, zur EG und zur heutigen EU geführt. Das Ziel des Bundestaates hat man aber dabei nie aus dem Auge verloren und stets versucht ihm Schritt für Schritt näher zu kommen, möglichst ohne  dass die Völker die betroffenen Menschen es merken sollen, getreu nachdem Motto des Jean  Monnet der gesagt hatte: Europas Länder sollten in einem Superstart überführt werden ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand.





Sonntag, 9. September 2012

Non Gouvernement Organization "Plus Democratie", le ESM et la Constitution Allemande

Référendum: «Fais confiance, mais prends garde à qui!»
 MES et pacte budgétaire: l’astuce de la «légitimité démocratique»

par Felix Staraschek
Traduction Allemand  vers Francais par Horizons et Debats 

Je constate avec une vive inquiétude les efforts visant à ignorer les prescriptions de notre Loi fondamentale quant à la politique européenne et extérieure en faisant voter par référendum sur une nouvelle Constitution conformément à l’article 146 de la Loi fondamentale. Après que l’association «Mehr Demokratie» ait lancé sa campagne «Volksentscheid, sonst klagen wir» («Une consultation populaire, sinon nous porterons plainte») fin mars 2012, de plus en plus de politiques lui emboîtent le pas. Schäuble a révélé au Spiegel qu’un référendum pourrait avoir lieu plus vite que prévu et j’ai déjà lu dans le quotidien «Rheinische Post» du 2 juillet 2012 que Steinbrück (SPD) croyait possible de gagner cette consultation grâce à une alliance entre le monde politique, l’économie et les médias. Les quotidiens et la radio m’apprennent maintenant que de plus en plus de politiques sont favorables à un référendum.

Sonntag, 15. Juli 2012

Widerliche und illegitime Schulden: Volker Reusing im Video- Gespräch mit Pascal Franchet

Sprache/ Langue: Francais/ Deutsch

Dies ist die Mitschrift eines Videos. Vor allem beim französischen Textteil gebe ich keine Gewehr, alles richtig verstanden zu haben, versuche aber den Text zu erfassen und so für Suchmaschinen greifbar zu machen (Felix Staratschek)

Volker Reusing:
Wir sind hier in Frankfurt in Räumen der Goethe- Universität. Hier finden gerade Aktionstage von ATTAC und Blogcupy statt. Es geht um Lösungsmöglichkeiten bzgl. der Finanzkrise und um den Euro.
Heute spreche ich mit Herrn Pascl Franchet von CADTM aus Frankreich. Er vertritt eine Organisation die sich mit Staatsschulden  beschäftigt. Es geht um die Frage der Legitimität von Schulden und um die Frage, was sind illegitme Schulden, was sind widerliche Schulden? Und wie würde Sie die Schulden der Staaten, die jetzt unter den Auflagen der Troika stehen bewerten? Wie findet man ein Maß, wieviele dieser Schulden illegitim oder widerlich sind?   Wie geht man mit den restlichen Schulden um, die nicht illegitim sind?

Donnerstag, 3. November 2011

Politik für Menschen statt Konzerne - Finanziellen Lobbyismus stoppen

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal eingestellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13



Das was ist in den folgenden Zeiten AAVAZ fordert ist heute schon wählbar. Die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) fordert seit gut 30 Jahren ein Verbot von Konzernspenden an die Politik und dass Parlamentarier nichts in privaten Aufsichtsräten zu suchen haben. Die ÖDP hat dies schon in der Satzung stehen. Also, nicht verwählen, die Unbestechlichen wählen, die Ökodemokraten der ÖDP.

Liebe Freundinnen und Freunde,
 In 24 Stunden treffen sich die Regierungen der G20, um über die weltweite Wirtschaftskrise zu beraten, und Banken und Großkonzerne sponsern den Gipfel im Austausch für uneingeschränkten Zugang. Dies geschieht, während die Bürger außen vor bleiben. Lassen Sie uns Nicolas Sarkozy eine riesige Petition schicken, die ihm zeigt: Raus mit den Unternehmen -- die G20 sind für die Menschen da.

Sonntag, 17. Juli 2011

Stadtentwicklung und Straßenbahnen - Perspektiven für die Zukunft

Vortrag in 3 Videos von Harald Jan Agenda 21 Wien
Siehe auch http://www.tramway.at/
Das Thema Straßenbahn wird vor allem im letzten Viertel des 2. Videos und im 3. Video behandelt. Zahlreiche Beispiele aus Frankreich zeigen, was möglich wäre, wenn die Politik nur wollte.

Video 1: Hintergründe über Verkehrspolitik und Umweltwirkungen



Samstag, 18. Juni 2011

Kunstmüll gehört nicht in Kirchen

Entsetzt lese ich den Bericht der RP vom 11.6.11 über die neuen Buntglasfenster in der Kapelle der Kathedrale zu Reims.

Dienstag, 26. April 2011

So ist mehr Güterverkehr auf der Bahn machbar

Eine bessere Güterbahn ist machbar

Leserbrief zur Süddeutschen Zeitung vom 15.03.08

Güter auf die Schiene bekommt man nur, wenn diese für Transporte attraktiv ist. Bedingt durch Maut und Ölpreisentwicklung hat die Zahl der Zurückverlagerungen auf die Schiene erfreulich zugenommen (Beispiel sind bei der Allianz pro Schiene dokumentiert. Aber es fehlt ein gutes europa- und landesweites Angebot für Einzelwagen oder auch Teilladungen. Wenn man auf die Straßen und Autobahnen schaut, stellt man fest, das man mit der Zahl der LKW, die diese füllen, leicht stündlich einen Güterzug beladen könnte. Daraus folgt der erste Schluss: Güterzüge müssen im Takt fahren, wie die Intercity und der Nahverkehr.