Fukushima ist uns Mahnung und Verpflichtung - Sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit!
Stellungnahme der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz
Das Atomgesetz der Bundesregierung ist nicht akzeptabel
NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Sonntag, 10. Juli 2011
Donnerstag, 7. November 2013
Anti-Atom-Vortragsreiseplan von Kazuhiko Kobayashi (Tokio) im Herbst 2013
November:
Vortragstermine bis 6.12.2013 in Deutschland und Frankreich, Infos über dem Vortrag stehen unterhalb der Terminmeldungen. Bitte verbreiten Sie dies durch soziale Netzwerke und Mails, da es für sehr viele Menschen einen erreichbaren Vortrag gibt. Und wer es zu den Terminen nicht schafft, kann mal hier bei Youtube nachsehen.
Meine lieben Freundinnen und Freunde,
ich werde auch in diesem Herbst in verschiedenen Orten Deutschlands Euch von der aktuellen Lage Fukushimas berichten. Die Lage von Fukushima wird nicht besser, sondern bedrohlicher!!!
Im Anhang schicke ich Euch einen gesamten Vortragsterminplan und seine Inhaltserklärung.
Ich freue mich auf Euren Besuch.
Viele herzliche Grüße; Kazuhiko Kobayashi
Vortragstermine bis 6.12.2013 in Deutschland und Frankreich, Infos über dem Vortrag stehen unterhalb der Terminmeldungen. Bitte verbreiten Sie dies durch soziale Netzwerke und Mails, da es für sehr viele Menschen einen erreichbaren Vortrag gibt. Und wer es zu den Terminen nicht schafft, kann mal hier bei Youtube nachsehen.
Meine lieben Freundinnen und Freunde,
ich werde auch in diesem Herbst in verschiedenen Orten Deutschlands Euch von der aktuellen Lage Fukushimas berichten. Die Lage von Fukushima wird nicht besser, sondern bedrohlicher!!!
Im Anhang schicke ich Euch einen gesamten Vortragsterminplan und seine Inhaltserklärung.
Ich freue mich auf Euren Besuch.
Viele herzliche Grüße; Kazuhiko Kobayashi
Donnerstag, 12. März 2015
Vierter Jahrestag des Super-GAUs von Fukushima: Kein Ende der Katastrophe
ethecon schmähte die Verantwortlichen zu Recht
Auch vier Jahre nach Beginn der nuklearen Katastrophe an der Nordostküste Japans dauert der atomare Schrecken in der Region an. So wurde etwa bekannt, dass die Betreibergesellschaft TEPCO über zehn Monate lang Informationen über ein neues Leck am GAU-Reaktor geheim gehalten hat.
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Sonntag, 18. September 2011
Rundbrief der Bürgerbwegung für Kryo-Recycling, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft
Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz e.V.
Geschäftsführender Vorstand: Prof. Dr. Christian Jooß (1.Vorsitzender), Jochen Schaaf (2.Vorsitzender) Dieter Grünwald (Schatzmeister)
Newsletter 06-2011 Göttingen, den 11.09.2011
Verheerende gesundheitliche Folgen der Strahlungskatastrophe in Japan
Die nukleare Katastrophe in Fukushima wurde auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als „Schweregrad Sieben“ eingestuft, der höchsten Stufe der Skala, die sonst nur mit dem Vorfall in Tschernobyl vergleichbar ist. Noch immer hat die Betreiberfirma TEPCO die Lage nicht unter Kontrolle und die Strahlenbelastung an den 3 Reaktoren in Fukushima steigt. Die radioaktive Verseuchung beginnt sich über ganz Nordjapan zu verbreiten und es drohen weite Gebiete unbewohnbar zu werden.
Geschäftsführender Vorstand: Prof. Dr. Christian Jooß (1.Vorsitzender), Jochen Schaaf (2.Vorsitzender) Dieter Grünwald (Schatzmeister)
Newsletter 06-2011 Göttingen, den 11.09.2011
Verheerende gesundheitliche Folgen der Strahlungskatastrophe in Japan
Die nukleare Katastrophe in Fukushima wurde auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als „Schweregrad Sieben“ eingestuft, der höchsten Stufe der Skala, die sonst nur mit dem Vorfall in Tschernobyl vergleichbar ist. Noch immer hat die Betreiberfirma TEPCO die Lage nicht unter Kontrolle und die Strahlenbelastung an den 3 Reaktoren in Fukushima steigt. Die radioaktive Verseuchung beginnt sich über ganz Nordjapan zu verbreiten und es drohen weite Gebiete unbewohnbar zu werden.
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Donnerstag, 24. März 2011
"Bahn für alle" will Bahn in öffentlicher Hand
Rundbrief Bahn für Alle // 22. März 2011: Für eine bessere Bahn in öffentlicher Hand: http://www.bahn-fuer-alle.de/
Liebe Freundinnen und Freunde,
die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko. Auch die Bahn setzt auf Atomstrom. Deswegen beginnen wir unseren Rundbrief mit der Bitte an Sie, sich am kommenden Samstag an den großen Demonstrationen für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie zu beteiligen. Mehr dazu finden Sie in unserer ersten Meldung.
Liebe Freundinnen und Freunde,
die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko. Auch die Bahn setzt auf Atomstrom. Deswegen beginnen wir unseren Rundbrief mit der Bitte an Sie, sich am kommenden Samstag an den großen Demonstrationen für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie zu beteiligen. Mehr dazu finden Sie in unserer ersten Meldung.
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Mittwoch, 30. März 2011
Einschätzung der nuklearen Katastrophe in Japan
Bürgerbewegung für Kryo‐Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz
Informationsmaterial zur Einschätzung der nuklearen Katastrophe in Japan, Stand
26.3.2011 http://www.total-recycling.de/ / http://twitter.com/NaturWirtschaft
1. Strahlenbelastung in der Sperrzone um Tschernobyl im Jahr des Unfalls 1986
Um die derzeit gemessene Strahlenbelastung im Umkreis von mehr als 100 km der 4 Reaktoren in Fukoshima besser beurteilen zu können, wurde im Folgenden die Belastung in und außerhalb der Sperrzone
Informationsmaterial zur Einschätzung der nuklearen Katastrophe in Japan, Stand
26.3.2011 http://www.total-recycling.de/ / http://twitter.com/NaturWirtschaft
1. Strahlenbelastung in der Sperrzone um Tschernobyl im Jahr des Unfalls 1986
Um die derzeit gemessene Strahlenbelastung im Umkreis von mehr als 100 km der 4 Reaktoren in Fukoshima besser beurteilen zu können, wurde im Folgenden die Belastung in und außerhalb der Sperrzone
Samstag, 12. März 2011
Atomkatastrophe in Japan nach dem dramatischen Erdbeben
Atomkatastrophe in Japan nach dem dramatischen Erdbeben
Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie!
Geschrieben von Dieter Grünwald, Mitglied der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft 12.3.2011
Im Atomkraftwerk Fukushima kam es heute zu einer Explosion. Teile des Gebäudes sind weggebrochen, das Kraftwerk liegt unter einer dichten Rauchwolke. Es wird befürchtet, dass eine Kernschmelze begonnen habe. Radioaktivität ist ausgetreten. Die Mitarbeiter hatten fieberhaft versucht, den dramatischen Druckanstieg unter Kontrolle zu halten.
Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie!
Geschrieben von Dieter Grünwald, Mitglied der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft 12.3.2011
Im Atomkraftwerk Fukushima kam es heute zu einer Explosion. Teile des Gebäudes sind weggebrochen, das Kraftwerk liegt unter einer dichten Rauchwolke. Es wird befürchtet, dass eine Kernschmelze begonnen habe. Radioaktivität ist ausgetreten. Die Mitarbeiter hatten fieberhaft versucht, den dramatischen Druckanstieg unter Kontrolle zu halten.
Freitag, 8. April 2011
Mehr Demokratie- Rundbrief 4/2011
Von: Thorsten Sterk - Mehr Demokratie e.V.
Datum: 5. April 2011 15:18 Betreff: Von Fukushima nach Bielefeld
MEHR DEMOKRATIE-INFO NRW 04/2011 http://www.nrw.mehr-demokratie.de/
Inhalt:
0) Editorial: Von Fukushima nach Bielefeld
1) SPD und Grüne wollen Bürgerbegehren vereinfachen
2) Experten für Stichwahl und Bürgermeisterabwahl
3) Volksbegehren in NRW nur etwas für Historiker
4) Interview: „Mehr Demokratie wird man immer brauchen“
5) Seminar: Wahlrecht demokratisieren
Datum: 5. April 2011 15:18 Betreff: Von Fukushima nach Bielefeld
MEHR DEMOKRATIE-INFO NRW 04/2011 http://www.nrw.mehr-demokratie.de/
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0) Editorial: Von Fukushima nach Bielefeld
1) SPD und Grüne wollen Bürgerbegehren vereinfachen
2) Experten für Stichwahl und Bürgermeisterabwahl
3) Volksbegehren in NRW nur etwas für Historiker
4) Interview: „Mehr Demokratie wird man immer brauchen“
5) Seminar: Wahlrecht demokratisieren
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Samstag, 2. April 2011
ÖDP: Was lehrt und die Katastrophe von Fukuschima?
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Die Katastrophe von Fukushima
Am 11. März 2011 ereignet sich vor der Küste Japans ein Erdbeben der Stärke 9,0. Zusätzlich überrollt ein dadurch ausgelöster Tsunami die Japanische Küste, tötet Tausende Menschen und hinterlässt unglaubliche Verwüstungen. In der Folge überschlagen sich die Meldungen aus mehreren Japanischen Atomkraftwerken. Besonders schlimm getroffen ist die Anlage Fukushima- Daiichi I, die über 6 Reaktoren verfügt. Die Stromversorgung ist unterbrochen, die Notstromaggregate laufen nur kurze Zeit und die Kühlung der zwischenzeitlich abgeschalteten Reaktoren kann nur noch mit Strom aus einer Notfallbatterie betrieben werden.
Die Katastrophe von Fukushima
Am 11. März 2011 ereignet sich vor der Küste Japans ein Erdbeben der Stärke 9,0. Zusätzlich überrollt ein dadurch ausgelöster Tsunami die Japanische Küste, tötet Tausende Menschen und hinterlässt unglaubliche Verwüstungen. In der Folge überschlagen sich die Meldungen aus mehreren Japanischen Atomkraftwerken. Besonders schlimm getroffen ist die Anlage Fukushima- Daiichi I, die über 6 Reaktoren verfügt. Die Stromversorgung ist unterbrochen, die Notstromaggregate laufen nur kurze Zeit und die Kühlung der zwischenzeitlich abgeschalteten Reaktoren kann nur noch mit Strom aus einer Notfallbatterie betrieben werden.
Sonntag, 13. März 2011
Atomkraft: Diese Technlogie ist nicht beherrschbar
Zu den dramatischen Folgen der Naturkatastrophe in Japan erklärt die Deutsche Umwelthilfe (DUH):Berlin/Stuttgart, 12. März 2011:
Mittwoch, 27. April 2011
Schneller Atomausstieg: Die Lichter bleiben an – überall
27.04.2011, 11:52 Uhr DUH unterbreitet Gesetzesvorschlag
Neues Gutachten zeigt weder Einbußen der Versorgungssicherheit noch gravierende Strompreisausschläge – Prof. Olav Hohmeyer: „Wir verfügen bereits heute über die notwendigen Netzkapazitäten für einen schnellen Atomausstieg“ – Deutsche Umwelthilfe schlägt neue gesetzliche Regelung zur Laufzeitbegrenzung für alle 17 Atomkraftwerke vor – Letztes AKW 2017 abschalten – DUH-Geschäftsführer Baake: „Zeit ist reif für beschleunigten Ausstieg“ – Analyse der Universität Flensburg weist auch für Süddeutschland keine Versorgungsengpässe aus – Keine Stromimporte aus Tschechien oder Frankreich wegen Strommangel
Freitag, 21. Oktober 2011
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V SFV zur energiepolitischen Lage - Solarbrief 3/11 im Internet - EEG-Umlage-Berechnung falsch
Von: "Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V."
Datum: 20. Oktober 2011 13:37
1. Unsere Beurteilung der energiepolitischen Lage
2. Solarbrief 3/11 und viele neue Beiträge im Internet
3. EEG-Umlage falsch berechnet
Datum: 20. Oktober 2011 13:37
1. Unsere Beurteilung der energiepolitischen Lage
2. Solarbrief 3/11 und viele neue Beiträge im Internet
3. EEG-Umlage falsch berechnet
Sonntag, 29. Mai 2011
Atomphysiker Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) zur Atompolitik/ Demo vom 11.04.2011 zum Kernkraftwerk Isar 1
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Montag, 11. April 2011
ÖDP- Rundbrief März 2011
Datum: 28. März 2011 13:42 Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes im März 2011
Liebe Mitglieder, liebe Interessentinnen und Interessenten,
seit über zwei Wochen beschäftigen uns nun die schrecklichen Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk
Fukushima. Das Unglück zeigt wieder einmal überdeutlich, dass Atomtechnik nicht beherrschbar ist. Nicht nur durch Fukushima, sondern auch durch das Atom-Moratorium von Bundeskanzlerin Merkel ist die Atomdebatte wieder neu entflammt. Zwar hat niemand geglaubt, dass es der Kanzlerin ernst ist, aber der Versprecher von Bundeswirtschaftsminister Brüderle vor Vertretern des BDI, hat hoffentlich vielen Wählerinnen und Wählern dieses durchsichtige Manöver noch einmal vor Augen geführt. Zum Thema Atomkraft haben auch wir in den vergangenen Wochen mehrmals unsere Positionen deutlich gemacht.
Was für uns sonst nach wichtig war, können Sie hier nachlesen:
Liebe Mitglieder, liebe Interessentinnen und Interessenten,
seit über zwei Wochen beschäftigen uns nun die schrecklichen Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk
Fukushima. Das Unglück zeigt wieder einmal überdeutlich, dass Atomtechnik nicht beherrschbar ist. Nicht nur durch Fukushima, sondern auch durch das Atom-Moratorium von Bundeskanzlerin Merkel ist die Atomdebatte wieder neu entflammt. Zwar hat niemand geglaubt, dass es der Kanzlerin ernst ist, aber der Versprecher von Bundeswirtschaftsminister Brüderle vor Vertretern des BDI, hat hoffentlich vielen Wählerinnen und Wählern dieses durchsichtige Manöver noch einmal vor Augen geführt. Zum Thema Atomkraft haben auch wir in den vergangenen Wochen mehrmals unsere Positionen deutlich gemacht.
Was für uns sonst nach wichtig war, können Sie hier nachlesen:
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Mittwoch, 23. März 2011
Klimaschutzkonzept Baden Württemberg bleibt Mogelpackung/ Umweltministerin Gönner hält alle Wege für "weiter so" offen
23.03.2011, 15:10 Uhr Klimaschutzkonzept 2020 PLUS der Landesregierung bleibt eine „Mogelpackung“. Nach Fukushima hält sich Umweltministerin Gönner alle Wege offen, auch für ein schlichtes „Weiter so!“
„Wir wählen Zukunft: Erneuerbare statt Atom“ fordert „Umdenken und Umlenken“ noch vor der Landtagswahl. Wählerinnen und Wähler nicht weiter im Unklaren lassen.
„Wir wählen Zukunft: Erneuerbare statt Atom“ fordert „Umdenken und Umlenken“ noch vor der Landtagswahl. Wählerinnen und Wähler nicht weiter im Unklaren lassen.
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Samstag, 30. April 2011
Bericht von Aktionen zur Bayer- Hauptversammlung/ Rede von Axel Köhler Schnura
Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren/ Aktionsbericht von der Hauptversammlung der AktionärInnen des BAYER-Konzerns Freitag, 29. April 2011 - 08.00 Uhr bis 18.30 Uhr
BAYER-HV 2011 im Zeichen der Kritik
Vorstandsvorsitzender Dekkers eiskalt
Heute, am 29. April 2011, hatten es die etwa 4 Tsd. nach Köln anreisenden BAYER-AktionärInnen besonders schwer. Bevor sie ihre Dividenden in Milliardenhöhe kassieren konnten, mussten sie einen Wald von Transparenten passieren. Mehr als einhundert DemonstrantInnen konfrontierten sie mit massiver Kritik zu zahlreichen Vergehen und Verbrechen des Konzerns: Tierversuche, tödliche CO-Pipeline, Bienensterben, Gentechnik, Arbeitsplatzvernichtung, Schädigung menschlicher Gesundheit im großen Stil bis hin zum Tod, Umweltverseuchung etc..
BAYER-HV 2011 im Zeichen der Kritik
Vorstandsvorsitzender Dekkers eiskalt
Heute, am 29. April 2011, hatten es die etwa 4 Tsd. nach Köln anreisenden BAYER-AktionärInnen besonders schwer. Bevor sie ihre Dividenden in Milliardenhöhe kassieren konnten, mussten sie einen Wald von Transparenten passieren. Mehr als einhundert DemonstrantInnen konfrontierten sie mit massiver Kritik zu zahlreichen Vergehen und Verbrechen des Konzerns: Tierversuche, tödliche CO-Pipeline, Bienensterben, Gentechnik, Arbeitsplatzvernichtung, Schädigung menschlicher Gesundheit im großen Stil bis hin zum Tod, Umweltverseuchung etc..
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Montag, 12. September 2011
Sommerloch in Radevormwald: Felix Staratschek (ÖDP) aus Radevormwald zur Energie- und Verkehrspolitik und Demokratie
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Mittwoch, 30. Dezember 2015
Merkels Entscheidung: Vorrang für Belgiens Atomsouveränität oder für Leben und Gesundheit ihrer Untertanen
Merkels Entscheidung: Vorrang für Belgiens Atomsouveränität oder für Leben und Gesundheit deutscher Untertanen
Nur 5 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima hat die belgische Atomaufsicht FANC zugelassen, dass zwei schrottreife Atomkraftwerks-Blöcke, Tihange 2 und Doel 3, die aus Sicherheitsgründen bereits etwa ein Jahr lang abgeschaltet waren, nun doch wieder in Betrieb genommen wurden. Die Druckbehälter sind jeweils durch weit über 1.000 unerklärliche Materialfehler, die erst vor wenigen Monaten entdeckt wurden, geschwächt.
http://www.stop-tihange.org/de /wp-content/uploads/Report_DE. pdf
Selbst Atomkraft-Befürworter sind entsetzt über die Wiederinbetriebnahme.
Eine Vorsorge für den Katastrophenfall wird auf beiden Seiten der Grenze geradezu demonstrativ vernachlässigt. Noch nicht einmal die Sirenensignale sind der Bevölkerung bekannt. Und was im Alarmfall zu geschehen hat, ist erst recht unbekannt oder widersprüchlich. Nur ein Beispiel: Bei radioaktiver Belastung der Luft sollen die Menschen einerseits geschlossene Räume aufsuchen und Türen und Fenster schließen. Andererseits sollen sich über 100.000 Personen die Jodtabletten an einer einzigen Ausgabestelle abholen, wo sie dann im Freien warten müssen.
Im grenznahen Gebiet herrscht deshalb verständlicher Weise große Beunruhigung.
Am Dienstag 22.12.2016 um 18:00 Uhr, zur Zeit der letzten Weihnachtseinkäufe, versammelten sich etwa 2000 Aachener Bürger am Elisenbrunnen zu einer Protestdemonstration. Die "Kritische Aachener Zeitung" berichtete eingehend über diese durch das Aachener Anti Atombündnis (AAA) initiierte Demonstration. Die wichtigsten Redebeiträge sind dort im Wortlaut nachzulesen. www.kraz.ac
Nur 5 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima hat die belgische Atomaufsicht FANC zugelassen, dass zwei schrottreife Atomkraftwerks-Blöcke, Tihange 2 und Doel 3, die aus Sicherheitsgründen bereits etwa ein Jahr lang abgeschaltet waren, nun doch wieder in Betrieb genommen wurden. Die Druckbehälter sind jeweils durch weit über 1.000 unerklärliche Materialfehler, die erst vor wenigen Monaten entdeckt wurden, geschwächt.
http://www.stop-tihange.org/de
Selbst Atomkraft-Befürworter sind entsetzt über die Wiederinbetriebnahme.
Eine Vorsorge für den Katastrophenfall wird auf beiden Seiten der Grenze geradezu demonstrativ vernachlässigt. Noch nicht einmal die Sirenensignale sind der Bevölkerung bekannt. Und was im Alarmfall zu geschehen hat, ist erst recht unbekannt oder widersprüchlich. Nur ein Beispiel: Bei radioaktiver Belastung der Luft sollen die Menschen einerseits geschlossene Räume aufsuchen und Türen und Fenster schließen. Andererseits sollen sich über 100.000 Personen die Jodtabletten an einer einzigen Ausgabestelle abholen, wo sie dann im Freien warten müssen.
Im grenznahen Gebiet herrscht deshalb verständlicher Weise große Beunruhigung.
Am Dienstag 22.12.2016 um 18:00 Uhr, zur Zeit der letzten Weihnachtseinkäufe, versammelten sich etwa 2000 Aachener Bürger am Elisenbrunnen zu einer Protestdemonstration. Die "Kritische Aachener Zeitung" berichtete eingehend über diese durch das Aachener Anti Atombündnis (AAA) initiierte Demonstration. Die wichtigsten Redebeiträge sind dort im Wortlaut nachzulesen. www.kraz.ac
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Sonntag, 19. Februar 2012
voRWEg gehen in die Klima-Katastrophe / Wie ein RWE-Manager Umweltpolitik der Marke „verbrannte Erde“ rechtfertigt
Ein Gastbeitrag von Bodo Urbat
Unter großem Mediengetöse wurde am 6. Februar das Buch „Die kalte Sonne“ des RWE-Managers Fritz Vahrenholt (SPD) öffentlich vorgestellt. Darin behauptet er: „Die Klimakatastrophe findet nicht statt.“ Stattdessen wäre der Treibhauseffekt locker beherrschbar: Durch eine Abkühlung der Sonne und kalte Meeresströmungen hätten wir genügend Zeit, uns auf alles einzustellen.
Unter großem Mediengetöse wurde am 6. Februar das Buch „Die kalte Sonne“ des RWE-Managers Fritz Vahrenholt (SPD) öffentlich vorgestellt. Darin behauptet er: „Die Klimakatastrophe findet nicht statt.“ Stattdessen wäre der Treibhauseffekt locker beherrschbar: Durch eine Abkühlung der Sonne und kalte Meeresströmungen hätten wir genügend Zeit, uns auf alles einzustellen.
Freitag, 8. April 2011
ÖDP- Petition für Austritt aus dem Euratomvertrag/ Kritik an gelockerten Grenzwerten
ÖDP fordert Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag „Ja zur Europäischen Union“
„Wir sagen nein zum Euratom-Vertrag, aber ja zur Europäischen Union.“ Das sagt Felix Staratschek, stellvertetender Kreisvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land und Unterstützer der Petition zum Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag.
„Wir sagen nein zum Euratom-Vertrag, aber ja zur Europäischen Union.“ Das sagt Felix Staratschek, stellvertetender Kreisvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land und Unterstützer der Petition zum Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag.
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