NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Dienstag, 8. September 2026

ÖDP zum AfD-Ergebnis in Sachsen Anhalt: Endlich bessere Politik machen und die Menschen ernst nehmen! Mehr Dialog statt Spaltung / Kommentar

„Die Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt haben gesprochen. Als Demokraten müssen wir das Ergebnis anerkennen“, so ÖDP-Bundesvorsitzender Günther Brendle-Behnisch. „Wir halten aber die politischen Ziele der AfD für falsch. Der Wahlausgang ist deshalb ein Warnsignal für unsere Gesellschaft und unser demokratisches System.“

Gerade die Parteien, welche über Jahre hinweg für stabile politische Mehrheiten gesorgt haben, hatten den Warnschuss im Vorfeld der Wahl nicht gehört, stellt die ÖDP fest und dafür bekommt die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung die Quittung. „Schön reden ist vorbei. Man muss sich endlich um die Sorgen und Nöte der Menschen kümmern und eine bessere Politik machen. Das Gegenteil ist aber immer noch der Fall: Die Menschen werden vom Bundeskanzler als faul beschimpft und die nötigen Veränderungen werden weder breit mit den Menschen debattiert, geschweige denn am Ende umgesetzt“, so ÖDP-Chef Brendle-Behnisch weiter.

Die ÖDP wird nun ihren Weg fortsetzen, um stärker mit den Menschen vor Ort in den Dialog zu treten, egal, ob es um kommunale Themen, Landespolitik oder die Bundespolitik geht. „Geht hinaus zu den Menschen mittels Infoständen, Veranstaltungen oder Stammtischen. Eine bessere Politik braucht den intensiven Dialog. Machen wir es besser als die anderen Parteien“, appelliert ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler an die eigenen Mitglieder.

Die ÖDP bietet sich weiterhin als politische Kraft der Mitte an, um mehr Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung für die Menschen zu organisieren, eine nachhaltige sowie gerechte Wirtschaftspolitik umzusetzen und sich für mehr Gemeinsinn statt Spaltung in unserer Gesellschaft einzusetzen. Beim Umwelt- und Klimaschutz muss die versprochene soziale Komponente endlich umgesetzt werden, und nicht länger die unteren Einkommensschichten benachteiligt werden. „Hier werden wir weiterhin als demokratische Partei der politischen Mitte einen Beitrag zur Stärkung unserer Demokratie leisten“, betont die ÖDP abschließend.

(Hervorhebungen durch den Viertürmeblog) 

 Kommentar von Felix Staratschek:

Freitag, 4. September 2026

Zu wenig Demonstranten in Hückeswagen? Was die AfD wirklich stark macht

Werner Breidenbach beklagt, dass es zu wenig Demonstranten gegen ein AfD-Sommerfest gab (Bergische Morgenpost Hückeswagen, Do. 3.9.26). Zuvor, ich bin kein AfD-Wähler, aber ich sehe die Politik kritisch und kann es verstehen, wenn viele Leute von dem was geboten wird die Schnauze so voll haben, dass die was anderes wählen wollen was Wirkung zeigt. Und da man das Märchen von der verlorenen Stimme tief in den Herzen verankert hat, profitiert die AfD massiv von dieser Stimmung, seit die über 5% hat. Breidenbach kritisiert letztlich Symptome und nicht die Ursachen. Und Demos verändern keine Wahlen. Wenn man die AfD kleiner haben will muss man keine Demos machen, sondern intensive Aufklärung. Breidenbach schreibt von "demokratischer Mitte", "demokratischen Werten" und "Haltung zeigen" ohne diese Begriffe mit Inhalten zu füllen. 

Donnerstag, 3. September 2026

Corona- oder Impfspätfolgen? Leserbrief

 Betrifft: https://rp-online.de/nrw/landespolitik/corona-knapp-62000-menschen-in-nrw-wegen-schwerer-spaetfolgen-behandelt_aid-153499603



Die RP vom 22.8.26 behandelt ME/CFS, die chronische Erkrankung, die nach viralen Infekten auftreten kann. Als Long-Flu ist das schon bei Grippe bekannt und bekam durch vermehrtes Auftreten in der Coronazeit breitere Aufmerksamkeit. Alleine in NRW sind es 61.557 Fälle. 

Problem ist nur, was wirkt stärker, die Gen-Tech-Impfung oder das Genom der Virusinfektion? 

Natürlich ist diese Zahl betroffener nicht vollständig, denn wer an Corona oder der Impfung verstarb ist noch schlimmer betroffen und taucht in diesen Zahlen nicht auf. Interessant ist schon, dass die RP mehrfach ME/CFS-Patienten vorstellte, die Corona und Impfung hatten, wie ihr Berliner Journalist, der trotz dreifacher Impfung Corona bekam und dann ME/CFS. Da war ein Bericht über einen Fall der sich nach der Coronainfektion impfen ließ (das konnte man aus den Zeitangaben im Artikel ausrechnen) und dann ME/CFS bekam. Ich kann weitere Beispiele nennen. 

Kürzlich war ich auf einen Vortrag von Katharina König, die durch die Impfung ME/CFS und schwerste körperliche Schäden erlitt. Sie ist auf X aktiv und ich würde es begrüßen, wenn die RP auch mal in diesem Fall recherchieren würde. 

Der Arzt DDr. med. Martin Haditsch hat auf seinen Youtubekanal erläutert,

-dass die Impf-RNA anders aufgebaut ist als natürliche RNA und daher sehr lange im Körper aktiv bleibt,

-dass keiner weiß wieviele giftige Spikes dadurch hergestellt werden, so dass es keine feste Antigenmenge gibt, wie bei klassischen Impfungen,

-dass die Spikes ebenfalls lange im Körper verbleiben und mit ihrem Umfeld interagieren.

Entgegen den Versprechen bleibt die in Nanolipide verpackte RNA zu oft nicht im Muskel und kann über das Blut in den ganzen Körper verfrachtet werden und in den Kapillaren der Blutgefäße die Impfreaktion auslösen, was die betroffenen Organe schädigen kann. Diese Lipidstrukturen überwinden die Blut-Hirn-Schranke und können da neurologische Schäden anrichten. BKK-Zahlen zum Krankenstand der Arbeitnehmer sind unauffällig bis Herbst 21, als geboostert wurde und der Impfdruck stieg. Danach gab es Rekord-Krankenstände, denen auch viele Busfahrten zum Opfer vielen, die ich als ÖPNV-Kunde nutze. Die Herbstwelle 2020 ist im Krankenstand nicht sichtbar und kann sich daher nur im Rentenalter abgespielt haben. 

Vor allem Pflegefälle kommen nicht mehr an die Sonne, haben ein extremes Vitamin D-Defizit und sind daher anfälliger als Menschen, die immer wieder mal draußen sind. Eine Verzehrstudie machte den pandemischen Vitamin D-Mangel 2007 regierungsamtlich bekannt. Aber statt zu Handeln passierte nichts. 

Bei Corona sind viele offene Fragen die einen guten investigativen Journalismus erfordern. 

Wie ist es denn zu erklären dass nach Impfbeginn die Sommertäler der Sterbekurve höher waren, als in den Vorjahren und ein Trend, dass diese immer niedriger werden gestoppt wurde? 

Warum macht man es den durch die Impfung Geschädigten so schwer, wenn es nur so wenige sein sollen? 

Warum wurden preiswerte, hochwirksame Medikamente und Vitamin D ignoriert? 

Da man 2020 noch keinen Impfstoff hatte wäre es doch Pflicht gewesen, das einzusetzen, was unser Immunsystem bei der Abwehr stärkt. Die RKI-Protokolle vom 10.2.20 beschreiben mögliche Folgen von Covid und sagen dann, das ist typisch für Sarsviren. Wenn das "typisch" ist ist das nicht neu, dann hätten die Ärzte wissen müssen wie man damit umgeht, das RKI hätte das umgehend verbreiten müssen. Ich habe den Eindruck dass bei Corona sehr viel falsch gelaufen ist und dass dies in nur 3 Jahren tausende Menschenleben gekostet hat. 40 Jahre DDR-Grenze brachten es auf ca. 900 Tote. Das in 3 Jahren um ein vielfaches zu übertreffen ist schon eine rekordverdächtige Skandalleistung. 

Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Video DDr. med. Martin Haditsch 

Freitag, 17. Juli 2026

ÖDP startet Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ Für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre / Link zu Listen / Kommentar

Pressemitteilung 

ÖDP startet Volksbegehren „Macht auf Zeit!“

Für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre

Stellen das Volksbegehren vor (v.l.): Ronja Zöls-Biber (Pol. Geschäftsführung), Landesvorsitzender Tobias Ruff, Landesvorsitzende Agnes Becker sowie Urban Mangold (Pol. Geschäftsführer). Foto: ÖDP Bayern. 

 Unterschriftenlisten:

 https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit

Die bayerische ÖDP hat am Donnerstag (16. Juli 2026) ein verfassungsänderndes Volksbegehren gestartet. Die Amtszeit des Ministerpräsidenten soll auf zehn Jahre begrenzt werden. Dies soll bereits nach der Landtagswahl 2028 gelten. „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch“, erklären die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff als Initiatoren der neuen direktdemokratischen Initiative.

„10 Jahre sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch!“

Bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Becker und Ruff wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen“, meinen die ÖDP-Politiker.

„Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eindämmen“

Artikel 44 der Verfassung soll deshalb den Zusatz erhalten: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden“. So soll laut ÖDP „Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eingedämmt, die Würde des Amtes gewahrt, die parlamentarische Kontrolle gestärkt und der Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch vorangebracht werden.

„Keine Anti-CSU-Initiative“

Die ÖDP Bayern betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Becker und Ruff.

„Vorschlag kam 2018 von Söder selbst“

Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigen Becker und Ruff an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ 

Als Beispiel nennen die ÖDP-Politiker „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden Becker und Ruff: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“

Donnerstag, 25. Juni 2026

Leserbrief: Faschistische Politik von CDU und Linken?

 

Betrifft:

Auch wenn ich kein Wähler der Linken bin, kann ich im Prinzip Herrn Pantisano Recht geben. Aber ich muss ihn auch die Frage stellen, ob der bei der Betrachtung des Splitters im Auge der CDU den Balken im eigenen Auge nicht sieht, wie es in der Bibel heißt? Denn in der Coronazeit waren die Linken in Berlin im Senat und haben brutalste Polizeieinsätze gegen friedliche Proteste und auch den Impfdruck mitgetragen. 

Faschismus ist die Bündelung von Macht, die Aufweichung bis Aufhebung der Gewaltenteilung, die Mischung von Staats- und Konzernherrschaft, die Nutzung der Medien und Wissenschaften um die eigenen Ziele besser durchzusetzen und Unterdrückung und Gewalt gegen diejenigen die zu dieser faschistoiden Politik in Opposition stehen. 
 
MdL Jens Peter Nettekoven (CDU) begeht einen Fehler, indem er Faschismus mit Nationalsozialismus gleichsetzt. Natürlich gab es rechtsextremen Faschismus durch Hitler, Mussolini, Franco... . Aber auch die sogenannten Volksrepubliken und die DDR erfüllten meist diese Kennzeichen des Faschismus.

Nettekovens Demokratiebegriff ist ideologisch und nicht politologisch. Er spricht von "demokratischen Parteien" und meint wohl, da gäbe es eine Partei die nicht demokratisch wäre. Fakt ist, eine Partei, die nicht demokratisch ist, wird von den Wahlleitern nicht zur Wahl zugelassen. Demokratisch sagt nur was darüber aus, wie es zu Positionen einer Partei kommt, nicht ob diese Positionen gut oder schlecht sind. 
 
Umgekehrt kann man die Frage stellen, wie es die CDU mit echter Demokratie hält? Denn Artikel 20 Grundgesetz verspricht dass alle Staatsgewalt auch in Abstimmungen und nicht nur in Wahlen vom Volke ausgeht. Demokratie heißt doch dass das Volk herrscht und nicht Parteien. Warum verhindert dann die CDU ein Durchführungsgesetz für Volksentscheide und warum darf der Antrag auf ein Parteiverbot nur von anderen Parteien über politische Gremien, nicht aber vom Souverän des Staates, den Staatsbürgern, eingereicht werden?

Kennzeichen des Faschismus sind erfüllt, wenn 

Montag, 20. April 2026

Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele (Hebr. 6,19) / Zur Weigerung echter Aufarbeitung

 

ChristenStehenAuf Rundbrief 32

Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,

die meisten Menschen haben die Ereignisse der «Pandemie» verdrängt – umso wichtiger, dass am 28. März bei einer Demo in Berlin an diese dunkle Zeit erinnert wurde, in der die Grundrechte mit Füßen getreten wurden. Denn mit der Aufklärung geht es nur schleppend voran. Zwar möchten wohl noch immer die meisten Menschen nicht mehr an die «Pandemie» erinnert werden, das Thema ist für sie sozusagen Schnee von gestern. Die Kritiker der ersten Stunde sehen das anders, vor allem angesichts der Tatsache, dass eine konsequente Aufarbeitung von den politisch Verantwortlichen noch immer systematisch verhindert wird. 

Demo in Berlin: Sechs Jahre Corona-Widerstand - Transition News  

Mit unseren fortgesetzten Informationen möchten wir als „ChristenStehenAuf“ auch weiter unseren kleinen Beitrag leisten, gegen das Vergessen.

Mittwoch, 1. April 2026

Geschlechtergerechtigkeit: Radevormwald bekommt neuen Ortsteil "Fraubeck"

 Bei der Debatte um das Gender-.Mainstreaming will die Stadt Radevormwald nicht tatenlos bleiben. Eine Untersuchung der Ortsnamen der Stadt hat ergeben, dass diese überwiegend mit dem männlichen Geschlecht konnotiert werden. Ganz eklatant ist es wenn man die B 229 von Remscheid oder Wuppertal kommend nach Radevormwald reinfährt, der erste Ortsteil heißt Herbeck, gesprochen "Herr Beck". Diese männliche Dominanz sei nicht mehr zeitgemäß befindet der Ausschuss für Gleichstellung und Gender-Gerechtigkeit und hat jetzt, da die AfD in diesen Ausschuss keine Mitglieder entsandt hat, mit allen Stimmen beschlossen, dass wir das ändern müssen. Den Anfang soll das Neubaugebiet neben der Hofschaft Karthausen machen. Dieses Gebiet soll künftig Fraubeck heißen, womit hier zusammen mit Herbeck erstmals bei Ortsnamen in einem Bereich von Radevormwald Geschlechterparität hergestellt wird. Auch an der Kreuzung sollen große Wegweiser künftig anzeigen, dass man von Remscheid kommend geradeaus nach Herbeck fährt und wenn man rechts abbiegt nach Fraubeck gelangt. Dem Anfang sollen weitere Ortsteile folgen, denn den männlich konnotierten Ortschaften Im Hagen, Karlshöh, Grafweg und dem Bereich Hermannshagen können bisher fast keine weiblich konnotierten Ortsteile entgegen gestellt werden. Einzig Heide kann weiblich gelesen werden. Dort soll im Ortsschild eine Goldmedaille der Olympiade von 1972 an die gleichnamige Sportlerin aus Radevormwald erinnern  Desweiteren sollen neutrale Ortsteile künftig in weiblich konnotierte Ortsnamen umgenannt werden. So soll das Neubaugebiet Wasserturmstraße künftig Sophienhöhe heißen, die Südstadt Kassandrahausen, und die Wupperorte Dahliahausen und Dahlia-Au. Kritische Stimmen warnten, dies werde Proteste auslösen. Aber dem konntern die Mitglieder des Ausschusses für Gleichstellung und Gendergerechtigkeit, dass sich auch antifeministische Minderheiten mit demokratischen Mehrheitsbeschlüssen abfinden müssen. Für viele wird dies nach einer Umgewöhnungsphase so normal werden wie der Sicherheitsgurt und die jährliche Spritze gegen Corona. Ein Bürgerantrag fordert schon zweisprachige Ortsschilder, die sowohl historische Sprache als auch gendergerechte Sprache enthalten. So könne Neues mit Altem verbunden werden und niemand müsste auf was verzichten.


Bleibt noch eine Frage, seit wann ist das geplant? Denn es gab gegen des Neubaugebiet Karthausen formell Widerstände von der AL und den Grünen. Wenn aber die AL mit Anträgen gegen die Baugebiete 2 und 3 die Neubauzone einschränken wollten, lehnten die Grünen diese AL-Anträge ab oder enthielten sich, weil die nur gegen alles stimmen wollten. Oder war dies strategisches Handeln und sind die Grünen mit der feministischen  Namensgebung "Fraubeck" geködert worden dieses Neubaugebiet nicht zu verhindern? Es scheint so, dass Bürgermeister Mans das nicht mitmachen wollte. Ist das der wahre Grund warum SPD und Grüne davon abrieten, ihn zu wählen, werden sich da viele fragen.



  

Donnerstag, 19. März 2026

Pfarrer Thomas Dietz: "Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen."

Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt.

 In einem eindrücklichen Gespräch äußert sich der evangelische Ruhestandspfarrer Thomas Dietz kritisch zur Rolle der Kirchen während der Corona-Pandemie. Besonders die Schließung von Kirchen, das Ausbleiben innerkirchlicher Debatten sowie die zunehmende gesellschaftliche Spaltung durch die Impfpolitik hätten ihn nachhaltig geprägt.

 
Dietz, der viele Jahre als Gemeindepfarrer in der Uckermark tätig war, entschied sich bewusst dafür, seine Kirche auch in Zeiten strenger Einschränkungen offen zu halten. Sein Anliegen: einen Raum für Gespräche, Zweifel und unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. „Wie erfolgt jetzt Gemeindearbeit, wie steht Kirche, wo können wir den Menschen helfen?“ – diese Fragen hätten ihn zu Beginn der Pandemie besonders beschäftigt.
 
Mit großer Irritation blickt er auf die damaligen Entscheidungen der Kirchenleitungen zurück. Dass Gottesdienste – selbst zu Ostern 2020 – ausfielen, sei für ihn ein historisch einmaliger Vorgang gewesen. Noch schwerer wiege jedoch, dass kritische Stimmen innerhalb der Kirche kaum Gehör gefunden hätten. Offene Briefe an politische und kirchliche Verantwortliche blieben weitgehend unbeantwortet.
 
Aus der Erfahrung wachsender Unsicherheit und Gesprächsbedarfs in seiner Gemeinde entstand Anfang 2021 das sogenannte „Malchower Format“ – eine Vortragsreihe, die Menschen die Möglichkeit bot, sich zu informieren und auszutauschen. Die Veranstaltungen entwickelten sich rasch zu einem überregional beachteten Diskussionsforum. Viele Besucher berichteten, dort erstmals offen über ihre Sorgen und Erfahrungen sprechen zu können.
 
Besonders kritisch bewertet Dietz rückblickend die Rolle der Kirchen im Zusammenhang mit der Impfkampagne. „Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen“, so seine Einschätzung. Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte hätten aus seiner Sicht zur Spaltung beigetragen und langjährige Gemeindemitglieder entfremdet.
 
In seiner eigenen Gemeinde hingegen habe er bewusst auf Druck und Kontrolle verzichtet. Unterschiedliche Haltungen seien respektiert worden, wodurch ein friedliches Miteinander erhalten blieb.
 
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit wurde im Laufe der Zeit der Austausch mit Menschen, die von möglichen Impfnebenwirkungen berichten. Viele Betroffene hätten in den Veranstaltungen erstmals einen Raum gefunden, ihre Erfahrungen zu teilen. Für Dietz ist dies ein Hinweis auf einen weiterhin bestehenden gesellschaftlichen Gesprächsbedarf.
 
Auch Jahre nach Beginn der Pandemie vermisst der Theologe eine umfassende Aufarbeitung – sowohl innerhalb der Kirche als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die Kirche hätte aus seiner Sicht eine stärkere Rolle als Ort des offenen Diskurses einnehmen müssen.
 
Obwohl inzwischen im Ruhestand, führt Dietz das „Malchower Format“ weiter. Veranstaltungen sind bis Sommer 2026 geplant. Für viele Menschen bleibt seine Kirche damit ein Ort des Zuhörens, des Austauschs und der gegenseitigen Ermutigung.
 
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/thomas-dietz/die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/
 
https://www.youtube.com/watch?v=auF9tKx6Tfs
 
https://odysee.com/@MWGFD:0/-Die-Kirchen-selbst-sind-f%C3%BCr-die-Impfung-in-die-Propaganda-gegangen.%E2%80%9C:4
 
https://rumble.com/v778doc-die-kirchen-selbst-sind-fr-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen..html?e9s=src_v1_upp_a
 
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/03/pfarrer-thomas-dietz-die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/
 

Freitag, 13. März 2026

Landtagswahl Baden Württemberg: CDU-Niederlage selbst gemacht / Giftspritzen und Coronamaßnahmen sowie CDU-Gesundheitspolitik tödlich für CDU-Stammwähler

In Baden Württemberg hat die CDU ganz knapp verloren. 

Und diese Niederlage ist selbst gemacht. 

Denn die größte Wählergruppe der CDU sind ältere Menschen. Wenn die CDU stark bleiben will, muss diese neben der Neuwählergewinnung alles tun, ihre alte Wählerschaft so lange wie möglich zu erhalten. Und da hat die CDU total versagt. 

Wir wissen seit einer "Verzehrstudie" (hat Wikipedia-Artikel) von 2007, dass wir in Deutschland einen pandemischen Vitamin D Mangel haben. Wer keine Mittagssonne im Sommerhalbjahr auf die Haut lässt und nur in geschlossenen Räumen (Fabriken, Wohnungen, PKW, ÖPNV, Supermärkte....) sich aufhält oder zu spät am Tag raus geht, hat zu wenig von dem Sonnenvitamin. Davon sind gerade viele alte Menschen betroffen, die nicht mehr aus dem Haus kommen und deren Vitamin D-Eigensynthese altersbedingt abnimmt. 

Samstag, 28. Februar 2026

Medien geben sonstigen Parteien keinen Raum. Aber durch Ihre Frage können ÖDP, dieBasis und andere öffentlich auftreten

Bei jeder Wahl klagen sonstige Parteien darüber, dass die Medien deren Ziele nicht vorstellen und dass die Direktkandidaten nicht zu Podiumsdiskussionen geladen werden.

Aber es gibt ein Medium dass alle Kandidaten zu Wort kommen lässt, Abgeordnetenwatch.

Leider zensieren die immer wieder gute Fragen, aber es kommen auch viele gute Fragen durch, mehr als in den klassischen Medien, wo sonstige Parteien nicht oder ab und zu marginal vorkommen. Und alle Fragen gehen an die Kandidaten zur Kenntnisnahme. Wenn Sie durch Ihre Frage nachdenken auslösen wollen oder die Kandidaten auf was hinweisen wollen, sind diese zu 100% erfolgreich. Vor dem Absenden kann sich jeder eine Vorschau seiner Frage freiklicken und davon einen Screenshot machen. Wird die Frage zensiert, kann man die in digitalen Medien als Bild veröffentlichen und oft auf Seiten der Kandidaten posten und dort um Antwort bitten.

Es lohnt sich jetzt jeden Tag die neuen Fragen anzusehen, man kann sich bei jeder Frage für eine Antwort eintragen. Und vielleicht fällt einem zu der Antwort eine weitere Frage ein.

Baden Württemberg:
https://www.abgeordnetenwatch.de/baden-wuerttemberg/fragen-antworten

Rheinland Pfalz:
https://www.abgeordnetenwatch.de/rheinland-pfalz/fragen-antworten

Sonntag, 22. Februar 2026

Ein Tiefpunkt in der ÖDP-Geschichte: Rede von Agnes Becker zum politischen Aschermittwoch 2026

Eine kritische Kommentierung von Felix Staratschek zu folgender Aussage:

"​Die Demokratie braucht eine Frischzellenkur. die Radaubande von rechts außen muss merken dass es einen positiv demokratischen Aufbruch in der Mitte gibt. Und das entsteht am Besten dadurch dass das andauernde vergiftete Geschwätz vom System, das nicht mehr taugt, unterbrechen und laut und deutlich sagen dass wir nicht in einem verkommenen System leben, sondern in einem demokratischen an den Menschenrechten orientierten reformfähigen und höchst sympathischen Gemeinwesens. Ein ganz wichtiger Teil dieses Gemeinwesens sitzt heute hier."

Agnes Becker, Landesvorsitzende der ÖDP Bayern am polit. Aschermittwoch der ÖDP 2026

Mittwoch, 18. Februar 2026

EU-Zensur verhinderte freie Informationen zur Corona-Impfung

 

In Christus sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.

(Kolosser 2,3)


Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,


zu den schwersten Erfahrungen und Erkenntnissen während der Corona-Zeit gehört die Erkenntnis, dass Freiheitseinschränkungen, Zensur und Lügen eine viel größere Rolle einnahmen und seither einnehmen, als ich mir das als gelernter deutscher Verwaltungsbeamter je vorstellen konnte. Und dass dies genau von jenen gehandhabt wurde und wird, die vorgeben, die Demokratie zu verteidigen, gegen Extreme zu kämpfen, Fake-News vernichten zu wollen. 


Ich kann das nur noch so verstehen, dass der große „Durcheinander-Bringer“ am Werk ist und seine Arbeit in erschreckendem Ausmaß tut. Exemplarisch nenne ich dafür die Meldung, dass sie EU-Kommission dafür sorgte, dass kritische Informationen zu den Covid-Impfstoffen weltweit aus dem Internet verschwinden. 


Das geht z.B. aus dem Dokument mit dem Titel „THE FOREIGN CENSORSHIP THREAT, PART II“ hervor. Hierin wird berichtet, wie die Kommission Wahleinmischung bei nationalen Wahlen unternimmt und die exponierte Rolle der Kommission im Kampf gegen Impfaufklärung. Ein Abschnitt im Dokument (Seite 86) trägt den Titel: „Die Europäische Kommission hat Plattformen aufgefordert, US-amerikanische Inhalte im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu zensieren“. Darin wird beschrieben, wie die Kommission Informationen aus dem Internet löschen ließ Wie die EU Covid-Impfinformation zensieren ließ. 


Wie kann es bei solchen Praktiken noch Vertrauen in die demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen geben?


Martin Michaelis hat dazu bei Transition ein Wort zum Sonntag geschrieben, eingeführt mit den Worten „Mit immer neuen Angstszenarien, überbordenden Vorschriften und Willkürakten sollen Menschen verunsichert und in die Apathie getrieben werden. Wie können wir dem widerstehen, ohne uns zu überfordern?“ Das andere «Wort zum Sonntag» oder: Verzweifeln oder Vertrauen? - Transition News.


Dem denket nach! Herzliche Grüße

Ihr / euer Hartmut Steeb

 

>> zum Rundbrief 30 






  


Bild (Felix Staratschek, freie Lizenz): "Weniger von der Leyen, mehr von der Freiheit", das war ein schönes Wahlversprechen dass leider nicht gehalten wurde. Für jeden Kölner ist klar, sowas kann nure aus Düsseldorf kommen. In allen Abstimmungen hat Sie die EU-Kommision und damit von der Leyen bestätigt.

Donnerstag, 5. Februar 2026

Offizielle Pressemitteilung – Ärzteverfolgung in Deutschland: Dr. med. Bianca Witzschel ist der lebende Beweis

 https://neue-medien-portal.de/media/offizielle_pressemitteilung_-_dr-_bianca_witzschel_-_4-_februrar_2026.pdf

https://www.mwgfd.org 

Die erneute Inhaftierung von Dr. med. Bianca Witzschel markiert eine weitere Eskalationsstufe staatlicher Repression gegen kritische Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Nur zwölf Tage nach dem öffentlichen Appell von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., diese politische Verfolgung zu beenden, folgte die Ladung zum Haftantritt – ein provokant wirkender Akt staatlicher Missachtung

Das offizielle Dementi aus dem Bundesgesundheitsministerium, es gebe keine Ärzteverfolgung, entpuppte sich binnen Tagen erneut als Falschmeldung. Die Chronologie kommt wie blanker Zynismus daher und wirft einmal mehr ein schlechtes Licht auf den Zustand des Rechtsstaates. Das dabei offen zutage tretende Maß an Verachtung gegenüber der verfassungsrechtlich geschützten ärztlichen Therapiefreiheit sowie den rechtsstaatlichen Normen, die diese sichern, ist durch dieses rigide Vorgehen der staatlichen Behörden kaum noch zu überbieten.
 

Dr. med. Bianca Sabine Witzschel, 69, war bis zu ihrer ersten Inhaftierung in Untersuchungshaft am 28.02.2023 im Rahmen einer der insgesamt fünf (!) Durchsuchungen ihrer Arztpraxis über einen Zeitraum von insgesamt 23 Jahren als niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin sowie Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie in Moritzburg tätig und verfügte über 40 Jahre Berufserfahrung.

Mittwoch, 28. Januar 2026

Ein 426 Seiten starker Schriftsatz stellt die Wahrheit gegen staatliche Narrative und versucht, die richterliche Mauer der Ungewissheit einzureißen / Neuer Schriftsatz im Normenkontrollverfahren von Julia Neige

A. Vorbemerkung
 

Im oben genannten Normenkontrollverfahren wurde diesseits mit Schriftsatz vom 4.2.2024 ausführlich vorgetragen, dass die gesamte Pandemie-Erzählung, auf die sich sämtliche daraus abgeleiteten politischen Maßnahmen gründeten, ihrerseits auf fatalen Fehlannahmen beruht und dass sich dies anhand offizieller Zahlen, Daten, Grafiken und Statistiken insbesondere des Bundesgesundheitsministeriums und des RKI belegen lässt. Des Weiteren konnten gravierende Versäumnisse der Sächsischen Staatsregierung bei der Erhebung bedeutsamer Daten nachgewiesen werden. Schließlich wurden Unredlichkeiten sowie institutionelle und monetäre Verflechtungen beteiligter Akteure beleuchtet.
 

Spätestens angesichts neuer Dokumente insbesondere aus dem Hause des RKI, die seither bekanntgeworden sind, lässt sich belegen, dass die Falschinformationen, welche der Pandemie-Erzählung und den daraus abgeleiteten Maßnahmen zugrunde lagen, von verantwortlichen Akteuren vorsätzlich in die Welt gesetzt worden sind. Die wirklichen Fakten waren bereits zu Beginn der Corona-Politik-Zeit bekannt. Die verbreitete Einschätzung, man habe es anfangs nicht besser wissen können, wird in diesem Schriftsatz zu widerlegen sein. Hinzu kommt, dass die in dieser Instanz gegenwärtig noch streitgegenständliche Schutz-VO am 5.11.2021 und damit zu einem Zeitpunkt erlassen wurde, zu dem bereits an den Fakten, d.h. an den Zahlen, Daten, Grafiken und Statistiken namentlich des RKI und des Bundesgesundheitsministeriums ablesbar war, dass Politik und herkömmliche Medien das Ausmaß der Bedrohung durch SARS-CoV-2 dramatisch überzeichnet hatten. Der bisherige Sachvortrag zur Begründetheit der hier gestellten Anträge wird daher durch die nachstehenden Informationen ergänzt.
.....
Weiter lesen und bei Interesse herunterladen zur Lektüre auf eigenem Gerät:https://julianeigel.com/wp-content/uploads/Schriftsatz-vom-13.1.2026-signiert-geschwaerzt.pdf


  







Sonntag, 25. Januar 2026

2021: Masken - ÖDP empört über Raffgier von Unions-Politikern / Freiheit von Konzernspenden garantiert politische Unabhängigkeit / Kommentar

 Pressemitteilung vom  12.03.2021

https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/jetzt-auch-noch-profit-aus-masken-oedp-empoert-uebe-1

Die Corona-Krise hat schon viele Missstände verschärft und ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt. Offenbar auch die in vielen Parteien verbreitete Unart, aus gesellschaftlichen Bedürfnissen und politischen Kontakten Profit zu ziehen. „Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht zum ersten Mal gegen Politiker der Union. Aber im Zusammenhang mit der Corona-Krise sind diese Verdachtsfälle ganz besonders brisant. Wer aus einer Gesundheitskrise Profit ziehen will, hat in der Politik nichts verloren,“ kommentiert Dr. Claudius Moseler. Der ÖDP-Generalsekretär aus Rheinland-Pfalz trifft derzeit im Wahlkampf jeden Tag enttäuschte Bürger: „Wenn der grüne Ministerpräsident in Baden-Württemberg bei diesem Skandal dann auch noch die Union in Schutz nimmt, reiben sich viele Wählerinnen und Wähler verwundert die Augen.“ 

Samstag, 24. Januar 2026

Radevormwald: Übergriffe nicht nur auf Politiker der Ratsfraktionen

Übergriffe gegen Politiker war Tema der Bergischen Morgenpost/Rheinischen Post vom 23.1.26. Diese Erfahrungen habe ich in meiner AL-Zeit und danach auch gemacht. In den Wupperorten wurde ein Plakat mit "Felix nein Danke" beschmiert, in Bergerhof in meinem Wahlkreis ein Dreiecksständer zerlegt und in den Schulwald verfrachtet. Ich konnte jedoch alles wieder zusammen fügen und habe den Ständer wieder an die Straße stellen können.


 Als übergriffig empfinde ich oft die Politik. Als z.B. die CDU die Sanierung der Bahnstraße vor einer Bürgerbeteiligung beschließen wollte konnte die AL erreichen, dass Bürgermeister Mans den Antrag von der Tagesordnung nahm, weil das der Bürgerbeteiligung jeden Sinn genommen hätte. Da Bürgermeister Dejan Vujinovic zur Wahl "Radevormwald neu denken" plakatierte, hoffe ich dass es solches Verhalten der CDU mit ihm nicht mehr geben wird. So mancher leichtfertige Umgang mit Geld, der zur Staatsverschuldung beträgt ist letztlich eine Übergriffigkeit gegenüber den Menschen, denen später die Kosten und Kürzungen als Folge solcher Politik auf die Füße fallen. 

Donnerstag, 15. Januar 2026

"Siehe ich mache alles neu" / Hoffnungen von "Christen stehen auf" für 2026

 

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Siehe ich mache alles neu! (Offenbarung 21,5)

Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,

ein neues Jahr hat begonnen. Die neue Jahreslosung „Siehe, ich mache alles neu“ ist die großartige Verheißung des lebendigen Gottes, dass diese für uns sichtbare und erlebbare Welt, auch mit allen dunklen Seiten, nicht das Letzte ist und bleibt. Jesus Christus, der Sohn Gottes, dessen Kommen wir in den letzten Wochen an Weihnachten feierten, wird wiederkommen. Darauf vertrauen wir. Darauf setzen wir.

Aber bis dahin wollen wir in dieser Welt der Tische und Bänke unser Bestes geben und uns einbringen. Auch deshalb werden wir 2026 weiter Informationen zum „Corona-Thema“ sammeln und weitergeben. Denn leider gibt es noch keine wirkliche Aufarbeitung. Aber manches scheint klarer zu werden, für den, der es hören und sehen und wahrnehmen will. Aber wer will das?

Die Enquete-Kommission des Bundestags ist zwar ein zahnloser Tiger, bietet aber am Ende großartige Belege, wie wenig echte Wissenschaft hinter der Corona-Kampagne steckte. Mindestens 3 führende Desinformanten hatten bereits einen denkwürdigen Auftritt in der Enquetekommission und lieferten Anschauungsmaterial, wie wenig echte Wissenschaft hinter ihren Behauptungen in der Corona- und Impf-Kampagne steckte Die Wissenschaft™️ winselt noch – Bücher, Ideen, Kommentare. Ich schließe mich dem Fazit in dem verlinkten Beitrag zu den Aussagen von Prof. Dr. Christina Drosten, Prof. Dr. Alena Buyx und dem früheren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an: „Ein stabiler Stand der Wissenschaft, der die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung unterstützt oder gar gefordert hat, hat in Wahrheit nie existiert. Es handelte sich dabei um nicht mehr als eine Behauptung, die Politiker und bevorzugte Lautsprecher aus der Wissenschaft ab März 2020 in und über die Medien an das Publikum herangetragen haben. Mittel dafür waren übermäßig überzeugtes und dominantes Auftreten und eine ständige Wiederholung der wichtigen Behauptungen.
Inzwischen geben das einige auch zu, indem sie entweder nichts mehr dazu sagen, die damaligen Behauptungen statt als Wissenschaft als „persönliche Einschätzung“ bezeichnen oder behaupten, das Gegenteil sei immer schon klar und bekannt gewesen“.
Eigentlich müssten diese Aussagen zu Konsequenzen führen. Aber die sind offenbar noch in weiter Ferne. Eine weitere ausführliche Berichterstattung mit den Fragen der Folgerungen findet sich hier Spahn in der Corona-Enquête-Kommission – Update: Luthe droht mit (…) – Transition News.

Zur Frage der Aufarbeitung sagte Prof. Wiesendanger in einem Interview mit „Epoch Times“: „…brauchen wir die Aufarbeitung, denn es geht um die zentrale Frage, wer für die Aussetzung elementarer Grundrechte verantwortlich war. Was war ausschlaggebend für diese drastischen politischen Maßnahmen? Welche Auswirkungen hatten all diese Vorgaben – vom „Law enforcement“ bis zur NATO-Ebene – etwa auf die Unabhängigkeit der Justiz auf nationaler Ebene? Das muss hinterfragt und aufgearbeitet werden, weil es sonst düster aussieht mit unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“. Weiteres zum Interview unter im Abschnitt „Hintergrund“.

Namens unseres Teams von „ChristenStehenAuf“ wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr 2026!

Herzlichst


Ihr / euer Hartmut Steeb


Dienstag, 13. Januar 2026

Lauterbach: "In Deutschland werden Ärzte für falsche Atteste nicht von der Regierung bestraft."

Quelle:  https://x.com/Mwgfd_official/status/2010644875457286343

Fragen an Dr. Lauterbach: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/karl-lauterbach Auch wenn HerrLauterbach nie antwortet, die Fragen dokumentieren, was in seinem Postfach lasndete und ihm und seinen Mitarbeitern zur Kenntnis gegeben wurde. Das hat er mit Jens Spahn gemeinsam.

 Lauterbach toppt mal wieder alle:
"In Deutschland werden Ärzte für falsche Atteste nicht von der Regierung bestraft."


Als Antwort posten wir ein Schreiben von Dr. Walter Weber:

Politisch verfolgte Ärzte in Deutschland 

Es ist wenig bekannt, kaum zu glauben, unvorstellbar in einem Rechtsstaat, aber dennoch wahr: Ärzte, die in der sog. Corona-Zeit das Staatsnarrativ von der „größten Pandemie aller Zeiten“ (GRÖPAZ) nicht anerkannten, widersprachen, widerlegten und ad Absurdum führten, wurden vom Staat und seinen Institutionen gnadenlos diffamiert, gejagt, existenziell bedroht und vernichtet.
Für diese Gruppe von politisch verfolgten Ärzten spreche ich heute zu Ihnen!

Was wir sehr früh wussten: Es gibt eine sog. schwarze Liste mit etwa 200 Ärzte*innen, die Maskenatteste ausgestellt haben und die offensichtlich vom Staatsschutz erstellt wurde.
Elke Bodderas von der „Welt am Sonntag“ schrieb am 27.10.2024  von einer Prozesswelle gegen mehr als 1.000 Ärzte, die Masken-Atteste ausgestellt haben. Es kam zu Geldstrafen bis 15.000 Euro und zu Freiheitsstrafen. „Unter Gerechtigkeitsaspekten sind die Urteile inakzeptabel“, sagte der Oldenburger Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler.  Spätestens durch die „RKI-Protokolle“ wisse man, „dass die Maskenpflicht weitgehend sinnlos war. Sie war auch verfassungswidrig und hätte überhaupt nicht in Kraft gesetzt werden dürfen.“

Montag, 12. Januar 2026

ROBERT F. KENNEDY JR. VERSUS NINA WARKEN / Bundesgesundheitsminister bekommt Post vom USA-Kollegen

Quelle:

https://x.com/Mwgfd_official/status/2010449522288386435 

 

Leider lässt die Tagesschau Nina Warkens Falschinformation unkommentiert stehen:
https://tagesschau.de/inland/innenpolitik/warken-kennedy-100.html

Hier kann Ninas Warken (CDU) von jedem öffentlich befragt werden, Jens Spahn und alle anderen MdB, MdEP und MdL sind nur wenige Klicks entfernt:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/nina-warken

Eine kritischere Betrachtung von MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Martin Schwab scheint deshalb angebracht:

ROBERT F. KENNEDY JR. VERSUS NINA WARKEN

Liebe Community,

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen Brief geschrieben. Auf "X" postete er dazu eine Erklärung, deren Kernbotschaft (ins Deutsche übersetzt) wie folgt lautet:

Mittwoch, 31. Dezember 2025

Madeleine Henflings emotionale Reaktion zeigt nicht vorhandene Kritikfähigkeit auf / ÖDP Thüringen spricht Campact e.V. Überparteilichkeit und Unabhängigkeit ab

Madeleine Henfling (B‘90/Grüne), welche kürzlich beruflich zum Verein Campact e.V. gewechselt ist, erwiderte kürzlich im Freien Wort die in diesem Zusammenhang von der ÖDP Thüringen (Ökologisch-Demokratische Partei) geäußerte Kritik. Die Thüringer ÖDP sieht in dieser beruflichen Veränderung der ehemaligen Thüringer Landtagsabgeordneten ein Bekenntnis zu einer undemokratischen Grundhaltung. 

Dazu ÖDP-Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt (Landkreis Sonneberg): „Wenn jemand derart emotional auf Kritik reagiert, wie dies Madeleine Henfling zeigte, scheint die Kritik offensichtlich nicht unbegründet zu sein bzw. scheint diese getroffen zu haben. Sie hat in der Vergangenheit auch schon öfters mal sehr plump gegen unsere Partei geschossen. U.a. an der 39. Sitzung des Thüringer Landtags am 12.3.2021, als es um die gesetzlichen Regelungen der dann doch nicht stattgefundenen vorzeitigen Neuwahl des Landtags während der Corona-Zeit ging.“