NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Donnerstag, 15. September 2011

Busverkehr, Innenstadt, neuer Festplatz: Wie in Radevormwald große Potentiale verschenkt werden

Von Felix Staratschek, von der Alternativen Liste (AL) entsandter sachkundiger Bürger im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr der Stadt Radevormwald und verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land
Zwischen Markt (Bildmitte), Hohenfuhrplatz (Parkplatz mit Bäumen im Norden) und der Sparkasse (großes Gebäude im Osten) finden Kirmes und Schützenfest auf Plätzen und Straßen statt. Durchgangsverkehr zwischen östlichen und westlichen Radevormwald muss über die Umgehungsstraße fahren bis zur nicht im Bild sichtbaren Südstadtkreuzung. 


Mindestens 2 mal im Jahr wird in Radevormwald der Verkehr massiv beeinflusst: Zum Schützenfest und zur Pflaumenkirmes wird die Hohenfuhrstraße jeweils gut einen Woche lang gesperrt, um zwischen Sparkasse und Rathaus dort Fahrgeschäfte aufzustellen. Damit wird die Stadt zweigeteilt. Wer von der östlichen Stadt in die westliche Stadt will oder in die Nordstadt, muss dafür einen großen Umweg fahren, z.B. von der Uelfestraße über die Poststraße (REWE) zur B 229. Von Dort geht die Fahrt bis zur Südstadtkreuzung, wo man zurück zur Innenstadt fahren kann. Die Nordstadt wird von allen Lebensmittelsupermärkten abgeschnitten, mit Ausnahme des Netto- Discount.

So soll künftig die Fkäche rund um den Busbahnhof neu hestaltet werden. 


Auch der Busverkehr ist betroffen. Die für die Pendler wichtigen Haltestellen Rathaus, Lindenbaumschule und Herrmannstraße werden nicht bedient, da die Busse ebenfalls über die Umgehungsstraße fahren müssen. Wer in ruhiger Wohnlage nicht an die Umleitung denkt, seine Busfahrzeiten auswendig kennt und von daher nicht auf Fahrpläne schaut, der kann dann sein blaues Wunder erleben, wenn an der Haltestelle der Bus nicht kommt. Und wenn man dann realisiert, dass man zum Busbahnhof oder zur provisorischen Südstadt- Haltestelle laufen muss, dann ist der Bus schon über alle Berge und eine Verspätung von 30 bis 60 Minuten sicher. Mich betrifft das nicht, da meine Haltestelle Bergerhof ist, aber ich kann mich gut in das Verhalten anderer Fahrgäste hinein versetzen. Hinzu kommt, dass Hinweise auf Fahrplanänderungen oft über die Fahrplanaushänge gesteckt werden. Dies geschieht oft als Vorankündigung und dann werden diese Informationen vergessen und verdecken auch noch nach dem Ereignis die wichtigen Fahrplaninformationen!

Donnerstag, 13. April 2023

Mobilitätskonzept Oberberg: Wie die Bergische Morgenpost Journalismus vortäuscht

 Sehr geehrte Damen und Herren!


Akut läuft die Bürgerbeteiligung für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes des Oberbergischen Kreises.

 https://www.jetzt-mitmachen.de/oberbergischerkreis
Dazu hatte ich am Abend des Ostermontag eine Ausarbeitung für Radevormwald erstellt und diese kurz nach Mitternacht am frühen Dienstag den 11.04.2023 an meine Adressenlisten für Radevormwald und Oberberg versendet. Ich habe darin alle Vorschläge aufgezeigt und auch gekennzeichnet, welche Vorschläge von mir kamen. Zu diesem Zeitpunkt waren gut 2/3 der Vorschläge von mir. 

(Ostern habe ich natürlich auch gefeiert, am Sonntag in Köln, in Groß Sankt Martin bei den Gemeinschaften von Jerusalem und am Montag in Sankt Antonius in Wuppertal Barmen, die eine gute Arbeit mit ihrem Kinderchor leisten. Mit dem Bus 626 um 9.37 Uhr ab Bergerhof und der Schwebebahn zum Alten Markt ist man pünktlich um 10.30 Uhr zur Messe in der Antoniuskirche.)

Am 11.04.23, also noch am Dienstag, war diese Ausarbeitung im "Stadtnetz Radevormwald veröffentlicht.
Auch auf meinem Blog steht der Text und kann da von jedem diskutiert werden. Das Datum ist sogar noch der Montag der 10.04.23. Kommentare muss ich freischalten, da ich Spam verhindern will. 
In der Bergischen Morgenpost Radevormwald steht in der Papierausgabe vom Mittwoch den 12.04.2023 ein Artikel zum Bürgerdialog des Kreises. "Bürgerideen zum Verkehr sind gefragt".
Dieser Artikel ist hier verlinkt auch im Netz zu finden: Dort steht das datum 11.04.2023, 17.04 Uhr, also erst viele Stunden, nachdem ich meine Mail versendet hatte. 
Es scheint so, dass der Autor dieses Artikels hellseherische Fähigkeiten hat. Wäre dieser Artikel eine Eigenleistung von Stefan Gilsbach, mit zufällig ausgewählten Beispielen, was für Radevormwald vorgeschlagen wurde, dann wären in dem Text einige meiner Vorschläge enthalten. Denn wenn ich zu diesem Zeitpunkt gut 2/3 der Vorschläge zu verantworten hatte, ist es unwahrscheinlich, dass sich ein Zeitungsredakteur nur die Vorschläge raussucht, die nicht von mir sind. 

Da kommen Fragen auf:

Donnerstag, 27. Januar 2011

Rückblick: Offener Brief zum Busbahnhof - September 2008

Betreff: Offener Brief an die Politiker in Radevormwald/ Busbahnhof/ Innenstadt vom September 2008
Was die Politik schon lange hätte aufgreifen können!
  Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald, Datum: 17.09.08

Sehr geehrte Damen und Herren!

Diesen Sommer hat der Hauptausschuss meine Anregung abgelehnt, in der langfristigen Stadtplanung eine Neugestaltung des Busbahnofareals aufzunehmen. Ziel ist es, den Busbahnhof zum neuen Festplatz für Radevormwald zu machen. Da jetzt gerade die Pflaumenkirmes stattfindet, ist das der beste Zeitpunkt, ihnen diesen Vorschlag noch mal zu erläutern. Ziel ist eine sinnvolle Flächennutzung und eine Ende der Verkehrsbehinderungen durch Volksfeste.

Montag, 30. Januar 2012

Was CDU und UWG besser machen könnten!

Bezug:
BM: http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/cdu-moechte-sozialraumplan-1.2690452
RGA: http://www.rga-online.de/lokales/radevormwald.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=58536&redaktion=2&artikel=109955177

CDU will nicht weniger Autoverkehr in der Stadt

"Was auch immer geschieht, wir wollen nicht, dass dort weniger Autos unterwegs sind", sagt CDU- Chef Christian Viebach zur Hohenfuhrstraße. Die Planer der Innenstadtsanierung möchten Radevormwald den Worten nach lebenswerter machen. Und sie meinen, ein Teil des Verkehrs in der Hohenfuhrstraße könnte auf die Umgehungsstraße B 229 verlagert werden, wenn man einige Änderungen in der Innenstadt vornimmt. Und mit dieser Aussage haben die Planer recht. Wenn es weniger Verkehr gibt, wird der Aufenthalt angenehmer.


Ungewohnte Töne aus der CDU: Christian Viebach will weniger Autoverkehr in der Radevormwalder Innenstadt. Die Konzepte dazu Ringbus, Förderung des Fahrradverkehrs) hat aber die AL und nicht die CDU.



Zielkonflikt für "Tore zur Innenstadt"

Aber das unlogische dieser Planer ist, dass diese an der Hohenfuhrstraße zwei "Tore zur Innensstadt" schaffen wollen, die die Autofahrer auf die Innenstadt hinweisen. Beide Ziele kann man nicht gleichzeitig auf der Hohenfuhrstraße erreichen. Die Antwort kann aber nicht sein, dass egal was passiert, hier nicht weniger Autos fahren dürfen! Wie will den die CDU diese populistische Forderung umsetzen? Werden CDU- Mitglieder künftig den Verkehr ständig zählen? Und wenn dann das Verkehrsaufkommen sinkt, werden dann CDU- Mitglieder per Telefonkette in ihre Autos gerufen, um die Zahl der hier fahrenden Autos zu erhalten? Und glaubt die CDU wirklich daran, dass es eine Korrelation gibt zwischen dem PKW- Aufkommen und dem Umsatz der Einzelhändler?

Donnerstag, 31. Mai 2012

Ignoranzweltmeisterschaft im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr

Tagesordnung: http://session.radevormwald.de/bi/to0040.php?__ksinr=261

Eigentlich eine harmlose Sache. City- Manager Frank Manfrahs berichtet über seine ersten 6 Monate in Radevormwald. Nachdem er sich schon Erfolge in Gevelsberg zuschreibt, will er auch dafür sorgen, die Innenstadt Radevormwald auf die Höhe zu bringen. Ob er dafür der richtige ist, müssen letztlich die Einzelhändler wissen. Ich habe einige Fragen gestellt, ob den der "verrückte Donnerstag" positive Ergebnisse bei den Einzelhändlern liefere, ob es nicht sinnvoll wäre, bisherige Sonntagsveranstaltungen, wie Volksradfahren und Wandertag auf einen Samstag zu verlegen, damit die Händler von den nach Rade gebrachten Besuchern profitieren können. Manfrahs berichtete welchen Erfolg der Umbau der Einkaufsstraße in Gevelsberg gebracht hätte. Da mir von der Landtagswahl 2005 noch die alte Straße von Gevelsberg bekannt war, habe ich gefragt, ob dies mit Radevormwald vergleichbar sei, da hier ja eine bereits verkehrsberuhigte Innenstadt zum 2. mal umgebaut würde, ohne die Struktur wesentlich zu verändern, während in Gevelsberg die Stadtmitte strukturell verändert wurde.

Mittwoch, 9. März 2022

Mit Symbolpolitik schaffen die Grünen in Radevormwald keine Verkehrswende

Die Grünen fordern barrierefreie Bushaltestellen. Daran ist nichts auszusetzen. Aber es sieht sehr nach einem Antrag von der Stange aus, genommen aus dem Antragspool der Partei. Es sind also keine selbst erarbeiteten Überlegungen speziell für Radxevormwald, sondern Vorlagen, die die Grünen von ihrer Partei bekommen. Für die betroffenen Personen ist die Barrierefreiheit sehr wichtig, aber diese Gruppe ist zu klein, um damit den ÖPNV zu stärken. Es ist eher umgekehrt, wir müssen viele Leute gewinnen, die die Barrierefreiheit nicht brauchen, damit für Personen mit Einschränkungen, die nur den ÖPNV nutzen können, das Angebot besser wird. Und wenn man diese Verkehrswende erreichen will, macht man das nicht mit Anträgen von der Stange, sondern man macht sich Gedanken, wie das Fahrtenangebot attraktiver werden kann. Angesichts der Fahrgastverluste durch die politisch erzeugte Corona-Panik (hätte man in früheren Jahren Grippe so durchgetestet, wären die Inzidenzen in einigen Jahren deutlich höher gewesen) und dem Maskenzwang scheint die Verkehrswende in weite Ferne gerückt zu sein. Und die finanziellen Folgen der Corona-Maßnahmen und des durch Diplomatieversagen mitentfachten Ukraine-Krieges werden vieles Wünschenwerte nicht mehr finanzierbar machen. (Putin verstößt gegen das Völkerrecht, das aber mit Ansage, so dass man Lösungen hätte suchen müssen, wo er von der Ansage Abstand nimmt. Die Unterlassungen, die ich hier nicht alle aufführen kann, halte ich für mitverantwortlich für diesen Kriegsausbruch.)

Aber angenommen es kommt besser als befürchtet, was wäre in Radevormwald zu tun?

Samstag, 3. Dezember 2022

Studie zur Nahmobilität in Radevormwald: ÖPNV-Qualität bei Nahmobilität nicht beachtet

 Ich habe mir die Unterlagen zur Sitzung des Verkehrsasusschusses der Stadt Radevormwald zur Nahmobilität herunter geladen und mir schwerpunktmäßig die Aussagen zum ÖPNV  angesehen. Die zahlreichen Vorschläge für den Rad- und Fußverkehr sind sicherlich begrüßenswert, aber es ist schon jetzt niemand daran gehindert, statt mit dem Auto mit dem Hackenporsche zum Supermarkt zu kommen. 

Als erstes würde ich eine Definition erwarten was Nahmobilität ist. Davon hängt es nämlich ab, womit ich mich befasse. Es scheint so, dass Nahmobilität hier sehr weit gefasst wird als innerkommunale Mobilität. Und da ist es zuwenig, sich beim ÖPNV auf die sogenannten Schnittstellen zu beziehen. Es bräuchte eine Analyse, wie der ÖPNV die Stadt erschließt, wo die Defizite liegen und was verbessert werden kann. Dazu hatte ich vor einiger Zeit einen Bürgerantrag gestellt, dessen Inhalt die Stadt den Verkehrsplanern zur Kenntnis geben müsste. Kurz gesagt, Radevormwald leidet darunter, dass am Busbahnhof alle Linien gebrochen werden. Der Busbahnhof selber ist ein Relikt aus der Eisenbahnzeit. Da Radevormwald keinen Bahnhof mehr hat, braucht die Stadt keinen Busbahnhof mehr. Diesen aufzuwerten, wäre daher eine Geldverschwendung.

Sonntag, 23. Januar 2011

Verkehrsausschuss vom 1.12.2010/ Innenstadtsanierung/ ÖPNV/ Bürgerbeteiligung

Tagesordnung des Verkehrs- und Stadtentwicklungsausschusses vom 1.12.2010: http://bit.ly/f7YqHi

Wie schon Rolf Ebbinghaus in der Fraktionssitzung ahnte, hat der Verkehrsausschuss es abgelehnt, die Fläche des Busbahnhof in das Sanierungsgebiet aufzunehmen. Da hat es auch nichts gebracht, dass ich zuvor die CDU- Anträge zu Honsberg mit Redebeiträgen unterstützt habe.
Frau Gottlieb sagte, für den Busbahnhof sei ein anderer Fördertopf zuständig, dass habe diese mit anderen Stellen abgeklärt. Auf meinen Einwand, das es ja um eine Flächenumnutzung gehe und die Bushaltestelle an die B 229 verlagert werden solle, ist sie nicht eingegangen. Die neue Busbucht wäre ja eine Sache des GVFG (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz).

Samstag, 1. Oktober 2016

AL: Fragen und Anregungen zum ÖPNV in Radevormwald / Antworten der OVAG und Richtigstellungen

Antwort der OVAG:
Die Alternative Liste regt an, dass die Verwaltung mit den Verkehrsträgern der Linien 339 und 134 in Verbindung tritt, mit dem Ziel, diese Linie statt am Busbahnhof am Buswendeplatz des Schulzentrums enden zu lassen. Die Linie 339 verkehrt von Hückeswagen nach Radevormwald, bei vereinzelten Fahrten auch bis Schlagbaum. Die in Radevormwald Busbahnhof endenden Fahrten der Linie fahren größtenteils direkt weiter auf den Linien 626 bzw. 671. Eine Verlängerung der Linie zum  Schulzentrum ist daher nicht möglich. Darüber hinaus besteht für die Linie 339 in Hückeswagen eine Anschlussverbindung zur Linie 336, Gummersbach-Remscheid-Lennep.

Anmerkung von Felix Staratschek: 

Ich weiß nicht wie die OVAG zu der Aussage kommt, dass die Busse größtenteils auf den Linien 626 und 671 weiter fahren. Nur die de fakto Überführungsfahrten vom Busdepot in Hämmern fahren von Hückeswagen zum Betriebsbeginn, zur Tagesmitte und zum Betriebsende durch. Seit die OVAG das Busunternehmen "Der Radevormwalder" übernommen hat, hat die OVAG montags bis freitags im liniendienst Busse ihrer Rader Tochter im Einsatz. Obwohl die ein OVAG- Logo tragen, steht an jeder Frontscheibe ein Hinweis "Im Auftrag der OVAG". Fakt ist auch, dass früher die letzte Fahrt von Wuppertal täglich gegen 23 Uhr weiter nach Hückeswagen fuhr, was heute nur noch an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen der Fall ist. Entweder kennen der Verantwortlichen der OVAG die Verhätnisse im eigenen Haus nicht oder die verbreiten bewusst Falschaussagen. 

Fakt ist, die Fahrten, die von der 339 auf den Linien 626 und 671 weiter fahren, bedienen entweder die Haltestelle Hermannstraße oder die fahren über die Mühlenstraße, so dass diese das Schulzentrum mitbedienen. Das es einige durchgehende Fahrten gibt, von denen das OVAG- Kursbuch nur 2 am Wochenende nennt, ist kein Hindernis die anderen fahrten soweit wie möglich zum Schulzentrum zu verlängern. Die Aussage der OVAG, eine Verlängerung zum Schulzentrum sei nicht möglich ist daher mindestens eine grob fahrlässige Falschaussage. 

Mittwoch, 24. Juli 2019

Bürgeranregung an den Oberbergischen Kreis und die Städte Wuppertal und Remscheid für einen besseren ÖPNV zwischen Radevormwald und Wuppertal und Remscheid

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald Bergerhof oeko . fjs @ googlemail . com
Damals Sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald, Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V. , VRS- Abo-Kunde und ÖPNV Pendler

Bürgeranregung an den Oberbergischen Kreis und die Städte Wuppertal und Remscheid für einen besseren ÖPNV zwischen Radevormwald und Wuppertal und Remscheid.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Hiermit bitte ich Politik und Verwaltung im Oberbergischen Kreis sowie in den kreisfreien Städten Remscheid und Wuppertal als ÖPNV-Aufgabenträger sich für eine neue Struktur des ÖPNV zwischen Radevormwald und den benachbarten Großstädten einzusetzen und mit den betroffenen und beteiligten Verkehrsbetrieben in Verhandlung zu treten, um eine neue Buslinie zu ermöglichen, die drei akut bestehende Buslinien ersetzt und für alle zu einem leicht merkbaren Taktfahrplan fährt und den Menschen in den betroffenen Orte eine bessere Mobilität bietet, als diese mit den heutigen Buslinien geschaffen werden kann.

In der neuen Buslinie sollen folgende drei Linien aufgehen:
616 Wuppertal Oberbarmen - Wuppertal Beyenburg, Stadtwerke Wuppertal

626 Wuppertal Oberbarmen - Radevormwald, OVAG, DB-Rheinlandbus

671 Remscheid Lennep - Radevormwald, OVAG, Stadtwerke Remscheid

 
Ein Bus der Linie 671 erreicht die Haltestelle Lindbaumschule in Radevormwald


Hintergrund:

Die aktuelle Situation des ÖPNV hat viele Mängel.

Freitag, 2. November 2012

Festplatz statt Busbahnhof: Wo die Innenstadtsanierung Sinn machen würde

Pressemitteilung der ÖDP Bergisches Land vom 01.11.2012:
Seit Jahren setzt sich das ÖDP- Mitglied Felix Staratschek, der seit 2009 auch sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr ist,  für einen besseren ÖPNV ein. Das schließt aber nicht aus, das bestehende Einrichtungen für den ÖPNV am Bedarf vorbei geplant sind. Und dass ist für den Kreisvorsitzenden der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) beim Busbahnhof in seiner Heimatstadt Radevormwald der Fall. Obwohl nie alle Busse gleichzeitig dort stehen, haben alle Linien nach Hückeswagen, Halver. Lennep und Wuppertal ihre eigene Abfahrtshaltestelle. Das es anders geht, zeigt u.a. die Bushaltestelle am Bahnhof Remscheid Lennep, bei der von kleinen Ausnahmen abgesehen genau das umgesetzt wurde, was das ÖDP- Mitglied seit Jahren für Radevormwald vorschlägt und die AL in ihr Programm übernommen hat.


Samstag, 16. Januar 2016

ÖPNV statt Schulbus: Brief an die Radevormwalder Politik

Sehr geehrte Damen und Herren!

Meine Fragen zum ÖPNV, die allen Ratsleuten und den Mitgliedern vom Schulausschuss und Verkehrsausschuss beantwortet werden sollten, um auf der Grundlage dieser Informationen den ÖPNV in der Stadt weiter zu entwickeln.

1. Wieviele Schüler sind in Radevormwald Fahrschüler?

2. Wieviele Fahrschüler fahren im regulären ÖPNV und auf welchen Linien und an welchen Haltestellen oder Ortsteilen steigen diese in welcher Anzahl zu?

3. Gibt es im ÖPNV Verstärkungsfahrten für den Schülerverkehr?
​ Wenn ja, auf welchen Linienabschnitten und zu welchen Zeiten verkehren diese?​

4. Wieviele Linien umfasst der Schülerspezialverkehr?

5. Wieviele Schüler nutzen den Schülerspezialverkehr und wie verteilen die sich auf die Linien?

6. Wie oft 
​und zu welchen Zeiten ​
werden die Linien des Schülerspezialverkehrs am Tag bedient? 
​Wie lang sind die Fahr- und Umlaufzeiten der Linien?​

7. Wieviele Schulbusfahrerinnen und -fahrer sind für
​ den Schülerspezialverkehr​
 tätig?

8. Nach welchen Arbeitszeitregelungen sind die eingestellt?

9. Was machen die Schulbusfahrer in den 13 Wochen  Schulferien, wo doch Arbeiter in der Regel nur bis zu 6 Wochen Ferien haben und so 7 Arbeitswochen ohne Schülerverkehr übrig bleiben? 

​10. Zu welchen Zeiten verlassen nachmittags wieviele Schulbusse das Schulzentrum?

11. Wie lang ist die Umlauf´Zeit der nachmittaglichen Fahrten?

12. Wie hoch ist die Auslastung der Schulbusse? Gibt es genug Sitzplätze? (Bitte Auflistung für die einzelnen Linien und die einzelnen Fahrten.)
​ (Ich erlebe es im Linienverkehr immer wieder, dass Schüler gar nicht sitzen wollen und Plätze frei bleiben. da es im Linienverkehr sehr volle Busse gibt, ist es kein Argument gegen den Ortsbus, wenn einige Schulbusfahrten auch sehr voll sind.)​

13. Können die Busse der Linie 626, die durch das Uelfetal fahren eine Haltestelle auf der Mühlenstraße am Schulzentrum bekommen?

​14. Können die Busse der Linien 339 (Hückeswagen) und 134 (Halver) statt zum Busbahnhof künftig zum Wendeplatz Schulzentrum fahren (wobei die Haltestellen Turnhalle (Nordstadt, Jugendherberge, kath. Grundschule) und Rathaus (Innenstadt, Umstieg mit 626 (Wuppertal) und 671 (Lennep)) mitbedient werden. 
Für diese Änderung der Linienführung ist die von mir vorgeschlagene Bushaltestelle vor dem Sparkassenkreisverkehr sehr wichtig, da diese den Halt am Busbahnhof ersetzt. Eine Stichfahrt zum Busbahnhof würde nur Zeit und Geld kosten, wenn die Linien 134 und 339 bis zum Schulzentrum fahren.) 

Montag, 17. April 2023

Leserbrief: Vorschläge zum Mobilitätskonzept - Wie realisierbar sind die Wünsche?

 Es ist interessant wie widersprüchlich die Einträge sind (Stand 16.3.23). 


22 zu 1 steht es für eine Busverbindung Radevormwald - Schwelm. Das  wäre zu fast 100% eine Neuleistung. Wer soll das bezahlen? Alle Züge die man in Schwelm erreicht, erreicht man auch in Oberbarmen. Dort halten sogar mehr Züge als in Schwelm (RB nach/von Köln, einige S-Bahnen). Nach Köln, Düsseldorf und Wuppertal kommt man von der Kernstadt sehr gut über Lennep. Angesichts des deutlich geringeren Verkehrsaufkommens auf dieser Straße im Vergleich zu den Straßen nach Lennep und Wuppertal, wundert es mich dass dies 22 Leute wollen. 

13 zu 1 steht es für die Reaktivierung der Bahn. Nur das die Vorgaben der Politik von Bund und Land hier mit einer normalen Bahn nie erreicht werden können. Das kann kein Kreis ohne Fördermittel stemmen. 

Montag, 2. Januar 2012

Radevormwald: Die Innenstadtsanierung und ihre Skeptiker

Bezug: Bergische Morgenpost "keine-alternative-zum-umbau-der-innenstadt"

In der Bergischen Morgenpost vom 2.1.2012 wird Bürgermeister 

Dr. Josef Korsten zitiert: 
"Von den Kritikern kam nur der Vorschlag, wie bisher weiterzumachen!" 

Das ist eine großfahrlässige Vereinfachung. Vielleicht hat er es aber auch nicht gehört, denn als ich im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr meine Gedanken vortragen wollte, was den Handel helfen kann, wollten das die Ausschussmitglieder nicht hören. Desweiteren weiß ich von einer Frau die sich die Mühe machte, ihre Gedanken zur Innenstadt per Schreibmaschine und Handskizzen bei der Stadt abzugeben. Dem Ausschuss wurden aber nie solche Unterlagen von Bürgern, die sich für das Wohl der Stadt einsetzen, vorgelegt. Die Frau hat dann aus dem Kopf noch mal ihre Gedanken in der Fraktionsitzung der Alternativen Liste (AL) vorgetragen. Es wäre doch das Mindeste, solches Bürgerengagement den Fachausschüssen einer Stadt vorzulegen, damit die Sachkundigen Bürger entscheiden können, was an den Stadtrat und die Verwaltung weiter gereicht werden muss.

Freitag, 30. September 2011

Innenstadtsanierung und ÖPNV in Radevormwald/ Brief an die Werbegemeinschaft "Rade lebt"

Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
sachkundiger Bürger der AL im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr www.al-rade.de
Stellvertretender Kreisvorsitzender der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land http://oedpbergischland.blogspot.com

Sehr geehrte Damen und Herren!

Als Dienstleister sind Sie besonders von der Zukunft der Innenstadt in Radevormwald betroffen. Ich weiß nicht, ob dass, was zur Zeit geplant wird, wirklich wesentliches für die Innenstadt ändert! Es sieht oft aus, wie Aktionismus. Der Markt kommt mir vom Zustand viel besser vor, als der Schlossmacherplatz, trotzdem wird der zuerst saniert! Dabei ist doch der Handel mittlerweile viel stärker um den Schlossmacherplatz als um den Markt präsent. Der Wochenmarkt ist unabhängig vom Pflaster attraktiv. Ich hätte mit der Sanierung am Schlossmacherplatz begonnen. Und der Umbau der Hohenfuhrstraße mag zwar aus stadtplanerischer Sicht schön sein, ich glaube aber nicht, dass sich dadurch auch nur einer mehr in die Innenstadt verirrt.

Dienstag, 10. März 2020

Remscheider Bahnhöfe - Ausstattung einer Großstadt nicht würdig

Pressemitteilung
Betrifft:
Bergische Morgenpost.
https://rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/bahnhoefe-in-remscheid-remscheider-bahnhoefe-sind-noch-akzeptabel_aid-49401075
Remscheider Generalanzeiger RGA:
https://www.rga.de/lokales/info/hauptbahnhof-bekommt-eine-gute-note-13576167.html
Bilder: Felix Staratschek, für Presse und Medien sowie den Einasatz für die Bahn freigegeben.


"Jedes mal, wenn ich aus Peking oder Shanghai zurückkehre und am Duisburger Hauptbahnhof aussteige, denke ich: "Das kann doch nicht wahr sein."" Diese Aussage vom Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer in einem Zeitungsinterview vom 28.Februar 2020  (RP-Druckaussgabe) kann man auch auf viele ÖPNV-Stationen im Bergischen Land beziehen, darunter die Remscheider Bahnhöfe oder die Busbahnhöfe von Wuppertal Oberbarmen und Wermelskirchen. Und auch das, was am Friedrich Ebert Platz in Remscheid geplant wird, gleicht mehr einen teuren Designprojekt, als einer sinnvollen Maßnahme für die Nutzer des ÖPNV, stellt der Verkehrspolitiker der Alternativen Liste (AL) fest, der als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald sich für den  ÖPNV, Radfahrer und Fußgänger sowei sinnvolle Lösungen für Autofahrer einsetzt. Zustände in Remscheid und Wuppertal würden auch die Entscheidung beeinflussen, ob ab Radevormwald, Hückeswagen oder Wermelskirchen der ÖPNV genutzt werde. 

Der Wermelskircher Busbahnhof mache auf den ersten Blick einen imposanten Eindruck, wer dort aber bei dem bergischen Regen auf einen Bus warten müsste, würde oft keine trockene Stelle finden, weil durch die im oberen Bereich offenen Seitenwände der Regen ungehindert unter die viel zu hoch angelegte Überdachung geweht werde. 


So schön können Bahnhöfe sein, der 4000 Einwohner Ort
Ilanz in Graubünden (Schweiz) der Rhätischen Bahn hat das,
was den Remscheider Bahnhöfen fehlt, mehr Gleise und 

schöne Bahnsteigdächer.


In Remscheid gebe es nur noch einen Bahnhof, der ein schönes Bahnsteigdach hat, so Staratschek, der Haltepunkt Remscheid Güldenwert. Die Station, die Remscheid Hauptbahnhof genannt werde, sei wie der letzte Dorfbahnhof ausgestattet. Ein Bahnsteig, der zu kurz ist, um noch längere Sonderzüge aufnehmen zu können und statt einem schönen Bahnsteigdach, dass in der Länge der Triebwagen den ganzen Bahnsteig überspanne nur ein paar immelige Wartehäuschen. Hinzu kommt, dass der Zugang zum Bahnhof und der Verbindungsweg zu den Buslinien ohne Regenschutz ist. Denn das Dach vom Steg ist viel zu knapp bemessen, um die Passanten vor dem meist schräg fallenden Regen zu schützen. Und das Vordach von dem Gebäude, dass vielleicht mal als Regenschutz für Passanten gedacht war, kann wegen Hindernissen nicht als Regenschutz genutzt werden. Und das sei auch nicht sinnvoll, dort entlan zu rennen, so Staratschek. Man habe es in Remscheid versäumt, bei dert Neugestaltung des Bereichs Bus und Zug näher zusammen zu bringen, so dass jetzt viele Fahrgäste bei knappen Anschlüssen über den Platz hetzen. Würden  die direkt an der Schaufensterfassade laufen, könnte es zu Kollisionen kommen mit Personen, die die Geschäfte verlassen. 

 
Wer in Remscheid auf den Zug wartet, sollte seinen
Regenschirm dabei haben, denn auf dem Bahnsteig fehlt
ein schönes Bahnsteigdach und auch der Zugang ist ohne
funktionierernden Wetterschutz.
 


Auch Remscheid Lennep sei nicht nur ein Haltepunkt für den großen uind traditionsreichen Remscheider Ortsteil, sondern auch der Zugang für das Umland zur Bahn. Zusammen mit Radevormwald, Hückeswagen, Wipperfürth und teilweise sogar Halver, Wuppertal Beyenburg und Wermelskrichen erschließe diese Haltestelle das Fahrgastpotential einer Großstadt und einen größeren Einzugsbereich als der Remscheider Hauptbahnhof. 

Solche bedeutenden Bahnhöfe bräuchten auch echte Bahnsteigdächer und nicht nur kleine Wartehäuschen. Hinzu kommt, dass in Lennep die Versorgung mit Fahrkartenautmaten verschlechtert wurde. Obwohl hier mehr Fahrgäste Richtung Solingen als Richtrung Wuppertal fahren, wurde der Automat auf dem Bahnsteig für die Solinger Züge abgeschaltet. Der neue Automat wurde nicht an eine Stelle gesetzt, die Zugang für beide Bahnsteige ist, sondern auf dem Bahnsteig für die Wuppertaler Züge installiert, so dass man für den Erwerb einer Fahrkarte erst auf Gleis 1 gehen muss um dann schnell zum Gleis 3 zu rennen. Bei knappen Umsteigezeiten kann das zum Verpassen des Anschlusszuges führen. Vor allem älteren Menschen mache jeder unnötige Umweg die Nutzung des ÖPNV schwerer bis unmöglich.   


Die 38.000 Einwohner-Stadt Chur hat eiunen geräumigen Busbahnhof direkt über den
Gleisen vom Hauptbahnhof mit einer großen Glaskuppel, die die Fahrgäste vor dem
Regen schützt. Zu jedem Bahnsteig gibt es einen direkten Treppenzugang.
Remscheid ist 3 mal so groß , bekommt aber vergleichbares auf dem Friedrich Ebert Platz
oder über dem Hauptbahnhof nicht hin


Staratschek war 2019 per Bahn in der Schweeiz in Graubünden im Urlaub und ist dort viel mit der schmalspurigen Rhätischen Bahn unterwegs gewesen. Was er dort an ÖPNV-Qualität und Güterverkehr auf einer Schmalspurbahn erlebt habe, toppe alles, was die Bahn im Bergischen Land oder Deutschland anbiete. Das kleine Städtchen Ilanz mit nur 4000 Einwohnern habe einen größeren Bahnhof als Remscheid mit dem sogenannten Hauptbahnhof mit wunderschönen Bahnsteigdächern. Da kann man auch bei starken Regen oder zu heißer Sonne gut geschützt auf den Zug warten. Frei nach Dudenhöffer stellt der AL-Politiker Felix Staratschek daher fest:  "Jedes mal, wenn ich aus Graubünden zurückkehre und in Remscheid oder Wuppertal aussteige, denke ich: "Das kann doch nicht wahr sein."" Die Aussattung der Bahnhöfe sei einer Großstadt wie Remscheid nicht würdig und schade dem ÖPNV, stellt Staratschek fest. 

 

Leider aktuell Undenkbar in Deutschland:
In der 38.000 Einwohner Stadt Chur wird die Post noch
über die Schiene befördert. Oberhalb der Postladestelle das
Plateau des Churer Busbahnhof. Auch ein Güterbahnhof ist
vorhanden. 


Video zum Busbahnhof in Wermelskirchen:

https://www.youtube.com/watch?v=-89RF7SkTdA




Freitag, 21. Juli 2017

Baustellen- ÖPNV- Infos zur Linie 626 zu spät und unvollständig - Kein Ersatzverkehr für zahlreiche ausfallende Haltestellen

Ab Monatg den 24.78.17 wird die Linie 626 die Haltestelle Vogelsmühle gut zwei Wochen nicht bedienen. Nur die Linie 659, die zum Jahresende eingestellt wird, wird dann Dahlhausen und Vogelsmühle mit ihren wenigen Fahrten erschließen

Felix Staratschek
Sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ​
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
02195/8592


S​ehr geehrte Damen und Herren!



Wie früh muss man eigentlich Fahrgäste informieren?
Wo ist der Ersatzfahrplan​ für die Buslinie 626​ während der Baustellenzeit auf dem Landstraßen L 81 und L 414?

Die folgenden Fragen ​und Anregungen ​müssen am Montag den 24.07.17 vorrangig​ von der Stadt Radevormwald und den Verkehrsbetrieben​ abgearbeitet werden, um die negativen Folgen für die Fahrgäste so schnell wie möglich zu begrenzen.

Warum keine zusätzlichen Haltestellen an den Dörfern und Hofschaften, die durchfahren werden? (Eistringhausen, Abzweig Remlingrade, Fuhr, Önkfeld, Heidt (könnte man auch Mans-Feld nennen), oberste Mühle)

Warum keine Haltestelle auf der Keilbecker Straße am Siedlungsweg und an der Kreuzung Keilbecker Straße / Kirchstraße (für den Wuppermarkt)?
​Diese Haltestellen sind auch für die künftig über Önkfeld geplanten Busfahrten sehr wichtig, da die von Önkfeld kommenden Busse die analoge Haltestelle am Schröderweg nicht bedienen. Evangelische Kirchengemeinde und das Altenheim "Haus Thiele" sind hier zentrale Anlaufpunkte, die optimal mit dem ÖPNV erschlossen werden sollten. ​
Warum kann während der Baustelle das Tor zum Wuppermarkt in Vogelsmühle nicht tagsüber geöffnet werden, damit der Fußweg für die Fahrgäste erträglich bleibt?

Sonntag, 31. Mai 2015

​Vorschlag für neue Innenstadt- Bushaltestelle im Rahmen der geplanten Errichtung eines Kreisverkehrs​

​Vorschlag für neue Innenstadt- Bushaltestelle im Rahmen der geplanten Errichtung eines Kreisverkehrs​

​Brief an Rader Politiker und Mitglieder der Werbegemeinschaft​



Sehr geehrte Damen und Herren!

So soll der neue Kreisverkehr östlich der Innenstadt aussehen:


Was halten Sie von den Parkplätzen gegenüber der Sparkasse?

Wäre hier nicht der Ideale Platz für eine Bushaltestelle?

Zumindest die Busse von Herbeck könnten vor dem Kreisverkehr halten und so die Menschen da aussteigen lassen, wo die hin wollen: Zum Bürgerhaus, zum Schloßmachplatz, zur Sparkasse, zur Uelfestraße (Altenheim Bon Vie) oder auch auf den Fußweg nach Osten über die Kaiser- oder Blumenstraße. 

Die meisten Fahrgäste werden hier aussteigen wollen und nicht vor der kahlen Wand vom Woolworth- Bau am Busbahnhof, von wo aus viele zu diesem Ort hier zurück laufen müssen. Um ÖPNV und Rader Einzelhandel optimal zu verbinden wäre hier vor dem Kreisverkehr eine Bushaltestelle sinnvoll.