NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Sonntag, 14. Juni 2020

Wasserstoff: Die ÖDP kritisiert: „Wir könnten längst weiter sein!“

PRESSEMITTEILUNG vom 11. Juni 2020

Wasserstoff: Die ÖDP kritisiert: „Wir könnten längst weiter sein!“
"Die verspätete Entdeckung des Wasserstoffs als regenerativer Energiespeicher offenbart das Totalversagen der Regierungsparteien!"


Bundes- und Landesregierung bestätigen nach Ansicht des bayerischen ÖDP-Landesvorsitzenden Klaus Mrasek mit ihrer verspäteten neuen Wasserstoffstrategie ihr bisheriges "Totalversagen beim Klimaschutz und der Energiewende".

 
Schon lange ein Thema für die ÖDP.
"Gegen Atomkraft und Energieverschwendung:
Vorrang für die intelligente Energienutzung"
forderte die ÖDP zur Landtagswahl 1992
in Baden Württemberg.


"Es ist erfreulich, dass Wasserstoff endlich als Energiespeicher für regenerativen Strom erkannt wird. Die späte Erkenntnis, dass man für grünen Wasserstoff weit größere regenerative Stromkapazitäten braucht, steht jedoch im krassen Widerspruch zum Regierungshandeln der letzten zehn Jahre. Anstatt der Dynamik des erneuerbaren Energiegesetzes ihren Lauf zu lassen und alle Kraft in die Speichertechnik zu investieren, hat man es in den letzten zehn Jahren umgekehrt gemacht: Die regenerativen Energieträger wurden mit einem irrsinnigem Bürokratismus und dem 10-H-Gesetz behindert und für Speicher hat man sich bislang nicht interessiert. Und dass alles nur deshalb, weil die alten Energiekonzerne auf dem Schoß des jeweiligen Wirtschaftsministers sitzen und ihm einflüstern, wie sie Zeit gewinnen könnten. Zeit, die sie brauchen, um noch möglichst viel Geld mit ihrer alten Technologie verdienen zu können. Die verkorkste und verspätete Entdeckung des Wasserstoffs als regenerativer Energiespeicher ist ein weiterer Beweis dafür, dass der von Parteispenden geölte lähmende Lobbyismus Bayern und Deutschland in den Zukunftstechnologien Wettbewerbsnachteile bringt", kritisiert Mrasek.


Wasserstoff ist nach Ansicht der ÖDP jedoch nicht das alleinige Allheilmittel: 


Größtmögliche Energieeinsparung sei weiterhin notwendig. Wasserstoff müsse vorrangig in der Industrie und im Schwerlastverkehr eingesetzt werden. Wo Wasserstoff im Brennstoffzelleneinsatz an seine Grenzen stoße, sei die Methanisierung regenerativen Stroms notwendig.

Link zur Pressemitteilung



Kommentar: 

Der Solarenergieförderverein empfiehlt als wichtiges Speichermedium Methanol, ein fliüssiger Alkohol. Dessen Eigenschaften erlauben einen leichteren Umgang als mit Methan oder dem sehr flüchtigen und in der Regel tief gekühlten Wasserstoff. Methanol kann wie Heizöl per Bahn und Lastwagen leicht transportiert werden. Methanol kann mit CO 2 erzeugt werden, dass an geologischen Brüchen oder in vulkanisch aktiven Regionen in höherer Konzentration in die Athmosphäre austritt. Es gilt global natürliche CO 2 Quellen zu finden und dort das CO 2 abzufangen. Da dieses CO 2 zu den geologischen Naturkreisläufen gehört, ohne die unser Planet kein Leben hätte, ist die Freisetzung dieses CO 2 auf jeden Fall klimaneutral. Da Vulkanismus global weit verbreitet ist (Eifel, Oberrheingraben, Äthna, Vesuv, Island, Santorin, amerikanische Westküstengebirge, Japan, Indonesien, ostafrikanishcer Graben, Hawai, Neuseeland, .......) dürfte dies eine sicherere Energiequelle sein als Erdöl. Am Nyossee in Kamerun wird z.B. das CO 2 gezielt in die Athmosphäre abgeleitet, um eine Wiederholung einer Engasungskatastrophe zu verhindern.  Auch der Kiwusee und der Manuonsee sammeln CO 2 und sind tickende Zeitbomben für die Bevölkerung vor Ort. Im Prinzip ist hier alles vorhanden, was man braucht, Sonne für die Stromerzeugung, Wasser für die Wasserstoffgewinnung und CO 2 für die Methanolerzeugung. Entwicklungspolitik und Technikentwickler sollten hier aktiv werden und die Gefahr zu einem Segen für die Regionen machen. 

Samstag, 13. Juni 2020

AMERIKA/BRASILIEN - Welttag gegen Kinderarbeit: "Covid-19: Kinder mehr denn je vor Kinderabeit schützen“

Brasilia (Fides) – Die brasilianische Kirche unterstützt den Welttag gegen Kinderarbeit der Vereinten Nationen, der am heutigen 12. Juni, weltweit begangen wird. Papst Franziskus betonte am Mittwoch, dem 10. Juni, am Ende der Generalaudienz: „Auch in der gegenwärtigen gesundheitlichen Krise sind in vielen Ländern viele Kinder und Jugendliche gezwungen, für ihr Alter unangemsessene Arbeit zu verrichten, um ihren Familien in extremer Armut zu helfen. In vielen Fällen handelt es sich um Formen der Sklaverei und Zwangsarbreit mit daraus resultierenden physischen und psychischen Leiden. Dafür sind wir alle verantwortlich. Ich appelliere an die Institutionen, alle Anstrengungen zum Schutz Minderjähriger zu unternehmen und die wirtschaftlichen und sozialen Lücken zu schließen, die der verheerenden Dynamik zugrunde liegen, deren Opfer sie sind. Kinder sind die Zukunft der Menschheitsfamilie: Wir alle haben die Aufgabe, ihr Wachstum, ihre Gesundheit und ihre Wohlergehen zu fördern!"

 
Aus einer Installation zum Kirchentag in Dortmund 2019:
Das gibt es doch nicht!
Ja, genau. Es gibt noch kein Gesetz, das Unternehmen verpflichtet,
Arbeits- und Menschenrechte weltweit einzuhalten.
Aber hoffentlich bald.
Weltladen Dachverband
und
Forum fairer Handel
 

Obwohl die Verfassung in Brasilien die Rechte und den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden gerantiert, sind in dem großen lateinamerikanischen Land 61% der Kinder und Jugendlichen in gewisser Weise von Armut und bestimmten Formen der Kinderarbeit betroffen. 


Laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) haben sie keinen Zugang zu Bildung, Information, Wohnen, Wasser und sanitären Einrichtungen. Daten der brasilianischen “Pesquisa Nacional por Amostra de Domicílios (PnadC)” dokumentieren, dass im Jahr 2016 insgesamt 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren von Kinderarbeit betroffen waren, was 6% der Bevölkerung (40,1 Millionen) in dieser Altersgruppe entspricht. Zwischen 2007 und 2019 starben 279 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren und 27.924 erlitten bei der Arbeit schwere Unfälle. Im gleichen Zeitraum erlitten 46.507 Kinder und Jugendliche durch Arbeit gesundheitliche Schäden.

Wie die Brasilianische Bischofskonferenz mitteilt, soll im Marienheiligtum „Nossa Senhora Aparecida” in Aparecida , aus diesem Anlass am zentralen Altar der Basilika ein Gottesdienst gefeiert werden, der Kindern und Jugendlichen gewidmet ist. Auf diese Weise wolle man die Aufmerksamkeit öffentlicher Stellen und Unternehmen wecken und für die schädlichen Auswirkungen der Kinderarbeit sensibilisieren. Im Rahmen des Gottesdienste wird die "Carta de Aparecida" gegen Kinderarbeit und über das Ausmaß des Problems in Brasilien verlesen.

Die Brasilianische Bischofskonferenz und die Abteilung für Jugendseelorge schließen sich im Netzwerk des brasilianischen Forums zur Bekämpfung von Kinderarbeit (FNPETI) zusammen und unterstützen verschiedene Initiativen in Zusammenarbeit mit Institutionen und Einrichtungen der Zivilgesellschaft. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Kinderarbeit als eine der schädlichsten Formen der Ausbeutung die Entwicklung der Kinder beeinträchtigt und eine schwerwiegende Verletzung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen darstellt.
(SL) (Fides 12/06/2020)
 
 
"Im fairen Handel steht der Mensch und nicht der Profit
im Mittelpunkt. Wieso ist das nicht immer so?"
Beantworten kann sich jeder Frage beim Einkaufen, wenn Sie
bei Imortware auf die Fair-Trade-Zeichen achten oder ab und zu die
(Eine-)Weltläden besucht, die es bei vielen
Kirchengemeinden gibt (u.a. neben dem Altenberger Dom
und in Radevormwald).  Kaffee, Tee, Schokoladen, Honig, Gewürze, Zutaten
und mehr können Sie bei diesem Label mit guten Gewissen einkaufen
 

Schwindelerregende Corona-Zahlen? Wenn man Propagandazahlen in Zusammenhänge stellt / FAZ verweigert Annahme einer Anzeige kritischer Mediziner



Aus den Bildern im Video:
Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID 19) je Millionen Einwohner in ausgewählten Ländern: 
(Stand: 27.05.2020)
Quelle: https://de.statista.com/themen/6018/corona/

(Für Leute die sich weniger mit Corona befassen: Bei diesen Toten gab es einen positiven Corona-Test, der jedoch nicht sagt, woran die Personen gestorben sind. Krankenhauskeime, falsche Behandlungen, Luftverschmutzung, andere aktive Keime nach denen man nicht schaut (Grippe, Pneumokokken....), schlechte Ausstattung des Gesundheitswesen, ähnliche Zustände in früheren Jahren auf die keiner geschaut hat, ..... Schlimme Bilder in Italien entstehen auch, wenn man Auflagen macht, die normale Bestattungen erschweren und den noch erlaubten Weg überlasten......)

808 Belgien 
580 Spanien
546 Großbritanien
545 Italien
437 Frankreich
418 Schweden
343 Niederlande
305 USA
222 Schweiz
101 Deutschland

183 Brasilien (Video vom 13.6.2020, Bezugsdatum der Zahl unklar aber nah genug an den anderen Datenerhebungen, um diese gegemüber zu stellen.)

180 Peru, Anmerkung wie bei Brasilien

076 Österreich, Anmerkung wie bei Brasilien
169 Tote in 2020 in Österreich durch Grippe und Corona zusammen 
094 Grippetote 2020 pro 1.Mio. Ew. in Österreich

154 Grippetote 2019 pro 1.Mio. Ew. in Österreich
320 Grippetote 2017/18 pro 1.Mio. Ew. in Österreich

498 Grippetote 2016/17 pro 1.Mio. Ew. in Österreich

11.240 Tote / 1. Mio Ew. war die Prognose von Österreichs Bundeskanzler Kurz. 



Mein Kommentar zu diesem Video auf Youtube:

Donnerstag, 11. Juni 2020

ÖDP startet Petition zur Coronakrise: Mai 2020 // Bürgerräte als neues wegweisendes demokratisches Instrument

„Die Menschen haben Fragen – und denen müssen wir nachgehen und sie sauber beantworten,“ so Thomas Prudlo, der ÖDP Stadtchef und Initiator der Petition.

Mit einer Fragezeichen-Aktion auf dem Königsplatz hat die ÖDP München am 29.05.2020 eine bayernweite Petition gestartet, in die sich die Menschen ab heute als Unterstützer eintragen können.

Inhalt der Petition ist die Einrichtung einer Enquetekommission im Bayerischen Landtag, die gründlich die Handlungen der Regierung und deren Folgen zur Coronakrise untersuchen soll.

 
Laut FAZ ist die ÖDP Bayerns erfolgreicheste Oppositionspartei.
Zwar haben die Wähler der ÖDP bisher nie genug Stimmen
für eine Fraktion im Landtag gegeben, aber die ÖDP hat
mit Volksbegehren und außerparlamentarischen Initiativen
Bayern mehr verändert, als die mit Sitzen ausgestattete
Opposition im Landtag. 
 


Kommen Bürgerräte zum ersten Mal in Bayern?

Diese Enquetekommission soll zum ersten Mal in der Geschichte Bayerns nicht von Parlamentariern besetzt werden, sondern von einem Bürgerrat. Dieser setzt sich aus 60 per Losverfahren ausgewählten Bürgern zusammen, die sämtliche Fragestellungen für das große öffentliche Hearing ausarbeiten.

Dieses Instrument wird bereits mit großem Erfolg in mehreren europäischen Ländern angewendet und soll diese heikle Debatte aus dem Parteiendiskurs heraushalten. „Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Coronakrise sind so grundlegend, dass wir mit diesem Gremium eine sachliche und sehr offene Diskussion anstreben, die nicht vom üblichen Parteienstreit überlagert wird,“ so der Vorditzende der Münchener ÖDP Thomas Prudlo.

Gründliche Analyse und Versöhnung statt Misstrauen in der Gesellschaft

Nachdem in den letzten Monaten die Exekutive stark dominiert hat und die demokratischen Rechte zum Teil massiv eingeschränkt waren, ist es an der Zeit, die Demokratie wieder zu entfalten und die Bürger in die Debatte zu holen. Mit dem Instrument Bürgerrat schaffen wir ein transparentes und vertrauensvolles Gemium ohne Lobbyinteressen. Sitzungen sollen nach Zustimmung des Bürgerrates öffentlich per Livestream für die Bevölkerung zu verfolgen sein.

„Nur so kann man das Vertrauen vieler Menschen gewinnen, die derzeit ihre Fragen nicht beantwortet bekommen“, so der Münchner ÖDP Stadtrat Tobias Ruff. Die ÖDP hat ein erstes Fragengerüst in der Petition angelegt. Die Präzisierung und Erweiterung obliegt aber komplett dem Bürgerrat.

Die Sammlung der Unterschriften für die Petition dauert bis Ende Juli 2020. Nach deren Einreichung erhoffen sich die Initiatoren einen baldigen Start des Bürgerrats.


Die Bürgerräte – Hintergrundinfos:

Bürgerräte gibt es schon in Frankreich, Irland, Kanada, Schottland und England. Die Ergebnisse sind erstaunlich. In Deutschland gibt es das Instrument noch nicht. Impressionen von den ersten Regionalkonferenzen finden sich hier:

https://www.youtube.com/watch?v=l-pKnBifqg0




https://www.youtube.com/watch?v=A2X-vexykMY




Die häufigsten Fragen und ihre Antworten finden sie hier:

https://www.buergerrat.de/faq/

www.buergerrat.de 


Weitere Videos, zusammengestellt von Felix Staratschek, dem Blogadmin

https://www.youtube.com/watch?v=2wQ049dxc9Y&list=PLYE3FxlSdO9UH_AJecY4Le75ByijHILXC





Corona im Viertürmeblog: 
https://viertuerme.blogspot.com/search?q=corona

Zensur im Mail-Verkehr - Provider bevormunden Postfachnutzer

5xy Reject due to policy restrictions (ip based)
The e-mail has been rejected because it violated our security policy: If a high percentage of e-mails are classified as spam by our filters, all messages coming from the sender's IP address will be temporarily rejected for a specific time frame.

Übersetzung: 
Diese Mail wurde zurückgewiesen, weil die unsere Sicherheitsregel angreift. Wenn ein hoher Prozentsatz der Mails durch unsere Filter als Spam klassifiziert, werden alle Nachrichten, die von der gleichen IP-Adresse kommen für eine bestimmte Zeit zurück gewiesen. 

In diesem Fall wurden Mails, die an Adressen mit web.de und gmx.de gingen pauschal zurück gewiesen. 

Fakt ist meine Adressenliste beruht zum größten Teil auf öffentlich zugänglichen Adressen, die dort standen um politische Kommunikation zu ermöglichen. 

Wenn jemand Mails von mir ablehnt, wird der aus meinen Listen genommen. 

In wenigen Einzelfällen wollen Leute von mir keine Mails, von denen ich keine Adresse habe und die mir auch nicht sagen können, über welche Adresse Mails von mir an diese weiter geleitet werden. Das kann an vergessenen Adressen vor allem aus Partei-und Vereinsbereichen liegen, die nicht mehr genutzt werden, aber nicht deaktiviert wurden. Von außen kann ich solchen Adressen nicht ansehen, an wen die die Nachrichten weiter leiten. In diesem Fall habe ich empfohlen, meine Mails als Spam einzustufen, damit meine Nachrichten nicht mehr in deren Posteingang stehen. 

Ob das die Wirkung hat, dass nun unzählige Leute, die meine Mails gerne empfangen oder die wenigstens nicht ablehnen, nun keine Mail von mir erhalten weiß ich nicht. Zuletzt waren gut 10% meiner Liste aus diesem Grund nicht erreichbar.

Es steht hier, dass die Filter der Mailportale die Mail als Spam einstufen. Wie geschieht diese Einstufung? Ist das eine willkürliche Einstufung durch den Provider oder entsteht das durch Spammeldungen aus den Postfächern? Was ist eine hohe Prozentrate? 

Wie steht es um das Briefgeheimnis, wenn Postfächer so analysiert werden? 

Fakt ist, hier findet eine Bevormundung statt. Wenn ich Mails bekomme, die ich nicht betsellt habe, markiere ich die als Spam oder bitte den Absender, mir nichts mehr zuzusenden. Das möchte ich immer selber machen und nicht von einem Provider bevormundet werden. Das ist mir meine Freiheit wert! Kommt hinzu, dass immer wieder Mails, die ich gar nicht als Spam eingestuft habe, im Spamfilter landen, darunter bestellte Newsletter. Die Einstellungen der Provider sind also viel zu umgenau, um wahren Spam zu erkennen und deshalb sollte man das den Nutzern überlassen, dies festzulegen. Deswegen kontrolliere ich immer wieder mein Spamfach, ob da eine gewünschte Nachricht dazwischen geraten ist. Wenn es aber die Nachricht gar nicht mehr ins Spamfach schafft, ist mir diese Kontrolle auch nicht mehr möglich!

Diese Bevormundung der Mail-Postfach-Besitzer ist geeignet, Zensur durchzuführen und den freien Austausch von Informationen stark einzuschränken. Auch bei Arcor habe ich so eine Meldung schon gehabt. An den Rückläufen kann ich genau sehen, wer meine Mail nicht erhalten hat und da weiß ich, dass ein Großteil der Postfach-Nutzer hier gegen deren Willen bevormundet wird. Freiheit sieht anders aus. Und Provider sollten die Freiheit achten. 

  
Freie Menschen handeln wo es geht eigenverantwortlich und bruachen
von niemanden bevormundet werden. "Für ein offenes Land mit freien Mensachen"
heißt es auf einer Straßeninstallation 2019 in Leipzig, die an die
Demonstrationen in der DDR 1989 erinnerte. 
 

Corona: Zweierlei Maß bei erwünschten und unerwünschten Demos? Fronlaichnam ohne Prozessionen, aber Riesendemos am Rhein?

America we see you: Tausende Teilnehmer bei Anti-Rassismus-Demo in Köln. Nichts gegen das Thema, aber wenn die Corna-Propagnada ernst gemeint war, dann ist das kein Anlass wegen einem Vorfall in den USA hier einen Superspreader zu veranstalten! Ich bin im Prinzip nicht gegen diese Demo, aber die passt nicht in die Logik unserer Regierigen. Bei Demos mit Kritik an Coronamaßnahmen ist die Polizei eingeschritten, wenn Leute so dicht standen wie hier. Immerhin, diese Corna-Demonstranten haben es vor Gericht erst erstritten dass hier ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt werden konnte. Aber nach der Logik der Regierigen und einiger Wirrologen müssten alle Orte mit solch großen Demos jetzt im Corona-Chaos versinken. https://www.ksta.de/36811860?dmcid=sm_tw 


Abstand?


Corona?


Kirchen mit Restriktionen!


Gottesdienstbesucher werden registriert!


Nur wenige Plätze pro Kirche!


Keine Fronlaichnamsprozessionen!


Chorsingen unmöglich!


Parolen rufen harmlos?


Einfache Masken halten keine Aerosole auf und schaffen ein ideales Microklima für vermehrungsfreudige Keime, wenn die nicht nach ca. 20 Minuten gewechselt werden!


Mittwoch, 10. Juni 2020

Alternative Liste (AL) stellt Beschlussantrag zu den Verkaufsoffenen Sonntagen

Verkaufsoffene Sonntage müssen vielfältigen Rechtsauflagen gerecht werden. Die Anfang 2020 geplanten Veranstaltungen sollen aber laut AL-Fraktion unter der neuen Lage noch einmal überdacht werden. "Faktisch sind diese Verkaufsveranstaltungen schon um 50% reduziert." Deshalb sollten laut AL-Fraktion beim Weihnachtsmarkt mehr Geschäfte öffnen dürfen als im bisherigen Entwurf vorgesehen.

Alternativer Beschlussentwurf zu TOP 2 (Ordnungsbehördliche Verordnung … Weihnachtsmarkt am 13.12.2020) in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss am 09.06.2020



Sehr geehrter Herr Bürgermeister Johannes Mans!


Die Fraktion der Alternativen Liste (AL) ist der Auffassung, dass infolge der Corona Pandemie, die zu Beginn des Jahres 2020 durchgeführten Überlegungen zur Durchführung der verkaufsoffenen Sonntage in Bezug auf den Weihnachtsmarkt neu überdacht werden sollte. 


Veränderung des Beschlussantrages: 

Die textliche Fassung des Beschlussantrages kann unverändert erhalten bleiben, allerdings sollte sich der Beschluss auf die Flächen beziehen, die auch zum Zeitpunkt des Martinsmarktes in die ordnungsbehördliche Verordnung einbezogen sind. 

Begründung: 

Es ist die erklärte Absicht von Bund und Land Konjunkturanreize zu setzen. Unter diesen Bedingungen erscheint es unbedingt erforderlich, dass mehr Geschäfte an diesem verkaufsoffenen Sonntag teilnehmen können, als bislang geplant wurde. Nach unseren Vorstellungen sollten auch alle Einzelhändler in die Aktion einbezogen sein, die auch während des Martinsmarktes öffnen dürfen. Die vorliegende Planung schließt insbesondere viele inhabergeführte Geschäfte im westlichen Teil der Innenstadt aus. Corona bedingt sind schon zwei verkaufsoffene Sonntage entfallen, so dass die religiös motivierten Einwände in diesem Fall nicht als so schwerwiegend angesehen werden können. Darüber hinaus müssten auch die Gewerkschaften ein Interesse daran besitzen, in der jetzigen Situation verstärkt den lokalen Handel zu stärken, weil dieser in der Krise stärker gelitten hat, als der Online-Handel. Damit leisten sie auch einen Beitrag zum Schutz der Arbeitsplätze der Mitarbeiter. Außerdem könnte überlegt werden, die Weihnachtsmarktstände etwas großflächiger zu verteilen, so dass sich dadurch mit Hinweis auf die „Veranstaltungsfläche“ eine stärkere Absicherung der in die Verkaufsöffnung einbezogene Fläche ergibt.


Mit freundlichen Grüßen für die AL-Fraktion
Rolf Ebbinghaus  

 
Sankt Martin teilt den Mantel. Dargestellt an der
reformierten Stadtkirche von Chur (Schweiz,
Graubünden). 
 

Sonntag, 7. Juni 2020

AFRIKA/KENIA - Covid 19 ist nur eine von vielen Plagen: “Man denkt nicht über das Virus nach, wenn es etwas gibt, vor dem man noch mehr Angst hat“

Nairobi (Fides) – In Kenia sind seit Beginn der Covid-19-Pandemie bisher insgesamt 52 Menschen gestorben (Anmerkung des Viertürmeblogs: Einwohnerzahl bei 46.000.000 Menschen). Die Epidemie erreichte das Land zu Beginn der ersten heftigen Regenfällen die bereits Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht haben, die über 200 Todesopfer forderten und und 230.000 Menschen zur Flucht gezwungen haben. 


Kritisch ist die Situation auch in Uganda und Somalia, wo es Überschwemmungen entlang der Täler der Flüsse Juba und Shebelle gab. Hunderte von Fischern, die auf den flächenmäßig zweitgrößten Inseln des Viktoriasees leben, wurden mit ihren Familien evakuiert, weil der steigende Wasserstand mit einem Höchstand von 13,43 m die Inseln überschwemmte. 


In Mwewa, einem landwirtschaftlichen Anbaugebiet, sind mehr als 3.200 Hektar Reis, die jetzt zur Ernte bereit sind, verloren gegangen: die Felder wurden überflutet. 


Letztes Jahr in dieser Zeit hatte die Dürre Zehntausende von Rindern getötet und 3,5 Millionen Menschen mussten Hunger leiden. 

  

Zusätzlich zu extremen den Wetterereignissen kommt in diesem Jahr die Invasion der Heuschrecken hinzu, die schlimmste in den letzten 70 Jahren, und es ist noch nicht bekannt, wie die Heuschreckenplage sich entwickeln wird. Trotz der Versuche, die Verbreitung mit Flugzeugen zu kontrollieren und die Heuschrecken mit Insektiziden zu besprühen, ziehen die Schwärme weiter: Die Pause der letzten Tage ist auf das Legen der Eier zurückzuführen.
Vor diesem Hintergrund sei Covid-19 in Kenia und allgemein in Afrika gar nicht so beängstigend, so Renato Kizito Sesana aus Nairobi. "Katastrophen”, so der Missionar weiter, “bei denen es sich um Naturkatastrophen oder durch menschliche Gier verursachte Ereignisse handelt, lösen hier einander ab. Erschwert durch die rücksichtslose, kriminelle Ausbeutung natürlicher Ressourcen, die internationale Unternehmen in den letzten Jahrzehnten vorangetreiben haben. Ganz zu schweigen von der Ausbeutung von Menschen. Es ist daher kein Wunder, dass der Tod von 52 Menschen in zwei Monaten keine besondere Alarmsignale auslöst. Tatsächlich versuchen die Menschen trotz Ausgangssperre und vieler anderer Einschränkungen, ihr normales Leben fortzusetzen und dabei auch staatliche Bestimmungen zu umgehen”


Mit Problemen befasse man sich hier, wenn sie auftreten, die Menschen lebten von Tag zu Tag, der Horizont, in dem sich Menschen bewegten sei die Gegenwart und nicht umsonst gebe es in den Hauptsprachen Afrikas kein Wort für Zukunft. In diesem Teil der Welt hätten die Menschen gelernt, Tag für Tag zu leben, oft zu überleben, wobei die Unmittelbarkeit des Augenblicks ihr einziger Horizont sei.


Dabei handle es sich nicht um Fatalismus, sondern um die Fähigkeit, auf die Herausforderung des Lebens unter den Bedingungen des jeweiligen Ortes zu reagieren. “Wenn Fatalismus bedeutet, sich dem Schicksal zu überlassen und es zu erleiden, ohne zu reagieren”, so Pater Renato Kizito weiter, “glaube ich, dass dies eine Haltung ist, die der menschlichen Seele in jedem Teil der Welt und in jeder Kultur fremd ist. Hier in Afrika auf besondere Weise. Man sollte blind oder von Vorurteilen geblendet sein, um den großen Wunsch, sich für das Leben zu engagieren, nicht zu sehen”. Er sehe diesen Überlebenswunsch täglich, fährt der Missionar fort: "Jeden Morgen um 5.01 Uhr, sobald die Ausgangssperre endet, ziehen Tausende von Menschen zur Arbeit oder suchen nach Gelegenheitsarbeit, um ihre Kinder ernähren zu können." Man könne es sich nicht leisten, über das Virus nachzudenken, wenn es etwas gibt, vor dem man noch mehr Angst hat: das Hungern der eigenen Kinder, die schlimmste aller Qualen.
(F.F.) (L.M.) (Fides 6/6/2020


Kommentar von F.S.: 
Nicht nur in Kenia gibt es Dinge vor denen man mehr Angsat haben muss, als vor dem Corona-Virus. Es gibt zu viele Indizien, dass hier bewusste Angstmache betrieben wird. Und die Strukturen, um diese Angstmache betreiben zu können wurden in den letzten Jahren gezielt geschaffen. es gibt auch Literatur, die genau das als Planspiel beschreibt, was akut abläuft. Frei nach dem Theaterstück "Biedermann und die Brandstifter": "Die beste Tarnung ist die Wahrheit, die glaubt einen keiner." Wer so eine öffentlich zugängliche oder erreichbare Quelle zitiert und das mit dem Geschehen abgleicht, der wird zum Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Etwas besseres kann den Verschwörungspraktikern nicht passieren.  Das folgende Video nennt einige Beispiele. 
Übrigens: Deutschland hat akut ca. 8.700 Todesfälle bei denen ein Coronabefund gemacht wurde - was nicht mit der Todesursache gleichzusetzen ist. In den drei Coronamonaten starben aber ganz natürlich ca. 225.000 Menschen. Eine ausgeprägte Übersterblichkeit, wie öfters in früheren Grippejahren mit bis zu 25.000 Fällen der Übersterblichkeit hat es nicht gegeben. https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html 

Samstag, 6. Juni 2020

RUBIKON: Im Gespräch: „Die inszenierte Krise“ (Franz Ruppert und Flavio von Witzleben)




Mitschrift der Folien: 

Die Corona-Pandemie 2020:
Macht und geld traumatisieren die Welt für das Geschäftsmodell "Infektionskrankheiten". 
Mein Erkenntnisprozess von Februar  bis Mai 2020.

Die 10 Jahres Programmatik der WHO vom 11.03.2019

"WHO today released a Global Influenza Strategy for 2019.2030 aimed at protecting people in all countries from the threat of influenza. The goal of the strategy is to prevent seasonal influenza, control the spread of influenza from animals to humans and prepare the next influenza pandemic"

Freitag, 5. Juni 2020

Klaus Mrasek (ÖDP Bayern) kritisiert Konjunkturpaket und befürchtet CO2-Jo-Jo-Effekt: „Viel sinnvoller wäre die Markteinführung von Öko-Strom-Langzeitspeichern“

PRESSEMITTEILUNG vom 05. Juni 2020

Mrasek kritisiert Konjunkturpaket und befürchtet CO2-Jo-Jo-Effekt: „Viel sinnvoller wäre die Markteinführung von Öko-Strom-Langzeitspeichern“

Die bayerische ÖDP sieht im 130-Milliarden-Konjunkturprogramm eine vertane Chance zur ökologischen Neuausrichtung der Wirtschaft nach der Corona-Krise. "Wir befürchten einen CO2-Jo-Jo-Effekt", erklärte Landesvorsitzender Klaus Mrasek.


Das drängendste Thema der Zeit, die Markteinführung von Langzeitspeichern für erneuerbare Energien, hätte nun eine milliardenschwere Anschubfinanzierung benötigt. "Wir wollen die ursprüngliche Dynamik des Erneuerbaren Energiegesetzes wiederherstellen, alle bürokratischen Behinderungen der Energiewende beseitigen und den überschüssigen regenerativen Strom mit der bereits bestehenden power-to-gas-Technologie als Gas im Erdgasnetz speichern. Das wäre eine zukunftsweisende Richtungsänderung gewesen, zu der diese Regierung aber nicht fähig ist", kritisierte Mrasek.

 
"Echter Klimaschutz jetzt!
Kohle und Öl sind sowas von Gestern",
warb die ÖDP zur Bundestagswahl
in Wuppertal. 
 


Falsch findet die ÖDP auch die ökologisch wirkungslosen Mehrwertsteuerpläne. Mrasek: "Die Mehrwertsteuer ist eigentlich eine ausgesprochen dumme Steuer. Sie fällt über alle Produkte und Dienstleitungen gleichermaßen her, egal ob sie gesellschaftlich wertvoll oder klima- und umweltschädlich sind. Viel sinnvoller als eine befristete Senkung zur Konsumankurbelung wäre die Reduzierung auf den ermäßigten Steuersatz für alle arbeitsintensiven Handwerkerleistungen gewesen, damit der Stundenlohn für Reparaturleistungen nicht noch weiter künstlich verteuert wird".

Link zur Pressemitteilung


Kommentar: 

Die Mehrwertsteuer ist gar nicht so dumm, es kommt darauf an, wie die gestaltet ist. Warum werden nicht Handwerker von der Mehrwertsteuer befreit? Dann zahlen die diese Steuer über alle Produkte, die die kaufen, während deren sinnvolle Arbeitsleistung nicht belangt wird. Das fördert auch Reperaturen, wo meist wenig Material aber eben viel Arbeitsleistung nötig ist.

Statt über Lohnnebenkosten könnte das Sozialsystem über Konsumnebenkosten finanziert werden, die die Mehrwertsteuer ersetzen. Dann werden alle Importe am Sozialsystem beteiligt und Exporte entlastet. Das dämpft die Wirkung von Sozialdumping und fördert so regionalere Strukturen. Die Steuereinnahmen der Mehrwertsteuer kann der Staat durch Ökosteuern einnehmen, die den Rahmen schaffen, dass sich sinnvolles Verhalten lohnt. 

Donnerstag, 4. Juni 2020

ÖPNV und Umweltverbund: Online-Datenbank bündelt Fördermöglichkeiten im Bereich Mobilität für private und öffentliche Akteure in Onlinedatenbank gebündelt: Klarer Wegweiser durch den Förder-Dschungel

Köln, 7. Mai 2020. In Nordrhein-Westfalen entscheiden sich immer mehr Kommunen dafür, unterschiedliche Verkehrsmittel zu verknüpfen, um ihre Verkehrsprobleme zu lösen und den Weg für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung zu ebnen. Dabei werden sie von Bund und Land mit verschiedensten Förderprogrammen unterstützt. Die Vielfältigkeit der Angebote wird nun auf einer zentralen Plattform gebündelt: Mit dem neuen Onlineportal www.förderfinder.nrw.de bekommen vor allem Kommunen nun Unterstützung, um schneller und einfacher Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Mobilitätsprojekte zu finden.

 
Der Busbahnhof in Radevormwald mit einem Bus der OVAG.


Der Förderfinder ist eine intuitive Online-Datenbank des „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ und bündelt übersichtlich Fördermöglichkeiten im Bereich Mobilität für nordrhein-westfälische Kommunen sowie private und öffentliche Akteure. Dieser öffentliche und zentrale Zugang zu Förderinformationen soll vor allem kommunale Mitarbeiter bei der zeitaufwändigen Recherche entlasten.

Dienstag, 2. Juni 2020

ASIEN/TÜRKEI - Covid-19-Pandemie: Patriarch Bartholomäus übt Kritik an staatlichen Bestimmungen

Istanbul (Fides) – Die orthodoxen Kirchen folgten bislang den Bestimmungen der Zivilbehörden ihres jeweiligen Landes, um die Coronavirus-Pandemie zu bekämpfen und feierten die Liturgie ohne Beteiligung der Gläubigen in geschlossen Kirchen. 


Doch nach Monaten der Quarantäne, sollen orthodoxe Kirchen nun wieder öffnen. Die "weltlichen Autoritäten" sollten nun auch nicht länger Bestimmuingen über die kirchliche Dynamik festlegen, die sich auf die Feier heiliger Geheimnisse auswirken, angefangen bei der Verteilung der göttlichen Eucharistie. So der ökumenischer Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I.. 

AMERIKA/USA - Zum Tod von George Floyd: Katholiken fordern zum friedlichen Protest auf

El Paso (Agenzia Fides) – Angesichts der anhaltenden Spannung und Gewalt die zahlreiche Demonstrationen an verschiedenen Orten in den Vereinigten Staaten nach dem Tod von George Floyd prägen, wollten die Katholiken in El Paso unter Leitung Bischof von Mark Seitz zusammen mit ihren Priestern im Rahmen einer Gebetswache im Zeichen der Mahnung "Black lives matter“ des Minneapolis getöteten Floyd gedenken. Die Priester knieten dabei acht Minuten und 46 Sekunden lang nieder, genauso lange, wie der Polizist sein Knie an Floyds Hals hielt, bevor er an Ersticken in Polizeigewahrsam starb.

"Die Ermordung von George Floyd war sinnlos und brutal, eine Sünde die zum Himmel nach Gerechtigkeit schreit. Wie ist es möglich, dass in Amerika einem schwarzen Mann das Leben das Leben genommen werden kann, und man seinen Hilfeschrei nicht hört und die Tötung während sie geschieht auch noch aufgezeichnet wird? ", heißt es in einer Erklärung des Vorsitzenden der US-amerikanischen Bischofskonferenz, Erzbischof José H. Gomez von Los Angeles. "Die erlittene Grausamkeit und Gewalt spiegelt jedoch nicht wider, wie die vielen Männer und Frauen tatsächlich sind, die bei der Polizei arbeiten und ihre Aufgaben mit Ehre erfüllen. Wir wissen das. Und wir vertrauen darauf, dass die Behörden sorgfältig nachforschen und für Gerechtigkeit sorgen werden".
"Rassismus wurde zu lange toleriert", heißt es in der Erklärung weiter "Dieses Mal müssen wir auf den Schmerz der Menschen hören", doch "die Gewalt der letzten Nächte ist selbstzerstörerisch. Nichts wird durch Gewalt gewonnen und so viel geht verloren", so der Erzbischof. "Wir sollten nicht sagen müssen, dass George Floyd ohne Grund gestorben ist. Wir sollten das Opfer seines Lebens ehren, indem wir Rassismus und Hass aus unserem Herzen entfernen und das heilige Versprechen unserer Nation zu erneuern: eine Gemeinschaft zu sein, die vom Leben, der Freiheit und der Gleichheit für alle getragen wird", schließt der Vorsitzende der US-amerikanischen Bischofskonferenz.
(CE) (Fides 02/06/2020)

Die Corona Krise und das Grundgesetz_Udo Di Fabio - iDAF_Interview 1 / 2020 -- Kommentar

https://www.youtube.com/watch?v=SN7i-LkwbRc



Verehrte Leser und Freunde des iDAF,

die Corona-Pandemie hat in der Bundesrepublik zu Einschränkungen von Grundrechten und Grundfreiheiten geführt, wie sie Deutschland seit dem Ende des Krieges und der Nazi-Diktatur nicht erlebt hat. In dieser Woche werden weitere Vorschriften gelockert und der „rechtlose“ Zustand weitgehend beendet. 

--War das nur ein Präzedenzfall? 
--Kann sich das wiederholen? 
--Sind die Klagen über die Einschränkungen berechtigt? 
--Ist das Grundgesetz obsolet, brauchen wir ein neues Gesellschaftsmodell oder eine neue Verfassung? 

Zu solchen Fragen hat das iDAF mit dem bekannten Staats- und Verfassungsrechtler Professor Udo Di Fabio in dessen Büro in Bonn ein Gespräch geführt. Es ist unter YouTube und diesem LINK zu sehen

Wir wünschen erhellendes und spannungsvolles Zuschauen,
Ihr
iDAF Team


Kommentar von Felix Staratschek:


Wir wissen es bis heute nicht?
Was wissen wir denn?


Ich sehe massive Manipulation, massive Angstmache und ein herumnwerfen mit statistischen Rohdaten, wie es sich für die Wissenschaft nicht gehört.

Montag, 1. Juni 2020

Ein Genozid im Schatten von Corona? Interview mit dem ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. med Wolfgang Wodarg

(Hinweis: Das gleiche Video ist hier von zwei Känalen eingebettet, dem RUBIKON und der Schwindelambulanz Sinsheim. Ich empfehle beide Kanäle zu abonieren. Der Text ist eibe Mitschrift des Videos. Es wurde minimal editoral der Text der Schriftform angepasst und Fehler sind bei der Mitschrift nicht auszuschließen. Im Zweifel gilt das gesprochene Wort.)
https://www.youtube.com/watch?v=WnU5kz86fOU

Interview mit Dr. med.Wolfgang Wodarg, ehemaliger Bundestagsabgeordneter der SPD, Lungenarzt und ehemaliger Leiter eines Gesndheitsamtes.

Jens Lehrich:
Liebe Community! Herzlich willkommen zu einen weiteren Gespräch hier beim Rubikon. Es ist jetzt knapp 8 Wochen her, dass ich mit Herrn Dr. Wodarg ein Video-Interview geführt habe, das mehrere 100.000 mal geklickt wurde. Es hat unglaublich viele positive Reaktionen darauf gegeben. Ich möchte mal sagen, 97% derer die Kommentiert haben haben gesagt, endlich jemand der uns eine zweite Meinung gibt und der möglichweise aufzeigt, dass es, wie die Regierung im Moment handelt nicht in Ordnung ist und es hat ein paar Prozentgegeben, die waren richtig Übel drauf, da müssen wir im Intenret mit leben, das sind vor allerm Menschen, die annonym schreiben, die kein gesicht zeigen, so wie wir das tun. Ich freue mich dass der Dr. Wodarg Zeit für mich hat und wir jetzt mal nach 8 Wochen schauehn wollen, wo stehen wir eigentlich heute Ende Mai 2020. Ich habe einen Satz aus un serem Interview  gut in Erinnerung: Das schwierigste wird werden, dass die die sich jetzt irren keinen Gesichtsverlust erleiden. Und ich habe gerade das Gefühl, dass genau das eingetreten ist, das die ga nicht mehr zurück können teilweise aber gerne würde, aber überhaupt nicht wissen, wie die das m achen sollen. Sie haben das quasi vor 8 Wochen vorhergesagt, empfinden Sie das ähnlich?


Wolfgang Wodarg:
Ich habe auch Angst davor, dass die Menschen die sich sehr stark verrant haben die Kurve nicht kriegen. Das was uns vorgehalten wird, das verschwindet nach und nach. Sas Substrat was uns Angst machen soll, ist kaum noch zu sehen. Die Grippewelle hat sich als kürzer herausgestellt, als im Vorjahr. Und die Übersterblichkeit ist erst gekommen, als das Lockdown anfing. Das heißt, da hat man gesehen, als das Lockdown anfong, dass es eine leichte Übesterblichkeit gab, die aber auch nicht so hoch war wie in den Jahren zuvor, das heißt, irgendwas besonderes ist überhaupt nicht passiert in diesem jahr an Sterblichkeit und auch an vermerhten Krankheitsfällen, an Grippefällen können wir nichts sehen. Das sind die offiziellen Statistiken des Robert Koch Institutes, die das nicht hergeben. Die sagen, das war eine Grippewelle die kürzer ist als sonst, es waren nicht mehr Leute in den Arztpraxen, es sind nicht mehr Fälle aufgetreten. Also das was da  an Pandemie kommen solle das haben wir nicht gesehen, das war nicht da. Und die Leute, die uns das gesagt haben dass das jetzt so schlimm wird, die haben es ganz schön schwer da noch zu argumentieren.             Es gibt natürlich Leute, die machen sich Gerdanken, was kann denn noch kommen? Was kann noch gefährliches da sein? Und man sucht richtig danach. Das ist deutlich zu spüren.