Quelle:
https://x.com/Mwgfd_official/status/2010449522288386435
Leider lässt die Tagesschau Nina Warkens Falschinformation unkommentiert stehen:
https://tagesschau.de/inland/innenpolitik/warken-kennedy-100.html
Hier kann Ninas Warken (CDU) von jedem öffentlich befragt werden, Jens Spahn und alle anderen MdB, MdEP und MdL sind nur wenige Klicks entfernt:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/nina-warken
Eine kritischere Betrachtung von MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Martin Schwab scheint deshalb angebracht:
ROBERT F. KENNEDY JR. VERSUS NINA WARKEN
Liebe Community,
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen Brief geschrieben. Auf "X" postete er dazu eine Erklärung, deren Kernbotschaft (ins Deutsche übersetzt) wie folgt lautet:
"Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten außer Acht lässt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln".
https://berliner-zeitung.de/news/robert-f-kennedy-schreibt-brief-an-nina-warken-prozesse-gegen-aerzte-nach-corona-pandemie-li.10013507
Original:
https://x.com/SecKennedy/status/2010349911976423736
Die Erwiderung von Nina Warken ließ nicht lange auf sich warten. Patienten seien " frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen". Sodann schreibt sie:
"Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen COVID-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden. Es gab kein Berufsverbot oder Geldstrafe, wenn nicht geimpft wurde."
Und sie fügt hinzu:
"Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste."
https://bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/warken-widerspricht-us-gesundheitsminister.html
Die Erwiderung der Bundesgesundheitsministerin ist in Teilen falsch und zeugt im Übrigen von einem eklatanten Mangel an Problembewusstsein.
Für Beschäftigte des Gesundheitswesens gab es sehr wohl ein Berufsverbot, wenn sie keine COVID-Injektion nachweisen konnten. Für Soldaten der Bundeswehr gab es die Pflicht, eine solche Injektion zu dulden; wer sich weigerte, wurde unehrenhaft aus dem Dienst entlassen und/oder mit einem Strafverfahren wegen Gehorsamsverweigerung überzogen. [Ergänzung: Es kam sogar zu Gefängnisdstrafen für Bundeswehrsoldaten, die den Auftrag sich gesund zu halten mit dieser Art von Impfung nicht vereinbar sahen.]
Die Strafverfahren wegen angeblich unrichtiger Maskenatteste beruhten auf einer sehr fragwürdigen Interpretation des einschlägigen Straftatbestands: Man kann schon zweifeln, ob die Bescheinigung, jemand könne keine Maske tragen, im Sinne des § 278 StGB ein „Gesundheitszeugnis“ ist, und die Auffassung der Gerichte, ein solches Gesundheitszeugnis sei „falsch“, wenn ihm keine persönliche Untersuchung durch den Arzt vorausgegangen sei, ist mindestens in dieser Allgemeinheit fragwürdig. Überhaupt nicht akzeptiert wurde von den Gerichten die – medizinisch eindeutig belegbare – Tatsache, dass das Tragen von Masken generell gesundheitsschädlich und das Attest daher die Abwehr eines in Gesetzes- oder Verordnungsform verübten Angriffs auf die körperliche Unversehrtheit ist.
Bei den Strafverfahren wegen angeblich unrichtiger Impfbescheinigungen oder Impfunfähigkeitsbescheinigungen wurden zum einen Geständnisse der Patienten rechtswidrig erpresst – nämlich mit der Androhung, andernfalls würden sie zur Blutprobe vorgeführt, und dann werde man ja sehen, ob sie Antikörper haben. Aber es bilden eben nicht alle Geimpften Antikörper gegen SARS CoV-2. Siehe Tagesschau vom 17.6.2021:
https://tagesschau.de/wissen/gesundheit/immunitaet-109.html
Die Geständnisse waren also eigentlich durch Täuschung erwirkt und nach § 136a StPO als Beweismittel unverwertbar. Aber auch das störte die Gerichte nicht – namentlich nicht im Fall von Dr. Heinrich Habig. Überhaupt nicht akzeptiert wurde der Vortrag der Verteidigung betroffene Ärzte, sie hätten aus Nothilfe gehandelt, um ihre Patienten gegen die Folgen staatlicher (oder auch privater!) Impferpressung in Gestalt von 2G-Regeln zu schützen.
Die aktuelle Regelung, wonach Kassen-Hausärzte 40% ihrer Vorhaltepauschale verlieren, wenn sie nicht impfen, stellt einen klaren Anschlag auf die ärztliche Therapiefreiheit dar.
Robert F. Kennedy hat daher völlig recht: In der Corona-Zeit wurde weder die Autonomie der Patienten noch die Therapiefreiheit der Ärzte respektiert. Und dieser Zustand dauert bis heute an.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab

Dr. med. Friedrich Pürner MdEP, frühewr Amtsart in Bayern, von Söder vom Posten enthoben wegen Kritik an Coronapolitik.
AntwortenLöschenhttps://x.com/DrPuerner/status/2010390875457630587
Fragen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/friedrich-puerner
Mr. Secretary, thank you very much.
In Germany, measles vaccination has been mandatory for children in kindergartens and schools for years. This regulation is medically questionable, technically unjustifiable, and of no discernible benefit. The ones who suffer are children and their parents. This vaccination mandate crossed a red line. For the first time, medical interventions were enforced by the state.
This is a political and medical failure of historic proportions. Doctors who criticized this development – as well as the coronavirus measures or the COVID vaccination – were systematically pressured. Not only openly, but perfidiously: by medical associations, licensing authorities, professional societies, colleagues, and even patients. Always resonating was the threat of losing one's professional livelihood – even to the point of having one's license to practice medicine revoked. Medical opinions are increasingly becoming a matter for the government.
Germany is now suffering from a profound social illness. It goes by the name of left-wing woke ideology. Dissenting opinions are no longer to be refuted, but eradicated. Critics are deliberately defamed, marginalized and economically destroyed. This is Germany today. Freedom of speech is at risk.
Herr Sekretär, vielen Dank.
AntwortenLöschenIn Deutschland ist die Masernimpfung für Kinder in
Kindergärten und Schulen seit Jahren Pflicht. Diese Regelung ist medizinisch fragwürdig, technisch nicht zu rechtfertigen und bringt keinen erkennbaren Nutzen. Die Leidtragenden sind die Kinder und ihre Eltern. Diese Impfpflicht hat eine rote Linie überschritten. Erstmals wurden medizinische Eingriffe vom Staat erzwungen.
Dies ist ein politisches und medizinisches Versagen historischen Ausmaßes. Ärzte, die diese Entwicklung – ebenso wie die Corona-Maßnahmen oder die COVID-Impfung – kritisierten, wurden systematisch unter Druck gesetzt. Nicht nur offen, sondern auch hinterhältig: von Ärzteverbänden, Zulassungsbehörden, Fachgesellschaften, Kollegen und sogar Patienten. Ständig schwebte die Drohung vor, die berufliche Existenzgrundlage zu verlieren – bis hin zum Entzug der Approbation. Medizinische Meinungen werden zunehmend zur Angelegenheit der Regierung.
Deutschland leidet unter einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Krankheit. Sie trägt den Namen linke Woke-Ideologie. Abweichende Meinungen werden nicht mehr widerlegt, sondern ausgelöscht. Kritiker werden gezielt diffamiert, marginalisiert und wirtschaftlich ruiniert. Das ist Deutschland heute. Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr.