NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Dienstag, 16. Juni 2020

Einladung Webinar "Gesundheitliche Fragen zu 5G" u.a. mit Kernphysiker Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP)

Einladung zu 2 Webinaren zum Thema "Gesundheitliche Fragen zu 5G"
(Verlinkungen überwiegend durch den Viertürmeblog hinzugefügt)
Diese Nachricht finden Sie im Original auch hier.


Die beiden Webinare sind initiiert von Prof. Dr. Klaus Buchner (Mitglied des Europäischen Parlaments )




Webinare Gesundheitliche Fragen zu 5G

Die Mehrheit der Deutschen ist besorgt über die Risiken von Strahlung.  Nur ca. 36 % vertrauen beim Thema Strahlenschutz auf den Staat.  Das sind die Ergebnisse der im November 2019 erschienenen Studie „Was denkt Deutschland über Strahlenschutz“.

Folglich lautet die neue Vision des Bundesamtes für Strahlenschutz: Informieren und Aufklären.

Ganz in diesem Sinne lädt Sie der Europaabgeordnete der ÖDP, Prof. Dr. Klaus Buchner, zu zwei Internet-Veranstaltungen über die neue Mobilfunkgeneration 5G ein.

Moderation: Dr. Alexander Bode

Sprache: Deutsch

1) Digitalisierung zu Lasten unserer Gesundheit? Bürgerdialog zum Ausbau des 5G Mobilfunknetzes
Mi. 1.Juli 2020, 18:00 - 19:30 Uhr 
Referenten:

Harald Schumann(Journalist Tagesspiegel/Investigate Europe)
Vortragsthema: 
Gesundheitsrisiko Mobilfunk? 
Wie EU, WHO und Aufsichtsbehörden die brisante Antwort an einen privaten Forscherclub delegieren

Bernd Irmfrid Budzinski
(Verwaltungsrichter a.D.)
Vortragsthema: 
Gemeindliche Autonomie, 5G und Vorsorge 



https://register.gotowebinar.com/register/2729649074171031564



2) Braucht Europa mehr Vorsorge beim 5G Ausbau?
Fachdiskussion zu aktuellen Grenzwerten und zur Anwendung des Vorsorgeprinzips
Do. 2.Juli 18:00 - 19:30

Referenten:

Univ.-Lekt. Dr. med. Piero Lercher
(Referat für Umweltmedizin der Österreichischen Ärztekammer)

Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller
(Institut für Krebsforschung, Medizinische Universität Wien)

RA Prof. Dr. jur. Hans-Jürgen Müggenborg
(Kanzlei für Umwelt- und Technikrecht)


https://register.gotowebinar.com/register/2729649074171031564
(Vermutlich wurde hier ein falscher Link gesetzt, weil auch diese Anmeldung zum 1. Tag führt. Bitte auch Mitteilungen auf der Homepage von Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP) beachten. 
https://klaus-buchner.eu/ )

Dienstag, 26. Mai 2020

Gesundheitsrisiko E-Auto und Mobilfunk?

Aus dem Youtubekanal "Akademie für menschliche Medizin", für den ich ein Kanalabo empfehle. 
Ab Minute 3.16, dieses und zwei weitere Videos sind weiter unten eingebettet: 
Dr. med. Jörg Spitz: "Hier droht uns Elektrosmog. Wir haben natürlich elektromagnetische Felder, an die wir adaptiert sind, die wir teilweise sogar brauchen. Aber wehe, wenn wir diese Felder stören. Draußen haben wir einen Stand, da können Sie sich anschauen, da ist gemessen worden, was passiert, wenn Sie mit dem Handy telefonieren, eine 70-fache EEG-Ableitung, die können Sie in Scheiben schneiden wie auf einem ECT und können sich genau anschauen, was im Kopf passiert, oder wenn Sie in ihrem schönen modernen Elektroauto fahren, es ist katastophal, was wir unserem Körper antun, mit einer Technologie, von der wir meinen, dass sie unheimlich toll ist. Wir lernen langsam, was wir uns damit antun. Und 5-G, alle 100 Meter eine Lifassäule, die wird uns das Gehirn auspusten." 

 
Birgt E-Mobilität Risiken? Was für Felder gehen von Akkus
oder Antriebsarten aus? Gibt es Unterschiede der Abschirmung oder Nähe
von Elektrosmog im PKW und öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim
Antrieb per Oberleitung oder Batterie? 


Anmerkung des Viertürmeblog: 
Leider sind das sehr kurze Aussagen. Deswegen werden die Aussagen hier zur Diskussion gestellt.

--Was ist am elektrischen Auto gefährlich und kann das behoben werden? 

--Gilt ähnliches auch für den ÖPNV, wo O-Busse, Straßenbahnen und Züge seit über 100 Jahren mit Strom fahren oder sind dort die Abstände zu den elektrischen Feldern groß genug?

--Oder gibt es Methoden, solche Gefahren abzuschirmen?

 
O-Busse gelten als umweltfreundlich und sind auch
bei den Fahrgästen beliebt. Hiee ein Wagen in
Solingenb Ohligs. 
 

Tipps sich zu schützen: 

--Nutzen Sie den Selfi-Stab, um das Handy vom Körper entfernt zu halten und besorgen Sie sich ein Kopfset für Gespräche über Handy. 

--Schalten Sie ihr Handy immer aus, wenn Sie es nicht brauchen oder bei Anrufen im Umfeld keine Privatsphäre gegeben ist (auf der Arbeit, im ÖPNV, in Kirchen oder wenn Sie schlafen - Ausnahmen bei notwendiger Bereitschaft). Sie reduzieren für sich und ihre Nachbarn die Strahlenbelastung.

--Transportieren Sie das eingeschaltete Handy in Aktentaschen oder Rücksäcken vom Körper abgewandt und nicht in Taschen der Kleidung. 

--Verzichten Sie auf WLAN und Schnurlostelefone und bauen Sie Kabellösungen aus. Nutzen Sie alternative Verfahren zur Datenübertragung, z.B. durch Licht. Das klappt in Räumen (Schule, Büro,....) und ist außerdem abhörsicher, da es keine Wände durchdringt. Auch das Stromnetz im Haus kann Daten übertragen (Powerline)

--Schalten Sie vorhandene Schnurlostelefone immer auf Laut und legen Sie diese vor sich auf den Tisch, statt diese ans Ohr zu halten. 

--Zum Auto: "Sitzen ist das neue Rauchen". Wenn sie weniger Auto fahren und dafür mehr laufen und radeln oder den ÖPNV nutzen (was immer mit gesunden Fußweganteilen verbunden ist), haben Sie mehr Bewegung und das tut ihrem Körper und auf Dauer dem Wohlbefinden gut. 

Autonomes Fahren soll durch 5G möglich werden. Was ist daran eigentlich autonom, wenn das Auto seine Straße nicht selber durch Bordmittel erkennen kann? Die Fremdbeeinflussung von Außen hebt doch jede Autonmie auf. 



https://www.youtube.com/watch?v=VfN-1hBe1Bg



https://www.youtube.com/watch?v=vTWFmYwIRuU


https://www.youtube.com/watch?v=GaRR_AV2PZQ&t=6s


Mittwoch, 18. Dezember 2019

„Das Handy ist wie Kokain in der Tasche“

„Das Handy ist wie Kokain in der Tasche“

Pornographie und Medienkonsum: Warum Eltern und Schulen die Kontrolle über die Smartphones wiedergewinnen sollten

Von Jürgen Liminski

Die Diskussion läuft schon seit Monaten, Leitmedien wie Spiegel, Süddeutsche äußern sich besorgt: Immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren wie selbstverständlich pornographisches Material auf ihren Smartphones. Auch die Politik wacht langsam auf, seit Ende Oktober ein Ring von 12 - bis 25jährigen aufgedeckt wurde, der solches Material geschäftsmäßig vertrieb. Niemand, kein Kind ist davor gefeit, weil es über Smartphone und Internet eben einfach geworden ist wie ein Kinderspiel. Denn seit 2012, dem Jahr, in dem das Smartphone technisch so weit war, daß es im Konsumverhalten den Computer ablöste und weltweit zum „handlichen Artikel“, also auch in Kinder-und Jugendhand wurde, erlebt die Porno-Industrie einen nahezu unkontrollierten Aufschwung.

 
(Bild: Felix Staratschek, Anzeige der BzgA 2009)


Die erste Welle war mit dem Aufkommen des Internet schon Anfang der neunziger Jahre spürbar, aber mit dem internetfähigen Handy, so erklären Experten (sie wollen wegen der Skrupellosigkeit dieser Mafia lieber unerwähnt bleiben), „erfolgte ein Quantensprung. Heute haben 85 Prozent der Jungen und 71 Prozent der Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren bereits pornografisches Material gesehen“. Das Einstiegsalter liege bei 12 Jahren, unabhängig von Familiensituation und Schulform. 

Samstag, 7. Dezember 2019

WLAN an Schulen / MdEP Prof.Dr. Klaus Buchner nennt Alternativen für Datenübertragung

Zurzeit werden u.a. viele Schulen mit der Funktechnik WLAN ausgerüstet, um den Schülerinnen und Schülern einen schnellen, kostenlosen Internetzugang zu ermöglichen. Dabei habe ich große Bedenken, weil erhebliche Gesundheitsprobleme auftreten können. 

Es gibt Messungen [1] und Überblicksartikel [2], die das sehr gut belegen [3.1 , 3.2 , 3.3]. Sehr gut untersucht sind auch die Verhaltensänderungen durch WLAN bis hin zu ADS/ADHS [4] , [5] , [6]. Deshalb müssen wir uns unbedingt dafür einsetzen, dass unsere Kinder dieser Strahlung nicht ausgesetzt werden. 

(Anmerkung des Viertürmeblogs: Auch andernorts sollte man überlegen, ob aufgrund dieser Aussagen auf WLAN zugunsten von alternativen Lösungen verzichtet werden sollte. Auch Büros und öffentliche Verkehrsmittel können die Techniken nutzen, die hier für Schulen genannt werden. Bitte teilen Sie diesen Text in digitalen Netzwerken und leiten Sie diese Information an Vorgesetzte, Personalvertretungen, Schülervertretungen, Elternbeiräte, Kommunalpolitiker..... weiter.) 

Außer den gesundheitlichen Problemen durch die zwangsweise Bestrahlung gibt es aber noch weitere schwerwiegende Bedenken gegen WLAN an Schulen:


1. Datenschutz: Dieses WLAN soll nicht passwortgeschützt laufen. Damit kann jeder, der sich halbwegs auskennt, fremde Daten abgreifen. Wieweit ein solches System überhaupt rechtlich zulässig ist, muss noch geprüft werden.


2. Es ist geplant, dass wenigstens an einigen Schulen die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Smartphone mitbringen sollen/müssen. Das führt zu einer Diskriminierung ärmerer Kinder, die sich nicht das neueste und teuerste Modell leisten können. Abgesehen davon rate ich vom andauernden Benutzen eines Smartphones ab, um durch die kleine Schrift die Augen nicht übermäßig zu belasten. Es ist ein Unterschied, ob man Bilder mit kurzen Texten ansieht, oder systematisch über längere Zeit mit solchen Texten arbeitet.


3. Einige Hersteller, z.B. die Telekom, warnen ausdrücklich davor, WLAN-Router an Orten aufzustellen, an denen sich Kinder aufhalten [7]. In der Erklärung von Nikosia fordern die „Österreichische Ärztekammer“, die „Zypriotische Ärztekammer“, die „Ärztekammer für Wien“ und das „Zypriotische Nationale Komitee für Umwelt und Kindergesundheit“ das Verbot von WLAN an KiTas und Schulen [8].

4. Zu WLAN gibt es eine Alternative, die ohne Funk auskommt: Datenlicht, oft auch als LiFi oder VLC bezeichnet. Dabei wird die Information statt über Funk durch Infrarotstrahlung und/oder sehr schwaches sichtbares Licht übertragen. 
     Der Vorteil liegt nicht nur beim Gesundheitsschutz; die Datenübertragung kann auch wesentlich schneller geschehen als bei WLAN. Deshalb wird diese Technik in Zukunft wohl immer mehr verwendet werden.
     Es gibt mehrere Firmen, die derartige Anlagen anbieten:
Die größte davon ist signify, eine Philips-Tochtergesellschaft. Ein Klassenzimmer einzurichten kostet etwa 1.000 €. Dazu kommen wohl noch die Anschlusskosten und die kleinen Infrarot-Empfänger. Daher werden am Schluss die Kosten wesentlich höher sein.
    Eine weitere Firma ist aerolifi GmbH (Markus Werner), Argelsrieder Feld 22, 82234 Wessling, 0162 982 63 13, info@aerolifi.com , www.aerolifi.com

In den USA gibt es die Firma Global Greenology mit Ken Peterson, Tel. 001 214 26 30 992. Man erreicht ihn schlecht; besser ist eine Email an kenpeterson704@gmail.com Er ist sehr interessiert, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Daneben gibt es noch eine Reihe anderer Firmen, die Sie leicht im Internet finden.

Ein Nachteil aller Anbieter ist, dass die Laptops und Smartphones heute keine Infrarot-Schnittstelle mehr haben. Daher benötigt man jeweils ein kleines Zusatzgerät. Den dafür nötigen USB-Anschluss haben zwar alle Laptops, aber die meisten Smartphones nicht. Trotzdem ist bei vielen Smartphones eine Anbindung über den Mikro-USB-Anschluss für das Ladekabel möglich.

Statt WLAN gibt es also eine modernere Technik mit sichtbarem Licht oder mit Infrarot. Wir müssen unbedingt erreichen, dass diese statt WLAN verwendet wird. Die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen muss uns die Mühe wert sein, die mit dieser Aktion verbunden ist.

In Bayern ist es ein Problem, dass die Gelder für den digitalen Ausbau der Schulen meist daran gebunden sind, dass die Installation von der Firma Bayern-WLAN durchgeführt wird, die mit der Firma O2 verbunden ist. Jede Abweichung vom konventionellen WLAN ist daher für sie geschäftsschädigend und unerwünscht. Trotzdem müssen wir versuchen, auch in Bayern wenigstens einige Räume als „Test“ mit der neuen Technik auszustatten. Außerhalb von Bayern weiß ich von solchen Schwierigkeiten nichts.


(weitere Infos werden hier noch bereitgestellt, hier geht es zur Seite der ÖDP:  https://www.oedp.de/index.php?id=31207 , die Verlinkung im Text wurde vom Viertürmeblog ergänzt, die Verlinkung in den Fußnoten ist vom Autor. 
Fragen an Prof. Dr. Klaus Buchner (Kernphysiker): 


Fußnoten:

[1] Hedendahl et al.: Frontiers in Public Health 5 (2017), 1-14 www.researchgate.net/publication/321166445_measurements_of_radiofrequency_radiation_with_a_body-borne_exposimeter_in_Swedish_Schools_with_wi-fi


[2] I. Wilke: Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten. Sonderbeilage von umwelt . medizin . gesellschaft Ausgabe 1-2018 www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=223


[3] Im letzten Jahr hat sich die Beweislage für Krebs durch Funkanlagen verändert: Eine amtliche Studie einer US-amerikanischen Regierungsbehörde hat dies im Tierversuch eindeutig nachgewiesen, und auch bei Menschen sind die Daten erdrückend: Tierexperimente: NTP-Studie: https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr596peerdraft.pdf und https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr595peerdraft.pdf
Bei Menschen: M. Carlberg und L. Hardell: Evaluation of mobile phone and cordless phone use and glioma risk using the Bradford Hill viewpoints from 1965 on association or causation. BioMed Research International 2017(11), 1-17
www.researchgate.net/publication/315317875_evatuation_of_mobile_phone_and_cordless_phone_use_and_glioma_risk_using_the_Bradford_Hill_viewpoints_from_1965_on_association_or_causation


[4] Divan, Kheifets et al. (2008): Prenatal and postnatal exposure to cell phone use and behav-ioral problems in children. Epidemiology 19 (4), 523-529 ww.wifiinschools.com/uploads/3/0/4/2/3042232/divan_08_prenatal_postnatal_cell_phone_use.pdf


[5] Die biochemischen Ursachen sind als Folge der Funkstrahlung nachgewiesen in K. Buchner und H. Eger (2011): Veränderungen klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder – eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen. Medizin . Umwelt . Gesellschaft 24(1), 44-57 http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/111_be_z.pdf


[6] Sehr lesenswert ist auch das Heft „Vorsicht WLAN“ www.diagnose-funk.org/ratgeber/vorsicht-wlan!


[7] Die Telekom warnt bei ihrem WLAN-Router Speedport davor, ihn in Kinder- oder Aufenthaltsräumen aufzustellen: Im Abschnitt „Sicherheitshinweise und Datensicherheit“ der Betriebsanleitung steht: „Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedports in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.“ Bedienungsanweisung 2017, S. 21


[8] Pressemitteilung und Positionspapier: www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1242 

 
Ausblick aus dem Fenster muss nicht mehr sein, wer die
berühmte Mittelrheinstrecke zwischen Bonn und Bingen oder Rüdesheim fährt,
wird nicht nur WLAN-Strahlen ausgesetzt,. Wenn man in einem vollen Zug
gerade noch hier einen Platz bekommt, kann die schlecht platzierte
Werbung für WLAN einen die schöne Aussicht vermiesen.
Die Fenster im öffentlichen Verkehr sollten frei von Anzeigen  sein.
Anzeigetafeln sollten in die Fahrzeughülle eingeplant werden, wie
dies bei Linienbussen üblich ist und nicht Fensterfläche verdecken.
Aber auch in Zügen wären Alternativen zum WLAN möglich.
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek, Copyleft)
 

Freitag, 29. November 2019

Stellungnahme des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) zur Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zum Strahlenbewusstsein der Deutschen


Stellungnahme des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) zur Studie des BfS zum Strahlenbewusstsein der Deutschen

(Straßburg/28.11.2019) Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die Umfrage „Was denkt Deutschland über Strahlung?“ veröffentlicht. Dabei wird das BfS mit der Aussage zitiert, dass jeder zweite (49,2 Prozent) glaube, dass Handystrahlung das Erbgut schädigen kann – „fälschlicherweise“

Hier stellt das Bundesamt eine ausdrücklich unwahre Behauptung auf. Denn viele wissenschaftliche Arbeiten zeigen eindeutig, dass Mobilfunkstrahlung Erbschäden und dadurch auch Krebs und Missbildungen hervorrufen kann. 

Allerdings werden nicht alle Arten von Zellen geschädigt, zum Beispiel Skelett- und Muskelzellen sowie Lymphozyten nicht. 

Der „Trick“ besteht nun darin, dass wissenschaftliche Arbeiten mit Zellarten, die geschädigt werden, mit solchen in einen Topf geworfen werden, bei denen man von vornherein weiß, dass sie keine Schäden bekommen können. Dann behauptet man, die Ergebnisse seien nicht eindeutig, und man brauche sich keine Sorgen zu machen.

In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass das BfS mietfrei (!) in seinen Räumen einen privaten Verein namens ICNIRP beherbergt, der die Interessen der Mobilfunkindustrie vertritt. Praktischerweise übernimmt das Bundesamt für ihn gleich die Sekretariatsarbeit. So dürfen wir uns nicht über die Stellungnahme des BfS wundern.

 
Seit Jahrzehnten setzt sich die ÖDP fürt einen
umweltfreundlicheren Mobilfunk ein und für die
Vermeidung unnötiger Strahlenquellen durch
leitungsbasierte Lösungen.
Dieses Plakat müsste von 2002 oder 2005 sein. 


Hier können Sie dem Kernphysiker und Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Freitag, 15. November 2019

MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) fordert besseren Schutz der Handy-Nutzer: „Strahlenemissionen teilweise weit über Grenzwerten“

MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) fordert besseren Schutz der Handy-Nutzer: „Strahlenemissionen teilweise weit über Grenzwerten“
(Verlinkung und Bild (Copyleft): Felix Staratschek)

(Brüssel/14.11.2019) Die französische staatliche Behörde ANSES (Agence française de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail) empfiehlt, Maßnahmen zu ergreifen, um Nutzer von Mobiltelefonen besser vor hoher Strahlung zu schützen. Messungen der Behörden haben ergeben, dass ein Großteil der Handys eine „Spezifische Absorptionsrate“ (SAR) von mehr als zwei Watt pro Kilogramm emittiert. Sowohl die Deutsche Strahlenschutzkommission als auch die EU-Kommission empfehlen diesen Wert als Höchstwert. 

 
Ein ÖDP-Wahlplakat, wahrscheinlich von 2005, fordert niedrigere
Grenzwerte für die Strahlung des Mobilfunks durch Handys.
 

Dazu Prof. Dr. Klaus Buchner, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP): „Bis 2016 wurden die SAR-Werte in 15 Millimetern Abstand vom Körper gemessen. Das sind aber unrealistische Werte, da viele Menschen das Handy in der Hosentasche mit sich führen. Dank einer Europäischen Direktive müssen die Werte jetzt auf einer Maximaldistanz von 5 Millimetern vom Körper entfernt gemessen werden. In den von der ANSES durchgeführten Messungen haben einige Handys Besorgnis erregende Werte von 7 Watt pro Kilogramm emittiert.“

Prof. Buchner ist erbost darüber, dass die Hersteller der Mobiltelefone in ihren Gebrauchsanweisungen eine SAR-Strahlung ausweisen, die mit den realen Werten häufig nichts zu tun hat. Einige Handys übertrafen die angegebenen Werte um das Zehnfache! Der ÖDP-Politiker zeigt sich zwar erfreut darüber, dass die französische Regierung die EU-Kommission auffordert, die Strahlenemission neuer Mobiltelefone strenger zu regulieren. Allerdings beträfe das nicht die bereits im Handel befindlichen Modelle. „Die Strahlenemissionen bei den ANSES-Messungen lagen teilweise weit über den Grenzwerten. Über Jahre haben die Hersteller von Mobiltelefonen die Verbraucher im Unklaren über die Strahlenemissionen gelassen. Ich fordere die Europäische Kommission deshalb auf, Maßnahmen zu ergreifen, um auch die Besitzer älterer Modelle – etwa durch Nachrüstung oder Updates ihrer Handys – vor zu hohen SAR-Werten zu schützen“. Der Europaabgeordnete erinnert daran, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) die Strahlung, die von Mobiltelefonen ausgeht, als „potenziell krebserregend“ einstuft.

Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Kleiner Parteitag der ÖDP verabschiedet Positionspapier zu 5G-Mobilfunk / Moratorium beim Ausbau gefordert

08. Oktober 2019
Kleiner Parteitag der ÖDP verabschiedet Positionspapier zu 5G-Mobilfunk / Moratorium beim Ausbau gefordert


Auf dem kleinen Parteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), dem Bundeshauptausschuss, haben die Delegierten am vergangenen Samstag ein Positionspapier zur neuen 5G-Mobilfunktechnologie veröffentlicht. Dazu Dr. Claudius Moseler, Generalsekretär der ÖDP: „Wir wollen einen gesundheitsverträglichen Mobilfunk und sehen dies momentan beim Ausbau von 5G als nicht gegeben an. Die Unschädlichkeit von 5G auf die Gesundheit des Menschen ist aktuell nicht belegt.“

Ungeachtet der klaren Warnungen soll mit 5G schon bald die nächste Mobilfunkgeneration verfügbar sein, dazu werden bereits immer mehr Testregionen ausgewiesen. Dadurch wird sich die Strahlenbelastung weiter erhöhen, weil mehr Daten in kürzerer Zeit übertragen werden. Außerdem ist geplant, in den nächsten Jahren auch deutlich höhere Frequenzen zu nutzen. Da die „Millimeterwellen“ dieser 5G-Frequenzen nicht weit reichen, muss im Zuge des Ausbaus alle paar hundert Meter eine kleine funkende Basisstation errichtet werden.


Schon jetzt gibt es – laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) – 2% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus) etc. leiden. Zum Glück treten schwerere Erkrankungen wie Herzrasen, Krebs und Missbildungen bisher nur in wenigen Fällen auf.


„Wir fordern ein Moratorium beim Ausbau von 5G. Zuerst muss die gesundheitliche Unbedenklichkeit erwiesen sein“, so Moseler. Weitere Forderungen der ÖDP seien dem entsprechenden Papier zu entnehmen.


Link zur Pressemitteilung


Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Montag, 7. Oktober 2019

5G, Gesundheitsrisiken und Vorsorgeprinzip: "Keine Studien zu Auswirkungen auf Leben und Umwelt? Kein 5G!"

3. Oktober 2019 Pressemitteilung Prof. Dr. Klaus Buchner (Mitglied des Europäischen Parlaments )
(Bild und Verlinkung durch Felix Staratschek, Copyleft)


5G, Gesundheitsrisiken und Vorsorgeprinzip: "Keine Studien zu Auswirkungen auf Leben und Umwelt? Kein 5G!"


(Brüssel/03.10.2019) Während die Europäische Kommission die Veröffentlichung einer Risikobewertung von 5G im Bereich Cybersecurity vorbereitet, verurteilen die Europaabgeordneten Philippe Lamberts (Ecolo, Belgien), Klaus Buchner (ÖDP, Deustchland) und Michèle Rivasi (Frankreich) (Fraktion Grüne/EFA) das eklatante Fehlen von biologischen und ökologischen Studien zur 5G-Funkstrahlung und fordern unverzüglich eine Studie über die Auswirkungen von 5G auf die Gesundheit, und zwar noch vor dem massiven Einsatz dieser Technologie. Ohne die Studien ist die Anwendung des Vorsorgeprinzips auf 5G gerechtfertigt.

Samstag, 28. September 2019

Oct 1st 2019 : Workshop: 5G, Health Risks and Precautionary Principle : A New Rationale

Oct 1st 2019 : Workshop: 5G, Health Risks and Precautionary Principle : A New Rationale

 
Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP)


Michele Rivasi and Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP), MEPs from the Greens/EFA invite you to a Workshop on
5G, Health Risks and Precautionary Principle : A New Rationale
http://171256.seu2.cleverreach.com/m/11579496?fbclid=IwAR1hDn5IinfyLENHehSKYyr1TjHL40pjEB6TPKt0XLl0NNQWNivN3adgwzc
European Parliament, A5E1 : Oct 1st 2019, 15h-17h

According to the European Commission, the precautionary principle « may be invoked when a phenomenon, product or process may have a dangerous effect, identified by a scientific and objective evaluation, if this evaluation does not allow the risk to be determined with sufficient certainty ».

An extensive scientific literature have been accumulated over the last decades on non-thermal electromagnetic fields (emf) effects. 8 effects, especially, have been extremely well-documented - from attacks on the nervous system, oxydative stress, to excessive calcium signalling for example - from 12 to 35 scientific reviews articles on each specific effect. Each of these effects is produced by the same mechanism of action : voltage-gated action channels.

What about 5G ? We have no biological safety testing of genuine 5G radiation, and for the European Commission « an impact assessment is not considered necessary ». But we have strong suspicions of similar or more severe non-thermal effects of 5G for four different reasons : the extremely high numbers of antennas that is planned ; the very high energy outputs used to ensure penetration ; the strong absorption of 5G by the surface of organisms like insects, birds and trees ; and the extraordinarily high pulsation levels which make non-thermal EMF more biologically active.

This workshop proposes to discuss this new rationale on the application of precautionary principle to 5G radiation.

Speakers

* Michele Rivasi is a Greens/EFA MEP who calls for an European biological and environmental impact assessment of 5G radiation. Michele Rivasi is a French biologist, specialist on environmental health and industrial pollution issues.

* Klaus Buchner, ÖDP, Greens/EFA MEP, is a professor of university on physics and is amongst the scientists and doctors who signs the 5G Appeal petition, calling for a moratorium of the 5G roll-out.

* Martin Pall, Professor Emeritus of Biochemistry and Basic Medical Sciences, Washington State Universit

* Marc Arazi, MD, Physician, chairman of the PhoneGate Alert NGO, about the overexposure of our mobile phones

* Maurizio Martucci, journalist, writer, national spokesman of the Italian Stop 5G Alliance and promoter of the European Stop5G Alliance

Program
15:00 : Opening and Introduction (MEP Rivasi)
15:05 : The Great Risks of 5G (Martin Pall, USA)
15:20 : Q&A session (Moderator MEP Buchner)
15:40 : PhoneGate and 5G (Marc Arazi, Fr
15:50 : Q&A session (Moderator MEP Rivasi)
16:10 : A Policy of 5G Moratorium in Europe ? (Maurizio Martucci, IT)
16:30 : Q&A session (Moderator MEP Buchner)
16:40 : A new rationale on 5G Precautionary Principle ? Discussion
17:00 : Conclusion of the workshop (MEP Rivasi)
 
Die ÖDP befasst sich schon seit langen
mit Mobilfunk. 
 

Montag, 23. September 2019

ÖDP unterstützt Protest gegen 5G - Moderner Mobilfunk muss gesundheitsverträglich sein

13. September 2019
ÖDP unterstützt Protest gegen 5G - Moderner Mobilfunk muss gesundheitsverträglich sein


Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ruft zum Protest gegen den Mobilfunkstandard 5G und für eine modernere Mobilfunkversorgung auf. Sowohl der Parteivorstand als auch der Europaabgeordnete Prof. Dr. Klaus Buchner stehen hinter zentralen Veranstaltungen mit entsprechenden Forderungen in Berlin vom 20.-23. September 2019 stattfanden.
(Diese Meldung war eigentlich ein Aufruf zur Teilnahme, aber aus zeitlichen Gründen wurde der erst jetzt bearbeitet, hat aber als ÖDP-Stellungnahme seinen eigenen Wert.)

 
Schon lange Thema bei der ÖDP:
Strahlengrenzwerte beim Mobilfunk runter. 
 

Für Jan Altnickel, Mitglied im Bundesvorstand der ÖDP, wird beim 5G-Ausbau ein gravierender Fehler begangen: „Eigentlich dürfte man erst dann loslegen, wenn die Unbedenklichkeit der Technologie bestätigt wäre, wenn Risiken für Mensch und Natur ausgeschlossen werden könnten.“. Dass dieses Vorsorgeprinzip der EU beim 5G-Ausbau nicht berücksichtigt werde, stuft der ÖDP-Politiker als höchst fahrlässig ein: „Es liegen schon seit Jahrzehnten wissenschaftliche Erklärungen über die Wirkung von Mobilfunkstrahlung z. B. auf den menschlichen Körper vor. Und auch für höherfrequente Strahlung, die mit 5G genutzt werden soll, gibt es bereits ernstzunehmende Hinweise auf gesundheitliche Risiken. Aber das scheint die Politik bislang nicht zu Vorsichtsmaßnahmen zu bewegen.“

Aus der Sicht von Jan Altnickel war das Thema viel zu lange nicht Gegenstand einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion, weil kritische Stimmen, wenn überhaupt, nur lokal wahrgenommen wurden. „Natürlich möchte man technischen Fortschritt und neue Annehmlichkeiten im Leben gerne behalten. Aber weil sich schon mancher vermeintliche Fortschritt als Holzweg erwiesen hat, sollte man sich nicht unhinterfragt von einer neuen Technik abhängig machen. Unsere Gesundheit sowie das Wohlergehen von Tieren und Pflanzen müssen uns das wert sein.“ 

Zum Glück gäbe es jedoch für die mobile Kommunikation und Internetnutzung wesentlich gesundheitsverträglichere technologische Alternativen: „Statt in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen WLAN auszubauen, kann und sollte dort bereits heute auf Internet via Lichttechnik, das sogenannte LiFi, umgestellt werden, sofern man mobiles Internet unbedingt braucht.“. Im Gegensatz zur gewohnten Funkstrahlung wirke Licht wesentlich weniger auf den Körper ein, könne aber schnellere, sicherere und stabilere Verbindungen als WLAN oder gar 5G-Funkstrahlung ermöglichen. 

Altnickel fasst zusammen: „Alle Menschen im Land müssen mit schnellem Internet möglichst via Glasfaser versorgt werden. Darüber hinaus sollte für mobile Anwendungen die Strahlung nicht noch weiter erhöht, sondern vielmehr deutlich reduziert werden. Alternativen liegen vor und warten nur auf mutige Entscheidungen in Politik und Wirtschaft.“

Anhörung einer erfolgreichen 5G-Petition im Petitionsausschuss des Bundestags
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw39-pa-petitionen-657842



Weiterführende Informationen bei der Verbraucherschutzorganisation „diagnose:funk“: 

Donnerstag, 5. September 2019

Wie riskant ist Handystrahlung? Erwiderung des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) auf die Behauptungen der Stiftung Warentest zu 5G

Erwiderung des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) auf die Behauptungen der Stiftung Warentest zu 5G
(Bilder und Verlinkung durch Felix Staratschek, Copyleft)

Wie riskant ist Handystrahlung?

(Brüssel/05.09.2019) Die Stiftung Warentest will uns überzeugen, dass Handystrahlung ungefährlich ist. Dabei stellt sie die Ergebnisse der internationalen Forschung grob verzerrt dar. Was man von diesem Bericht halten kann, zeigt schon der Einschub „4% der Mobilfunk- und verwandten Strahlung, die das Gehirn abbekommt, stammt aus ‚körperfernen’ Quellen wie Sendemasten.“ Eine solche Behauptung ist schlicht unseriös, weil sie unterstellt, dass alle Menschen „körpernahe“ Quellen, also Handys, DECT-Telefone, Bluetooth usw. so häufig benutzen, dass sie 96% der Belastung ausmachen, und das selbst für Menschen, die in unmittelbarer Nähe eines Sendemasts leben.

Sonntag, 28. Juli 2019

Warum Politiker wegsehen - 5G Kongress - Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP) / Physiker - Gefahren der 5. Mobilfunkgeneration

Warum Politiker wegsehen - 5G Kongress-Prof. Klaus Buchner MdEP / Physiker - Gefahren der 5. Mobilfunkgeneration

Hallo R.,
da hat sich jemand viel Arbeit gemacht, den Vortrag von Klaus in Stichpunkte zu zerlegen.
Vielleicht willst Du diese Gliederung weiterverbreiten.
Herzlichen Gruß
L.
.......bitte unbedingt ansehen, wenn Sie Schäden für sich und Ihre Kinder und Kindeskinder vermeiden wollen! Noch ist es nicht zu spät!!


5G Kongress-Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP) / Physiker- Gefahren der 5. Mobilfunkgeneration - warum Politiker wegsehen

https://www.youtube.com/watch?v=rTg6pkYwcD0



SeeGespräche 


Homepage
https://klaus-buchner.eu/
Abgeordnetenwatch, hier können Sie Dr. Buchner Fragen stellen: 
(Weitere Politiker des EU-Parlamentes, des Bundestages und des Landtages sind nur wenige Klicks entfernt- also befragen Sie auch ihre MdB und MdL. 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner
Facebook
https://www.facebook.com/prof.dr.klausbuchner/

Sonntag, 26. Mai 2019

ÖDP schließt sich IPPNW-Forderung nach Moratorium für 5G-Mobilfunk an / Jan Altnickel: „Ermutigendes Signal“

ÖDP schließt sich IPPNW-Forderung nach Moratorium für 5G-Mobilfunk an
Jan Altnickel: „Ermutigendes Signal“


„Welche gesundheitlichen Auswirkungen die neue Mobilfunkgeneration 5G auf Menschen hat, ist noch nicht hinreichend untersucht. Im Sinne des Vorsorgeprinzips unterstützt die ÖDP daher die Forderung des IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.) nach einem Aufschub des 5G-Ausbaus.“ Das sagt Jan Altnickel, Mitglied im Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).

Es gebe inzwischen viele Studien, die ernstzunehmende Hinweise dafür liefern, dass elektromagnetische Strahlung in Zusammenhang mit Gesundheitsbeeinträchtigungen von Kopfschmerzen über Tinnitus bis hin zu Krebs stehen könnte. So habe z.B. der Expertenausschuss der Internationalen Krebsagentur (IARC) aufgrund neuer Studien zu den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung eine Höherbewertung der bisherigen Einstufung von „möglicherweise krebserregend“ auf „wahrscheinlich krebserregend“ oder gar „krebserregend“ empfohlen. „Wer sich, wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), diesen Tatsachen verweigert, spielt mit der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger,“ so ÖDP-Politiker Altnickel. Das BfS stehe in enger Verbindung mit dem industrienahen Verein ICNIRP, der die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung vorschlägt und sich dabei lediglich an der Erwärmung des Zellgewebes orientiert. Altnickel weiter: „Wenn mit 5G ein engmaschiges Netz an leistungsstarken Sendeanlagen errichtet wird, ohne dass die Technikfolgen wirklich bekannt sind, ist das nicht nur ein riesiger Menschenversuch, sondern ein sehr riskantes Unterfangen für alle Lebewesen.“.

Die ÖDP fordert das BfS auf, endlich die Studien, die eine Gesundheitsgefährdung der BürgerInnen annehmen lassen, zur Kenntnis zu nehmen. „Für alle, die unter einer unnötig hohen Mobilfunkstrahlung leiden, ist die Forderung des IPPNW nach einem Moratorium ein ermutigendes Signal“, so der ÖDP-Politiker abschließend.

 
Ein ÖDP-Plakat von 2002, die ÖDP verlangt
schon lange einen umweltfreundlichen Mobilfunk.


Link zur Pressemitteilung


Sonntag, 12. August 2018

Die Kultur des gesenkten Blicks - Fakten und Folgen des Dauerkonsums elektronischer Medien

Die Kultur des gesenkten Blicks - Fakten und Folgen des Dauerkonsums elektronischer Medien
iDAF - Institut für Demographie, Allgmeinwohl und Familie e.V.
Nachricht und Zitat 4 / 2018
DRUCKVERSION als PDF-Download

Zitat des Monats, 2018 / 4

„Bitte nur in ganz verantwortlicher Weise“ – Naiv und fahrlässig?
Sie können Pubertierenden, die gerade anfangen, in alle möglichen Dinge sich einzudenken und einzufühlen, nicht sagen, benutz' Dein Smartphone aber bitte nur in ganz verantwortlicher Weise. Wir wissen doch, wie wir Menschen uns verhalten, und Sex and Crime ist nach wie vor der Hauptinhalt des Internet. Kein 14-Jähriger wird da nicht herangehen und hingucken wollen, 14-Jährige sind so, genauso wie Dreijährige, die Süßes mögen. Das ist unsere Biologie, die ist so. Eine große Blikk-Studie aus dem letzten Jahr, von deutschen Kinderärzten an 6000 Personen gemacht, hat ergeben, dass die 13-Jährigen sich durch das Smartphone überfordert fühlen und dass sie die Kontrolle darüber verlieren, weil das Smartphone suchterzeugende Eigenschaften hat. In Korea gibt es über 30 Prozent Süchtige, wir sind bei acht Prozent. Da können wir nicht sagen, geh verantwortungsvoll damit um!“

Prof. Dr. Manfred Spitzer, Psychotherapeut und Hirnforscher in Ulm, in einem Interview mit dem Deutschlandfunk am 8.März 2018.


Nachricht des Monats, 2018 / 4

Die Kultur des gesenkten Blicks
Fakten und Folgen des Dauerkonsums elektronischer Medien

Die 12- bis 19-jährigen in Deutschland sind täglich drei Stunden und 20 Minuten online. Vor zehn Jahren war es mit 99 Minuten nicht mal die Hälfte. Insgesamt verbringen die Jugendlichen mit der Nutzung von Massenmedien, also Radio, Fernsehen, Zeitungen plus Smartphone knapp acht Stunden pro Tag. 1970 waren es drei Stunden und 27 Minuten. Das sind Ergebnisse der sogenannten Jim-Studie aus dem Jahr 2016. Nach einer in diesem Jahr veröffentlichten Studie der DAK und des Hamburger Uni-Klinikums verbringen die 12- bis 17-jährigen im Schnitt fünf Stunden mit WhatsApp, Facebook, Instagram und anderen sogenannten sozialen Medien. Die Nutzungszeiten für Computerspiele kommen noch hinzu. Andere Studien bestätigen den steigenden Konsum des Internets.

Samstag, 6. Dezember 2014

WLAN überall - Segen oder Fluch?

Die Bahn will WLAN in den Zügen ausbauen. Dabei ist diese Technik umstritten und gilt bei Kritikern als ähnlich schädlich, wie Rauchen. Das bringt einen auch erst nach vielen Jahren um und zeigt in Einzelfällen auch wenig Wirkung. Dabei gibt es zu WLAN Alternativen, nämlich beim Neubau von Zügen und Gebäuden Datenleitungen zu legen. Soweit ich gehört habe, kann man auch das Stromleitungen für den Datentransport nutzen, wenn man passende Anschlüsse nutzt. Das wäre auch für Mobiltelefone sinnvoll, dass die an eine Zugantenne angeschlossen werden und nicht durch die Zughülle strahlen müssen. 

Ist das nicht ein Thema, mit sich jetzt dringend die Fahrgastinitiativen befassen müssen, damit ein ÖPNV ohne Elektrosmog möglich bleibt. Und wenn das Thema erfolgreich im ÖPNV diskutiert wird, kann das Auswirkungen auf die Förderung altenativer Datenflusssysteme haben in allen Lebensbereichen. 

Konzerne haben schon oft wider besseres Wissen mit unserer Gesundheit Lotto gespielt. Ich erinnere an DDT, Kontergan, Nebenwirkungen der Pille, Holzschutzmittel, Asbest, ...... Die gehen auch wenn es bezahlbare Alternativen geht oft lieber den bequemsten Weg. 

Ist es wirklich sinnvoll, die ganze Welt mit WLAN zu bestrahlen oder wäre es sinnvoll, viel mehr Anschlussstellen für Rechnergeräte zu schaffen, wo man sein Kabel einstecken kann. In Bahnhöfen, Restaurants und Zügen müsste das eigentlich möglich sein, ebenso in allen Haushalten.  

http://www.diagnose-funk.org/themen/wlan/hamburger-schulbehoerde-stoppt-wlan.php 

https://www.youtube.com/results?search_query=wlan+gefahren 

Der Atomphysiker Prof. Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP, grüne Fraktion im EU- Parlament) zum Thema elektromagnetische Strahlung: https://www.youtube.com/watch?v=-VoOcJkYk0o&list=PLYE3FxlSdO9VSxmPfwEKNsBYK-ZawzexS

Samstag, 7. Dezember 2013

Unser Land unterm Hammer - Interaktive Quellensammlung

(Eine Verlinkungs- Recherchearbeit von Felix Staratschek auf Grundlage der Quellenangaben von Dr. Klaus Buchner)
Der Spitzenkandidat der ÖDP- Liste zur Europawahl 2014, Atomphysiker  Prof. Dr. Klaus Buchner hat das Büchlein "Unser Land unterm Hammer - Wer regiert uns wirklich?" geschrieben und 2013 veröffentlicht. Nun gehört er zu den Personen, die auf Listenplatz 1 einer Parteiliste für das EU- Parlament stehen. Und sollte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die vom Bundestag beschlossenen 3%- Hürde kippen, gehört Dr. Buchner zu den Kandidaten, die einen Sitz in Straßburg bekommen können. Es lohnt sich also, sich mit Dr. Buchner zu befassen und sein Buch zu lesen.

Sonntag, 30. Juni 2013

Hintergrundinformationen zum Mobilfunk

Das aktuelle Diagnose-Funk Magazin 'kompakt' ist verfügbar.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!
Die Monatsinfo KOMPAKT ist Online kostenlos erhältlich. Die Bereitstellung unserer Informationen ist mit großem Aufwand verbunden. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Mitgliedschaft - soweit Sie es noch nicht sind. Ihre Mitgliedschaft und Spende ermöglicht nicht nur den Ausbau von Diagnose-Funk, unsere Aktionen, unsere vielfältige Informationsarbeit mit Internetseiten und Publikationen, sondern ist zugleich Anerkennung und Motivation für unsere Arbeit. Links zu Mitgliedschaft und Spenden finden Sie am Ende dieses Mails.
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Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe
•Kongress 2013: Digitale Medien –
•Faszination mit Nebenwirkungen
•Interview mit den Initiatoren des FunkySchool-Projekts
•Die Handynutzung von Kindern erhöht möglicherweise ihr ADHS-Risiko
•EU-Kommissar verweigert Übersetzung des zweiten Bandes von „Späte Lehren aus frühen Warnungen“
•Zeitschrift Umwelt-Medizin-Gesellschaft veröffentlicht Artikel über Burn-Out und Mobilfunk
•Bayern: Grüne Landtagsfraktion fordert niedrigere Grenzwerte im Sinn der Vorsorge
•Wahlprüfstein Elektrosmog des BUND zur Bundestagswahl 2013
•BUND kritisiert vom Bundestag beschlossene Novelle der Bundesimmissionsschutzverordnung: Unzureichender Schutz vor elektromagnetischen Feldern
•Energiebedarf der LTE-Mobilfunknetze droht extrem zu wachsen
•Spektrum der Wissenschaft: Marionetten der Industrie
•Telekom will 2,5 Millionen WLAN – HotSpots aufbauen
•Vernetzung des Verkehrs mit LTE- und WLAN: Totale Überwachung und Dauer-Strahlenbelastung
•Forschungsergebnisse zur WLAN-Frequenz 2,45 GHz
•Hirnkrankheiten betreffen mehr Menschen, und sie beginnen früher als je zuvor
•Veröffentlichungen von Diagnose-Funk — Januar bis Juni 2013


Direktlink aufs PDF.

Kompakt ist auch als Magazin im Abonnement bestellbar.

 
Neues und Links

kongress 2013
 Anmeldung zum Kongress 'Digitale Medien - Faszination mit Nebenwirkung'


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 Tagesaktuelle Informationen finden Sie immer in unserem Blog.

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finden Sie Studien und interessante Dokumentationen.

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 Ziel der Arbeit von Diagnose-Funk ist es, über die gesundheits- und umweltschädigenden Wirkungen elektromagnetischer Felder verschiedenster Quellen aufzuklären, dadurch Verhaltensweisen von Verbrauchern und Politik zu ändern und Lösungen für zukunftsfähige und umweltverträgliche Technologien durchzusetzen.

Bundestagswahl 2013
Handys, SmartPhones, TabletPCs, Spielkonsolen, Mobilfunkmasten
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Stuttgart, 70076
Deutschland

Mittwoch, 14. November 2012

Mobilfunkstrahlung: Tierversuche am Institut von Prof. Lerchl an der Jacobs University in Bremen

Diagnose-Funk möchte Sie auf folgende Information aufmerksam machen:

 Auf ihrer Homepage ruft die Organisation PETA zu einer Protestmail-Aktion auf.
 
An der privat finanzierten Hochschule in Bremen werden Ratten in sinnlosen Bestrahlungsversuchen gequält und getötet. PETA-Ermittler filmten undercover.
Peta schreibt:
Helfen Sie uns, die Strahlenversuche zu stoppen
Es sieht aus wie in einem Science-Fiction-Film und doch ist es traurige Realität an einer deutschen Uni: Ratten stecken in hautengen Plastikröhren, nur Nase und Schwanz schauen heraus. Stundenlang werden die wehrlosen Tiere so eingezwängt und bestrahlt, jeden Tag. Am Ende der Versuchsreihe werden sie getötet; verwertbare Ergebnisse für den Menschen: Null.
PETA-Ermittler konnten den traurigen Alltag dieser Tiere filmen und PETA hat nun Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet. Bitte appellieren Sie hier an die Verantwortlichen der Jacobs University in Bremen, solche Versuche sofort abzustellen. 

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