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Sonntag, 21. Mai 2017

Petition für Stadtbahn Köln - Leverkusen auf der A1- Rheinbrücke schafft die ersten 1000 Unterschriften

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!


vielen Dank, dass Sie die Petition Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich unterschrieben haben. https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1


Dieses Wochenende am 20.5.17 wurde die Marke von 1000 Unterschriften erreicht. Das ist gut für eine ÖPNV- Petition, aber wenig, um die Politik zu beeindrucken. Dabei wäre es ein leichtes, jetzt auf 10.000 Unterschriften zu kommen, wenn jeder noch 10 Unterschriften dazu holt.


Das geht leicht durch Teilen bei Facebook (Profil, Gruppen, Seiten der Region), Google Plus, Twitter und in anderen digitalen Netzwerken.


Das geht leicht durch eine Mail an ihre Freunde oder Listen. Einfach diese Mail weiter leiten.


Und das geht, indem man Bekannte auf dem eigenen Computer bei Gelegenheit diese Petition unterschreiben lässt (zu Hause oder wenn erlaubt im Betrieb während der Pause).


Infos zum Thema gibt es auch in dieser Playlist von Youtube:




https://www.youtube.com/watch?v=LBjTuT9-Tbs&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ


Danke dem Fragensteller, der zur Landtagswahl zahlreiche Landtagskandidaten zum Thema befragt hat.


Ich habe über Facebook auch zahlreiche Politiker direkt angesprochen, Fragen auf Abgeordnetenwatch durfte ich als Einzelbewerber nicht stellen. Aber alle, die die Stadtbahn wollen könne sich ebenfalls an Politiker der Region wenden. Denn es verstärkt die Wirkung, wenn ein Thema von mehreren Seiten an die Politiker herangetragen wird.


Hier die Befragungsseiten der Abgeordneten des Bundestages der Region aus Wahlkreisen, aus denen viele Pendler diese Stadtbahn nutzen würden:


Abgeordnete im Bundestag nach Wahlkreisen:


Leverkusen - Köln IV


Dr. Karl Lauterbach SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_karl_lauterbach-778-78292.html


Helmut Nowak CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/helmut_nowak-778-78366.html


Köln III


Dr Rolf Mützenich SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_rolf_muetzenich-778-78357.html


Gisela Manderla CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/gisela_manderla-778-78325.html


Katharina Dröge Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/katharina_droege-778-78080.html


Köln II


Volker Beck Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-778-78021.html


Dr. Heribert Hirte CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_iur_heribert_hirte-778-78195.html


Matthias W. Birkenfeld Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/dipl_soz_wiss_matthias_w_birkwald-778-78035.html


Elfi SDcho Antwerpes SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/elfi_scho_antwerpes-778-78945.html


Köln I


Martin Dörmann (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/martin_doermann-778-78076.html


Karsten Möring (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/karsten_moering-778-78345.html


Rheinisch Bergischer Kreis
Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen


Wolfgang Bosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/wolfgang_bosbach-778-78040.html


Mettmann I
Hilden, Monheim


Gisela Noll CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_noll-778-78363.html


Düsseldorf II


Sylvia Pantel CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/sylvia_pantel-778-78378.html


Andreas Rimkus (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/andreas_rimkus-778-78416.html


Sahra Wagenknecht Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/sahra_wagenknecht-778-78553.html


Düsseldorf I


Thomas Jarzombek CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/thomas_jarzombek-778-78216.html


Solingen - Remscheid - Wuppertal II
Jürgen Hardt
http://www.abgeordnetenwatch.de/juergen_hardt-778-78164.html


Wuppertal I


Manfreed Zöllmer SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_zoellmer-778-78591.html


Dr. Matthias Edwin Höschel
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_mathias_edwin_hoeschel-778-78978.html


Oberbergischer Kreis
Radevormwald, Hückeswagen


Michaela Emgelmeier SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_engelmeier-778-78086.html


Klaus Peter Flosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/klaus_peter_flosbach-778-78104.html


Der meisten Politiker sind in ihre regionalen Strukturen eingebunden. Durch eine gute Frage können Sie versuchen, die Politiker für das Stadtbahnprojekt zu gewinnen. Vor der Bundestagswahl im September wäre es ein schönes Zeichen, wenn sich die zahl der Unterschriften noch vervielfacht. Es wäre sehr schön, wenn Sie das Ihnen mögliche dazu beitragen


Mit bestem Gruß


Felix Johannes Staratschek

Dienstag, 16. Mai 2017

Buchempfehlung "Das fossile Imperium schlägt zurück" Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen

Buchempfehlung "Das fossile Imperium schlägt zurück" Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen
[sfv-rundmail] 15.05.2017

1. Buchempfehlung und Dankesbrief an die Autorin

2. Was können Sie tun?


1. Buchempfehlung und Dankesbrief an die Autorin

Buchempfehlung Prof. Claudia Kemfert, 
 "Das fossile Imperium schlägt zurück" Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen. 
Murmann Verlag, 144 Seiten, 14,90 Euro
ein passendes Geschenk für energiepolitisch Interessierte

Dankesbrief an die Autorin:

Liebe Frau Kemfert,

zum Geburtstag schenkten mir meine Kolleginnen Ihr neuestes Buch "Das fossile Imperium schlägt zurück". Es war ein sehr passendes Geschenk, für das ich mich bei den Kolleginnen herzlich bedankt habe. Auch bei Ihnen möchte ich mich vielmals bedanken, denn Sie haben es geschrieben.

Ich möchte es weiter empfehlen.

Als friedfertige Wissenschaftlerin haben Sie nüchtern, aber bestimmt aufgezeigt, dass es aus Klimaschutzgründen und wegen der Atomgefahr keine Alternative mehr gibt als den schnellstmöglichen Umstieg auf die Erneuerbaren Energien. 

Montag, 15. Mai 2017

Felix Staratschek zum Ergebnis der Landtagswahl 2017 in Radevormwald und Remscheid: Danke an die Wähler und Unterstützer für die Wahlzulassung

In Radevormwald habe ich als Einzelbewerber, der ganz unten auf dem Wahlzettel steht, 1,94% der Stimmen bekommen. In der Briefwahl waren es bis über 3%. Und Gebiete, wo ich in jüngerer Zeit mein Flugblatt verteilt habe waren es über 2%.


Mein Plakat 2017 als Einzelbewerber unter dem Kennwort "FAMILIE 6 UMWELT" und einer Empfehlung für die ÖDP


Leider habe ich es zeitlich nicht geschafft, mein Flugblatt kurz vor der Wahl zu verteilen, so dass sich die Verteilung auf viele Wochenenden vor der Wahl hinzog. Das diente zwar der Wahlzulassung, reduzierte aber wegen dem zeitlichen Abstand zur Wahl die Wirkung auf das Wahlergebnis. Es dürfte wohl keinen anderen Kandidaten geben, der diese Zahl an Infoständen und Flugblättern aus eigener Kraft geleistet hat.

Bedauerlich ist, das Parteien und Politiker wieder gut abgeschnitten haben, die die legale Korruption nicht abschaffen wollen. CDU, SPD, FDP, Grüne und AfD nehmen Spenden von Konzernen an und wollen es Abgeordneten nicht verbieten, gleichzeitig in einem Aufsichtsrat zu sitzen. Das verführt Parteien und Politiker dazu ihr Handeln nicht am Gemeinwohl, sondern an der Optimierung von Spenden zu organisieren.  Jedem Altenpfleger und jeder Krankenpflegerin ist es untersagt kleinste Geldgeschenke annehmen, weil es sein könnte, dass es deren Handeln bestimmt. Politiker  der etablierten Parteien scheinen sich aber für bessere Menschen zu halten als Arbeitnehmer in sozialen Berufen. Und die Folge ist, dass die Politik Zukunftschancen zerstört, statt Zukunftsaussichten zu verbessern.
https://www.youtube.com/watch?v=7jctcX92AwY&t=2169s




Eigentlich sollten Politiker, die kein Verbot von Firmenspenden an Parteien fordern und es dulden, das Parlamentarier in einem Aufsichtsrat sitzen, unwählbar sein. Warum schweigen dazu eigentlich die Bischöfe und Kirchen und die Umwelt- und Demokratiegruppen? Für mich ist mit solchen Politikern eine Koalition und Regierungsbeteiligung unmöglich. Und wenn ich die wählen würde oder durch Wahlenthaltung deren Handeln dulden würde, wäre ich mitschuldig an allem, was die zum schlimmeren lenken oder an guten Handlungsmöglichkeiten unterlassen. 

Die Umwelt- und Familienpolitik der gewählten Parteien sagt am Ast auf den wir sitzen. Es ist leider erschreckend, dass selbst Eltern mit Kindern kein Interesse haben sich darüber zu informieren, wie die Politik Familie und Familienleben verhindert und an den Rand drängt. Und Umweltzerstörung und Rohstoffverschwendung wird dafür sorgen, dass es unseren Kindern und Kindeskindern deutlich schlechter gehen wird, als uns heute. Warum interessiert das die Eltern nicht, warum schlafwandeln die in diese schlechten Zukunftsaussichten? https://www.youtube.com/watch?v=SZwhQESWtkE&t=1987s 





Und die Regimechange- Politik der USA löst zusammen mit Waffenexporten und einer falschen internationalen Wirtschaftspolitik und unterlassener Hilfeleistung für die Flüchtlingsversorgung über die UNO die Flüchtlingsströme aus. Es ist richtug, alle augfzunehmen, die dankbar sind, aus einer gefährlichen Lage kommend bei uns Zuflucht zu finden. Diese Dankbarkeit kann jeder zeigen durch das Bemühen sich in die Gesellschaft einzubringen und Deutsch zu lernen. Die Mittel, die an den Schulen nicht benötigt werden, weil wir akut zu wenig Kinder haben dürfen nicht woanders Haushaltslöcher stopfen, sondern müssen kurzfristig in die Bildung der Flüchtlinge gesteckt werden. Langfristig sollte die Politik die Gerechtigkeit weltweit fördern, die Fluchtursachen abbaut und es nicht zum Luxus macht, eine Familie mit mehreren Kindern zu gründen. 

Beim Stadtfest konnte ich gut 50 Unterschriften für die Wahlzulassung zur Bundestagswahl hinzu sammeln. Aber das ist auch nicht viel, im Verhältnis der großen Zahl an Leuten, die an einem gleichgültig vorbei liefen. Trotzdem habe ich so viele Leute erreicht, die an normalen Wochenenden nicht in die Stadt kommen. Allen die mir durch ihre Unterschrift die Wahlteilnahme ermöglicht haben danke ebenso wie den Wählern, die ein Zeichen für viele der Themen gesetzt haben, für die ich einstehe.


Ich würde mich freuen wenn tolerante Demokraten mir an den nächsten Wochenenden die fehlenden Unterschriften für die Zulassung zur Bundestagswahl bringen. Denn selbst, wenn man Gründe hat, eine der etablierten Parteien zu wählen, sollte man sich doch das wünschen, dass das was ich hier fordere aufgegriffen wird. Was ich beim Kandidatencheck sage gilt auch für die Bundestagswahl.
http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?name=staratschek


Auch wenn man eine andere Partei wählt, kann man durch diese Unterschrift mir helfen, von der richtigen Seite Wettbewerbsdruck auf die anderen Parteien auszuüben.


Gewonnen hat den Wahlkreis Jens Nettekoven von der CDU, der ab 18 Uhr im Bürgerhaus in Radevormwald war, um die ersten Ergebnisse zu hören, bevor er nach Remscheid aufbrach. Hoffen wir das seine Politik so gut wird wie dieses kleine Zeichen an Radevormwald, dass er auch hier Einsatz zeigen will. Allerdings sage ich auch ganz offen, dass ich trotz dieses Wunsches, den ich an jeden jetzt gewählten Politiker habe, aufgrund der weiter oben genannten legalen Korruption und der real erlebten Politik hier sehr skeptisch bin.


Ein dreidimensionales selbstgemachts ÖDP- Plakat aus der Zeit vor 2014 als ich ÖDP- Mitglied war.

Hier das Ergebnis von meinem Wahlkreis: http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2017/aktuell/a035lw1700.shtml . Interessant ist, dass eine TIERSCHUTZ-Liste 427 Stimmen bekam, die ÖDP nur 95. Dabei hatte die ÖDP vor 5 Jahren 126 Stimmen. Die drei Buchstaben ÖDP scheinen auf dem großen Wahlzettel zu unauffällig zu sein und haben auch keine direkte Botschaft ohne Hintergrundwissen.
Die Familienpartei trat diesmal nicht an, hatte aber beim letzten mal 220 Stimmen. Ich habe mit "FAMILIE & UMWELT" auf dem schlechtesten Platz am Wahlzettel 415 Stimmen bekommen. In Radevormwald hatte ich von der Stadt 10 Flächen auf Sammelplakatwänden und drei Dreieckständer bekommen, deutlich weniger als alle Mitbewerber.
https://www.youtube.com/watch?v=2dk8qeCqPJI&t=730s


Langfassung: Was ich beim Kandidatencheck alles hätte sagen können, aber in 4 Minuten nicht möglich war:

Sonntag, 14. Mai 2017

Landtagswahl Nordrhein Westfalen 2017: WDR bot faire Chance zur umfassenden Information

Von Felix Staratschek 
Eigentlich schade, dass die Videos vom WDR-Kandidatencheck nicht auf Youtube sind. Ich habe auch den Code vermisst, um diese einzubetten. Denn so mancher Blogger hätte diese Chance genutzt, die örtlichen Wahlkreiskandidaten auf seinen Blog vorzustellen und Diskussionen zuzulassen. (Z.B. der Wahlkreis Remscheid - Radevormwald / Oberbergischer Kreis III): http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=35 )


Aber der WDR-Kandidatencheck war sehr gut, um schneller Kontakt zu Politikern zu bekommen. Ich habe so gezielt Themen an viele Kandidaten tragen können oder diese in Facebookgruppen eingeladen. Das war parallel zum eigenen Wahlkampf viel Arbeit hinter den Kulissen, die ohne diese WDR- Seite viel aufwendiger gewesen wäre. Aber wahrscheinlich war ich der einzige der sich solche Arbeit gemacht hat, denn ich habe selber von anderen keine solcher Aktivitäten erfahren. Und diese hätten mich erfreut, wäre das doch ein Zeugnis für ein echtes Interesse an Politik und der Suche nach dem Gemeinwohl gewesen.

Ein von mir selbst gemachtes Plakat aus meiner Zeit als ÖDP- Mitglied. Bei jeder Wahl bestünde die Chance den Filzsumpf trocken zu legen. Aber warum bekommen die Träger der legalen und teilweise illegalen und auf jeden Fall sittenwidrigen Korruption noch immer den Großteil der Stimmen und warum lassen so viele Nichtwähler durch Stimmenthaltung die Bankrotteure unseres Planeten an der Macht? Die Frage ist wahrscheinlich so schwer zu beantworten, dass diese nicht mal eine Spinx stellen würde.


Und angesichts der Tatsache, dass ich vor Ort von der Rheinischen Post / Bergische Morgenpost inhaltlich totgeschwiegen wurde, ist der WDR hier vorbildlich seinem Auftrag nachgekommen, die Wähler umfassend zu informieren.


Erstaunt war ich bei einigen Kandidaten, darunter Vorsitzende von Parteien, dass die diese Chance nicht genutzt haben und deren Video-Platz leer blieb.


Für diese WDR-Videos ein herzliches Danke!


Am Infostand habe ich Unterschriften für die Wahlzulassung zur Bundestagswahl bekommen, weil Leute mein Video angesehen haben.


An diesen WDR-Videos können sich viele Medien ein Vorbild dran nehmen.


Leider verspüre ich auch ein großes Desinteresse an Politik. Zumindest wurden auf Abgeordnetenwatch sehr wenige Fragen gestellt und ich habe diese Seite massiv beworben. Selbst politisch aktive Menschen haben die Chance nicht genutzt, über diese Seite den Wahlkampf zu beeinflussen. Und das stimmt mich noch nachdenklicher, als die vielen Nichtwähler, dass die Wähler und engagierten Leute anscheinend keinen Sinn darin sehen, sich öffentlich an die Politiker zu wenden. Gerade Anhänger sonstiger Parteien könnten über gute Fragen ihre Themen in die Wahlkämpfe tragen und so die Blockade umgehen, die sehr viele Tageszeitungen gegen sonstige Bewerber betreiben. https://www.abgeordnetenwatch.de/nordrhein-westfalen/profile

Samstag, 13. Mai 2017

Aufruf zur Landtagswahl 2017 in Remscheid und Radevormwald

Die letzten sollten die ersten sein!


Und jedes gute Musikstück wird auf den Schlussakkord hin komponiert.


Deshalb probt unser Chorleiter viele Stücke abschnittsweise von hinten nach vorne.


Bitte schauen Sie sich in Radevormwald und Remscheid am Sonntag den 14.05.2017 auf dem Wahlzettel zur Landtagswahl unten links den Schlussakkord an: http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?kandidat=683340&name=staratschek


Und wenn der Akkord Ihnen gefällt, kreuzen Sie diesen als Ihren Lieblingstakt bei dieser Wahlmusik an.


Sie haben ja noch eine Zweitstimme für den zweitschönsten Takt, wobei ich den Eindruck habe, das meine Töne gut mit der ÖDP, und danach auch mit dem Aufbruch C oder der Zentrumspartei harmonieren. Aber auch CDU, SPD, FDP und Grüne klingen besser, wenn die mit diesem Schlussakkord verbunden werden. Andere Parteien außer CDU und SPD haben keine Chance das Direktmandat zu gewinnen. Wer weder SPD und CDU gut findet kann deshalb den parteilosen Schlussakkord mit der Erststimme zum schöneren klingen bringen.



Leider haben CDU, SPD, FDP und Grüne in Land und Bund meine Petition nicht unterstützt, dass Wahlzettel zuerst nach den Ergebnissen und Antritt der Direktkandidaten sortiert werden. Einzelbewerber müssen 10% der Unterschriften (100) sammeln, die eine sonstige Partei für die Wahlzulassung sammeln muss (1.000), sind aber nur in weniger als 1% des Landes wählbar. Es ist eine große Benachteiligung parteiloser Politiker, dass die keine Chance haben vom letzten Platz auf dem Wahlzettel aufzusteigen.


FAMILIE & UMWELT, Christlich ökologogische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt: Korruption bekämpfen, Familien fördern, Umwelt schützen.

Es gibt bei der Wahl keine verlorene Stimme! 


Und geben Sie nie ihre Stimme ab, sondern setzen Sie ihre Stimme bei der Wahl ein. 

Auch nach der Wahl ist Ihre Stimme bei vielen Gelegenheiten wichtig (Bürgerversammlungen, Leserbriefe, Bürgeranträge, Einwohnerfragen, Petitionen, Facebook, andere digitale Netzwerke, Gespräche....) und ich will auf allen Ebenen die direkte Demokratie mit Volksentscheiden fördern. Ich will den legalen Filz zwischen Konzernen und Politik abschaffen (Firmenspenden an Parteien verbieten, Parlamentarier raus aus Aufsichtsräten) und ich will die A 1 durch eine Reaktivierung der Balkanstrecke als Stadtbahn Remscheid - Wermelskirchen - Burscheid - Leverkusen - Köln entlasten. Dort würden 60 bis 120 mal so viele Leute im Zug sitzen, wie da heute mit dem Fahrrad fahren und die Direktanbindung unserer Region an Köln würde den Großraum Remscheid - Radevormwald massiv aufwerten. Ich will Kryo-Recycling für Kunststoffe und E-Schrott einführen und die giftigen Sondermüll (Filterstäube, im lungengängigen Feinstaub der Abgase versteckte Schadstoffe) erzeugende Müllverbrennung zurück drängen.


Verloren ist nur die Stimme, die eine schlechte und korrupte Politik fördert. Eine Stimme für eine gute Politik setzt mindestens ein Zeichen, wohin sich Politik entwickeln soll,


Da bei Landtagswahlen oft jeder Zweite nicht zur Wahl geht, bitte ich jeden zweiten Leser, das noch mal zu überdenken. Unten Links bin ich der letzte auf dem Wahlzettel. Wenn 10% der Nichtwähler da ihr Kreuz machen, wäre das ein großes Zeichen, wenn alle Nichtwähler dort ihr Wahlkreuz machen würden, wäre ich zusammen mit einigen Wechselwählern Wahlkreissieger und im Landtag. Von diesem Wunder gehe ich auch fast genau 100 Jahre nach den ersten Marienerscheinungen von Fatima nicht aus, aber rechnerisch wäre das möglich.


Dieses Wochenende ist Stadtfest in Radevormwald und ich werde da an beiden Tagen einen Infostand abhalten, da ich für die Zulassung zur Bundestagswahl noch 200 Unterschriften aus dem Oberbergischen Kreis zusammen bekommen muss. Sie sind herzlich eingeladen sich noch mal direkt am Infostand zu informieren.


https://www.facebook.com/Felix-Staratschek-in-den-Landtag-und-Bundestag-171705086629855/

Freitag, 12. Mai 2017

Petition 'Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich' nimmt Fahrt auf!

Liebe Freundinnen und Freunde einer besseren Verkehrspolitik,
vielen Dank, dass Sie die Petition 'Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich' unterschrieben haben. Beim letzten Rundbrief war  die Zahl von 100 Unterstützerinnen und Unterstützern überschritten worden. Nun sind es nur in kurzer Zeit über 700 geworden. 

Auch wenn es für 100 Leute eine Wiederholung ist, für über 600 Leute sind die folgenden Zeilen neu und noch bis Samstag hochaktuell, da man noch vor der Wahl an Infoständen in Köln und Leverkusen oder digital im Netz das Thema an die Landtagskandidaten und Parteien tragen kann. 

Aber um ein Zeichen zu setzen braucht die Petition noch immer viel mehr Unterstützerinnen und Unterstützer! Deswegen bitte ich alle, per Mail und über digitale Netzwerke und Gruppen für diese Petiton zu werben. https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1
Noch bis Samstag können Sie sich an die Landtagskandidaten in Köln und Leverkusern wenden.

Heilbronn bekam die Stadtbahn wieder, warum nicht auch Leverkusen?


Durch eine Frage bei Abgeordnetenwatch können Sie Politiker mit dem Thema bekannt machen. Die meisten Kandidaten sind auch in der Kommunalpolitik und so können Sie auch viele Ratsfraktionen erreichen.
Auch über Facebook kann man viele Kandidaten erreichen und denen etwas ins Profil schreiben.

Über den Abgeordnetenchek vom WDR sind viele Seiten verlinkt. Doch nicht alle Kandidaten haben ihre digitalen Netzwerke angegeben, es lohnt sich also auch bei Facebook und Co nach den Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Man muss nur deren Namen beim Kandidatencheck kopieren und ins Suchfeld von Facebook eintragen.

Wahlkreise in Köln und Leverkusen:

Köln I http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=13

Köln II http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=14

Köln III http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=15

Köln IV http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=16

Köln V http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=17

Köln VI http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=18

Köln VII http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=19

Leverkusen http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=20


Wenn Sie weitere Themen zur Verkehrspolitik oder landespolitischen Themen haben, nutzen Sie bitte die Chance, diese über Abgeordnetenwatch als Frage öffentlich in den Wahlkampf zu tragen. Bitte schieben Sie das nicht auf die lange Bank, da die Befragung aller Kandidatinnen und Kandidaten am Samstag den 13.5.17 ausläuft und man danach nur noch die gewählten Politiker befragen kann. Nur bis zum Samstag können Sie vielen aktiven Politikern öffentlich Fragen stellen, die vor Ort in ihren Parteien Einfluss haben. Sonst wären die nicht für den Landtag nominiert. https://www.abgeordnetenwatch.de/nordrhein-westfalen/profile
Vielen Dank für Ihre bisherige und weitere Unterstützung!

Bitte helfen Sie mit, die Petition und den Stadtbahnvorschlag bekannter zu machen: Senden Sie den Link zur Petition an Ihre Freundinnen, Freunde und Bekannte!
https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Und auch Ihre Teilnahme an dieser Facebookgruppe stützt diese Idee: https://www.facebook.com/groups/1871805279760932/
Vielen Dank
Felix Staratschek

Privatisierungswelle per Grundgesetz-Änderung? Das müssen wir stoppen!

Privatisierungswelle per Grundgesetz-Änderung? Das müssen wir stoppen! 

Diese Petition wird am 16. Mai übergeben!
Liebe Leserinnen und Leser! Es haben fast 100.000 die Petition gezeichnet, die sich entschlossen gegen die drohende Privatisierung deutscher Autobahnen stellen. In kürzester Zeit konnten wir so schon ein gewaltiges Zeichen setzen. https://www.change.org/p/bundestag-keine-privatisierung-von-schulen-und-autobahnen
 
Private bekommen schon die Euro-Zeichen im Auge und am Ende werden die Bürgerinnen und Bürger nur Sterne sehen.

Unser Einsatz ist dringend notwendig. Denn in aller Eile und ohne eine ausreichend öffentliche Debatte soll jetzt verkauft werden, was durch den Steuerzahler teuer bezahlt wurde. Durch 13 Änderungen im Grundgesetz will die Große Koalition die Privatisierung der Bundesfernstraßen und Schulen (Landespolitik) vorantreiben. Uns bleibt nur wenig Zeit! Und wer weiß was in Bund und Land noch alles verhökert wird?


** Am kommenden Dienstag werden unsere Unterschriften an die Vorsitzende des Haushaltsausschusses, Gesine Lötzsch (DIE LINKE), übergeben. ** https://www.change.org/p/bundestag-keine-privatisierung-von-schulen-und-autobahnen


Bitte teilen Sie jetzt unsere Petition auf Facebook oder leiten Sie diese E-Mail einfach weiter. Bitte helfen Sie mir, bis zur Übergabe die Marke von 100.000 Unterschriften zu knacken!


Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ich melden mich in den nächsten Tagen mit weiteren Infos. https://www.change.org/p/bundestag-keine-privatisierung-von-schulen-und-autobahnen



Herzlich,
Marianne Grimmenstein (Petitentin)
(Text etwas bearbeitet von Felix Staratschek)

Mittwoch, 10. Mai 2017

Symposium »Sexualpädagogik der Vielfalt - Kritik einer herrschenden Lehre«

Videoplaylist der Veranstaltung: https://www.youtube.com/watch?v=mqVkhxz9nK0&list=PLt0U2vGw4WS_8qj3V6zw1ntUtl8DZl8jq

"Der hessische Lehrplan zur Sexualerziehung verstößt gegen die Verfassung und das hessische Schulgesetz"
 – zu dieser klaren und eindeutigen Einschätzung gelangt der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff https://www.youtube.com/watch?v=mqVkhxz9nK0



Die zweite Maiwoche beginnt gut, denn sie beginnt mit dem Rückblick auf eine äußerst erfolgreiche Veranstaltung, die vor allem die oben angeführte klare Erkenntnis gebracht hat!

Am Samstag, 6. Mai 2017, veranstaltete das Aktionsbündnis „Demo für Alle“ - mit CitizenGO als Kooperationspartner – im Kurhaus Wiesbaden das Symposium

„Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre“

mit namhaften Referenten.

Neben Prof. Dr. Christian Winterhoff sprachen u.a.
der Philosoph und Religionswissenschftler Prof. Dr. Harald Seubert
https://www.youtube.com/watch?v=ry5yGLHVXnM
und Prof. Dr. Jakob Pastötter, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualwissenschaft
https://www.youtube.com/watch?v=s_MBQokvflI

Freitag, 5. Mai 2017

Gender Mainstreaming: Wie steht die CDU zur Landtagswahl in Nordrhein Westfalen dazu?


Fragen an Regina von Dinther MdL /CDU): 


S​ehr geehrte Frau van Dinther!

Danke dass Sie sich die Mühe gemacht haben auf meinen Aufruf, einer Facebookgruppe teilzunehmen, zu antworten.

​https://www.facebook.com/groups/457739164403356/


​"​Lieber Herr Staratschek,

ich glaube nicht, dass Sie wissen wovon Sie reden.
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist im Grundgesetz verankert."​


​Wenn Sie das glauben ehrt das ihre Einstellung, aber wie soll eine Lehre Mann und Frau gleichstellen, wenn geleugnet wird, dass es Männer und Frauen gibt.


​"​Gender Mainstreaming ist das politische Instrument diese umzusetzen."


​Sie sollten mal die Aussagen​ von Vordenkern des Gender Mainstreaming lesen. Denen geht es um Zerstörung geschlechtlicher Identität und nicht darum, wie man unter Beachtung der Unterschiede Gleichberechtigung erreichen kann. Es mag Leute geben die unter dem Namen Gender Mainstreaming nur Vernünftiges anstreben. Aber wenn Einzelne eine Ideologie nur positiv umsetzen, ändert das nicht die Inhalte der Ideologie.


​"​Die CDU Regierung Kohl hat als erste deutsche Regierung Gender Mainstreaming eingesetzt und zwar bei der Weltfrauenkonferenz in Peking ,als dringend neue Wege in der Entwicklungshilfe gesucht wurden, da Milliarden in den Töpfen mächtiger Herrscher versickerten und die Menschen verhungerten."​


​Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass damals viele Politiker die Tragweite der Beschlüsse nicht erkannt haben oder nicht bemerkt haben, was da zwischen vielen unterstützenswerten Aussagen verklausuliert beschlossen wurde. Würde es nur um Gleichberechtigung gehen müsste es auf Englisch "Equality" heißen und nicht Gender Mainstreaming. ​


​"​Damals hat Deutschland durchgesetzt mit dem neuen Instrument die Geldflüsse an der Geschlechtergerechtigkeit zu bemessen und so wurde es möglich tausende kleine Frauenprojekte zu fördern, die vor allem Mütter in die Lage versetzten ihre Familien zu ernähren."​


​Und hier wird damit die Familie diffamiert. ​


​"​Europa und Bundes- und Landespolitik übernahmen diese Ansätze als politisch wirksame Instrumente."


​Wie kommt es denn dann dass fast niemand den Begriff kennt? Und es gab m.W. dazu nie einen Beschluss des Bundestages. Das wurde am Parlament vorbei von der Regierung Schröder eingeführt. ​


​"​Bei etlichen Übertreibungen kann man bei Grünen , Linken und auch manchmal bei der SPD Einzelmaßnahmen kritisieren, dass ist politisches Tagesgeschäft."

Ich vermisse leider auch im CDU-Wahlkampf das aktive vorgehen gegen die von ​Ihnen so genannten Übertreibungen bei SPD, Grünen und Linken und wundere mich was Kultusminister der CDU und CSU ohne Druck durch einen Koalitionsvertrag u.a. in Hessen und Bayern betreiben.
​ Aber kann es nicht sein, dass das, was Sie als Übertreibung ansehen der Kern von Gender Mainstreaming ist und alles andere, was Sie sehen​, nur dazu dient, diesen Kern zu verdecken, um die Durchsetzung dieser Übertreibungen zu erleichtern. Denn ohne Tarnung wären solche Übertreibungen nichts Mehrheitsfähig.


​"​Nun aber CDU Mitglieder aufzufordern , rückwärtsgewandte Thesen wie die AfD aufzustellen ist gegen jede Sinnhaftigkeit.
CDU Programmatik wird auf Parteitagen bestimmt und nicht in Gruppen der sozialen Medien von Einzelpersonen.
Bitte stören Sie unsere Wahlkämpfe nicht mit AfD Thesen, die sind gerade dabei sich zu verzwergen, wir brauchen die Wählerstimmen der Mitte und da haben wir durchaus gute Chancen.​"


Fakt ist, Gender- Kritik ist keine AfD- These und gab es schon vor der AfD und wird ausdrücklich auch von der CDL, dem EAK der CDU, Gruppen der JU, der Zentrumspartei, der Familienpartei, dem Bündnis C und dem Aufbruch C betrieben. Auch die ÖDP vertritt Inhalte, die den Gender- Ideologen zuwider sind, hat aber noch nicht den Dreh bekommen das als Kritik am Gender Mainstreaming zu bezeichnen.

Ich denke mal, ​Sie mein​en​ es ehrlich und das zeigt schon, dass
​S​ie sich bemüht ha​ben​, diese Antwort zu schreiben.

Da Helmut Kohl und die CDU einmal eine geistig moralische Wende wollten, frage ich mich, ob der damalige Bundeskanzler mitbekommen hat, was mit Gender Mainstreaming alles passieren soll? Ich vermute mal, dass die meisten Menschen mit gesunden Menschenverstand nie erwartet hätten, dass dies solche Ausmaße annehmen wird. Ich habe das auch vor wenigen Jahren noch nicht gewusst, dass hinter einigen Dingen, die ich schon kritisierte eine "globale sexuelle Revolution" steht, wie Frau Gabriele Kuby in ihrem Buchtitel schreibt und dies chronologisch aufdeckt, wie das aufgebaut und von oben nach unten den Menschen aufgedrückt wurde und wird.

Und da ich vatikanische Pressedienste beziehe weiß ich, dass der Papst und viele Ortskirchen die Gläubigen auffordern, gegen Gender Mainstreaming aktiv zu werden.


Papst Franziskus sagte im Herbst 2016 in Georgien:
"Du hast einen großen Feind der Ehe erwähnt: (die) Gender (Mainstreaming) Theorie..... die Welt führt Krieg gegen die Ehe..... nicht mit Waffen, sondern mit Ideen...... wir müssen uns gegen diese Ideologie verteidigen."


E​s wäre schön, wenn die CDU diesem Aufruf folgen würde und das Feld nicht der AfD überlässt.


Mit bestem Gruß,


Felix Staratschek​


Fragen an Regina von Dinther MdL /CDU):