NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Freitag, 3. September 2021

Leserbrief: Die Corona-Impfung: Akt der Liebe oder Pforte zur Hölle?

 Zu Corona auf dem Holzweg

die-tagespost.de/…olitik-befindet-sich-auf-dem-holzweg;art315,220474
und
Pressestimmen
sowie
die-tagespost.de/…fen-zu-lassen-ist-ein-akt-der-liebe;art4874,220462

Normalerweise wird ein Impfstoff über viele Jahre entwickelt. Bevor der Impfstoff auf die Menschheit losgelassen wird, muss der mehrere Jahre lang an einer großen aber immer noch überschaubaren Gruppe getestet werden. Diese Gruppe bekommt dafür die bestmögliche medizinische Versorgung.

Aber wie soll das bei dem Corona-Impfstoff gehen, wenn es nicht ein paar 1000 Menschen sind, die im abschließenden Test die Injektion erhalten, sondern Milliarden? Seit März 2020 heißt es, wir müssen auf die Impfung warten. Seit Dezember 2020 wird geimpft. Dazwischen liegen 7 Monate.

Dienstag, 24. November 2020

„Regierungsämter first, Vorsorge second – nicht mit uns!“ / ÖDP-Chef Klaus Mrasek kritisiert das Abrücken der Grünen von einem klaren Nein zur Agrar-Gentechnik

PRESSEMITTEILUNG vom 23. November 2020
„Regierungsämter first, Vorsorge second – nicht mit uns!“ / ÖDP-Chef Klaus Mrasek kritisiert das Abrücken der Grünen von einem klaren Nein zur Agrar-Gentechnik


Das Abrücken der Grünen von einem klaren Nein zur Agrar-Gentechnik "könnte einen Dammbruch auslösen". Diese Gefahr sieht der bayerische ÖDP-Vorsitzende Klaus Mrasek nach der Verabschiedung des neuen Grünen-Grundsatzprogramms am vergangenen Wochenende." "Die Öffnung der Grünen für neue Formen der Agrar-Gentechnik unter dem Deckmantel 'Freiheit der Forschung' wird unweigerlich dazu führen, dass diese genmanipulierten Organismen die Labore verlassen und dann aus der Natur nicht mehr rückholbar sein werden", so Mrasek.

Die ÖDP fordert ein Europa ohne 
Gentechnik in Nahrung und Landwirtschaft. 

 Die von den Grünen ausgelöste Debatte werde "das politische Koordinatensystem in dieser ökologischen Grundsatzfrage verschieben". Künftige Koalitionspartner der Grünen werden nun noch mehr Agrar-Gentechnik verlangen, befürchtet die ÖDP. Mrasek: "Wir glauben nicht, dass die Mehrheit der Bevölkerung eine vom Menschen gemachte Freisetzung genmanipulierter Organismen will, nur weil die Profitgier der Agrargentechnikkonzerne immer maßloser wird. Nur eine Partei, die keine Spenden von Konzernen und Industrieverbänden annimmt, ist verlässlich bei der Vorsorge gegen die unkalkulierbaren Folgen der Agrar-Gentechnik. Regierungsämter first, Vorsorge second, das wird es mit der ÖDP niemals geben!"

Auch die Initiatorin des Artenvielfalt-Volksbegehrens und stellvertretende ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker kritisierte den Richtungswechsel bei den Grünen: "Wir haben für das Artenvielfalt-Volksbegehren geschuftet und werden nicht zulassen, dass die Biodiversität nun auch noch durch nicht rückholbare gentechnisch veränderte Organismen bedroht wird"
 
Agnes Becker von der ÖDP strattet in Bayern den 
Volksentscheid nzur Rettung der Bienen. 


Link zur Pressemitteilung 

Weitere Kritik am Programm der Grünen: 

Montag, 30. Dezember 2019

MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP): „Gentechnik keine nachhaltige Option“ / Landwirtschaftsministerin Klöckner will neue Gentechniken einführen

Landwirtschaftsministerin Klöckner will neue Gentechniken einführen
MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP): „Gentechnik keine nachhaltige Option“


(Brüssel/29.12.2019) In ihrem „Diskussionspapier Ackerbaustrategie 2035“ hat Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) vier Hauptfelder definiert, mit denen der Ackerbau „fit für die Zukunft“ gemacht werden soll. Darunter befindet sich auch der Punkt „molekularbiologische Züchtungstechniken“. Diese sollen „eine schnelle Anpassung unserer Nutzpflanzen im Hinblick auf eine bessere Wassernutzung, auf Trockenstress und Hitzetoleranz“ ermöglichen. Das Ministerium erwähnt ausdrücklich auch den Einsatz von CRISPR/Cas-Methoden.

 
ÖDP-Stoffbeutel von der Bundestagswahl 1994:
"Denn mamipuilierte Lebensmittel essen wir nicht!"
stand auf der Tasche als Kritiik an der Gentechnik. 


Damit stellt sich Julia Klöckner gegen den Europäischen Gerichtshof (EuGH), der in einem Urteil von 2018 bestätigt hat, dass auch neue Gentechnik-Verfahren wie CRISP/Cas als Gentechnik zu regulieren sind. Dazu gehört eine Risikoprüfung und -bewertung sowie Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit, zum Beispiel dann, wenn neue Gentechnik-Pflanzen in die EU importiert oder angebaut werden sollen.

Der Europaabgeordnete Prof. Dr. Klaus Buchner von der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) kritisiert den Vorstoß aus dem Hause Klöckner heftig. „Die Gentechnik ist keine nachhaltige Option, um die Landwirtschaft fit für die Zukunft zu machen. Die Herausforderungen des Klimawandels lassen sich nur meistern, indem die Landwirtschaft auf klima- und umweltverträgliche Ackerbaumethoden umgestellt wird. Dazu gehören etwa vielfältige Fruchtfolgen, aber auch der Verzicht auf Totalherbizide und auf Gentechnik. Stattdessen müssen wir auf Vielfalt in den Sorten setzen. Durch die Verwendung von robusten und anpassungsfähigen Pflanzen wird eine Risikostreuung bewirkt.“

 
Qualität statt Genfraß warb die ÖDP zur Europawahl 1999. 


Der ÖDP-Politiker kritisiert, dass Klöckner hier wieder im Verbund mit den Befürwortern einer industrialisierten Landwirtschaft agiert. „Die CRISP/Cas-Methode ist eine Nebelkerze, die den Bauern schadet, weil Gentechnik die Patentierung forciert und dadurch der Zugang zur genetischen Vielfalt massiv eingeschränkt wird“, so Prof. Buchner abschließend.


Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdEP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

 
ÖDP-Plakat zur Landwirtschaft und Tierhaltung
aus dem Jahr 2002. 



Dienstag, 27. November 2018

Bundestag: Orientierungsdebatte für mehr Selektion? - iDAF_Nachricht und Zitat 6 / 2018

Bundestag: Orientierungsdebatte für mehr Selektion? - iDAF_Nachricht und Zitat 6 / 2018
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Zitat 1 des Monats, 6 / 2018
Liebe für die, die der Welt nutzlos erscheinen
„Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der wir Menschen nur noch optimiert werden. In einer Welt, wo zwischen lebenswertem und lebensunwertem menschlichen Leben unterschieden wird.“
Rainer Maria Kardinal Woelki,

https://www.domradio.de/radio/sendungen/wort-des-bischofs/vom-kinderwunsch-zum-wunschkind-wort-des-bischofs, vom 22.4.2018, abgerufen am 25.11.2018



Zitat 2 des Monats, 6 / 2018
„Selbst die allerschlechteste christliche Welt würde ich der besten heidnischen vorziehen, weil es in einer christlichen Welt Raum gibt für die, denen keine heidnische Welt je Raum gab: für Krüppel und Kranke, Alte und Schwache, und mehr noch als Raum gab es für sie: Liebe für die, die der heidnischen wie der gottlosen Welt nutzlos erschienen und erscheinen“.
Heinrich Böll, Eine Welt ohne Christus, in: Karlheinz Deschner (Hrsg.) Was halten Sie vom Christentum? München 1957, Seite 22.

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Nachricht des Monats, 6 / 2018


Anfang 2019 wird der Deutsche Bundestag auf Drängen von 118 Bundestagsabgeordneten eine Orientierungsdebatte zu den umstrittenen nichtinvasiven pränatalen Bluttests (NIPD) veranstalten.[i]Mit ihnen kann seit einigen Jahren im Blut von schwangeren Frauen nach autosomalen Trisomien ihrer ungeborenen Kinder wie beispielsweise dem Down-Syndrom (Trisomie 21) gefahndet werden. Ein positiver Befund führt in aller Regel zur Abtreibung des Kindes. Der genaue Termin für die Debatte steht nach IDAF-Recherchen noch nicht fest.

Sonntag, 20. Mai 2018

Vandana Shiva ruft zu Protesten zur BAYER-Hauptversammlung auf

Vandana Shiva spricht am 24.05.2018 in Bonn

Vandana Shiva ruft zu Protesten  zur BAYER-Hauptversammlung auf

Pressemitteilung der CGB
Bild und Verlinkung im Text: Felix Staratschek

Die bekannte indische Aktivistin Vandana Shiva fordert dazu auf, sich am 24. Und 25. Mai in Bonn an den Protesten rund um die BAYER-Hauptversammlung zu beteiligen. „Die EU und immer mehr andere Länder segnen die von BAYER angebahnte MONSANTO-Übernahme ab. Wollen oder können die Staaten der geballten Wirtschaftsmacht nichts entgegensetzen? Umso wichtiger ist es, dass die Menschen selber ein unübersehbares Zeichen gegen die zunehmend monopolistische Macht der multi-nationalen Agro-Industrie – oder treffender: des Agrargift-Kartells – setzen“, so Vandana Shiva.

 
Der Einfluss von Bayer und Monsanto auf die Landwirtschaft
stößt auf Kritik. 
 

Die Verfechterin einer Agrar-Wende ruft dazu auf, das AktionärInnen-Treffen zu einem Forum für eine ökologische, vielfältige und wirklich nachhaltige Landwirtschaft zu machen. VertreterInnen von 
IFOAM, der weltweiten Bewegung für den biologischen Landbau, 
ImkerInnen-Verbände und die „Honig-Connection“ 
haben ihr Kommen bereits angesagt. 

Zudem erwarten die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN und das „Stopp BAYER/Monsanto“-Bündnis unter anderem AktivistInnen von 
INKOTA

Auch Geschädigte von BAYER-Arzneien werden die Hauptversammlung wieder als Forum für Kritik nutzen.


Vandana Shiva nimmt am Vortag des AktionärInnen-Treffens in Bonn an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Einstieg in den Ausstieg aus der Pestizid-Falle“ teil und gibt vorher eine Presse-Konferenz. Diejenigen, die es nicht zu den Terminen nach Bonn schaffen, bittet die Inderin, den VeranstalterInnen anderweitig den Rücken zu stärken: „Wer den Protest und Widerstand nicht vor Ort unterstützen kann, sollte sich überlegen, ob er die Initiatoren der Protest- und Demonstrationsveranstaltungen nicht durch eine Spende unterstützen kann, denn Widerstand gegen die mit Millionen-Budgets finanzierte Propaganda der Konzerne kostet auch Geld.“


Die CBG erhält wegen ihrer konsequenten Konzernkritik keine offizielle Förderung und muss jeden Handschlag mit Spenden finanzieren. Deshalb jetzt helfen. Und spenden. Und Fördermitglied werden.
EthikBank
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Mit herzlichen und solidarischen Grüßen!
Simon Ernst / Axel Köhler-Schnura
Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)


3. Termine & Aktionen in Bonn


Donnerstag
24. Mai 2018, 19.30 Uhr
Podiumsdiskussion
Stopp BAYER/MONSANTO
"Einstieg in den Ausstieg aus der Pestizid-Falle"
mit Vandana Shiva, Alan Tygel, Harald Ebner und Jan Pehrke
Brückenforum,
Friedrich-Breuer-Str. 17
Bonn


Freitag
25. Mai 2018, ab 7 Uhr morgens
Aktionen vor und in der BAYER-Hauptversammlung
Stopp BAYER/MONSANTO
(bis ca. 11 Uhr vor dem Saal, bis ca. 18 Uhr im Saal)
World Conference Center Bonn,
Platz der Vereinten Nationen

Das internationale Netzwerk der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) leistet seit 1978 erfolgreich Widerstand gegen einen der großen Konzerne der Welt. Die CBG übt Solidarität mit den Opfern von Konzernverbrechen und Konzernwillkür.


Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)
Postfach 15 04 18
40081 Düsseldorf
 www.cbgnetwork.org
Twitter http://twitter.com/BayerGefahren
Facebook www.facebook/BAYER-Gefahren

Dienstag, 23. Januar 2018

Syngenta scheitert am Europäischen Patentamt: Erteilung eines Patentes auf Züchtung von Mais abgelehnt


Syngenta scheitert am Europäischen Patentamt: 
Erteilung eines Patentes auf Züchtung von Mais abgelehnt
17. Januar 2018 / Das Europäische Patentamt (EPA) hat heute in einer Anhörung eine Beschwerde des Syngenta-Konzerns abgelehnt. Dabei ging es um einen Antrag auf Züchtung von Maispflanzen mit einem höheren Ertrag (EP2121982). Zugleich wollte der Konzern auch erreichen, dass das EPA Beschränkungen im Bereich der Patentierung der Tier- und Pflanzenzüchtung aufhebt, die gerade erst in Kraft gesetzt worden waren. Auch dieser Antrag scheiterte.

Samstag, 9. Dezember 2017

Föttinger (ÖDP): „Genetische Manipulation von Embryonen darf in Europa keine Chance haben!“

08.12.2017

ÖDP-Politikerin ist alarmiert über neuere Entwicklungen in der Gentechnologie

Föttinger (ÖDP): „Genetische Manipulation von Embryonen darf in Europa keine Chance haben!“

„Eingriffe in die menschliche Keimbahn, wie durch die neue Methode Crispr/Cas9, und die damit einhergehenden Versuche mit frühem menschlichem Leben dürfen nicht dem Forschungsdrang von Molekularbiologen und de m Gewinnstreben von ‚Kinderwunschzentren‘ überlassen werden, sondern bedürfen einer klaren möglichst international verhandelten Grenzziehung“, betont Verena Föttinger, Bundesvorstandsmitglied der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).



Erstmals in der Geschichte der Menschheit ist es in absehbarer Zeit möglich, Pflanzen, Tiere und menschliches Leben sicher, gezielt und einfach genetisch zu manipulieren. Das entsprechende Werkzeug heißt Crispr/Cas9, kurz Crispr und ist mit einer molekularbiologischen Genschere zu vergleichen. Durch die Technik können einzelne Gene oder kleinste DNA-Bausteine mit Hilfe zelleigener Enzyme in Embryonen eingefügt, verändert oder ausgeschaltet werden.

Verena Föttinger ist alarmiert über die neueren Entwicklungen in diesem Bereich: „Die Tragweite dieses Humanexperiments und die Folgen für nicht einwilligungsfähige ungeborene und künftig gezeugte Kinder sind nicht kontrollierbar. Deshalb ist es jetzt die große Herausforderung für die Gesamtgesellschaft und möglichst auch die Vereinten Nationen, diese ‚einfach anwendbare‘ Genschere scharf zu kontrollieren oder gar zu bremsen.“


Bereits heute nutzen einige Wissenschaftler die Crispr-Technologie und schaffen Fakten, die gravierend sind. Chinesische Forscher erproben sie an menschlichen Embryonen. Auch in der Landwirtschaft werden große Potentiale gesehen, beispielsweise ließen sich angeblich gesündere Produkte herstellen, in dem man Pflanzen mit Vitaminen anreichert oder Schweine als Organlieferanten züchtet. In den USA sind bereits Crispr-Lebensmittel zugelassen. „Moralisch ist das ein äußerst heikles Unterfangen!“, unterstreicht Föttinger.


Ebenfalls kann die Technologie Embryonen so manipulieren, dass sie Eigenschaften entwickeln, welche ihre Eltern nicht mitbringen: „Das versteckte Ziel ist nicht in erster Linie die Heilung, sondern die Laborerzeugung von Menschen mit genetisch optimierten Merkmalen“, so Föttinger. Welche Auswirkungen das auf kommende Generationen haben wird, sei vollkommen ungewiss. So fordert die ÖDP ein striktes Verbot der Forschung an Embryonen und der genetischen Veränderung der menschlichen Keimbahn. Grundlegende ethische und rechtliche Fragen seien vollkommen ungeklärt. Die ÖDP vermisst eine breite gesellschaftliche Debatte und entsprechende gesetzliche Regelungen. „Jetzt ist der Zeitpunkt, die Unverfügbarkeit menschlichen Lebens zu verteidigen“, so die Diplomtheologin und ÖDP-Politikerin, "und Nein zu sagen zur Erzeugung von ‚Designerbabys‘. Das ist ein Thema, das jeden Menschen angeht, die gesellschaftlich Verantwortlichen und die Bürgerinnen und Bürger selbst."




Link zur Pressemitteilung
https://www.oedp.de/index.php?id=1659&tx_ttnews[tt_news]=49342&cHash=31c6daf37601684e4335fe51e7106ea8

Sonntag, 4. September 2016

Ein Kommentar zum Ausscheiden der Grünen aus dem Landtag in Mecklenburg Vorpommern

Das sind mal die gute Nachrichten, die Gender- Grünen und die FDP scheitern an der 5%- Hürde. 

Das haben die Grünen auch verdient, lassen die doch in vielen Umweltbereichen den Einsatz vermissen. 

Umwelt scheint denen weniger wichtig zu sein, als die ideologische Umerziehung der Gesellschaft via Gender Mainstreaming. 

Oder wie ist es sonst möglich, 
---dass unter Grüner Ägide Stuttgart 21 weiter gebaut wird, 
---mit MORA-C die Güterbahn abgebaut wurde, 
---die Atomkraft eine Laufzeitgarantie bekam, 
---die grüne Gentechnik eingeführt wurde, 
---der Vertrag von Lissabon und später ESM und Fiskkalpakt ohne Verfassungsklagen für Nachbesserungen durchgewinkt wurde (an der Regierung beteiligt wären die Grünen bestimmt auch für TTIP und CETA) 
---und die Grünen keinen Einsatz für Kryo Recycling zeigen. 

Bedeutende Nahverkehrsprojekte sind auch in Rot-Grünen Ländern nicht umsetzbar, eine Kombination aus neuer A 1 Rheinbrücke und Stadtbahn bei Leverkusen wird es nicht geben und andere wichtige Bahnstrecken werden zu Radwegen, statt diese als Schienenstrecke auszubauen. 

Die Grünen sprechen dem ungeborenen Menschen jede Schutzwürdigkeit ab, indem diese den § 218 ersatzlos streichen wollen. Auf diese Grünen kann man sehr gut verzichten.

Es wäre schön, wen sich die Grünen durch eine bessere Politik und aktivere Basis wieder unverzichtbar machten. Es wäre schön, wenn die Grünen als Voraussetzung für jede Koalition ein Verbot von Konzernspenden an Parteien fordern würden. Und es wäre schön wenn sich die Grünen klar gegen alle kommunalen Sperrklauseln aussprechen würden. Es wäre schön, wenn die Grünen nicht nur sagen, dass wir die Welt von unseren Kindern nur geerbt haben, sondern sich auch aktiv gegen die Tötung dieser Erben vor der Geburt wenden würden.

Samstag, 21. Mai 2016

Der BAYER/MONSANTO-Deal - Vereinigung zu Lasten Dritter

Presse Information vom 20. Mai 2017
Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)

Der BAYER/MONSANTO-Deal - Vereinigung zu Lasten Dritter

Der BAYER-Konzern hat Gespräche mit MONSANTO über eine mögliche Fusion bestätigt. Bei einem Abschluss der Transaktion würde der mit Abstand größte Agro-Multi der Welt entstehen mit schlimmen Folgen für die LandwirtInnen, die Natur, die VerbraucherInnen und die Beschäftigten.

Axel Köhler-Schnura vom Vorstand der CBG: „Wir schlagen Alarm: ‚Wer das Saatgut kontrolliert, beherrscht die Welt’, hat Henry Kissinger einmal gesagt. Durch die Übernahme droht ein weltweites Lebensmittel-Monopol. Die Welternährung gerät in ernste Gefahr.“

Sonntag, 14. Juni 2015

Chronisch vergiftet - Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku) - Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto

Der folgende Text wurde mir als Mail zugesendet mit der Bitte, den weit zu verbreiten. 

Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)
https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY




Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper.
Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder.
Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern.
Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt.

Montag, 2. März 2015

Wer sagt überhaupt, GVO seien sicher, und wer sagt, sie sind nicht sicher? - Spannender und klärender Übersichtsartikel

Liebe Freunde, Förderer und Fairteidiger gift- und gentechnikfreier Nahrung und Natur,

Der folgende Artikel klärt auf, wer oder welche (wissensschaftlichen) Gremien/Institutionen sich denn tatsächlich wie zur Frage der (Lebensmittel-)Sicherheit von GVO und Genfood geäußert hat. Auch diese Auflistung alleine gibt wieder wie fahrlässig die Zulassung dieser Produkte ist.

alles Gute wünscht Euch die GenAG/attac-Bielefeld

Samstag, 24. Januar 2015

Wir haben es satt-Demonstration_50000 Menschen fordern Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP

Gemeinsame Pressemitteilung


Bauern und Verbraucher gehen vereint für eine Agrarwende auf die Straße

Berlin, 17.01.2015 | Am heutigen Samstag gingen in Berlin zum fünften Mal Bäuerinnen und Bauern, Imkerinnen und Imker zusammen mit Verbraucherinnen und Verbrauchern für eine grundlegend andere Agrarpolitik auf die Straße. Das Bündnis fordert von der Bundesregierung eine klare Absage an das EU-USA-Handelsabkommen TTIP, einen wirksamen gesetzlichen Schutz der Land- und Lebensmittelwirtschaft vor der Gentechnik sowie den sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus von Mega-Ställen. Ein Traktorenkonvoi mit über 90 Traktoren führte den Zug von 50 000 DemonstrantInnen an.

Sonntag, 11. Januar 2015

Schadwirkungen durch Glyphosat-haltige Herbizide auf Böden, Umwelt, Tiere und Menschen in Europa – Vorboten des geplanten TTIP Abkommens?

Monika Krüger
Schadwirkungen durch Glyphosat-haltige Herbizide auf Böden, Umwelt, Tiere und Menschen in Europa – Vorboten des geplanten TTIP Abkommens?
Zusammenfassung
(Verlinkung im wesentlichen von Felix Staratschek)

Das TTIP, das in Geheimverhandlungen unter Umgehung der Verfassungsorgane der jeweiligen Länder zwischen Europa und USA ausgehandelt wird, wird regulatorische Fragen für Gesundheit und Pflanzenschutz in Europa involvieren, da die Industrieverbände der USA nicht das Vorsorgeprinzip, sondern eine wissenschaftsbasierte Risikobewertung neu zuzulassender Chemikalien favorisieren. Anhand von Glyphosat, das als Totalherbizid in Europa mehr als zwei Jahrzehnte zugelassen ist, wird gezeigt, dass die alleinige Berücksichtigung vom Antragsteller gelieferter Studien durch die europäischen Behörden in keinem Fall ausreichend waren, die Schäden in Umwelt, Tieren und Menschen objektiv darzustellen. Ausgehend von der chemischen Verbindung Glyphosat wird auf die Wirkung in den einzelnen Systemen eingegangen.



1. Glyphosat – Entwicklung und Vermarktung

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Soll TTIP unverkäufliche US- Agrargüter nach Europa bringen? Freihandelsschutz für Gentech- Produkte?

Ich habe diese Warnung vor TTIP erhalten:

Liebe Freunde,

in diesem Herbst soll TTIP, das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU, beschlossen werden. Hierzu wurde kürzlich im WDR eine sehr interessante und hintergründige Reportage gesendet. Nachfolgend der Link zu dieser Sendung. Der Filmbericht zeigt auch klar, dass uns die führenden Politiker viele Märchen erzählen und dabei nicht einmal wissen, was überhaupt verhandelt wird. 

Noch nie habe ich unter den Befürwortern des TTIP jemand erlebt, der übersichtlich denkt. Ordnet man die Aussagen, sind es nur „Suppentellerdenker“. Wehe sie würden versuchen, über ihren Tellerrand, also beruflichen Aktionsbereich, hinauszudenken, rutschen sie wieder zurück, weil man job- und geldabhängig nicht gegen TTIP sein darf. Als Begründung heißt es immer gebetsmühlenartig, dass dann auch die kleineren deutschen Firmen die Möglichkeit haben, am US-Markt mitzumischen. Theoretisch kann das schon zutreffen, aber das gleiche Recht haben dann auch alle amerikanischen Firmen bei uns. Wie wenn unsere kleinen Firmen irgendwann einmal gegen die US-Großkonzerne eine Chance hätten?! Wenn ein Produzent allerdings „Nicht tauschbare Qualität“ herstellt, kann er auch so überall hin verkaufen. Das zeigt der jetzige Markt eindeutig.




Samstag, 20. September 2014

Skandalöse Neu-Bewertung von Glyphosat in Europa

Deutschland, der Bericht-Erstattende Staat in der EU, empfiehlt, die Neu-Zulassung und das mit einer um 67% erhöhten Maximalen täglichen Dosis. Seine Neu-Einschätzung wurde von Monsanto und einem Konsortium von in Europa ansässigen Chemie-Unternehmen vorgenommen und basiert fast vollständig auf Studien der Industrie.

Bitte verteilt diesen Artikel und stellt ihn neu ins Netz, doch ihr müsst dabei die URL des Original-Reports angeben und alle Links bewahren, die zurück zu Artikeln auf unserer Website führen
(http://www.i-sis.org.uk/Scandal_of_Glyphosate_Reassessment_in_Europe.php).
Falls Ihr diesen Report nützlich findet, könnt Ihr ISIS (Institute for Science in Society) mit der Bestellung unseres Magazins „Science in Society“ unterstützen und Eure Freunde auch darauf hinweisen.

Oder seht Euch weitere Publikationen im Buch-Laden von ISIS an.

Groteskes Urteil über „akzeptable“ Risiken von Glyphosat

Deutschland, das als „Rapporteur“-Mitglieds-Staat (RMS)“ der Europäischen Union fungiert, hat seinen Bericht mit der Neu-Bewertung von Glyphosat (RAR – Renewal assessment Report/ Bericht über die neuerliche Einschätzung) im Januar 2014 bei der EFSA eingereicht und dabei die Wieder-Zulassung von Glyphosat für den Gebrauch in Europa Befürworter und dies mit einer Erhöhung der akzeptablen täglichen Aufnahme (ADI - Acceptable Daily Intake) von 0,3 mg auf 0,5 mg je Kilogramm Körpergewicht und je Tag. ( 1 )

Sonntag, 10. August 2014

Agrar- Gentechnik-Gegner kritisieren AVAAZ

Betreff: Nachtrag zur Spendenaktion von AVAAZ zur Unterstützung gentechnikfreier Landwirtschaft
Datum: Mon, 4 Aug 2014 15:26:36 +0200
Von: "attac-Gentechnik-AG c/o BI Bürgerwache e.V. "
An: kein-transgen


liebe Freunde gift- und gentechnikfreier Nahrung und Natur,
 
 Wir haben eine Hintergrund-Information zu der AVAAZ-Aktion erhalten, die wir Euch zukommen lassen müssen:
 
--Weiterleitung des zugesandten Hintergrundes:
 
Hallo,

leider ist diese AVAAZ-Sache eine eher zweifelhafte Angelegenheit.

Zur Kritik daran siehe z.B.: https://www.arche-noah.at/politik/aktuelles

"Ärger über AVAAZ

10.07.2014: „Der beste Weg, Monsanto zu stoppen“, bzw. „Noah’s Ark to stop Monsanto“ – unter diesem Motto will die US-amerikanische Organisation AVAAZ aktuell Spendengelder für ein „gemeinnütziges eBay für Saatgut“ lukrieren.
 
Unter den Saatgutinitiativen sorgt dieser Aufruf für Ärger und Verständnislosigkeit. Denn es ist unklar, was mit dem Geld passieren soll.
 
Ein Aktivist wettert: „Wieder einmal geht es ums Geld.“
 
AVAAZ sagen in ihrem Aufruf zudem, dass die indische Saatgutkoryphäe Vandana Shiva ihre Initiative unterstütze.
Allein: Sie wurde nicht gefragt.
 
Übrigens verwendet der englische Aufruf „Noah’s Ark“ (also „Arche Noah“). Sie erraten es:
 
Auch die ARCHE NOAH aus Schiltern hat damit nichts zu tun und wurde nicht gefragt."

Schöne Grüße
 
---------------------------------------------
 
Wir denken, dass wir Euch zukünftig endgültig keine Mails oder Aufrufe von AVAAZ mehr weiterleiten werden.
 
Es gibt Initiativen und Gruppen, die eindeutiger in unserem Sinne arbeiten und die Unterstützung und Beachtung gut gebrauchen können.
Gruß, GenAG

Montag, 26. Mai 2014

"Marsch gegen Monsanto", Rede in Düsseldorf im Mai 2014

Rede Monsanto von Frank Binder, 24.05.2014 in Düsseldorf
Verlinkung ergänzt durch Felix Staratschek 

Hallo,
ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich heiße Frank Binder und lebe in Marl. Von Beruf bin ich Polier im Straßenbau. Ich bin Unterstützer und Mitglied der  bundesweiten Koordinierungsgruppe der Initiative  zum Aufbau der Umweltgewerkschaft.

Näheres über uns findet ihr dort hinten an unserem Infostand.

Im Jahr 2008 förderte der Konzern MONSANTO den WORLD FOOD PRICE (deutsch) mit 5 Millionen US-Dollar. Am 17. Oktober, letzten Jahres, wurde eben dieser Preis an MONSANTO verliehen.

Freitag, 29. November 2013

Helfen Sie mit, das europäisch- amerikanische Freihandelsabkommen TTIP zu verhindern!

Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, 29. November 2013
 

Helfen Sie mit, das Freihandelsabkommen TTIP zu verhindern!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

hinter verschlossenen Türen verhandelt die Europäischen Union seit Juli über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um "Handelshemmnisse" dies- und jenseits des Atlantik abzubauen.

Die Folgen eines solchen Abkommens hätten jedoch fundamentale Auswirkungen auf unsere Verbraucherschutz- und Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen, auf unsere Landwirtschaft sowie auf viele andere Bereiche.
 Wir wollen keine geheimen Verhandlungen und Abkommen, die zur Folge hätten, dass mit Chlor desinfizierte Hühnchen, Klon- oder Hormonfleisch, Milch von genmanipulierten Turbokühen oder gentechnisch veränderte Tiere und Pflanzen völlig legal per Import aus den USA auf unseren Tellern landen können.
 Der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Regierungskoalition zielt ausdrücklich auf ein erfolgreiches Abschließen der transatlantischen Verhandlungen. Dies muss verhindert werden!
 Machen Sie mit! Unterzeichnen Sie den Appell und fordern Sie einen sofortigen Stopp der Verhandlungen!



 Auf unserer Website finden Sie ausführliche Hintergrundinformationen zum geplanten Freihandelsabkommen.

Dienstag, 17. September 2013

ÖDP- Info- Abend zum Buch "Unser Land unterm Hammer" von Prof. Dr. Klaus Buchner

Pressebericht der ÖDP, Kreisverband Bodensee
ÖDP Info-Abend zur Bundestagswahl 2013 in Friedrichshafen, mit Aktualisierungen vom Dezember 2013
      Der ÖDP-Direktkandidat Franz Weber kam zu einer Wahl-Info nach Friedrichshafen. Er zitierte aus dem Buch "Unser Land unterm      Hammer" von Prof. Dr. Klaus Buchner, langjähriger Bundesvorsitzender der ÖDP. Aufrüttelnd die Essenz: Konsequenzen aus Beschlüssen der geplanten EU-Regierung für eine dann ziemlich stimmlose Bundesregierung. So forderte z.B. EU-Kommissar Oettinger - nach Fukushima - für den Bereich der EU 40 neue Atomkraftwerke! Das ist gegen Volkes Stimme oder Wille!
In 3 wichtigen Bereichen ist die EU-Kommission fähig, allein zu bestimmen, ohne das Volk zu befragen oder unser deutsches Grundgesetz zu beachten:



----Bei Finanzpolitik und ESM,     

----bei der Verteidigungspolitik und

----bei der Außenpolitik.


So sieht der Lissabon-Vertrag vor, dass bei Unruhen, Aufstand und Demonstrationen der Einsatz von Militär genehmigt wird. Wer weiß      von solchen drohenden Beschlüssen?
Weber zeigte auf, wie oft die bisherigen Bundesregierungen eindeutig gegen eine mehrheitliche Meinung der Bevölkerung abstimmten: 


---Fracking wurde nicht verboten, 

---Trinkwasser wird "privatisiert", 

---die Arten- einschränkende Saatgut-Verordnung wurde von der EU beschlossen (Monsanto hat gut lachen), 

--- Gentechnik wurde teilweise genehmigt, entgegen Volkes Stimme! 

--- Familien haben zu wenig Geld für mehr Kinder, Mütter später viel zu wenig Rente. 

---Naturnahe Heilmethoden werden nicht von den Kassen bezahlt, obwohl weite Teile der Bevölkerung diese bevorzugen, weil sie helfen. 

---Der schnelle Atomausstieg wird verzögert. 

---Der Euro- Rettungsschirm macht allen Angst, er wird ungebremst weiter geführt - ohne Rücksicht auf die nachfolgenden Generationen.
(F.Weber u. G.Spengler)



Klaus Buchner, Unser Land unterm Hammer - Wer regiert uns wirklich?, Reihe Politik und Gesellschaft, tai.deGmbH Bielefeld 2012, 115 Seiten, 12,99 Euro ISBN 978-3-95529-015-3

Hier sind die im Buch genannten Quellen veröffentlicht und mit Links versehen, so dass alle Leserinnen und Leser des Buches sich leicht weiteres Hintergrundwissen aneignen können oder die Grundlage der Aussagen des Buches überprüfen können.  

Dr. Buchner wurde im November 2013 zum Spitzenkandidaten der ÖDP- Liste für das EU- Parlament gewählt. Hier kann man die Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP finden. Zu vielen Kandidatinnen und Kandidaten sind Recherchefunde verlinkt. 2009 hätte Dr. Buchner ohne Hürde einen Sitz im EU- Parlament bekommen. Sollte die 3%- Hürde noch fallen, gehört er zu den aussichtsreichen Kandidaten. Es lohnt sich daher für alle Wähler, sich mit seinem Buch zu befassen oder das Buch zur Verbreitung der Inhalte an viele Personen zu verschenken.