NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 4. Juli 2026

Dramatische neue Trans-Zahlen / Infoabend Elternnetzwerk zum geplanten Hamburger Rahmenkonzept „sexuelle Bildung“ das katholischen Schulen übernehmen sollen

www.demofueralle.de


Mitteilung, 2. Juli 2026

Über tausend Trans-OPs im Jahr:
Die neuen Zahlen aus dem Bundestag


Wie viele junge Menschen hat der Trans-Hype tatsächlich unters Messer gebracht? Nun liegen die Zahlen vor, und sie sind erschütternd. Allein 2024 unterzogen sich 1.075 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren einer geschlechtsangleichenden Operation, fast zwanzigmal so viele wie 2007, als es in dieser Altersgruppe noch 54 waren. Diese Zahlen hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages jetzt erstmals für die Jahre 2023 und 2024 vorgelegt.
Hinter dieser Zahl stehen z.T. irreversible Eingriffe an körperlich gesunden jungen Menschen. Besonders erschreckend ist die Altersverteilung. Während die Zahl bei den 35- bis 45-Jährigen im selben Zeitraum nur langsam wuchs, stieg sie bei den Jüngsten steil an. Hier folgen oft seelisch verletzte Jugendliche einem Trend, befeuert durch Soziale Medien und LSBT-Lobby, dessen Langzeitschäden sie kaum mehr rückgängig machen können.

Dabei dürfte die wahre Dimension der Schädigungen noch weit höher liegen. Denn die unzähligen Hormonbehandlungen und Pubertätsblocker vor oder ohne OPs sind in der Statistik gar nicht erfaßt. Auch werden die besonders schutzbedürftigen Minderjährigen von 15 bis 17 Jahren nicht gesondert ausgewiesen, und es fehlt jede Aufschlüsselung nach Geschlecht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind besonders viele Mädchen betroffen.

Ohne diese fehlenden Daten abzuwarten wurde 2024 das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen, das gerade junge Menschen zusätzlich gefährdet. Die Justizministerkonferenz forderte kürzlich von der Bundesregierung, das Gesetz nachzuschärfen und vor Mißbrauch zu schützen. Diese neuen Zahlen zeigen aber eindeutig: Das Gesetz muß dringend weg!

Lesen Sie unsere ausführliche Analyse des neuen Gutachtens hier und teilen Sie diese bitte in allen sozialen Netzwerken und Chatgruppen!

Hören Sie außerdem mein jüngstes Gespräch mit dem Radiosender Kontrafunk. Im Rahmen des Sexualkundeunterrichts sollten Schüler in Kevelaer einen Puff für unterschiedliche sexuelle Vorlieben entwerfen. Was diese gefährlichen Praktiken mit Kindern machen, erkläre ich in der Sendung. Teilen Sie die Sendung gern in Ihrem Umfeld.

Zum Schluß ein wichtiger Veranstaltungstipp des katholischen Elternnetzwerks Kinderschutz & Prävention: Am Montag, den 6. Juli, um 20:00 Uhr, veranstaltet das Elternnetzwerk einen ersten Online-Informationsabend von Eltern für Eltern über das neue Hamburger Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung“, das ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen des Erzbistums Hamburg eingeführt werden soll. Auch über Hamburg hinaus möchten sie bundesweit möglichst viele Eltern informieren und ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten sie haben, sich einzubringen und ihre Kinder zu schützen. Anmeldung unter Link oben erforderlich.

Hedwig v. Beverfoerde

P.S.: Unsere Aufklärung ist entscheidend, um die Trans-Trendwende herbeizuführen. Helfen Sie uns dabei bitte mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:

Vielen Dank!

Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepasst und erweitert. Sie finden Sie hier.

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE92 8105 3272 0505 0209 20 · BIC: NOLADE21MDG

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Sonntag, 16. November 2025

Corona: Als Sachverständiger im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern: Zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen und dessen Folgen

Ein Newsletter von Bastian Barücker. Ich empfehle das Abo, es kommt nicht zu viel, aber das was bisher kam war immer mit guten Inhalten. https://www.barucker.press/ Hervorhebungen im Text durch Felix Staratschek


Stellungnahme bei der Enquete-Kommission «Jungsein in MV» im Landtag in Schwerin

Auf Einladung des Vorsitzenden war ich am 7.11.2025 als Sachverständiger zur 48. Sitzung der Enquete-Kommission „Jungsein in Mecklenburg-Vorpommern“ in den Landtag in Schwerin eingeladen. Thema dieser Sitzung waren die „Auswirkungen und Bekämpfung von Corona-Folgen“. Im Vorfeld wurde mir mitgeteilt, dass mein Statement etwa sieben Minuten lang sein dürfte. Unter den 13 Sachverständigen waren der Arzt Dr. Paul Brandenburg und ich die einzigen, die die Unwissenschaftlichkeit der Corona-Maßnahmen ansprachen und darauf hinwiesen, dass die massiven Schädigungen junger Menschen in Mecklenburg-Vorpommern vermeidbar gewesen wären.

Die anderen anwesenden Experten lieferten teilweise sehr fundierte Beiträge darüber, wie negativ sich die Pandemiepolitik auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ausgewirkt hat. Sowohl der Vorsitzende als auch die anwesenden Landtagsabgeordneten schienen noch nie davon gehört zu haben, dass das RKI keine Empfehlung für generelle Schulschließungen, das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit oder anlassloses Testen ausgesprochen hat. Die von mir im Landtag vorgetragene Stellungnahme kann in der Aufzeichnung der Sitzung angesehen werden. Zum Ende der Sitzung fragte mich der Vorsitzende Christian Winter, was Deutschland aus dem schwedischen Sonderweg lernen könne.

Mein schriftlich eingereichtes Statement lautete wie folgt. Das PDF inklusive aller Quellen steht hier zum Download bereit.

«Sehr geehrte Damen und Herren, 

um in zukünftigen Krisensituationen das Wohl der Kinder angemessen zu achten, braucht es meiner Meinung nach ein Verständnis über die Entstehung der laut dem Kindheitswissenschaftler Prof. Michael Klundt durch die Maßnahmen – und nicht durch das Corona-Virus – verursachte «schwere Form der Kindeswohlgefährdung». Nur eine sorgfältige Analyse des vergangenen Geschehens kann künftig bessere Handlungsstrategien bewirken. Denn es muss dringend erkannt werden, wie es dazu kommen konnte, dass, obwohl das Kindeswohl laut geltendem Bundesgesetz vorrangig zu berücksichtigen ist, Kinder während der Pandemiepolitik enorme Eingriffe in ihre kindliche Entwicklung erleiden mussten. 

Freitag, 11. April 2025

"Die Lehrer tragen Verantwortung" - Analyse der Corona-Schulschließungen

"Vor fünf Jahren führten Corona-Maßnahmen dazu, dass Schulen über Monate hinweg geschlossen wurden. Trotz immenser psycho-sozialer, medizinischer und schulischer Folgen für Millionen von Kindern fehlt bis heute eine pädagogische Aufarbeitung."


Das Video anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=0mkDhTPN6l4


Den Text lesen, wenn Sie gerade keinen Lautsprecher nutzen können:
www.cicero.de/kultur/fuenf-jahre-schulschliessungen-corona-aufarbeitung


Kommentar von Felix Staratschek:


Ich bin ÖPNV-Pendler und sehe die Jugend an ihren digitalen Endgeräten rumwischen. War unter den hunderten Schüler jeder Schule keiner der die vorhandenen Quellen fand, die das C-Narrativ Lügen strafte? Ich habe öfter nach dem Aussteigen in den Bus zurück gerufen: "Handys sind nicht nur zum Spielen da, recherchiert was Corona wirklich ist". Ich hatte und habe noch immer ein Protestplakat auf dem Aktenkoffer täglich dabei und habe 2020 eine Affenmaske getragen und als das nicht mehr möglich war das Protestkreuz auf die Maske geklebt.


Die jungen Menschen hätten die Revolution auslösen können, indem die sich kundig machen, dass zum Lauffeuer in der Schule machen und dann kollektiv sich der Willkür widersetzen.


Beobachtet habe ich das Gegenteil. Schüler haben alles brav mitgemacht und auch die Demos der Fridays for Future wurden mit Maske beworben und es wurden Masken getragen. Ich habe mehrere FFF-Demos besucht, wurde dort jedoch, obwohl ich nur zuhören wollte wegen meiner C-kritischen Schilder vom Platz verwiesen. Den Demozug bin ich auf der anderen Straßenseite gefolgt und überholt, bis ich mich auf einer Verkehrsinsel postieren konnte, wo die vorbei mussten. da habe ich mein Demoschild hochgehalten und solange ich friedlich blieb konnte mich da keiner vertreiben. Ich habe da einen verbalen Shitstorm ausgehalten.


War wirklich an keiner Schule ein Schüler der die Fakten über C selber ermitteln konnte und dann nach und nach das weiter gibt, biss die ganze Schülerschaft sagt, das machen wir nicht mit? Die digitalen Endgeräte, über die man das Wissen hätte finden können hat heute die Mehrheit der Schüler. Wie kam es, dass eine Generation die sich für so kritisch und fähig beim Umgang mit der digitalen Welt hält, hier so versagt hat?


Samstag, 5. November 2022

Beeinträchtigt die Krippenbetreuung von U3-Kindern deren spätere schulische Entwicklung? Elternverband fordert Klärung

 Der IQB-Bildungstrend (1) 2021 zeigt bundesweit deutliche Einbrüche in Deutsch und Mathematik bei Viertklässlern, also im Alter von 10 Jahren. Das lässt zunächst an coronabedingten Schulausfall in den letzten zwei Jahren denken. Aber diese Entwicklung hat schon in den Jahren vor der Pandemie begonnen. Als Ursache kommt auch die hohe Zahl der Zuwandererkinder in Frage. Aber die Verschlechterung zeigt sich auch bei einheimischen Kindern. Es ist also eine weitere Ursache dafür zu vermuten.

Nun waren die letzten Jahrgänge der Viertklässler vor 10 Jahren im U3-Alter der zunehmenden, durch das Elterngeldgesetz geförderten Krippenbetreuung ausgesetzt. Aus Hormonuntersuchungen wissen wir, dass der Krippenaufenthalt zu erheblichem Stress für viele Kinder führt, der deren soziale Entwicklung beeinträchtigen kann. Eine große Untersuchung in den USA (NICHD-Studie) kam zum Ergebnis, dass die Risiken für die spätere soziale Entwicklung bis zum 15. Lebensjahr umso größer waren, je früher und je umfangreicher in den ersten drei Lebensjahren eine Betreuung außerhalb der Familie erfolgte (2). Die Bindung zu den Eltern ist offensichtlich entscheidend für die Selbstsicherheit des Kindes. Das kann auch wesentlich sein für das sich daraus ergebende Neugierverhalten als Grundlage für die Lernbereitschaft. Es wäre demnach durchaus plausibel, dass frühe Fremdbetreuung einen negativen Einfluss auf die spätere schulische Entwicklung haben könnte. Bisher ist das nur eine Spekulation, der aber ohne Vorurteile nachgegangen werden sollte. Sicher spielt in den ersten Jahren die Sprachentwicklung eine große Rolle, die aber nicht durch den Kontakt mit anderen Kleinkindern gefördert wird, sondern durch die Beziehung zu Erwachsenen, meist den eigenen Eltern.

Der Verband Familienarbeit e.V. fordert eine saubere wissenschaftliche Abklärung der Beziehung zwischen der Zunahme der Fremdbetreuung im U3-Alter einerseits und der späteren Verschlechterung schulischer Ergebnisse andererseits. Wenn es um unsere Kinder geht, sollten alle ideologischen Scheuklappen abgelegt werden.

Quellen:
(1) IQB-Bildungstrend – erstellt vom „Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen“ der Humboldt-Uni Berlin
(2) Rainer Böhm, „Die dunkle Seite der Kindheit“, Glanzlichter der Wissenschaft 2012, herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband


 
Bild: Wem dient diese Flexibilität? Den Kindern oder dem Druck den Arbeitgeber auf Eltern ausüben können? Tickt das kindliche Leben evt. doch anders, als es die FDP und auch andere Parteien meinen?

 

Freitag, 8. Oktober 2021

Bürgeranträge: Neuer Schulstandort nicht über B 229 anbinden / Plätze nach Widerständlern gegegn NS-Diktatur benennen / ÖPNV Wupperorte

Bürgerantrag
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

1. Verkehranbindung des neuen Schulst
andortes

---Der neue Schulstandort wird verkehrsmäßig über die Straße zum Kommunalfriedhof erschlossen. Eine direkte Anbindung an die Elberfelder Straße wird nicht geschaffen. So wird der Fußgängerverkehr zu den Ampeln "Am Kreuz" und Südstadtkreuzung geführt. Ein gefährliches Elternparken auf der Bundesstraße vor der Schule wird vermieden.

---Von der Bushaltestelle am Kreuz wird ein Fußweg zwischen der neuen Schule und der Armin Maiwald Schule angelegt.

---Der Radweg wird zur Busstraße. Schulbusse Richtung Radevormwald fahren an der Kreuzung Froweinstraße /Elberfelderstraße über die Stichstraße der Elberfelder Straße zum heutigen Radweg und bekommen dort die Haltestellen Armin Maiwald Schule und Bildungshaus Bergerhof. Dadurch wird der Ein- und Ausstieg der Schüler von der Hauptstraße genommen.

----Der Linineverkehr bekommt eine Sonderhaltezone für Schulzeiten direkt an der Fußgängerampel auf der Elberfelder Straße. Schüler, vor allem aus Krebsöge, müssen dann nicht über die Kreuzung am Kreuz gehen und erreichen direkt die Ampel zur Querung der Straße. Diese Haltestelle wird nicht in die Kurzstrecke angerechnet, ist Teil der Haltestelle am Kreuz und dient der Verkehrssicherheit. (Beim Amtsgericht in Remscheid gibt es auf der Linie 657 auch einen Halt mit zwei Haltebuchten vor und hinter der Kreuzung). Der Bus kann hier auf der Fahrbahn halten.

---Es wird ein Kreisverkehr geschaffen an dem Bogen der Kaiserstraße zur Südstadtkreuzung, von dem die Straßenanbindung der Schule und des Kommunalfriedhofes ausgeht. So können PKW und Busse hier sicher Ein- und Ausfahren.

---die alte Zuführung der Straße zum Kommunalfreidhof, die abgeschnitten wird, wird zur Hol- und Bringzone für Eltern ausgebaut.

---Der Schulhof kommt hinter eine dichte, dornige Hecke direkt an die Elberfelder Straße. Die Dornenhecke soll vermeiden, dass der Schulhof direkt von der Bundesstraße erreicht werden kann. Dadurch bekommen die Schulgebäude Abstand von der Straße, so dass der Untericht weniger vom Verkehrslärm betroffen ist. Auch die Hecke dient als Lärmschutz.

---Lehrerparkplätze werden unter dem Schulhof angelegt, um den Flächenverbrauch zu reduzieren.

Anmerkung: In den Skizzen, die zu letzten Ratssitzung vorlagen fehlt ein echter Schulhof. Diese Freifläche muss aber dringend mit eingeplant werden. Eine Piazza die zur Hauptstraße offen ist kann nicht als solcher gelten und ist von der Fläche her auch sehr klein. Da hier zwei Schulen an einem Ort vorgesehen sind, muß der Schulhof auch die entsprechende Fläche haben.




2. Umbennung des inneren Marktplatzes und des Busbahnhofes

 
Der Marktplatz in Radevormwald im weihnachtlichen Schmuck.
Die Innenfläche des Platzes soll an Fritz Gerlich erinnern, 
der von 1930 bis 1933 publizistisch versuchte, die 
Machtübernahme der Nazis zu verhindern und dafür1934 
mit dem leben bezahlte. 


a) Der Rahmen des Marktes behält seinem Namen, alle Anlieger behalten so ihre Adresse.

Die Innenfläche des Marktes wird Fritz Gerlich Platz genannt. So wird dem Widerstand gegen die Nazidiktatur gedacht. Siehe Anlage.


b) Der Busbahnhof bekommt den Namen Sophie Scholl Platz. So wird in Radevormwald einem Man und einer Frau gedacht, die sich aktiv gegen eine Diktatur und für die Menschlichkeit eingesetzt haben. Durch die Schaffung der Sekundarschule hat Radevormwald den Namen "Geschwister Scholl" verloren. Durch die Umbenennung des Busbahnhof, von der keine Anlieger betroffen sind, wird der Name wieder in der Stadt präsent.

c) Die Stadt sucht nach weiteren Namen für den Festplatz, den Hohenfuhrplatz und dem Platz neben der Martini-Kirche. Hier wären auch Namen aus der Stadtgeschichte denkbar.

3. Busverkehr Wupperorte

a) Die Stadt Radevormwald setzt sich für die Einrichtung einer Haltestelle "Siedlungsweg Ost" auf der Keilbercker Straße ein. Die Busse von Önkfeld nach Wuppertal halten nicht an der Haltestelle Sieldungsweg am Schröderweg, so dass das Altenheim und das Begegnungshaus am Siedlungsweg unzureichend erschlossen sind. Außerdem liegt diese Haltestelle näher am Begegnungshaus, der Weg hat ebener als der Zugang von der heutigen Haltestelle.

b) Die Stadt setzt sich mit dem VRS und den oberbergischen Vertretern im VRS zusammen, damit es eine tariflich zulässige Sonderregelung für due Kurzstrecke in den Wupperorten gibt. Zwischen Grunewald, Herkingrade und Dahlhausen soll immer die Kruzstrecke gelten. Denn wegen der Topographie fahren hier die Busse nicht die direkten Wege zwischen den Haltestellen und es ist hier sinnvoll, eine erhöhte Haltestellendichte zu schaffen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Teilnahme am Leben zu ermöglichen. Dies darf aber nicht zu Lasten der Entfernung gehen, die man mit der Kurzstrecke fahren kann. Die Kurzstrecke soll zum Stadtteiltarif der Wupperorte werden.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Ortsbus statt Schulbus: Offener Brief an Verwaltung und Politik in Radevormwald

Bei der Buslinie 671 ändert sich im Dezemeber 2017 wenig. Abends nach 21 Uhr wird es noch eine Linienfahrt vor dem Nachtexpress zusätzlich geben. 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Sehr geehrte Damen und Herren in der Verwaltung! 

Zunächst möchte ich etwas loben. Herr Funke von der Stadtverwaltung hat jetzt in zwei Ausschüssen von den Hinweisen gesprochen, die ich geliefert habe und die er in die Diskussion mit der OVAG eingebracht hat. Das an sich muss ich Ihnen nicht schreiben, dass haben ja viele von Ihnen direkt gehört und die anderen werden es auf Fraktionssitzungen erfahren haben. Aber das zeigt, dass ein neuer und frischer Wind im Rathaus weht und dort die Mitarbeiter auch auf die Anregungen warten, die Sie an die Politik und Verwaltung haben.  

Leider scheint es noch einige Ecken zu geben, die im Windschatten des frischen Windes liegen oder wo noch Türen geöffnet werden müssen,. damit auch dort der Wind hin kommt. Das wird im Haushalt deutlich, der ein Mittel zur Steuerung der Ausgaben sein soll und die Kosten transparent wieder geben soll, sehr deutlich z.B. an den hoch bleibenden Kosten für die Hauptschule und an vergleichsweise niedrigen Kosten, die für die Sekundarschule genannt werden. 

Es gibt durch den Beschluss vom 5.12.16 eine Konzeptgruppe zur Schülerbeförderung zu bilden. Aber von der weiß man nichts, weder, wer da drinnen sitzt, dass man die ansprechen kann, noch was die genau besprochen haben. Die Berichte haben zumindest bisher wenig konkretes geliefert. Den Mitgliedern von Schul- und Verkehrsausschuss müssten doch die Kopie der original Protokolle der Konzeptgruppe zugesendet werden, damit diese die Entwicklung konstruktiv begleiten können. Und die Menschen in Radevormwald müssten wissen, wer in der Konzeptgruppe ist, damit sich da jeder an diese wenden kann. Sinnvoll wäre es auch dazu öffentliche Veranstaltungen im Bürgerhaus oder an Schulen zu machen.   

Sonntag, 26. November 2017

Digitale Demenz durch zu frühe Digitalisierung? Zu Kindern und Eye-Pads


Startet zur  Minute 1 . 55.00


Stichworte:

Verblödung Nachdenken Ken FM Hand Motorik Gehirn Reize Intelligenz Kindergarten Manfred Spitzer Cyberkrank Silicon Valley Walldorfschule Computer Kalifornien Google Apple I Pad Eye Pad Holland schaden im Kindergartenalter Eltern schädlich nichts dümmeres eigenschaftslose Oberfläche wischen Schlüssel Glas Objekt greifen lerne ich gar nichts Roboterarm Sinnesorgan Holz Plastik Glas Teile im Gehirn werden nicht gebildet Aquarium


Samstag, 1. Juli 2017

Evangelische Kirche: Statt Kritik am Bildungsplan im Schmuck der Regenbogenfahne / Sind das die neuen Heiligen 500 Jahre nach Martin Luther?



Evangelische Kirche in Wiesbaden aus Anlass der "Demo für Alle" am 25.6.17. Leider ist die katholische Kirche kaum besser, denn wo waren die Aufrufe des nahen Bischofs von Mainz und des Bischof von Limburg in großer Zahl an der Demo gegen einen sexualisierenden Bildungsplan in Hessen und anderen Bundesländern teilzunehmen?



Auch aus dem reichen Bistum Köln und großen Teilen NRWs, dem Norden Bayerns und Baden Württembergs kommt man per Wochenendeticket gut und preiswert nach Wiesbaden.


Damit fallen diese Bischöfe der "Theologie des Leibes" von Papst Joahnnes Paul II in den Rücken und Sie scheinen eine Aussage von Papst Franziskus nicht ernst zu nehmen.


Papst Franziskus warnt vor der Gender Mainstreaming Ideologie.
Er sagte im Herbst 2016 in Georgien:


"Du hast einen großen Feind der Ehe erwähnt: (die) Gender (Mainstreaming) Theorie..... die Welt führt Krieg gegen die Ehe..... nicht mit Waffen, sondern mit Ideen...... wir müssen uns gegen diese Ideologie verteidigen."


Der "gute Hirte" stellt sich den Raubtieren entgegen, die in die Herde einfallen wollen und diese zerstreuen und dann reißen wollen. Wo sind die "guten Hirten" der Kirchen?


Auch wenn ich es nicht befürworte, kann ich damit leben, dass der Staat erwachsenen Menschen gleichgeschlechtlicher Orientierung die staatlichen Regeln für die Ehe öffnet, was ich nicht hinnehmen kann ist, wenn der Staat missbraucht wird eine Ideologie an Schulen und als Querschnittsaufgabe in der ganzen Gesellschaft durchzusetzen. Diesen Unterschied sollten auch die katholische und evangelische Kirche erkennen und sich jetzt nicht durch eine "Ehe für Alle" von dem eigentlichen Problem ablenken lassen, welches in Deutschland die "Demo für Alle" hervorgerufen hat, sexualisierende Bildungspläne und Kampagnen, die bei Jugend und Gesellschaft für promiskuitive Erotik werben und Elternrechte und Gesetze missachten.


Und die Kirchen müssen jetzt schnell handeln, weil die Kampagnen zur Manipulation der Einstellung zur Sexualität die Gesellschaft an ihrer Basis verändern und so versuchen den Prozess umunkehrbar zu machen.


Der Ruf der Gegendonstranten zeigt deutlich, worum es geht:


"Eure Kinder werden so wie wir!"


Das ist die klare Ankündigung von Umerziehung, Indoktrination und Manipulation entgegen dem Elternwillen.


Was sie nach öffnen dieses Link sehen ist nicht so schlimm, dass sie es nicht sehen sollten, aber es ist das eigentliche Problem und vielfach schlimmer als die Folgen der "Ehe für Alle":
http://viertuerme.blogspot.de/2017/06/angela-merkel-cdu-finanziert-sexistisch.html 



Man sieht an der lässigen Haltung der Polizei, dass von der "Demo für Alle" gegen dieses Zeichen einer evangelischen Gemeinde keine Aggressionen gab. Kein Gegendemonstrant musste vor der "Demo für Alle" geschützt werden, umgekehrt kann man das leider nicht sagen. Und ist es Zufall? "Sie sind heilig", hängt an der Kirche neben der Regenbogenfahne. 

Sonntag, 4. Juni 2017

25.06.17: Demo gegen Gender Mainstreaming in Wiesbaden

https://demofueralle.wordpress.com/2017/05/30/wir-fordern-rueckkehr-zu-recht-und-gesetz-der-hessische-sexual-lehrplan-muss-weg-naechste-demo-so-25-juni-15-uhr-luisenplatzwiesbaden/


Politiker benötigen eine gewisse Standfestigkeit, sonst können sie nicht bestehen. Andererseits sind Politiker, die sich stur an unhaltbare Entschlüsse klammern, eine Gefahr für das Land und die Bevölkerung.


Die hessische Landesregierung hat im vergangenen Jahr einen Lehrplan für Sexualkunde in Kraft gesetzt, dem Experten bescheinigen (siehe weiter unten), dass er sowohl gegen das hessische Schulgesetz, als auch gegen das Grundgesetz verstößt.


Die Landesregierung schweigt und hofft anscheinend, dass die Gegner des Lehrplans vor die Gerichte ziehen. Sie will die Proteste aussitzen. Doch das werden wir – und hoffentlich auch Sie – nicht zulassen!


Wir fordern jetzt die Rückkehr zu Recht und Gesetz - der Hessische Sexual-Lehrplan muss weg!


Deshalb rufen wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ zu einer weiteren Demonstration auf, um uns und Ihnen Gehör zu verschaffen. Bitte kommen auch Sie zur Demo und bringen Sie Freunde und Bekannte mit!


Wann? Am Sonntag, 25. Juni 2017
Wo? Auf dem Luisenplatz in Wiesbaden (vor dem Kultusministerium)
Beginn ist um 15.00 Uhr!

Bitte verbreiten Sie den Demo-Termin unbedingt in Ihrem Umfeld via Facebook und Twitter. Laden Sie Ihre Freunde, Bekannte etc. zu dieser wichtigen Demonstration ein.


Der Verfassungsrechtler, Prof. Dr. Christian Winterhoff, hat es in seinem Vortrag bei unserem Symposium am 6. Mai 2017 auf den ebenso einfachen wie schockierenden Punkt gebracht: 

Der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan verstößt sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz. Das elterliche Erziehungsrecht hat im Bereich der Sexualerziehung Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates. Winterhoffs Ausführungen (link zum Vortrag im P.S.) schlugen beim Publikum und in der umfangreichen Presseberichterstattung ein wie eine Bombe.


Lassen Sie uns diese Fakten jetzt mit einer eindrucksvollen Demonstration auf die Straße bringen!


Nur durch große öffentliche Aufmerksamkeit werden wir mit unseren berechtigten Forderungen zum Schutz unserer Kinder und gegen Indoktrination im Klassenzimmer an den entscheidenden Stellen gehört werden. Mit dieser nächsten DEMO FÜR ALLE fordern wir die Rückkehr zur Verfassung. Der Hessische Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) muss den Sexual-Lehrplan einkassieren! Bitte helfen Sie uns, diese Demo groß zu machen.


Bitte nehmen Sie sich die Zeit und kommen Sie am Sonntag, den 25. Juni 2017, um 15 Uhr zur DEMO FÜR ALLE auf den Luisenplatz (vor dem Kultusministerium) nach Wiesbaden!


Dort demonstrieren wir unter dem Motto »Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen! «


Wir grüßen Sie herzlich und freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Eduard Pröls, das Team von CitizenGO und das gesamte Aktionsbündnis Demo für Alle


P.S.: Für den Fall, dass Sie sich umfassender über die gesamte Thematik informieren möchten, finden Sie nachfolgend noch einmal die Links zu den Aufzeichnungen der wichtigsten Vorträge, die am 6. Mai 2017 auf dem von Demo für Alle in Kooperation mit CitizenGO veranstalteten Symposium »Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!« von ausgewiesenen Experten gehalten worden sind:


Prof. Dr. Christian Winterhoff „Sexualpädagogik der Vielfalt – der rechtliche Rahmen“: 
https://www.youtube.com/watch?v=mqVkhxz9nK0

Prof. Dr. Harald Seubert „Die Unantastbarkeit menschlicher Würde und ihre Gefährder“: 
https://www.youtube.com/watch?v=ry5yGLHVXnM

Dr. Christian Spaemann, Videovortrag „Missbrauchsprävention durch Sexualpädagogik der Vielfalt“:
https://www.youtube.com/watch?v=qQkJZKdx3Ng

Prof. Dr. Jakob Pastötter: „Konzept Kindersexualität und psychosexuelle Entwicklung“: 

Dienstag, 4. April 2017

Ein Gender- Zwergenaufstand?

 Gender-Zwergfenaufstand (Leserbrief)

Reinhold Michels schreibt schöne Zeilen zum "Gender Zwergenaufstand" in der RP vom 31.3.17. 
Liest man den Text, könnte man meinen, Gender Mainstreaming sei ein verlängerter Aprilscherz, der wie jede Blase irgendwann zerplatzen wird. Akut sieht es danach aber nicht aus. Gender Mainstreaming wurde unter der Regierung Schröder per Kabinettsbeschluss am Bundestag vorbei zur Querrschnittsaufgabe aller Politik erklärt. Ohne das im Parlament dies diskutiert wurde, ohne dass die Öffentlichkeit darüber informiert wird, wird diese Ideologie in immer mehr Bereiche implementiert, bekommt immer mehr Uni- Lehrstühle und bestimmt neue Bildungspläne für die Schulen und KITAs. Es wird mit vielen Tarnbegriffen und positiv besetzten Begriffen gearbeitet. Dabei wird das an den Rand gedrückt, was Staat und Gesellschaft am besten erhält, die funktionierende Familie, die trotz aller Grabesreden noch immer der Ort ist, wo die Mehrzahl der Kinder aufwächst und die auch von vielen erträumt wird, da darin scheitern. Statt aber den Menschen zu helfen, familienfähig zu werden, weil es die Lebensweise der Mehrheit ist und weil Kinder stabile Beziehungen zu ihren Eltern brauchen, bekommen Sonderformen der privaten Erotik breitesten Raum (die haben nur  einen einstelligen unteren Prozentanteil an der Gesellschaft) und sollen fachübergreifend in allen Bildungseinrichtungen den Kindern verpflichtend vorgestellt werden. Bereits im September 2010 sagte eine Anzeige der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung in der Jugendzeitschrift "Spießer", dass man sich Kondome kaufen soll, damit man durch Sex mit Unbekannten einen perfekten Urlaub hat. Ich denke, die meisten Eltern hatten noch nie einen in dieser Art perfekten Urlaub und wollen auch nicht, dass solches Verhalten bei ihrem Nachwuchs positiv dargestellt wird. Und ich will nicht, dass Parteien die sich christlich nennen die Promiskuität fördern. Aber selbst in Bayern hat die CSU ohne Not Gender Mainstreaming in ihre Bildungspläne aufgenommen, von der CDU will ich gar nicht reden. Angesichts der massiven, weit fortgeschrittenen Genderisierung unserer Gesellschaft ist es für mich eine Verharmlosung, hier von einem "Zwergenaufstand" zu sprechen, es ist wohl eher, wie es die Autorin Gabriele Kuby schreibt, eine "globale Sexuelle Revolution", die Papst Franziskus "dämonisch" nennt und vor der er u.a. auf seiner Georgienreise als Gefahr für die Familie deutlich warnte. 

Abs.
Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald 

Video zum Thema Zerstörung der Familie:
Rainer Stadler: „Vater Mutter Staat – wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören“

Hirtenwort zum Thema von Weihbischof Laun mit Papstzitaten: 

Samstag, 1. April 2017

Bald Schuluniformen für Lehrer?

Es sei eine Zumutung, wie sich Lehrer oft kleiden. Während es für die Beamten bei Post und Bundesbahn klare Kleidungsregeln gab, damit diese jeder bei ihrer hoheitlichen Tätigkeit erkenne, würden Lehrer oft willkürliche Kombinationen von Kleidungsstücken tragen, die farblich und modisch nicht zusammen passen. Die länderübergreifende interfraktionelle "Arbeitsgruppe für ansehnliches Lehrpersonal" wird deshalb am 1.4.2017  in allen Landtagen einen Antrag auf Schuluniformen für Lehrer einbringen. 

Es werde immer wieder von Lehrern berichtet, die wenig auf ihr äußeres Wert legen, dass deren Erscheimungsbild für die Schüler als ernsthafte Störung des Unterrichts gewertet werden müssten. Das könne, wenn ein Schüler in mehreren Fächern mit solchen Lehrpersonal konfrontiert werde durchaus die Versetzung gefährden, wie das "Institut zur Erforschung optimaler Lernbedingungen" berichtet. 

Die neuen Erkenntnisse könnten dazu führen, dass Eltern gegen modisch unbedarfte Lehrer vorgehen könnten, wenn deren Einscheinungsbild dazu beigetragen hat, das ihr Sprößling die Versetzung nicht geschafft hat. Die Eltern müssten dann wegen diesem Lehrer ein Jahr länger die Versorgung des Nachwuchses finanzieren. In solchen Fällen wären Schadensersatzforderungen an die verursachenden Lehrer die Folge. Diese wiederum müsse das Land bezahlen als Dienstherr des Lehrers, da es die Lehrer gegen solche Ansprüche versichern müsste. 

Um solche Kostenbelastungen für die Landeshaushalte zu veremeiden, sollen Schuliuniformen für Lehrer dazu beitragen, dass alle Schüler sich zu 100% auf den Unterricht konzentrieren können. 

Es gibt einen einfachen Test, ob Lehrerkleidung für den Unterricht angemessen ist. Betritt ein gut gekleideter Lehrer die Klasse, lenkt das kaum einen Schüler von seinem I-Phone ab. Betritt jedoch ein Lehrer mit einer bedenklichen Kleidungskollektion die Klasse führt das entsetzen der Schüler dazu, dass diese erschreckt nach vorne statt in ihr I-Phone schauen. Würden die betroffenen Lehrer darauf reagieren, könne das die Schuluniformen für Lehrer noch abwenden.

Dienstag, 1. November 2016

30.10.16. Demo gegen die Gender Mainstreaming- Politik des hessischen Kultusminister Frank Lortz CDU

https://www.youtube.com/watch?v=xRfh8Hl-vFc




Veranstalter:  www.demofueralle.de 

Fragen an den hessischen Kultusminister Frank Lortz (CDU)
 http://www.abgeordnetenwatch.de/frank_lortz-1152-77755.html

Fragen an den Ministerpräsidenten von Hessen Volker Bouffier
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_bouffier-1152-77728.html 

Rednerinnen und Redner:
1. Verlesung des Grußwort von Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda
2. Prof. Dr. Manfred Spieker
Autor von: "Gender Mainstreaming in Deutschland - Konsequenzen für ...."
3. Brunhilde Rusch, Mutter, Großmutter, Christin
4. Hedwig von Bevenfoerde 
5. DVCK Kinder in Gefahr Frankfurt Matthias von Gerstorf 
6. Mutter aus Hessen Angela Gunde, hat betroffene Kinder
7. Bundesvorsitzende Mechthild Löhr CDL 
8. Vorsitzender eines Trägervereins einer Schule, Vater von vier Kinder Zweininger
9. Elternaktion Bayern Hedwig von Bevenfoerde Dank an Dr. Spänle CSU
10. Elternaktion Bayern, Sabine Weigert Grußwort 
11. Organisatorische Ansagen

Stichworte zum Video, nicht zum lesen sondern für die Internet-Suchfunktionen:  

Samstag, 29. Oktober 2016

So. 30.10.16 Wiesbaden 14 Uhr Demo gegen Gender- Ideologie in Schulen und Kindergärten

Geht es Ihnen genauso? Jetzt im Herbst, bei Kälte und Schmuddelwetter, bleiben die meisten am Wochenende am liebsten zu Hause in der warmen Stube.
Kommenden Sonntag  sollten aber alle, die keinen anderen Termin haben, selbst, auch wenn es stürmen und schneien sollte, nach draußen begeben. 

Und der Ort liegt Zentral in Deutschland und ist aus vielen Regionen mit dem Wochenendeticket für bis zu 5 gemeinsam reisende Personen gut erreichbar.Im Fernzug kann es auch noch Sparpreise geben, evt. "ohne ICE" buchen, da im nahen Mainz noch viele IC halten und die Anreise durch das Rheintal zu Deutschlands schönsten Bahnstrecken gehört.  

Wer kann es einfach vor seinem Gewissen verantworten, tatenlos zuzusehen, wie in einem Bundesland nach dem anderen bereits die Jüngsten – die Kindergarten- und Grundschulkinder – gezwungen werden, mit Dildos zu spielen, ihre "kindliche Sexualität" zu entdecken und zu entwickeln und die Vorstellungen der Genderideologie auf sich einwirken zu lassen?

 All dies geschieht immer öfter und meist unter Missachtung des Mitspracherechtes der Eltern.

Der neue hessische "Lehrplan Sexualerziehung" wurde ohne öffentliche Debatte und gegen das ausdrückliche Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzt. Sicher haben Sie das Rundschreiben zu der von Demo für Alle gestarteten Petition "Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!" gelesen und – hoffentlich – unterzeichnet. In der Begründung dieser Petition können Sie alle Argumente, die gegen den "Lehrplan Sexualerziehung" sprechen, gerne noch einmal nachlesen.

Das Aktionsbündnis Demo für Alle hat für kommenden Sonntag, 30. Oktober 2016, zu einer Demonstration gegen den hessischen "Lehrplan Sexualkunde" aufgerufen und folgenden Videoaufruf veröffentlicht:

oder 

IchHoffentlich werden die meisten Leser an dieser Demonstration teilnehmen, denn das ist die Chance dazu beizutragen, ein  deutliches Zeichen gegen die Missachtung der Elternrechte und eine indoktrinierende Sexualerziehung zu setzen. 
Wie ist es mit Ihnen? 
Werden Sie auch kommen? Werden wir uns vielleicht sehen? 
Machen Sie Videos mit ihrem Handy, etc., um über das Internet die Demoreden weiter zu verbreiten?
Das würde sehr viele Eltern darüber freuen!

Demo für Alle lädt ein zur Kundgebung und Demonstration: "Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!"
Wann: Sonntag, 30. Oktober 2016
Wo: Luisenplatz in Wiesbaden
Beginn: 14.00 Uhr

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, der hessischen Staatsregierung zu zeigen, dass auch Sie mit dem neuen hessischen "Lehrplan Sexualkunde" nicht einverstanden sind. Helfen Sie, ein deutliches Zeichen zu setzen!

 Einige kleine Bitten hätte ich noch an Sie:
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf FACEBOOK oder TWITTER

Montag, 16. März 2015

Eltern demonstrieren gegen sexuelle Manipulation ihrer Kinder



Umerziehungsprogramm in Ba.-Wü. geplant! Kommen Sie zur DEMO

Aufgeflogen: Details zu gigantischem Baden-Württemberg-Umerziehungsprogramm zu 'Sexueller Vielfalt' / Protestieren Sie bei DEMO FÜR ALLE - Birgit Kelle spricht - am 21. 3. in Stuttgart!

Klicken Sie hier, wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.





www.familien-schutz.de

Mitteilung vom 16. März 2015

Bürger-Umerziehungsprogramm in Ba.-Wü. geplant!
Kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE mit Birgit Kelle!

Sehr geehrter Herr Staratschek,

am Wochenende sind Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird. Der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ…-Interessen enthält einen Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und –freiheiten der Bürger beschneiden will. Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde – im Fall der Annahme - in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. Was zu Tage kommt ist schockierend! So werden u.a. gefordert:

• Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“

• Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden

• Institutionen die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z.B. Kirchen- (steht wirklich genauso in dem Papier! )) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten

• „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung

• Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung

• LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweitem Deutschen Fernsehen

• LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität

• Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis

• Legalisierung der Leihmutterschaft

• Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen

• Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen

• Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen

• Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten

• Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten

• Kritische Betrachtung des Dudens




Der Count-Down läuft. In genau 5 Tagen haben Sie Gelegenheit, gegen diese totalitäre Gender-Ideologisierung und Pornografisierung der Schule zu protestieren. Nutzen Sie sie.

DEMO FÜR ALLE - 21. März, 15 Uhr, Stuttgart, Schillerplatz. Bringen Sie Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Kollegen mit. Wir müssen aufstehen bevor es zu spät ist!


Es freut mich, Ihnen anzukündigen, daß auf der Demo-Kundgebung eine unserer profiliertesten und bekanntesten Gender- Kritikerinnen, die Publizistin und vierfache Mutter, Birgit Kelle, über die Auswüchse und Gefahren der Gender-Ideologie, vor allem für unsere Kinder, sprechen wird. Gerade ist ihr neuestes Buch „GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will“ erschienen, das aufgrund seiner Brisanz in Fernsehen und Presse bereits heftig diskutiert wird und die Bestseller-Liste erklimmt. Freuen Sie sich außerdem auf die Präsidentin der französischen Massenprotestbewegung ‚La Manif Pour Tous‘, Ludovine de la Rochère, die diesmal höchstpersönlich kommt und sprechen wird.

Nach der Kundgebung auf dem Schillerplatz werden wir zum Staatstheater ziehen und auf der Abschlußkundgebung wieder hunderte rosa und blaue Luftballons in den Himmel steigen lassen. Transparente und Demo-Materialien erhalten Sie vor Ort. Selbstgestaltete Transparente und Plakate dürfen keine Organisationsnamen oder –logos enthalten. Bitte beachten Sie unbedingt unsere Hinweise dazu.

Danke, daß Sie dabei sind! Mit herzlichen Grüßen, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

PS: Um unsere Arbeit erfolgreich durchführen zu können, brauchen wir Ihre Spende: Hier oder direkt bei PayPal:






Mögen Sie DEMO FÜR ALLE auch auf Facebook.



Initiative Familienschutz, Büro Berlin, Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,

Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,

Spendenkonto IBAN: DE88100500006603150377, BIC: BELADEBEXXX

www.familien-schutz.de

Samstag, 5. Juli 2014

Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!

PETITION AN: DEN BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN KULTUSMINISTER ANDREAS STOCH

Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!


In diesen Tagen wollte der baden-württembergische Landtag eigentlich den Bildungsplan 2015 mit einer bequemen rot-grünen Mehrheit verabschieden - ohne weitere Diskussionen in der Öffentlichkeit. Doch es kam anders. Tausende aufgerüttelte und besorgte Eltern taten sich zusammen und engagierten sich gemeinsam gegen die Implementierung fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung über Lebensweisen und Praktiken von LSBTTI-Personen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender und intersexuell) ab der 1. Klasse.


Sonntag, 23. März 2014

Demo gegen Frühsexualisierung in Köln

Ich stelle ich einige Videofunde ein zur Kölner Demo gegen die Frühsexualisierung der Kinder an Grundschulen.

Demo der Gruppe "Besorgte Eltern"

Sonntag, 19. Januar 2014

Abschlusskundgebung und Reden der Demo gegen Frühsexualisierung an Grundschulen im Januar 2014 in Köln

Video von der Abschlusskundgebung der Demo gegen Sexualkundezwang an Grundschulen und Kindergärten. Die Videos sind hier in der Reihenfolge, wie ich die bei Youtube gefunden habe. Ich habe nach neusten Videos aus Köln gesucht.

Hier ist die Hauptrede der Demo verlinkt, die als Video auch weiter unten eingebettet ist.

Bericht bei Kath-Net

Mitschrift: 

.....Sie ist Schwanger! Herzlichen Glückwunsch! 
Wie fühlt man sich wenn man so ein Schreiben bekommt, als Mutter von 8 Kindern. Zuerst muss man seinen Mann entbehren, der im Gefängnis war und jetzt musst du selber ins Gefängnis, obwohl ihr keine Vorstrafen habt und nichts verbrochen habt und nur um Euer Kind besorgt wart. Wie hast du dich gefühlt?
Es ist noch nicht angekommen bei mir, wie das geht, wie die sich das vorstellen da oben.
Für wann ist die Haft angesetzt?
Also der Prozess kommt jetzt Ende Januar neu ins Rollen und dann wird wieder ein Schreiben kommen, und dann sind wir einfach....
Der Termin der stand ja eigentlich schon fest, wo sich selber im Hamm bei der JVA, Justizvollzugsanstalt einfinden sollten. Das hat man jetzt alles verschoben aufgrund der Schwangerschaft, wobei das Kind in jetzt im Januar kommen soll.

Donnerstag, 29. November 2012

Schulpolitik - Wohin geht die Entwicklung in Radevormwald

Ein Diskussionsanstoß von Felix Staratschek

Die folgenden Zeilen sind meine Privatansicht und geben nicht zwingend Ansichten der Alternativen Liste (AL) wieder.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Radevormwald schafft sich ab. Denn die Zahl der Kinder reicht nicht aus, die wegsterbenden älteren Menschen zu ersetzen. Dieses Umzug der Bevölkerung auf den Friedhof wird in der Regel mit dem Tarnbegriff "demographischer Wandel" umschrieben. Dessen Chancen müssen genutzt werden, heißt es immer wieder. Aber mal ehrlich, welche Chance bietet das Aussterben. Zwar ist das ein Aussterben auf Raten, so dass es auch durch einen Wertewandel eine andere Entwicklung geben kann, aber akut ist diese nicht in Sicht.