NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Mittwoch, 9. April 2025

Leserbrief: Stadtwerke Remscheid an der Spitze der Verkehrswende?

 

Die Stadtwerke, die Politik und vor allem Herr Hering vom VRR verwechseln etwas, wenn die die Antriebswende im ÖPNV mit der Verkehrswende verwechseln. Fakt ist diese Antriebswende findet nur statt, wo es staatliche Zuschüsse gibt. Was passiert, wenn die Zuschüsse ausbleiben, sieht man in Solingen. Die Aussage, dass Solingen keine O-Busse mehr kaufen wird ist falsch, da akut für den Oberleitungsbetrieb genug Fahrzeuge da sind. Es geht ausschließlich die BOB-Busse, die Batterie-Oberleitungsbusse, die da wo Leitungen vorhanden mit Stromabnehmer fahren, aber durch Batterien die ergänzenden Dieselbusse ersetzen sollten. Ohne Zuschüsse kostet das Solingen mehr, so dass die Frage aufkäme, ob man Leistung einschränken muss, um sich diese Busse leisten zu können. 

Sonntag, 21. April 2024

Elektrifizierung: Bund muss Umsetzung vorantreiben / Allianz pro Schiene und VDV fordern Beschleunigung durch Bürokratieabbau

 Der Bund ist bei der Elektrifizierung des Schienennetzes in Deutschland deutlich im Rückstand. Die Allianz pro Schiene und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) beklagen, dass die Bundesregierung ihr im Koalitionsvertrag verankertes Ziel von 75 Prozent Elektrifizierung bis zum Jahr 2030 bei gleichbleibendem Tempo nicht mehr erreichen wird: denn es fehlen noch rund 4.500 Streckenkilometer. Außerdem braucht es aus Sicht beider Verbände eine ehrgeizige Fortschreibung der Ziele, um das Schienennetz resilienter zu machen, Elektrifizierungslücken zu schließen und Engpässe für den Schienengüterverkehr abzubauen.


Der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, sagte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin: „Bislang sind erst 62 Prozent des Bundesschienennetzes in Deutschland elektrifiziert. Um das 75%-Ziel wie geplant bis 2030 zu erreichen, müsste der Bund sein bisheriges Tempo verachtfachen. Das ist, so bedauerlich wir das finden, beim bisherigen Umsetzungsstand gänzlich unrealistisch.“




https://www.youtube.com/watch?v=7dZHZPzwLCQ

Der Geschäftsführer Eisenbahnverkehr des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Martin Henke: „Wir brauchen hier eindeutig mehr Tempo. Die Branche wünscht sich einen deutlich schnelleren Fortschritt. Wir halten ein Elektrifizierungsziel von 80% bis zum Jahr 2035 nicht nur für wünschenswert, sondern auch für realistisch.“

Dienstag, 26. Mai 2020

Gesundheitsrisiko E-Auto und Mobilfunk?

Aus dem Youtubekanal "Akademie für menschliche Medizin", für den ich ein Kanalabo empfehle. 
Ab Minute 3.16, dieses und zwei weitere Videos sind weiter unten eingebettet: 
Dr. med. Jörg Spitz: "Hier droht uns Elektrosmog. Wir haben natürlich elektromagnetische Felder, an die wir adaptiert sind, die wir teilweise sogar brauchen. Aber wehe, wenn wir diese Felder stören. Draußen haben wir einen Stand, da können Sie sich anschauen, da ist gemessen worden, was passiert, wenn Sie mit dem Handy telefonieren, eine 70-fache EEG-Ableitung, die können Sie in Scheiben schneiden wie auf einem ECT und können sich genau anschauen, was im Kopf passiert, oder wenn Sie in ihrem schönen modernen Elektroauto fahren, es ist katastophal, was wir unserem Körper antun, mit einer Technologie, von der wir meinen, dass sie unheimlich toll ist. Wir lernen langsam, was wir uns damit antun. Und 5-G, alle 100 Meter eine Lifassäule, die wird uns das Gehirn auspusten." 

 
Birgt E-Mobilität Risiken? Was für Felder gehen von Akkus
oder Antriebsarten aus? Gibt es Unterschiede der Abschirmung oder Nähe
von Elektrosmog im PKW und öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim
Antrieb per Oberleitung oder Batterie? 


Anmerkung des Viertürmeblog: 
Leider sind das sehr kurze Aussagen. Deswegen werden die Aussagen hier zur Diskussion gestellt.

--Was ist am elektrischen Auto gefährlich und kann das behoben werden? 

--Gilt ähnliches auch für den ÖPNV, wo O-Busse, Straßenbahnen und Züge seit über 100 Jahren mit Strom fahren oder sind dort die Abstände zu den elektrischen Feldern groß genug?

--Oder gibt es Methoden, solche Gefahren abzuschirmen?

 
O-Busse gelten als umweltfreundlich und sind auch
bei den Fahrgästen beliebt. Hiee ein Wagen in
Solingenb Ohligs. 
 

Tipps sich zu schützen: 

--Nutzen Sie den Selfi-Stab, um das Handy vom Körper entfernt zu halten und besorgen Sie sich ein Kopfset für Gespräche über Handy. 

--Schalten Sie ihr Handy immer aus, wenn Sie es nicht brauchen oder bei Anrufen im Umfeld keine Privatsphäre gegeben ist (auf der Arbeit, im ÖPNV, in Kirchen oder wenn Sie schlafen - Ausnahmen bei notwendiger Bereitschaft). Sie reduzieren für sich und ihre Nachbarn die Strahlenbelastung.

--Transportieren Sie das eingeschaltete Handy in Aktentaschen oder Rücksäcken vom Körper abgewandt und nicht in Taschen der Kleidung. 

--Verzichten Sie auf WLAN und Schnurlostelefone und bauen Sie Kabellösungen aus. Nutzen Sie alternative Verfahren zur Datenübertragung, z.B. durch Licht. Das klappt in Räumen (Schule, Büro,....) und ist außerdem abhörsicher, da es keine Wände durchdringt. Auch das Stromnetz im Haus kann Daten übertragen (Powerline)

--Schalten Sie vorhandene Schnurlostelefone immer auf Laut und legen Sie diese vor sich auf den Tisch, statt diese ans Ohr zu halten. 

--Zum Auto: "Sitzen ist das neue Rauchen". Wenn sie weniger Auto fahren und dafür mehr laufen und radeln oder den ÖPNV nutzen (was immer mit gesunden Fußweganteilen verbunden ist), haben Sie mehr Bewegung und das tut ihrem Körper und auf Dauer dem Wohlbefinden gut. 

Autonomes Fahren soll durch 5G möglich werden. Was ist daran eigentlich autonom, wenn das Auto seine Straße nicht selber durch Bordmittel erkennen kann? Die Fremdbeeinflussung von Außen hebt doch jede Autonmie auf. 



https://www.youtube.com/watch?v=VfN-1hBe1Bg



https://www.youtube.com/watch?v=vTWFmYwIRuU


https://www.youtube.com/watch?v=GaRR_AV2PZQ&t=6s


Samstag, 22. Februar 2020

Aus dem Bundesdtag: Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für E-Autos / Vollautomatisiertes Fahren in Deutschland / Eisenbahnbrücken in Nordrhein-Westfalen / Fahrzeitverkürzung IC-Züge Amsterdam - Berlin

Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für E-AutosVerkehr und digitale Infrastruktur/Antwort


Berlin: (hib/HAU) Die Bewilligungsquote für beantragte Fördermittel entsprechend der "Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat nach Regierungsangaben bei 67 Prozent im ersten Förderaufruf, bei 54 Prozent im zweiten Förderaufruf und bei 55 Prozent im dritten Förderaufruf gelegen, wobei hier noch elf Anträge in Bearbeitung sind. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/17109) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/16691) hervor. Der größte Teil der abgelehnten Anträge sei aufgrund von Überschreitung des Kontingents abgelehnt worden, heißt es weiter.

Dienstag, 28. Januar 2020

Deutschland-Takt: mehr Stabilität für Schienengüterverkehr / VDV-Vorschläge zur Verbesserung des Schienennetzes

Güterverkehr, 28.01.2020
Deutschland-Takt: mehr Stabilität für Schienengüterverkehr / VDV-Vorschläge zur Verbesserung des Schienennetzes


Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) – Branchenverband für über 600 Unternehmen aus dem öffentlichen Personen- und dem Schienengüterverkehr – spricht sich für eine stärkere Berücksichtigung des Schienengüterverkehrs beim Deutschland-Takt aus. „Die Güterbahnen spielen eine entscheidende Rolle, wenn wir aus Klimaschutzgründen mehr Verkehr auf die Schiene verlagern wollen. Dies muss in den Planungen zum Deutschland-Takt entsprechend berücksichtigt werden. Wir brauchen gerade für den Schienengüterverkehr mehr Stabilität und Flexibilität im Netz“, so VDV-Präsident Ingo Wortmann.

Wortmann betont, dass die erforderlichen Kapazitäten für den Schienengüterverkehr beim Ausbau des Netzes für den Deutschland-Takt berücksichtigt werden müssen: „Der weitgehend elektrische und klimaverträgliche Schienengüterverkehr soll bis 2030 seinen Marktanteil in Deutschland auf mindestens 25 Prozent erhöhen. Das ist unter Berücksichtigung des Marktwachstums nahezu eine Verdoppelung der Verkehrsleistung. Das wird nur gelingen, wenn die Bedürfnisse des Schienengüterverkehrs beim Ausbau des Netzes für den Deutschland-Takt umfassend berücksichtigt werden.“

513 konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Schienennetzes Der VDV hat in einer umfangreichen Liste zudem insgesamt 513 Maßnahmen zusammengestellt, die infrastrukturelle Probleme im deutschen Schienennetz und mögliche Lösungen dafür aufzeigen. Viele der Verbesserungsvorschläge würden sich auch positiv auf den Schienengüterverkehr auswirken und sollten deshalb nach Ansicht des Verbands zeitnah umgesetzt werden. „Es handelt sich dabei überwiegend um kleinere oder mittlere Baumaßnahmen, wie beispielsweise die Elektrifizierung der letzten Meile, Lückenschlüsse oder zusätzliche Abstellanlagen. Diese sind schnell umsetzbar und brächten sofortige Entlastung im Schienennetz. Für solche Maßnahmen gibt es allerdings bislang keine finanzielle Förderung durch den Bund“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.

 
So bringt die Rhätische Bahn Güter auf die Bahn. Da der dirchte Takt kaum
Fahrplantrassen für Güterzüge zulässt, werde die Güterwagen nach Arosa mit
den Personenzügen befördert. Hier das Snschlussgleis des Kieswerkes in Arosa.
Güterverkehr auf einer Schnalspirbahn ohne Rollböcke, solche kurzen
Distanzen haben bei der Deutschen Bahn keine Chance. Die Deutsche Bahn
und die Politik müssen ihre Konzepte ändern. 

(Bild und Bildtecxt: Felix Staratschek, Copyleft)


VDV fordert zusätzliche 50 bis 100 Millionen Euro jährlich Der VDV fordert einen weiteren Finanzierungstopf für die Infrastruktur, der die bestehende Finanzierungslücke zwischen der gerade unterzeichneten Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III) und den großen Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans schließt. „Für die vielen kleinen und mittleren Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Netzstabilität wären zunächst 50 bis 100 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr ausreichend. Gemessen am Gesamtvolumen der Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur ist das ein relativ geringer Betrag, der allerdings große Wirkungen entfalten würde. Es geht darum, die Resilienz des Gesamtnetzes zu erhöhen. Denn Schienengüterverkehr muss schnell, zuverlässig und bezahlbar sein, dann wird er für Wirtschaft und Verlader interessant. Dafür braucht es die nötigen Infrastrukturen und Anlagen“, so Wolff.

Vorschläge für Elektrifizierung folgen zeitnah Neben den 513 Maßnahmen, die der Verband bereits Mitte letzten Jahres durch Befragung seiner Mitglieder zusammengetragen hatte, arbeiten die Experten außerdem an einer aktualisierten Übersicht mit konkreten Elektrifizierungsvorschlägen fürs Schienennetz. „Für den Schienengüterverkehr kommt es vor allem darauf an, dass die letzte Meile zum Endkunden elektrifiziert wird, um aufwändige und kostentreibende Lokwechsel zu vermeiden. Außerdem müssen Elektrifizierungslücken geschlossen werden, um auch im Störungsfall einen duchgehenden elektrischen Verkehr zu gewährleisten. Solche Ausweichrouten wären zudem zur Entlastung des Netzes äußerts hilfreich,“, so Wolff abschließend.

Weitere Informationen auf vdv.de:
VDV-Maßnahmenliste zur Verbesserung des Schienennetzes aus Sicht der Kunden

Donnerstag, 16. Januar 2020

Aus dem Bundestag: 22.031 Ladepunkte in Deutschland / BVWP-Bewertung weiterentwickelt / Eigenkapitalerhöhung für die Infrastruktur / Regierung prüft Ländereinwendungen / Bundesrat übt Kritik an GVFG-Novelle: Auch Straßenbahnen fördern / Verkehrswegeplan-Projekte für Bayern / Keine weitere Erhöhung der ÖPNV-Mittel - Anstieg der Trassenpreise begrenzen

Aus dem Bundestag: 22.031 Ladepunkte in Deutschland / BVWP-Bewertung weiterentwickelt / Eigenkapitalerhöhung für die Infrastruktur / Regierung prüft Ländereinwendungen / Bundesrat übt Kritik an GVFG-Novelle: Auch Straßenbahnen fördern / Verkehrswegeplan-Projekte für Bayern / Keine weitere Erhöhung der ÖPNV-Mittel - Anstieg der Trassenpreise begrenzen

Sonntag, 12. August 2018

„Batterieauto kann nicht alleiniger Baustein für die Mobilität der Zukunft sein!“ / ÖDP-Bundesvorsitzender kritisiert jüngste Äußerungen des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer zur Elektromobilität

30. Juli 2018

„Batterieauto kann nicht alleiniger Baustein für die Mobilität der Zukunft sein!“ / ÖDP-Bundesvorsitzender kritisiert jüngste Äußerungen des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer zur Elektromobilität


Christoph Raabs, Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), ist verwundert über die unlängst veröffentlichten Verlautbarungen des sogenannten „Autopapstes“ Prof. Ferdinand Dudenhöffer. Dieser hatte geäußert, die Frage nach dem Antriebskonzept der Zukunft sei entschieden, das Batterieauto sei nicht aufzuhalten. Dudenhöffer begründet dies u.a. damit, dass, „bereits zu viel Geld in die Entwicklung dieser Autos“ geflossen sei. Hingegen sei, „die teure Brennstoffzelle tot“. Christoph Raabs, gelernter Kraftfahrzeugtechniker und –meister, betont hingegen, dass Batteriefahrzeuge nur einen Baustein für eine gelingende Mobilitätswende darstellten, keinesfalls aber die alleinige Säule. Gerade auch die Brennstoffzellen-Technologie wurde in jüngster Zeit u.a. von japanischen Autoherstellern sowie amerikanischen Experten so weiterentwickelt, dass in Kürze der Verkaufspreis derart ausgerüsteter Fahrzeuge gleichauf mit dem Preis herkömmlicher Verbrenner liegen könne. Größtes Verkaufshemmnis für Wasserstoff-Fahrzeuge werde dann nur noch die fehlende Tankstellen-Infrastruktur sein.


„Dabei ist es sehr viel einfacher, eine bestehende Tankstelle mit Wasserstofftanks und –zapfsäulen nachzurüsten, als eine elektrische Infrastruktur bereitzustellen, die das Laden tausender Batterie-Fahrzeuge gleichzeitig auf engem Raum und kurzer Zeit ermöglicht“, spricht Raabs ein bisher viel zu wenig diskutiertes Problem an. Ihm dränge sich der Verdacht auf, dass sowohl die deutsche Politik, als auch der Großteil der deutschen Autohersteller alles auf die Karte „Batteriefahrzeuge“ gesetzt haben, ohne sich mit den objektiv vorhandenen Hemmnissen ausreichend auseinander zu setzen. Der Hinweis Dudenhöffers auf Entwicklungskosten in Milliardenhöhe sei zudem eine sehr schwache Rechtfertigung für den angeblichen Siegeszug des Batterieautos: „Andere sogenannte Zukunftstechnologien haben sich letztendlich sogar als Sackgasse erwiesen, auch wenn noch so großer Entwicklungsaufwand, gerne auch mit Steuergeldern, betrieben worden ist. Bestes Negativbeispiel dafür ist die Nutzung der Kernenergie“, so Raabs weiter.

 
Carsharing oder "Autoteilen" kann helfen die Vorteile von PKW-Verkehr
und ÖPNV zu kombinieren. Durch Carsharing kann man über mehr Fahrzeugvarianten
verfügen und da man alle Kosten pro Kilometer bezahlt ist oft die
Fahrt mit dem ÖPNV preiswerter als die mit dem PKW. 
 

Abschließend zeigt sich Raabs überzeugt davon, dass Batterieautos auch in Deutschland für viele Nutzer eine gute und umweltfreundliche Alternative zum Benziner oder Dieselmotor werden könnten. Dies gelte z.B. für den individuellen Kurzstreckenverkehr. Dennoch bekräftige die ÖDP ihre bereits seit langem erhobene Forderung, verstärkt Forschungsgelder in weitere alternative Antriebsquellen zu investieren, und v.a. dringend benötigte neue Infrastruktur aufzubauen. Zudem fehle der jetzigen Bundesregierung ein schlüssiges Gesamtkonzept für eine Verkehrswende, deren integraler Bestandteil auch die Verkehrsvermeidung und die Verlagerung von Individualverkehr auf ÖPNV, Fahrrad und Sharing-Systeme sein müsse.

Link zur Pressemitteilung  

Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Anmerkung von Felix Staratschek: 
"Bitte die Massenveranstaltung "Autoverkehr" nicht individualverkehr nennen, da ich sehr gerne individuell per Bahn reise. Die Idee PKW-Verkehr Individualverkehr zu nennen, ist eine Werbeidee der Autoindustrie, weil das Wort "individual" positiv besetzt ist und andere Verkehrsarten so indirekt abgewertet werden. Und damit der ÖPNV nicht von den neuen Autoantrieben kanibalisiert wird, führt kein Weg einem fahrpreisfreien ÖPNV zum Nulltarif vorbei. Batterieautos brauchen keine Tankstellen, wenn die zu Hause geladen werden oder an Parkplätzen. Dudenhöffer mag die Entwicklungskosten scheuen und riskiert damit, dass dann anderen diese Entwicklung so gut gelingt, dass sein Weg am Markt keine Chance mehr hat. " 

Christoph Raabs
auf Twitter: 





Montag, 18. Dezember 2017

Oberleitungs-LKW keine realistische Lösung für den Klimaschutz


Güterverkehr, 18.12.2017

Oberleitungs-LKW keine realistische Lösung für den Klimaschutz


Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sieht es als falsch an, dem Oberleitungs-LKW eine zentrale Rolle in den Konzepten zu einer Klimawende im Verkehr zuzuweisen. 

„Der Oberleitungs-LKW ist keine realistische Alternative, um im Transportgewerbe in Sachen Klimaschutz voran zu kommen. Von Konzepten, die weder technisch, finanziell noch europaweit politisch tragfähig sind, sollte man lieber gleich die Finger lassen“, so VDV-Vizepräsident Joachim Berends. Der VDV beschäftigt sich als Fachverband für technische Normung und Standardisierung im öffentlichen Verkehr seit langer Zeit intensiv mit Antriebstechniken sowohl bei Bussen als auch bei elektrischen Schienenfahrzeugen. 

 
Güter auf die Bahn? Leider passiert pft das Gegenteil, hier der alte Postbahnhof der Deutschen Bundespost in Hof im September 2017
 

Oberleitungsbetrieb von LKW auf Autobahnen ist nach Ansicht der Experten extrem teuer und ökologisch ineffizient. In einem Fakten Check hat der Verband die wichtigsten Punkte zum Oberleitungs-LKW zusammengefasst.


Vor allem der enorme Aufwand und die hohen Kosten für die Stromversorgung, die aus physikalischen Gründen weit aufwendiger ist als bei Eisenbahnen, machen ökonomisch und auch ökologisch keinen Sinn. Auch die notwendigen Hybridfahrzeuge, so der VDV, seien teuer, schwer und ineffizient. Und da Europa den Weg zur elektrifizierten Autobahn ohnehin nicht mitgehe, der Transportmarkt aber keine nationalen Grenzen mehr kenne, sei ein nationaler Alleingang sinnlos. 

„Weit sinnvoller, billiger und schneller erreichbar ist der Ausbau des Schienennetzes für den Ferngüterverkehr. Das vom Güterverkehr genutzten Schienennetz in Deutschland ist bereits weitgehend elektrifiziert und eine Vollelektrifizierung dieses Netzes kostet deutlich weniger und ist europäischer Konsens“, erläutert Berends. Hierzu hat der VDV erst kürzlich ein Elektrifizierungsprogramm für die Eisenbahnstrecken vorgelegt, das sehr detailliert den Bedarf und die Kosten für ein nahezu vollelektrifiziertes deutsches Schienennetz darstellt. „Wenn die Bundesregierung unseren Vorschlägen folgt, dann kann die Umsetzung eines Elektrifizierungsprogramms für die Schiene schnell und unkompliziert erfolgen“, so Berends.

Der Unternehmer, der selber sowohl eine Güterbahn als auch eine LKW-Spedition unterhält, ist dabei keineswegs ein Gegner des Gütertransports auf der Straße, setzt sich aber für eine sinnvolle Kombination der Verkehrsmittel nach ihren Stärken ein: „Die einzig sinnvolle Alternative zum dieselgetriebenen Fern-LKW ist die Eisenbahn. Der LKW wird auch zukünftig eine wichtige Rolle im Kurz- und Mittelstreckenverkehr mit batteriegetriebenen Fahrzeugen haben. Die Zukunft ist nicht ein Gegeneinander, sondern eine vernünftige Aufgabenteilung zwischen elektrifizierter Güterbahn auf der langen Strecke und batterieelektrischem LKW in der Feinverteilung“, so Berends abschließend.

Fakten Check zum Oberleitungs-LKW 

• Ein Gleichstromnetz für LKW auf Autobahnen benötigt wegen der Leistungsanforderungen der LKW auf gleicher Länge ca. zwanzigmal mehr „Unterwerke“ (also Einspeisestellen für den Fahrstrom) als eine Eisenbahn. Zusätzlich sind viele Umspannstationen für die Anbindung an das Hochspannungsnetz erforderlich. 
Für die Elektrifizierung der Autobahnen müssten mehr als 6.000 Unterwerke gebaut werden. Jedes Unterwerk kostet allein als Anlage, ohne Baukosten, Anbindung an das Energienetz und Umweltausgleichskosten ca. 500.000 Euro. Daneben wären über 1.000 Umspannstationen, ca. alle 10 km eine, technisch notwendig. Wechselstrom ist keine Alternative, da der dann nötige Trafo auf dem LKW zu schwer wäre.

• Für die Anbindung der Unterwerke an die Umspannwerke und der Umspannstationen an das Hochspannungsnetz werden tausende von Kilometern an Stromleitungen benötigt. Es dürfte nach den Erfahrungen der letzten Zeit sehr langwierig und teuer werden, einen massiven Zubau bei diesen Leitungen durchzusetzen.

• Die Fahrleitungsanlage weist im Gegensatz zur Eisenbahnen zwei Fahrdrähte mit großem Querschnitt auf. Die Masten müssten diese Last über den Standstreifen hinweg stabil stützen. Das bedeutet eine massive Bauweise und hohe Kosten.

• Um die zusätzliche Stromnachfrage zu bedienen, müssen mehr spitzenlastfähige Kraftwerke her. Nach einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) läge der Gesamtenergieverbrauch bei einer Elektrifizierung aller Autobahnen allein in Deutschland bei 36 TWh, das entspricht einer Steigerung von 6,5 Prozent der für 2030 prognostizierten Gesamtstromerzeugung Deutschlands. Der Bau von mindestens zehn großen Gaskraftwerken mit einer Leistung von 4 TWh oder alternativ 6.000 Windkraftanlagen vom Typ Enercon E-115 mit einer Bauhöhe von 150 m – die allerdings nicht spitzenlastfähig sind - wäre nötig.

• Allein auf der Infrastrukturseite könnte eine Vollelektrifizierung des Autobahnnetzes leicht einen dreistelligen Milliardenbetrag kosten. Technische Entwicklungen, die zu einer nennenswerten Preissenkung führen könnten, sind nicht ersichtlich. Bei einer bloßen Teilelektrifizierung ließen sich aber Oberleitungs-LKW nicht frei einsetzen und kaum verkaufen.

• Oberleitungs-LKW müssten mit einem zweiten Antrieb ausgestattet sein, um außerhalb der elektrifizierten Autobahnen fahren zu können; ferner müssten alle elektrischen Komponenten anders als bei Batteriefahrzeugen aufwendig isoliert werden. Das macht die Fahrzeuge teuer, um Tonnen schwerer, reduziert die Nutzlast und verschlechtert die Ökobilanz.

• Im Güterverkehr gibt es keine nationalen Märkte mehr. In den Nachbarstaaten Deutschlands gibt es bislang keinerlei erkennbaren politischen Willen, die dortigen Fernstraßen zu elektrifizieren. Das gilt auch für Schweden, das schon Erfahrungen mit einer Teststrecke gesammelt hat. Ein allein auf Deutschland beschränktes System elektrifizierter Autobahnen macht aber keinen Sinn. Außerdem kann niemand die vielen ausländischen LKW auf deutschen Straßen zur Nutzung der Oberleitung zwingen.

Link zur Pressemitteilung: 

Dienstag, 20. August 2013

In Radevormwalds Patenstadt Chateaubriant wird Eisenbahnstrecke nach Nantes als Straßenbahn reaktiviert

Quelle: Wikipedia- Lexikon "Tram-Train" vom 20.08.13
 
Was ich als Bundestagskandidat und Verkehrspolitiker für das Bergische Land fordere, die Straßenbahn Remscheid - Wermelskirchen - Burscheid - Leverkusen - Köln über die Eisenbahnstrecke "Balkanexpress" wird andernorts realisiert, nämlich in der französisichen Patenstadt von Radevormwald in Chateaubriant. Auch für Radevormwald würde eine Straßenbahn sehr wichtig sein, weil man mit einmal umsteigen in Remscheid Lennep Köln und viele andere Ziele schnell erreichen könnte.


Hier ein Auszug aus dem Artikel Tram-Train in der Wikipedia- Enzyklopädie:

Samstag, 20. Juli 2013

Einzelbewerber für Oberberg: Felix Staratschek reicht 230 Unterschriften zur Wahlzulassung ein

Pressemitteilung:

Felix Staratschek aus Radevormwald hat bei der Kreiswahlleiterin des Oberbergischen Kreises 230 Unterstützungsunterschriften (200 Unterschriften sind nötig) für die Zulassung als Direktkandidat im gleichnamigen Wahlkreis eingereicht. Er will in den Bundestag. Seine Politik in einem Satz:

Christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt.

Seine beantragten Wahlkennworte für den Wahlzettel: "FAMILIE & UMWELT".


Auf dem Wahlzettel wird Felix Staratschek voraussichtlich ganz unten stehen, da Einzelbewerber bisher immer unterhalb der Parteilisten aufgeführt wurden. Staratschek dazu: "Gegen diese Diskriminierung der Einzelbewerber habe ich mich in einer Petition gewehrt und getrennte Wahlzettel für Erst- und Zweitstimme gefordert oder dass die Direktkandidaten zuerst genannt werden und erst dann die Listen ohne Direktkandidat folgen." Er habe aber den Eindruck, dass der Petitionsausschuss diesem Anliegen nicht gefolgt sei.

3 Oberthemen hat Felix Staratschek: 
Grundgesetz retten, Familie stärken, Umwelt schützen.

Felix Staratschek sieht das Grundgesetz in Gefahr. Ein Verein, der sich "Mehr Demokratie" nenne, habe 2012 vor dem Bundesverfassungsgericht für folgendes Ziel geklagt:

Mittwoch, 24. April 2013

Atompolitik – unvereinbar mit Kreislaufwirtschaft

Prof. Dr. K. Buchner, ÖDP - Vortrag vom 05.06.2006 bei der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling (Leider ist es mir noch nicht gelungen, die Bilder und Grafiken zu übernehmen)


In den nächsten Jahren müssen etwa 40 % der deutschen Kraftwerke erneuert werden. Da infolge der Ölknappheit die Öl- und Gaspreise weiter ansteigen werden, ist der Ruf nach neuen Atomkraftwerken unüberhörbar. Denn angeblich ist nur mit ihnen unsere künftige Energieversorgung gesichert. Außerdem seien sie zur Vermeidung der Klimakatastrophe nötig. Auf diese billige und sichere Energiequelle könne unsere Industrie nicht verzichten – vor allem auch wegen der Exportchancen. Wie weit treffen diese Aussagen zu?

---Löst Atomkraft unsere Energieprobleme?
---Ist Atomstrom billig?
---Schützt Atomkraft unser Klima?
---Sind AKW sicher?
---Gibt es sichere Endlager?
---Die Energieversorgung der Zukunft
 

Sonntag, 31. Juli 2011

Elektro- Mobilität: Große Potentiale im Bergischen Land/ Offener Brief an die Kommunalpolitiker an der Balkanstrecke

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald (damals) verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Elektromobilität ist in aller Munde. Politiker und Verbände fordern den Ausbau und die Förderung der E- Mobilität. Große, bisher nicht beachtete Potentiale gibt es im Bergischen Land. Neue Entwicklungen und Techniken erlauben eine Renaissance des Stromantriebs im Verkehr. Das Bergische Land war ja eine einmal eine Hochburg der Elektromobilität. Allerdings sind von den zahlreichen Straßenbahnstrecken zwischen Wermelskirchen, Schwelm, Essen, Düsseldorf und Köln nur der O- Bus in Solingen und die Schwebebahn in Wuppertal übrig geblieben. Einzig auf drei Hauptstrecken der Eisenbahn gibt es ansonsten nennenswerten Verkehr auf Stromgrundlage von Wuppertal nach Köln, Düsseldorf, Schwelm und Essen.

Dienstag, 28. Juni 2011

Gedanken zur Mobilität von morgen - Elektroautos, Carsharing, ÖPNV

27. Juni 2011 Von Dipl. Ing. Michael Artmann Redaktion fairkehr, Postfach 170216, 53028 Bonn

Sehr geehrter Herr Ziesak, Sehr geehrter Herr Adler,
als homo oecologicus sympathisiere ich sehr mit dem VCD. Er macht vor allem die sehr vielfältige Sicht auf Mobilität deutlich und die vielen Möglichkeiten, die da, aber oft gar nicht bekannt sind. In einem Punkt jedoch, den Sie derzeit so hoch ansiedeln, denke ich anders. Ich befürworte ohne Abstriche Elektroautos (keine Hybriden, allenfalls sehr kurzfristig, sie sind keine Brücke sondern Spielfeld der Autobauer). Denn E-Autos werden ein wichtiger Teil der Lösung sein. Der Möbilitätslösung und der Energielösung.

Freitag, 17. Juni 2011

Wird die Verkehrswende von der Energiewende gestoppt?

Der Text bezieht sich auf einen Artikel der Westdeutschen Zeitung (auch Remscheider Generalanzeiger und Solinger Tagblatt) vom Di. den 14.-06.2011.
Werden Elektroautos zu Superkraftwerken, wird in einer Schlagzeile dieser Tageszeitung gefragt? In der DDR wäre das möglich gewesen. Dort gab es zumindest im DDR- Witz schon Fahrzeuge ohne Motor, weil es sowieso überall abwärts geht. Was sprach da dagegen, dieses Gefälle durch den Einbau von Dynamos für die Stromproduktion zu nutzen? Trabi und Wartburg statt Braunkohle, das wäre es doch gewesen!
Aber selbst in der DDR brauchten die Fahrzeuge einen Motor. Nicht anders wird es hier sein. 48 Millionen Autos in Deutschland brauchen vor allem eines, Energie, um sich vom Fleck zu bewegen.

Sonntag, 20. Februar 2011

Elektroauto: Offener Brief an Greenpeace

Von: Dipl. Ing. Michael Artmann, Quickborn
Datum: 19. Februar 2011 23:03

Offener Brief an: http://www.greenpeace.de/
Hallo liebe Naturfreunde,

seit langer Zeit bin ich Fördermitglied und Bewunderer von Greenpeace.

Am 18. Februar stand wieder die offizielle Meinung von Greenpeace im HH Abendblatt bezüglich Elektromobilität. Ich bin traurig darüber, dass Sie wiederholt diese ablehnende Meinung vertreten.