NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 15. Juni 2026

CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht

 Die Anzahl der CSD-Paraden nimmt zu und der sogenannte Christopher Street Day (CSD) erreicht nun den Oberbergischen Kreis (Bergische Morgenpost Radevormwald vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer von der Maffia geführten Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen sie "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann? Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.

Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb wird diese Fahne auch geschwungen bei Gegenprotesten zu Veranstaltungen, wo an das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum Tod erinnert wird und eine Politik und Sexualkunde gefordert wird, die Ja zum Leben sagt.


Parolen der Gegendemonstranten sprechen Bände:

Mittwoch, 19. März 2025

Leserbrief: Mobilitätskonzept des Oberbergsichen Kreises will Morsbachbahn in Radweg umbauen

 

Der Oberbergische Kreis arbeitet an einem Mobilitätskonzept. https://www.obk.de/cms200/mobilitaet/mobikon/index.shtml

Dies war am 17.3.25 Thema in Kreisentwicklungsausschuss und weil ich Frühschicht hatte, habe ich mich von der Arbeit in Remscheid auf den Weg nach Gummersbach gemacht. Um rechtzeitig dort zu sein musste ich eine Stunde eher um 13 Uhr aus der Arbeit gehen um um 16 Uhr im Sitzungsraum beim Kreishaus zu sein. Den Rückweg musste ich um 17.35 Uhr antreten, da ich später keine Fahrt von Hückeswagen nach Radevormwald mehr erreiche.

Leider waren die Vorschläge, die die Bürger auf einer interaktiven Karte eintragen konnten kaum Thema. Das liegt natürlich auch daran, dass vieles, was da vorgeschlagen wurde in den Verantwortung der Kommunen und des Landes gehört. Dennoch fand ich es enttäuschend, das die Vorschläge der Menschen, die sich an dem Verfahren beteiligt haben sogut wie keine Rolle spielen. Das mindeste wäre, alle Vorschläge, die auf der Karte waren nach Zuständigkeiten zu kategorisieren und dann diese Ideen und Vorschläge an die Aufgabenträger weiter zu leiten. Es wäre auch schön, wenn sich der Kreis hinter einige dieser Vorschläge stellen könnte. Und es sollten alle kommunalen Verkehrsausschüsse über die für ihr Gemeindegebiet gemachten Vorschläge informiert werden, damit die prüfen können, für was die sich einsetzen können. So sieht es für mich aus, wenn man Bürgerbeteiligung ernst nimmt. 

Freitag, 21. April 2023

ÖPNV-Vorschläge: Ist Friedel Müller ein Opfer der medialen Desinformation durch die Bergische Morgenpost?

 Es war schön, mal wieder etwas von Friedel Müller in der Bergischen Morgenpost zu lesen und so mitzubekommen, dass er immer noch an Radevormwald interessiert ist. Leider kann ich den Inhalten der Aussagen von Friedel Müller nicht zustimmen, die sind sogar teilweise falsch. Die meisten Busse die jetzt über Önkfeld fahren, sind nie über Bergerhof gefahren. Das waren überwiegend entweder die Fahrten die früher durch das Uelfetal fuhren oder das sind die Fahrten, die vor einigen Jahren der Linie 626 hinzugefügt wurden. Das Problem der Önkfelder Fahrten ist daher nicht, dass die nicht über Bergerhof fahren, sondern das einige Fahrten, die früher am Wuppermarkt hielten, das heute nicht mehr tun. Denn alle Önkfelder Busse schneiden den Wuppermarkt. 

Montag, 17. April 2023

Leserbrief: Vorschläge zum Mobilitätskonzept - Wie realisierbar sind die Wünsche?

 Es ist interessant wie widersprüchlich die Einträge sind (Stand 16.3.23). 


22 zu 1 steht es für eine Busverbindung Radevormwald - Schwelm. Das  wäre zu fast 100% eine Neuleistung. Wer soll das bezahlen? Alle Züge die man in Schwelm erreicht, erreicht man auch in Oberbarmen. Dort halten sogar mehr Züge als in Schwelm (RB nach/von Köln, einige S-Bahnen). Nach Köln, Düsseldorf und Wuppertal kommt man von der Kernstadt sehr gut über Lennep. Angesichts des deutlich geringeren Verkehrsaufkommens auf dieser Straße im Vergleich zu den Straßen nach Lennep und Wuppertal, wundert es mich dass dies 22 Leute wollen. 

13 zu 1 steht es für die Reaktivierung der Bahn. Nur das die Vorgaben der Politik von Bund und Land hier mit einer normalen Bahn nie erreicht werden können. Das kann kein Kreis ohne Fördermittel stemmen. 

Donnerstag, 13. April 2023

Mobilitätskonzept Oberberg: Wie die Bergische Morgenpost Journalismus vortäuscht

 Sehr geehrte Damen und Herren!


Akut läuft die Bürgerbeteiligung für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes des Oberbergischen Kreises.

 https://www.jetzt-mitmachen.de/oberbergischerkreis
Dazu hatte ich am Abend des Ostermontag eine Ausarbeitung für Radevormwald erstellt und diese kurz nach Mitternacht am frühen Dienstag den 11.04.2023 an meine Adressenlisten für Radevormwald und Oberberg versendet. Ich habe darin alle Vorschläge aufgezeigt und auch gekennzeichnet, welche Vorschläge von mir kamen. Zu diesem Zeitpunkt waren gut 2/3 der Vorschläge von mir. 

(Ostern habe ich natürlich auch gefeiert, am Sonntag in Köln, in Groß Sankt Martin bei den Gemeinschaften von Jerusalem und am Montag in Sankt Antonius in Wuppertal Barmen, die eine gute Arbeit mit ihrem Kinderchor leisten. Mit dem Bus 626 um 9.37 Uhr ab Bergerhof und der Schwebebahn zum Alten Markt ist man pünktlich um 10.30 Uhr zur Messe in der Antoniuskirche.)

Am 11.04.23, also noch am Dienstag, war diese Ausarbeitung im "Stadtnetz Radevormwald veröffentlicht.
Auch auf meinem Blog steht der Text und kann da von jedem diskutiert werden. Das Datum ist sogar noch der Montag der 10.04.23. Kommentare muss ich freischalten, da ich Spam verhindern will. 
In der Bergischen Morgenpost Radevormwald steht in der Papierausgabe vom Mittwoch den 12.04.2023 ein Artikel zum Bürgerdialog des Kreises. "Bürgerideen zum Verkehr sind gefragt".
Dieser Artikel ist hier verlinkt auch im Netz zu finden: Dort steht das datum 11.04.2023, 17.04 Uhr, also erst viele Stunden, nachdem ich meine Mail versendet hatte. 
Es scheint so, dass der Autor dieses Artikels hellseherische Fähigkeiten hat. Wäre dieser Artikel eine Eigenleistung von Stefan Gilsbach, mit zufällig ausgewählten Beispielen, was für Radevormwald vorgeschlagen wurde, dann wären in dem Text einige meiner Vorschläge enthalten. Denn wenn ich zu diesem Zeitpunkt gut 2/3 der Vorschläge zu verantworten hatte, ist es unwahrscheinlich, dass sich ein Zeitungsredakteur nur die Vorschläge raussucht, die nicht von mir sind. 

Da kommen Fragen auf:

Montag, 10. April 2023

Integriertes Mobilitätskonzept für den Oberbergischen Kreis: Vorschläge der Bürgerbeteiligung für Radevormwald

Auf der Homepage des Kreises:

Bis 19. Mai 2023 kann hier jeder Vorschläge machen, wie wir alle besser mobil sein können, per Auto, ÖPNV. zu Fuß, per Rad, was besser werden muss, wie negative Folgen reduziert werden können. 
Viele Vorschläge sind sind denkbar, egal ob Straßenbau, Bahnreaktivierungen, Kreisverkehre, Querungshilfen..... es liegt an Ihnen Ihr Wissen und Ihre Ortskenntnis einzubringen. 

Hier werde ich die Vorschläge eintragen, die bisher für Radevormwald angegeben wurden. Da der Prozess andauert kann ich nicht garantieren, dass dies vollständig ist. Ich werde meine Vorschläge mit Namen kennzeichnen. 

Ich habe 22 Vorschläge geliefert. 
Es gibt 12 weitere Vorschläge. 

Fazit: Ich kann nicht einsehen, wie es in anderen Orten aussieht. Fakt ist aber, wenn ich in Radevormwald meine Ideen nicht eingebracht hätte, wäre die Zahl der Vorschläge im Vergleich zu anderen Kommunen bescheiden. Haben CDU, SPD, FDP, UWG, RUA, Grüne, Linkes Forum und AfD keine Ideen für die Mobilität in Radevormwald? Sind die parteifreien Menschen in Radevormwald so gleichgültig, wenn es darum geht, Ideen für die Heimatstadt einzubringen, wenn dazu die Möglichkeit besteht.  

Ich möchte mit diesem Beitrag zwei Ziele erreichen, dass das, was schon vorgeschlagen wurde die Kommunalpolitik erreicht und dass es zu weiteren Vorschlägen aus der parteilichen und parteifreien Bürgerschaft kommt. Denn die Vorschläge können unabhängig vom Mobilitätskonzept von der Kommunalpolitik aufgegriffen und je nach Zuständigkeitsbereich eingefordert oder umgesetzt werden. 

Den ganzen VRS-VRR-Grenzverkehr in den normalen VRS-Tarif integrieren

Kategorie: Bus- und Bahnverkehr

Sonntag, 26. März 2023

Bürgerbeteiligung: Oberbergischer Kreis sammelt Vorschläge für ein Mobilitätskonzept / Warum ich das nicht im Verkehrsausschuss vertreten darf: Meine Standpunkte die zum Ausschluss aus der AL führten

 Der Oberbergische Kreis arbeitet an einem Mobilitätskonzept. Siehe dazu den Bericht in der Bergischen Morgenpost: 


Sie haben Lösungen oder Ideen für den Verkehr, egal ob zu Fuß, per Rad, per Auto, per LKW oder per ÖPNV, dann können Sie das hier in einer Karte eintragen. Und Sie können lesen was andere vorschlagen. Ich hoffe dass meine Beiträge ab Montag den 27.3.23 freigeschaltet werden (evt. verzögert durch den Streik). 
Sie können auch bestehende Vorschläge unterstützen oder mal nachschauen was andere vorschlagen, das kann ja auch eine Anregung für Sie sein, die zu weiteren Vorschlägen führt. 

Siehe zum Verkehr auch die Beiträge auf meinem Blog. Den Inhalte der verlinkten Beiträge habe ich als Vorschlag eingereicht. 

Autonomes Fahren auf der Schiene / Reaktivierung der Wupper-Talbahn:
Abtsellzeiten der Bürtgerbusse reduzieren
Buslinienreform in Radevormwald

Sonntag, 12. September 2021

Ihre Frage bestimmt was Thema im Wahlkampf ist: Bundestagskandidaten im Oberbergischen Kreis



Übersicht über den Wahlkreis Oberbergischer Kreis mit allen Kandidatinnen und Kandidaten:
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/kandidierende?constituency=10156

Dr. Carsten Brodesser CDU
Jörg von Polheim FDP
Christian Abstoß FREIE WÄHLER
Diyar Agu DIE LINKE
Michaela Engelmeier SPD
Sabine Grützmacher Bündnis 90/Die Grünen
Christian Abstoß Freie Wähler
Markus Pavlidis Die Basis
Bernd Rummler AfD Philipp
Ernst Wüster Die PARTEI

Betroffene Orte
Radevormwald Hückeswagen Wipperfürth Marienheide Lindlar Gummersbach Engelskirchen Bergneustadt Nümbrscht Wiehl Reichshof Waldbröl Morsbach

Felix Staratschek hat die Fragerunde an alle Bewerber eröffnet mit einer Frage zur Zukunft des ÖPNV und den Auswirkungen  der Corona-Maßnahmen auf dessen Zukunft. 

Wahlplakate von Die Basis, Team Todenhöfer, Tierschutzpartei, FDP, AfD, CDU, Grünen. Linken, SPD, MLPD, SGP, Humanisten u.a. zur Bundestagswahl 2021: 
Die Aussagen dere Plakate können zum Befragen der Politiker anregen. 


 
Wer erinnert sich noch daran, für umgerechnet 50 Cent konnte
man in Radevo9rmwald die VRR-Kurzstrecke fahren von Bergerhof
bus zur Haltestelle Rathaus.. 
Heute zahlt man das vierfache, 2 Euro.

 

Mittwoch, 18. August 2021

Wie kritische Fragen an Politiker unterbunden werden - Offener Brief an Abgeordnetenwatch

 Offener Brief an Abgeordnetenwatch 

Kontakt: https://www.abgeordnetenwatch.de/kontakt  


Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit großer Enttäuschung muss ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie meine Frage an die Kandidaten im Ober​b​er​g​ischen Kreis nicht freigeschaltet haben. Ich kann ihre Begründungen nicht nachvollziehen


"Guten Tag Felix Staratschek,vielen Dank für Ihre Nachricht an [die Kandidaten im Oberbergsichen kreis] abgeordnetenwatch.de. Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns vorliegenden Version nicht freischalten, da sie Tatsachenbehauptungen, statistische Daten oder Zitate enthält, die Sie nicht belegen:"

Über diese Ausführungen bin ich erstaunt, da ihre Seite gar nicht den Raum bietet für das, was Sie hier fordern. Wenn ich mich richtig erinnere gab es früher 2000 Zeichen für eine Frage. Jetzt ist die eigentliche Frage auf 200 Zeichen begrenzt und kann mit weiteren 1000 Zeichen ergänzt werden. Somit hat sich der mögliche Text für Fragen um 40% reduziert. Man hat dann kaum noch Platz für Verlinkungen und Fußnoten. Wie soll man dann Aussagen belegen? Abgesehen davon berichtet auch Abgeordnetenwatch immer wieder im Sinne meiner Frage, da müssten Ihnen diese Inhalte eigentlich bekannt sein. Und warum muss der einfache Bürger alles belegen? Es geht hier doch nicht um eine wissenschaftliche Arbeit, sondern um Wählerfragen, die auch subjektive Eindrücke wieder geben können. Die Politiker können unbegrenzt antworten, die können diese Arbeit auch an Mitarbeiter deligieren oder die können einen wissenschaftlichen Dienst ansprechen. Ich denke, Sie schaden sich sehr, wenn Sie auf diese Weise Fragen zensieren. Ich war bei früheren Wahlen mehrfach Kandidat. Auch da wurden mir Fragen nicht zur Beantwortung vorgelegt, obwohl ich gerne darauf geantwortet hätte. Ihr Vorgehen ist daher nicht nur eine Zensur der Fragensteller, sondern auch eine Bevormundung der Kandidaten und Abgeordneten, die jede Frage ernst nehmen und sich um eine gute Antwort bemühen. 

", u.a. die Behebung des pandemischen Vitamin D-Mangels nicht nur bei vulnerablen Gruppen." 

Sonntag, 22. November 2020

Leserbrief: OVAG-Spätfahrten und Masken im ÖPNV

Leserbrief: OVAG-Spätfahrten und Masken im ÖPNV 

Betrifft: Bergische Morgenpost Hückeswagen vom 9.11.20 

Die OVAG sollte vorsichtig sein mit der Streichung von Freizeitfahrten. Zum einen gibt es die Einschränkungen beim Auto nicht und zum anderen sind Freizeitfahrten nicht verboten. Freizeit ist ein diffuser Begriff, das ist nicht nur die Sauftour, sondern auch der Besuch von Bekannten. Darüber hinaus werden am Freitagabend und Sonntagabend Spätfahrten von Wochenendpendlern genutzt. Da Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr oft länger dauern, bedeutet das Streichen der späten Fahrten, dass man viele Orte auch früher als üblich verlassen muss. Hinzu kommt, dass die letzte Fahrt auch eine Sicherheit ist bei Verspätungen. Ich steuere oft den vorletzten Bus an, um bei Verzögerungen noch eine Rückfallebene zu haben. 


 

 Was die Masken betrifft, wundert es mich, welchen Stellenwert die im ÖPNV haben sollen. Nasenatmung bläst nach unten und befördert die Luft Richtung Fußboden. Wenn man durch eine Maske atmen muss, wird der Luftstrom aus der Nase nach unten blockiert und die mit Aerosolen angereicherte Luft drückt durch die ganze Maske und über die Maskenränder in den Raum. Damit werden die Aerosole direkt in höhere Luftschichten gebracht und verteilen sich auf Gesichtshöhe statt in Bodennähe. 

Mittwoch, 1. April 2020

Hammerhart: Radevormwald wechselt in den Kreis Mettmann und bekommt wieder Anschluss an die Schiene

Im Schatten der Coronakrise sind unbemerkt von der Öffentlichkeit bei einer Videositzung des Notstadtrates Beschlüsse gefasst worden, die das Leben der Radevormwalder verändern werden. Radevormwald wird den Oberbergischen Kreis verlassen und sich dem Kreis Mettmann anschließen. Das hat zur Folge dass auch der Regierungebezirk und der Verkehrsverbund gewechselt werden. Vor allem habe Radevrmwald im Regeirunsgbezirk Düsseldsorf ein Superlativ, es sei der höchste Ort in diesem Regierungsbezirk und dass könne man durch die neue Zugehörigkeit zu Düsseldorf und Mettmann dann auch touristisch vermarkten. So soll der Wechsel in den neuen Kreis mit der Errichtung eines Aussichtsturms am Grimmelsberg gefeiert werden. 

Noch müssen sich die Radevormwalder gedulden, da der Wechsel erst stattfinden soll, wenn die Erreichbarkeit Mettmanns besser ist als die von Gummersbach. Aber das wird nicht mehr lange dauern. Wenn die Regiobahn Düsseldorf - Mettmann bis Wuppertal Oberbarmen verlängert werde, komme man mit einmal umsteigen und dem  hohen Komfort der Zugfahrt und bei Bedarf sogar in der 1. Klasse viel besser, öfter und schneller in die Kreisstadt als heute. 

 
Ein E-Triebwagen der Deutschen Bahn zwischen Mittenwald
und dem Bahnhof Klais. Ähnlich Fahrzeuge werden in wenigen Jahren
in Radevormwald Wilhelmstal wenden.


Aber dabei soll es nicht bleiben. Der Kreis Mettmann hat schon seinen Nahverkehrsplan angepasst und der sieht die Verlängerung der Regiobahn bis Wilhelmstal vor. Damit würde es erstmals direkte Zugverbindungen vom Radevormwalder Stadtgebiet nach Düsseldorf und auch nach Neuss und Kaarst geben. Das sei eine Revolution des ÖPNV. Deswegen laufen umgehend die Vorplanungen für die Elektrifizierung der Wupperschiene an. 

Die Elektrifizierung soll in zwei schreitten erfolgen, zunächst bis Wuppertal Beyenburg, wobei die Busse der Linie 626 dann am Buswendplatz in Kemna enden, wo Tür an Tür in den Zug umgestiegen werden kann. 

 
So ähnlich wie hier in Bad Berleburg soll nach der Reaktivierung der
Wupperschiene bis Beyenburg der Anschluss zwischen Zug und Bus in Kemna
gestaltet werden. 
 


In der Resolution zum Kreiswechsel heißt es: 
"Radevormwald sei zu lange das nicht beachtete Ersatzrad im Oberbergischen Kreis gewesen. Die Zugehörigkeit zu diesem Kreis sei eine Notlösung gewesen, die man jetzt durch den Ausbau der Bahninfrastruktur beenden kann. 
Der Einzelhandel wird einen Aufschwung erfahren, weil jetzt aus dem ganzen VRR die Besitzer eines Ticket 2000 am Wochenende und werktags ab 19 Uhr kostenlos nach Radevormwald fahren können Damit wird Radevormwald für Wuppertal und Remscheid ein wichtiger Ort der Naherholung und auch von Düsseldorf und Essen sei die Stadt dann gut erreichbar. 
Radevormwald wird erheblich durch das DOC profitieren wenn Nutzer von VRR-Tageskarten dann nach dem Einkauf einfach nach Radevormwald weiter fahren können.
Radevormwald wird wegen seiner guten Anbindung an das Oberzentrumn Düsseldorf, an die Messe und den Flughafen seine Attraktivität als Wirtschaftsstandort steigern."

Und abschließend heißt es: 

"Bis 1975 gehörte Radevormwald zum Regierungsbezirk Düsseldorf, zunächst über den Landkreis Lennep und dann über den Rhein Wupper Kreis.  Radevormwald kehrt damit in die Strukturen zurück, mit denen es mehr Verbindungen hat und wird so einen gewaltigen Aufschwung nehmen, der auch zur langfristigen Haushaltssicherung dert Stadt beitragen wird."

Samstag, 27. Juli 2019

Ist die AL schuld an der späten Haushaltsgenehmigung? Wie CDU, SPD und Grüne von ihrer Politik ablenken

19.07.19: Eingangstempel der Genehmigung des Haushaltes durch den Kreis in Radevormwald
15.07.19: Datum der Haushaltsgenmehmigung durch den Kreis. 
11.06.19: Letztes Schreiben der Stadt geht nach Gummersbach und kommt dort 6 Tage später an, wahrscheinlich durch einen zu Fuß gehenden Boten der sich unterwegs verlaufen hat, 
28.05.19: Beschluss zur Änderung des Haushaltes durch den Stadtrat
15.04.19: Bitte der Stadt Radevormwald zur Aussetzung des Genehmigungsverfahrend, weil noch Änderungen in den 
Haushalt durch Ratsbeschlüsse einfließen sollen. 
21.01.19: Eingang des Haushaltes beim Kreis
11.12.19: Beschluss des Haushaltes durch den Stadtrat. 
An keiner Stelle wird im Text des Kreises die Alternative Liste (AL) erwähnt, die laut Verschwörungstheorien von CDU und SPD schuld sei an der späten Genehmigung des Haushaltes. 


Eine solide Finanzpolitik hat die CDU 2014 den Radevormwaldern versprochen.
Aussagen in der Genehmigung des Haushaltes der Stadt Radevormwald  für
das Jahr 2019 zeigen aber Bedenken des Oberbergischen Kreises an, die es bei
einer soliden Finanzpolitik nicht geben könnte. 

Der Kreis hat den Haushalt genehmigt. Es werden zwar Mängel gesehen, deren Behebung bei künftigen Haushalten geschehen müsse, diese seien aber noch nicht so schwerwiegend, dass man diesmal die Genehmigung versagen werde. So lässt sich die Genehmigung zusammen fassen. 

Fakt ist, der Haushaltsausgleich ist nicht nur im Jahr 2022 zu erreichen, sondern in allen Folgejahren. 

Und da ist der Kreis in Sorge, dass Radevormwald keinen Haushalt hat, der dies strukturell leisten kann, wenn die finanzpolitischen Strohfeuer erloschen sind, die akut den Haushaltsausgleich im Jahr 2022 und evt. wenigen Folgejahren absichern sollen. 

Der Kreis dazu: 

"Hinsichtlich des Haushaltsausgleich .... ist festzustellen, dass im Jahr 2022 Verkaufserlöse aus dem Umlaufvermögen, im Wesentlichen für das geplante Neubaugebiet Karthausen, eingeplant sind und zum Haushaltsausgleich beitragen. Durch die Einplanung dieser Erträge wird dem Grundsatzder dauerhaften Haushaltssicherung entsprechend planerisch kein strukturell nachhaltiger Haushaltsausgleich dargestellt. Auch in den Haushaltsjahren 2023ff.... weitere Verkaufserlöse eingeplant. Daher muss es langfristiges Ziel sein, den Haushalt in einer Struktur zu führen, die einen Haushaltsausgleich ohne Sondereffekte darstellen kann." 

Fakt ist, dass die ganze EURO-Politik der EZB akut als Sondereffekt die Stadt entlastet, sonst würde der Schuldenberg der Stadt Radevormwald viel stärker zu Buche schlagen. Und es fehlen in der Haushaltsplanung Kosten, wie der Neubau oder Umbau der Katholischen Grundschule (KGS). Aber das kommt im Text des Kreises nicht vor, denn was der nicht weiß, macht den nicht heiß. 

Die Stadt Radevormwald hat auf eine "Basisplanung" verzichtet und "den Ergebnisplan des Haushaltes zu Grunde gelegt." 

Dazu steht in dem Text: 

"[Der Ergebnisplan]  ist jedoch methodisch und rechtlich auch bei identischen Zeiträumen nicht mit der Basisplanung deckungsgleich, so dass auch in dem falle, dass .... eine separate Planung des Haushaltssicherungskonzeptes erforderlich ist." 

Treten die von der Stadt erstellten Prognosen zur Haushaltsentwicklung nicht ein, "muss die Stadt Radevormwald grundsätzlich alle zumutbaren Kompensationsmaßnahmen ergreifen, um die Erreichung der vorgesehenen Zielsetzung fristgerecht einzuhalten." 

"Die Stadt Radevormwald [ist] während der Haushaltssicherung grundsätzlich verpflichtet, im Haushaltsvollzug sich ergebende Potentiale zur Verbe4sserung der Haushaltslage zu nutzen und nicht für die Erhöhung von Aufwendungen und/oder Auszahlungen zu verwenden." 

Auch beim Stellenplan sieht die Genehmigung für 2019 Mängel, die 2020 nicht mehr vorkommen sollen, da der Stellenplan sonst "nicht als Planungsgrundlage für die Personalaufwendungen dienen könne". 

Mit der Ausssage, dass "keine relevanten verfahrensrechtlichen und inhaltlichen Bedenken" bestehen, deutet der Kreis an, dass dieser sehr wohl Bedenken hat, die jedoch (noch?) nicht ausreichen, die Genehmigung ohne Nachbesserungen zu verweigern. Aber der Text des Kreises enthält kläre Aussagen, dass der Kreis vom Kämmerer der Stadt Radevormwald für 2020 gerne einen besseren Haushaltsentwurf sehen würde. 

Damit bestätigt der Oberbergische Kreis leider nicht alle Bedenken, die auch die Alternative Liste (AL) bei diesem Haushalt hatte - aber es wird an keiner Stelle den Aussagen der AL widersprochen. Und vieles, was die AL am Haushalt kritisiert, ist leider nicht Gegenstand der Genehmigung oder liegt gar nicht im Erkenntnishorizont der Genehmigungsbehörde. An keiner Stelle des Textes werden die Eingaben der AL als Grund der späten Genehmigung genannt. Der entscheidende Grund sind die Bitten der Verwaltung um Aufschub, weil noch Inhalte im Haushalt verändert werden müssen. Die AL hat nur ihr Recht genutzt, in so einen Prüfungsprozess Anregungen und Fragen einzubringen, die außerhalb dieser Genehmigung ebenfalls Handlungsbedarf zu Tage förderten. 

Wenn CDU und SPD mit dem Finger auf die AL zeigen, weil diese mit Eingaben an den Kreis die Bürokratie belastet hätten, zeigen hier doch 4 Finger zurück auf die CDU und SPD, die einen Haushalt durchwinken, der solche Einwände nötig macht und der sogar den Oberbergischen Kreis trotz der Genehmigung zu kritischen Aussagen veranlasst. 

Traurig ist, dass die Grünen hier in das gleiche Horn stoßen, wie CDU und SPD: 

Denn am Freitag den 26.07.10 haben die Grünen wieder einen Artikel in der Bergischen Morgenpost und können es nicht lassen, gegen die AL zu polemisieren. Das wäre vollkommen in Ordnung, wenn sich die AL solche Blößen gäbe, wie diese die Grünen am Fließband produzieren. Immerhin, nicht nur die (böse) AL hat einen Brief an den Kreis geschrieben, sondern auch die Grünen, aber nur die AL ist anscheinend aus Sicht der Grünen so narzistisch, dass an die große Glocke zu hängen. Oder haben die grünen Angst, dass ihr Text floppt, wenn der an die Öffentlichkeit kommt. Immerhin ist doch Transparenz bei der Politik eine grüne Kernforderung und zur Transparenz gehört, dass man den Wählern auch zeigt, was man macht. Immerhin, die Grünen haben nach eigenen Angaben den Brief so geschrieben, dass dieser die Genehmigung des Haushaltes nicht verzögert hat, während die AL dafür deutliche Kritik von den großen Fraktionen bekommen habe. Das ist sehr schlau, man vermeidet bei den Grünen, sich diese Falschaussage von CDU und SPD zu eigen zu machen, verbreitet diese aber. Wollen sich die Grünen so bei CDU und SPD anbiedern? 



Immerhin, in allen Wahlkreisen hat die Mehrheit nicht die Grünen gewählt, auch wenn die Erfolge der Grünen beachtlich sind. Diese stehen aber in Radevoremwald in keinem Zusammenhang mit der Leistung der Grünen. Und auch in Bund und Land suchen sich die Grünen immer den Koalitionspartner, mit dem diese ihre Grundsätze am besten über Bord werfen können. Ich frage mich nur, wie die Grünen darauf kommen, dass diese ausgerechnet von Besitzern von Steingärten und SUV gewählt wurden? Es gab doch überall noch viele Wähler von CDU, SPD und FDP.


Und an welchem Ort besprechen die Grünen das alles? Im Life Ness, Radevormwalds finanziellen schwarzen Loch. Aber das ist nicht das erste mal, dass die Grünen mit dieser Einrichtung gemeinsame Sache machen.

Hier einige Beispiele aus Radevormwald, wie konsequent die Grünen ihre eigenen Kerntehmen verraten. Spontan fällt mir ein, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

---Ortbus statt Schulbus für mehr ÖPNV - die Grünen sagen nein.
---Prüfen ob Abfall auch kommunal geht - die Grünen geben ohne Prüfung an den BAV
---Barriere am Fontainenfeld beseitigen - die Grünen enthalten sich
---Treppe Kaiserstraße - Lidl-Parkplatz - die Grünen sagen nein, weil nicht barrierefrei
---Fußweg Siedlungsweg - Wuppermarkt - die Grünen sagen nein
---die Grünen stimmten gegen eine Gesamtschule neben dem THG mit Oberstufenkooperation
---die Grünen lehnen einen Radschnellweg nach Lennep an der B 229 ab.
---Karthausen 2 + 3 nicht kaufen - die Grünen stimmen dagegen und sagen an anderer Stelle in der Morgenpost, sie hätten grundsätzlich nichts gegen Karthausen, es gehe nur um den Ausgleich
Vielleicht fallen anderen weitere sonderbare Beschlüsse der Grünen im Rat ein, es ist nicht immer leicht alles zu behalten, was da passiert und vieles steht leider nicht in den Zeitungen von Radevormwald. Froh bin ich nicht über diese Grünen, mir wäre es lieber, ich könnte sagen, klasse, dass es Sie gibt, Sie sind eine Bereicherung und stärken vernünftige Positionen auf kommunaler Ebene. Aber wenn die so abstimmen, wäre so eine schöne Aussage über die Grünen von mir  verlogen.
https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/radevormwald-gruenen-fraktion-beschwerte-sich-bei-der-kommunalaufsicht-ueber-karthausen_aid-44338849




2014 waren die Grünen bei der Kommunalwahl "für bessere Verbindungen.
Im Bild ein Bus (ÖPNV) und ein Fahrrad. Wenn es aber darum geht, vor Ort bessere
Verbindungen im ÖPNV, für Fußgänger oder Radfahrer zu erreichen, stimmen die
Radevormwalder Grünen im Rat und den Ausschüssen meist dagegen.  

Mittwoch, 24. Juli 2019

Bürgeranregung an den Oberbergischen Kreis und die Städte Wuppertal und Remscheid für einen besseren ÖPNV zwischen Radevormwald und Wuppertal und Remscheid

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald Bergerhof oeko . fjs @ googlemail . com
Damals Sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald, Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V. , VRS- Abo-Kunde und ÖPNV Pendler

Bürgeranregung an den Oberbergischen Kreis und die Städte Wuppertal und Remscheid für einen besseren ÖPNV zwischen Radevormwald und Wuppertal und Remscheid.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Hiermit bitte ich Politik und Verwaltung im Oberbergischen Kreis sowie in den kreisfreien Städten Remscheid und Wuppertal als ÖPNV-Aufgabenträger sich für eine neue Struktur des ÖPNV zwischen Radevormwald und den benachbarten Großstädten einzusetzen und mit den betroffenen und beteiligten Verkehrsbetrieben in Verhandlung zu treten, um eine neue Buslinie zu ermöglichen, die drei akut bestehende Buslinien ersetzt und für alle zu einem leicht merkbaren Taktfahrplan fährt und den Menschen in den betroffenen Orte eine bessere Mobilität bietet, als diese mit den heutigen Buslinien geschaffen werden kann.

In der neuen Buslinie sollen folgende drei Linien aufgehen:
616 Wuppertal Oberbarmen - Wuppertal Beyenburg, Stadtwerke Wuppertal

626 Wuppertal Oberbarmen - Radevormwald, OVAG, DB-Rheinlandbus

671 Remscheid Lennep - Radevormwald, OVAG, Stadtwerke Remscheid

 
Ein Bus der Linie 671 erreicht die Haltestelle Lindbaumschule in Radevormwald


Hintergrund:

Die aktuelle Situation des ÖPNV hat viele Mängel.

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Zur Diskussion: Durchbindung der Oberbergischen Bahn von Köln über Gummersbach bis Hagen?

Gebe das zur Debatte auf Wunsch weiter:


Ich weiß, daß die Linienführung Waldbröl - Lüdenscheid Dein Steckenpferd ist. Und ich halte weiterhin nicht viel davon und habe mein Steckenpferd. Die Planer sollten ihren grünen Tisch im Wolkenkuckucksheim verlassen und endlich über die Durchbindung Köln - Gummersbach - Hagen wie zu Bundesbahnzeiten in Betracht ziehen! Eine durchgehende Strecke ruft eigentlich nach Durchbindung! Dann sind auch verlorene Anschlüsse in Brügge Geschichte, weil der Zug einfach durchfährt!

Die RB 52 täte einen Anschluß in die Lüdenscheider Innenstadt herstellen, wenn sie um eine halbe Stunde gedreht würde. Im Falle höherer Verspätungen kann man von Brügge in die Innenstadt und umgekehrt mal eben einen Schienen-Ergänzungs-Bus schicken, was auf 7 km Strecke einfach machbar ist. Die Wendezeit in Hagen Hbf wäre 24 Minuten, was etliche Verspätungen auffangen kann. Im Vorlaufverkehr hätte man einen alternierenden Stundemtakt anbieten können, wobei jeder zweite Zug planmäßig Anschluß in die Lüdenscheider Innenstadt hat. Die Untere Volmetalbahn läßt wegen des zweigleisigen Abschnitts ab Hagen-Delstern zwei Züge je Stunde und Richtung zu. Planmäßig täten sich RB 25 und RB 52 auf dem zweigleisigen Abschnitt begegnen im Falle größerer Störungen kann man die RB 52 in Hagen Hbf enden lassen und Fahrgäste auf die RB 25 verweisen. Am Abend könnte die RB 52 nur zwischen Brügge und Lüdenscheid sowie Hagen und Dortmund pendeln, wenn weniger Nachfrage herrscht.

 
Zugkreuzung der Oberbergischen Bahn im Bahnhof Dieringhausen in der
Kreisstadt Gummersbach

Sonntag, 25. November 2018

ÖPNV im Oberbergischen Kreis: Bedeutenster Fahrplanwechsel für den Südkreis seit Jahrzehnten

Fahrgastfreundliche Verbesserungen bei der OVAG zum Fahrplanwechsel am 9.12.2018
(Änderungen in Radevormwald, Remscheid und Wuppertal sind weiter unten erwähnt oder verlinkt.)

Ab dem 9. Dezember 2018 kommt es mit dem Fahrplanwechsel zu wichtigen Änderungen im öffentlichen Nahverkehr des Oberbergischen Kreises. Der neue Nahverkehrsplan ermöglicht auf verschiedenen, von der OVAG bedienten Buslinien Änderungen vorzunehmen und das Angebot zu erweitern. Darüber hinaus hält er auch zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste bereit.

   


So kommen Fahrgäste künftig von Morsbach ohne Umstieg und auf kurzem Weg mit der neuen Linie 304 nach Wiehl und Gummersbach. 
https://www.ovaginfo.de/304.pdf

Von Waldbröl aus erreichen Sie Gummersbach mit zwei schnellen Verbindungen: 
Die Linie 302 wird zwischen Gummersbach und Wiehl zum Schnellbus.
https://www.ovaginfo.de/302.pdf
Durch die neue Führung der Linie 303 verkürzt sich deren Fahrzeit. 
https://www.ovaginfo.de/303.pdf
Die Schnellbus-Linie 302 bringt Fahrgäste in nur 14 Minuten von Wiehl zum Bahnhof Dieringhausen und in 26 Minuten nach Gummersbach. 
Die Linie 340 Morsbach – Waldbröl erhält einen neuen fahrgastfreundlichen Takt.
https://www.ovaginfo.de/340.pdf 


Sonntag, 11. März 2018

Wiehltalbahn : Bequemer Pendeln in Obeberg - Schönbuchbahn als Vorbild

Video-Playlist:
Klicken Sie den folgenden Link an und Sie sehen alle Videos automatisch hintereinander:
https://www.youtube.com/watch?v=jrY2eaMeK0s&list=PLYE3FxlSdO9VC9md_2karwrrST1siPR43

Hiuweis: Im ersten Video ist der Ton wenige Minuten sehr leise, danach wird das Mikrophon genutzt, so dass alles besser zu verstehen ist.


Die Veranstaltung war sehr gut besucht, was ich bei Parteiveranstaltungen in dieser Intensität nicht oft erlebe.

https://www.youtube.com/watch?v=jrY2eaMeK0s



https://www.youtube.com/watch?v=Orp2OS8atcw&t=50s



https://www.youtube.com/watch?v=LAp5Ci6B4PQ&t=11s



https://www.youtube.com/watch?v=89r-kXFmmBc




https://www.youtube.com/watch?v=zIakd4IpC7o




Fortsetzung folgt. Insgesamt 6 Videos zum Vortrag


Zugabe (ergänzende Videos zum Vortrag): 
Was heute schon auf der Wiehltalbahn verkehrt
Der Klassiker von "Eisenbahn Romantik" zur Schönbuchbahn  

Donnerstag, 8. März 2018

Wird der Bahnhof Morsbach zerstört?

Was soll man dazu sagen:

"Im Verlauf eines gemeinsamen Gespräches mit der RSE Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH als Inhaber der Betriebsgenehmigung für die Gleise und dem Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn e. V., der einen Schienenbetrieb anstrebt, wurde diese neue Situation als Chance gewertet. Vereinbart wurde, dass die Gleisanlagen grundsätzlich erhalten bleiben und auf eine für einen touristischen Bahnbetrieb erforderliche Ausdehnung reduziert werden."
http://www.morsbach.de/blog/uncategorized/entwicklung-des-bahnhofumfeldes/

Will man keinen Güterverkehr mehr anstreben und eine Verkehrswende erreichen im Personen- und Güterverkehr?
Oder wurde hier Druck ausgeübt, dass man der Wiehltalbahn nur noch einen Restbahnhof zulässt?
Die Aussage ist ein Widerspruch in sich, entweder sollen Anlagen grundsätzlich erhalten bleiben oder die Anlagen sollen auf die Minimalfläche reduziert werden, die man noch für einen touristischen Verkehr braucht. Im Zweifelsfalle ist das ein einziges Gleis mit Prellbo​c​k, wenn man von Dieseltriebwagen ausgeht, sollte man auf Dampfzüge setzen, wäre ein Ausweichgleis da enthalten. Aber Ladegleise für den Güterverkehr sind da auf keinen Fall enthalten.
​Eine moderne Güterbahn ist möglich, wenn man nur will, das ginge auch in Morsbach:
https://www.youtube.com/watch?v=5HA11a0SMkk

Und je nach dem was man da baut, schafft man so die Bürgerinitiative gegen eine Reaktivierung der Strecke durch gleisnahe Wohnbebauung.

Mulmig wird mir, wenn ich sehe, dass die Formulierungen der Gemeinde Morsbach wörtlich vom Förderkreis übernommen werden und der Abbau von Bahnflächen als "erfreuliche Entwicklung" bezeichnet wird.
http://www.wiehltalbahn.de/index.php/de/aktuelles/74-entwicklung-des-bahnhofumfeldes-in-morsbach

Ich sehe darin einen Etappensieg gegen die Wiehlatalbahn durch die Gemeinde Morsbach. Die Firma Montaplast wird wohl nie auf der Schiene bedient werden.


​Und steht die Strecke nicht unter Denkmalschutz?


Darf man einen Teil des Denkmals einfach so bis zur Unkenntlichkeit verändern? ​


​Herzliche Einladung das auf Facebook zu diskutieren:
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/permalink/933372316836159/ 


Samstag, 24. Februar 2018

Bequemer Pendeln in Oberberg? Diskussion zur Zukunft der Wiehltalbahn

Ich bitte hier nicht die Parteiveranstaltung an erster Stelle zu sehen, sondern die Chance, sich darüber zu informieren, was man in anderen Regionen aus Bahnstrecken, wie der Wiehltalbahn macht. Bewahrung der Schöpfung sollte einer Kerntugend jeder christlichen Partei sein und so bitte ich alle, die der CDU, FDP oder SPD nahe stehen, diese Chance zu nutzen, sich mit einem Bahnexperten zu unterhalten.


Bequemer Pendeln in Oberberg?

Wir laden Sie ein zu einem Experten-Vortrag von Herrn Tobias Brauer, Dipl.Geograph vom Zweckverband Schönbuchbahn in Böblingen über die bisherige Erfolgsgeschichte dieser Bahn und ihren weiteren Streckenausbau als Anregung zum Umgang mit der Wiehltalbahn.


Im Anschluss diskutieren wir gerne mit Ihnen über allgemeine Ideen zu einer zukunftsweisenden Mobilität in Oberberg!


Eintritt frei!


Samstag der 10. März 2018 um 16 Uhr im Ratsssaal im Rathaus von Reichshof im Ortsteil Denklingen


51580 Reichshof Denklingen


ViSdP: Marc Zimmermann, Scheidter Straße 25, 51.674 Wiehl
für Bündnis 90/Die Grünen.


Facebookgruppe "ÖPNV auf der Wiehltalbahn":
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/ 

 
 

Dienstag, 12. Dezember 2017

Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn: Mitgliederversammlung am 13.Dezember 2017 in Waldbröl

Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn: Mitgliederversammlung am 13.Dezember 2017 in Waldbröl
https://www.facebook.com/events/1547032538711726/?active_tab=about Dies ist ein freier Terminhinweis zur Unterstützung einer Veranstaltung


Das steht in der Einladungspost des Vereins:


Zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn laden wir Sie recht herzlich ein. Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Einladung zur Mitgliederversammlung am 13.Dezember 2017 um 19 Uhr in der AWO-Seniorenwohnanlage, Schladener Straße 12, 5145 Waldbröl

Der Vorstand schlägt folgende Tagesordnungspunkte vor:

1. Begrüßung, Anwesenheit

2. Geschäftsberichte

a) des Vorsitzenden

Themen:

--Zwischenbilanz AK Bahn Stadt Wiehl / Förderkreis

--Bahnhof Morsbach

--Halle Jäger (Anmerkung von Felix Staratschek: Fehlplanung der oberbergischen Bauaufsicht zu nahe am Gleis)

--Sanierung Fahrzeuge

3. Bericht des Kassenprüfers

4. Aussprache zu den Berichten

5. Entlastung des Vorstandes

6. Wahl eines Wahlleiters zur Wahl des Vorstandes

7. Neuwahl des Vorstandes

8.Verschiedenes

9. Schlusswort des Vorstandes


Anreise mit dem ÖPNV siehe www.ovaginfo.de

Internetseite des Förderkreises:
www.wiehltalbahn.de
Unabhängige Facebookgruppe, die das Vereinsziel der Reaktivierung unterstützt
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/Alle, die auf Facebook aktiv sind sind eingeladen, in dieser Gruppe mitzumachen.

Ebenfalls in der Region und für die Wiehltalbahn wichtig:
www.eisenbahnmuseum-dieringhausen.de
Facebookgruppe:
https://www.facebook.com/groups/213112338722906/

Freitag, 8. Dezember 2017

Zur Reaktivierung der Strecke (Köln - Gummersbach -) Meinerzhagen - Brügge (- Lüdenscheid)

Museumszug und moderner Nahverkehr sind auf der Strohgäubahn bei Stuttgart kein Widerspruch (Zugkreuzung bei einer Mitfahrt nach dem Kirchentag 2015 in Stuttgart). 

Von Felix Staratschek
Am Sonntag den 10.12.17 fährt endlich wieder die Volme Wipper- Bahn durchgehend von Lüdenscheid über Gummersbach nach Köln, 2018 wird vorerst alle 2 Stunden gefahren, aber sobald die Strecke zu Ende ausgebaut ist, wird der Stundentakt zum nächsten Fahrplanwechsel folgen.



Im Gegensatz zu früher ist die Strecke in die Verkehrsverbünde integriert, so dass man ohne Mehrkosten in einem Ort per Bus zum Zug fahren kann oder im Zielort mit den Bussen weiter fahren kann. Man kann also für die eine Fahrt den Zug nutzen und für die Rückfahrt den Bus, oder umgekehrt. Das war vor der Stilllegung nicht so.


Und im Gegensatz zu früher enden die Zugfahrten von Gummersbach nicht im Lüdenscheider Vorort Brügge, sondern fahren jetzt durch ins Zentrum der Kreisstadt.


So schön dieses Ereignis ist, so traurig bliebt die Tatsache, dass die CDU im Oberbergischen Kreis die Schiene nur den Orten Gummersbach, Marienheide und Engelskirchen gönnt.


In Hückeswagen, Wipperfürth, Wiehl, Reichshof (Denklingen), Waldbröl, Morsbach und Bergneustadt haben CDU und FDP alles ihnen mögliche getan, die Wiederaufnahme des Schienenverkehrs zu verhindern.


Wer bei der ersten Fahrt am Sonntag dabei sein will oder wenigstens am ersten Betriebstag oder vielleicht später mal diese Bahn nutzen möchte, hier finden Sie den Fahrplan der Züge Köln - Gummersbach - Lüdenscheid. http://kursbuch.bahn.de/hafas/kbview.exe/dn?rt=1&mainframe=result&dosearch=1&searchmode=tableplus&controlpattern=F.&table_nr=459&orig=k


Und wer will, dass auch weitere Orte im Oberbergischen Kreis wieder an die Schiene angebunden werden, der Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn kann passive Spender und aktive Mitstreiter immer gebrauchen: www.wiehltalbahn.de


Oder wer mehr eine Ader für historische Bahnen hat, das Eisenbahnmuseum Dieringhausen trägt mit dazu bei, dass auf der Wiehltalbahn noch Züge fahren. Auch hier sind Sponsoren und aktive Handwerker immer gefragte Leute.
www.eisenbahnmuseum-dieringhausen.de


Wünschenswert wäre auch für den Märkischen Kreis, dass in Oberbrügge die Züge von Lüdenscheid nach Gummersbach geflügelt werden indem bis hierher ein Triebwagen mitfährt mit Ziel Halver. Und Umgekehrt, die Züge von Halver hängen sich in Oberbrüghge an die Züge nach Lüdenscheid, dann muss man für zwei Ziele zwischen Lüdenscheid und Oberbrügge nur einmal die Trassenpreise zahlen.


Ich weiß noch nicht, ob ich bei der Eröffnung dabei sein kann, aber wer dabei ist kann ja hier mit Text und Bild davon berichten.


Und bitte schreiben Sie der CDU und FDP, u.a. auf deren regionale Facebookseiten im Oberbergischen Kreis oder von deren Landesverbänden, dass Sie auch auf der Wiehltalbahn wieder solchen Schienenverkehr wollen. Über die Reaktionen von CDU und FDP können Sie hier gerne berichten oder Ihre Beiträge verlinken.