Frankfurt am Main, den 12.09.2018
(Die Überschrift, unterstrichene Zeilen, Links im Text, Bilder und Bildunterschriften wurden von Felix Staratschek hinzugefügt)
Link zur Petition:
Lieber Felix Staratschek,
wenn man in im sozialen Netzwerk Twitter den sog. "Hashtag" #nofundis im Suchfeld eingibt, kann man das Ausmaß der Agitation des radikalen Abtreibungsaktivismus gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ermessen. Mit diesem Hashtag richten die radikalsten Gruppen ihren Hass gegen das Recht auf Leben.
Das "Queer-Feministische Bündnis gegen 'Lebensschützer' und AntifeministInnen" mit dem grotesken Namen "What the fuck" schreibt beispielsweise:
wenn man in im sozialen Netzwerk Twitter den sog. "Hashtag" #nofundis im Suchfeld eingibt, kann man das Ausmaß der Agitation des radikalen Abtreibungsaktivismus gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ermessen. Mit diesem Hashtag richten die radikalsten Gruppen ihren Hass gegen das Recht auf Leben.
Das "Queer-Feministische Bündnis gegen 'Lebensschützer' und AntifeministInnen" mit dem grotesken Namen "What the fuck" schreibt beispielsweise:
"Marsch für das Leben" sabotieren" oder "Am Vorabend des #1000Kreuze-Marsches, mit einer starken #NoFundis-Demo Inhalte setzen und am #B2209 die Hände frei haben, um den Abtreibungsgegner*innen mit dezentrale Aktionen ihre Demo zu versauen."
Die kommunistische Gruppe (entsprechend Selbstbeschreibung) "Revolutionäre Perspektive Berlin" schreibt:
"Kommt zur queerfeministischen Demo am 21.9.2018 und stört den "Marsch für das Leben" am 22.9.2018 Gegen christlichen Fundamentalismus und #Antifeminismus!".
Auch die "Antisexistische München" ruft zum Sabotieren des Marsches für das Leben auf.
Koordinator der Proteste gegen den "Marsch für das Leben" am 22. September ist das "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung".
Koordinator der Proteste gegen den "Marsch für das Leben" am 22. September ist das "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung".