NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
Posts mit dem Label Krankenhaus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Krankenhaus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 3. September 2021

Leserbrief: Die Corona-Impfung: Akt der Liebe oder Pforte zur Hölle?

 Zu Corona auf dem Holzweg

die-tagespost.de/…olitik-befindet-sich-auf-dem-holzweg;art315,220474
und
Pressestimmen
sowie
die-tagespost.de/…fen-zu-lassen-ist-ein-akt-der-liebe;art4874,220462

Normalerweise wird ein Impfstoff über viele Jahre entwickelt. Bevor der Impfstoff auf die Menschheit losgelassen wird, muss der mehrere Jahre lang an einer großen aber immer noch überschaubaren Gruppe getestet werden. Diese Gruppe bekommt dafür die bestmögliche medizinische Versorgung.

Aber wie soll das bei dem Corona-Impfstoff gehen, wenn es nicht ein paar 1000 Menschen sind, die im abschließenden Test die Injektion erhalten, sondern Milliarden? Seit März 2020 heißt es, wir müssen auf die Impfung warten. Seit Dezember 2020 wird geimpft. Dazwischen liegen 7 Monate.

Montag, 21. Dezember 2020

"Alles tun um Leben zu schützen"? - Fassade und Wirklichkeit klaffen in der Politik auseinander


https://www.youtube.com/watch?v=DeCZZ5ZTb7s 

"Alles tun um Leben zu schützen"? 

"Alles" ist außerhalb des Menschenmöglichen. Das würde uns überfordern. Und die griechischen Tragödien sind voll voll von Beispielen, wo jemand versucht sein Schicksal abzuwenden und es gerade deswegen erlebt. 

Und es wäre ein Fortschritt, würde man das mögliche tun, z.B. die orthomolekulare Medzin zum Standart zu machen, Defizite in der Versorgung mit Nähstoffen festzustellen und diese zu beheben. Selbst die Schulmedizin erkennt einige dieser Defizite an, etwa beim Vitamin D. Das ist immer mit der Aussage gepaart, dass man davon genug hat, wenn man an die Sonne geht, aber wieviele Menschen tun das noch? https://www.youtube.com/watch?v=MaWje0AywII&list=PLYE3FxlSdO9VOYVmPEXctwsqFe8dzlme9 

Und dieses Problem wird nicht mit einer Impfung gelöst. Wenn es gut läuft, sind die Menschen gegen einen Keim immun, aber weil der Körper generell anfällig bleibt, kommt dann ein anderer Keim. Wenn es aber schlecht läuft und die Impfung zu "nicht immunisierenden Antikörpern" führt, dann haben wir oim Herbst die Kliniken noch voller. Als Beispiel werden hier (noch?) Coronaviren genannt: https://de.wikipedia.org/wiki/Infektionsverst%C3%A4rkende_Antik%C3%B6rper 

Wenn die Politik glaubwürdig sein will und uns kein schlechtes Theater vorspielt, in Deutschland müsste das, was ich hier sage eigentlich von den Grünen kommen, muss diese sich darum kümmern, dass wir keine Defizite haben bei Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien, usw.. Da ist schon sehr viel Wissen da, das aber nicht zu Anwendung kommt. Schon vor der ausgerufenen Pandemie hieß es, die Pflege ist überlastet. Und da wäre echte Prävention mit orthomolekularer Medizin eine Möglichkeit, die Krankenhäuser zu entlasten, bei Anhebung und Finanzierung des Personalschlüssels für die verbrleibenden Patienten. Das würde aber der Pharmaindustrie viel Absatz kosten. Ist das der eigentliche Grund für das Handeln unser Regierigen "alles zu tun, die Profite zu schützen"?Weniger anzeigen

 
Im besten Falle gut gemeint, ist noch lange nicht 
gut gemacht. Denn es wird vergessen, was masken bewirken.
Freie Nasenatmung ist in den meisten Situatione besser, 
als das Streuen der Ausatmung durch eine Maske. 
Grundkenntnisse von Physik und Anatomie müssten 
eigentlkich von alleine zu dieser Einsicht führen. 
Aber mit sinnlosen oder gar gefährlichen Maßnahmen kann 
man Untertanen erziehen, wie diese 
Heinrich Mann beschrieben hat, Sein Buich 
"Der Untertan" war bei uns Schullektüre. 

 

Mittwoch, 9. Dezember 2020

COVID-19 und Vitamin D - Eine evidenzbasierte Analyse - Spitzen-Gespräch Prof. Jörg Spitz & Gröber


https://www.youtube.com/watch?v=v-cM9jQKUYY

Kommentar von Felix Staratschek:
Theologisch gesehen ist Vitamin D und sind all die anderen Vitalstoffe Teil der Schöpfung. Sie sind damit ein Geschenk Gottes für unsere Gesundheit. 
Wie kommt es, dass dies im Gesundheitswesen keine Rolle spielt, wo doch die katholische und evangelische Kirche noch immer viele Krankenhäuser betreiben und noch stärker in den Pflegeheimen tätig sind? 

Es gibt auch kirchliche Universitäten und christlche Ärzteverbände. Das Vorenthalten einer bezahlbaren und machbaren Therapie ist doch Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung? Kann man dagegen nicht mal vor Gericht vorgehen, das Politik, Krankenkassen, Kirchen, Wohlfahtrsverbände und private Betreiber die Menschen im Stich lassen, die ihnen anvertraut sind.

 
Abstand, Hygiene und als Alltagsmaske bezeichnete
Eiunwegmasken für mehr Müllberge empfehlen Politik 
und von der Politik abhängige Gesundheitsbehörden. 
Keiner sagt, wie wir sofortt unseren Köprer helfen können, 
mit naturidentsichen Mitteln Infektionen mit Keimen 
abzuwehren. 



 

Ich höre im Video von Hydroxychloroquin. Dieses Mittel hat wahrscheinlich im Frühjahr großen Schaden angerichtet, da es trotz der greingen therapeutischen Breite in WHO-Studien in Überdosis eingestezt wurde. Innerhalb der therapeutischen Breite kann es in der Regel gefahrlos eingesetzt werden, nicht aber darüber. Es kommt aber als Ausnahme von der Regel hinzu, dass im Süden viele Menschen Farismus haben und normale Dosierungen nicht vertragen, laut Dr. Wodarg hat bei den Studien diese Warnung oft gefehlt. Kommt hinzu das Trump dieses Mittel empfahl und es denkbar ist, dass sich Leute das Mittel selber organisiert haben. Dr. Köhnlein sprach bei der Behandlung von Covidfällen im Frühjahr von einer Hinrichtung.
https://viertuerme.blogspot.com/2020/10/weiterer-beitrag-zur-bekampfung-der.html 

Eine Mailaktion zur Nichtzlassung der Impfung gegen Covid 19 in der EU. Bitte machen Sie mit, damit die Zulassungsbehörde der EU die Inhalte genau prüft. 

Weitere Videos zum Thema: 

Samstag, 21. November 2020

Wie sich Teststrategie und Krankenhausfinanzierung auf die Corona-Statistik auswirken: Die Angst aus der Klinik: Der „Great Reset“ im Gesundheitswesen scheint längst vollzogen zu sein

Die Angst aus der Klinik: Der „Great Reset“ im Gesundheitswesen scheint längst vollzogen zu sein.
von Wolfgang Wodarg oder www.wodarg.com 
(Verlinkungen im Text durch den Viertürmeblog ergänzt)
Zuerst erschienen im Rubikon, verbreitet von Felix Staratschek
Videokanal vom Rubikon, bitte registrieren und abonieren. 


Der Deutsche Bundestag hat sich jetzt mit Mehrheit für die Fortsetzung der nicht mit einer Krankheit begründbaren Notlage unserer Bevölkerung entschieden. Der friedliche und demokratische Protest gegen Zwangsmaßnahmen und Willkür ist weiterhin wichtig. Eine inhaltliche fraktionsübergreifende Opposition im Bundestag hat die Möglichkeit, unverzüglich eine Normenkontrollklage beim Bundesverfassungsgericht einzureichen. Dieser Text enthält weitere Argumente für eine solche rechtliche Notwehr. Von Anfang Oktober bis Mitte November 2020, also etwa innerhalb von nur 6 Wochen, stieg der Anteil der angeblichen Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen um das 15-fache. Über die Hälfte der Betten war plötzlich mit „Covid-19“-Patienten belegt. Dabei blieb der Belegungsgrad aber nahezu unverändert. Wo aber sind all die anderen Kranken geblieben? Und weshalb fand das RKI die SARS-Coronaviren-2 bei nur 4 Prozent der ambulanten Atemwegserkrankten (1)? Gibt es andere Gründe für die Berichte von einer „Zweiten Welle“?


Bilder aus Bergamo

Die Bilder aus Kliniken in Wuhan, Bergamo, Madrid und New York schufen die Angst, die stärker war als alle Vernunft. Sie waren es, die Akzeptanz für harte Maßnahmen schafften. Die Angst vor Bergamo ließ vielen Menschen das Eingreifen der Regierungen in ihre Freiheiten vernünftig erscheinen.

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Leserbrief und Zusatzinfos: Corona und Masken

Siehe auch: 

https://www.mwgfd.de/2020/10/prof-dr-christof-kuhbandner-thesenpapier-zu-den-nebenwirkungen-und-der-verhaeltnismaessigkeit-der-massnahmen-zur-eindaemmung-des-coronavirus-sars-cov-2-an-schulen/

und 

https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn%3Aaaid%3Ascds%3AUS%3A93b39de5-cb5c-411c-8f4f-2d2c2c5298b2#pageNum=30


 "Vom Nutzen der Maske" lautete am 27.10.20 die Schlagzeile der RP. Da wurde geschrieben: [In Deutschland] "konnten steigende Corona-Infektionszahlen .... durch strenge Maßnahmen vermieden werden. Dazu zählt auch das tragen von Mund-Nasenschutz in kritischen Situationen". Die Maskenpflicht begann am 27.4.20 mit der 18. Kalenderwoche. In dieser Woche waren 3,9% aller Testungen positiv. Der Höhepunkt lag in der 14. Woche (Beginn 30. März) mit 9%. Das zeigt, der größte Rückgang von Corona ist bereits vor der Einführung der Maskenpflicht passiert. Danach ließ sich kein beschleunigter Rückgang zeigen. Trotz Maskenpflicht ist diesen Herbst die Zahl der positiven Testungen wieder stark gestiegen. Und soweit ich das sehe, gibt es so wenige Menschen, die keine Maske an Orten mit verhängter Maskenpflicht tragen, dass dies keinen Effekt auf die Virusverbreitung haben kann. Desweiteren stand in dem Artikel, dass das RKI nachgewiesen hat, dass die Zahl der Infuenza-Infektionen mit der Einführung der Maskenpflicht rapide abnahm. Das ist falsch und das zeigen die Angaben des RKI und das widerspricht dem üblichen Verlauf der Grippewellen, die meist um die 17. Kalenderwoche enden. Das zeigt auch eine Tabelle des RKI: 

Donnerstag, 23. Juli 2020

AFRIKA/UGANDA - Nebenwirkungen von Covid-19: Patienten kommen nicht rechtzeitig ins Krankenhaus und sterben

Kampala (Fides) - In Uganda werden voraussichtlich mehr Menschen an den Auswirkungen des Lockdown sterben, der zur Einstellung der soziale Aktivitäten geführt und den Zugang zu Krankenhäusern erschwert hat. Davor warnt Martin Ogwang, medizinischer Direktor des “Lacor Hospital,” der Diözese Gulu. Laut dem Arzt beeinträchtigen die Vorsichtsmaßnahmen im Hinblick auf die Ausbreitung von Covid-19 und die schwerwiegenden Folgen den Zugang zu Krankenhäusern, insbesondere zu den Stationen für Geburtshilfe und Pädiatrie.
 
Nicht nur in Deutschland gibt es
einen Lock Down und seine Folgen.
 
Bisher hatte das Virus keine ernsthaften Konsequenzen im Land. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation wurden am 9. Juli insgesamt 935 Fälle und kein Todesfall registriert. In der Vergangenheit hatte Uganda jedoch bereits zwei verheerende gesundheitliche Krisen zu bewältigen (die Ausbreitung von AIDS in den 1980er und 1990er Jahren und die von Ebola-Eüidemie in den frühen 2000er Jahren), die sich in kollektive Gedächtnis eingeprägt haben. 

Zu Beginn, als sich die Corona-Pandemie zu verbreiten begann, führten die Behörden in Kampala eine strikte Quarantäne ein. 

Seit dem 18. März wurden Maßnahmen der soziale Distanzierung ergriffen: 
---Versammlungen von Menschen sind verboten, 
---alle öffentlichen Verkehrsmittel sind geschlossen, 
---Geschäfte sind geschlossen, 
---die Verwendung von Masken ist obligatorisch. 

Diese von der Polizei rigoros durchgesetzten Maßnahmen wurden inzwischen zwar teilweise gelockert, haben jedoch schwerwiegende Folgen und verursachen weitere Auswirkungen.


"Zu den ergriffenen Maßnahmen”, so Martin Ogwang gegenüber Fides, “war das Verbot des öffentlichen Verkehrs, mit dem die meisten ärmeren Mütter bisher in das Krankenhaus kamen. Selbst die wenigen, die über ein persönliches Transportmittel verfügen, brauche eine Genehmigung der örtlichen Behörden. Dies hat dazu geführt, dass viele Frauen nicht mehr in die Krankenhäuser kommen können. Die Zahlen sprechen klar: Im Januar hatten wir 720 Aufnahmen in der Geburtshilfe, im April 475, in der Kinderstation waren es imJanuar 600 Aufnahmen im Vergleich zu 300 im April. Der die Zahl der Behandlungen im Krankenhaus ist um die Hälfte zurückgegangen."


"Die Kinder, die wir in letzter Zeit sehen”
, so Venice Omona, Kinderärztin in Lacor, “sind sehr krank: Sie kamen, nachdem die Eltern erfolglos versucht hatten, sie zu Hause oder in kleinen nahe gelegenen Kliniken zu behandeln. Sie kommen spät, wenn die Situation bereits bedrohlich ist. Die meisten von ihnen haben Malaria, Anämie, Diabetes”. Der 5-jährige Francis wurde von seiner Tante Ailing begleitet, die ihn über 30 Kilometer in der Kälte der Nacht auf dem Rücken trug. "Ich wusste nicht, wen ich anrufen sollte, um uns beim Transport zu helfen”, vertaue sie Josephine an, “so machte ich mich auf den Weg." Sie kam nach sechs Stunden im Lacor Hospital an. Francis war in einem sehr ernstem Zustand, konnte abber geheilt und nach einigen Tagen entlassen werden.
Doch es ist nicht nur ein Transportproblem. 

Es gibt auch viel Angst unter den Menschen. "Viele”, so Martin Ogwang weiter, “denken, dass die Epidemie, falls sie ausbrechen sollte, mit Sicherheit von den Krankenhäusern ausgehen wird . Daher halten sich die Menschen von öffentlichen Strukturen fern. Das Lacor Hospital bleibt geöffnet und wir haben einige Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter des Gesundheitswesen und der Patienten ergriffen. Zum Beispiel haben wir eine strenge Triage in allen Krankenhauseingängen."
Menschen kommen daher nur dann ins Krankenhaus, wenn sie es dringend benötigen und wenn sich die zu behandelnden Personen bereits in einem sehr ernsten Zustand befinden. 

Ein symbolischer Fall ist der einer 37-jährigen Mutter, die in eine nahe gelegene Gesundheitseinrichtung gebracht wurde. Sie begann mitten in der Nacht bereits zu Hause zu bluten, konnte aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Sie brauchte sechs Stunden, um die nächste Gesundheitseinrichtung zu erreichen. Weder dort noch im öffentlichen Krankenhaus haben sie es geschafft, ihr zu helfen. Als sie schließelich im Krankenhaus der Diözese Lacor ankam, war sie schon bewusstlos und man konnte nichts mehr für sie oder das ungeborene Baby tun.
"Wenn die Blockade weitergeht”, so die Kinderärztin “könnten wir viele Kinder verlieren, die das Krankenhaus nicht rechtzeitig erreichen, insbesondere Säuglinge oder Kleinkinder mit Malaria und Anämie. Zu den Folgen des Coronavirus in Uganda gehört auch das."
(EG) (Fides, 22/07/2020)

Mittwoch, 25. März 2020

Erste Lehren aus der Corona-Krise: ÖDP fordert Bestandsgarantie für deutsche Krankenhäuser / ÖDP-Bundesvorsitzender Raabs sieht Bund und Länder in der Pflicht

Ökologisch-Demokratische Partei | ÖDP-Pressemitteilung vom 25.03.2020

Erste Lehren aus der Corona-Krise: ÖDP fordert Bestandsgarantie für deutsche Krankenhäuser / ÖDP-Bundesvorsitzender Raabs sieht Bund und Länder in der Pflicht


Christoph Raabs, Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), fordert ein Sofortprogramm zur finanziellen Unterstützung der deutschen Krankenhäuser. Ziel müsse es sein, die Schließung von Krankenhäusern künftig zu verhindern, und, wo sinnvoll möglich, ehemalige Krankenhäuser wieder zu eröffnen. „Die Corona-Krise hat auf dramatische Art und Weise gezeigt, dass auch im deutschen Gesundheitswesen seit Jahren falsche Entscheidungen getroffen wurden. Ein ständiger Kostendruck und der Ruf nach immer mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit haben dazu geführt, dass wir auf Ereignisse wie die Corona-Pandemie nur unzureichend vorbereitet sind. Ein weiteres Ausbluten unseres Gesundheitssystems und die Fortsetzung der Überlastung des Pflegepersonals darf es daher nach Überwindung der Krise nicht mehr geben“, so Raabs. Die aktuell angekündigten fallbezogenen Finanzhilfen seien grundsätzlich richtig, aber man dürfe sich keinesfalls nur darauf beschränken.

Sonntag, 22. März 2020

Corona-Pandemie: Warum ist das Immunsystem nicht ein Kernthema der Aufklärung und Maßnahmen?

Mit den Leuten, mit denen ich die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehört habe, hatten wir den Einruck, es ist ein oberflächliches Geschwafel, voll von Floskeln, mit wenig konkreten Inhalten und versteckten Drohungen. Ich hätte in so einer Rede eine Basisaufklärung über Corona erwartet, warum Corona gefährlicher ist, als eine Grippe mit 30.000 Toten in Deutschland - hatten wir mehrfach in den letzten Jahrzehnten. Als Kanzlerin hätte Sie sagen können, ich habe mich bei medzinischen Fachleuten informiert. Aus diesen und diesen Gründen ist Corona eine Gefahr.


Merkel ist zwar keine Medizinerin, aber als Physikerin sollte ihr wissenschaftliches Fragen bekannt sein, sie hätte sich in einem Fachgespräch informieren müssen und es dann als ihre Aufgabe ansehen müssen, dieses Wissen verständlich allen rüber zu bringen.
https://www.youtube.com/watch?v=TgC2TzvIRY8




Ein Bsp. aus ihrer Rede, aus dem Kopf zitiert: "Wir müssen unser Handeln gut begründen." Man kann auch Falsches versuchen zu begründen. Das ist eine nichtssagende Aussage und kann auch Manipulation bedeuten. Besser wäre die Aussage, wir stehen mit den Fachleuten im Dialog, um die notwendigen Maßnahmen zu ermitteln. Denn damit wäre eine Begründung inhärent, während diese Rede frei von den von ihr selber geforderten Begründungen ist. Aber womit warb "Die PARTEI": "Inhalte überwinden!" Genau das tut auch diese Rede.


Wenn sie vom Rat der Virologen spricht, wirkt das nicht wie die Reaktion auf ein in ihrer Position zwingendes Fachgespräch, sondern wie ein Bezug zur Tagesschau. Sinnvoll wäre auch eine Entschuldigung, dass die Politik so lange Corona verharmlost hat und das Virus hier ungestört einreisen und Fuß fassen konnte. Dazu gibt es es ein schönes Video von Dirk Müller, dass die Schlagzeilen dazu zeigt.


Leider fehlen mir alle Vergleichszahlen zu früheren Grippejahren, bei Wikipedia sind 30.000 und 29.000 Tote genannt. Das sind mehr als 300 pro Wintertag und bei einer Glockenkurve auch bestimmt zeitweise mehr als 600 am Tag.


Was war bei diesen Toten anders, als jetzt bei den Coronatoten?


Ich kann nicht sagen, wie gefährlich Corona ist, weshalb meine hier aufgeworfenen Fragen kein Anlass sein sollten, leichtfertig mit Corona umzugehen. Ich rate aber allen, Sonnentage zu nutzen um raus zu gehen, denn Sonnenlicht hebt die Stimmung und fördert unter der Haut die Bildung von Vitamin D. Beides stärkt das Immunsystem.


Wer jetzt zwei Wochen Karantäne hat, sollte natürlich nicht selber einkaufen gehen und zu allen Abstand halten. Aber ich denke, die Chancen sind größer, das bei dem Corona nicht ausbircht, wenn diese Person viel an die frische Luft geht.


Es wundert mich, dass die Strärkung des Immunsystems fast nirgendwo vorkommt, so als ob man diese Krise gerne haben will. Das sieht man auch daran, dass Klopapier ausverkauft ist, während Spurenelemente und Vitamine noch im Regal stehen. Wieviel Blatt Klopapier muss man schlucken, um den Coronavirus besser widerstehen zu können?


Ich glaube dass diese Rede wegen der Lage und der Ankündigung besonders viele Zuschauer hatte. Wir haben normalerweise Handyverbot auf der Arbeit. Aber ein Kollege hat seins auf den Tisch gelegt und laut gestellt, weil alle in dieser Ausnahmesituation wissen wollten was jetzt kommt. Und da haben alle eine sachlich begründete Faktenlage vermisst.


Nochmal: Warum wird eigentlich nirgendwo thematisiert, wie wir unser Immunsystem stärken können?


Die Angst die erzeugt wird und das im Haus bleiben bei sonnigen Wetter erhöhen die Anfälligkeit. Die Gefahr, sich dann auf den notwendigen Wegen eine schweren Infekt einzufangen oder einen Infekt den zu Hause sitzenden zu bringen, wird so gesteigert. Kontakte reduzieren ist jetzt zur Vorsicht dringend geboten. Wenn man draußen rein kommt, Hände waschen, wenn man den ÖPNV nutzen muss oder von der Arbeit kommt, Kleidung wechseln. Übrigens, wer ständig den ÖPNV nutzt hat ein gestärktes Immunsystem, aber jetzt ist nicht Zeit, damit zu beginnen. Wenn Corona vorbei ist, ein weiterer Grund, Dauerkunde bei Bus und Bahn zu werden.


Aber jede körperliche Bewegung an frischer Luft die möglich ist, ist jetzt geboten und ich werde auch gleich raus gehen, damit das Sonnenlicht meinen Vitamin D Spiegel steigert.


Wieviele Leute, die Corona schwer trifft, sind Leute, die kaum noch aus dem Haus kommen und denen so die Stimulation fehlt, die der Aufenthalt im freien bringt? Hier sind unsere Altenheime und Krankenhäuser falsch gebaut, die müssten alle windgeschützte Sonnenterassen haben.


Die Stärkung des Immunsystem durch Bewegung - wenn möglich an der Sonne - ist für alle völlig kostenlos möglich. Allenfalls in Großstädten könnte es auf Bürgersteigen zu eng werden, dann empfehle ich das Fahrrad zu nehmen, da man da mehr Abstand zu anderen hat.


Denkbar wäre, dass man auf Bürgersteigen in Seitsenstraße einen Einbahnbetrieb einführt, um Begegnungen zu vermeiden. Und ich empfehle autofreie Samstage und Sonntage und fahrverbote für unnötige Autofahrten, damit die ganze Straßenfläche für die körperliche Bewegung zur Verfügung steht und man sich besser ausweichen kann. Alle Autofahrten unter 4 km sollten unterbleiben, wenn man lauffähig ist und keinen schweren Transport durchzuführen hat. Mit dem Fahrrad sind oft auch weitere Strecken möglich.


Wenn man das Immunsystem so vernachlässigt, welchen Grund hat das?


Ist das eine Bildungslücke der Verantwortlichen oder ist das Absicht?


Wie einseitig sind unsere führenden Mediziner, wenn die nicht mit aller Intensität auf die Stärkung des Immunsystem drängen, um die von ihnen erwartete Belastung der Intensivstationen zu reduzieren?


Wie kann ich denen noch vertrauen, wenn die diese wichtige Informnation nicht liefern?


Selbst wenn das die Infektion nicht verhindert, kann es doch den Verlauf mildern und Tote vermeiden.


Und nochmal, auch wenn ich dazu aufrufe sich nicht panischen Verhalten anzuschließen sollten alle zur Vorsicht sich so verhalten als ob das Schlimmste käme. Das heißt Kontakte reduzieren, bei Kontakten den möglichen Abstand einhalten oder im Freien auf Seitenwind achten und jede Chance nutzen das Immunsystem zu stärken. Waschen Sie ihre Hände sobald Sie ein Gebäude betreten und tragen Sie zu Hause nicht die Kleidung von der Arbeit. Achten Sie auf gesunde Ernährung. Und prüfen Sie ob in der Nachbarschaft jemand ist, dessen Immunsystem so stark geschwächt ist, dass dieser meine Hinweise für mehr Bewegung nicht mehr befolgen kann. Diesen kann bei Einkäufen geholfen werden oder durch Anrufe, um sich nach deren Befinden zu erkunden und denen die Möglichkeit zum Gespräch zu geben. Wer in ärztlicher Behandlung ist, sollte nachfragen, welche Vitamine und Spurenelemente mit der Behandlung kompatibel sind. Es gibt ein Programm des Apothekers Dr. Uwe Gröber, dass die Wechselwirkung zwischen klassichen Medikamenten und den Haushalt der Spurenelemente behandelt und den Ärzten Empfehlungen gibt, welche Mittel welchen Wirkstoff in Mitleidenschaft gezogen werden (siehe auch die Suche nach Dr. Uwe Gröber im Ärzteblatt). Dieses Programm sollte jeder gute Arzt haben und es kann in einer kostenlosen Testversion von jedem Hausarzt angefordert werden, wenn Sie darauf bestehen, dass dies für Sie durchgetestet wird. Ich denke dass die Beachtung der noch viel zu wenig angewendeten orthomolekularen Medizin unser Gesundheitssystem sinnvoll ergänzen und auf lange Sicht entlasten kann.


Unbekannt ist die Empfehlung von Bewegung eigentlich nicht, wer danach sucht wird u,a, im Ärzteblatt fündig:


"Studienergebnisse zeigen günstige Effekte eines moderaten Ausdauertrainings auf die Funktionalität des Immunsystems. "https://www.aerzteblatt.de/archiv/9761/Sport-und-Immunsystem

Totale Ausgangssperren sind aus diesem Grund in meinen Augen ein Anschlag auf unsere Gesundheit, ebenso eine falsch laufende Aufklärung, die dazu führt, dass sich die Leute auch bei diesem schönen Wetter nicht mehr nach draußen trauen. 

Samstag, 14. Juli 2018

U.a. beim Sana-Krankenhaus Radevormwald: Gender- Ideologie zerstört die Sprache und schafft die Geschlechter ab

Leserbrief zu:  
und 

Was ist eigentlich gendern? Ein englisches Wortungetüm macht die Runde, "Gender Mainstreaming". Und dieses Gender Mainstreaming wird der Gesellschaft ohne eine öffentliche Debatte oder eines Beschluss des Bundestages aufgedrückt. Und unmerklich ist aus einer Politik, die die Gleichberechtigung der Geschlechter fordert eine Forderung nach Gleichstellung geworden. Das ist aber naturwissenschaftlich unmöglich. Jeder Arzt weiß, dass Frauen und Männer Unterschiede haben, die sich auf die medizinische Behandlung auswirken. Männer und Frauen haben die gleichen Rechte, dass ihnen die Medizin zukommt, die sie brauchen, es wäre aber für viele Frauen oder Männer fatal, würde man alle medizinisch gleich Behandeln. In diesem Sinne ist Gender Mainstreaming ein Aufstand gegen die Realität, so wie es die Loretta-Szene im Film "Das Leben des Brian" zeigt. https://www.youtube.com/watch?v=GryQiamGxpY


Wer sich heute auf Tagungen kritisch mit Aspekten des Gender
Mainstreaming befassen will, hat viele Anfeindungen auszuhalten
und muss von einem großen Polizeiaufgebot vor aggressiven
Gegendemonstranten geschützt werden.
(Die meisten Gegendemontranten waren an anderer Stelle des
Tagungsortes, aber die vielen Polizeiautos zeigen,
welcher Aufwand nötig ist, um friedlichen
Menschen ihr Versammlungsrecht  zu gewähren.
(Bild bei einer Tatgung der "Demo für alle"
in Kelsterbach bei Frankfurt. 

Und durch das sogenannte Gendern verarmt unsere Sprache und wird unkorrekt. Patienten eines Krankenhauses  sind Personen, die dort behandelt oder gepflegt werden. Erkrankte können auch Besucher eines Krankenhauses sein, die dort nicht Patienten sind. Ein Diabetiker, der einen Patienten besucht ist ein Erkrankter. Wenn das Sanaklinikum jetzt statt von Patienten von Erkrankten spricht, wird die Sprache nicht mehr korrekt angewendet. Und noch schlimmer, es wird überhaupt nicht mehr von Geschlechtern geredet. Aus einer Gleichberechtigung von Mann und Frau (Patientinnen und Patienten) wird eine undefinierte Geschlechtslosigkeit aus "Erkrankten". In einer Gesellschaft, wo man doch insgesamt eher an Männer denkt, kann das ein deutlicher Rückschritt an Gleichberechtigung sein, denn Frauen kommen in dem Begriff "Erkrankte" nicht vor. Komisch, dass das der Frau von der Duden-Redaktion nicht auffällt. 

Mittwoch, 20. Juni 2018

Ärztliche Notfallvorsorge in Radevormwald - Fragen der AL-Fraktion im Sozialausschuss

Ärztliche Notfallvorsorge in Radevormwald - Fragen der AL-Fraktion im Sozialausschuss
(Bilder und Verlinkung von Felix Staratschek)


An Dr. Jörg Rieger
Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Sport und Integration
Hohenfuhrstr. 42477 Radevormwald

19.06.2018

Antrag zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Sport und Integration am Freitag den 06.07.18


Sehr geehrter Herr Dr. Rieger!


Die AL-Fraktion bittet Sie, in der kommenden Sitzung des ASSI folgenden Tagesordnungspunkt vorzusehen: 

Ärztliche Notfallversorgung in Radevormwald


Seit einigen Monaten soll am Wochenende und des Abends das Wipperfürther Helios Krankenhaus den ärztlichen Bereitschaftsdienst für die Radevormwalder Bürger übernehmen. Uns sind Fälle bekannt, dass Patienten, die das Krankenhaus nicht erreichen konnten - von einem Notfallmediziner aus Lindlar behandelt wurden. Dieser Mediziner muss ca. zwei Stunden Fahrzeit für Hin- und Rückweg aufwenden und steht in dieser Zeit natürlich auch nicht mehr den Patienten in seiner unmittelbaren Umgebung zur Verfügung. Der viel zu große Einsatzbezirk ist somit völlig ungeeignet, den Anforderungen der Bürger im Norden noch im Süden des Kreisgebietes gerecht zu werden.

 
Im Notfall muss schnell geholfen werden  Hier übt die DLRG Rettung
an Steilwänden am Überlauf der Wuppertalspere im April 2018.
Erreicht die Notfallvorsorge in Radevormwald und dem Oberbergischen Kreis
die notwendige Qualität?
 

Wir bitten die Verwaltung in der Sitzung über ihre Erfahrungen zu den geschaffenen Veränderungen zu berichten. Darüber hinaus stellen sich für uns einige Fragen, um deren Beantwortung wir bitten.


1. Mit dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) wurde veranlasst, dass ärztliche Bereitschaftsdienste in/an Krankenhäusern eingerichtet werden sollen. Muss mit dieser Maßnahme automatisch der Abbau des Bereitschaftsdienstes der niedergelassenen Ärzte verbunden sein?

2. Aus Radevormwalder Sicht ist das Wipperfürther Krankenhaus nur schwer erreichbar. Warum ist ein Bereitschaftsdienst nicht auch am Radevormwalder Krankenhaus eingerichtet worden?

3. Für welche Fälle ist der Rettungsdienst des Kreises in Radevormwald zuständig?

4. Können Patienten, die sich in näherliegenden Krankenhäusern (Radevormwald, Schwelm, Remscheid [, Wermelskirchen ]) melden, nach Wipperfürth verwiesen werden.

5. Muss sich die Notfallversorgung der Bürger an Kreis- und/oder Bezirksregierungsgrenzen orientieren?


Unabhängig von der Beantwortung dieser Fragen, bitten wir die Verwaltung, mit der Kassenärztlichen Vereinigung Gespräche über eine Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung für die Bürger in Radevormwald zu führen und über diese Gespräche zu berichten!


Mit freundlichen Grüßen

für die AL-Fraktion

Rolf Ebbinghaus

Dienstag, 11. September 2012

Existenzielle Bedrohung für Patienten, Ärzte, Apotheker und Beschäftigte des Gesundheitswesens durch "Euro- Rettung", Wirtschaftsregierung und "kleine Vertragsänderung"

Viedeomitschrift eines Aufrufs von Volker Reusing:
Es ist Mittwoch der 29. August 2012. Hier ist Unser Politikblog . Dieser Beitrag wendet sich an die Beschäftigten im Gesundheitswesen, an alle Personen, die medizinische Leistungen hier in Deutschland und Europa benötigen. Ich stehe hier vor einem Bismarckturm. Bismarck gilt als Gründer der Sozialversicherung soweit es um Kranken- und Rentenversicherung in Deutschland geht. Das ist allerdings jetzt akut in Gefahr durch die ganzen Maßnahmen, die man macht, zur Rettung des Euro. Da gibt es eine "kleine Vertragsänderung", auch Artikel 136 Absatz 3 Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union genannt (AEUV), da geht es im ersten Satz darum, dass man immer neue Mechanismen machen kann und dass man die in Kraft setzen muss, wenn es notwendig ist für die Finanzstabilität, damit ist die Stabilität des Finanzsektors gemeint. Man benutzt als Metapher die Stabilität des Euro- Währungsgebiet als Ganzes. Und soweit es dabei Finanzhilfen gibt, müssen die Auflagen streng sein, und gemeint ist streng, wie beim Internationalen Währungsfond (IWF). Und der hat eine Geschichte der Zerstörung des Gesundsheitswesens in zahlreichen Staaten. Auch bei diesen Mechanismen, die angeblich für den Euro da sind,

zum Beispiel in Griechenland:

Schauen Sie sich die Bundestagsdrucksache 178731 von Februar 2012 an: Da finden Sie die Übersetzung, die Auflagen finden sie im "Memorandum of Understanding"in diesem Papier.
Und da gehört zu den Auflagen, Senkung der Arbeitgeberbeiträge um 5%. Das soll vor allem auf Kosten der Renten- und der Krankenversicherung gehen. Sobald dann nicht mehr alle  Leistungen finanzierbar sind, will man dann entsprechend das durch Zuzahlungen der Patienten machen. Und es ist die Auflage, Krankenhausbetten im großen Umfang abzubauen. Sie können sich vorstellen, was das ganze für die Arbeitsplätze im Gesundheitswesen, vor allem in den Krankenhäusern bedeutet.

Die TAZ berichtet, dass die Krankenversicherung schon bevor diese Maßnahmen dieser neuesten Auflagen greifen, die Patienten für Medikamente die Kosten vorstrecken müssen. So knapp sind die Krankenklassen jetzt schon bei Kasse. Und 1000 Euro muss man Zuzahlung leisten für eine Entbindung.  Vorübergehend waren sogar Medikamente für Krebspatienten, für Dialysepatienten, ausgegangen. Können Sie sich vorstellen, was das bedeutet für das Leben von Menschen? Zahlen, wieviele Menschen dort schon gestorben sind, kommen hier in Deutschland ja kaum an.

In Rumänien schon 2010....

....., da gab es schon in den 90er Jahren so hohe Zuzahlungen für Krankenhausaufenthalte, die eingeführt wurden, dass die Armen es sich nicht mehr leisten konnten. Und jetzt auch noch bei der Ambulanten Versorgung! Und dann folgte da auch noch ein drastischer Abbau von Krankenhausbetten. Und die Auflagen sollen streng sein, wie in Griechenland, das findet man beim EFSF, einer Vorstufe vom dauerhaften Eurorettungsschirm. Und in Griechenland ist es mittlerweile so streng, wie beim Internationalen Währungsfond.

In den 90ern hat der Internatiomale Währungsfond IWF durchgesetzt, dass in den ehemaligen Ostblockländern so stark im Gesundheitswesen gekürzt wurde, dass sogar Tuberkulose ausbrach. Manche denken, wir wären davon nicht betroffen. Aber diese Auflagen sollen auch gegen uns kommen! Da sind einmal die ganzen Rettungsmilliarden, die wir bezahlen sollen, damit die Gläubiger anderer Staaten pünktlich bezahlt werden. Damit wird sich dann auch Deutschland übernehmen, wenn das weiter geht. Und das andere ist, da ist ja nicht nur der EFSF und ESM! Die haben auch andere Mechanismen im Rahmen der Wirtschaftsregierung, womit das Soziale runter gedrückt werden soll, wie der Stabilitäts- und Wachstumspakt, die Ungleichgewichtsverfahren, die haushaltsmäßige Überwachung, womit man auch in die Sozialversicherung eingreift und wo man auch die Sozialversicherungsleistung mit runter drückt.

Da Fragen sich viele, was sie machen können. Weitere Informationen finden Sie in der Verfassungsklagen der Bürgerrechtlerin Sarah Luzia Hassel Reusing, 2 BVR 1445 aus 12.
Die Finden Sie rechts in der Seitenleiste von "Unser Politikblog" .

Weitere Seiten:
Solidarisierung mit der Klage auf der Seite "Netzwerk Volksentscheid"

Die Klage auf der Seite EU-Radevormwald

Beim Netzwerk Volksentscheid können Sie sich online solidarisieren. Noch viel wichtiger ist aber, machen Sie diese Klagen bekannt, machen Sie das Wissen, was darin ist, bekannt, so dass immer mehr Menschen sich empören, unser Gesundheitswesen ist wichtiger, als die Banken, vor allem in Artikel 12 UNO- Sozialpakt gibt s für jeden Menschen ein universelles Menschenrecht auf ein Höchstmaß auf erreichbare körperliche und geistige Gesundheit. Und dafür muss genug Geld bleiben. Und wenn sind im Sozialsystem kein Geld mehr da ist, die Gesundheit steht menschenrechtlich abgesichert Artikel 12 UNO- Sozialpakt an erster Stelle und weit vor der Bankenrettung. Darum machen Sie diese Klagen bekannt, informieren Sie ihre Gesundheitsverbände, dass die sich einsetzen, diese Entwicklung muss gestoppt werden. Die hier genannten Klagen sind die einzigen Klagen, wo es nicht nur um die Rechte und das Geld, über das die Abgeordneten beschließen können geht, sondern auch um das Soziale, auch um die Gesundheit und damit um unsere Lebenserwartung und auch um die Arbeitsplätze im Gesundheitswesen. Schauen Sie nach, informieren Sie sich, der Abschnitt 4.5.8 beschäftigt sich im besonderen mit den Einschnitten im Gesundheitswesen, mit den Erfahrungen mit dem IWF, und im Abschnitt römisch 10 (X) finden sie auch umfangreiche Ausführungen zum Menschenrecht auf Gesundheit.

Solidarisieren sie sich mit der Klage.

Machen Sie das bitte bekannt.

Herzlichen Dank

Video:  


 ehemaligen Ostblockl 

Samstag, 23. Juli 2011

Hat das Johanniter- Krankenhaus in Radevormwald Zukunft?

Von Felix Staratschek
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe! Nachdem in den vergangenen Jahren sich parteiübergreifend alle für die Zukunft des Krankenhauses in Radevormwald eingesetzt hatten, eine neue geriatrische Station eingerichtet wurde und bei Hüftoperationen und der traditionellen chinesischen Medizin  Kompetenzbereiche geschaffen wurden kündigen die Johanniter aus heiteren Himmel plötzlich an, dass sich diese von der Einrichtung in Radevormwald trennen wollen. Niemand ahnte etwas, es wurden keine Vorgespräche geführt, keine Ankündigungen zunächst in den nichtöffentlichen Sitzungsteilen der Ausschüsse und des Rates, dass so eine Entscheidung ansteht. Verwundert ist man auch über die Gründe. Da wird z.B. der Chefarztposten genannt. Da es in der Nähe keine weitere Johannitereinrichtung gäbe, sei dessen Ersatz zu teuer, wenn der mal ausfalle. Dem widersprechen aber andere Ärzte des Krankenhauses, die sagen, mehr als den Facharzt gibt die Ausbildung nicht her und es gäbe für diese Situationen genug geeignetes Personal vor Ort.