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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Freitag, 30. Dezember 2016

Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung: Straßen.NRW darf für A1-Ausbau Giftgrab öffnen

Presse Information vom 22.11.2016
Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V.

Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung: 
Straßen.NRW darf für A1-Ausbau Giftgrab öffnen


Die Bezirksregierung hat den Plänen für den Ausbau der Autobahn A1 zwischen Köln-Niehl und dem Autobahn-Kreuz Leverkusen-West die Genehmigung erteilt. „Im Rahmen des Anhörungsverfahrens hat die Bezirksregierung Köln alle vorgetragenen Einwendungen und Stellungnahmen sorgfältig geprüft und über den Antrag des Landesbetriebs Straßenbau NRW positiv entschieden“, teilte die Behörde mit.

SPD / Gabriel: Wie sich das Versprechen, es werde kein ÖPP geben in Luft auflöst

Liebe Freundinnen und Freunde der öffentlichen Daseinsvorsorge,

was auch immer Sie in den letzten Tagen gehört oder gesehen haben: 

Sigmar Gabriel rettet die Autobahnen nicht vor der Privatisierung. 

Im Gegenteil: 

Seiner hartnäckigen Arbeit ist es zu verdanken, dass das Vorhaben näher denn je vor seinem Durchbruch steht. Am 9. Dezember will das Kabinett den zugehörigen Grundgesetzentwurf verabschieden. 

Wie das? 

Nahles` Rentenkonzept bedeutet: Weiter so nach falschem Prinzip!

www.familienarbeit-heute.de
www.johannes-resch.de
Pressemeldung des Verbandes Familienarbeit e.V. 27.11.2016

Nahles` Rentenkonzept bedeutet: Weiter so nach falschem Prinzip!
Verband Familienarbeit e.V. stellt Gegenkonzept vor


Die Zahl der Rentner/innen steigt, die der erwerbstätigen Beitragszahler/innen sinkt. In dieser Situation will Nahles „Haltelinien“ für Beiträge und Renten einziehen. Da dieses Kunststück zu einem steigenden Defizit führt, soll der Staat die Lücke durch Steuern füllen.

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Offener Brief an das Bundesverfassungsgericht (2 BvR 2174/16)

 Offener Brief an das Bundesverfassungsgericht (2 BvR 2174/16)
Betrifft:

Verfassungsbeschwerde vom 18.10.2016 und Aktenzeichen
Nichtannahme vom 27.10.2016offener Brief vom 25.11.2016Antwort des Bundesverfassungsgerichts vom 02.12.2016
29.11.2016 | Unser Politikblog (mit der Bitte um Veröffentlichung)

Am 27.10.2016 ist ohne Begründung beschlossen worden, die Verfassungsbeschwerde (2 BvR 2174/16) vom 18.10.2016 gegen den Beschluss (Drucksache 18/6866) vom 03.12.2015 über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr nicht zur Entscheidung anzunehmen.

Daraus ergeben sich folgende Fragen, welche am 25.11.2016 an das Bundesverfassungsgericht gegangen sind:

Freitag, 23. Dezember 2016

Die politischen Schlafwandler müssen aufgeweckt werden!

Wie können wir die politischen Führer aufrütteln - Klimaschutzplan 2050 - Karikatur
[sfv-rundmail] 23.12.2016
1. Der SFV zum Klimaschutzplan der Bundesregierung
2. Umgang mit Schlafwandlern
3. Mester-Karikatur zum Klimaschutzplan der Bundesregierung

Montag, 19. Dezember 2016

Ohne Ihre Unterschrift darf ich nicht kandidieren

Formulare zur Wahlzulassung als unabhängiger Einzelbewerber

Kennworte:

FAMILIE & UMWELT / Christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt

Bundestagswahl im Oberbergischen Kreis:
Radevormwald Hückeswagen Wipperfürth Marienheide Gummersbach Lindlar Bergneustadt Engelskirchen Nümbrecht Wiehl Waldbröl Morsbach Reichshof
https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=sites&srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxvZWtvcmFkZXZvcm13YWxkfGd4OjYwNjUwZTlmODJiZTIzZmE


Landtagswahl in Radevormwald und Remscheid: https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=sites&srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxvZWtvcmFkZXZvcm13YWxkfGd4OjQzZTUzMWRiODFmMWE3NTg



Rechtliches / Hintergründe

Freitag, 16. Dezember 2016

Wie im Verkehrsausschuss in Radevormwald von der CDU Verkehrspolitik verhindert wird

https://www.youtube.com/watch?v=LNxu5lXddVQ






Wie sich Parteipolitiker, die es besser wissen müssten über Verfahrensregeln hinwegsetzen und sich gegen Informationen wehren. Der Bürgerbusverein darf nicht im Ausschuss reden. Nur Thomas Lorenz (RUA) unterstützt verbal, dass über den Antrag abgestimmt wird, er hat leider kein Stimmrecht. Beim Vertreter der Radevormwalder Grünen habe ich keine Armbewegung wahrgenommen, als es im das grüne Kernthema ÖPNV und Bürgerbus ging. Als es darum ging, den Bürgerbus beratend in den Ausschuss zu nehmen, wurde versprochen, die könnten bei Bedarf Rederecht bekommen. Nun sieht man, was man von Aussagen von CDU und SPD halten kann und dass man verlassen ist, wenn man sich auf die verlässt.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Martin Luther - kritische Betrachtung zum Reformationsjubiläum

Martin Luther, er brachte die bedeutendste Spaltung der abendländischen Christenheit. Halb Deutschland, Skandinavien und ein Großteil des Baltikums ging der katholischen Kirche verloren. Er wird gerne glorifiziert als ein Held, der das finstere Mittelalter beendete. Aber seine Ansichten zu den Juden, sein Gottesbild, seine Lebensführung, seine Theologie sind nicht unwidersprochen, ja sie sind oft alles andere als vorbildlich. Zum Jubiläum der Reformation gibt es hier eine Videofolge über Martin Luther.
https://www.youtube.com/watch?v=PO13MIejruQ&list=PLYE3FxlSdO9Vc2a4xL9SPXeRgf9E3JxXK





Mittwoch, 7. Dezember 2016

DIe Parteien und das liebe Geld: Jammern auf höchstem Niveau

Wenns um Geld geht CDU?

https://mobile.twitter.com/PhilippMenn/status/806075142430400513/video/1

Ist das ein Parteitag? Oder ist das eine Wirtschaftsmesse? Wem dient eine Partei, die sich so finanziert? Den Menschen oder den Sponsoren?

Donnerstag, 1. Dezember 2016

OVAG prüft Reaktivierung des Fahrgastbeirates

Die OVAG überlegt den Fahrgastbeirat wieder zu beleben. Dieser soll die OVAG u.a. bei der Gestaltung des Busberkehrs beraten. Der Schienenverkehr gehört primär nicht dazu, aber die Abstimmung der OVAG auf die Bahn schon.

Die OVAG fragt nun in einem Brief an Mitglieder des früheren Fahrgastbeirates, wer Interesse hat, im Beirat mitzuwirken?

Die OVAG fragt auch, ob weitere Personen bekannt sind, die darin mitwirken wollen?

Und die OVAG fragt, welche Themen im Fahrgastbeirat behandelt werden sollen?

Wer er dazu eine Anregung hat, kann mir die per Kommentar mitteilen.

Es gibt darüber hinaus akut zum ÖPNV im Oberbergischen Kreis folgende ÖPNV-Facebookgruppen:


Pendler oberbergische Bahn
https://www.facebook.com/groups/869375973091759/?fref=ts

ÖPNV auf der Wiehltalbahn
https://www.facebook.com/groups/581545588685502/

ÖPNV in Radevormwald und Nachbarorten
https://www.facebook.com/groups/299749923700936/

www.ovaginfo.de

Sonntag, 20. November 2016

ÖDP Düsseldorf zur Familienarbeit: Nur 27 Minuten am Tag werden für die Rente anerkannt.

Nur 27 Minuten täglich gelten für die Rente


(Düsseldorf) – Die Leistungen von Eltern werden in Deutschland gesellschaftlich nicht anerkannt! So die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Düsseldorf und Niederrhein auf einer Veranstaltung am Samstag in Düsseldorf.

Die einzigen nachhaltigen Leistungen zur Sicherung der Renten sind die der Eltern, und diese werden in Deutschland nicht ausreichend anerkannt. Die Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung gehen zu 100 % an die derzeitige Rentnergeneration. Rücklagen werden hieraus keine gebildet.

Freitag, 18. November 2016

Petition gegen die antichristliche Gender Mainstreaming Ideologie

Gender Mainstreaming ist Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche, auch in unserer Gemeinde, das würde im Kabinett der Bundesregierung Schröder und nicht im Bundestag beschlossen und wird seitdem in immer mehr Bereichen durchgezogen. In einer Demokratie sollte eigentlich so eine Querschnittsaufgabe Ergebnis einer öffentlichen Debatte sein, wo jeder die Begriffe kennt. Wissen Sie was Gender Mainstreaming ist, das auch in ihrer Gemeinde Querschnittsaufgabe sein müsste?
https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/155053Z11912/nc/1/

Samstag, 12. November 2016

Gender Mainstreaming, Korruption und Umweltzerstörung, die Kirche sollte den Mut haben zu einem neuen Kulturkampf

Warum kommt den die klassische Familie, die die große Mehrheit anstrebt, kaum noch in den neuen Bildungsplänen vor? Randgruppen werden Querschnittsaufgabe und die Lebenshilfe für das, was die Mehrheit will, bleibt auf der Strecke. 

Hinzu kommt eine Banalisieueng der Sexualität, die die Promiskuität verharmlost und zum Normalfall macht. Warum wohl sind homosexuelle Männer die Hauptgruppe für die AIDS Verbreitung? Weil es unter diesen eine Gruppe gibt, die hochgradig promiskuitiv lebt und die Folgekosten über die Krankenkassen der Gesellschaft aufdrückt. Aber statt wenigstens vor so einem Verhalten zu warnen, wird das schön geredet. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Sufklärung wurde schon 2009 damit geworben, dass der Urlaub perfekt ist, wenn man sich für den Sex mit Unbekannten genug Kondome kauft. Und man findet bei der von allen Bundesregierungen finanzierten BzgA sehr viele Gender-Inhalte, einige wurden wegen Protesten auch zurück genommen, aber die Personen, die diese Rücknahme nur unwillig gemacht haben, ziehen noch immer die Fäden in Amt und  Würden. 

Gegen die neuen Bildungspläne müsste deshalb auch dann demonstriert werden, wenn dort Honosexualität gar nicht vorkäme. Die akut ablaufende Sexualisierung wäre auch dann verwerflich, wenn diese rein heterosexuell abliefe. Gegen ein gleichgeschlechtliches Pärchen, dass sich treu durch das Leben hilft kann niemand was haben, aber nicht jede private Lebensweise ist allgemein zu empfehlen. Die Gesellschaft braucht die stabile Ehe aus Mann und Frau ganz dringend. Und die Gesellschaft kann es aushalten, wenn das für Minderheiten kein Weg ist und diese einen anderen Weg leben wollen. Aber die Gesellschaft muss an erster Stelle das fördern, was ihr am meisten dient, die Ehe aus Mann und Frau. WIr brauchen statt Gender Mainstreming ein Familien- Mainsteaming. Kein Homosexueller würde leben, hätten sich nicht eine Frau und ein Mann zusammengefunden. Und jeder homosexuelle müssste es freuen, wenn seine ErzeugerInnen es schaffen, ein Leben lang treu zu bleiben. Das muss im Zentrum der Lehrpläne stehen, weil es allen dient. 

Und es wird Zeit dass unsere Bischöfe und mutige Priester endlich hörbar werden, wenn diese nicht schwere Schuld auf sich laden wollen. Es müsste selbstverständlich sein, dass die zu jeder Demo für bessere Bildungspläne und für das Leben gehen, zur Teilnahme in Hirtenworten aufrufen, dass Gemeinden da mit Bussen und Wochenendetickets hinfahren und dass dort die Geistlichen im Umfeld der Demo auch eine feierliche Messe zelebrieren. 

Der Papst nannte die Gender Ideologie dämonisch und hat auch auf der Georgienreise vor diesem Angriff auf das christliche Menschenbild gewarnt. Aber die Abwehr dieses Angriffes erforderte eine Rückbesinnung auf das "Ora et Labora" auf das Beten für eine bessere Entwicklung, aber auch auf die Nutzung aller Möglichkeiten, die Menschen darüber aufzuklären, was da unserer Gesellschaft übergestülpt wird, ohne dass die Gesellschaft das merkt oder gewollt hat. Es gibt dazu nicht mal einen Parlamentsbeschluss des Bundestages, sondern nur einen Kabinetsbeschluss der Regierung Schröder, der seither immer mehr Lebensbereiche in Deutschland durchzieht. 

Noch hat die Kirche hier die Chance, eine unüberhörbare Stimme zu erheben. Dies hier und auch in anderen Bereichen, wo massiv gegen christliche Werte verstoßen wird, zu unterlassen, könnte in der Zukunft als das größte Versagen des 21. Jahrhunderts angesehen werden. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde, ist doch alles, was den Menschen schadet ein Angriff auf Gott und sollte daher auch ein Thema für Kirche und Christen sein. Not, Hunger, Abtreibung, Filz, Korruption (die immer etwas verhindert, was für das Gemeinwohl besser wäre), Frühsexualisierung, die Zerstörung von Gottes Schöpfung...... wenn die Kirche hier selber vorbildlich handelt und klar das Wort ergreift, wird dies der Neuevangelisierung dienen. Es wird auch unsere Feinde auf den Plan rufen und die werden vielleicht auch zu schweren Schlägen gegen die Kirche ausholen, aber diesem Kulturkampf müssen wir uns endlich stellen und auf Gott vertrauen, dass wir gewinnen, wenn wir ausdauernd und standhaft für das streiten, was dem Menschen wirklich gut tut. 

Zumindest wird diese Auseinandersetzung in der Gesellschaft christliche Positionen in die Diskussion bringen, die dadurch wieder mehr Anhänger gewinnen können.  Die mutlose  Wischi-Waschi Kirche wird aber m.E. untergehen, dafür werden sich immer weniger engagieren. Oder wie es auf einem Katholikentag ein jüdischer Musiker sagte: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein." Jesus sagte, er sei nicht gekommen den Frieden zu bringen, sondern das Schwert, nicht militärisch, aber doch kämpferisch mit den Waffen des Geistes, der die besseren Argumente liefert. Und im Römischen Reich haben sehr viele christliche Märtyrer erfahren, dass diese Aussage Jesu stimmt. Wir sollten uns nicht vor ihr drücken und den Mut entwickeln, den die ersten Christen hatten, den Mut, den Johannes hatte, als er Herodes kritisierte und den Mut, den Nathan hatte, als er David sein Vergehen aufzeigte. Es ist biblisch gut begründet, nicht zu schweigen. 

Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Caritas Berlin trägt von Papst Franziskus kritisiertes Gender Mainstreaming in die katholische Kirche


Prof. Spieker: Kozept »Sexuelle Bildung in der Kita« der Berliner Caritas ist ein Skandal

by demofueralle
Anmerkungen von Prof. Dr. Manfred Spieker
Das Papier des Caritas-Verbandes in Berlin zur "Sexuellen Bildung in der Kita" vom September 2016 ist ein Skandal. Es fordert eine Sexualerziehung, die ich für übergriffig und schädlich halte. Die Genderideologie spricht aus fast jedem Absatz. Das Ziel der sexuellen Bildung in der Kita, "eine Geschlechtsidentität zu entwickeln" (S.2), ist typisch für die Sexualpädagogik der Vielfalt. Die Geschlechtlichkeit des Kindes ist eine biologische Vorgabe, sie muss nicht "entwickelt" werden.  Mehr von diesem Beitrag lesen

Dienstag, 8. November 2016

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

Manila (Fides) – Der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte lehnt die Inbetriebnahme des bekannten Atomkraftwerks in der Provinz Bataan (westlich von Manila) ab und verspricht, dass während seiner Amtszeit alle Atomkraftwerke des Landes abgeschaltet bleiben. Dies begrüßt die katholische Kirche des Landes.

Bischof Ruperto Santos von Balanga betont, dass das Staatsoberhaupt auf diese Weise “seine Sorge und Aufmerksamkeit für die Menschen und die Umwelt unter Beweis stellt”. Die große Mehrheit der Einwohner der Provinz Bataan sei gegen die Aufnahme der Tätigkeit des Atomkraftwerks, das zwischen 1958 und 1986 gebaut wurde, aber nie aktiviert wurde. Seither wurde jedoch für die Instandhaltung gesorgt und in jüngster Zeit wurde das Projekt der Aufnahme der Tätigkeit von einigen Politikern des Landes in Betracht gezogen, die eine Reduzierung der Stromkosten in Aussicht stellten.

"Dieses Projekt ist sehr gefährlich”, so der Bischof in einer Verlautbarung, “und wäre mit Sicherheit eine Quelle der Korruption”. Die Kirche, so der Bischof, "wünscht die Nutzung von erneuerbarer Energie, wie Sonnen- und Windenergie oder Wasserkraft”.
(PA) (Fides 8/11/2016)
http://www.fides.org/de

Samstag, 5. November 2016

Der neue ICE 4 - Die gleichen Fehler wie bei älteren ICE und TGV: Erfahrungen einer Bahnfahrt nach Rom und Korsika

Einer der älteren Triebwagen im Nahverkehr bei Clavi, Haltestelle Tennisclub.


Ich war im Oktober 2016 mit der Bahn in Rom und habe noch mal die Chance gehabt, von München im DB Nachzug zu reisen. Anschließend war ich eine Woche auf Korsika und habe die Fahrt mit der dortigen Inselbahn (Wochennetzkarte kostet nur 50 Euro) sehr genossen. Zwar war einer der neueren Triebwagen im Innenraum so laut, dass ich Oropax genutzt habe, aber die großen Fenster boten herrliche Ausblicke auf die hohen Berge Korsikas. 



So blickt man aus den modernen Triebwagen der kosisichen Inselbahn auf Berge und Landschaft
Ein Triebwagen der "Grand Ligne", der Fernfahrten der Inselbahn im Knotenpunkt Ponte Lecce.

Zurück bin ich über Marseille gefahren, per TGV bis Brüssel und von dort per ICE nach Köln. Ich hatte auf der Rückfahrt in beiden Zügen einen Fensterplatz reserviert und bekam in beiden Zügen einen Platz an der Außenwand, wo ich nur mit Verrenkungen noch einen Fensterspalt erhaschen könnte. Eigentlich wollte ich es erleben, wie der Zug von Mittelmehr über das Rhonetal durch die Landschaften nach Norden fährt. Auf der anderen Seite saßen Leute die den Sonnenschutz runter zogen, so dass auch dort über die Stuhllehnen hinweg nichts zu sehen war. So macht Bahnfahren wenig Freude.

Mittwoch, 2. November 2016

Vorschläge für die Zukunft des ÖPNV in Radevormwald

Bedingt durch Urlaub und Spätschicht konnte ich an der Arbeitsgruppe zum Nahverkehr nicht teilnehmen und nur schriftlich mich an dem Verfahren beteiligen. Viele meiner Vorschläge sind ganz oder in Ansätzen in ein Papier mit engeflossen, dass Forderungen Radevormwalds für den Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreises enthält. Diese Forderungen sind zu begrüßen, da diese bei Umsetzung den ÖPNV deutlich verbessern würden. Leider fehlt es zum Teil am Feinschliff der Forderungen sowie an einigen Hinweisen zur Umsetzung. Denn Papier ist geduldig und von dem, was im aktuellen Nahverkehrsplan für Radevormwald vorgeschlagen wurde, ist nichts umgesetzt worden.

Im folgenden Text habe ich daher meine Vorschläge für den Nahverkehrsplan im Oberbergischen Kreis zusammen gefasst. Diese können auch dann angestrebt werden, wenn die nicht ausdrücklich im Nahverkehrsplan stehen. Evt. können Fraktionen, die auch im Kreistag vertreten sind daraus noch eigene Anträge machen, um etwas für die Menschen in Radevormwald zu erreichen.   

​Vorschläge zum Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreis für Radevormwald und den Verkehr mit den Nachbarorten
Formuliert von Felix Staratschek



​1.) Die Aussagen zur Lage Radevormwalds werden wie folgt umformuliert:

Dienstag, 1. November 2016

30.10.16. Demo gegen die Gender Mainstreaming- Politik des hessischen Kultusminister Frank Lortz CDU

https://www.youtube.com/watch?v=xRfh8Hl-vFc




Veranstalter:  www.demofueralle.de 

Fragen an den hessischen Kultusminister Frank Lortz (CDU)
 http://www.abgeordnetenwatch.de/frank_lortz-1152-77755.html

Fragen an den Ministerpräsidenten von Hessen Volker Bouffier
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_bouffier-1152-77728.html 

Rednerinnen und Redner:
1. Verlesung des Grußwort von Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda
2. Prof. Dr. Manfred Spieker
Autor von: "Gender Mainstreaming in Deutschland - Konsequenzen für ...."
3. Brunhilde Rusch, Mutter, Großmutter, Christin
4. Hedwig von Bevenfoerde 
5. DVCK Kinder in Gefahr Frankfurt Matthias von Gerstorf 
6. Mutter aus Hessen Angela Gunde, hat betroffene Kinder
7. Bundesvorsitzende Mechthild Löhr CDL 
8. Vorsitzender eines Trägervereins einer Schule, Vater von vier Kinder Zweininger
9. Elternaktion Bayern Hedwig von Bevenfoerde Dank an Dr. Spänle CSU
10. Elternaktion Bayern, Sabine Weigert Grußwort 
11. Organisatorische Ansagen

Stichworte zum Video, nicht zum lesen sondern für die Internet-Suchfunktionen:  

Montag, 31. Oktober 2016

Neue Hoffnung für den Frieden – Rechtsstaatlichkeit statt globale Eskalation für den Syrien-Konflikt

Unser Politikblog | 21.10.2016
(Pressemitteilung mit der Bitte um Veröffentlichung)


Volker Reusing und Wolfgang Effenberger
mit Verfassungsbeschwerde (Az. 2 BvR 2174/16)

Am 18.10.2016 haben Volker Reusing und Wolfgang Effenberger innerhalb der Frist von einem Jahr Verfassungsbeschwerde (Az. 2 BvR 2174/16) eingelegt gegen den Beschluss des Bundestags vom 03.12.2015 (Drucksache 18/6866) über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr.

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

Vatikanstadt (Fides) – Vor dem sonntäglichen Angelusgebet mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen erinnerte Papst Franziskus am gestrigen 23. Oktober an den Weltmissionssonntag bei seiner Auslegung des zweiten Briefes von Paulus an Timotheus (vgl. 2 Tm 4,6-8.16-18).

In dem Brief beschreibt Paulus sein Leben als Apostel, das ganz der Verkündigung gewidmet ist.

“In dieser autobiographischen Erzählung des heiligen Paulus”, so der Papst, “spiegelt sich die Kirche wieder, vor allem am heutigen Sonntag der Weltmission unter dem Motto ‘Missionarische Kirche, Zeugin der Barmherzigkeit’. In Paulus findet die christliche Gemeinschaft ihr Vorbild, in der Überzeugung, dass es die Gegenwart des Herrn ist, die der apostolischen Tätigkeit und dem Werk der Evangelisierung Wirkkraft schenkt.

Die Erfahrung des Völkerapostels erinnert uns daran, dass wir uns auf der einen Seite bei den pastoralen und missionarischen Aktivitäten anstrengen müssen, als ob das Ergebnis von diesen Anstrengungen abhinge, mit der Opferbereitschaft eines Athleten, der trotz Niederlagen nicht aufgibt; auf der anderen Seite sollten wir wissen, dass der wahre Erfolg unserer Mission ein Geschenk der Gnade ist: es ist der Heilige Geist der die Mission der Kirche in der Welt wirksam werden lässt.

Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut! Mut damit die wankenden Schritte verstärkt werden und wir wieder Geschmack daran finden, uns für das Evangelium zu verausgaben, wieder Vertrauen in die Kraft zu Finden die die Mission mit sich bringt.

Es Zeit für Mut, auch wenn Mut keine Erfolgsgarantie ist.


Mut ist von uns gefragt, um zu kämpfen, nicht unbedingt, um zu gewinnen, um zu verkündigen und nicht um zu bekehren.

Mut ist von uns gefragt, uns als Alternative zur Welt darzustellen, ohne jedoch polemisch oder aggressiv zu werden.

Mut ist von uns gefragt, uns allen gegenüber zu öffnen, ohne jemals die Absolutheit und Einzigartigkeit von Christus, dem einigen Erlöser aller zu relativieren.

Mut ist von uns gefragt, um gegenüber der Ungläubigkeit zu bestehen, ohne arrogant zu werden...

Heute ist es Zeit für den Mut! Heute brauchen wir Mut!”

Die Jungfrau Maria, Vorbild einer ‘hinaus gehenden’ Kirche und der Gefügigkeit gegenüber dem Heiligen Geist, möge uns helfen, damit wir alle, kraft unserer Taufe, als missionarische Jünger die Botschaft des Heils unter allen Menschen verkünden”.
(SL) (Fides 24/10/2016)

http://www.fides.org/de

Praktische ÖPNV- Tipps für Nachtbusfahrten nach Radevormwald

Praktische ÖPNV- Tipps für Nachtbusfahrten nach Radevormwald:

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald für die Alternative Liste (AL)

Ab 21.16 Uhr fährt der NE 19 stündlich vom Friedrich Ebert Platz nach Radevormwald, Sonntags bis Donnerstags bis 23.16 Uhr und nach Freitagen und nach Samstagen und vor Feiertagen auch um 0.16 Uhr und 1.16 Uhr. Zur Minute 54 fährt der NE 19 jeweils ab Remscheid Lennep Bahnhof. Vor allem Im Winterhalbjahr können Wartezeiten bei der Heimfahrt von Solingen, Köln, Düsseldorf, Leverkusen, Hilden, etc. am Bahnhof Lennep sehr ungemütlich werden.


Aber dieses Warten ist vermeidbar, wenn die S 7 pünktlich ist. Die S 7 kommt ab 23.15 Uhr Uhr nur noch stündlich in Remscheid Hauptbahnhof an. Wer bis Lennep weiter währt, muss dort mehr als 30 Minuten auf den NE 19 warten. Bei einer Verspätung des Zuges ist das jedoch ein sicherer Anschluss.

Ist der Zug aber pünktlich, hat man in Remscheid Hauptbahnhof 5 Minuten Zeit, zur Bushaltestelle im Kreisverkehr zu gehen wo zur Minute 20 der NE 19 nach Radevormwald abfährt. Statt also in Lennep Wind und Kälte 30 Minuten auszuhalten, kann bei einer pünktlichen Zugfahrt ab Remscheid der geheizte, windgeschützte und beleuchtete Platz im Linienbus genutzt werden.

Das ist eigentlich ganz einfach, man muss nur darauf kommen. Auch für Lennep gilt, wer zum Hasenberg oder Hackenberg will, sollte bei pünktlicher Zugfahrt am Remscheider Hauptbahnhof umsteigen, der NE 19 bringt alle näher nach Hause, die nicht im Zentrum von Lennep wohnen oder dort ihr Auto stehen haben.

Wer in Lennep den NE 19 verpasst, kann zum Kreishaus gehen zur Spardabank. Bis Mitternacht kann man sich da in den Automatenraum unterstellen mit Stehtisch, Heizung und guter Beleuchtung, um was zu lesen. Man muss aber zurück zum Bahnhof Lennep gehen, weil der NE 19 das Kreishaus nicht bedient. Aber bei starken Wind und Frost lohnt sich der Weg zum Kreishaus. Montags bis freitags kann man auch im nahen REWE- Markt bis Mitternacht einkaufen und so die Zeit sinnvoll nutzen. Samstags ist das nur bis 22 Uhr möglich.

Sonntag, 30. Oktober 2016

Radevormwald 48. Andheri-Basar: Ansprache von Rosi Gollmann in Sankt Marien

Einen Appell hielt Rosi Gollmann den Mut nicht sinken lassen und da wo man steht seine Chancen zu nutzen, die Welt Schritt für Schritt menschlicher zu machen. Die Armut sei noch immer zu groß, aber verglichen mit früheren Jahrzehnten geben es Fortschritte und daran habe die Andheri Hilfe mit allen Unterstützergruppen ihren Anteil.
http://www-andheri-hilfe.de


 


https://www.youtube.com/watch?v=Y-gxwfJYE1I

Buchtipp: 
Einfach Mensch
Das unmögliche Wagen für unsere Welt
(Autobiographie von Rosi Gollmann, die seit mehr als 4 Jahrzehnten von Menschen aus Radevormwald unterstützt wird.)

Damit unmögliches, aber sinnvolles für viele Menschen möglich wird, findet in Radevormwald vom 30.10. bis 1.11.16 der Andheri-Basar statt, zu dessen Eröffnung Frau Rosi Gollmann nach Radevormwald kommt. In den katholischen Gottesdiensten um 9.30 und 11 Uhr wird Sie über ihre aktuelle Arbeit berichten. Für mich ist dies immer der herausragenste Gottesdienst in Radevormwald, wichtiger als Weihnachten oder Ostern. Auch wer nichts mit Kirche zu tun hat, sollte diesen Termin wahrnehmen, man kann sich ja in die hinteren Bänke setzen und nach der Ansprache den Gottesdienst Richtung Basar verlassen. Wer mit dem am Basar angebotenen nichts anfangen kann, kann sich an der reichen Kuchentheke bewirten lassen (am 31.10.16 erst ab 14 Uhr). Der Basar ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Wanderung durch die Rader Natur mit anschließenden Kaffeetrinken beim Basar ist sicher ein lohnender Ausflug. Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Gollmann zu unterstützen, kann den Basar nutzen, mit den aktiven in Kontakt zu treten. Viele Fähigkeiten, vom Basteln für den Basar, vom Kuchenbacken für die Theke oder von der Betreuung des Basars sind hier gefragt.

Und wer ein Buch,das auch Bezug zu Radevormwald hat, zu Weihnachten verschenken will, der kann obigen Titel sobald es Weihnachtsgutscheine gibt in einer Radevormwalder Buchhandlung für den Gabentisch bestellen.

Samstag, 29. Oktober 2016

So. 30.10.16 Wiesbaden 14 Uhr Demo gegen Gender- Ideologie in Schulen und Kindergärten

Geht es Ihnen genauso? Jetzt im Herbst, bei Kälte und Schmuddelwetter, bleiben die meisten am Wochenende am liebsten zu Hause in der warmen Stube.
Kommenden Sonntag  sollten aber alle, die keinen anderen Termin haben, selbst, auch wenn es stürmen und schneien sollte, nach draußen begeben. 

Und der Ort liegt Zentral in Deutschland und ist aus vielen Regionen mit dem Wochenendeticket für bis zu 5 gemeinsam reisende Personen gut erreichbar.Im Fernzug kann es auch noch Sparpreise geben, evt. "ohne ICE" buchen, da im nahen Mainz noch viele IC halten und die Anreise durch das Rheintal zu Deutschlands schönsten Bahnstrecken gehört.  

Wer kann es einfach vor seinem Gewissen verantworten, tatenlos zuzusehen, wie in einem Bundesland nach dem anderen bereits die Jüngsten – die Kindergarten- und Grundschulkinder – gezwungen werden, mit Dildos zu spielen, ihre "kindliche Sexualität" zu entdecken und zu entwickeln und die Vorstellungen der Genderideologie auf sich einwirken zu lassen?

 All dies geschieht immer öfter und meist unter Missachtung des Mitspracherechtes der Eltern.

Der neue hessische "Lehrplan Sexualerziehung" wurde ohne öffentliche Debatte und gegen das ausdrückliche Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzt. Sicher haben Sie das Rundschreiben zu der von Demo für Alle gestarteten Petition "Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!" gelesen und – hoffentlich – unterzeichnet. In der Begründung dieser Petition können Sie alle Argumente, die gegen den "Lehrplan Sexualerziehung" sprechen, gerne noch einmal nachlesen.

Das Aktionsbündnis Demo für Alle hat für kommenden Sonntag, 30. Oktober 2016, zu einer Demonstration gegen den hessischen "Lehrplan Sexualkunde" aufgerufen und folgenden Videoaufruf veröffentlicht:

oder 

IchHoffentlich werden die meisten Leser an dieser Demonstration teilnehmen, denn das ist die Chance dazu beizutragen, ein  deutliches Zeichen gegen die Missachtung der Elternrechte und eine indoktrinierende Sexualerziehung zu setzen. 
Wie ist es mit Ihnen? 
Werden Sie auch kommen? Werden wir uns vielleicht sehen? 
Machen Sie Videos mit ihrem Handy, etc., um über das Internet die Demoreden weiter zu verbreiten?
Das würde sehr viele Eltern darüber freuen!

Demo für Alle lädt ein zur Kundgebung und Demonstration: "Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!"
Wann: Sonntag, 30. Oktober 2016
Wo: Luisenplatz in Wiesbaden
Beginn: 14.00 Uhr

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, der hessischen Staatsregierung zu zeigen, dass auch Sie mit dem neuen hessischen "Lehrplan Sexualkunde" nicht einverstanden sind. Helfen Sie, ein deutliches Zeichen zu setzen!

 Einige kleine Bitten hätte ich noch an Sie:
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf FACEBOOK oder TWITTER

Das Märchen von der Familienförderung

Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.
www.familienarbeit-heute.de
www.johannes-resch.de

Pressemeldung 25.10.2016
Das Märchen von der Familienförderung wird durchschaut
Bundesbürger lassen sich nicht hinters Licht führen

 Bei einer aktuellen repräsentativen Befragung von 2000 Bundesbürger/ innen durch die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen gaben 63% der Befragten als Grund für fehlenden Kinderwunsch an, Kinder kosteten zu viel Geld. Auch weitere Gründe waren vor allem wirtschaftlich motiviert (Freiheit, Karriere)*.


Dr. Johannes Resch, stellvertretender Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e.V., kommentiert: „Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass die staatlich lancierte Behauptung, es gäbe eine `Familienförderung` immer weniger geglaubt wird.


So wurde vor Jahren behauptet, Familien würden mit 200 Mrd. € gefördert (Spiegeltitelgeschichte 6/2013). Dabei wurden sogar Regelungen mitgezählt, die auch Kinderlosen zustehen (z. B. Steuerfreibeträge).

Samstag, 8. Oktober 2016

Stadt Radevormwald und Dr. Axel Michalides unterbinden Fußgängerverkehr

Der fraktionslose Ratsherr Dr. Axel Michalides gibt den besorgten Bürger. Er hat einen Antrag an den Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald gestellt, was ich formell begrüße. Leider wurde das im Ausschusss nicht als Antrag behandelt, sondern unter Mitteilungen und Fragen, so dass eine inhaltliche Bebatte damit unterbunden wurde. 

Was mich schockiert ist der Inhalt. Während der erste Teil des Antrages Maßnahmen enthält, die den Fußweg sicherer machen sollen, kommt dann der Nachsatz, dass dies nur so lange der Fall sein soll, bis den Fußgängern dieser Weg sicher versperrt wird.  

Fakt ist, es kommt ab und zu an Fußgängerüberwegen und Stadtstraßen zu Unfällen, weil Menschen Fehler machen. Niemand käme da auf die Idee den Fußgängerverkehr zu verhindern. Fußgängerverkehr ist der umweltfreundlichste und stadtverträglichste Verkehr, dessen Förderung und Sicherung deshalb in der Gesamtverkehrspolitik absoluten Vorrang haben muss. 

Dass es in all den Jahren an dieser Stelle an der B 229 trotz des gut ausgetretenen Trampelpfades nie zu einem Unfall kam, spricht eigentlich für diesen Fußweg. Die Straße ist nach allen Seiten gut und weiträumig einzusehen. Es verwundert einen schon sehr, dass der Ratsherr Dr. Axel Michalides, der mal Mitglied der Grünen werden wollte, sich zum Anführer einer autoorientierten Verkehrspolitik hochschwingt und damit in der Presse einen großen Schaueffekt erreicht. 

Nicht besser ist die zuständige Abteilung der Stadt Radevormwald. Statt alles zu versuchen, den Wunsch der Fußgänger nach diesem Weg abzusichern, wird hier nur an Zäune und die Verhinderung von Fußgängerverkehr gedacht. Schon vor einigen Jahren war dies Thema in den Zeitungen und schon damals wurde nur an Zäune gedacht und nicht an Absicherungen eines gut nachgefragten Fußgängerüberweges. Dazu Ordnungsamtsleiter Jochen Knorz im Ausschuss: "Das wird vom Landesbetrieb nicht akzeptiert, weil es sich um eine Haupterschließungsstrecke für den überregionalen Verkehr handelt". Das zeugt von einer Haltung, wie die früher auch beim "Auto darf alles Club" ADAC anzutreffen war, dass sich alles dem schnellen Autofahren unterordnen muss. Es gibt aber kein Gesetz, dass fordert, dass in einer Haupterschließungsstraße im Innenstadtbereich schnell gefahren werden muss und dass man Fußwege unterbinden muss. Fakt ist, dass man außer Autobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen jede Straße überall überqueren darf, auch wenn da mit Tempo 100 die Autos noch schneller sind, als hier an der B 229 am Lidl und die Sicht schlechter. Eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 50 würde niemanden die Fahrzeit eklatant verlängern. Aber eine Sperrung dieses Fußweges verlängert viele Wege so stark, dass künftig viele, die wegen dem Zeitvorteil hier zu Fuß gingen, nun wieder auf das Auto umsteigen werden. 

Stellen wir die Fakten zusammen:
---Da soll ein Fußgänger gewesen dem eine Rentnerin ausgewichen sein will.  Es wird nicht berichtet, wieviele Unfallbetroffene den Fußgänger gesehen haben.
---Das genaue verhalten des Fußgängers wird nicht berichtet. Es ist damit nicht auszuschließen, dass dieser Fußgänger auch an jeder anderen Stelle eine Gefahr für den Straßenverkehr gewesen wäre. 
---In der Diskussion in den digitalen Netzwerken wurde nur theoretisch über den Unfall passiert, niemand hat darauf hingewiesen, dass er einen Beinaheunfall erlebt hat. Einzig der Ausgang des Weges auf die Bahnhofstraße wurde kritisiert, weil auch dort Autofahrer nicht Personen rechnen, die aus den Büschen kommen und sofort auf der Fahrbahn stehen. Aber das kann auch baulich verbessert werden, indem man da eine Bürgersteignase baut mit einem Querriegel zur Straße. 
---Bisher sind da keine Unfälle passiert. 

In der Vergangenheit wurde die Umgehungsstraße B 229 in Radevormwald autoorientiert und nicht stadtorientiert gebaut. Fußwege, die ich sehr oft benutzt habe, wurden abgeschafft (von der Kreuzstraße zum Springel gab es einen schönen Weg ohne Autoverkehr unterhalb der Eisenbahn) oder durch aufwendige Brücken mit unnötigen Steigungen und Umwegen versehen (Abtrennung des Springel, des kürzesten Weg von der Haltestelle Lindenbaumschule zum Krankenhaus und Johanniteraltenheim). Die Umgehungsstraße hätte auch als Bundesstraße als normale Stadtstraße mit Fußwegen und Parkplätzen gebaut werden können. Das dies nicht passiert ist, kann jetzt nicht korrigiert werden. Aber warum muss man im Zeitalter des Klimaschutzes den klimafreundlichen Fußgängerverkehr verhindern, statt diesen abzusichern und zu fördern. Der Verkehr muss sich Mensch und Umwelt anpassen und nicht Mensch und Umwelt einer einseitigen Politik, die das Auto zur alleinseligmachenden Mobilität vergöttert. 

Sicher, einen Zaun aufzustellen, das ist nicht viel Arbeit. Und da scheinen leider auch Mitarbeiter der Stadtverwaltung lieber den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, anstatt sich für Verbesserungen für die Menschen in Radevormwald einzusetzen, die durch ihre Steuergelder der eigentliche Arbeitgeber der Stadtverwaltung sind. Kein Autofahrer verliert etwas, wenn der auf der B 229 nur Tempo 50 fährt. Aber für die Menschen, die da wohnen, gehört die Abkürzung zur Lebensqualität. Und die ist denen jetzt genommen worden, obwohl das, was unterbunden ist äußerst umwelt- und stadtverträglich ist. 

Aber es ist nicht nur die Verwaltung. Mein Konzept für die Umgestaltung des Busbahnhof zu einem Festplatz wurde nicht in die Innenstadtsanierung aufgenommen, aber der hätte einen Kreisverkehr auf der B 229 beim REWE gebracht und da hätten die Fußgänger sicher die Straße überqueren können. In Bergerhof klappt ein ziemlich kleiner Kreisverkehr, obwohl da viel mehr Verkehr ist. Somit haben SPD, CDU, FDP und UWG zumindest dem Unfall Vorschub geleistet, weil diese einen sicheren Fußgängerüberweg verhindert haben, der ja, wie der Trampelpfad beweist, sich großer Nachfrage erfreut. 


So stellt sich Felix Staratschek die Gestaltung der Fläche um den heutigen Busbahnhof vor, damit in Radevormwald mit Innenstadtanschluss viele Veranstaltungen stattfinden können, ohne Wochenmarkt und Gastronomie auf dem Markt zu beeinträchtigen. Die Poststraße wird mit einem eigenen Kreisverkehr an die B 229 angeschlossen, der auch Fußgängern einen direkten Weg zum Lebensmittelmarkt bietet. 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/zaun-soll-abkuerzung-ueber-die-bundesstrasse-229-verhindern-aid-1.6312319

ASIEN/SYRIEN - Chaldäischer Bischof beklagt Manipulierung der Information durch westliche Medien

ASIEN/SYRIEN - Chaldäischer Bischof beklagt Manipulierung der Information durch westliche Medien

Aleppo (Fides) – Mehrer Hundert Kinder und Jugendliche aus Aleppo baten am gestrigen 6. Oktober im Rahmen einer gemeinsamen Initiative mit ihrem Gebet und mit ihren Gesängen um den Frieden in ganz Syrien. Sie waren vor dem Gebäude einer ehemaligen Schule der Franziskaner im Heiligen Land zusammen gekommen. Ähnliche Initiativen sollen heute auch in den Schulen in Damaskus, Homs Yabroud und Tartus stattfinden.


Bei den Treffen werden die Kinder und Jugendlichen eine Petition unterschreiben, die der Europäischen Union und den Vereinten Nationen vorgelegt wurde. Der Friedensappell mit den Unterschriften der Kinder soll in den kommenden Tagen von den drei Patriarchen der Ostkirchen Antiochiens an die zuständigen Stellen in Brüssel und Genf überreicht werden.


Auch am Tag dieser Friedensinitiative der Kinder wurden weite auch von der Regierungsarmee gehaltene Teile von Aleppo unter Beschuss genommen, wobei es Tote und Verletzte gab.


Unterdessen betont der chaldäische Bischof von Aleppo, Antoine Audo SJ, gegenüber Fides zur aktuellen Lage: “Seit Wochen sehen wir erneut mit einer Situation des allgemeinen Schreckens konfrontiert und trotzdem versuchen wir die öffentlichen Einrichtungen wie zum Beispiel die Universitäten nicht zu schließen. Aus den von den Rebellen gehaltenen Stadtteilen werden jeden Tag Artilleriegeschosse aus hoch entwickelten Waffen abgeschossen, die den Tod vieler Menschen verursachen, auch wenn die Rebellen keine Luftwaffe haben. Allein unter den Christen gab es in den vergangenen zwei Wochen über zwanzig Tote.


Doch die westlichen Medien berichten nicht über das, was uns hier geschieht. Uns, die wir hier leben, scheint das globale Mediensystem von geopolitischen Interessen manipuliert. Alles wird zu Propagandazwecken genutzt. Dabei werden die Rolle bestimmter Länder, darunter die Türkei, Katar und Saudi-Arabien und die von ihnen auf den Weg gebrachten Operationen verheimlicht. (GV) (Agenzia Fides 7/10/2016).

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Radevormwald: Ratsherr Dr. Axel Michalides stellt Antrag gegen Fußgängerverkehr

"Nun wird die Westfalenstraße zum Diskussionspunkt bei der Sitzung des Kultur-, Tourismus- und Verkehrsausschusses am Freitag. Denn das fraktionslose Ratsmitglied Dr. Axel Michalides fordert eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 50 Stundenkilometer und die Aufstellung von Gefahrenzeichen „Fußgänger“: „Solange, bis das Überqueren der Straße unmöglich gemacht wird. Beispielsweise durch einen Zaun“, sagt Michalides".


Diese Begründung hätte ich nicht für für möglich gehalten. Zuerst denkt man ein toller Antrag, da will der Ratsherr Dr. Axel Michalides was für den umweltfreundlichen und natürlichen Fußgängerverkehr tun. Doch wenn ich die Begründung, packt mich das kalte Entsetzen. Statt dem Fußgängerverkehr Vorrang einzuräumen und diesen zu fördern, wo es nur geht, soll dieser Verhindert werden. Seinen Antrag für einen Zebratsreifen auf der Mühlenstraße habe ich unterstützt, aber das hier geht nicht.


Heute am 6.10.16 um 17 Uhr ist das Thema im Verkehrsausschusschuss im Mehrzweckraum des Bürgerhauses. Thema sind auch der Nahverkehrsplan und schon lange vor dem Nahverkehrsplan von der AL gemachte ÖPNV und ÖV- Vorschläge und die Elternatxis zum Schulzentrum, wo infolge eines AL- Antrages die Stadt einen Vorschlag für eine Bringzone auf der Mühlenstraße ausgearbeitet hat. 


http://www.rga.de/lokales/radevormwald/gruenflaechen-nach-bau-will-auch-kulturauschuss-mitdiskutieren-6811847.html

Ausschussunterlagen:
http://session.radevormwald.de/bi/to0040.php?__ksinr=1564

Petition für eine klare Definition der Familie in Aussagen der EU

Jeder kann diese Petition im Netz unterschreiben und auch Unterschriftenlisten ausdrucken.


Grüß Gott und Guten Tag, Felix,


Durch den Genderismus und aufgrund verschiedenster „EU-Antidiskriminierungsmaßnahmen“ gerät die Familie bestehend aus Mutter, Vater und Kind(ern) immer mehr ins Abseits. Die europäische Bürgerinitiative „Mum, Dad and Kids“ will deshalb in der EU eine einheitliche Definition von „Familie“ erwirken und der zunehmenden Verwässerung und ideologischen Verzerrung entgegentreten. Die EU soll als kleinsten gemeinsamen Nenner folgende Definition vertreten: „Ehe ist die Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, und die Familie gründet sich auf Ehe und/oder Abstammung“ (inklusive Adoption).


https://signatures.mumdadandkids.eu/index.do?lang=de
(Ihre Daten werden ausschließlich von der EU-Kommission für die Feststellung und Verifizierung der Unterschriftenanzahl eingesehen.)


Diese Initiative wird hoffentlich ein wichtiges Signal der Bürger an die EU werden. Die EU wird sich entscheiden müssen: Ist sie für oder gegen die Familie? Die Bürgerinitiative benötigt bis zum 10. Dezember 2016 eine Million Unterzeichnungen, damit sie von der EU-Kommission anerkannt wird: Helfen Sie mit und unterzeichnen Sie diese Initiative bitte jetzt:


https://signatures.mumdadandkids.eu/index.do?lang=de
(Ihre Daten werden ausschließlich von der EU-Kommission für die Feststellung und Verifizierung der Unterschriftenanzahl eingesehen.)


Leiten Sie den Link zur Seite „Unterschreiben“ weiter. Es werden noch mehrere hunderttausend Unterschriften benötigt. Wir haben nur noch gut 2 Monate Zeit. Gemeinsam können wir es schaffen:


https://signatures.mumdadandkids.eu/index.do?lang=de
(Ihre Daten werden ausschließlich von der EU-Kommission für die Feststellung und Verifizierung der Unterschriftenanzahl eingesehen.)


Bitte unterschreiben Sie jetzt die Initiative und leiten Sie diese E-Mail auch an Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten weiter oder sammeln Sie Unterschriften in Papierform. Nutzen Sie für handschriftliche Unterzeichnungen bitte unbedingt das Original-Unterschriftenformular der EU, das Sie hier ausdrucken können: 

https://mumdadandkids.wordpress.com/eine-seite/unterschriftenlisten-herunterladen


So werden wir gemeinsam ein starkes und unüberhörbares Signal für die Familien in der EU setzen.


Gerne können Sie hier den aktuellen EU-weiten Stand der Online-Unterschriften einsehen (Unterschriften auf Papier werden später dazugezählt): 
https://signatures.mumdadandkids.eu/oct-web-public/map.do


Vielen herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung im Sinne der Familien in der EU, Ihre


Ruth Staiger

Dienstag, 4. Oktober 2016

Es gibt kein Recht von Frauen auf Abtreibung!

An: We Move- Kampagnenportal 

Sehr geehrte Damen und Herren! 

Ich kann nichts unterstützen, wo Abtreibung, die Tötung eines ungeborenen Menschen als Frauenrecht bezeichnet wird. Man kann über den Umgang mit dieser Streiten und sich Fragen, wie man mit etwas umgeht, wo man außen sehr schwer ein Urteil fällen kann. Aber es ist dann nie ein Recht der Frau auf Abtreibung, sondern das ist das Eingeständnis dass hier die Rechtsprechung an ihre Grenzen stößt. Der Staat hat die Pflicht, das Leben aller zu schützen, auch der Ungeborenen. Wenn nicht durch das Strafrecht, dann doch durch eine bessere Familienpolitik und durch eine intensive Aufklärungsarbeit, dass bei jeder Abtreibung ein Mensch stirbt. Wichtig wäre, dass eine Pause in der Erwerbsarbeit keinen Einbruch bei der Rente bringt, dass es eine Quote gibt für Personen, die eine Kinderpause hatten, damit die leichter einen neuen Job bekommen und dass es für die Zeit der Kinderpause ein Erziehungsgehalt gibt. Zusätzlich brauchen wir eine Sexualaufklärung, die die Verantwortung in den Mittelpunkt stellt. Wer für Kondome wirbt, um durch Sex mit unbekannten einen perfekten Urlaub zu haben, der aktiviert sexuelle Handlungen und steigert so das Risiko für Sexualkrankheiten und ungewollte Schwangerschaften. Es gibt kein Frauenrecht auf Abtreibung, es gibt nur das universelle Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, dass leider dem ungeborenen Menschen vorenthalten wird. Ich würde mir wünschen, sie machen eine Kampagne, die die UNO und alle Staaten auffordert, dieser Schutzpflicht durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und eine gute Familienpolitik nachzukommen. Ähnliches gilt auch für Amnesty International, für die ich keine Werbung mehr mache, weil diese das Lebensrecht der ungeborenen Menschen nicht beachten. In solchen Fällen unterstütze ich noch einzelne Kampagnen, werbe aber nicht mehr für die Organisation, da ich dann ja auch deren Aussagen zum vermeintlichen Frauenrecht auf die Tötung der Leibesfrucht, des ungeborenen Menschen fördern würde. 

Mit bestem Gruß, Felix Staratschek

Sonntag, 2. Oktober 2016

BIldungsplan Sexualkunde und Gender Mianstreaming: Kommentar zum offenen Brief an die CDU Hessen

Das Problem ist, dass wir gegen gutbringendes "Neusprech" antreten müssen, womit die perversen Inhalte schön geredet werden. Alleine die Tatsache, dass dies zum Querschnittsthema werden soll, wo auch in der Formulierung von Mathematikaufgaben den von kleinsten Minderheiten gelebten queren Lebensweisen der breiteste Raum eingeräumt wird, während die Lebensform, die noch immer weit über 80% anstreben kaum noch vorkommt und es auch kein Thema ist, dazu beizutragen, dass deren Lebenswunsch gelingt. Die zweitgrößte Gruppe dürfte die der zölibatären sein, die auch ohne kirchliche Auflage ohne Partner leben. Erst dann kommen im einstelligen Prozentbereich oder gar nur Promillebereich die Sonderformen sexueller Orientierung. Und die sollen nun als Querschnittsaufgabe überall den Unterricht bestimmen? Der Begriff der sexuellen Orientierung ist schon sehr sonderbar, da eine Orientierung ein Willensakt ist, ein bewusstes Handeln, welches durch eigenen Willen jederzeit neu orientiert werden kann. Wenn ich diesen Begriff wörtlich nehme, habe ich den Verdacht, dass die sexuelle Orientierung hier geformt werden soll und durch eine Überbetonung der Sonderformen der Geist hin zu solchen Verhalten gelenkt werden soll. Selbst wenn dass die Mehrheiten nicht verändert, für die queren Lebensformen kann dies ein enormer Zuwachs sein. Problematisch ist aber schon seit langen, dass viele Lobbygruppen und die auch von der CDU und CSU mitfinanzierte Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Schulen und Gesellschaft verkündet wird, dass Sex ein reines Mittel zum Lustgewinn ist, den man durch Verhütung überall und bei jeder Gelegenheit auch mit "Unbekannten" vollziehen kann, damit u.a. "der Urlaub perfekt ist". Im Grunde kommt da die Bewegung gegen Gender Mainstreaming reichlich spät. Ich habe mich gegen solche Indoktrination schon als ÖDP Direktkandidat zur NRW Landtagswahl 2010 auf meinem Flugblatt ausgesprochen und damit 3% der Wählerstimmen im Verteilgebiet bekommen. Ohne AfD Effekt (einer Partei, die für mich keine Alternative ist) ist das für einen sonstigen Bewerber schon ein beachtliches Ergebnis, davon könnte auch die CDU profitieren, würde die hier konsequent Widerstand leisten. Schon der Bestand der Bildungsparaxis verdient Kritik und verlangt Demos, da getarnt unter der Sexualaufklärung m.E. die größte Umerziehung läuft, die je in sich demokratisch nennenden Staaten vollzogen wurde. Aber kann es noch demokratisch sein, wenn an den Wählern vorbei etwas durchgeboxt wird, wogegen es kaum eine Möglichkeit gibt, sich zu wehren? Oder gibt es die doch? WIe wäre es mit Volksentscheiden, die in Bundesländern wie Bayern und NRW möglich wären? Dazu kann man an vielen Orten Infostände abhalten und Unterschriften sammeln und so die Menschen stärker über das Thema aufklären, als durch Demos! Es wäre jetzt noch Zeit, in allen Bundesländern solche Volksentscheide anzustreben, mit dem Ziel, dass parallel zur Bundestagswahl abgestimmt wird. Das würde das Thema stark in den Wahlkampf bringen und offen legen, wer auf der Gender Seite steht. Selbst da, wo der Volksentscheid nicht zustande kommt, alleine der Versuch würde das Thema an die Öffentlochkeit tragen. Und man kann es ein Jahr vor der nächsten Wahl im Bundesland wieder versuchen, damit am Wahltag abgestimmt werden kann und die Parteien im Wahlkampf Stellung beziehen müssen. Jeder neue Versuch, einen Volksentscheid zu erreichen, bringtvdas Thema in die Öffentlichkeit. https://demofueralle.wordpress.com/2016/09/30/offener-brief-an-die-cdu-mitglieder-hessens-zum-neuen-sexualerziehungs-lehrplan/

ARGENTINIEN - Abtreibungsbefürworter verwüsten Wandmalerei, Kathedrale und Bischofsresidenz

AMERIKA/ARGENTINIEN - Abtreibungsbefürworter verwüsten Wandmalerei, Kathedrale und Bischofsresidenz
http://www.fides.org/de
Neuquén (Fides) – Am vergangenen 28. September versammelten sich Abtreibungsbefürworter auf Einladung verschiedner Frauenbewegungen zu einer Kundgebung in der Stadt Neuquen, wo sie die Legalisierung der Abreibung forderten.

Mehrere Kundgebungsteilnehmer begaben sich auf den Weg zur Kathedrale, wo sie ihre Solgans mit Farbe an die Außenmauer schrieben und verwüsteten das das sich neben der Kirche befindliche so genannte „Murales der Mütter“, während sie schließlich auch die Pforten der Kathedrale und der Bischofsresidenz mit Farbe beschmierten. https://de.wikipedia.org/wiki/Madres_de_Plaza_de_Mayo

Bischof Virginio Bressanelli von Neuquén verurteilte die Aktion mit folgenden Worten: “Im Laufe des Jahres es hier immer wieder Demonstrationen. Manchmal, so wie bei den Abtreibungsbefürwortern geschieht auch so etwas. Die Schmierereien schädigen das Gebäude und wir werden sie entfernen lassen müssen”. Die Verwüstung der der Wandmalerei der Mütter der Plaza de Mayo bezeichnete er als “traurige Angelegenheit”: “Ich denke, es gibt Dinge die zum Kulturerbe unserer Stadt gehören, weshalb wir solche Aktionen nicht tolerieren dürfen”, so der Bischof wörtlich".
(CE) (Fides, 30/09/2016)