Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) gehört zu den aktivsten MdeP aus Deutschland.

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Zur Europawahl die erste Wahl: Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP).

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Dienstag, 31. Oktober 2017

ÖDP-Bürgerentscheid zum Klimaschutz bringt Druck in Koalitionsverhandlungen

Erstellt zur Bundestagswahl 2009: ÖDP-Plakat zum Umweltschutz und Klimaschutz

PRESSEMITTEILUNG vom 30. Oktober 2017

„Wir tun, was wir am besten können“
ÖDP-Bürgerentscheid zum Klimaschutz bringt Druck in Koalitionsverhandlungen


Klima vor Kohle muss es heißen – aber mit einer Union, deren Spitzenvertreter sogar die Existenz von Kohlekraftwerken leugnen, haben wir geringe Erwartungen an die Jamaika-Verhandlungen. Daher machen wir das, was wir am besten können: Gemeinsam mit dem Bürger Druck ausüben.“ zeigt Agnes Becker vom Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei in Bayern (ÖDP) klimapolitisch Kante.



„München gibt den Startschuss zur Klimakonferenz, die Bürger merken, dass Stürme wie am Wochenende nur der Beginn großer Veränderungen sind und wollen einfach mehr echten Klimaschutz. Lieber Herr Herrmann: So bewahren wir die Schöpfung sehr sehr gut!“ kritisiert die engagierte Landespolitikerin den CSU-Mann. Dieser hatte bei der Wahl die Existenz der vier Kohlemeiler in Bayern verneint und damit einen klimapolitischen Offenbarungseid geleistet.
(Anmerkung: Es ist eine Schwäche der Pressemitteilung, den Vornamen und die Funktion des Herrn Herrmann nicht zu nennen, da es bei Abgeordnetenwatch zwei Funde gibt und man so nicht weiß, ob der Geundheitsminister aus Erlangen oder der MdL aus Freising bei München gemeint.) 
Die ÖDP meint, dass Bayern stärker ist, wenn es Vorbild im Umwelt- und Klimaschutz ist.


Die ÖDP hat in München mit 52.000 Unterschriften einen Bürgerentscheid erzwungen, am 5. November 2017 stimmt die bayerische Landeshauptstadt ab, ob das Steinkohlekraftwerk, das mehr CO2 verursacht, als der Münchner Straßenverkehr, bis 2022 abgeschaltet werden soll.



Der jahrelangen Forderung der ÖDP haben sich inzwischen 70 Organisationen angeschlossen, darunter auch einzelne CSU-Abgeordnete, Freie Wähler und der Bund Naturschutz. Der Initiator der Abstimmung und Chef der ÖDP-München, Thomas Prudlo, zeigt sich hoffnungsvoll: „Wir von der ÖDP haben die Zeit seit der letzten Klimakonferenz von Paris 2015 genutzt und zeigen nun, dass es Volkes Wille ist, das Klima nicht abzuschreiben und hinterher zu bedauern, dass die selbst gesteckten Klimaziele nicht geschafft wurden. Die ÖDP zeigt wiedermal, dass direkte Demokratie zukunftsträchtig wirksam werden kann, die Bürger wollen mehr Klimaschutz und weniger Lippenbekenntnisse.“

Link zur Pressemitteilung 


Link zur Aktionsseite:

Donnerstag, 26. Oktober 2017

"Ohne Frauen läuft es nicht rund!" - aber warum werden wichtige Frauenrollen ausgeblendet

Pressemeldung vom "Verband Familienarbeit", 24.10.2017
Ohne Frauen läuft es nicht rund!

Die Bundeswirtschaftsministerin der großen Koalition Brigitte Zypries (SPD) schrieb im Petitionsportal Change.org:
"Ohne starke Frauen in der Wirtschaft und ohne ihren Anteil an der Wertschöpfung läuft in Deutschland nichts. - Nun muss es darum gehen, Wertschöpfung und Wertschätzung in Einklang zu bringen."(1)

Will die SPD die Familie wirklich fördern oder nur Strukturen, die Familienleben ersetzen? SPD-Großplakat zur Bundestagswahl 2017


Dazu Sabine Mänken:„Danke Frau Zypries für Ihren Aufruf auf Chance org! - Sie mahnen an, den Beitrag von Frauen an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung sichtbarer zu machen und wertzuschätzen und spalten damit gleichzeitig die Frauen und die Gesellschaft!“

Die stellvertretende Vorsitzende des Verbands Familienarbeit, Sabine Mänken, äußert sich zum Aufruf der noch amtierenden Wirtschaftsministerin:
„Der Aufruf von Brigitte Zypries Starke Frauen Starke Wirtschaft auf Change.org. vom 12. Oktober mutet an wie der Marschbefehl eines ehrgeizigen Heerführers.“
Wir sind stark! lautet der Schlachtruf gegen die Männer. Und: Ohne uns läuft es in Deutschland nicht rund.

Doch wer sind diese starken Frauen? Und was ist eigentlich stark?
Die Sprachgewalt dieser Worte vernebelt deren einseitigen Fokus auf vorgekaute Denk- und Lebensmodelle – ein schlammiger Nährboden für eine sich polarisierende Gesellschaft, wie jüngst die Bundestagswahl sichtbar gemacht hat. Frau Mänken stellt fest: „Wir können uns die Einseitigkeit ökonomisierter Rollenbilder nicht mehr leisten. Wir brauchen dringend einen Paradigmenwechsel, wollen wir den Beitrag von Familienarbeit leistenden Frauen zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung nicht weiterhin lächerlich machen.“

Vielleicht ist sich Brigitte Zypries gar nicht bewusst, welches einseitige Frauenbild sie propagiert? 

Doch unübersehbar ist ihr Kampf um Gleichstellung in den männlich geprägten Erwerbsstrukturen. 

Dabei hat sich der Siegeszug der Feministinnen auf dem Erwerbsarbeitsmarkt vor dem Hintergrund steigender Kinder- und Elternarmut längst gegen das eigene Geschlecht gerichtet. Im Kampf gegen die Mutterschaft haben sie neue Rollenbilder diktiert, statt allen Lebensentwürfen gleiches Recht zuzugestehen. Doch die Abspaltung der häuslichen Erziehungs- und Beziehungsarbeit vom volkswirtschaftlichen Kreislauf hat uns eingeholt:

Sabine Mänken weiter: „Mit einer ungeheuerlichen Unverhältnismäßigkeit werden die positiven externen Effekte des Kinderaufziehens gesellschaftlichen Gruppen zugeordnet, die kaum einen finanziellen Verzicht dafür geleistet haben. Und diese horizontale Umverteilung zulasten von Kindern und Eltern wächst weiter – solange die Individualisierung unserer Gesellschaft die eigene Basis aushöhlt.“ 

Doch wer Erfolg hat am Erwerbsarbeitsmarkt ist stark. Ihm gilt die mediale und finanzielle Aufmerksamkeit. Dass Erziehungsarbeit dafür die Grundlage war, wird stoisch negiert, während man sich gleichzeitig von ihr nährt. Eine subventionierte Verstaatlichung der Kindererziehung zum Zwecke der Freistellung der weiblichen Arbeitskraft darf in einer pluralistischen Gesellschaft aber nicht die Lösung sein!

Nur das Erziehungsgehalt als bisher fehlender Ausgleich zu den gesetzlichen Renten kann die geleistete Wertschöpfung durch Familienarbeit innerhalb des Generationenvertrages wieder integrieren und ermöglicht so eine wirkliche Wahlfreiheit zwischen Erwerbs- und Erziehungsarbeit.

„Erst dann, Frau Zypries, wird ihr Wunsch, die Wertschöpfung von Frauen mit entsprechender Wertschätzung in Einklang zu bringen, Wirklichkeit.“

(1) https://www.change.org/p/bundesregierung-unterst%C3%BCtzen-sie-das-manifest-starkefrauenstarkewirtschaft-2?j=158568&sfmc_sub=220081656&l=32_HTML&u=29800236&mid=7259816&jb=363&utm_medium=email&utm_source=aa_sign&utm_campaign=158568&sfmc_tk=CecRlZUtVipjAL3Lp745hKsvEgnaJfreCHdC5AK%2bQg%2fEhmF%2b0bE2Wz%2fkANH%2bU%2boA&j=158568&sfmc_sub=220081656&l=32_HTML&u=29800236&mid=7259816&jb=363 


Eine Pressemitteilung von:
www.familienarbeit-heute.de
Redaktionelle Bearbeitung:
Felix Staratschek 


Fragen an die Abgeo0rdneten des Deutschen Bundestages?
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile

Dienstag, 24. Oktober 2017

Mütterrente: ÖDP wirft der FDP eine Politik gegen das Kindeswohl vor

PRESSEMITTEILUNG vom 24. Oktober 2017

Zur roten Linie Mütterente:
Die ÖDP wirft der FDP eine Politik gegen das Kindeswohl vor

Die Absicht der FDP, ihr Nein zur Mütterrente mit dem Zustandekommen der Jamaika-Koalition zu verknüpfen, offenbart die Verachtung der Liberalen gegenüber der gesellschaftlich wertvollen Erziehungs- und Pflegearbeit in den Familien. "Wer auch schon kleine finanzielle Anerkennungen der Erziehungsarbeit wie das Betreuungsgeld als Herdprämie herabwürdigt und die Mütterrente bekämpft, behandelt Erziehende ungerecht und sieht im Kindeswohl offenbar nicht einen vorrangigen Wert. Die FDP erfüllt mit dieser Position ganz sicher die Wünsche der Arbeitgeberverbände, die für sich eine bessere Verhandlungsposition sehen, wenn möglichst viele Menschen dem Arbeitsmarkt anstelle der Familie zur Verfügung stehen. Das ist aber eine Politik gegen die Bedürfnisse von Kleinkindern", kritisiert der bayerische ÖDP-Landesvorsitzende Klaus Mrasek.

Nach Ansicht der ÖDP sollte die Familienarbeit noch viel weitgehender unterstützt werden, zum Beispiel durch die Einführung eines Erziehungsgehalts. Mrasek: "Erst wenn es das gibt, können sich Eltern frei entscheiden, ob sie während der ersten Lebensjahre ihres Kindes familiäre Betreuung oder einen Krippenplatz bevorzugen".


Link zur Pressemitteilung
https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/zur-roten-linie-muetterente/ 



Großplakat der FDP zur Bundestagswahl 2017: Umgekehrt proportional zur Größe des Plakates ist die inhaltliche Botschaft von Christian Lindner.
Reicht heute ein defekter Rasierapparat aus, um in den Bundestag zu kommen?.
 Warum kann man so billig Wähler gewinnen?
Was denkt jemand vom Wähler, der solche Werbefloskeln nutzt?
Wenn es nach der FDP geht müssen Mütter länger auf die Mütterrente warten. 

Montag, 23. Oktober 2017

COMMITTEE ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES - GENEVA (CRPD): Don't Kill Disabled People


CRPD: Don't Kill Disabled People
                                                                    
COMMITTEE ON THE RIGHTS OF PERSONS WITH DISABILITIES - GENEVA

Mrs. Theresia Degener, Chaiperson of the UN Committee on the Rights of Persons with Disabilities
The Committee on the Rights of Persons with Disabilities of the United Nations officially stated that abortion of children because of a disability violates the Convention on the Rights of Persons with Disabilities.



While an important pressure takes place to impose the legalisation of eugenic abortion, the Committee on the Rights of Persons with Disabilities of the United Nations has just declared in an official document that “Laws which explicitly allow for abortion on grounds of impairment violate the Convention on the Rights of Persons with Disabilities (Art,. 4,5,8)”. This Committee further explained that this type of abortion is often based on inaccurate diagnosis and that “even if it is not false, the assessment perpetuates notions of stereotyping disability as incompatible with a good life”.

In this declaration, the Committee on the Rights of Persons with Disabilities directly opposes the Human Rights Committee, which has undertaken the reinterpretation of the “right to life” as implying a right to abortion “most notably … when the foetus suffers from fatal impairment”. The Committee on the Rights of Persons with Disabilities asks for the removal of this assessment.

The declaration of the Committee on the Rights of Persons with Disabilities is very important. It reminds, once again, of the necessity to firmly oppose the eugenic temptation, which relies on disdaining weakness. In 1947 already, the writers of the Universal Declaration of Human Rights had to oppose the attempt aiming at allowing the “prevention of the birth of children mentally handicapped” and children “born from parents suffering from mental illness”. The similarity of these propositions with the Nazi ideology was then denounced.

The ECLJ rejoices in this declaration which goes along with its numerous interventions before the Human Rights Council. The ECLJ will continue to denounce prenatal eugenics as well as late abortions and to reiterate the fact that the rights to life and to care must be guaranteed to every person. https://eclj.org/eugenics/hrc/-leclj-dnonce-leugnisme-comme-un-racisme-scientifique?lng=en

The Committee on the Rights of Persons with Disabilities also took a stand against a so-called “right to euthanasia”, for, according to them, it “perpetuates stereotypes about severely impaired people suffering and being better off dead”. Just like with disabled unborn children…

The ECLJ also submitted a memorandum to the Human Rights Committee in support of the right to life, memorandum which was supported by more than 130,000 persons. The ECLJ will attend the work sessions in Geneva, on the 27th of October and 1st and 2nd of November. https://eclj.org/abortion/un/remise-du-mmoire-?lng=en

We invite you to sign this petition and to share this information around you.

Thank you! 


Like https://www.facebook.com/ECLJOfficial/ on Facebook

Follow on Twitter https://twitter.com/ECLJ_Official

Sign the Petition
 https://eclj.org/abortion/un/pour-la-protection-de-toute-vie-humaine?lng=en    
                                                                    
                                                                    
                                                                    
                                                                    
The European Centre for Law and Justice is an international, Non-Governmental Organization created in 1998 and dedicated to the promotion and protection of human rights in Europe and worldwide.

Sonntag, 22. Oktober 2017

Schiene-Straße-Bus: Linienbusse auf der Eisenbahn - ÖPNV mit Zukunft

Immer wieder gab es Ideen Eisenbahn und Bus durch ein Zweiwegefahrzeug zu kombinieren. In den 60er Jahren hatte die DB ein sehr aufwendiges System, aber es gab auch schon vorher andere Ideen im englisch sprachigen Raum. Und in Japan hat man das wieder aufgegriffen. Ob die Idee von dort zurück nach Deutschland kommt?

Link zur Video-Playlist, um sich alle Videos hintereinander anzusehen:
https://www.youtube.com/watch?v=uqe53e4oL14&list=PLYE3FxlSdO9Um_-oYC7Uh8mXlAHU4-imq

DMV920

(Weitere Videos unter dem folgenden Text)

Zwei Bahnstrecken im Oberbergischen Kreis eigenen sich dafür:

Waldbröl - Morsbach
Buslinie Siegen - Freudenberg - Morsbach - Waldbröl Busbahnhof mit Nutzung der Bahnstrecke Morsbach - Waldbröl und in Waldbröl weiterfahrt vom Bahnhof zum Busbahnhof oder einem weiteren Ziel in der Stadt oder Region.

Dahlerau - Dahlhausen (Radevormwald)
Vereinigung der Linien 671 und 626 zu einer Linie mit diesem Verlauf:
Remscheid Lennep - Radevormwald - Dahlienstraße - Önkfeld - Herkingrade - Dahlhausen Bahnhof (Aufgleisung) - Dahlerau Bahnhof (Abgleisung) - Wuppertal.

Vorteil: Mit einer Fahrt werden alle relavanten Ziele in Radevormwald bedient, die Wupperorte werden komplett erschlossen. Die Wupperorte bleiben über Radevormwald umsteigefrei mit Remscheid verbunden, der Osten Radevormwalds wird besser erschlossen, die Fahrgastzahlen müssten so massiv steigen. Ohne die Nutzung der Bahnstrecke zwischen Dahlerau und Dahlhausen lassen sich die Wupperorte nicht optimal mit dem ÖPNV erschließen. Die jetzt geplante Verlegung einiger Busse der Linie 626 vom Uelfetal nach Önkfeld, ist für Herkingrade und Önkfeld zwar positiv, ist aber weit von einem attraktiven Fahrplan entfernt, der mehr Fahrgäste anspricht, als nur Schüler und Senioren. Für Dahlhausen wird das Busangebot dafür verschlechtert. Mein Vorschlag für einen Schiene-Straße-Bus bringt allen genannten Siedlungsschwerpunkten und dem Wuppermarkt die bestmöglich machbare Erschließung​ mit Fahrten von der Hardtstraße und Herkingrade zum Wuppermarkt und den vollen Takt an allen Haltestellen. Man kann von jedem Bereich der Wupperorte in jeden anderen Bereich fahren und hat mit allen Fahrten Verbindung mit Wuppertal oder Radevormwald und Remscheid Lennep. ​Die Wupperorte würden als Wohnort massiv aufgewertet.


So ein neuer Schiene-Straßen-Bus müsste als Modellprojekt förderfähig sein​ und würde von vielen Delegationen besucht​.

Zu prüfen ist, wie dieses System auf Schnee reagiert und ob man im Winter ​bei Bedarf ​für den Gleisabschnitt einen Schneeflug vorspannen kann.



Dual Mode Vehicle (DMV)
https://youtu.be/6I1GBcAlm-8

1935: Convertible Bus Rides on Railroad Tracks and Road
https://youtu.be/no28ZdjNWdY


A rail bus for track and highway in New York
https://youtu.be/2vzu1ReUnso

1967: Red Arrow Lines Railbus Experment

https://youtu.be/0oR_A6kCN7s

Freitag, 20. Oktober 2017

[Unser Politikblog] Weltkrieg verhindert – ein großer Sieg der Vernunft

[Unser Politikblog] Weltkrieg verhindert – ein großer Sieg der Vernunft 

Anfang Juli 2017 ist die Eskalation des Syrien-Konflikts zum wiederholten Male knapp verhindert worden.
In dieser Pressemitteilung geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern um unverantwortliche Gedanken- und Handlungslinien und Identifikationen mit diesen, und wie gerade noch rechtzeitig ein Ausstieg aus diesen gelungen ist.

Am 17.06.2017 haben die Menschenrechtlerin Sarah Luzia Hassel-Reusing, Wolfgang Effenberger und Gabriela-Schimmer-Göresz Verfassungsbeschwerde (Az. 2 BvR 1400/17) gegen den Beschluss des Bundestags vom 09.11.2016 über die Verlängerung und Erweiterung des Syrien-Einsatzes der Bundeswehr eingelegt.

Mit Schreiben vom 03.07.2017 haben sie dem Gericht eindringlich die damals akuten Eskalationsgefahren des Syrien-Konflikts gerade noch rechtzeitig verdeutlicht zur Begründung, dass die beantragten einstweiligen Anordnungen nicht nur wegen der Rechtswidrigkeit des deutschen Syrien-Einsatzes dringend geboten gewesen sind, sondern auch als entscheidendes Signal, um die Eskalation zum thermonuklearen Krieg noch zu verhindern.

Das Schreiben hat auch dargelegt, dass die Verlegung der Bundeswehr von der Türkei nach Jordanien mit den beantragten einstweiligen Anordnungen in keiner Weise vergleichbar ist, zumal die Bundeswehr dadurch näher an den Brennpunkt Al-Tanf verlegt werde.

Damals waren die USA und Großbritannien zusammen mit 4.500 gemäßigt als „Freie Syrische Armee“ etikettierten Kämpfern nach Al-Tanf im Südosten Syriens einmarschiert, haben dort in einem weiten Umkreis um Al-Tanf einseitig eine „Deconfliction Zone“ ausgerufen und am 18.05.2017, am 06.06.2017 und am 08.06.2017 mit Syrien verbündete schiitische Milizen bzw. die syrische Armee beschossen. 
Und am 20.06.2017 wurde bei Al-Tanf eine syrische Drohne abgeschossen. Im Namen des ad hoc – Bündnisses „Internationale Allianz im Kampf gegen Isis“, zu dem auch Deutschland und die NATO gehören, wurde zu diesen Zwischenfällen am 20.06.2017 verlautbart, sie werde angesichts der kürzlichen Ereignisse auf Seiten der syrischen Regierung stehenden Luftwaffen nicht erlauben, nah an die Truppen der Allianz oder ihrer Partner heranzukommen.
 
"Schwerter zu Pflugscharen", das Sowjetdenkmal nach einem Bibelvers war Symbol der Friedensbewegung in der DDR.


Donnerstag, 19. Oktober 2017

ÖDP an CSU: Das Wahlrecht zu ändern, ist nicht die richtige Antwort auf den Stimmenverlust bei der Bundestagwahl

Wie meint die CSU oder Horst Seehofer "unser Land? Versteht die CSU Bayern als ihr Eigentum, dass diese gegen Eindringlinge, wie die ÖDP verteidigen muss? Schon das in den 90er Jahren geschaffene Kommunalwahlrecht in Bayern hatte einzig das Ziel, das Wachsen der ÖDP zu stoppen, was zum Glück nur teilweise gelang, aber die ÖDP trotzdem schwer zurück geworfen hat. So ein Gesetz zur Verhinderung demokrtaischen Wettbewerbs hätte ich eher von der SED als von der CSU erwartet. (Bildtext und Bild von Felix Staratschek, Copyleft) 


PRESSEMITTEILUNG vom 19. Oktober 2017


Nach der Experten-Anhörung im Landtag
Jetzt bloß keine Panik: Das Wahlrecht zu ändern, ist nicht die richtige Antwort auf den Stimmenverlust bei der Bundestagwahl

Die bayerische ÖDP befürchtet, dass die CSU-Landtagsfraktion trotz der gegenteiligen Position der im Landtag (am 18.10.) angehörten Experten an einer Änderung des Bezirks- und Kommunalwahlrechtes festhält. "Die Gefahr ist groß, dass die CSU die falschen Schlussfolgerungen aus den großen Stimmenverlusten bei der Bundestagswahl zieht und aus Panik das Auszählverfahren so ändert, das die CSU bei den bevorstehenden Bezirkstagswahlen und bei den Kommunalwahlen begünstigt wird. Man kann verlorenes Vertrauen aber nicht mit Wahlrechtstricks zurückgewinnen", meint ÖDP-Landesvorsitzender Klaus Mrasek.



Die ÖDP tritt für die Beibehaltung des bestehenden Hare-Niemeyer-Zählverfahrens ein und will sich nun vor Ort an die CSU-Landtagsabgeordneten wenden. Die Angeordneten werden gebeten, sich in der CSU-Fraktion gegen eine Änderung des Zählverfahrens auszusprechen. Es sollen keine Auszählverfahren eingeführt werden, von denen hauptsächlich die CSU zu Lasten der kleineren Parteien profitieren würde, fordert die ÖDP.


Foto: Landesvorsitzender Klaus Mrasek (© ÖDP Bayern)

Link zur Pressemitteilung
https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/nach-der-experten-anhoerung-im-landtag/


Fragen an Abgeordnete des Bayerischen Landtages:
https://www.abgeordnetenwatch.de/bayern


Fragen an den MdeP der ÖDP Dr. Klaus Buchner:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner 


Auch hier könnte sich die CSU für Bayern halten. Warum bekommen eigentlich so leere Floskeln immer so viele Wählerstimmen? Mich erinnert das an die eingeborenen, die sich mit wertlosen Glasperlen von den Kolonialherren bestechen ließen. 

Samstag, 14. Oktober 2017

Facebook: Willkür statt Meinungsfreiheit?

Von Felix Staratschek
5.10.17
"Die Option für das Beitreten und Posten in Gruppen ist vorübergehend bis 13. Oktober um 23:41 eingeschränkt.
BESCHRÄNKUNG AKTIVIERT Endet 13. Oktober um 23:41
WAS DU TUN KANNST"


So sieht die Facebookmitteilung aus. Leider erfahre ich nicht, worauf sich das bezieht und wie das zustande kommt. Facebook ist ein privates Unternehmen, aber die haben sich Regeln gegeben. Wenn die etwas entscheiden, sollten die auch die Gründe mitteilen. Natürlich habe ich gegen diese Blockierung Einspruch erhoben, aber darauf gab es keine Reaktion. Nirgendwo erfahre ich den Grund der Sperrung, was mir zur Last gelegt wird und gegen welche Facebookregeln das verstößt.  

[Juni 2018: Die Blockierungen sind fast schon standart, ich bin gut 50% der Zeit von allen Gruppen ausgeschlossen, wo ich kein Admin bin. Immerhin werde ich nicht mehr aus den Gruppen ausgeschlossen, wo ich Admin bin.]

Facebook sollte doch einen Vielschreiber von einem Spamer unterscheiden. Denn wenn man in vielen Gruppen ist und in jeder Gruppe andere Leute zusammen kommen, kann es Themen geben, die in sehr viele Gruppen passen. Was ist falsch daran, ein Thema breit zu streuen? 


Ein Beitrag zu diesem Thema wurde Opfer der Zensur bei Facebook in einer Gruppe der CDA

Sonntag, 8. Oktober 2017

Verkehrspolitik: Mit NRW-Landesverkehrsminister Hendrik Wüst über Güterbahn und Stadtbahn gesprochen

Beim 3. kommunalpolitischen Mobilitätsforum in Köln hielt Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) ein Grußwort. http://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/kommunalpolitisches-mobilitaetsforum-2017
Ich habe die Gelegenheit genutzt, ihn auf einige Themen anzusprechen, als er kurz nach dem Grußwort die Veranstaltung verließ. Es war immerhin ein schönes Zeichen, dass der Landesverkehrsminister die Veranstaltung für so wichtig hält, dass er persönlich hier auftrat und sich nicht durch einen Staatsekretär vertreten ließ. https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/hendrik-wust

Papst: Gender-Ideologie versucht, Unterschiede zwischen Mann und Frau auszuradieren


Papst: Gender-Ideologie versucht, Unterschiede zwischen Mann und Frau auszuradieren

Von AC Wimmer
VATIKANSTADT , 05 October, 2017 / 9:07 PM (CNA Deutsch).-

Papst Franziskus hat erneut die Gender-Ideologie scharf verurteilt und davor gewarnt, sie mit Gleichberechtigung zu verwechseln, oder der Frage nach der sozialen Rollen verschiedener Geschlechter.

Der Pontifex sprach vor der neu geschaffenen Päpstlichen Akademie für das Leben über den Rahmen der Arbeit der Forscher und Schützer des menschlichen Lebens, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Schwerpunkt war dabei die Gender-Theorie und ihre Ideologie, welche die Wahrheit über den natürlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern leugne, betonte Franziskus:


"Die in jüngerer Zeit vorgetragene Annahme, den Weg für die Würde der Person wieder zu eröffnen, indem man radikal die Geschlechtsunterschiede neutralisiert und somit auch das Einvernehmen zwischen Mann und Frau, ist nicht richtig."

Der Papst warnte davor, statt sich für die Gleichberechtigung einzusetzen und falscher Rollenverständnisse entgegenzuwirken, den biologischen Unterschied zu leugnen. Dies sei nicht nur falsch, sondern auch mit seiner Utopie eines "Neutrums" in seinen Folgen verheerend, so Franziskus:


"Das generative Bündnis zwischen Mann und Frau ist ein Bollwerk für den weltweiten Humanismus der Männer und Frauen, nicht eine Behinderung. Unsere Geschichte wird nicht erneuert werden, wenn wir diese Wahrheit ablehnen."

Die biologische wie psychische Manipulation des Geschlechterunterschieds, welche die technischen Entwicklungen praktisch "Wunschsache" erscheinen ließen, riskiere, die dem Bündnis zwischen Mann und Frau zugrundeliegende Energiequelle abzugraben, betonte Franziskus.

Päpstliche Akademie für das Leben

Der Auftrag der Pontificia Academia pro Vita (PAV) ist es, eine einheitliche katholische Lebensethik zu fördern. Dazu widmet sie sich auch Fragen der Bioethik und Moraltheologie.

Die PAV wurde 1994 vom heiligen Papst Johannes Paul II. und Professor Jerome Lejeune gegründet. Seit vergangenem August ist der Akademie-Vorsitzende der italienische Erzbischof Vincenzo Paglia. Die PAV wurde der neuen vatikanischen Behörde für "Laien, die Familie und das Leben" zugeordnet, deren Präfekt der irische Kardinal Kevin Farrell ist.

Im November verloren alle 172 Mitglieder des Rates auf einen Schlag ihre Mitgliedschaft. Zu diesem Zweck bediente sich Erzbischof Paglia einer Änderung der Statuten. Gleichzeitig wurde die Auflage abgeschafft, dass neue Mitglieder eine Erklärung unterzeichnen müssen, in der sie versprechen, im Einklag mit dem Lehramt der Kirche das Leben zu verteidigen.