Sonntag, 26. April 2020

Corona: "Statistik widerspricht Lockdown" / Stellungnahme in der Rheinischen Post

Den Ursprünglich hier stehenden Text habe ich entfernt, da dieser seine Empfänger gehabt haben dürfte. Ich lasse noch die Links und Videos stehen, weil diese nicht in einem Zug angesehen werden dürften, so dass jeder mehrmals hierhin zurück kommen kann. Auch die Verlinkungen lasse ich stehen.

Anstelle meines Textes will ich die Rheinische Post / Bergische Morgenpost zu Wort kommen lassen:
https://rp-online.de/panorama/coronavirus/wirtschaftsprofessor-stefan-homburg-warum-der-lockdown-unberechtigt-ist_aid-50253127
  
Der Gastbeitrag endet mit der Aussage:

"Der Politik sind die obigen Schverhalte bekannt, sie weiß nur nicht, wie man aus der Nummer wieder heraus kommt und schürrt weiter Ängste. Schon bald werden Politiker in den Umfragen vorm liegen, die jetzt eine rasche Aufhebung der überzogenen Maßnahmen unterstützen."






Videoplaylist zum Thema Corona, darin habe ich bis 10.4.20 Videos zum Thema gesammelt:
 

Mein Wissensstand ist wegen meinem Internet- Shut Down am 10.4.20 stehen geblieben. Alle seit dem erschienenen Videos und Nachrichten haben mich nicht ereicht. Aber über den Link werden Sie schnell aktuelles in den Kanälen finden, die sich kritisch zum Thema äußern. Ich empfehle u.a  die Schwindelambulanz, deren Name mal rein medizinisch gedacht war, aber in Zusammenhang mit Corona auch mehredeutig lesbar ist. 
https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4&list=PLKqOg8cs2KJAFKo6rrZXK10gqSVup8WS2

(Anmerkung: Am 14.5.20 habe ich meinen Netz-Shut Down beendet, vorausgesetzt, ich werde nicht wieder unter massiven Druck gesetzt.)  

Im Wahlkampf spielt die Gesundheit oft eine Rolle, aber das Thema bleibt oft an der Oberfläche,
wie hier bei der CDU Radevormwald.
Als Bundespartei könnte die CDU ein viel besseres
Gesundheitswesen schaffen.
 

...... eine schlimme Grippe. 2017/18 gab es alleine in Deutschland eine Übersterblichkeit von 25.000 Personen und es gab da Wochenspitzen, wo alleine in Berlin und Hessen (Hier das DLF-Interview mit dem Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt) je weit über 1000 Todesfälle in einer Kalenderwoche verzeichnet wurden. .....


---Mikronährsatoffen

--- Youtubekanal der Akademie für menschliche Medizin 

--- Videos der Akademie zum Thema Onkologie.  

Prof. Dr. Spitz, Leiter der Akademie  ist auch Präsident dieser Organisation: https://www.biokrebs.de/

--- wie ich den Zellen helfen kann, (Link zum Thiemeverlag, ein anerkannter Medizinverlag)

Ubichinon (Coemzym Q 10Energiestoffwechsel der Mtrochonrien in der Atmungskette



 mafiösen Strukturen









Krankenhauskeime 

Freitag, 10. April 2020

Nichtbeachtung ist grob fahrlässig! Immunsystem gegen Corona stärken!

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte in der Karwoche 2020, dass wir uns auf ein „Leben mit dem Virus“ einstellen müssen. Soweit so gut, das tun nämlich alle höheren Lebewesen seit es sie gibt, weil sich Viren ständig verändern
Und weiter sagte sie: „Auch wenn die Zahlen mal einen Tag besser werden, sie (die Pandemie) wird nicht verschwinden, bis wir wirklich einen Impfstoff haben, mit dem wir die Bevölkerung immunisieren können.“  
Wenn wir akut keine Impfung haben, wäre doch mal zu fragen, was wir haben? Und es wundert mich sehr dass unter den medizinischen Beratern der Bundesregierung niemand aufsteht und die Politiker darauf hinweist, dass wir alle ein Immunsystem haben. 

 
Für Dinge wie dem Immunsystem schein Frau Merkel kein Ohr zu haben. 
 


Leider gegen viele in der Gesellschaft mit ihrem Immunsystem grob fahrllässig um. Denn um Infekte wirksam bekämpfen zu können und sich auch auf neue Errerger einstellen zu können, braucht das Immunsystem Werkstoffe, darunter sehr viele Vitamine, Minerale und Spurenelemente, die viele zu wenig zu sich nehmen. Im Winter fehlt besonders Vitamin D. Und weil zu wenig grüne Pflanzen gegessen werden, sind viele mit Folsäure unterversorgt. Dem Immunsystem kann jeder daher ganz einfach helfen, indem man sich bewusster ernährt oder indem man einige Vitalstoffe zusätzlich einnimmt. 

Was viele Ärzte nicht beachten ist, dass die verschriebenen Medikamente Auswirkung auf den Mikronährstoffhaushalt der Betroffenen haben. Manche Nebenwirkung und Spätfolge der Einnahme von Medikamenten rührt daher, dass diese den Versorgungsstatus einiger Spurenelemente verschlechtern und so körperlichen Verschleiß fördern. Und damit diese Stoffe im Körper zu ihren Einsatzorten kommen ist auch Bewegung wichtig, die auch den Sauerstoffgehalt des Blutes steigert und damit der Abwehr die Arbeit erleichtert. Wer statt dem Rad oder eigenen Füßen das Auto nimmt, wo dies vermeidbar wäre, schadet seinem Immunsystem. Besonders schwer betroffen sind die Menschen in Pflegeheimen. Hier kommt alles zusammen, was das Immunsystem schwächt: Nebenwirkungen der Medikamente, kein Sonnenlicht unter freien Himmel, zu wenig Bewegung und Folgen des Alters. Auf Youtube erscheint unter jedem Video, wo Corona im Begleittext vorkommt ein Link der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Öffne ich diesen Link und nutze die PC-Suchfunktion um die Buchstabenkommbination "IMMUN" zu finden, gibt es nur einen Treffer, das Mittelwort von Best-IMMUN-gen. Sobald ich an IMMUN ein S anhänge wird kein Treffer mehr angezeigt. 

Das Immunsystem arbeitet ökologisch und kostenlos, jeder hat eins und kann es stärken. Warum wird das von Frau Merkel, von der BzgA und so vielen anderen ignoriert? Damit könnten doch die Grünen oder die ÖDP punkten, dass diese eine umweltfreundliche Medizin mit möglichst wenig Chemie anstreben. 80 Mio. Deutsche, die sich bewusst verhalten, um ihr Immunsystem zu stärken sind gut für die Umwelt, 80 Millionen Impfungen sind dagegen ein Geschäft und sowohl bei der Erzeugung der Mittel als auch bei der Ausscheidung der Inhaltsstoffe dürften Impfungen umweltbelastender sein, als ein starkes Immunsystem. 

Und da es akut keine Impfungen gibt, ist die Stärkung des Immunsystems jetzt oberste Pflicht, damit möglichst wenig Menschen in Intensivstationen landen. Das heißt auch, dass die Leute angehalten werden müssen, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen und das Sonnenlicht zu nutzen. Das gilt auch für Leute die in Karantäne sind. Die sollten Geschäfte, den öffentlichen Verkehr meiden und Abstand halten. Aber durch viel Bewegung kann der bedrohte Körper gestärkt werden, dass dieser gesund aus der Karantäne kommt und nicht vom Virus überwältigt wird. 

Eine falsche Aufklärung, die viele Leute zu Stubenhockern macht und das Immunsystem ignoriert, ist das Beste, was wir dem Virus bieten können und das schlechteste was wir den Betroffenen antuen können. Die Unaufgeklärtheit der Gesellschaft sieht man auch darin, dass ich Schwierigkeiten habe an Klopapier zu kommen, aber bei den Vitalstoffen stehen alle Regaler prall gefüllt. Da Frage ich mich schon, wieviel Blatt Klopapier man schlucken muss, um sich zu schützen. Ich habe mir ein paar Vitamine geholt, mache mir bei Sonnenschein die Arme frei, mache beim Warten auf den Bus kleine Sportübungen und hoffe so mit den Gaben der Natur, die Gott uns in seine Schöpfung gegeben hat, die Coronazeit ohne schwere Folgen zu überstehen. 

Mehr zum Thema Immunsystem und Vitalstoffe finden Sie auf dem Youtube-Kanal "Akademie für menschliche Medizin". Abonieren Sie diesen Kanal. 
Ein Coronavideo des Kanals als Bespiel:





Corona in Remscheid (Quelle Remscheider Generalanzeiger RGA)
(außerdem: Zustand der Bahnbrücken, ÖDP und Kommunalwahl Bayern. Trockenheit und Dürre in Deutschland)
https://www.youtube.com/watch?v=M0B8bunFWwQ



Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstraße 2
42477 Radevormwald

Samstag, 4. April 2020

Uwe Gröber & Prof. Jörg Spitz zu Corona, Influenza & Co - Wie stärke ich meine Abwehrkräfte / Video

Dieser Text sollte eigentlich an meine Adressenlisten gehen, aber ich hatte 100% Mailrücklauf und musste gut 500 Blockademeldungen von Hand löschen. Deshalb stelle ich das auf meinem Blog. Ich weiß von vielen Empfängern meiner Mails, dass diese die bekommen wollen, wer das nicht will, wurde bei Rückmeldung aus meinen Listen gestrichen. Es scheint so, dass die Bevormundung im Netz immer mehr um sich greift.  

Ich habe Dr. Gröber schon mehrfach auf dem Kongress für orthomolekulare Medizin gehört, wo ich ein paar mal als Nicht-Mediziner aus Interesse teilgenommen habe. Dafür gab es für teilnehmende Ärzte Punkte von der Krankenkasse. Gröber ist promovierter Apotheker, Autor mehrerer Bücher und vieler Artikel  und schreibt in anerkannten Verlagen. 

Das Folgende kann über alle digitalen Netzwerke verbreitet werden:

Uwe Gröber und Prof. Jörg Spitz zu Corona, Influenza und Co - Wie stärke ich meine Abwehrkräfte https://youtu.be/yWrYPKO-89M 

Am besten gleich den Kanal abonieren. 
PDF zum Thema hier erhältlich: https://digitalewelt.spitzen-praevention.com/pdf-corona-influenca/?utm_campaign=youtube
Stichworte
orthomolewkulare Medizin Gesundheit Vitamin C Selen Vitamin A Vitamin D COVID 19 Sars Cov 2 Zink Magnesium Arzt Apotheker virale Erkrankungen Virus Imminsystem ÖDP CDU CSU SPD FDP Grüne Linke Bundestag Bundesregierung Bundesgeundheitsminister Jens Span




Immer wenn ich solche Fachleute höre, habe ich das Gefühl, wir werden von einer satanischen Verbrecherbande regiert, die zugunsten ihres Götzen Pharmaindustrie und weiterer starker Interessengruppen unzählige Menschenopfer bringt. Eine Kirche die gegen Abtreibung ist (ich fahre immer zu "1000 Kreuze für das Leben" nach Münster und haba da 2019 den Lautsprecher getragen) sollte sich auch diesen Kräften entgegen stellen, wenn die ihren Auftrag ernst nimmt:

"Prüft was dem Herrn wohlgefällig ist und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt diese vielmehr auf." (Epheser Brief von Paulus, 5,10-11)

Das ist auch ein Auftrag an die Kirche und jeden einzelnen Christen, wie es u.a. Papst Benedikt feststellte. Aber leider vermisse ich die Umsetzung solcher Aussagen durch Bischöfe, Priester und den großen Teil der Kirchenbasis. Das wäre wichtiger als Maria 2.0 und die Zeitveschwenung für Synodale Wege, solange unser Haus lichterloh in Flammen steht und die Brandstifter weiter frei agieren können, weil so viele Biedermänner es nicht wahr haben wollen. Das tiefsinnige Theaterstück von Max Frisch zeigt, glaube ich, viele Schwächen der menschlichen Psyche.




Aber Horst Seehofer (CSU) hat es im Fernsehen vor laufender Kamera mal gesagt:

"Die entscheiden sind nicht gewählt und die gewählt sind haben nichts zu entscheiden."

Soviel zu der Aussage des Grundgesetzes, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Wenn die gewählte Staatsgewalt nichts zu entscheiden hat oder das aus Angst vor mächtigen Einflussgruppen sich dazu nicht mehr traut, dann sind das Grundgesetz und unsere Demokratie nur noch Makulatur, eine schöne Fassade vor der oligarchischen Plutokratie der Wenigen über eine gschickt versklavte Mehrheit.

Donnerstag, 2. April 2020

Versorgung über Schiene gemeinsam sichern / Verkehrssektor legt Charta für verstärkte Zusammenarbeit in der Corona-Krise vor

Güterverkehr, 26.03.2020
Versorgung über Schiene gemeinsam sichern
Verkehrssektor legt Charta für verstärkte Zusammenarbeit in der Corona-Krise vor


Führende Vertreter der Verkehrsbranche haben sich in einer gemeinsamen Charta zu einer verstärkten Zusammenarbeit in der Corona-Krise bekannt, um die Versorgung über die Schiene sicherzustellen. „Diese Herausforderungen können wir nur zusammen bewältigen“, heißt es in der Erklärung. Unterzeichnet haben neben der Deutschen Bahn, Kombiverkehr und der Hamburg Port Authority HPA die Allianz pro Schiene, das Deutsche Verkehrsforum, der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung BGL, der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, der Verband der Bahnindustrie in Deutschland, das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen, Mofair und der Verband der Güterwagenhalter in Deutschland.

„Schienengüterverkehr ist systemrelevant“
In dem Papier betonen die Unternehmen und Verbände die Bedeutung des Schienengüterverkehrs als Lebensader der Volkswirtschaft. Die Güterbahnen beförderten neben wichtigen Rohstoffen auch Lebensmittel und medizinische Erzeugnisse. Ganze Branchen wie die Chemieindustrie, die Energiewirtschaft mit ihren Kraftwerken oder die Seehäfen seien abhängig vom Schienengüterverkehr, dessen besondere Stärke die Bündelung großer Transportvolumina sei. „Schon in normalen Zeiten und erst recht in Corona-Zeiten gilt: Der Schienengüterverkehr ist systemrelevant.

Nur ein ganzheitlicher Ansatz hilft in der Krise
Das breite Bündnis definiert zugleich wichtige Bedingungen, damit die Güterzüge weiter rollen. Dafür reiche es nicht, sich nur auf den Betrieb der Züge und die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur zu konzentrieren. „Lokführer, Wagenmeister und Fahrdienstleister sind als Vertreter systemrelevanter Berufe nur dann wirklich einsatzbereit, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen.“ Dafür brauchen die Beschäftigten des Schienensektors laut der Erklärung eine gesicherte Betreuung ihrer Kinder. Darüber hinaus sei es nötig, die Hotels an den Standorten des Lokführerwechsels ebenso wie die Werkstätten für die Instandhaltung des rollendenden Materials offen zu halten. Weitere Maßnahmen wie mehr Flexibilität bei den Öffnungszeiten (zum Beispiel der Terminals für den Kombinierten Verkehr) oder eine geänderte Baustellenplanung sollten für die Dauer der Krise geprüft werden. „Nur ein ganzheitlicher Ansatz kann Versorgungssicherheit gewährleisten.“ Dies beinhalte auch die verstärkte Zusammenarbeit mit anderen Verkehrsträgen und den intensiven Einsatz des Einzelwagenverkehrs auf der Schiene.


 
Die Versorgung über die Güterbahn kann nur laufen, wenn
es noch Infrastruktur für einen leistungsfähigen
Güterverkehr auf der Schiene gibt. Wie hier in der Kreisstadt
Olpe ist das in einem Grißteil des Schienennetzes nicht
mehr der Fall, die Infrastruktur für den Güterverkehr wurde
großflächig abgebaut. Das Gebäude des Stellwerkes weist noch
auf die freüher umfangreichen Gleisanlagen hin.
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek Copyleft)
 

Mittwoch, 1. April 2020

Hammerhart: Radevormwald wechselt in den Kreis Mettmann und bekommt wieder Anschluss an die Schiene

Im Schatten der Coronakrise sind unbemerkt von der Öffentlichkeit bei einer Videositzung des Notstadtrates Beschlüsse gefasst worden, die das Leben der Radevormwalder verändern werden. Radevormwald wird den Oberbergischen Kreis verlassen und sich dem Kreis Mettmann anschließen. Das hat zur Folge dass auch der Regierungebezirk und der Verkehrsverbund gewechselt werden. Vor allem habe Radevrmwald im Regeirunsgbezirk Düsseldsorf ein Superlativ, es sei der höchste Ort in diesem Regierungsbezirk und dass könne man durch die neue Zugehörigkeit zu Düsseldorf und Mettmann dann auch touristisch vermarkten. So soll der Wechsel in den neuen Kreis mit der Errichtung eines Aussichtsturms am Grimmelsberg gefeiert werden. 

Noch müssen sich die Radevormwalder gedulden, da der Wechsel erst stattfinden soll, wenn die Erreichbarkeit Mettmanns besser ist als die von Gummersbach. Aber das wird nicht mehr lange dauern. Wenn die Regiobahn Düsseldorf - Mettmann bis Wuppertal Oberbarmen verlängert werde, komme man mit einmal umsteigen und dem  hohen Komfort der Zugfahrt und bei Bedarf sogar in der 1. Klasse viel besser, öfter und schneller in die Kreisstadt als heute. 

 
Ein E-Triebwagen der Deutschen Bahn zwischen Mittenwald
und dem Bahnhof Klais. Ähnlich Fahrzeuge werden in wenigen Jahren
in Radevormwald Wilhelmstal wenden.


Aber dabei soll es nicht bleiben. Der Kreis Mettmann hat schon seinen Nahverkehrsplan angepasst und der sieht die Verlängerung der Regiobahn bis Wilhelmstal vor. Damit würde es erstmals direkte Zugverbindungen vom Radevormwalder Stadtgebiet nach Düsseldorf und auch nach Neuss und Kaarst geben. Das sei eine Revolution des ÖPNV. Deswegen laufen umgehend die Vorplanungen für die Elektrifizierung der Wupperschiene an. 

Die Elektrifizierung soll in zwei schreitten erfolgen, zunächst bis Wuppertal Beyenburg, wobei die Busse der Linie 626 dann am Buswendplatz in Kemna enden, wo Tür an Tür in den Zug umgestiegen werden kann. 

 
So ähnlich wie hier in Bad Berleburg soll nach der Reaktivierung der
Wupperschiene bis Beyenburg der Anschluss zwischen Zug und Bus in Kemna
gestaltet werden. 
 


In der Resolution zum Kreiswechsel heißt es: 
"Radevormwald sei zu lange das nicht beachtete Ersatzrad im Oberbergischen Kreis gewesen. Die Zugehörigkeit zu diesem Kreis sei eine Notlösung gewesen, die man jetzt durch den Ausbau der Bahninfrastruktur beenden kann. 
Der Einzelhandel wird einen Aufschwung erfahren, weil jetzt aus dem ganzen VRR die Besitzer eines Ticket 2000 am Wochenende und werktags ab 19 Uhr kostenlos nach Radevormwald fahren können Damit wird Radevormwald für Wuppertal und Remscheid ein wichtiger Ort der Naherholung und auch von Düsseldorf und Essen sei die Stadt dann gut erreichbar. 
Radevormwald wird erheblich durch das DOC profitieren wenn Nutzer von VRR-Tageskarten dann nach dem Einkauf einfach nach Radevormwald weiter fahren können.
Radevormwald wird wegen seiner guten Anbindung an das Oberzentrumn Düsseldorf, an die Messe und den Flughafen seine Attraktivität als Wirtschaftsstandort steigern."

Und abschließend heißt es: 

"Bis 1975 gehörte Radevormwald zum Regierungsbezirk Düsseldorf, zunächst über den Landkreis Lennep und dann über den Rhein Wupper Kreis.  Radevormwald kehrt damit in die Strukturen zurück, mit denen es mehr Verbindungen hat und wird so einen gewaltigen Aufschwung nehmen, der auch zur langfristigen Haushaltssicherung dert Stadt beitragen wird."