NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Donnerstag, 30. April 2026

E-Petition gegen Impfpflicht / Die von einer Arbeitsgruppe des Vereins MWGFD initiierte Bundestagspetition 189940 kann nun gezeichnet werden

 

am vergangenen Freitag den 24. April 2026 ging die von der AG Masernschutzgesetz des Vereins MWGFD initiierte Bundestagspetition “Aufhebung des Masernschutzgesetzes/Masern-Impfpflicht vom 03.11.2025” online und kann nun gezeichnet werden. Bis 04. Juni 2026 sind mindestens 30.000 Mitzeichnungen erforderlich.
 
Die Petition ist unter folgendem Link aufzurufen:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_11/_03/Petition_189940.html
 

Dr. Ronny Weikl, der Initiator der Arbeitsgruppe, erläutert in diesem Video warum die Aufhebung des „Masernschutzgesetzes“ und der darin formulierten Masern-Impfpflicht dringend notwendig ist und welche historische Chance diese Petition bietet.
https://www.youtube.com/watch?v=w8zqv6TedLg&t=50s

 

Wir bitten die Presse um Kenntnisnahme und breite Verteilung dieser wichtigen Information.

 
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Presseteam MWGFD
presse@mwgfd.org
0851 2042 5689
www.mwgfd.org
 
MWGFD e.V.
1. Vorstand Prof. DDr. Harald Walach
2. Vorstand Dr. Ronald Weikl
Sitz und Gerichtsstand: Passau
Registernummer: VR 200922
 
Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.
 
 
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Donnerstag, 19. März 2026

Pfarrer Thomas Dietz: "Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen."

Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt.

 In einem eindrücklichen Gespräch äußert sich der evangelische Ruhestandspfarrer Thomas Dietz kritisch zur Rolle der Kirchen während der Corona-Pandemie. Besonders die Schließung von Kirchen, das Ausbleiben innerkirchlicher Debatten sowie die zunehmende gesellschaftliche Spaltung durch die Impfpolitik hätten ihn nachhaltig geprägt.

 
Dietz, der viele Jahre als Gemeindepfarrer in der Uckermark tätig war, entschied sich bewusst dafür, seine Kirche auch in Zeiten strenger Einschränkungen offen zu halten. Sein Anliegen: einen Raum für Gespräche, Zweifel und unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. „Wie erfolgt jetzt Gemeindearbeit, wie steht Kirche, wo können wir den Menschen helfen?“ – diese Fragen hätten ihn zu Beginn der Pandemie besonders beschäftigt.
 
Mit großer Irritation blickt er auf die damaligen Entscheidungen der Kirchenleitungen zurück. Dass Gottesdienste – selbst zu Ostern 2020 – ausfielen, sei für ihn ein historisch einmaliger Vorgang gewesen. Noch schwerer wiege jedoch, dass kritische Stimmen innerhalb der Kirche kaum Gehör gefunden hätten. Offene Briefe an politische und kirchliche Verantwortliche blieben weitgehend unbeantwortet.
 
Aus der Erfahrung wachsender Unsicherheit und Gesprächsbedarfs in seiner Gemeinde entstand Anfang 2021 das sogenannte „Malchower Format“ – eine Vortragsreihe, die Menschen die Möglichkeit bot, sich zu informieren und auszutauschen. Die Veranstaltungen entwickelten sich rasch zu einem überregional beachteten Diskussionsforum. Viele Besucher berichteten, dort erstmals offen über ihre Sorgen und Erfahrungen sprechen zu können.
 
Besonders kritisch bewertet Dietz rückblickend die Rolle der Kirchen im Zusammenhang mit der Impfkampagne. „Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen“, so seine Einschätzung. Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte hätten aus seiner Sicht zur Spaltung beigetragen und langjährige Gemeindemitglieder entfremdet.
 
In seiner eigenen Gemeinde hingegen habe er bewusst auf Druck und Kontrolle verzichtet. Unterschiedliche Haltungen seien respektiert worden, wodurch ein friedliches Miteinander erhalten blieb.
 
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit wurde im Laufe der Zeit der Austausch mit Menschen, die von möglichen Impfnebenwirkungen berichten. Viele Betroffene hätten in den Veranstaltungen erstmals einen Raum gefunden, ihre Erfahrungen zu teilen. Für Dietz ist dies ein Hinweis auf einen weiterhin bestehenden gesellschaftlichen Gesprächsbedarf.
 
Auch Jahre nach Beginn der Pandemie vermisst der Theologe eine umfassende Aufarbeitung – sowohl innerhalb der Kirche als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die Kirche hätte aus seiner Sicht eine stärkere Rolle als Ort des offenen Diskurses einnehmen müssen.
 
Obwohl inzwischen im Ruhestand, führt Dietz das „Malchower Format“ weiter. Veranstaltungen sind bis Sommer 2026 geplant. Für viele Menschen bleibt seine Kirche damit ein Ort des Zuhörens, des Austauschs und der gegenseitigen Ermutigung.
 
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/thomas-dietz/die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/
 
https://www.youtube.com/watch?v=auF9tKx6Tfs
 
https://odysee.com/@MWGFD:0/-Die-Kirchen-selbst-sind-f%C3%BCr-die-Impfung-in-die-Propaganda-gegangen.%E2%80%9C:4
 
https://rumble.com/v778doc-die-kirchen-selbst-sind-fr-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen..html?e9s=src_v1_upp_a
 
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/03/pfarrer-thomas-dietz-die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/
 

Donnerstag, 5. Februar 2026

Offizielle Pressemitteilung – Ärzteverfolgung in Deutschland: Dr. med. Bianca Witzschel ist der lebende Beweis

 https://neue-medien-portal.de/media/offizielle_pressemitteilung_-_dr-_bianca_witzschel_-_4-_februrar_2026.pdf

https://www.mwgfd.org 

Die erneute Inhaftierung von Dr. med. Bianca Witzschel markiert eine weitere Eskalationsstufe staatlicher Repression gegen kritische Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Nur zwölf Tage nach dem öffentlichen Appell von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., diese politische Verfolgung zu beenden, folgte die Ladung zum Haftantritt – ein provokant wirkender Akt staatlicher Missachtung

Das offizielle Dementi aus dem Bundesgesundheitsministerium, es gebe keine Ärzteverfolgung, entpuppte sich binnen Tagen erneut als Falschmeldung. Die Chronologie kommt wie blanker Zynismus daher und wirft einmal mehr ein schlechtes Licht auf den Zustand des Rechtsstaates. Das dabei offen zutage tretende Maß an Verachtung gegenüber der verfassungsrechtlich geschützten ärztlichen Therapiefreiheit sowie den rechtsstaatlichen Normen, die diese sichern, ist durch dieses rigide Vorgehen der staatlichen Behörden kaum noch zu überbieten.
 

Dr. med. Bianca Sabine Witzschel, 69, war bis zu ihrer ersten Inhaftierung in Untersuchungshaft am 28.02.2023 im Rahmen einer der insgesamt fünf (!) Durchsuchungen ihrer Arztpraxis über einen Zeitraum von insgesamt 23 Jahren als niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin sowie Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie in Moritzburg tätig und verfügte über 40 Jahre Berufserfahrung.

Samstag, 7. Juni 2025

Zurück zur gesundheitspolitischen Vernunft: Widerruf der Zustimmung zum WHO-Pandemievertrag / Offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages und der Landtage

Vorbemerkung von Felix Staratschek: Bitte geben Sie bei Abgeordnetenbwatch ihre Postleitzahl ein und befragen Sie zum Thema Corona-Pandemie, WHO-Pandemievertrag und Internationale Gesundregeln die genante MdB, MdL und MdEP.  https://www.abgeordnetenwatch.de/ . Sie können als Hintergrund für Ihre Frage diesen Link eingeben, wenn Sie aif den offenen Brief der MWGFD bezug nehmen, damit Frageleser und Befragte leicht sehen können worum es geht: https://www.mwgfd.org/2025/06/widerruf-der-zustimmung-zum-who-pandemievertrag/

 

MWGFD e.V. · Postfach 1114· 84131 Vilsbiburg


Offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages und der Landtage
05. Juni 2025


Zurück zur gesundheitspolitischen Vernunft: Widerruf der Zustimmung zum WHO-Pandemievertrag


Der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD e.V.) ruft die Politik auf, zur gesundheitspolitischen Vernunft zurückzukehren.


Die Zustimmung der deutschen Delegation zum WHO-Pandemievertrag ist von der Bundesregierung unverzüglich zu widerrufen - zumindest so lange, bis sich die politischen Parteien auf Bundes- und Landesebene ausführlich und transparent mit dem Vertragswerk beschäftigt und ihm zugestimmt haben. Die in dem Vertragswerk versteckten Gefährdungen der Souveränität Deutschlands dürfen nicht auf (ministerialer) Verwaltungsebene administriert werden, sondern sind auch politisch zu verantworten.


Beide WHO-Vertragswerke haben zu unserem Bedauern weder in den Verhandlungen zur Koalitionsbildung noch im Koalitionsvertrag eine Rolle gespielt. Sowohl der Bundestag als auch die Landesparlamente blieben ausgeschlossen. Eine deutsche Fassung existiert nicht. Verhandlungsführer war ausschließlich die EU-Kommission, die nun fordert, das Verhandlungsergebnis 1:1 in den Mitgliedstaaten umzusetzen.


Schon am 1. Juni 2024 hatte die Bundesregierung auf der 77. Weltgesundheitsversammlung (WHA) unter Beweis gestellt, dass sie sich am wohl völkerrechtswidrigen und größtenteils geheim gehaltenen Zustandekommen der 60-seitigen Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) nicht zu stören schien.
Dass der ebenfalls zur Beschlussfassung anstehende Pandemievertrag (PA) dennoch nicht zustande kam, war maßgeblich den afrikanischen (Equity-)Staaten zu verdanken; die deutsche WHA-Delegation unter der Leitung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach hätte dem PA-Vertragsentwurf in jeder Fassung vermutlich bedenkenlos zugestimmt. Dies zeigt sich auch daran, dass sie das Verfahren zur Zustimmung zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) widerspruchslos akzeptiert hat – obwohl dabei geltendes Recht verletzt wurde:

Freitag, 6. Juni 2025

Jubiläum: 5 Jahre Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie MWGFD e.V.

Donnerstag, 29. Mai 2025

PM Covid-19-Impfungen- Neue Studien zeigen: Schwere Nebenwirkungen noch nach Jahren möglich

 

Patientenorientiert - Heilungsorientiert - Ursachen- und Evidenz-basiert

Zur Wiederherstellung der Ethik in der Medizin

Liebe Gesundheitsinteressierte, liebe Mitstreiter Hamburg, 28.5. 2025

Wir wenden uns heute mit der Bitte um Unterstützung für 2 Petitionen an Sie und bitten Sie, umgehend aktiv zu werden und Ihre Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU und SPD in Ihrem Wahlkreis zu besuchen, damit diese sich im Parlament dafür einsetzen, dass die Internationalen Gesundheitsvorschriften von Deutschland bis spätestens 19.7. 25 durch Parlamentsbeschluss dann von der Regierung abgelehnt werden und die Marktzulassung der Covid-19 modRNA Impfstoffe widerrufen wird.

Bitte beachten Sie dazu unsere Pressemitteilung.

Bitte drucken Sie diese mehrfach aus und werfen diese zum einen bei Noch-Impfärzten ein - außer es steht dran „Werbung verboten (Anmerkung von Felix Staratschek: Ihr persönlicher Brief gezielt an eine Person ist keine Werbung und kann eingeworfen werden)“– UND übergeben diese bitte persönlich Ihren MdBs. Am besten, Sie besuchen die MdBs in kleinen Gruppen, damit Sie Zeugen haben für diese In-Kenntnis-Setzung und damit die Abgeordneten merken, dass sie nicht weiter einfach den „Informationen“ Ihrer Parteispitze folgen dürfen, die möglicherweise genauso desinformieren, wie dies nachweislich das RKI und das PEI taten und auch Google noch immer tat am 14.5. 25. 

(Anmerkung von Felix Staratschek: Nicht jeder kann MdB besuchen, daher aucvh Mails nutzuen vorname(-vorname2).nachname@bundestag.de oder stellen Sie eine Frage auf https://www.abgeordnetenwatch.de . Auch Fragen die nicht freigeschaltet werden gehen an die MdB zur Kenntnisnahme und werden von Moderatoren gelesen, was langfristig auf deren Moderation Einfluss haben kann.)

Mittwoch, 21. Mai 2025

MWGFD fordert in offenen Brief Aufarbeitung und Neuausrichtung der Corona-Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk der ARD und vom ZDF

Offener Brief zur Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Medienapparats
anlässlich der Corona-Pandemie
19.05.2025


Sehr geehrte Damen und Herren,


seit Monaten mahnen - parteiübergreifend, wenn auch bislang nur vereinzelt - Politiker die Rückkehr zu einer Politik mit Augenmaß und zu einer ausgewogenen Berichterstattung in den Medien an.
Vorrangig wird dabei verwiesen auf die gesellschaftspolitischen Verwerfungen durch die sog. Corona-Pandemie - auf die staatlichen Maßnahmen in dieser Zeit und deren teils verstörend wirkende, wenig objektive mediale Darstellung.


Gut fünf Jahre nach Ausrufung der Pandemie durch die WHO im März 2020 ist eine kritische Überprüfung dieser Entwicklungen auch im Hinblick auf den Medienstaatsvertrag überfällig. Denn dort festgeschriebene, zentrale Prinzipien wie die Informationspflicht dem Bürger gegenüber, die gebotene Staatsferne, die politische Unabhängigkeit und Ausgewogenheit in der Berichterstattung sind nach wie vor nicht zu erkennen.
 

Samstag, 26. April 2025

Kölner Studie von Medien fehlgedeutet: COVID-Impfung trainiert nicht das Immunsystem – Forscher der MWGFD warnen

Die am 25. März 2025 publizierte Kölner Studie "Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages" von Simonis et al. wurde von verschiedenen Medien fälschlicherweise als Hinweis auf ein positives Training des Immunsystems durch die COVID-19-„Impfung“ interpretiert. Wissenschaftler der MWGFD stellen in diesem Beitrag klar, dass die Studie nicht auf eine Stärkung, sondern auf eine Überreizung des Immunsystems mit erhöhter Anfälligkeit für Entzündungen, Autoimmunreaktionen und möglicherweise Krebs hindeutet. Ursache sind epigenetische Veränderungen, die entzündungsfördernde Gene aktivieren können.



Die Injektion führt zu einer Hypersensibilisierung des entzündlichen Arms des Immunsystems und macht daher anfällig für zahlreiche Entzündungs- und Autoimmunreaktionen, die sowohl als COVID-19-Folgeerkrankungen als auch als Impfschäden bekannt wurden.

Die Studie zeigt außerdem, dass durch die Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene diese erst richtig zugänglich und damit aktiver werden. Das führt nicht zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, wie etwa in der "Berliner Morgenpost" zu lesen war, sondern zur unkontrollierten Entzündungslage und zu einer möglichen Aktivierung von Onkogenen – und damit zu Turbokrebs.

Der kurze Text aus dem Wissenschaftsgremium des MWGFD macht diese Zusammenhänge deutlich. Und als kleiner, interessanter Nebenbefund aus der Kölner Studie zeigt sich: diese Ergebnisse als "neuartige Befunde" zu bezeichnen, legt ein Grundproblem offen, nämlich die nie durchgeführte toxikologische Prüfung. Denn eine solche Testung auf potenzielle Krebsgefährdung hätte vor der Zulassung der "Impfstoffe" geschehen müssen, damit sie nicht vier Jahre nach Zulassung als neuer Befund auftaucht.

Wir bitten um Verbreitung dieser wichtigen Klarstellung.

Bild: Nicht einmal davor schreckten die Impf-Fanatiker zurück Jesus für ihr Anliegen zu misbrauchen. Während Jesus der Retter ist, der uns ewigers Leben bringt, hat diese Injektion irdisches Leben geschädigt und verkürzt.


 

Dienstag, 15. April 2025

Corona-"Aufarbeitung" bei Markus Lanz: MWGFD widerlegt Argumente von Buyx und Lauterbach

 

Am 10. April waren neben der Medizinethikerin Alena Buyx die Virologen Hendrick Streeck, Alexander Kekulé und Jonas Schmidt-Chanasit sowie der amtierende Gesundheitsminister Karl Lauterbach zu Gast im ZDF-Talkformat „Markus Lanz“. Thema der Sendung: die Corona-Aufarbeitung. In einer aktuellen Veröffentlichung widerlegt unser Mitglied Dr. Michael Palmer vier häufige Behauptungen von Alena Buyx und Karl Lauterbach, die auch in dieser Sendung fielen:

Alena Buyx:
„Es ist kein Signal mit Nebenwirkungen aufgetreten. Wir wussten zu dem Zeitpunkt wirklich alles über die Sicherheit der Impfung.“

Karl Lauterbach:
„Von denjenigen, die sich [mit COVID-19] infiziert haben, ist einer von hundert gestorben.“

Alena Buyx:
Ich würde gerne hören, dass [durch die Impfung] 1,6 Millionen Menschen in Europa gerettet wurden."

Karl Lauterbach:
Es hat in der Geschichte der Menschheit noch nie eine Impfung gegeben, die so intensiv  untersucht worden ist wie die Corona-Impfung. Noch niemals. Wir wissen über keine Impfung so viel wie über diese Impfung. Wir haben die Corona-Impfung besser ausgewertet als jede andere Impfung, die wie jeweils weltweit eingesetzt haben.

Michael Palmer belegt anhand von Statistiken und Studien, dass die zitierten Aussagen einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Seinen Beitrag finden Sie unter diesem Link:


Die Sendung "Markus Lanz" vom 10.04.24 ist in der ZDF-Mediathek abrufbar:

Dr. med. Michael Palmer ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie sowie Biochemiker.

Wir freuen uns über Verbreitung und Veröffentlichungen. Interviewanfragen nehmen wir gerne entgegen und vermitteln Ihnen geeignete Gesprächspartner.

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Weber
MWGFD Presse


MWGFD e.V.
Mediziner und Wissenschaftler für
Gesundheit, Freiheit und Demokratie
Postfach 1114
84131 Vilsbiburg
1. Vorstand: Prof. DDr. Harald Walach
2. Vorstand: Dr. Ronald Weikl
Sitz und Gerichtsstand: Passau
Registernummer: VR 200922


 

Donnerstag, 10. April 2025

CORONA.film: MWGFD e.V. präsentiert Teil 1–4 der Dokumentationsreihe

Der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD) freut sich, die Teile 1–4 der aufrüttelnden Dokumentationsreihe CORONA.film präsentieren zu können. Die Verwertungsrechte für die Filme wurden uns dankenswerterweise vom Unterstützer übertragen. 


Teil 1 ist ab sofort auf der Seite coronafilm.de verfügbar. 

Corona – das Schreckgespenst der Jahre 2020 bis 2023. Aber war es das wirklich?

Die Corona-Krise hat unsere Gesellschaft tief gespalten. Bis heute wird unser Land von ihren Auswirkungen erschüttert. Während Politik und Leitmedien eine einheitliche Erzählung propagierten, blieben viele Fragen unbeantwortet. Die massiven Einschränkungen der Grundrechte und die gravierenden Folgen der Impfkampagne werden uns noch lange beschäftigen, sowohl medizinisch als auch juristisch. Eine Aufarbeitung, die ihrem Namen gerecht würde, bleibt nach wie vor aus.

Die Dokumentationsreihe CORONA.film beleuchtet die Hintergründe dieser beispiellosen globalen Krise und stellt unbequeme Fragen: Wer profitierte von den Maßnahmen? Welche Rolle spielten Pharmakonzerne, Regierungen und supranationale Organisationen? Und welche Einschränkungen könnten uns in Zukunft – bei der nächsten vermeintlichen Pandemie – drohen?

Anhand öffentlich zugänglicher Dokumente und Aufzeichnungen zeigen die Teile 14 der Reihe CORONA.film, was in der öffentlichen Debatte oft unbeachtet blieb. Dabei kommen auch Akteure zu Wort, über deren Wirken bislang kaum ein Medium berichtete. Die Filme legen den Schluss nahe, dass die Krise künstlich erschaffen wurde und dass drakonische Maßnahmen unter ähnlichen Vorwänden auch in Zukunft unsere Freiheit bedrohen könnten.

Auf der Seite coronafilm.de werden die Filme im Wochenrhythmus freigeschaltet. Teil 1 ist ab sofort kostenlos verfügbar.

Die Teile 1–4 der Reihe CORONA.film

Teil 1: Die Inszenierung einer Krise
 https://coronafilm.de/hintergruende-und-ursprung/
 
Im ersten Teil der Filmreihe beleuchtet MWGFD-Mitglied Dr. Wolfgang Wodarg die Hintergründe der Corona-Krise und legt seine Überzeugung dar, dass sie gezielt inszeniert wurde. Der Film ruft die Chronologie der politischen Entscheidungen in Erinnerung und zeigt, wie bei der überstürzten Zulassung der COVID-19-„Impfstoffe“ gegen medizinische Standards verstoßen wurde.