NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 9. Dezember 2017

ÖPNV an den Wupperorten / Fahrplan für Fahrten von Önkfeld nach Radevormwald und zum Wuppermarkt

Tipps zur Nutzung der Busse der Linie 626 für Önkfeld und die Wupperorte. Im Bild die Linie 626 vor der Haltestelle Vogelsmühle.


Der Fahrplan zwischen Radevormwald, Önkfeld, Herkingrade und Dahlerau am montags bis freitags am Vormittag (Linie 626)

Darunter der Fahrplan zwischen Dahlhausen Grenze und Remscheid Lennep Bahnhof (Linie 669). Hier werden 6 Fahrten pro Richtung . am Tag angeboten. Allerdings fahren die nicht immer von der gleichen Straßenseite ab und bei einigen muss in Grünental Umgestiegen werden. Von Dahlhausen West kann man auch mehrmals nach Beyenburg fahren, je nach Ziel ist das attraktiver, als mit der 626. Die Nachmittagsfahrten nach Önkfeld bringen keine Synergien durch Umsteigen und sind deshalb nicht dargestellt und hier zu finden in den Ausschussunterlagen: http://session.radevormwald.de/bi/vo0050.php?__kvonr=2773&voselect=1965

Fahrplan werkatgs (Mo-Fr)
Auszug aus den Vormittagsfahrten der Linie 626, 
darunter ein Auszug aus der Linie 669 mit den Fahrten nach Dahlhausen Grenze. 

Rade 6.18 6.48 7.22 8.38 9.18 9.38 10.18 10.38 11.18 11.38
Wuppermarkt    I 6.49 7.33 8.49    I 9.49    I 10.49    I 11.49
Dahlerau
Post an
   I
   I
7.05
n.Wt
7.35
n.Wt
8.55*
n.Gru.
   I
   I
9.55*
n.Gru
   I
   I
10.55*
n.Gru
   I
   I
11.55*
n.Gru
UMSTEIGEN

UUU UUU UUU

UUU

UUU

UUU
Dahlerau
Bahnhof ab
   I
   I
v.Wt
7.11
v.Wt
8.11
v.Gru
9.11
   I
   I
v.Gru
10.11
   I
   I
v.Gru
11.11
   I
   I
v.Gru
12.11
Herkingrade    I 7.15 8.15 9.15    I 10.15    I 11.15    I 12.15
Önkfeld 6.27 7.19 8.19 9.19 9.27 10.19 10.29 11.19 11.29 12.19
Herkinrade 6.31    I
   I
   I
   I
   I
   I
9.31    I
   I
10.31    I
   I
11.31    I
   I
Dahlerau
Post
6.35
n.WT
   I
   I
   I
   I
   I
   I

9.35
n.Wt
   I
   I
10.35
n.Wt
   I
   I
11.35
n.Wt
   I
   I
UMSTEIGEN UUU




UUU
UUU
UUU

Dahlerau Bf.

v.Wt
6.41
   I
   I
   I
   I
   I
   I
v.Wt
9.41
   i
   i
v.Wt**
10.41
   I
   I
v.Wt**
11.41
   I
   I
Wuppermarkt6.43   I   I   I9.43   I10.46   I11.46   I
Radevorm-
wald
6.577.308.309.309.5710.3011.0011.30120012.30
                                                                                                         
Rs. Lennep
Bahnhof
6.43
n.Bey.
v.Bey.7.4113.33
n.Bey.
14.23
n.Bey.
15.23
n.Bey.
16.43


Dahlhausen Grenze
Ri. Grünental


6.59




13.43


14.43


15.43




Dahlhausen Grenze
Ri. Frielingh.

7.018.03


17.03


Grünental an


13.46
Umst.
14.46
Umst.
15.46
Umst.




Grünental ab

***13.5414.5415.54***


Rs. Lennep
Bahnhof

7.238.3314.1315.1316.1317.33



* = Ausstieg oder Umstieg auch in Keilbeck möglich, theoretisch kann auch in Grunewald umgestiegen werden. Wenn der Fahrer es erlaubt kann man auch im Bus sitzen bleiben, wenn der von Grunewald zum Wendekreis fährt.
** = Diese Fahrten aus Wuppertal fahren über die Keilbeck, so dass auch dort von Önkfeld nach Radevormwald umgestiegen werden kann.
*** = Im Fahrplan der Stadtwerke Remscheid wird nicht deutlich ob die Fahrt in Grünental hält. Sollte das der Fall sein, fährt die da zur Minute 0 ab, vorher zur Minute 54 kommt ein Bus der 669 aus Beyenburg.  



UUU = Umstieg in die Fahrt der Gegenrichtung

Um 9.27 und 10.27 Uhr kann man von Önkfeld über Herkingrade zum Wuppermarkt fahren.
Rückfahrten sind um 10.49 und 11.49 Uhr. Es besteht also eine Stunde Zeit in Ruhe einzukaufen und den Weg zwischen Haltestelle und Wuppermarkt zu schaffen.

Die gesamte Fahrplantabelle als Entwurf finden Sie in Unterlagen zum Verkehrsausschuss. Bitte prüfen Sie, wenn Sie die Angaben des Entwurfes sehen, ob die mit dem umgesetzten Fahrplan übereinstimmen. Es gibt wenige Abweichungen um weniger Minuten. In dem hier gedruckten Plan wurden alle Zeiten mit dem Fahrplanbuch der Stadtwerke Remscheid nachgeprüft. Trotzdem sind alle Angaben zur Sicherheit ohne Gewähr.

Ein Service von Felix Staratschek, damit der Busverkehr schneller angenommen wird.
Sachkundiger Bürger der Alternativen Liste Radevormwald (AL) im Verkehrsausschuss
www.alternative-liste-radevormwald.de
Mitglied bei PRO BAHN e.V. (Fahrgastverband)
www.pro-bahn.de
www.probahn-nrw.de

Dienstag, 28. November 2017

AL bringt konstruktive Anregungen für die Verkehrspolitik in Radevormwald

Pressemitteilung

Im der Sitzung des Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald am 22.11.17 kamen von der Alternativen Liste (AL) zahlreiche Beiträge zur Verkehrspolitik. Für LKW- und Autofahrer forderte die AL eine klare Wegweisung beim Abzweig nach Oberdahl. Gerade größere Fahrzeuge könnten in Oberdahl schlecht wenden, wenn die versehentlich in diese Stichstraße geraten. Zunächst wurde dies vom Vertreter der Stadtverwaltung bestritten, man würde doch davon wissen, wenn es da Probleme gäbe. Dem trat Thomas Lorenz von der RUA entgegen, ihm sei ein Fall bekannt, er fahre die Straße nicht oft und sei kürzlich selber in Oberdahl gelandet. Der Ausschuss beschloss eine Beschilderung, die solche Fehlfahrten vermeide. 


Unter der Schwebebahn startet die Buslinie 626 in Wuppertal Oberbarmen nach Radevormwald. 


Sonntag, 19. November 2017

Licht und Schatten: Änderungen beim Busverkehr Wuppertal - Wupperorte - Radevormwald

Pressemitteilung

Licht und Schatten bringt der Fahrplanwechsel im Dezember 2017 für den Busverkehr in Radevormwald.

Positiv sei, so Felix Staratschek, Mitglied im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald, dass die OVAG an Vormittagen montags bis freitags 4 Busfahrten zwischen Radevormwald Grunewald und dem Stadtzentrum neu einführe. Damit würden nicht nur Busse der Linie 626 von Dahlhausen nach Herkingrade und Önkfeld verlagert, sondern es würden insgesamt für die Wupperorte mehr Fahrten angeboten.

Ein OVAG-Bus der Linie 626 in Vogelsmühle 


Aber die Art, wie die Verbesserung durchgeführt wird, hat laut dem AL- Politiker Felix Staratschek auch negative Folgen:

Freitag, 21. Juli 2017

Baustellen- ÖPNV- Infos zur Linie 626 zu spät und unvollständig - Kein Ersatzverkehr für zahlreiche ausfallende Haltestellen

Ab Monatg den 24.78.17 wird die Linie 626 die Haltestelle Vogelsmühle gut zwei Wochen nicht bedienen. Nur die Linie 659, die zum Jahresende eingestellt wird, wird dann Dahlhausen und Vogelsmühle mit ihren wenigen Fahrten erschließen

Felix Staratschek
Sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ​
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
02195/8592


S​ehr geehrte Damen und Herren!

​

Wie früh muss man eigentlich Fahrgäste informieren?
Wo ist der Ersatzfahrplan​ für die Buslinie 626​ während der Baustellenzeit auf dem Landstraßen L 81 und L 414?

Die folgenden Fragen ​und Anregungen ​müssen am Montag den 24.07.17 vorrangig​ von der Stadt Radevormwald und den Verkehrsbetrieben​ abgearbeitet werden, um die negativen Folgen für die Fahrgäste so schnell wie möglich zu begrenzen.

Warum keine zusätzlichen Haltestellen an den Dörfern und Hofschaften, die durchfahren werden? (Eistringhausen, Abzweig Remlingrade, Fuhr, Önkfeld, Heidt (könnte man auch Mans-Feld nennen), oberste Mühle)

Warum keine Haltestelle auf der Keilbecker Straße am Siedlungsweg und an der Kreuzung Keilbecker Straße / Kirchstraße (für den Wuppermarkt)?
​Diese Haltestellen sind auch für die künftig über Önkfeld geplanten Busfahrten sehr wichtig, da die von Önkfeld kommenden Busse die analoge Haltestelle am Schröderweg nicht bedienen. Evangelische Kirchengemeinde und das Altenheim "Haus Thiele" sind hier zentrale Anlaufpunkte, die optimal mit dem ÖPNV erschlossen werden sollten. ​
Warum kann während der Baustelle das Tor zum Wuppermarkt in Vogelsmühle nicht tagsüber geöffnet werden, damit der Fußweg für die Fahrgäste erträglich bleibt?

Mittwoch, 24. Mai 2017

Vorschläge zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 für Remscheid, Radeveormwald und Wuppertal

Sehr geehrte Damen und Herren!

Für den Fahrplanwechsel im Dezember 2017 mache ich folgende Vorschläge für die Stadtwerke Remscheid und deren Partner OVAG und Rheinlandbus im ÖPNV: 

1. Der NE 19 nimmt seinen Betrieb in Richtung Radevormwald um 20.52 am Bismarckplatz in Lennep auf. 
Für Pendler mit Nachtschicht in Radevormwald ist die letzte Fahrt der Linie 671 zu früh und die erste Fahrt des NE 19 zu spät. Es ist deshalb notwendig, dass der NE 19 seinen Betrieb im Takt in Lennep wenige Minuten vor 21 Uhr beginnt. 

Bald alleine an den Wupperorten, die Linie 626, hier nahe der Haltestelle Vogelsmühle


2. Die letzte Fahrt des NE 19 hat jeweils auf der letzten Rückfahrt von Radevormwald keinen Zuganschluss in Lennep nach Solingen. Es wäre daher sinnvoll die letzte Fahrt des NE 19 einen anderen Weg zu führen: 
Lennep Bf. - Schwelmer Straße - Dahlhausen Brücke - Uelfetal - Radevormwald. 
Der Bus fährt über die Mühlenstraße und Telegrafenstraße zur Kaiserstraße und biegt dort sofort nach Lennep ab. Der Busbahnhof wird mit dieser letzten Fahrt nicht mehr bedient, um Zeit zu sparen. In Lennep fährt der letzte NE 19 von Radevormwald kommend direkt über die Ringstraße zur Trecknase. Das Auslassen des Busbahnhof in Radevormwald und der Rückfahrt üb er den Lenneper Bahnhof gibt der letzten Fahrt des NE 19 genug Zeit, über die Haltestelle Dahlhausen Wupperstraße gut 4000 weitere Anwohner zu erschließen. Sonntags bis Donnerstags bekommen so die Wupperorte von Radevormwald eine Verbindung um 23.54 ab Lennep Bf, Damit kommen die Menschen in den Wupperorten künftig noch eine Stunde später von Remscheid und Wuppertal nach Hause. Nach Freitagen und Samstagen wäre das die Fahrt um 1.54 Uhr. 

2a) Samstags fährt der Rheinlandbus nach Mitternacht eine weitere Spätfahrt von Wuppertal nach Radevormwald. Würde dessen Rückfahrt um ca. 10 Minuten verschoben, könnte vom NE 19, der samstags um 0.16 Uhr am Friedrich Ebert Platz startet in die Rückfahrt nach Dahlhausen und Beyenburg umgestiegen werden. Die Stadtwerke Remscheid sollten daher den Rheinlandbus bitten, umgehend die Rückfahrt zu verlegen, damit es durch die Synergien zwischen dem NE 19 und der Nachtfahrt der Linie 626 zu mehr Fahrgästen auf beiden Linien kommt. Selten kann man durch eine Verschiebung einer Fahrt um nur 10 Minuten soviel zusätzlichen Nutzen schaffen. Durch eine Verschiebung nach hinten verpasst niermand, der einen älteren Fahrplan hat die Nachtfahrt der Linie 626. Bei den Zuganschlüssen in Oberbarmen ist genug Spielraum für diese Verschiebung, unnötig lange Wartezeiten werden verkürzt, was den ÖPNV sogar attraktiver macht. 

2b) Die letzte Fahrt des NE 19 fährt nicht nach Radevormwald. Hier wäre es sinnvoll, diese als Bedarfsfahrt nur zum Aussteigen anzubieten. D.h. der Bus fährt nur nach Radevormwald oder den Wupperorten, wenn ein Fahrgast mit dem Reiseziel im Bus sitzt. Zusammen mit dem folgenden Vorschlag zur Linie 669 würde das die Wupperorte und den ÖPNV deutlich aufwerten.

Ein Bus der Linie 626 wirbt mit Motiven eines schönen Ausflugzieles an dieser Linie, die Klosterkirche in Wuppertal Beyenburg


3. Leerfahrten auf der Linie 671 sollen als Linienfahrt über Kräwinkler Brücke geführt werden. Das heißt, die Fahrt beginnt auf der B 229 an der Wagenhalle und bedient alle Haltestellen auf dem Weg nach Radevormwald über Kräwinkler Brücke. Da ist mir akut eine Fahrt an Sonntagen bekannt, wenn die Stadtwerke die OVAG ablösen, fährt ein Bus der Stadtwerke am frühen Nachmittag leer nach Radevormwald. Die Fahrt könnte als Nebenlinie der 671 geführt werden. Sollte es weitere Leerfahrten der Stadtwerke und OVAG geben, sollten diese auch diesen Weg nehmen. 

(Auch auf der Linie 626 fährt gegen 19.30 Uhr ein Bus ohne Fahrgäste leer von Radevormwald weg, es wäre zu prüfen, ob diese Fahrt ins Depot noch Erschließungsaufgaben übernehmen könnte, z.B. zur Fahrt über Önkfeld und Herkingrade oder von Dahlhausen über Grünental nach Lüttringhausen.)

Kleinere Verbesserungen können die Linie 671 und den NE 19 deutlich attraktiver machen


4. Durch den Wegfall der Linie 659 wird Frielinghausen abgehangen. Nach meinem Kenntnisstand ist die Linie 669 auch sehr schwach ausgelastet. Ich schlage daher vor, die Linie 669 künftig folgende Strecke fahren zu lassen: 

Lennep - Hackenberg - Halle - Lusenbusch (Tierheim) - Cluse - Frielinghausen - Hardtbacher Höhe - Dahlhausen Hardtstraße West - In der Hardt - Grünental - Beyenburg. 

Dieser Linienweg erschließt optimal Frielinghausen, streift am Westrand Dahlhausen, biegt aber sofort nach Grünental ab. Die optimale Erschließung von Frielinghausen klappt nur, wenn man ein kurzes Stück über Radevormwald fährt. Mit der Haltestelle am Westrand von Dahlhausen bekommen die Wupperorte immer noch eine Busverbindung nach Lennep. Für die Dahlhausener ist diese Haltstelle genauso attraktiv, wie die Haltestelle Dahlhausen Brücke. Auch von Vogelsmühle ist eine Straßenzuwegung, so dass es viele Leute nicht weiter zu dieser Haltestelle haben, als viele Radevormwalder in der Nordstadt oder an der Ispingrader Straße. Die Stadtwerke Remscheid könnten durch einige neue Schlenker der Linie 669 das Fahrgastpotential von Dahlhausen und Frielingsdorf weiter erschließen. Da die 669 öfter fährt, als die 659, könnte das sogar zu Fahrgastzuwächsen führen und die Linie 669 wirtschaftlicher machen. 

Ich bin einen Nachmittag auf allen Fahrten der Linie 659 zwischen Lennep und Herkingrade gependelt um mich mit Busfahrern und Fahrgästen zu unterhalten und um mir ein Bild von der Situation zu machen. Frielinghausen hat das höchste Fahrgastaufkommen und war bei fast jeder Fahrt frequentiert. Die Fahrgäste waren oft älter und sagten, es würde diesen große Probleme bereiten, wenn der Bus wegfällt. Und ich bin mir sicher, das jüngere Fahrgäste gewonnen werden können, wenn da die Linie 669 im Takt das Dorf erschließt. Mein Vorschlag erschließt auch Hakenberg, Halle und Dahlhausen mit, so dass die Linie optimal die Orte zwischen Lennep und Beyenburg erschließen würde und wesentlich mehr Fahrgäste als heute in der Linie 669 säßen. Die umwirtschaftlichen Ringfahrten der Linie 659 über den Hackenberg könnten entfallen, wenn die Linie 669 stündlich diese Siedlung bedient.

5. Die Linie 671 muss besser an die S 7 abgestimmt werden. Alle Frühexpresse von Lüttringhausen, dem Hackenberg und Radevormwald verpassen knapp die S 7 - Züge nach Solingen und Wuppertal. Damit verzichten die Stadtwerke auf viele Fahrgäste, da wegen weniger Minuten viele Arbeitsplätze so mit dem ÖPNV nicht zum Schichtbeginn erreicht werden können. Ich schlage daher vor, die Frühexpressfahrten um wenige Minuten vorzuziehen. Die Fahrt vom Hackenberg könnte bereits an der Trecknase beginnen und einige Haltestellen auf der Ringstraße bedienen. Auch dort wohnen Leute, die froh sind bei Regenwetter nicht zum Bahnhof laufen zu müssen. Die Busse die Vom Depot zu den Linienanfängen fahren sollten auf ihren Weg dorthin alle Haltestellen bedienen, die diese passieren. Auf der Ringstraße zwischen Trecknase und Rader Straße könnten für diese Frühfahrten neue Haltestellen eingerichtet werden. Das gleiche gilt für die letzten Fahrten ins Depot, die dann auch über die Ringstraße fahren könnten. Ich genieße jeden morgen die umsteigefreie Verbindung von Lennep nach Hasten und nutze die Zeit zur Zeitungslektüre, so dass ich die Umwege des Frühexpress gut verschmerzen kann und die Zeit nicht verloren ist. Aber es ist das eine in einem Bus gemütlich zur Arbeit zu fahren, als auf einen Bahnsteig im Winter 19 Minuten zu frieren, weil die Fahrt nicht 5 Minuten eher angeboten werden kann. Auch eine Pause im Bus um einen Anschluss abzuwarten ist nicht so schlimm, wie sinnloses rumstehen auf dem Bahnsteig, weil die Abstimmung zwischen Bus und Bahn gegen 5 Uhr morgens in Lennep nicht besteht.

6. Die Busse nach Radevormwald sollten, wenn die am Kreishaus stehen von unten in die Haltestelle reinfahren und mit den Türen zum Kiosk hin parken. dann stehen die Busse vor dem Wartehäuschen und der Fahrer hat Blickkontakt zu den Bussen der Linien 654 und 655, so dass die Anschlüsse sicherer werden. Außerdem können dann die Fahrgäste den Wetterschutz nutzen. 

7. Ich weise noch mal darauf hin, dass bei pünktlicher Ankunft zur Minute 15 im Remscheider Hbf. es sinnvoll ist, dort zur Minute 20 zwischen nach 21 bis 23 Uhr (am Wochenende noch 2 bis 3  weitere Fahrten) mit dem NE 19 weiter zu fahren, der ganz Lennep und Radevormwald erschließt. Es wäre sinnvoll, auf diesen Anschluss in gedruckten Fahrplänen besonders hinzuweisen, da viele die Anschlüsse nicht kennen und im Zug bis Lennep durchfahren, wo die Anschlüsse nach 21 Uhr schlechter und die Fußwege weiter sind. Ich will den Zug nach Lennep nicht leer machen, wer in Bahnhofsnähe wohnt und da sein Auto hat und bei Verspätung ist die Durchfahrt bis Lennep sinnvoll. Aber es könnten so alleine durch Wissensvermittlung weitere Fahrgäste gewonnen werden, die nicht wissen, dass diese durch Umsteigen am Remscheider Hbf entweder im Dunklen näher an ihre Haustüre gebracht werden oder nicht so lange auf die Weiterfahrt mit dem NE 19 nach Radevormwald im Freien warten müssen, in dem diese bereits am Hauptbahnhof einsteigen könnten, um dann gemütlich sitzend  nach Radevormwald zu fahren, statt sich in Lennep 30 Minuten die Füße in den Bauch zu stehen. Ein Infokasten im Fahrplanbuch der Stadtwerke und Linienfahrplanen  unter dem Fahrplan der S 7 und unter dem Fahrplan des NE 19 und der Linie 671 könnte die Fahrgäste auf den Anschluss am Remscheider Hbf. hinweisen. Ich habe diesen Anschluss auch jahrelang nicht bemerkt. 

Ich würde mich freuen, wenn ich einige dieser Vorschläge im neuen Fahrplan wieder fände.      

Mit bestem Gruß, 
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald für die Alternative Liste (AL)
Mitglied im Fahrgastverband Pro Bahn e.V. www.probahn-nrw.de 
ÖPNV- Abo- Kunde
Bergisches Büro für ökologische und demokratische Politik

Samstag, 1. Oktober 2016

Nahverkehrsplan Oberbergischer Kreis: Entwurf einer Stwellungnahme der Stadt Radevormwald und Anmerkungen von Felix Staratschek

Entwurf des Nahverkehrsplanes für den Oberbergischen Kreis

Inhalte der Stellungnahme der Stadt Radevormwald im Beteiligungsverfahren zum Nahverkehrsplan im Oberbergischen Kreis und Anmerkungen von Felix Staratschek, Md. im Fahrgastverband PRO BAHN e.V., sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald

Priorität Linie Beschreibung

Verbundtarife
Radevormwald hat aufgrund seiner Lage zwischen 3 Verkehrsverbünden (Verkehrsverbund Rhein-Sieg - VRS, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr - VRR, und Verkehrsverbund Ruhr-Lippe - VRL) Besonderheiten bei den Tarifen. Während es
zwischen VRS und VRR Regelungen mit Übergangstarifen gibt, hapert es daran in Richtung VRL. Betroffen ist dabei die Linie 134 nach Halver/Lüdenscheid. Der Oberbergische Kreis wird gebeten, sich hier für eine Übergangstarifregelung einzusetzen.
Diese sollten auch für den sog. Mobil-Pass gelten.

Anmerkung von Felix Staratschek. 
Korrekt müsste es heißen: Radevormwald liegt in einer Randlage im VRS, an den es nur im Süden angebunden ist. Im Westen und Norden grenzt der VRR an das Stadtgebiet, im Osten der VRL. Während von Radevormwald in die VRR- Orte Schwelm, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Düsseldorf, Neuss und Mönchengladbach der VRS- Tarif gilt, fehlt es zwischen VRS und VRL an der Grenze vom Oberbergischen zum Märkischen Kreis an einer Tarifregelung. 

Vorschlag: 
Radevormwald fordert die Ausweitung des sogenannten "großen Grenzverkehrs" zwischen VRR und VRS auf den VRL und weitere Orte im VRR. 
Folgende Orte sollen dem großen Grenzverkehr hinzugefügt werden:
VRR: Hagen, Sprockhövel,Velbert, Mettmann / Wüllfrath, Duisburg, Krefeld, Meerbusch, Ratingen. Das sind zum großen Teil Orte, nach denen man von Radevormwald gut per ÖPNV kommen kann. Mettmann wird bald per Schiene an Wuppertal angebunden und Velbert Neviges wird als Wallfahrtsort auch aus dem VRS- Bereich angesteuert. 
VRS: Wipperfürth, Marienheide, Gummersbach, Odenthal, Troisdorf, Siegburg, Bonn, Brühl, Bornheim und Orte die dazwischen liegen. Denn wenn der RRX kommt, wird Pendeln von Duisburg bis Bonn möglich.  
VRL: Halver, Lüdenscheid, Meinerzhagen und Kierspe. 

Da es mit dem "großen Grenzverkehr" VRR/ VRS bereits eine vorhandene Struktur gibt, sollte auf diese zurück gegriffen werden und diese ausgeweitet werden. Bei einzelnen Schüler- und Sozialtarifen soll es im großen Grenzverkehr noch Probleme geben. Diese müssen durch Nachbesserungen beseitigt werden. 



Buslinien 626, 671,339, 134
Prüfung der Möglichkeiten einer besseren Bedienung der Gewerbegebiete zu den Schichtwechselzeiten (a. 6.00, 14.00, 22.00 Uhr) 

Anmerkung von Felix Staratschek: 
Die Anbindung muss ganztägig gewährleistet sein, da es in den Büros der Firmen andere, oft flexible Arbeitszeiten gibt und im Rader Industriegebiet ein beachtlicher Teil an Wohnhäusern steht. 

Samstag, 9. Juli 2016

ÖPNV- Radevormwald: Zum Nahverkehrsplan, zur Anbidung des Schulzentrum und regionale ÖPNV- Facebookgruppe

Sehr geehrte Damen und Herren!


Halten die Busse der Linie 626, die durch das Uelfetal fahren bereits an der Realschule, wie es im Verkehrsausschuss behauptet wurde? http://session.radevormwald.de/bi/to0040.php?__ksinr=1510


Da der Ratsherr Axel Michalides als Realschullehrer aus dem Lehrerzimmer heraus beobachten kann, was auf dem Buswendeplatz an der Realschule los ist, weiß er vielleicht mehr.
Auch der Ratsherr Fritz Ullmann ist fleißiger Busnutzer und müsste von seinen Fahrten her wissen, ob die Uelfetal- Busse über den Buswendeplatz an der Realschule fahren?
Da ich diese Fahrten von Wuppertal kommend immer an der Leimholer Mühle verlasse, habe ich da eine Wissenslücke.

Das Ansteuern des Buswendeplatz Realschule der durchgehenden Linienfahrten der 626 halte ich nicht für sinnvoll, da dies unnötig Zeit frisst und in den Schulferien auch nur sporadisch nachgefragt würde.