NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 1. April 2019

Nach Absturz der Stromschiene: Schwebebahn wird auf Diesel umgestellt

Während beim Autoverkehr der Diesel in der Defensive ist, erlebt dieser bei der Schwebebahn eine Renaissance. Denn es hat sich gezeigt, dass sich die Stromschiene und die neuen Schwebebahnen nicht vertragen. Zudem verlängert die Gewichtsreduktion durch Abbau der Stromschiene das Gewicht, das am Gerüst hängt, so dass sich die Nutzungsdauer des Netzes spürbar verlängert. 


Noch würde die Schwebebahn per Stromschiene mit
Strom versorgt, aber künftig werden Dieselgeneratoren über
unseren Köpfen brummen. 


Viel muss an der Schwebebahn nicht verändert werden, da für eine dieselelektrischen Antrieb müssen nur einige Sitzgruppen entfernt werden, um in die Bahn einen Dieselgenerator und einen Dieseltank einzubauen. Dabei muss der Tank im Prinzip nur für eine Streckenlänge der Schwebebahn reichen, da an jeder Wendeanlage die Züge neu betankt werden können. 

Fahrverbote wird es für die Schwebebahn nicht geben. Zum einen wird die neueste Dieseltechnik eingesetzt, zum anderen verteilen sich die Abgase der Schwebebahn durch die Fahrhöhe besser, so dass es nie zu Grenzwertüberschreitungen komme, so der Dieselfachmann des Institutes für fossil angetriebenen ÖPNV. Die Messstellen für Schadstoffe seien darüber hinaus so weit vom Fahrweg der Schwebebebahn entfernt, dass diese kaum etwas von den neuen Antrieb der Schwebebahn bemerken werden. Einzig die Anwohner werden sich an das neue Fahrgeräusch der Schwebebahn gewöhnen müssen. Langfristig sollen die Dieselgeneratoren mit Rapsöl angetrieben werden. Das, so ein Fachmann vom Wuppertal-Institut, sei so klimaneutral, wie Ökostrom. 

Bleibt nur ein Problem, der Denkmalschutz verbietet es den Kaiserwagen mit Diesel anzutreiben. Aber auch hier ist eine Lösung in Sicht, für den Kaiserwagen sollen zwei Akkuwagen angeschafft werden, von denen einer an der Ladestation hängt und der andere am Kaiserwagen, um diesen Antrieb mit Strom zu versorgen. 

 
Der Kaiserwagen der Wuppertaler Stadtwerke. Wird der historische Schwebebahn- Zug
künftig per Akku seinen Strom erhalten?
 


Eines ist daher sicher, Probleme mit der Stromschiene wird es künftig nicht mehr geben. Darüber hinaus ist noch keine Entscheidung gefallen, ob die 1. Klasse in der Schwebebahn eingeführt werden soll und ob Doppedecker- Schwebebahnen zur Verkehrswende beitragen können.   

Donnerstag, 15. November 2018

ÖDP: Unternehmensspenden an Parteien verbieten / Jan Altnickel (ÖDP) plädiert für Sauberkeit in Politik und Verkehr

14. November 2018
ÖDP: Unternehmensspenden an Parteien verbieten / Jan Altnickel (ÖDP) plädiert für Sauberkeit in Politik und Verkehr

„In diesen Tagen werden wir Zeugen eines traurigen Spiels: zu sehen ist, dass Politik sich kaum mehr gegenüber den Autokonzernen und anderen Interessen der Wirtschaft durchzusetzen vermag, weil sie zu eng mit diesen verbandelt ist“, resümiert Jan Altnickel, Mitglied im Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Übersetzt heißt das, die Vertreter nahezu aller großen Parteien können für die Interessen der Bevölkerung und der Steuerzahler nicht mehr ausreichend eintreten. 

Konzernspenden verbieten fordert die ÖDP und versteht sich
als Anti-Korruptionspartei. 

Unter konsequenter Anwendung des Straßenverkehrsgesetzes stünde für die Hersteller ein Ordnungsgeld von 5.000 Euro pro manipuliertem Fahrzeug im Raum. Zusätzlich hätten sie, die zur Vermeidung von Fahrverboten in vielen Fällen unumgänglichen Hardwarenachrüstungen auf Kosten des Hauses durchzuführen, um die selbst verschuldete Schädigung der Verbraucher wiedergutzumachen. Insgesamt wären daher Zahlungen von über 5.000 Euro pro Fahrzeug erwartbar.  

Samstag, 28. April 2018

Für saubere Luft und nachhaltige Mobilität: VDV begrüßt Beschluss der Verkehrsministerkonferenz

Personenverkehr, 23.04.2018
Für saubere Luft und nachhaltige Mobilität: VDV begrüßt Beschluss der Verkehrsministerkonferenz
(Verlinkung im Text durch Felix Staratschek)

Die Verkehrsminister und -senatoren der Länder haben sich am vergangenen Freitag unter anderem dafür ausgesprochen, Städte und Kommunen finanziell zu fördern, um Anreize zur Verbesserung der Luftqualität zu schaffen. „Der Beschluss der Verkehrsministerkonferenz zur Luftreinhaltung zeigt, dass es mit Blick auf die verkehrlichen Herausforderungen in den Kommunen Unterstützung durch den Bund braucht, denn 80 Prozent der Fahrgäste im öffentlichen Verkehr fahren im städtischen Verkehr. Dort muss man daher mit schnell wirksamen Maßnahmen den Hebel ansetzen, um die Emissionseinsparungen zu erreichen“, so Jürgen Fenske, Präsidednt vom Verband deutscher Verkehrsuntermnehmen (VDV).

 
Bessere Infrastruktur - weniger Staus, das versprach die CDU in
Nordrhein Westfalen 2017 zur Landtagswahl.
Da Stadtbahnlinien und Eisenbahnstrecken zur 
Infrastruktur gehören, gibt es viele Möglichkeiten, dieses Versprechen
positiv für Mensch und Umwelt umzusetzen.
Bild und Text: Felix Staratschek
 
  

„Für die notwendige Verkehrswende ist ein schnell umsetzbares Gesamtkonzept für nachhaltige Mobilität notwendig. Dafür müssen im ersten Schritt die ÖPNV-Systeme umfangreich erneuert und ausgebaut werden, weil ein zusätzliches Fahrgastwachstum in den Großstädten und Ballungsräumen aufgrund der erreichten Kapazitätsgrenzen kaum noch möglich ist“, so Fenske weiter. Aus Sicht des VDV sind daher die Finanzierungszusagen im neuen Koalitionsvertrag der Bundesregierung wichtige Maßnahmen zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs.

„Um mehr Menschen vom Umstieg auf Bus und Bahn zu überzeugen, sind aber vor allem attraktive und leistungsfähige Angebote notwendig. Durch einen kostenlosen Nahverkehr wird es nicht zu einer wesentlichen Reduzierung des städtischen Pkw-Verkehrs kommen. [Siehe dazu eine Anmerkung unter der PM.] Es müssen deutliche Anreize zur Nutzung von Bussen und Bahnen geschaffen werden, zum Beispiel durch eine Wiedereinführung steuerfreier Jobtickets. Wir befürworten daher eine ressortübergreifende nachhaltige Mobilitätsstrategie auf Bundesebene, die unter Einbeziehung der ÖPNV-Branche erfolgen sollte“, so Fenske weiter.

Ein Maßnahmenpaket zur Luftreinhaltung hatte der VDV kürzlich in einem ÖPNV-Sofortprogramm vorgestellt. „Wir haben sieben kurzfristig umsetzbare Maßnahmen identifiziert, die zu einer dauerhaften Verbesserung der Luftqualität in den Städten beitragen können. Dazu zählt unter anderem auch die Förderung zur Beschaffung von modernen emissionsarmen Euro-6-Dieselbussen, um kurzfristig zusätzliche ÖPNV-Angebote dort zu realisieren wo Fahrverbote drohen. Denn die Einführung von E-Bussen kann nur schrittweise und nicht über Nacht erfolgen. Wir hoffen auch, dass das vom Bund beschlossene Sofortprogramm Saubere Luft dauerhaft zur Verfügung steht, um Investitionen in die Instandhaltung der Fahrzeugflotten und technischen Anlagen zu finanzieren“, sagt Fenske abschließend. 

 
Auch dieses Plakat der CDU könnte man sehr gut umsetzen.
Durch einen besseren ÖPNV kann man sich schneller
umweltfreundlich bewegen, was Verkehr vom PKW zum ÖPNV
verlagert und so Staus abbaut. 
(Bild aus dem Landtagswawahlkampf in Nordrhein Westfalen
von Felix Staratschek)
 

Link zur Pressemitteilung: 

Ergänzende Links gesetzt von Felix Staratschek:

Anmerkung: 
Die Aussage zum kostenlosen Nahverkehr in der Pressemitteilung teile ich nicht, da gerade ein ÖPNV ohne Fahrscheine dazu führen würde, dass es sich lohnt, PKW stehen zu lassen und das oft zu Zeiten, wo heute die teuren Einzeltickets die Menschen davon abhalten vorhandenen ÖPNV zu nutzen. Zur Finanzierung des heutigen ÖPNV würden die Mittel mehr als ausreichen, die der Staat per Solidaritätszuschlag einnimmt. Wer einen Arbeitsplatz hat, zu dem sich eine ÖPNV-Fahrt nicht lohnt, würde bei einem Nulltarif für manche andere Fahrt den ÖPNV nutzen, wo diesen heute die Fahrpreise abschrecken. Es wäre für das Personal viel sicherer, keine Fahrkarten mehr verkaufen zu müssen und das würde den ÖPNV beschleunigen und die ganzen Kosten des Fahrscheinverkaufs einsparen. 

Vorschlag für einen ÖPNV- Maßnahme, der Bau einer Stadtbahn / S-Bahn mit Stadtbahnwagen auf der neuen A 1 Rheinbrücke zwischen Köln Merkenich und Leverkusen: 

Verkehrsministerkonferenz: 

Fragen an NRW-Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU)?

Fragen an Bundesverkehrsminster Andreas Scheuer (CSU)?

Dienstag, 27. Februar 2018

ÖDP fordert Konsequenzen aus dem Urteil zum Dieselfahrverbot

27. Februrar 2018

ÖDP fordert Konsequenzen aus dem Urteil zum Dieselfahrverbot

Moseler wirft deutscher Politik „jahrelanges systematisches Versagen“ vor


Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) fordert nach dem Leipziger Urteil zum Dieselfahrverbot endlich politische Konsequenzen. „Da nun, richterlich bestätigt, die Kommunen Dieselfahrverbote verhängen dürfen, brauchen wir ein bundeseinheitliches Kontrollkonzept, wie beispielsweise die ‚blaue Plakette‘, die die Bundesregierung bisher aber ablehnt. Darüber hinaus stehen die Kommunen vor dem Problem, dass viele Dienstwagen sowie Fahrzeuge von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und Handwerkern Dieselfahrzeuge sind, die vermutlich Ausnahmeregelungen benötigen", sagt Dr. Claudius Moseler, Generalsekretär der ÖDP.

   
Schon lange vor dem Diesel-Gate-Skandalen setzte die ÖDP auf die Verkehrswende
hin zum Umweltverbund und zur Schiene. 
 

„Das Urteil ist gut für die Gesundheit der Menschen, aber schlecht für die Besitzer von älteren Dieselfahrzeugen“, so Moseler. So fordert er weiter, die Automobilindustrie mit in die Haftung zu nehmen, um eine Umrüstung der Dieselfahrzeuge voranzutreiben, z.B. durch den Einbau der AdBlue-Technologie (NOx-Abgasreinigung), und nicht alles auf die Verbraucherinnen und Verbraucher abzuwälzen. Die ÖDP fordert die Automobilindustrie auf, endlich emissionsarme Antriebstechnologien aller Art zu entwickeln. „Hier fehlt allein der Wille“, vermutet der ÖDP-Generalsekretär.


Moseler wirft der deutschen Politik jahrelanges systematisches Versagen in der Verkehrspolitik und Verkehrsplanung vor: 

In vielen Städten werden die Luftverschmutzungs-Grenzwerte nicht eingehalten, gleichzeitig drohen von der Europäischen Union weitere Klagen vor dem EuGH nebst möglicher Strafzahlungen. Allein in Deutschland sterben jährlich mehr als 10.000 Menschen vorzeitig durch Stickstoffdioxid und rund 60.000 Menschen vorzeitig durch Feinstaub, so eine Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA). „Wir brauchen also endlich eine echte Verkehrswende. Das bedeutet zunächst ein Streichen der Subventionen für den Individualverkehr und eine Umschichtung zugunsten eines nachhaltigen Ausbaus des Öffentlichen Nahverkehrs mit ausreichender Finanzierung sowie mehr Geld für den Rad- und Fußgängerverkehr.“

     
Ein Beispiel, wie sich die ÖDP die Mobilität vorstellt:
E-Mobilität im ÖPNV (hier die Zahnradbahn Zacke in Stuttgart),
Fußgänger und Radfahrer erzeugen kein NOx und keinen Diesel-Feinstaub.
 
 


Viele Städte müssen außerdem ihre Luftreinhaltepläne nachbessern. Auch hier müssen nun Bund und Länder prüfen, wie die Kommunen bei den dazu erforderlichen Maßnahmen finanziell unterstützt werden können. Eine drastische Reduzierung der schlechten Luft in den Städten ohne Fahrverbote wäre natürlich der Königsweg. „Die Städte und Gemeinden dürfen mit dem „Schwarzen Peter“ Dieselfahrverbot nicht alleine gelassen werden. Die so genannte Verkehrswende gehört nun endlich auf Platz 1 der politischen Agenda. Aussitzen gilt nicht mehr“, so Moseler abschließend.

Link zur ÖDP-Pressemitteilung
https://www.oedp.de/index.php?id=1659&tx_ttnews[tt_news]=49769&cHash=566710f06d290ffe1b5a27d0c4544517

Link zur Pressemitteilung des Bundesveraltungsgerichtes: 
http://www.bverwg.de/pm/2018/9


Europäische Umweltagentur zum Thema Tote durch Luftschadstoffe:
https://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/zahlreiche-europaeer-sind-immer-noch/vorzeitige-todesfaelle-durch-luftverschmutzung


Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Freitag, 23. Februar 2018

Gegen drohende Fahrverbote und für mehr Klimaschutz im Verkehr: VDV schlägt Sofortprogramm zur Luftreinhaltung vor

Personenverkehr, 22.02.2018

Gegen drohende Fahrverbote und für mehr Klimaschutz im Verkehr: 
VDV schlägt Sofortprogramm zur Luftreinhaltung vor


Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) schlägt mit Blick auf die drohenden Fahrverbote in den Kommunen ein Sofortprogramm zur Luftreinhaltung und für mehr Klimaschutz im Verkehr vor. Der VDV, der als Branchenverband über 600 Unternehmen aus dem öffentlichen Personen- und dem Schienengüterverkehr vertritt, hat dazu sieben Maßnahmen identifiziert, die nach Ansicht der Experten kurz- und mittelfristig die Schadstoffbelastung im Verkehr nachhaltig verbessern könnten. „Wir benötigen jetzt wirksame und kurzfristig umsetzbare Maßnahmen, wenn Fahrverbote vermieden werden sollen. Die letzten Wochen, angefangen vom Koalitionsvertrag bis zum Vorschlag eines kostenlosen ÖPNV, haben gezeigt, dass die politischen Entscheider willens sind, den öffentlichen Nahverkehr als Problemlöser zu unterstützen. Es ist aber wichtig, dass trotz des Zeitdrucks die richtigen Maßnahmen ergriffen werden. Allem voran braucht der ÖPNV zunächst ausreichende Kapazitäten und Fahrzeuge für ein attraktives und umweltfreundliches Angebot“, so VDV-Präsident Jürgen Fenske.

 
Mehr ÖPNV statt Fahrverbote? Darüber würden sich auch die Wupperorte von Radevormwald freuen (Fahrt der Linie 626 an der Haltestelle Vogelsmühle)


Die Maßnahmen, die der VDV vorschlägt, sind eine Mischung aus kurzfristig wirkenden Verbesserungen beim Emissionsausstoß und mittelfristigen Finanzierungs- und Steuerungsmaßnahmen, um den ÖPNV nachhaltig zu stärken und die Menschen vom Umstieg zu überzeugen. Folgende sieben Maßnahmen hat der Verband dazu ausgearbeitet:

Montag, 29. Januar 2018

ÖDP zeigt sich schockiert über Abgasstests an Tieren und Menschen bei Volkswagen

29. Januar 2018
ÖDP zeigt sich schockiert über Abgasstests an Tieren und Menschen bei Volkswagen
Dr. Moseler (ÖDP): „Wirtschaftsinteressen dominieren deutsche Politik!“
Nachdem in den vergangen Tagen bekannt wurde, dass der größte deutsche Automobilhersteller Volkswagen, erneut mit einem großen Skandal für Aufsehen sorgt, fordert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) von der Bundesregierung und dem Bundestag umgehend politische Konsequenzen. „Der Fall zeigt erneut sehr drastisch: Politik und Wirtschaft sind viel zu sehr miteinander verflochten, was solche Skandale eindeutig positiv begünstigt und unserem Gemeinwohl massiv schadet“, so ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler.


Ein von der Autoindustrie gegründeter Lobbyverein hatte fragwürdige Experimente an Menschen und Affen in den USA und Deutschland in Auftrag gegeben, um die angebliche Unbedenklichkeit von Dieselabgasen zu beweisen. Die "Europäische Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor" (EUGT) wurde 2007 von VW, Daimler, BMW und dem Zulieferer Bosch gegründet und Mitte 2017 aufgelöst. Pikanterweise kam die Verstrickung mit der Politik bereits im Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Abgasaffäre zutage. Als Sachverständigen hatte die Bundesregierung Prof. Helmut Greim geladen, der offenbar an den jetzt bekannt gewordenen Experimenten in zentraler Funktion beteiligt gewesen sein soll. Laut der Organisation Lobbycontrol e.V. war Prof. Greim als Vorsitzender des EUGT-Forschungsbeirats immer wieder bei Stellungnahmen und Gutachten durch industrienahe Positionen aufgefallen, sei es bei der „Dieselgate“-Affäre im Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestags, aber auch im Zusammenhang mit der Zulassungsverlängerung von Glyphosat.


ÖDP-Politiker Moseler ruft unterdessen dazu auf, dass VW sich zu seiner Verantwortung nicht allein mit einer Entschuldigung bekenne. Es müssen Strafzahlungen her oder VW solle freiwillig einen großzügigen Obolus an gemeinnützige Zwecke bezahlen. An die geschäftsführende und die neue Bundesregierung gerichtet sagte Moseler: „Der Fall zeigt, dass die aktuellen Verstrickungen zwischen Wirtschaft und Politik nicht mehr hinnehmbar sind! Wir brauchen dringend ein Lobbyregister, eine stärkere Überprüfung und mehr Neutralität der Sachverständigen des Bundestags“, so Moseler abschließend.

"Hallo Industrie! Öko-Pläne auf den Tisch!" forderte die ÖDP schon 1992
zur Landtagswahl in Baden Württemberg.




Fragen an Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP):

Dienstag, 23. Januar 2018

Statt Wende zur Bahn: Grüne schützen LKW und bauen Stuttgart 21!

Ein Einwurf von Felix Staratschek

Diesen Aufkleber verteilte seinerzeit die Deutsche Bundesbahn (DB).
Heute nennt man das auch Elektromobilität.
Und die Sonne im Hintergrund ist dafür der beste Energielieferant,
direkt durch ihr Licht und indirekt durch den Wind.
Aber welche Partei setzt sich wirklich dafür ein,
dass die Bahn so gut wird, wie diese sein könnte?
Denn "Güter gehören auf die Bahn". 
  

"Die Vergünstigen sollen zunächst nur für PKW abgebaut werden, die Subventionen für LKW dagegen "mangels massentauglicher Antriebsalternativen" erst später." So steht es am Freitag den 19.01.18 im Remscheider Generalanzeiger und der Westdeutschen Zeitung unter der Schlagzeile "Grüne wollen Subventionen für Diesel kappen".    

Was ist denn mit den Grünen los? Anscheinend haben Bündnis 90 Die Grünen mit dem Stuttgarter Hauptbahnhof auch ihre anderen verkehrspolitischen Ziele begraben. 

   
So sind die Grünen, erst durch den Widerstand gegen "Stuttgart 21" an die Macht kommen
und dann unter der Führung des grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann
jeden Widerstand einstellen und den Bahnhof willfährig vollenden.
Die Grünen konnten noch immer alle außerparlamentarischen Möglichkeiten nutzen,
gegen Stuttgart 21 vorzugehen. Grüne Ratsgruppen, Regionalräte und Bürgermeister
sind nicht an einen Koalitionsvertrag im Landtag gebunden
und können u.a. am Protest teilnehmen oder Klagen und Untersuchungen unterstützen.


Oder haben die Grünen vergessen, das es eine Transportart gibt, mit der man Güter besser transportieren kann, als mit Diesel-LKW? 

Gab es da nicht mal den Slogan "Güter gehören auf die Bahn"?

Gab es nicht mal das grüne Ziel der Verkehrswende mit der Verlagerung von Verkehr auf die Schiene, den ÖPNV, das Fahrrad und die eigenen Füße? 

Sind die Grünen jetzt schon ein Lobbyverein für die Auto- und LKW- Hersteller, dass es denen nicht mehr um Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung geht, sondern alleine um die "Antriebsalternativen" des Straßenverkehrs? 

Wäre es jetzt nicht der ideale Zeitpunkt für Bündnis 90 Die Grünen die inhaltlich führende Oppositionspartei zu werden, die aufzeigt, wie eine Verkehrswende wirklich geht? 

Wo sind die Grünen wenn angeblich nicht betriebsnotwendige Bahnflächen verhökert werden, die nur deshalb akut nicht für den Güterverkehr und die Logistik der Bahn gebraucht werden, weil unsere Verkehrspolitik Dienerin der Autoindustrie ist? Die Verkehrswende im Güterverkehr könnte unmöglich oder viel teurer werden, wenn die Bahn jetzt zur Ergebnisaufhübschung alle Flächen verkauft, die bei einer besseren Politik wichtige Standorte der Bahnlogistik wären.   

 
"Gegen den Ausverkauf der Bahn" wandte sich die
Gewerkschaft der Bundesbahnbeamten und angestellten GDBA.
Denn ein Verkehrsmittel, dass "umweltfreundlich, energiesparsam und sicher" ist,
muss gefördert werden.
Ich wünschte mir das EVG und GDL diese Aktion wieder aufnehmen.
  

In der gleichen Zeitung wurde berichtet, dass der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) eine "andere Klimapolitik" fordert. Es wurde gefordert, dass die Unternehmen einen wirksamen Schutz vor Standortnachteilen bräuchten und Klimaschutz nicht zum Verlust von Arbeitsplätzen und zu Produktionsverlagerungen führen. Letzteres wäre ja kein Klimaschutz, weil die Produktion dann umweltschädlich bleibt. Aber Fakt ist, beim Verkehr kann man man die Gesellschaft umweltfreundlich machen, ohne dass dies die Industrie belastet, im Gegenteil, eine wirklich moderne Bahn kann wieder "Rückgrat des Verkehrs" werden und mit weniger gesellschaftlichen Kosten mehr Nutzen stiften und die Wirtschaft robuster gegen Energiekrisen machen. 

Warum verschlafen die Grünen diese Chance, Vorreiter der Verkehrswende hin zur Bahn zu sein? Es wäre natürlich noch besser, wenn CDU, CSU, FDP und SPD das Thema endlich besetzen, aber solange das nicht der Fall ist, wäre das doch ein Markenzeichen der Grünen, hier eine klare Kante zu zeigen. 

 
Vielleicht sollten die Wähler ihre Stimme der ÖDP geben,
damit die Bahn endlich so gut wird, wie diese sein könnte.
  


Aber statt auf die Schiene zu setzen, schützen die Grünen den LKW, weil angeblich Antriebsalternativen fehlen. Statt auf Transportalternativen zu setzen, die bereits auf den Hauptstrecken den richtigen Antrieb haben, lassen die Äußerungen der Grünen befürchten, dass diese auf die Elektrifizierung der Autobahnen setzen, statt auf eine weitere Elektrifizierung der Schiene. Haben die Grünen vergessen, dass niedrige Preise beim Energieverbrauch die umweltfreundlichen Alternativen benachteiligen und eine Bremse sind für notwendige Innovationen für nachhaltiges wirtschaften? Warum sollen LKW weiter günstig Diesel tanken dürfen, wenn es doch viel sinnvoller ist, massiv den Verkehr auf die Schiene zu verlagern. 

 
Energie verwenden, statt Energie verschwenden, dafür warb die Deutsche Bundesbahn.
  


Weitere Berichte zum Thema: 

Pressemiteilung der Grünen im Bundestag:
https://www.bundestag.de/presse/hib/2018_01/-/538418

Ist die Verkehrswende Ad Acta gelegt? CDU, SPD, FDP und Grüne schweigen zum Potential des Umweltverbundes!
http://viertuerme.blogspot.de/2013/07/ist-die-verkehrswende-ad-acta-gelegt.html



Güteroffensive statt Gesundschrumpfen: Wie ein Schweizer Verkehrsfachmann die SBB- Güterbahn revolutionieren willhttp://viertuerme.blogspot.de/2012/02/guteroffensive-statt-gesundschrumpfen.html

Energieverbrauch im Vergleich von Bahn,. Auto und LKW: 
https://www.allianz-pro-schiene.de/themen/umwelt/energieverbrauch/

Wenn alle Bahnstrecken so gut ausgebaut wären, wie die Bentheimer Eisenbahn, wäre auf der Schiene ein Verkehrswunder möglich: 
https://www.youtube.com/watch?v=YiWIWudGEQA&t=3s 

Fragen an Politiker im Bundestag: 
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile 

Fragen an den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/winfried-kretschmann




Und so können Container überall, auch an kleinen Bahnhöfen und Anschlussgleisen zwischen LKW und Waggon wechseln, jedes Anschlussgleis kann so auch für andere Unternehmen der Region in Wert gesetzt werden:

https://www.youtube.com/watch?v=5HA11a0SMkk 





   
Es wird Zeit den Grünen mal ein paar rosarote Elefanten durch die Parteibüros zu jagen,
damit die wieder auf die rechte Bahn kommen.