NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 23. November 2019

Wo sich deutschlandweit die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken besonders lohnt - 10 Vorschlag-Beispiele wo eine Reaktivierung schnell möglich wäre

Personenverkehr / Güterverkehr, 22.11.2019
Comeback der Schiene – zehn Vorschläge(Anmerkung: Weitere Vorschläge und deren Begründung können gerne als Kommentar hinzugefügt werden. Verlinkungen im Text und Bilder: Felix Staratschek, Copyleft, frei zur verkehrspolitischen Arbeit)

Wo sich deutschlandweit die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken besonders lohnt
Die Allianz pro Schiene und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) haben zehn Strecken in ganz Deutschland vorgestellt, die sich besonders für die Reaktivierung stillgelegter Eisenbahnverbindungen eignen. 

Mein Favorit: Der eheamlige Balkanexpress verbidnet Remsscheid mit
Leverkusen. Züge sollten bis Köln durchfahren und haben Anschluss nach Solingen,
Düesseldorf  und Wuppertal. In Burscheid und Wermelskirchen wohnen 50.000 Einwohner
in Städten an der Strecke, Radevormwald und Hückeswagen wären per Bus
angebunden. Im Gegensatz zu vielen anderen Strecken würde der Balkanexpress
in beiden Richtungen ein hohes Fahrgastaufkommen haben. Manko ist das
Überbauen der Trasse mit einer Umgehungsstraße. Aber in Wermelskirchen wäre der
Lückenschluss als Straßenbahn möglich. 

„Unsere bundesweiten Vorschläge erstrecken sich von der Ostsee bis zu den Alpen. Mit diesen neuen, alten Eisenbahnverbindungen kann Deutschland beim Klimaschutz rasch vorankommen“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, in Berlin. VDV-Geschäftsführer Dr. Martin Henke betonte: „Mit unseren Vorschlägen bekommt die Verkehrspolitik die Blaupause, um mit der Streckenreaktivierung zügig zu beginnen. Wir zeigen damit, wie der Schienenverkehr nicht nur in Ballungsräumen, sondern auch in ländlichen Regionen schnell gestärkt werden kann. Für die im Koalitionsvertrag der Bundesregierung beschlossene Verdopplung der Fahrgastzahlen im Eisenbahnverkehr ist die Wiederbelebung solcher Strecken ein wichtiger Schritt.“



Dirk Flege fügte hinzu: „Die meisten stillgelegten Strecken waren früher im Eigentum des Bundes und sind es zum großen Teil immer noch. Schon deswegen steht der Bund in der Pflicht, sich auch finanziell für die Reaktivierung zu engagieren. Die angekündigte Aufstockung der Bundesgelder für Nahverkehrsprojekte geht in die richtige Richtung, allerdings nicht weit genug. Reaktivierungen von Strecken für den Güterverkehr stehen nach wie vor ohne Finanzierung dar.“

Allianz pro Schiene und der VDV haben im Mai eine gemeinsame Initiative für mehr Reaktivierungen gestartet. Inzwischen hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) seine Unterstützung erklärt und schlägt in einem Eckpunktepapier vor, auch die Reaktivierung von Eisenbahnstrecken künftig aus den deutlich erhöhten Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) zu fördern. 

Die gemeinsame Liste von Allianz pro Schiene und VDV enthält Projekte in ganz Deutschland, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die zehn Strecken sind als Beispiele für Reaktivierungen zu verstehen, die sich durch eine hohe Dringlichkeit und sehr gute Voraussetzungen für eine rasche Realisierung auszeichnen. 

 
Mareienheide im Obrbergischen Kreis war jahrelang
von der Schiene abgeschnitten. Heute kann man hier wieder Richtung
Köln und Hagen und Lüdenscheid in den Zug steigen. 
 

Die Vorschläge von Nord nach Süd im Überblick:
Schleswig-Holstein: Kiel-Oppendorf – Schönberger Strand

Ein Comeback der alten Linie „Hein Schönberg“ von Kiel-Oppendorf nach Schönberger Strand kann das Umland wieder besser an die Landeshauptstadt Kiel anbinden. Den Nutzen hätten sowohl Pendler als auch Touristen bei Ausflügen. Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat sich bereits zu dem Projekt bekannt.


Mecklenburg-Vorpommern: Barth – Zingst – Prerow
Mit einer reaktivierten Darßbahn wird der Ostseetourismus klimafreundlicher. Die Strecke Barth-Zingst-Prerow wurde nicht mangels Nachfrage stillgelegt, sondern um Reparationen an die UdSSR zu leisten. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung wartet die Region noch auf einen Schienenanschluss. Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gehört zu den wenigen bedeutenden Urlaubsgebieten, die nicht per Bahn erreichbar sind.

Auch im Norden Berlins warten die Menschen seit der Wiedervereinigung auf die Wiederinbetriebnahme einer alten Verbindung. Die Strecke von Basdorf bis Berlin-Gesundbrunnen wurde durch den Mauerbau 1961 unterbrochen. In den 30 Jahren seit dem Mauerfall ist es nicht gelungen, die nur einen Kilometer lange Lücke im Schienennetz zu schließen. Dabei ist der Bedarf immens, wie die Pendlerströme und der intensive Ausflugsverkehr zeigen.


Niedersachsen: Neuenhaus – Coevorden (Niederlande)

Auch auf der Schiene muss Europa zusammenwachsen. Auf der Strecke von Bad Bentheim nach Neuenhaus in Niedersachsen sind seit Juli erstmals nach 45 Jahren wieder Züge im Personenverkehr unterwegs. Ein Riesenerfolg mit Fahrgastzahlen, die bereits jetzt alle Erwartungen übertreffen. Die Erfolgsgeschichte muss mit der Reaktivierung der Strecke bis nach Coevorden in den benachbarten Niederlanden fortgeschrieben werden. Dies würde auch die Verbindung zur niederländischen Großstadt Emmen schaffen.


Nordrhein-Westfalen: Münster – Sendenhorst
In der boomenden Region rund um Münster wächst die Verkehrsnachfrage stark. Deshalb ist es wichtig, dass bald wieder Züge Fahrgäste von Münster nach Sendenhorst bringen. Das Reaktivierungskonzept liegt vor. Es verknüpft Bahn, Bus, Rad und Pkw (Park & Ride). Die Chance, die Region vom Massenverkehr auf der Straße zu entlasten.

(Sehr schnell ließe sich in NRW auch die Wiehltalbahn reaktivieren von Gummersbach über Wiehl, Reichshof Denklingen nach Waldbröl.)


Hessen: Lollar – Londorf

Als Lumdatalbahn kennen die Menschen im Landkreis Gießen die Schienenstrecke zwischen Lollar und Grünberg entlang des Flüsschens Lumda. Seit langem setzen sich Bürger im Verein Lumdatalbahn dafür ein, die Strecke zwischen Lollar und Londorf zu reaktivieren. Davon erhoffen sie sich eine deutlich kürzere Fahrzeit und schnellere Umsteigeverbindungen zum Beispiel nach Frankfurt, Marburg und Wetzlar.


Baden-Württemberg: Breisach – Colmar (Frankreich)
Als eine der Reaktivierungs-Strecken mit dem größten Potential stufte die EU-Kommission die Verbindung von Breisach über die deutsch-französische Grenze nach Colmar ein. Die Brücke über den Rhein wurde 1945 gesprengt. Die Straßenbrücke wurde schon kurz nach dem Krieg wiederaufgebaut, die Bahnbrücke bis heute nicht. Ein Anachronismus im zusammenwachsenden Europa. Die benachbarten Regionen Freiburg und Colmar brauchen diese Schienenverbindung.


Baden-Württemberg: Calw – Weil der Stadt
Eine Reaktivierung der Strecke von Calw nach Weil der Stadt heißt für die Region: Wiederanbindung des öffentlichen Schienennahverkehrs an die Metropolenregion Stuttgart. Durch die Nutzung drohten Konflikte mit dem Naturschutz, weil ein Tunnel Fledermäusen als Heimat dient. Doch ist es auf vorbildliche Art und Weise gelungen, den Konflikt zu lösen und Schienenausbau und Naturschutz unter einen Hut zu bringen.


Thüringen – Bayern: Blankenstein – Marxgrün

Wenn die nur sechs Kilometer lange Lücke zwischen Blankenstein in Thüringen und dem bayerischen Marxgrün geschlossen wird, würde – endlich – eine Folge der deutsch-deutschen Teilung beseitigt. Die Region bekäme mit dem Comeback der Höllentalbahn eine massive Entlastung vom Lkw-Verkehr. Eine große Papierfabrik in Blankenstein hat wiederholt ihr Interesse an der Reaktivierung angemeldet.


Für den Gütertransport fahren noch Züge auf dieser Strecke. Doch auch für den Personenverkehr hat sie viel Potential. Der Freistaat Bayern unterstützt das Vorhaben zumindest für den Abschnitt Gunzenhausen – Wassertrüdingen. Die Landesregierung hat es als Beispiel für eine Reaktivierung im ländlichen Raum für die Planungen des Deutschland-Taktes angemeldet.




22.11.2019 | Pressemitteilung | Top 10 Liste Reaktivierung von Bahnstrecken (pdf)
Broschüre VDV mit Karte der Reaktivierungsvorschläge (pdf)



Mehr Infos unter:
Broschüre VDV mit Karte der Reaktivierungsvorschläge
(Diese Darstellung ist nicht vollständig, es fehlt in der Darstellung z.B. die Steigerwaldbahn Schweinfurt - Kitzingen.  Weitere Ergänzungen sind als Kommentar willkommen.)



Samstag, 12. Oktober 2019

40 Tage für das Leben! - Mahnwachen in Passau, München und Frankfurt/Main

---Warum haben die Mitarbeiter von „Pro Familia“ so viel Angst vor betenden Lebensschützern?
---Wie gut sind die Manager dieser Organisation, die neben Abtreibungskliniken auch Beratungsstellen für schwangere Frauen betreibt, mit den politisch Verantwortlichen zumindest in Hessen vernetzt?
---Sind Lebensschützer, die auf das Unrecht der Abtreibung aufmerksam machen, und für ein Ende der Abtreibung beten, den politisch Verantwortlichen in Hessen unangenehm?
---Wie kann jemand Schwangerschaftskonfliktbneratung durchführen, der die Gesetzgebung aufheben will, die nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zwingend geboten ist um dem ungeborenen Menschen einen Rest an Schutz zu gewähren? (Frage von Felix Staratschek)

 
Ein Spruch um Befürworter oder Verharmloser der
Abtreibung nachdenklich zu machen:
Hätte Deine Mutter abgetrieben, sag mir wo wärst Du gebleiben?
Übermütig und trotzdem sehr realistisch rufen
Befürworter der Abtreibung oft:
"Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben."
Wie Recht die haben und wie nötig die unser
Gebet haben! 


Ich weiß nicht, ob Sie sich diese Fragen schon einmal gestellt haben und kann Ihnen nur raten, darüber einmal nachzudenken...

Tatsache ist: nachdem Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) Ende August den „Maulkorberlass“ verkündet hat, um Lebensschützer von den Einrichtungen von Pro Familia und Abtreibungspraxen fernhalten zu können, wird dieser nun erstmals angewandt.

Wie wir aus zuverlässigen Quellen erfahren haben, wurde der Initiative „40 Tage fürR das Leben“ auf eine direkte Order aus dem hessischen Innenministerium hin verboten, ihre Gebetsmahnwache an Wochentagen direkt bei der Geschäftsstelle von Pro-Familia abzuhalten, obwohl das zuständige Ordnungsamt keine Bedenken hatte.

Die Teilnehmer der Gebetsmahnwache müssen sich in Frankfurt nun von Montag bis Freitag an einer viel befahrenen Kreuzung ca. 200 Meter von Pro Familia entfernt versammeln und dürfen ihre Mahnwache nur samstags und sonntags vor der Pro Familia abhalten.

Ich möchte Sie hiermit erneut bitten, unsere Petition „Stoppen Sie den Maulkorberlass gegen Lebensschützer“ zu unterzeichnen (falls Sie nicht bereits unterzeichnet haben):

Sonntag, 3. März 2019

Gehsteigberatung rettet Menschenleben - wie kann die CDU gegen diesen christlichen Auftrag sein?

Ich habe eine Briefvorlage der Deutschen Vereinigung für christliche Kultur (DVCK) erweitert und an den Ministerpräsidenten von Hessen gesendet.


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Volker Bouffier,


im Koalitionsvertrag haben CDU und Grüne den Willen bekundet, eine Bannmeile von 150 Metern rund um hessische Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen einzurichten.


Gegen dieses Vorhaben protestiere ich energisch!


Sie stellen sich damit gegen Kerninhalte der CDU und des christlichen Glaubens und nehmen das Blut vieler unschuldiger ungeborener Menschen auf sich. Denn die Lebensschützer, die vor Einrichtungen beten oder demonstrieren, die pro Abtreibung sind, machen Frauen nachdenklich, sind zu Gesprächen bereit und bieten oft Hilfen an. Schon manches ungeborene Kind konnte in letzter Sekunde vor dem Niedermetzeln durch Abtreibung bewahrt werden. Manche Mütter bedanken sich später bei den Gehsteigberatern, dass diese vor einer schweren Fehlentscheidung bewahrt wurden und dass ihnen in einer kritischen Phase geholfen wurde. Die Gehsteigberater machen etwas, was eigentlich Aufgabe der Politik, der Parteien und des Staates wäre, für das Lebensrecht einzutreten und Bewusstseinsarbeit für das Lebensrecht ungeborener Menschen zu leisten. Genau das hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil als Maßnahme gefordert im Gegenzug zur möglichen Straffreiheit der Abtreibung. Das Gericht forderte auch zu prüfen, ob dies ein Weg ist, der erfolgreich zu weniger Abtreibungen führt und bei Bedarf die Maßnahmen und Gesetze anzupassen an den Befund.

Freitag, 1. März 2019

FDP fordert neue Güterzugstrecke vom Niederrhein zum Main / Verkehrliche Entlastung des Mittelrheintals

Güter gehören auf die Bahn. Dazu kann die von der FDP geforderte Güterzugstrecke beitragen.
Aber für eine Verkehrswende muss es auch eine ganz andere Güterbahn geben.
Und die Bahn darf die Flächen nicht verscherbeln, auf denen neue Logistikzentren
mit Gleisanschluss entstehen müssen. 
FDP fordert neue Güterzugstrecke vom Niederrhein zum Main
Verkehrliche Entlastung des Mittelrheintals

Berlin: (hib/HAU) Die FDP-Fraktion fordert verkehrliche Entlastungen für das Mittelrheintal. In einem Antrag (19/7984) verweisen die Abgeordneten darauf, dass das Obere Mittelrheintal zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Dennoch verlaufe durch das Tal eine der meist befahrenen Güterzugstrecken Europas (Genua-Rotterdam). Täglich würden hier bis zu 400 Personen- und Güterzüge verkehren, schreiben die Liberalen. "Die Trassen stoßen somit schon heute an ihre Kapazitätsgrenze", warnen die Abgeordneten.



Für den Bau einer alternativen Neubaustrecke sehe das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) jedoch erst dann Handlungsspielraum, "wenn sich das wirtschaftliche Aufkommen auf der Schiene im Mittelrheintal über die bislang prognostizierten Zahlen hinaus bis 2039 verzehnfachen beziehungsweise sich das Verkehrsaufkommen verdoppeln würde", kritisiert die FDP-Fraktion. Das würde ihrer Ansicht nach auf eine Zahl von 1.000 bis 1.200 Personen- und Güterzügen auf der Strecke pro Tag hinauslaufen. Ob eine solche Erhöhung der Zugzahlen oder eine Erhöhung der erbrachten Tonnen-Kilometer zum Erreichen des Wirtschaftlichkeitszieles von der alten Infrastruktur getragen werden kann, erscheine aber auch vor dem Hintergrund zweifelhaft, "da die parallel verlaufenden Strecken an den beiden Ufern des Rheins bereits aus dem 19. Jahrhundert stammen und auch unklar ist, ob die Zulaufwege diese Leistung erbringen können".

 
"Warten wir nicht länger" warb die FDP zur Bundestagswahl 2017 mit Christian Lindner.
Worauf ist nicht klar. Wenn die FDP aber einen konsequenten Bahnausbau damit meinen würde,
wäre das eine Aussage, der man zustimmen kann. 
 


Eine alternative Güterzug-Trasse scheine daher ein sinnvolles Vorhaben zu sein, insbesondere auf lange Sicht, schreiben die Abgeordneten und fordern in ihrem Antrag die Bundesregierung auf, eine Machbarkeitsstudie zum Bau einer alternativen Güterzug-Trasse sowie zum "Westerwald-Taunus-Tunnel" mit dem Ziel der Entlastung des Mittelrheintals umgehend in Auftrag zu geben und dem Bundestag über die Planung, Umsetzung und über neueste Erkenntnisse in regelmäßigen Abständen zu berichten. Auch müssten die Zulaufstrecken für die Mittelrheintalbahn auf ihre Kapazitätsfähigkeit hin überprüft und gegebenenfalls in die Machbarkeitsstudien mit einbezogen werden. Schließlich verlangen die Liberalen, funktionierende Ausweichstrecken für die Mittelrheintalbahn zu planen, um im Fall eines Notfalls oder einer Streckensperrung den Zugverkehr umleiten zu können.


In ihrem Antrag prognostizieren die Abgeordneten, der Zugverkehr werde weiter zunehmen. Er könne von der bereits heute überlasteten Strecke nicht aufgenommen werden. Gleichzeitig erhöhe sich die Gefahr für Unfälle und daraus resultierende Streckensperrungen. Eine Güterzug-Trasse könne somit auch als Ausweichstrecke dienen und wirtschaftlichen Schaden von der Region und auch überregional abwenden.


Kommentar von Felix Staratschek:

Die FDP sollte fordern, sofort alle Tunnelbaumschinen aus Stuttgart abzuziehen. Ein Gütertunnel mit autonom fahrenden Zügen wäre ein wirklicher Gewinn. Die Züge bekommen an einem Startbahnhof eine autonom fahrende Lok, die den Zug zum anderen Streckenende zieht, wo wieder auf klassische Loks gewechselt wird. So wird verhindert, dass es in Falle eines Unglücks tief im Berg zu menschlichen Opfern kommt.


Der Personenverkehr im Rheintal könnte massiv ausgeweitet werden und die Anwohner könnten trotzdem entlastet werden. Und eine Verbindung, die Belgien, die Niederlande und Nordrhein Westfalen an die Strecken, Regionen und Länder südlich des Mains anbindet, könnte sehr viele Güter bewegen und alle LKW von der Straße holen. Den Tunnelaushub kann man zur Nordseeküste und zum Niederrhein fahren, um dort die Deiche zu erhöhen oder Buhnen zu bauen(steigender Meeresspiegel und mehr Jahrhunderthochwasser). Wenn die Tunnel sehr lang sind, muss jedes Gleis seine eigene Röhre haben und es muss Ausweichgleise geben, in die man beschädigte Züge bringen kann. Im Falle eines Brandes muss man diese Ausweichgleise luftdicht abschließen können, um das Feuer zu ersticken und den Haupttunnel vor Brandschäden zu schützen.


Die neue Strecke sollte bei Bonn linksrheinisch beginnen. Als Zulaufstrecke kann die RWE- Braunkohlen- Nord-Süd- Bahn genutzt werden, die über Weilerswist und Rheinbach verlängert wird und südlich von Bonn über den Rhein geführt wird. So kann man die Güterzüge um die Ballungsräume führen.


Die Strecke sollte Verbindungsgleise haben zu allen Strecken, die gekreuzt werden, sofern der Höhenunterschied dies zulässt.


Um den Energieverbrauch zu reduzieren kann im Tunnel ein Vakuum erzeugt werden. .


Um das zu finanzieren sollte auf einen weiteren Ausbau der Autobahnen verzichtet werden, da der Verkehr künftig auf die Schiene verlagert werden kann.


Wegen der Unterschiede im Tempo passen Güterzüge und ICE nicht auf die gleiche Trasse einer Neubaustrecke. Auf dieser Relation ist das Verkehrsaufkommen so hoch, dass es für ICE und Güterbahn getrennte Neubaustrecken braucht.







http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/079/1907984.pdf

Montag, 15. Oktober 2018

ÖDP-Mitglieder in Hessen warten auf ihre Frage zur Landtagswahl 2018

ÖDP- Kandidatinnen und -Kandidaten im HR-Kandidazencheck
https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/landtagswahl-2018/kandidatencheck/index~_kandidat-11001.html?partei=oedp

 
Wer den Filzsumpf trocken legen will darf nicht
korrpte Kröten fragen, wer sie wählt, muss sie auch schlucken.
Guten Appetit.
Ein dreidimensionales Eigenbau-Wahlplakat für die ÖDP,
die keine Spenden von Konzernen und Lobbygruppen annimmt.


ÖDP- Kandidatinnen und - Kandidaten in Hessen warten auf ihre Frage. In folgenden Wahlrkreisen können ÖDP- Direktkandidaten befragt werden. Wenn Sie eine Frage haben zu Dingen auf die die hessische Politik Einfluss hat oder zu Anliegen aus dem jeweiligen Wahlkreis, können Sie hier die Leute finden, die für die ÖDP antreten. Mit einem Klick kommen sie auf Abgeordnetwatch zu allen Mitbewerbern im jeweiligen Wahlkreis, wenn Sie eine Frage allen stellen wollen.

Björn MardorfJahrgang; 1975
Wohnort: Biedenkopf
Berufliche Qualifikation: 2. Staatsexamen Lehramt
Ausgeübte Tätigkeit: Lehrer
Wahlkreis 12: Marburg-Biedenkopf I
Einer von zwei Landtagswahlkreisen im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Der Wahlkreis umfasst die Städte und Gemeinden Angelburg, Bad Endbach, Biedenkopf, Breidenbach, Cölbe, Dautphetal, Ebsdorfergrund, Fronhausen, Gladenbach, Lahntal, Lohra, Münchhausen, Steffenberg, Weimar (Lahn) und Wetter (Hessen).
Landesliste, Platz 6
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/bjoern-mardorf
Facebook
https://www.facebook.com/bjorn.mardorf


Jannik Schestag
Jahrgang: 1995
Wohnort: MarburgBerufliche 
Qualifikation: Abitur
Ausgeübte Tätigkeit: Student
Wahlkreis 13: Marburg-Biedenkopf IIEiner von zwei Landtagswahlkreisen im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Zum Wahlkreis gehören die Städte und Gemeinden Amöneburg, Kirchhain, Marburg, Neustadt (Hessen), Rauschenberg, Stadtallendorf und Wohratal. 
 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/jannik-schestag


Frank Deworetzki
Jahrgang: 1965
Wohnort: Herborn Uckersdorf
Berufliche Qualifikation: Dipl. Ingenieur
Ausgeübte Tätigkeit: Qualitätsmanagement
Wahlkreis 16: Lahn-Dill I
Einer von zwei Landtagswahlkreisen im hessischen Lahn-Dill-Kreis. Der Wahlkreis umfasst die Städte und Gemeinden Bischoffen, Breitscheid, Dietzhölztal, Dillenburg, Driedorf, Ehringshausen, Eschenburg, Greifenstein, Haiger, Herborn, Mittenaar, Siegbach und Sinn.   
Internetseite
http://www.frank-deworetzki.de/



Dr. Ralf Grünke
Hessen (Wahlen)
Jahrgang 1972
Wohnort: Nidderau
Berufliche Qualifikation; Diplom-Politologe
Ausgeübte Tätigkeit: PR-Referent
Wahlkreis 40: Main-Kinzig I
Einer von drei Landtagswahlkreisen im hessischen Main-Kinzig-Kreis. Er umfasst die zentral im Kreis gelegenen Städte und Gemeinden Bruchköbel, Freigericht, Gründau, Hammersbach, Hasselroth, Langenselbold, Neuberg, Nidderau, Rodenbach, Ronneburg und Schöneck.  
oder
https://www.facebook.com/gruenke


Angela Binder
Jahrgang: 1978
Wohnort: Linsengericht
Berufliche Qualifikation: M.A. Skandinavistik /1. Staatsexamen Lehramt
Ausgeübte Tätigkeit: selbständig
Wahlkreis 42: Main-Kinzig III
Einer von drei Landtagswahlkreisen im hessischen Main-Kinzig-Kreis. Er umfasst die Städte und Gemeinden Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Birstein, Brachttal, Flörsbachtal, Gelnhausen, Jossgrund, Linsengericht, Schlüchtern, Sinntal, Steinau an der Straße, Wächtersbach und den Gutsbezirk Spessart.  
Internetseite
https://www.oedp-hessen.de/wahlen/landtagswahl-2018/angela-binder/


Falk Neumann
Jahrgang: 1969
Wohnort: Darmstadt
Berufliche Qualifikation: Dipl. Psychologe
Ausgeübte Tätigkeit: Unternehmer
Wahlkreis 49: Darmstadt-Stadt I 
Ein Landtagswahlkreis in Hessen. Der Wahlkreis umfasst die statistischen Bezirke 110 bis 340, 610 bis 640, 810, 820, 910 und 920 der kreisfreien Stadt Darmstadt[1]. Dies ist der nördliche Teil der Stadt mit den Stadtteilen Darmstadt-Mitte, Darmstadt-Nord, Darmstadt-Ost, Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen.  


Quellen der Angaben: 
Wikipedia
Abgeordnetenwatch

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Schule Thema Nr. 1 im Hessischen Wahlkampf: Erheben wir unsere Stimme!



Schule Thema Nr. 1 im Hessischen Wahlkampf: Erheben wir unsere Stimme!
https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2018/10/schule-thema-nr-1-im-hessischen.html
(Bilder, Bildtexte und Verlinkung: Felix Staratschek, Viertürmeblog)



Frankfurt am Main, 04.10.2018

Sehr geehrter Felix Staratschek,

kein anderes Thema bewegt die Hessen im Hinblick auf die Landtagswahl am 28. Oktober 2018 mehr als die Bildung.
Selbst das sonst omnipräsente Flüchtlingsthema rangiert auf Platz zwei.

Kein Wunder, denn:

---Im Spätsommer 2016 führte das Kultusministerium unter Leitung von Kultusminister Ralph Alexander Lorz die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ ein. Diese Richtlinien sind nichts anderes als ein Gender-Lehrprogramm.
---Schulleiter, Lehrer und Eltern gehen seit Monaten in Hessen auf die Barrikaden, weil ein normaler Schulbetrieb schlicht und ergreifend nicht mehr möglich ist. Hessens Schulen versinken im Chaos. Kultusminister Lorz hat sich bislang taub gestellt.
----So haben beispielsweise 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen offenen Brief an den Kultusminister veröffentlicht, der die chaotischen Zustände an den Schulen Frankfurts beschreibt: „Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!“, so das Fazit des Schreibens.

 
Der Bus der Meinungsfreiheit machte im September 2018 in Regenburg, Fulda, Köln, Wiesbaden,
Stuttgart und München Station und demonstrierte gegen die als übergiffig angesehene
"Sexualpädagogik der Vielfalt! und forderte "Schützt unsere Kinder!"
 



Was die CDU betrifft, so ist es skandalös, wie Kultusminister Ralph-Alexander Lorz (CDU) (Facebook) seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ gegen den Willen des Landeselternrats, gegen den Willen der katholischen Kirche und gegen den Willen von Familienorganisationen, wie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“, durchgesetzt hat.

Die Führung der CDU-Hessen hat also seinen Gender-Lehrplan gegen die eigene Basis durchgesetzt.

Die CDU Hessens sollte schnell etwas unternehmen, um die eigene Basis zu besänftigen.

Die Haltung der CDU wird sich aber ohne den Druck der Basis nicht ändern.

Selbst verfassungsrechtliche Bedenken, die reichlich vorgetragen wurden, haben die Führung der CDU in Hessen bislang nicht zu einem Umlenken bewegen können.

Was Schulpolitik und Gender-Indoktrination betrifft, arbeitet CDU-Kultusminister Ralph-Alexander Lorz für die Grünen und nicht für die eigene Klientel.

Eltern, Christen und das familienbewusste Bürgertum müssen selber dafür sorgen, dass ihre Interessen respektiert werden, man kann sich auf keine Partei verlassen.

Allein eine starke Anti-Gender Front wird die Indoktrinierung der Kinder in den Schulen verhindern können.

Deshalb bitte ich Sie, an den Spitzenkandidaten der CDU-Hessen, Volker Bouffier, zu schreiben.

 
Der Einsatz für,eine andere Sexualpädagogik wird meist von
Gegendemonstrationen begleitet, wie hier im Schatten des Kölner Domes
vor dem Kölner Hauptbahnhof. 
 


 
Bei den Gegendemonstranten traten die FDP Köln und die Jungen Libeeralen
mit besonders großen Regenbogenfarben hervor. 


Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Befragen sie den Kultusminister von Hessen Alexander Lorz (CDU)bis zur Landtagswahl am 28.10.18: 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ralph-alexander-lorz

Befragen Sie den Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU):
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/volker-bouffier

Alle Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl 2018 in Hessen können hier bis 27.10.18 befragt werden:
https://www.abgeordnetenwatch.de/hessen/profile

Kontaktfeld für Mitteilungen: 
https://www.volker-bouffier.de/kontakt/

https://www.volker-bouffier.de/

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

in Ihrer Regierungszeit hat das Kultusministerium einen neuen „Lehrplan Sexualerziehung“ erlassen, der für Kinder ab sechs Jahren (!) Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht. Gender ist eine linksrevolutionäre Ideologie, die im scharfem Widerspruch zum christlichen Menschenbild steht.
Die Vorgaben im Lehrplan sind zudem fächerübergreifend und verbindlich!
Dieser Angriff auf die Kinder, auf das Elternrecht auf Erziehung, auf die christliche Auffassung von Ehe und Familie und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes ist ein unerhörter Skandal!
Ich möchte Sie deshalb bitten, noch vor der Landtagswahl der Öffentlichkeit klar und deutlich mitzuteilen, dass Sie bzw. Ihre Partei diesen Lehrplan ablehnen und seine Abschaffung anstreben.
Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Ministerpräsident Volker Bouffier MdL

Alfred-Dregger-Haus
Frankfurter Straße 6
65189 Wiesbaden


Mit bestem Dank und vielen Grüßen

Mathias von Gersdorff



Jetzt spenden


Deutsche Vereinigung für christliche Kultur (DVCK)
http://www.dvck.de/
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Weitere Links zum Thema: 
www.elternaktion.de 
www.demofueralle.de   
https://www.aktion-kig.de/

Mein Protestplakat für den Halt des "Bus der Meinungsfreiheit" in Köln.
Ich bin dort von der Arbeit hin und habe im Zug diese Sätze auf eine Pappe
geschrieben:

Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung auf Plakaten:
a) "Zufallsbekanntschaften"!!!!!
"Nimm Kondome"
b) "Sex mit unbekannten" gleich
"perfekter Urlaub"
usw.,....
Für solche Verführung geben CDU, CSU und SPD Steuerelder aus.

Und jetzt machen die Bildungspläne, damit Kinder so früh wie möglich
alle Sonderformen sexueller Aktivität kennen lernen als
Querschnittsaufgabe durch alle Fächer!
Die Familie aus Vater, Mutter, Kind wird an den Rand gedrückt!
Wirklich wichtige Themen kommen in der Schule nicht vor!

Deshalb: CDU, CSU, Grüne, Linke, SPD, FDP abwählen!
Meine Stimme bekommt eine dieser Parteien:
Familienpartei, ÖDP, Zentrum, Bündnis C.
Rechtspopulismus ist die falsche Antwort auf den Werteverfall! 


Samstag, 8. September 2018

Gender Mainstreaming: Eine „Vergewaltigung der sexuellen Identität“?

Leserbrief von Lars Lonte mit Hinweisen zur Gender Ideologie und Gender Mainstreaming, der Felix Staratschek zugesendet wurde:
(Verlinkung im Text, Bilder und Bildtexte durch Felix Staratschek

Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.

[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:
„Vergewaltigung der menschlichen Identität. Überdie Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

 
An der evangelischen Ringkirche in Wiesbaden werden die Demonstranten der
"Demo für Alle" mit einer großen Regenbogenfahne empfangen.
Daneben hängt eine Fahne einer Aktion der evangelischen Landeskirche in Hessen.
"Sie sind heilig! Huch?" wird auf der blauen Fahne gefragt. 
Bei der Demo geht es gegen neue CDU-grüne Bildungspläne in Hessen, die die
Gender-Ideologie zur Querschnittsaufgabe der gesamten Schulbildung machen.
Die Demonstranten sehen das für Schulen geltende Indokrinationsverbot
verletzt und befürchten eine Zunahme schamverletzender
Unterrichtsinhalte im Sinne des Gender Mainstreaming. 
Und die evangelische Kirche macht dies schriftvergessen mit. 


Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und

„Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie derGenderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015:

Moderne Gehirnforschung bestätigt die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau

Sonntag, 27. Mai 2018

Zur Durchsetzung des Gender Mainstreaming:: Bouffier (CDU) und Al-Wazir (Grüne) verbrüdern sich

Sehr geehrter Felix Staratschek,

(Rundbrief der "Aktion in Gefahr" mit Bildern und Verlinkungen von Felix Staratschek)

der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und sein Stellvertreter, Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne), haben bei der Präsentation der Leistungsbilanz der schwarz-grünen Landesregierung kein Zweifel gelassen:
CDU und Grüne wollen nach der Landtagswahl dieses Jahr unter allen Umständen weiter zusammen regieren.
Das Harmonie-Theater zwischen Bouffier und Al-Wazir sollte die Botschaft vermitteln: Es gibt keine Themen, die uns trennen!
Auch nicht die "Richtlinien zur Sexualerziehung", die ab dem ersten Grundschuljahr Gender und die Ideologie der "sexuellen Vielfalt" in allen Schulen vorsehen.

Dass nach den vielen Protesten die CDU immer noch nicht bereit ist, diesen Gender-Lehrplan einzustampfen oder gar zu verändern, ist ein Skandal. (Video-Doku der "Demo für Alle" im Juni 2017 durch Felix Staratschek)

Oberste Priorität der Hessen-CDU ist offensichtlich, sich gut mit den Grünen zu verstehen.

Dafür opfert die CDU das Erziehungsrecht der Eltern und die Kinder, die einer wahren Gender-Indoktrination in den Schulen unterzogen werden sollen.Gegen diese Politik auf dem Rücken von Kindern und Elternrechten müssen wir entschlossen und lautstark protestieren.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition "Kein Gender an Hessens Schulen!" https://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/ zu unterstützen.