NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 17. April 2023

Leserbrief: Vorschläge zum Mobilitätskonzept - Wie realisierbar sind die Wünsche?

 Es ist interessant wie widersprüchlich die Einträge sind (Stand 16.3.23). 


22 zu 1 steht es für eine Busverbindung Radevormwald - Schwelm. Das  wäre zu fast 100% eine Neuleistung. Wer soll das bezahlen? Alle Züge die man in Schwelm erreicht, erreicht man auch in Oberbarmen. Dort halten sogar mehr Züge als in Schwelm (RB nach/von Köln, einige S-Bahnen). Nach Köln, Düsseldorf und Wuppertal kommt man von der Kernstadt sehr gut über Lennep. Angesichts des deutlich geringeren Verkehrsaufkommens auf dieser Straße im Vergleich zu den Straßen nach Lennep und Wuppertal, wundert es mich dass dies 22 Leute wollen. 

13 zu 1 steht es für die Reaktivierung der Bahn. Nur das die Vorgaben der Politik von Bund und Land hier mit einer normalen Bahn nie erreicht werden können. Das kann kein Kreis ohne Fördermittel stemmen. 

Freitag, 13. Mai 2022

Radevormwald: Grüne Fakenews zum ÖPNV / Coronapolitik der Grün*innen zerstört ÖPNV und Verkehrswende

 Pünktlich zur Landtagswahl machen die Grün*innen eine Wahlkampfaktion am Busbahnhof (BM vom 7.5.22 und RGA vom 9.5.22). Wenn die Grün*innen, wie es sein sollte, eine Partei für den Nahverkehr wären, wäre das in Ordnung. Aber die Grün*innen sind die Partei, die in Radevormwald mögliche Verbesserungen zusammen mit CDU, SPD, FDP und UWG verhindert hat. Wenn der Schulbus ein VRS-Ortsbus wäre, wären die Außenorte besser erschlossen, als es der Bürgerbus leisten kann. Das würde den Bürgerbus erlauben, sich auf den Stadtverkehr zu konzentrieren und da wie in anderen Städten auch Linien einzurichten, die Montag bis Freitag den gleichen Fahrplan haben.


Zusätzlich verbreitet der grüne Ratsherr Bernd Bornewasser Fakenews. Bei 95% der Busfahrten, gemessen am Fahrgastaufkommen, braucht man in Radevormwald nicht 2 oder 3 Fahrkarten um aus der Stadt rein oder raus zu fahren. 

Einzig wenn man von einer anderen Buslinie in die 134 Richtung Lüdenscheid umsteigt, braucht man zwei Fahrkarten. Das ist ein Manko, aber das betrifft nur eine Minderheit der Fahrgäste. (Ergänzung 24.9.22: Dieses Manko wurde Ende August 2022 behoben. Laut Presse werden VRS-Karten bis zur Stadtgrenze auf der 134 anerkannt.)

Im Verkehr von Radevormwald nach Remscheid, Wuppertal, Solingen und Düsseldorf gilt der VRS- Tarif, man braucht also nur eine Fahrkarte. 

Nur wer eine VRR-Zeitkarte hat, kann damit nicht nach Radevormwald fahren, wie es früher mal möglich war. Auch das ist ein Manko, weil Inhaber des Ticket 2000 am Wochenende und abends  von Remscheid kostenlos nach Schwelm fahren können, nicht aber nach Radevormwald, Hückeswagen oder Wermelskirchen. Das sorgt dafür dass diese drei Städte bei der Naherholung per ÖPNV aus dem VRR-Gebiet seltener besucht werden. Aber für Pendler und Fahrgäste im Bartarif ist hier nur eine Fahrkarte nötig. 

Die beste Lösung wäre der fahrpreisfreie ÖPNV, wie im Land Luxemburg, aber der steht nicht im Programm der Grün*innen. Der Soli brachte 6 Mrd. Euro mehr Einnahmen als der ÖPNV mit Fahrpreisen verdient, es wäre daher leicht finanzierbar

Dienstag, 10. März 2020

Remscheider Bahnhöfe - Ausstattung einer Großstadt nicht würdig

Pressemitteilung
Betrifft:
Bergische Morgenpost.
https://rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/bahnhoefe-in-remscheid-remscheider-bahnhoefe-sind-noch-akzeptabel_aid-49401075
Remscheider Generalanzeiger RGA:
https://www.rga.de/lokales/info/hauptbahnhof-bekommt-eine-gute-note-13576167.html
Bilder: Felix Staratschek, für Presse und Medien sowie den Einasatz für die Bahn freigegeben.


"Jedes mal, wenn ich aus Peking oder Shanghai zurückkehre und am Duisburger Hauptbahnhof aussteige, denke ich: "Das kann doch nicht wahr sein."" Diese Aussage vom Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer in einem Zeitungsinterview vom 28.Februar 2020  (RP-Druckaussgabe) kann man auch auf viele ÖPNV-Stationen im Bergischen Land beziehen, darunter die Remscheider Bahnhöfe oder die Busbahnhöfe von Wuppertal Oberbarmen und Wermelskirchen. Und auch das, was am Friedrich Ebert Platz in Remscheid geplant wird, gleicht mehr einen teuren Designprojekt, als einer sinnvollen Maßnahme für die Nutzer des ÖPNV, stellt der Verkehrspolitiker der Alternativen Liste (AL) fest, der als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald sich für den  ÖPNV, Radfahrer und Fußgänger sowei sinnvolle Lösungen für Autofahrer einsetzt. Zustände in Remscheid und Wuppertal würden auch die Entscheidung beeinflussen, ob ab Radevormwald, Hückeswagen oder Wermelskirchen der ÖPNV genutzt werde. 

Der Wermelskircher Busbahnhof mache auf den ersten Blick einen imposanten Eindruck, wer dort aber bei dem bergischen Regen auf einen Bus warten müsste, würde oft keine trockene Stelle finden, weil durch die im oberen Bereich offenen Seitenwände der Regen ungehindert unter die viel zu hoch angelegte Überdachung geweht werde. 


So schön können Bahnhöfe sein, der 4000 Einwohner Ort
Ilanz in Graubünden (Schweiz) der Rhätischen Bahn hat das,
was den Remscheider Bahnhöfen fehlt, mehr Gleise und 

schöne Bahnsteigdächer.


In Remscheid gebe es nur noch einen Bahnhof, der ein schönes Bahnsteigdach hat, so Staratschek, der Haltepunkt Remscheid Güldenwert. Die Station, die Remscheid Hauptbahnhof genannt werde, sei wie der letzte Dorfbahnhof ausgestattet. Ein Bahnsteig, der zu kurz ist, um noch längere Sonderzüge aufnehmen zu können und statt einem schönen Bahnsteigdach, dass in der Länge der Triebwagen den ganzen Bahnsteig überspanne nur ein paar immelige Wartehäuschen. Hinzu kommt, dass der Zugang zum Bahnhof und der Verbindungsweg zu den Buslinien ohne Regenschutz ist. Denn das Dach vom Steg ist viel zu knapp bemessen, um die Passanten vor dem meist schräg fallenden Regen zu schützen. Und das Vordach von dem Gebäude, dass vielleicht mal als Regenschutz für Passanten gedacht war, kann wegen Hindernissen nicht als Regenschutz genutzt werden. Und das sei auch nicht sinnvoll, dort entlan zu rennen, so Staratschek. Man habe es in Remscheid versäumt, bei dert Neugestaltung des Bereichs Bus und Zug näher zusammen zu bringen, so dass jetzt viele Fahrgäste bei knappen Anschlüssen über den Platz hetzen. Würden  die direkt an der Schaufensterfassade laufen, könnte es zu Kollisionen kommen mit Personen, die die Geschäfte verlassen. 

 
Wer in Remscheid auf den Zug wartet, sollte seinen
Regenschirm dabei haben, denn auf dem Bahnsteig fehlt
ein schönes Bahnsteigdach und auch der Zugang ist ohne
funktionierernden Wetterschutz.
 


Auch Remscheid Lennep sei nicht nur ein Haltepunkt für den großen uind traditionsreichen Remscheider Ortsteil, sondern auch der Zugang für das Umland zur Bahn. Zusammen mit Radevormwald, Hückeswagen, Wipperfürth und teilweise sogar Halver, Wuppertal Beyenburg und Wermelskrichen erschließe diese Haltestelle das Fahrgastpotential einer Großstadt und einen größeren Einzugsbereich als der Remscheider Hauptbahnhof. 

Solche bedeutenden Bahnhöfe bräuchten auch echte Bahnsteigdächer und nicht nur kleine Wartehäuschen. Hinzu kommt, dass in Lennep die Versorgung mit Fahrkartenautmaten verschlechtert wurde. Obwohl hier mehr Fahrgäste Richtung Solingen als Richtrung Wuppertal fahren, wurde der Automat auf dem Bahnsteig für die Solinger Züge abgeschaltet. Der neue Automat wurde nicht an eine Stelle gesetzt, die Zugang für beide Bahnsteige ist, sondern auf dem Bahnsteig für die Wuppertaler Züge installiert, so dass man für den Erwerb einer Fahrkarte erst auf Gleis 1 gehen muss um dann schnell zum Gleis 3 zu rennen. Bei knappen Umsteigezeiten kann das zum Verpassen des Anschlusszuges führen. Vor allem älteren Menschen mache jeder unnötige Umweg die Nutzung des ÖPNV schwerer bis unmöglich.   


Die 38.000 Einwohner-Stadt Chur hat eiunen geräumigen Busbahnhof direkt über den
Gleisen vom Hauptbahnhof mit einer großen Glaskuppel, die die Fahrgäste vor dem
Regen schützt. Zu jedem Bahnsteig gibt es einen direkten Treppenzugang.
Remscheid ist 3 mal so groß , bekommt aber vergleichbares auf dem Friedrich Ebert Platz
oder über dem Hauptbahnhof nicht hin


Staratschek war 2019 per Bahn in der Schweeiz in Graubünden im Urlaub und ist dort viel mit der schmalspurigen Rhätischen Bahn unterwegs gewesen. Was er dort an ÖPNV-Qualität und Güterverkehr auf einer Schmalspurbahn erlebt habe, toppe alles, was die Bahn im Bergischen Land oder Deutschland anbiete. Das kleine Städtchen Ilanz mit nur 4000 Einwohnern habe einen größeren Bahnhof als Remscheid mit dem sogenannten Hauptbahnhof mit wunderschönen Bahnsteigdächern. Da kann man auch bei starken Regen oder zu heißer Sonne gut geschützt auf den Zug warten. Frei nach Dudenhöffer stellt der AL-Politiker Felix Staratschek daher fest:  "Jedes mal, wenn ich aus Graubünden zurückkehre und in Remscheid oder Wuppertal aussteige, denke ich: "Das kann doch nicht wahr sein."" Die Aussattung der Bahnhöfe sei einer Großstadt wie Remscheid nicht würdig und schade dem ÖPNV, stellt Staratschek fest. 

 

Leider aktuell Undenkbar in Deutschland:
In der 38.000 Einwohner Stadt Chur wird die Post noch
über die Schiene befördert. Oberhalb der Postladestelle das
Plateau des Churer Busbahnhof. Auch ein Güterbahnhof ist
vorhanden. 


Video zum Busbahnhof in Wermelskirchen:

https://www.youtube.com/watch?v=-89RF7SkTdA




Freitag, 13. September 2019

Kommentierte Beschlussvorlage zum Antrag für den Umbau des zentralen Busbahnhofs auf dem Friedrich Ebert Platzes in Remscheid


Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr 12.09.2019

Von Felix Staratschek kommentierte Beschlussvorlage zum Antrag für den Umbau des zentralen Busbahnhofs auf dem Friedrich Ebert Platzes in Remscheid 

Tagesordnung der Sitzung
http://ratsinfo.remscheid.de/sessionnet/bi/to0040.php?__ksinr=2746


Daraus der Tagesordnungspunkt 13:
http://ratsinfo.remscheid.de/sessionnet/bi/vo0050.php?__kvonr=13494&voselect=2746
 


Facebookgruppe gegen diesen Umbau des Friedrich Ebert Platzes in Remscheid: 
Remscheid: Finger weg vom Friedrich Ebert Platz - ÖPNV statt Steuergrabhttps://www.facebook.com/groups/282337768848746/?ref=group_browse_new



Name: 15/6508

Art: Beschlussvorlage
Datum: 04.09.2019
Betreff: Stadtumbau Innenstadt Remscheid
Umgestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes (Maßnahme 1.1) – Umsetzung der Planung
Beschlussvorschlag


--Der Friedrich-Ebert-Platz soll auf Grundlage der Entwurfsergebnisse aus dem Wettbewerbs- und Verhandlungsverfahren auf Basis der vorliegenden Pläne umgestaltet werden.
--Die Verwaltung wird beauftragt, einen Antrag auf Förderung aus den Mitteln der Städtebauförderung im Wesentlichen der Förderung Stadtumbau West im Rahmen der Maßnahme „Revitalisierung Innenstadt“ im Stadtumbaugebiet Innenstadt zu stellen. 

Wie bitte soll mit diesem Platzumbau die Innenstadt revitalisiert werden. Das darf gerne im Kommentar unter diesem Beitrag erläutert werden. 

Montag, 14. August 2017

Pläne für den Umbau des Remscheider Friedrich Ebert Platzes nehmen Form an

Wat soll dä Quatsch? Ich finde diese neue Anordnung chaotisch, heute haben wir eine klare Struktur, die ich als Fahrgast auch überblicken kann. Was ich zur Minute 4.04 sehe ist verwirrend. 



Heute habe ich zwei Bussteige in jede Richtung und ich weiß genau wo Busse zum Bahnhof oder zum Alleecenter abfahren. Das ist klar gegliedert. Auch wenn ich nach Hasten will, habe ich 615, 553, 657 und 675 im Blick und kann die nächste Fahrt nutzen. 


Freitag, 6. Januar 2017

Remscheid: Finger weg vom Friedrich Ebert Platz - ÖPNV statt Steuergrab

 https://www.facebook.com/groups/282337768848746/
In Remscheid haben Planungsbüros den Friedrich Ebert Platz ins Visier genommen. Dieser zentrale Busbahnhof soll verkleinert werden, um eine Fläche mit "Aufenthaltsqualität" zu schaffen. Aber Aufenthaltsqualität in der ganzen Stadt schafft ein guter ÖPNV. Dieser muss in der Zukunft massiv ausgebaut werden. Ein Rückbau einer zentralen Bushaltestelle ist daher nicht akzeptabel.
 https://www.facebook.com/groups/282337768848746/

Jeder, der sich dieser Gruppe anschließt unterstützt diese Aussage:
Mit der Teilnahme an dieser Gruppe prostiere ich gegen ide sinnlose Verschwendung von Steuergeldern durch die hoch verschuldete Stadt Remscheid unter Zuhilfenahme von Zuschüssen durch das hochverschuldete Land Nordrhein Westfalen um Flächen für einen attraktiven ÖPNV zu beschneiden.



 https://www.facebook.com/groups/282337768848746/

Ich bitte alle, teilen Sie diese Gruppe, tragen Sie sich in der Gruppe ein und setzen Sie so ein Zeichen für einen verantwortlichen und sinnvollen Einsatz der öffentlichen Gelder. https://www.facebook.com/groups/299749923700936/permalink/302727740069821/ Unter vorstehenden Link finden Sie Medienberichte zum Thema.

Samstag, 1. Oktober 2016

AL: Fragen und Anregungen zum ÖPNV in Radevormwald / Antworten der OVAG und Richtigstellungen

Antwort der OVAG:
Die Alternative Liste regt an, dass die Verwaltung mit den Verkehrsträgern der Linien 339 und 134 in Verbindung tritt, mit dem Ziel, diese Linie statt am Busbahnhof am Buswendeplatz des Schulzentrums enden zu lassen. Die Linie 339 verkehrt von Hückeswagen nach Radevormwald, bei vereinzelten Fahrten auch bis Schlagbaum. Die in Radevormwald Busbahnhof endenden Fahrten der Linie fahren größtenteils direkt weiter auf den Linien 626 bzw. 671. Eine Verlängerung der Linie zum  Schulzentrum ist daher nicht möglich. Darüber hinaus besteht für die Linie 339 in Hückeswagen eine Anschlussverbindung zur Linie 336, Gummersbach-Remscheid-Lennep.

Anmerkung von Felix Staratschek: 

Ich weiß nicht wie die OVAG zu der Aussage kommt, dass die Busse größtenteils auf den Linien 626 und 671 weiter fahren. Nur die de fakto Überführungsfahrten vom Busdepot in Hämmern fahren von Hückeswagen zum Betriebsbeginn, zur Tagesmitte und zum Betriebsende durch. Seit die OVAG das Busunternehmen "Der Radevormwalder" übernommen hat, hat die OVAG montags bis freitags im liniendienst Busse ihrer Rader Tochter im Einsatz. Obwohl die ein OVAG- Logo tragen, steht an jeder Frontscheibe ein Hinweis "Im Auftrag der OVAG". Fakt ist auch, dass früher die letzte Fahrt von Wuppertal täglich gegen 23 Uhr weiter nach Hückeswagen fuhr, was heute nur noch an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen der Fall ist. Entweder kennen der Verantwortlichen der OVAG die Verhätnisse im eigenen Haus nicht oder die verbreiten bewusst Falschaussagen. 

Fakt ist, die Fahrten, die von der 339 auf den Linien 626 und 671 weiter fahren, bedienen entweder die Haltestelle Hermannstraße oder die fahren über die Mühlenstraße, so dass diese das Schulzentrum mitbedienen. Das es einige durchgehende Fahrten gibt, von denen das OVAG- Kursbuch nur 2 am Wochenende nennt, ist kein Hindernis die anderen fahrten soweit wie möglich zum Schulzentrum zu verlängern. Die Aussage der OVAG, eine Verlängerung zum Schulzentrum sei nicht möglich ist daher mindestens eine grob fahrlässige Falschaussage. 

Mittwoch, 26. März 2014

Wie eine Zeitung Politik Politik macht - Die Bergische Morgenpost und der Kommunalwahlkampf in Radevormwald

Am Samstag,  den 22.03.14 fand in der alt- lutherischen Martinigemeinde beim Seniorenkreis die erste Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl statt. Wer wissen will, was dort gesagt wurde, darf auf keinen Fall die Bergische Morgenpost (Lokalausgabe der Rheinischen Post) lesen:

"Geplant waren acht Minuten pro Vorstellung. Die meisten räumten sich aber wie auch Felix Staratschek von der Alternativen Liste und Fritz Ullmann vom Linken Forum mehr als zehn Minuten Redezeit ein.
Die von Friedel Müller geplante Diskussion konnte deshalb am Ende der Wahlveranstaltung nur noch kurz angeschnitten werden. Das Ziel der Veranstaltung, nämlich den Dialog zwischen Politikern und Bürgern zu unterstützen, konnte aus Zeitgründen bei der Martini-Gemeinde deshalb leider nicht erfüllt werden."


Also, der böse Felix Staratschek von der AL hat mal wieder mit überlangen Reden seine Redezeit nicht eingehalten. Das ist das einzige, was die Bergische Morgenpost von der AL berichtet. Beim Konkurenz- Blatt Remscheider Generalanzeiger (RGA) geht es etwas ausgewogener zu.

Fakt ist, dass ich den Moderator Altbürgermeister Friedel Müller am Mikrophon gebeten habe, mir mitzuteilen, wenn meine Zeit abläuft, da ich es nicht schaffe, mich auf die Uhr und die Inhalte zu konzentrieren.Das hätte auch der anwesende Reporter der Bergischen Morgenpost hören müssen. Wieso bringt er dann in der Lokalausgabe der Rheinischen Post diese Unterstellung und unterlässt es, wie bei den anderen Teilnehmern, einige Auszüge der Inhalte meiner Ausssagen wieder zu geben.

Aber wenn das die Zeitung nicht tut, werde ich das selber machen. Die Politiker wurden gebeten, soweit möglich auch etwas zu ihrem Verhältnis zur Kirche zu sagen. Ich werde jetzt hier meinen Beitrag reproduzieren, da ich ja noch die Stichwortliste habe, die ich mir vor der Veranstaltung angelegt habe. Ich gebe hier den ganzen Inhalt wieder, gut die Hälfte davon konnte ich in der vorgegebenen Zeit nicht bringen.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Montag, 19. November 2012

Soll die Kirmes auf den Festplatz? Ein verspätetes Sommerloch in Radevormwald

Von Felix Staratschek, Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisches Land
Also, wenn man mich fragt, soll die Kirmes natürlich auf den Festplatz. Damit meine ich aber einen anderen Festplatz als unsere Wirtschaftsförderung. Mein Konzept für einen Festplatz auf der Fläche des heutigen Busbahnhofs habe ich ja schon oft genug vorgestellt. Einzig die Wählergemeinschaft Alternative Liste Radevormwald (AL) hat sich dies aufgegriffen und in ihr Wahlprogramm gesetzt. Um so verwunderlicher ist, was man nun in der Lokalausgabe der Bergischen Morgenpost und des Remscheider General- Anzeigers (RGA) mitgeteilt bekommt.


Freitag, 2. November 2012

Festplatz statt Busbahnhof: Wo die Innenstadtsanierung Sinn machen würde

Pressemitteilung der ÖDP Bergisches Land vom 01.11.2012:
Seit Jahren setzt sich das ÖDP- Mitglied Felix Staratschek, der seit 2009 auch sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr ist,  für einen besseren ÖPNV ein. Das schließt aber nicht aus, das bestehende Einrichtungen für den ÖPNV am Bedarf vorbei geplant sind. Und dass ist für den Kreisvorsitzenden der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) beim Busbahnhof in seiner Heimatstadt Radevormwald der Fall. Obwohl nie alle Busse gleichzeitig dort stehen, haben alle Linien nach Hückeswagen, Halver. Lennep und Wuppertal ihre eigene Abfahrtshaltestelle. Das es anders geht, zeigt u.a. die Bushaltestelle am Bahnhof Remscheid Lennep, bei der von kleinen Ausnahmen abgesehen genau das umgesetzt wurde, was das ÖDP- Mitglied seit Jahren für Radevormwald vorschlägt und die AL in ihr Programm übernommen hat.


Mittwoch, 15. August 2012

Der Marktumbau: Kein Beschluss der Mehrheit der Bürger

Horst Zimmermann schreibt am 11.08.12 in seinem RGA- Leserbrief, der Umbau der Innenstadt sei ein Beschluss der politischen Gremien und "der Mehrheit der Bürger". Während ich seine Kritik an der von einer Bürgergruppe geforderten Öffnung des Marktes für den PKW- Verkehr teile, kann ich jedoch nicht sehen, wann die Bürger über den Umbau der Innenstadtsanierung abstimmen durften. Es gab einige Beteiligungsverfahren, die mir mehr oder weniger gelenkt vorkamen, aber es gab nie die Abstimmung, ob und was umgebaut werden soll. Politiker haben sich in den Ausschüssen und dem Rat von bezahlten Lobbyisten in Baulaune reden lassen und dann bis auf die AL und die Linke und zuletzt auch bis auf die FDP, für den Umbau gestimmt. Problem ist doch: Berater, die ehrlich sagen, ein Umbau hilft euch auch nicht weiter, werden nur einmal geladen. Wer an der Stadt Geld verdienen will, muss was vorschlagen, dass ihm weitere bezahlte Einladungen bringt.

Ich habe auf der Straße noch nicht einen getroffen, der mir am Infostand gesagt hat, er findet den Innenstadtumbau gut. In der Schweiz wäre hier eine Volksabstimmung verpflichtend gewesen, die bestimmt zu einer besseren Diskussion und zu sinnvolleren Maßnahmen geführt hätte. Denn dass in Radevormwald einige Veränderungen sinnvoll sind, steht für mich außer Frage, aber die müssen mit dem geringst möglichen Aufwand durchgeführt werden und wirkliche strukturelle Verbesserungen bringen, wie der Umbau des heutigen Busbahnhofs zu einem Festplatz und Verlegung der Bushaltestellen an die B 229 zwischen zwei neue Kreisverkehre (Bahnhofstraße und Poststraße. 

 Eine schöne Sitzscheibe um den Baum, eine schönere Treppe zur Kirche und neues Pflaster für den Schlossmacherplatz sind sinnvolle Dinge. Der Rest vom Markt, die Kaiserstraße und die Hohenfuhrstraße brauchen jedoch keinen Umbau. Einzig einige Kreisverkehre wären sinnvoll, um Radevormwald ampelfrei zu machen. Denn der Kreisverkehr in Bergerhof hat sich bei Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern bewährt. Keiner sehnt sich zurück nach der Ampel, obwohl hier das Verkehrsaufkommen viel höher ist, als an weiteren denkbaren Kreisverkehrsplätzen. Als Mitglied von Pro Bahn e.V. hat mich die Alternative Liste in den Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr entsandt, weil ich ein besonderes Interesse für Verkehrspolitik und allen damit in Zusammenhang stehenden Themen habe. Die AL hat auch eine Stellungnahme von mir zur Innenstadtsanierung veröffentlicht.  Fakt ist, wenn man alle Ideen, die für die Innenstadtsanierung erstellt wurden in einer Broschüre den Bürgern vorgestellt hätte und dann in einer Volksbefragung, wie bei einer Wahl, gefragt hätte, was soll die Politik davon umsetzen, dann hätte es manch andere Maßnahme geben können, die Radevormwald viel weiter bringt, als der Austausch der qualitativ noch lange nicht verbrauchten Pflasterung des Marktes und der Kaiserstraße.
Um die Politik zu beleben, wurde durch meine Vorarbeit für Radevormwald die Seite "Abgeordnetenwatch.de" eingeführt. Jeder, der Ideen für Radevormwald hat oder Fragen zu Aussagen eines Ratsmitgliedes hat, kann sich dort öffentlich an die Politiker wenden. Jeder kann durch seine Frage an einige Politiker dafür sorgen, dass keine Fraktion sich mehr rausreden kann, sie habe noch nichts von bestimmten Vorschlägen oder Lösungsideen gehört. Ich habe hier eine Vorarbeit geleistet und jetzt liegt es an den Bürgern, ob diese nur ab und zu mal stänkern wollen, oder ob diese durch öffentlich formulierte Fragen Politiker zum besseren Handeln bewegen wollen.
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Dienstag, 31. Juli 2012

Leserbrief: Marktanwohner fordern Ruhe - Festplatz statt Busbahnhof kann diese schaffen

Bezug: RGA: Anwohner weisen auf ihr recht auf Ruhe hin 

Von Felix Staratschek
Wer in der Stadtmitte wohnt, muss es auch aushalten, wenn er mit urbanen Aktivitäten konfrontiert wird. Problem ist natürlich, wenn der persönliche Lebensrythmus nicht mit dem der Stadt übereinstimmt. Wer Nachtschicht hat wird von Sperrzeiten in der Nacht nichts haben, da er für seinen weniger tiefen Schlaf die Ruhe am Tage braucht. Und wer Frühschicht hat, muss auch schon ins Bett, wenn draußen noch einige Stunden was los ist. Von daher ist es verständlich, dass die Einwohner der Innenstadt eine Begrenzung der Aktivitäten fordern. Es könnte ja durchaus helfen, wenn man Innenstadtbewohnern während der Feste einen Platz für ein Zeltlager anbietet, so dass man vor dem Lärm fliehen kann.

Samstag, 16. Juni 2012

Wahnsinn mit Tradition: Zur Geschichte des Schlossmacherplatzes

Betrifft: BM: Bergisches Land Radevormwald Nachrichten Bratfisch schädigt das Pflaster
 Ich kann es nicht fassen. Jürgen Manderla wühlt im Archiv und findet da Unterlagen zum Schlossmacherplatz, der vor 28 Jahren, also 1984 gepflastert wurde. Nach "Regeln der Technik", so Manderla, halte eine Pflasterung etwa 25 bis 30 Jahre. Ein Trauerspiel, wenn man bedenkt, dass viele Römerstraßen, so sie nicht als Steinbruch missbraucht wurden, in einem guten Zustand bis heute gehalten haben. Aber stimmt hier der Begriff "technisch"? ist das nicht vielmehr eine Bilanzzahl? Die Fußwegplatten an der Kölner Straße liegen da seit über 45 Jahren und können bestimmt noch einige Zeit halten. Auch die Blumenstraße hat schon seit ich denken kann eine Pflasterung, bei der sich die Stadt mal besondere Mühe gegeben hat. Auch hier sind es mehr als 40 Jahre, die der Belag hält.
Aber dem Fass dem Boden aus schlägt doch die Begründung, warum unsere Politiker das Pflaster für den Schlossmacherplatz ausgesucht haben. Manderla hat im Stadtarchiv herausgefunden, dass trotz einer Warnung davor, dieses Pflaster im hiesigen Klima zu benutzen, die Politiker dies mehrheitlich wollten. Der Grund war, dass es auch in Bonn vor dem Kanzleramt liege! Aber Bonn liegt 300 Meter tiefer als die Innenstadt von Radevormwald und hat ein milderes Klima mit weniger Regen und Frost.
Der Wahnsinn hat also in Radevormwald schon eine lange Geschichte, lange bevor man das Aquafun zerstörte und das Lifeness daraus machte.
Neues sieht immer erst mal gut aus und auch die sanierte Innenstadt wird kurze Zeit strahlen. Wenn aber als Folge der Sanierung die Kürzungen und Steuererhöhungen kommen, werden sich viele Fragen, ob dies den kurzzeitigen Glanz wert sei.
Und statt dass die Stadt durch eine Sanierung strukturell die Innenstadt aufzuwertet (Kreisverkehre statt Ampeln (Innenstadt West, Innenstadt Ost, Kaiserstraße/ Poststraße, Poststraße / B229, B229 / Bahnhofstraße), Festplatz statt Busbahnhof, Oberflächenerneuerung des Schlossmacherplatzes, Energiesparlampen auf vorhandene Leuchtträger, Blumenkonzept) wird der noch lange nicht abgenutzte Belag der Kaiserstraße und des Markplatzes für viele Steuereuros ausgetauscht.
 Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Festplatz statt Busbahnhof

Donnerstag, 31. Mai 2012

Ignoranzweltmeisterschaft im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr

Tagesordnung: http://session.radevormwald.de/bi/to0040.php?__ksinr=261

Eigentlich eine harmlose Sache. City- Manager Frank Manfrahs berichtet über seine ersten 6 Monate in Radevormwald. Nachdem er sich schon Erfolge in Gevelsberg zuschreibt, will er auch dafür sorgen, die Innenstadt Radevormwald auf die Höhe zu bringen. Ob er dafür der richtige ist, müssen letztlich die Einzelhändler wissen. Ich habe einige Fragen gestellt, ob den der "verrückte Donnerstag" positive Ergebnisse bei den Einzelhändlern liefere, ob es nicht sinnvoll wäre, bisherige Sonntagsveranstaltungen, wie Volksradfahren und Wandertag auf einen Samstag zu verlegen, damit die Händler von den nach Rade gebrachten Besuchern profitieren können. Manfrahs berichtete welchen Erfolg der Umbau der Einkaufsstraße in Gevelsberg gebracht hätte. Da mir von der Landtagswahl 2005 noch die alte Straße von Gevelsberg bekannt war, habe ich gefragt, ob dies mit Radevormwald vergleichbar sei, da hier ja eine bereits verkehrsberuhigte Innenstadt zum 2. mal umgebaut würde, ohne die Struktur wesentlich zu verändern, während in Gevelsberg die Stadtmitte strukturell verändert wurde.

Montag, 30. Januar 2012

Was CDU und UWG besser machen könnten!

Bezug:
BM: http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/cdu-moechte-sozialraumplan-1.2690452
RGA: http://www.rga-online.de/lokales/radevormwald.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=58536&redaktion=2&artikel=109955177

CDU will nicht weniger Autoverkehr in der Stadt

"Was auch immer geschieht, wir wollen nicht, dass dort weniger Autos unterwegs sind", sagt CDU- Chef Christian Viebach zur Hohenfuhrstraße. Die Planer der Innenstadtsanierung möchten Radevormwald den Worten nach lebenswerter machen. Und sie meinen, ein Teil des Verkehrs in der Hohenfuhrstraße könnte auf die Umgehungsstraße B 229 verlagert werden, wenn man einige Änderungen in der Innenstadt vornimmt. Und mit dieser Aussage haben die Planer recht. Wenn es weniger Verkehr gibt, wird der Aufenthalt angenehmer.


Ungewohnte Töne aus der CDU: Christian Viebach will weniger Autoverkehr in der Radevormwalder Innenstadt. Die Konzepte dazu Ringbus, Förderung des Fahrradverkehrs) hat aber die AL und nicht die CDU.



Zielkonflikt für "Tore zur Innenstadt"

Aber das unlogische dieser Planer ist, dass diese an der Hohenfuhrstraße zwei "Tore zur Innensstadt" schaffen wollen, die die Autofahrer auf die Innenstadt hinweisen. Beide Ziele kann man nicht gleichzeitig auf der Hohenfuhrstraße erreichen. Die Antwort kann aber nicht sein, dass egal was passiert, hier nicht weniger Autos fahren dürfen! Wie will den die CDU diese populistische Forderung umsetzen? Werden CDU- Mitglieder künftig den Verkehr ständig zählen? Und wenn dann das Verkehrsaufkommen sinkt, werden dann CDU- Mitglieder per Telefonkette in ihre Autos gerufen, um die Zahl der hier fahrenden Autos zu erhalten? Und glaubt die CDU wirklich daran, dass es eine Korrelation gibt zwischen dem PKW- Aufkommen und dem Umsatz der Einzelhändler?

Samstag, 26. November 2011

Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr vom 24.11.2011

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Ausschuss

Genau einen Monat vor Heilig Abend gab es im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr für die Stadt Radevormwald Bescherung. Für die Innenstadtsanierung, die Nordstraße und einen Kindergarten gab es überraschende Neuigkeiten.
--Ortsbus statt Schulbus - eine unendliche Geschichte
--Busverkehr Wupperorte
--Die Nordstraße oder der Stadtbrand 3
--Innenstadtsanierung
--Einzelhandelskonzept
--Flächennutzung Wasserturmstraße
--Neuer AWO- Kindergarten
--Bäume an der Feilenhauer Straße

Sonntag, 20. November 2011

Radevormwalder Politik- Mehrheit will keinen Ortsbus

Seit Jahren fordere ich für Radevormwald einen Ortsbus für Radevormwald. Wie in der Gemeinde Hövelhof bei Paderborn könnte hier der umfangreiche Schulbusverkehr in einen Ortsbus für alle umgebaut werden. 1996 war ich durch meine Öffentlichkeitsarbeit als verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP Paderborn  mit daran beteiligt, dass das Ortsbuskonzept in Hövelhof eine Chance bekam. Umgesetzt wurde es in einer Gemeinde mit absoluter CDU- Mehrheit. Und seit dem fährt dieser Ortsbus sehr erfolgreich. Aber in Radevormwald will man davon nichts wissen. Zunächst einmal ein Auszug aus der Niederschrift zum letzten Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr:


Sonntag, 18. September 2011

Politik in Radevormwald: Life Ness, Alternative Liste, Busverkehr, Geheimhaltung......

Mit Radevormwald Honsberg im Hintergrund und den Hochhäusern vom Hasenberg in Remscheid Lennep nimmt Felix Staratschek am Beispiel von Radevormwalder Themen Stellung, wie die ÖDP Politik machen möchte.
Staratschek ist als Sachkuniger Bürger der AL auch aktiver Kommunalpolitiker

Donnerstag, 15. September 2011

Busverkehr, Innenstadt, neuer Festplatz: Wie in Radevormwald große Potentiale verschenkt werden

Von Felix Staratschek, von der Alternativen Liste (AL) entsandter sachkundiger Bürger im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr der Stadt Radevormwald und verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land
Zwischen Markt (Bildmitte), Hohenfuhrplatz (Parkplatz mit Bäumen im Norden) und der Sparkasse (großes Gebäude im Osten) finden Kirmes und Schützenfest auf Plätzen und Straßen statt. Durchgangsverkehr zwischen östlichen und westlichen Radevormwald muss über die Umgehungsstraße fahren bis zur nicht im Bild sichtbaren Südstadtkreuzung. 


Mindestens 2 mal im Jahr wird in Radevormwald der Verkehr massiv beeinflusst: Zum Schützenfest und zur Pflaumenkirmes wird die Hohenfuhrstraße jeweils gut einen Woche lang gesperrt, um zwischen Sparkasse und Rathaus dort Fahrgeschäfte aufzustellen. Damit wird die Stadt zweigeteilt. Wer von der östlichen Stadt in die westliche Stadt will oder in die Nordstadt, muss dafür einen großen Umweg fahren, z.B. von der Uelfestraße über die Poststraße (REWE) zur B 229. Von Dort geht die Fahrt bis zur Südstadtkreuzung, wo man zurück zur Innenstadt fahren kann. Die Nordstadt wird von allen Lebensmittelsupermärkten abgeschnitten, mit Ausnahme des Netto- Discount.

So soll künftig die Fkäche rund um den Busbahnhof neu hestaltet werden. 


Auch der Busverkehr ist betroffen. Die für die Pendler wichtigen Haltestellen Rathaus, Lindenbaumschule und Herrmannstraße werden nicht bedient, da die Busse ebenfalls über die Umgehungsstraße fahren müssen. Wer in ruhiger Wohnlage nicht an die Umleitung denkt, seine Busfahrzeiten auswendig kennt und von daher nicht auf Fahrpläne schaut, der kann dann sein blaues Wunder erleben, wenn an der Haltestelle der Bus nicht kommt. Und wenn man dann realisiert, dass man zum Busbahnhof oder zur provisorischen Südstadt- Haltestelle laufen muss, dann ist der Bus schon über alle Berge und eine Verspätung von 30 bis 60 Minuten sicher. Mich betrifft das nicht, da meine Haltestelle Bergerhof ist, aber ich kann mich gut in das Verhalten anderer Fahrgäste hinein versetzen. Hinzu kommt, dass Hinweise auf Fahrplanänderungen oft über die Fahrplanaushänge gesteckt werden. Dies geschieht oft als Vorankündigung und dann werden diese Informationen vergessen und verdecken auch noch nach dem Ereignis die wichtigen Fahrplaninformationen!