Einer der aktivsten MdeP aus Deutschland, Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) hofft mit ihrer Stimme weitere 5 Jahre im EU-Parlament wirken zu können.

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Zur Diskussion: Durchbindung der Oberbergischen Bahn von Köln über Gummersbach bis Hagen?

Gebe das zur Debatte auf Wunsch weiter:


Ich weiß, daß die Linienführung Waldbröl - Lüdenscheid Dein Steckenpferd ist. Und ich halte weiterhin nicht viel davon und habe mein Steckenpferd. Die Planer sollten ihren grünen Tisch im Wolkenkuckucksheim verlassen und endlich über die Durchbindung Köln - Gummersbach - Hagen wie zu Bundesbahnzeiten in Betracht ziehen! Eine durchgehende Strecke ruft eigentlich nach Durchbindung! Dann sind auch verlorene Anschlüsse in Brügge Geschichte, weil der Zug einfach durchfährt!

Die RB 52 täte einen Anschluß in die Lüdenscheider Innenstadt herstellen, wenn sie um eine halbe Stunde gedreht würde. Im Falle höherer Verspätungen kann man von Brügge in die Innenstadt und umgekehrt mal eben einen Schienen-Ergänzungs-Bus schicken, was auf 7 km Strecke einfach machbar ist. Die Wendezeit in Hagen Hbf wäre 24 Minuten, was etliche Verspätungen auffangen kann. Im Vorlaufverkehr hätte man einen alternierenden Stundemtakt anbieten können, wobei jeder zweite Zug planmäßig Anschluß in die Lüdenscheider Innenstadt hat. Die Untere Volmetalbahn läßt wegen des zweigleisigen Abschnitts ab Hagen-Delstern zwei Züge je Stunde und Richtung zu. Planmäßig täten sich RB 25 und RB 52 auf dem zweigleisigen Abschnitt begegnen im Falle größerer Störungen kann man die RB 52 in Hagen Hbf enden lassen und Fahrgäste auf die RB 25 verweisen. Am Abend könnte die RB 52 nur zwischen Brügge und Lüdenscheid sowie Hagen und Dortmund pendeln, wenn weniger Nachfrage herrscht.

 
Zugkreuzung der Oberbergischen Bahn im Bahnhof Dieringhausen in der
Kreisstadt Gummersbach

Sonntag, 9. Dezember 2018

Schluss mit Schrumpfbahn und Bahnchaos: Jetzt die Notbremse ziehen und umsteuern! Sonderheft von Bahn für Alle als Lunpark21-Extra mit 96 Seiten

Schluss mit Schrumpfbahn und Bahnchaos: Jetzt die Notbremse ziehen und umsteuern! Sonderheft von Bahn für Alle als Lunpark21-Extra mit 96 Seite

Liebe Freundinnen und Freunde,
die Bahn steckt in einer tiefen Krise. Bahn für Alle weist seit mehr als einem Jahrzehnt auf die sich zuspitzenden Probleme, auf Fehlentscheidungen und Managementdefizite hin.

 Schlagwörter sind 
Streckenstilllegungen, 
Angebotsstreichungen, 
Personalabbau, 
Prestigeprojekte statt Flächenbahn. 

Bestätigt wurde unsere jahrelange Analyse und Kritik durch den dramatischen internen Brandbrief des Bahnchefs Richard Lutz vom 7. September: 
Rekordhoch bei den Bahnschulden, 
Rekordtief bei der Pünktlichkeit und 
Rekordtief für das Bahnimage bei den Fahrgästen. 
So kann zukunftstaugliche Mobilität nicht aussehen. Daher dürfen wir in unserer Arbeit nicht nachlassen. Sie können dabei helfen, indem Sie Bahn für Alle finanziell unterstützen!

Vollmundig begonnen und dann in den altbekannten phantasielosen Trott zurückgefallen – so könnte man das erste knappe Jahr der neuen GroKo im Hinblick auf ihre Mobilitätsziele zusammenfassen. Politik-Sprech vom „Investitionshochlauf” nützt wenig, wenn damit nicht eine Verschiebung zwischen den Verkehrsträgern hin zum Umweltverbund aus ÖPNV, Bahn, Fuß- und Fahrradverkehr verbunden ist. Zur Bahn liest man im Koalitionsvertrag immerhin Konkreteres als bei der Vorgänger-GroKo und eine durchaus begrüßenswerte Zielsetzung: „Für uns steht als Eigentümer der Deutschen Bahn AG nicht die Maximierung des Gewinns, sondern eine sinnvolle Maximierung des Verkehrs auf der Schiene im Vordergrund.”

 
Bahn und Straße unterhalb der Karwendel-Kette der Bayerischen Alpen
in Mittenwald.
 

Mit dieser Position stand das Bündnis Bahn für Alle in den Jahren 2005 bis 2008, als die damalige Regierung zusammen mit Bahnchef Mehdorn den Bahnbörsengang massiv vorantrieb, noch alleine da. Insofern freuen wir uns, dass inzwischen selbst die GroKo offensichtlich von den Plänen eines Bahn-Börsengangs abrückt und die gemeinwirtschaftlichen Ziele der Bahn in den Mittelpunkt stellt. Trägt etwa unsere Arbeit als Bahn für Alle Früchte? 

Tatsächlich machen warme Worte im Koalitionsvertrag noch keine bessere Bahnpolitik und ändern noch nichts am Bahnalltag der Kundinnen und Kunden. Bahnchef Lutz hat jetzt vom Aufsichtsrat der Bahn eine Galgenfrist bekommen, um das Bahnchaos in den Griff zu bekommen. Bahn für Alle fordert: Schluss mit Schrumpfbahn, neuen Versuchsballons einer Teilprivatisierung und mit dem Bahnchaos: Jetzt die Notbremse ziehen und umsteuern!

Vor der Bundestagswahl hat Bahn für Alle ein Sieben-Punkte-Sofortprogramm „Verkehrswende und Umstieg – JETZT” vorgelegt.

 In einer Lunapark-Extra-Ausgabe mit 96 Seiten zeigen wir jetzt die aktuellen Entwicklungen und Problempunkte der Mobilität in Deutschland auf und verdeutlichen unsere Standpunkte und Forderungen.

Das kurz vor Weihnachten in Herausgeberschaft von Bahn für Alle erscheinende Sonderheft bietet unter anderem: eine detaillierte GroKo-Analyse und eine erste Jahresbilanz der Verkehrs- und Bahnpolitik der neuen Bundesregierung 2017/18, unseren gewohnt kritischen Blick auf die DB-Bilanz sowie auf das DB-Personalkarussell, 

Neues zu den seit Jahren von uns kritisierten DB-Großprojekten wie Stuttgart 21, München 2. Stammstrecke der S-Bahn und Hamburg-Altona/Diebsteich sowie Beiträge zum Schienenalltag und der aktuell wieder auflebenden Debatte um die Bahnprivatisierung. 
Die Publikation sind unsere aktuellen Forderungen zu entnehmen, sie soll eingesetzt werden, um den Druck als Bündnis Bahn für Alle auf Handelnde in Politik und Unternehmen zu erhöhen. Engagieren Sie sich mit uns, und helfen Sie mit Ihrer Spende bei der Finanzierung des Heftes!

Wir, das Bündnis Bahn für Alle, bestehend aus 20 Verbänden und Organisationen, setzen uns engagiert für einen besseren und leistungsstärkeren öffentlichen Verkehr ein. Wir machen Druck und weisen erfolgreich auf Defizite hin. Mit offenen Briefen, Pressekonferenzen, Aktionen und konkreten Vorschlägen für eine Bahn auf Schienenkurs hat sich Bahn für Alle auch in den vergangenen Monaten wieder erfolgreich eingemischt (siehe www.bahn-fuer-alle.de ).

Wenn Sie uns mit 50 Euro oder mehr unterstützen, schicken wir Ihnen als Dankeschön gern die druckfrische Lunapark-Extraausgabe von Bahn für Alle zu.

Mit herzlichen Grüßen
Bernhard Knierim, Katrin Kusche und Winfried Wolf
Bündnis Bahn für Alle

P.S.: Spenden Sie für eine andere, bessere Form öffentlicher Kontrolle, und leiten Sie bitte diese E-Mail auch an Bekannte weiter. Je mehr Menschen wir erreichen, umso stärker sind wir!

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende auf das Trägerkonto unseres Bündnisses bei der GRÜNEN LIGA e.V. per Überweisung (Kennwort „Spende Bahn für Alle Sonderheft“ unbedingt angeben)
Kontoinhaberin: GRÜNE LIGA e.V.
IBAN: DE61 4306 0967 8025 6769 00
bei der GLS Gemeinschaftsbank eG
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: „Spende Bahn für Alle Sonderheft“

oder per Bankeinzug

RÜCKMELDECOUPON (FÜR SEPA-LASTSCHRIFTEINZUG)
(bitte auf eine Textseite kopieren, dann ausdrucken und unterschrieben per Post an 
GRÜNE LIGA e.V., 
Greifswalder Straße 4, 
10405 Berlin, 
oder per Fax an 030/204 44 68)

Ja, ich möchte die Bahn-Kampagne unterstützen.
Hiermit ermächtige ich die GRÜNE LIGA e.V., den unten stehenden Betrag vom angegebenen Konto per SEPA-Lastschrift einzuziehen. Alle Spenden mit dem Kennwort „Spende Bahn für Alle“ gehen direkt an das Bündnis Bahn für Alle Sonderheft.
Die GRÜNE LIGA e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, so dass die Spenden steuerlich absetzbar sind. Bitte geben Sie an, ob wir Ihnen eine Zuwendungsbestätigung (Spendenquittung) schicken sollen. Wir stellen Spendenquittungen ab einem Betrag von 10 Euro aus.

Ich spende ______ Euro.

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Spendenquittung erwünscht: ja/nein

Datum, Ort, Unterschrift

Samstag, 8. Dezember 2018

DVCK: "SPD-Jugend will Abtreibungen bis zum neunten Monat"

Sehr geehrte/r Felix Staratschek, vor wenigen Tagen verschickten wir einen Rundbrief mit der Überschrift „SPD-Jugend erklärt Krieg gegen Ungeborene“. (eingebettetes Video siehe weiter unten.) Die Überschrift ist in keiner Weise übertrieben und die Jusos wissen das auch. Das ist schnell bewiesen:
Die SPD-Jugendorganisation will nämlich den § 218 StGB ersatzlos streichen. Das würde bedeuten, dass Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal wären, also auch zu einem Zeitpunkt, wenn das Kind schon längst außerhalb des Mutterleibes leben kann.
Als sich die Jusos für die Streichung entschieden haben, wussten sie ganz genau, was ihre Entscheidung bedeutet: Das Töten von Kindern bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt. Das zeigt dieser Ausschnitt der Debatte, die beim Bundeskongress der Jusos der Entscheidung über den Antrag zu Streichung des § 218 StGB voranging.
Zwei Delegierte erklärten der Versammlung unmissverständlich, was die Streichung bedeutet und dass es sogar die Abtreibungen zu Geburten von Kindern führen würden, die die Abtreibung überleben würden! Wenn Sie diesem Link folgen, können Sie diesen Ausschnitt der Debatte selber verfolgen. Man glaubt es kaum, solange man es nicht selber gehört und gesehen hat:

Doku der Jusos, zum Thema ab 1.05.27
https://www.youtube.com/watch?v=FaXrPBojhkg 
Dieser Link wurde vom Viertürmeblog eingesetzt, damit sich alle ein Bild von der ganzen Debatte machen können. Weitere Videos finden Sie hier: 
https://www.youtube.com/results?search_query=juso+abtreibung+9.+Monat





Der Totalangriff der Jusos auf das Leben der ungeborenen Kinder verdient Abscheu, Empörung und Widerstand.
Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer laufenden Aktion teilzunehmen:
Eine Kerze für die Ungeborenen

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

 
"Hätte Deine Mutter abgetrieben, sag mir wo wärst Du geblieben."
Die Jusos sprechen von Gleichstellung und Frauendiskriminierung,
vergessen jedoch, dass bei der Abtreibung mindestens 50% der
so getöteten ungeborenen Kinder Frauen sind.
(Bild und Text: Felix Staratschek)
 


Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
Erstens einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen.

Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.
Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen, um eine KERZE FÜR DIE UNGEBORENEN zu entzünden und Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN zu werden.

Mit dieser Kerze wollen wir unserer Hoffnung Ausdruck verleihen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes" befreit sein wird.

Ich lege große Hoffnung in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, sich großzügig daran zu beteiligen.

Mit bestem Dank und herzlichen Gruß
Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Während die SPD-Jugend Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt erlauben wollen, sind wir dabei, massenhaft die Menschen guten Willens während der Weihnachtszeit daran zu erinnern, dass viele ungeborene Kinder nicht das Glück haben, das Licht der Welt zu erblicken.

Bitte beteiligen Sie sich mit Ihrer Kerze und mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 an unserer Weihnachtsaktion Eine Kerze für die Ungeborenen, damit wir viele Menschen erreichen.

Kommentar von Felix Staratschek: 
Das Bundesverfassungsgericht hat aufgrund des des Grundgesetzes und nicht  aufgrund nachrangiger Gesetze wie dem § 218 StGb entschieden, dass Abtreibungen rechtswidrig sind. Es hat grundsätzlich die Schützwürdigkeit des ungeborenen Menschen betont und dem Staat nur eine Zulassung der Straffreiheit erlaubt, wenn der Staat auf andere Weise erfolgreich die ungeborenen Kinder schützt. Wer den § 218 streicht, streicht daher m.E. die Ausnahmen, wann Abtreibungen straffrei bleiben können. Analog zu anderen Tötungsdelikten müssten dann alle Abtreibungen bestraft werden. 

Das wäre ganz im Sinne der Lebensschützer. Aber die JUSOS hoffen, dass dies in der Gesellschaft nicht gemerkt wird und so eine Selbstbestimmung über die Leichen der ungeborenen Kinder durchgesetzt werden kann. Gemäß dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes schätze ich diese Einstellung der JUSOS, die auf Demos auch von LINKEN und GRÜNEN und SPD-Verbändern geteilt wird, als Verfassungsfeindlich ein. Wer mit dieser Motivation den § 218 streichen will sollte ein Fall für den Verfassungsschutz sein, da der minimale Schutz, den unsere aktuellen Gesetze den ungeborenen Kindern bieten, geschliffen werden soll. Ich sage es jedem JUSO: Niemand hatte das Recht Sie abzutreiben, nachdem Sie entstanden waren, die gesamte Gesellschaft hatte nach ihrer Zeugung die Verantwortung dafür, dass Sie Leben können. Wer den Tod von jährlich weltweit Millionen Menschen hinnimmt, um eine vermeintliche Gleichstellung zu erreichen, der begibt sich in die Liste der grausamen Ideologien. Und wie soll Abtreibung zur Gleichstellung beitragen, da diese immer zu 100% die Frauen betrifft und Männer nie damit leben müssen, dass aus ihren Körper ein kleiner, einmaliger Mensch gerissen wurde, der aufgrund dieser Maßnahme sterben musste, je nach Methode und Zeitpunkt unter großen Schmerzen. 


Siehe auch: 
https://viertuerme.blogspot.com/2018/03/1000-kreuze-fur-das-leben-ein-gebetszug.html

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Demo pro Energiewende & Kohleausstieg Köln 1.12.18 für Klimaschutz und Umweltschutz und Erhalt der Lebensgrundlagen






Doku der Reden auf der Energiewende- Demo 
in Köln am 1. Dezember 2018

Links:

Umweltverbände
http://www.greenpeace.de
http://www.sfv.de
http://bund.net
Energiewende auf meinem Blog (Es gibt da mehr Beiträge zum Thema als angezeigt, aber nicht alle enthalten den Begriff "Energiewende":
https://viertuerme.blogspot.com/search?q=energiewende

Gute Umweltpolitik

Prof. Dr. Klaus Bucher MdeP (ÖDP)

Einer der aktivsten Deutschen MdeP, ohne Sperrklausel bei der EU- Wahl kann ihre Stimme diesen Mann für weitere 5 Jahre nach Brüssel schicken,

Besser als Nichtwählen oder CDU, CSU, SPD, FDP und AFD zu wählen, sie wissen dann Punktgenau, wem Sie zu einem Sitz im EU-Parlament verholfen haben.

Leider nehmen die Grünen auch Konzernspenden und auch die Linken sind nicht frei von Firmenspenden. Einzig die ÖDP nimmt Gelder dieser legalen Korruption nicht an. Deswegen ist das meine persönliche Wahlempfehlung, wer das hier liest sollte mit der Wahl der ÖDP mit dem Atomphysikers Prof. Dr. Klaus Buchner eine kompetente Person nach Brüssel schicken, die die Fachkomopetenz hat, der AKW-Lobby sachkundig zu widersprechen.

http://www.klaus-buchner.eu

Haben Sie Fragen an Politiker zur EU-Wahl?

Hier können Sie Dr. Buchner Fragen stellen und Themen in guten Fragen an die Politik stellen. Alle anderen deutschen MdeP sind nur wenige Klicks entfernt.

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Montag, 3. Dezember 2018

Warnung vor Blackout - Energiesammelgesetz - Klimaklage - Buch - Datenregister

Warnung vor Blackout - Energiesammelgesetz - Klimaklage - Buch - Datenregister
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. [sfv-rundmail] 1.12.2018

1. Warnung im Deutschlandfunk vor längerem Stromausfall
2. Bundestag beschließt Energiesammelgesetz
3. Homepage zur Verfassungsbeschwerde
4. Buchempfehlung "Der Tollhauseffekt"
5. Karikatur des Monats Dezember
6. Starttermin des Marktstammdatenregisters erneut verschoben
7. Solarstromerträge eintragen
8. Impressum und Datenschutz

Samstag, 1. Dezember 2018

Interview mit dem ÖDP – Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner MdeP

Unser Politikblog | **.11.2018


Dieses Thema berührt die universellen Menschenrechte auf Gesundheit und auf Nahrung ebenso wie die die EU-Grundrechte auf Umweltschutz und auf Verbraucherschutz und das Grundrecht auf Leben.


Pro Jahr sterben in Europa 33.000 Menschen durch multiresistente Keime. Das liegt vor allem am präventiven Einsatz von Antibiotika und selbst von Reserve-Antibiotika in der Massentierhaltung, davon 740 Tonnen allein in Deutschland. Es wird mit einem erheblichen Anstieg von Krankheits- und Todesfällen durch multiresistente Keime unter den Menschen gerechnet.

https://www.youtube.com/watch?v=yf8j--63tbw


Verbreitet werden diese Keime über Beschäftigte in der Intensivtierhaltung, über Luft und Wasser. Gefährlich sind sie vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.


Weitere gewichtige Faktoren für die Entstehung multiresistenter Keime sind die übermäßige Verschreibung von Antibiotika in der Medizin sowie zu kurzfristige Einnahme von Antibiotika durch den Patienten.


Laut einem Bericht der Tagesschau wirken gängige Antibiotika in Europa bereits bei 50% der Patienten nicht mehr, in den USA sogar bei 90%.


Die Prof. Dr. Buchner auf Change.Org gestartete Online-Petition „Agrarwende Jetzt“ will ein neues einheitliches öffentliches Agrar-Siegel in der EU mit mehreren Güteklassen, welches Auskunft darüber gibt, ob die Tiere präventiv Antibiotika bekommen haben, ob sie artgerecht gehalten worden sind, ob genverändertes Tierfutter oder Totalherbizide eingesetzt worden sind.



Kampagne Agrarwende Jetzt
https://agrarwende-jetzt.de/was-ist-zu-tun

Online-Petition Agrarwende Jetzt
https://www.change.org/p/gegen-massentierhaltung-f%C3%BCr-ein-eu-weites-qualit%C3%A4ts-siegel

Artikel des Münchner Merkurs zur Zahl der Todesfälle in Europa
https://www.merkur.de/leben/33-000-tote-durch-multiresistente-keime-jaehrlich-in-europa-zr-10516574.html

Bericht der Tagesschau zur WHO-Warnung und zum Ausmaß der Unwirksamkeit von Antibiotika
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1390706~player_branded-true.html

Wikipedia-Artikel zur Multiresistenz
https://de.wikipedia.org/wiki/Multiresistenz
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Von Blogger am 12/01/2018 03:41:00 PM unter Unser Politikblog eingestellt


Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner