NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Freitag, 3. September 2021

Leserbrief: Die Corona-Impfung: Akt der Liebe oder Pforte zur Hölle?

 Zu Corona auf dem Holzweg

die-tagespost.de/…olitik-befindet-sich-auf-dem-holzweg;art315,220474
und
Pressestimmen
sowie
die-tagespost.de/…fen-zu-lassen-ist-ein-akt-der-liebe;art4874,220462

Normalerweise wird ein Impfstoff über viele Jahre entwickelt. Bevor der Impfstoff auf die Menschheit losgelassen wird, muss der mehrere Jahre lang an einer großen aber immer noch überschaubaren Gruppe getestet werden. Diese Gruppe bekommt dafür die bestmögliche medizinische Versorgung.

Aber wie soll das bei dem Corona-Impfstoff gehen, wenn es nicht ein paar 1000 Menschen sind, die im abschließenden Test die Injektion erhalten, sondern Milliarden? Seit März 2020 heißt es, wir müssen auf die Impfung warten. Seit Dezember 2020 wird geimpft. Dazwischen liegen 7 Monate.

Samstag, 13. Juni 2020

AMERIKA/BRASILIEN - Welttag gegen Kinderarbeit: "Covid-19: Kinder mehr denn je vor Kinderabeit schützen“

Brasilia (Fides) – Die brasilianische Kirche unterstützt den Welttag gegen Kinderarbeit der Vereinten Nationen, der am heutigen 12. Juni, weltweit begangen wird. Papst Franziskus betonte am Mittwoch, dem 10. Juni, am Ende der Generalaudienz: „Auch in der gegenwärtigen gesundheitlichen Krise sind in vielen Ländern viele Kinder und Jugendliche gezwungen, für ihr Alter unangemsessene Arbeit zu verrichten, um ihren Familien in extremer Armut zu helfen. In vielen Fällen handelt es sich um Formen der Sklaverei und Zwangsarbreit mit daraus resultierenden physischen und psychischen Leiden. Dafür sind wir alle verantwortlich. Ich appelliere an die Institutionen, alle Anstrengungen zum Schutz Minderjähriger zu unternehmen und die wirtschaftlichen und sozialen Lücken zu schließen, die der verheerenden Dynamik zugrunde liegen, deren Opfer sie sind. Kinder sind die Zukunft der Menschheitsfamilie: Wir alle haben die Aufgabe, ihr Wachstum, ihre Gesundheit und ihre Wohlergehen zu fördern!"

 
Aus einer Installation zum Kirchentag in Dortmund 2019:
Das gibt es doch nicht!
Ja, genau. Es gibt noch kein Gesetz, das Unternehmen verpflichtet,
Arbeits- und Menschenrechte weltweit einzuhalten.
Aber hoffentlich bald.
Weltladen Dachverband
und
Forum fairer Handel
 

Obwohl die Verfassung in Brasilien die Rechte und den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden gerantiert, sind in dem großen lateinamerikanischen Land 61% der Kinder und Jugendlichen in gewisser Weise von Armut und bestimmten Formen der Kinderarbeit betroffen. 


Laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) haben sie keinen Zugang zu Bildung, Information, Wohnen, Wasser und sanitären Einrichtungen. Daten der brasilianischen “Pesquisa Nacional por Amostra de Domicílios (PnadC)” dokumentieren, dass im Jahr 2016 insgesamt 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren von Kinderarbeit betroffen waren, was 6% der Bevölkerung (40,1 Millionen) in dieser Altersgruppe entspricht. Zwischen 2007 und 2019 starben 279 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren und 27.924 erlitten bei der Arbeit schwere Unfälle. Im gleichen Zeitraum erlitten 46.507 Kinder und Jugendliche durch Arbeit gesundheitliche Schäden.

Wie die Brasilianische Bischofskonferenz mitteilt, soll im Marienheiligtum „Nossa Senhora Aparecida” in Aparecida , aus diesem Anlass am zentralen Altar der Basilika ein Gottesdienst gefeiert werden, der Kindern und Jugendlichen gewidmet ist. Auf diese Weise wolle man die Aufmerksamkeit öffentlicher Stellen und Unternehmen wecken und für die schädlichen Auswirkungen der Kinderarbeit sensibilisieren. Im Rahmen des Gottesdienste wird die "Carta de Aparecida" gegen Kinderarbeit und über das Ausmaß des Problems in Brasilien verlesen.

Die Brasilianische Bischofskonferenz und die Abteilung für Jugendseelorge schließen sich im Netzwerk des brasilianischen Forums zur Bekämpfung von Kinderarbeit (FNPETI) zusammen und unterstützen verschiedene Initiativen in Zusammenarbeit mit Institutionen und Einrichtungen der Zivilgesellschaft. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Kinderarbeit als eine der schädlichsten Formen der Ausbeutung die Entwicklung der Kinder beeinträchtigt und eine schwerwiegende Verletzung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen darstellt.
(SL) (Fides 12/06/2020)
 
 
"Im fairen Handel steht der Mensch und nicht der Profit
im Mittelpunkt. Wieso ist das nicht immer so?"
Beantworten kann sich jeder Frage beim Einkaufen, wenn Sie
bei Imortware auf die Fair-Trade-Zeichen achten oder ab und zu die
(Eine-)Weltläden besucht, die es bei vielen
Kirchengemeinden gibt (u.a. neben dem Altenberger Dom
und in Radevormwald).  Kaffee, Tee, Schokoladen, Honig, Gewürze, Zutaten
und mehr können Sie bei diesem Label mit guten Gewissen einkaufen
 

Dienstag, 2. Juni 2020

ASIEN/TÜRKEI - Covid-19-Pandemie: Patriarch Bartholomäus übt Kritik an staatlichen Bestimmungen

Istanbul (Fides) – Die orthodoxen Kirchen folgten bislang den Bestimmungen der Zivilbehörden ihres jeweiligen Landes, um die Coronavirus-Pandemie zu bekämpfen und feierten die Liturgie ohne Beteiligung der Gläubigen in geschlossen Kirchen. 


Doch nach Monaten der Quarantäne, sollen orthodoxe Kirchen nun wieder öffnen. Die "weltlichen Autoritäten" sollten nun auch nicht länger Bestimmuingen über die kirchliche Dynamik festlegen, die sich auf die Feier heiliger Geheimnisse auswirken, angefangen bei der Verteilung der göttlichen Eucharistie. So der ökumenischer Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I.. 

Mittwoch, 20. Mai 2020

EIN AUFRUF FÜR DIE KIRCHE UND FÜR DIE WELT an Katholiken und alle Menschen guten Willens / Brief an Kardinal Wölki vom März 2020

Ich stelle hier den umstrittenen Text einiger katholischer Bischöfe zur Debatte, Verlinkungen im Text und Videos sind vom Viertürmeblog hinzugefügt worden. 

Darunter folgt die Veröffentlichung meines Briefes an Kardinal Wölki vom 28. März 2020.  

Wer den Inhalten (weitgehend) zustimmt, kann dies hier unterstützen: 
https://veritasliberabitvos.info/unterschreiben-sie-den-berufung/

Veritas liberabit vos.
Joh 8,32

In einer Zeit schwerster Krise erachten wir Hirten der katholischen Kirche es, kraft unseres Auftrags, als unsere heilige Pflicht, einen Appell an unsere Mitbrüder im Bischofsamt, an den Klerus, die Ordensleute, das heilige Volk Gottes und alle Männer und Frauen guten Willens zu richten. Dieser Aufruf ist auch von Intellektuellen, Medizinern, Anwälten, Journalisten und anderen Fachleuten unterzeichnet, die dem Inhalt zustimmen. Er kann von allen unterzeichnet werden, die ihn sich zu eigen machen möchten.



Die Fakten haben gezeigt, dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie in vielen Fällen unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt werden, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, auf freie Meinungsäußerung und auf Bewegungsfreiheit. 

Die öffentliche Gesundheit darf und kann kein Alibi werden, um die Rechte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verletzen, geschweige denn, um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu entbinden, mit Weisheit für das Gemeinwohl zu wirken. 

Das gilt umso dringlicher, je mehr Zweifel von verschiedenen Seiten an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, der Gefährlichkeit und der Resistenz des Virus laut werden: 

Viele maßgebliche Stimmen aus der Welt der Wissenschaft und der Medizin bestätigen, dass der Alarmismus der Medien wegen Covid-19 in keiner Weise gerechtfertigt zu sein scheint.





Wir haben Grund zur Annahme – gestützt auf die offiziellen Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle – dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Weltbevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie der Gesellschaft dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen. Das Auferlegen dieser unfreiheitlichen Maßnahmen ist ein beunruhigendes Vorspiel zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht. [Anmerkung: Hier steht nicht dass dies vorher schon geplant war, sondern dass der Eindruck entsteht, dass das Geschehen in der beschriebenen Art missbraucht wird.]

Mittwoch, 22. Januar 2020

Eindruck eines Augenzeugen der Sitzung des Radevormwalder Stadtrates am 21.01.2020 / Kommentar

Dieser Beitrag wurde mir zugesendet, ich habe es wegen der Nachtschicht nicht geschafft, an der Ratssitzung teilzunehmen. Ein Großteil der Verlinkung sowei Bilder und Bildtexte sowie der anschließende Kommentar sind von Felix Staratschek.

Du bist Rader, wenn Du heute den Aufreger des Tages miterlebt hast! Die Ratssitzung war sehr gut besucht - denn das Thema war brisant: Die gescheiterte Wahl des Kämmerers war Tagesthema!

Bereits im Vorfeld hat die Radevormwalder CDU schwere Geschütze aufgefahren, die Bergische Morgenpost feuerte das Thema noch an und lies mäßigende rationale Erwägungen - unerwähnt. Statt dessen war zu lesen, dass das Klima im Rat vergiftet sei. Das - wusste man in der CDU schon vor der Ratssitzung.

Was heute folgte, war unglaublich! Dejan Vujinovic (CDU) betonte, die CDU habe immer dem Bürgermeister zugestimmt - und jetzt habe man sich einmal auf ihn verlassen - und dann sowas.


CDU- Wahlplakat für Dejan Vujinovic


Dies sagte Herr Vujinovic öffentlich! Die Forderung nach einer Vorgehensweise im Sinne von "eine Hand wäscht die Andere" hat mehr als nur ein Geschmäckle, da der Bürgermeister nach dem erfolgten Anfechten des Ratsbeschlusses gar nicht anders konnte, als ein juristisches Gutachten einzuholen. Aber es wurde noch krasser.


Bürgermeister Johannes Mans hat hier richtig gehandelt. Die Prüfung der
Kompetenz von Bewerbern ist Aufgabe der Mitglieder des Stadtrates. Denn der Rat
trifft die Entscheidung und muss durch eine kritische Befragung und Kontrolle der
Kriterien feststellen, wer geeignet ist und wer nicht. Es ist nicht die
Aufgabe des Bürgermeisters, dies zu tun und eine Vorauswahl zu
treffen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass vor der Wahl niemand hier
Kritik geübt hat. Aber wollte das die CDU überhaupt hören? . 


Herr Ullmann (Linkes Forum) warf der CDU Nepotismus vor. Google sagt dazu: "Nepotismus (von lateinisch nepōs „Neffe, Enkel“) oder Vetternwirtschaft bezeichnet eine übermäßige Vorteilsbeschaffung durch und für Familienangehörige oder andere Verwandte (oder enge Freunde)." 

 
Fritz Ullmann, Ratsherr vom Linken Forum
 

Herr Hoffmann (UWG) sagte, die Verwaltung solle keine Bewerber vorlegen, die nicht tauglich sind. 

  
Herr Ebbinghaus (AL) zeigte auf, dass die Verwaltung sich vor der Wahl strikt aus einer Bewertung der Bewerber heraushalten müsse, da eine mögliche Einflussnahme verboten sei.

Dann kam Herr Schlüter an die Reihe - und wurde im Nachgang von verschiedenen Ratsmitgliedern sehr gerügt, denn er meinte, er spräche für den ganzen Rat.

  
Apropos vergiftete Atmosphäre: Eigentlich waren alle sehr ruhig und besonnen - bis auf die Mitglieder der CDU - und nach Herrn Vujinovic lieferte Herr Schlüter seinen Beitrag zum Gift: Zum Bürgermeister sagte er: "So, wie Sie sich zuletzt an einem starten Nasenring durch die Arena haben führen lassen" … nun ja, kein Wunder, dass die CDU Gift wähnte, denn sie lieferte es frei Haus unter Auslassung aller Coutenance und bar allen Anstands.

Dies gipfelte dann in der Aussage von Herrn Krapp (CDU), dass er in seiner bewusst herausgestellten Funktion als stellvertretender Bürgermeister Herrn Mans das Vertrauen entzog. Dies hatten übrigens auch die anderen Redner der CDU getan...


CDU-Wahlplakat für Ralf Udo Krapp. 


...nur warum? Inhaltlich wurde immer klarer, dass der Bürgermeister gar nicht anders handeln durfte. Rein rechtlich - und da hilft auch keine Vetternwirtschaft. Herr Mans hat sogar im Nachgang versucht, eine A13-Stelle für Herrn Klicki zu schaffen - was er allerdings nicht ohne Zustimmung des Rates hätte machen dürfen. Er hatte dies auch mit Herrn Klicki kommuniziert...

...was bleibt, ist viel schaler Geschmack. Und hochrote Köpfe bei vielen CDU-lern! Aber - verdammt noch mal - man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass ein Bürgermeister aus Gefälligkeit gegen Recht und Gesetz verstößt. Ich bin froh, dass Regeln akzeptiert werden! Genau diese Art, dieses "eine Hand wäscht die Andere" - hat nicht funktioniert hat. Sowas braucht man auch nicht - das sind alte Zöpfe und die müssen weg.

Abschließend ging Herr Üllenberg ans Rednerpult und erklärte: "Das muss auch mal hier gesagt werden, dass sich ein Bewerber durchgesetzt hat und von 22 gewählt wurde." Stimmt. Und was sich auch durchgesetzt hat, war das Gesetz. Beides lobenswert.



...und wenn bei einigen hier der Wunsch bestehen sollte, dass man Gesetze auch mal beugen solle - dann frage ich: Habt ihr Euch mal ernsthaft überlegt, was aus dieser Denke entstehen kann?

Tja - hätte hätte.... hätte man dem Antrag zugestimmt, die Wahl des Kämmerers zu verschieben, dann wäre all das nicht passiert und vielleicht wäre Klicki jetzt mit A13 in fast der selben Funktion. Aber es kommt Karneval, das war die Stunksitzung, und dann ist bald Wahlkampf. Kapaaaaf! (Von K.B.)




Kommentar vom Viertürmeblogger Felix Staratschek:

"Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande" - Augustinus von Hippo, De civitate dei, IV, 4, Übers.: Papst Benedikt XVI, Rede vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011. (Original lat.: "Remota itaque iustitia quid sunt regna nisi magna latrocinia?")


Die CDU sollte sich an dieses Zitat erinnern, das Papst Benedikt im Bundestag vortrug. Sowohl im Gesetz als auch gleichlautend in der Stellenausschreibung standen Anforderungen drinnen, die hier zwingend eingehalten werden müssen. Die CDU und auch mancher Pressevertreter betreibt hier einen Aufstand gegen das Recht, den diese Partei bei keiner anderen Partei dulden würde. Will die CDU eine Art "Räuberbande" sein oder will die CDU Politik nach Recht und Gesetz machen? Es ist nun einmal Kennzeichen eines Rechtsstaates, dass das Recht es verhindern soll, dass Mehrheitseintscheidungen zur Willkür werden und die Demokratie zur Diktatur der Mehrheit verkommt. Egal ab Schach, Fußball oder Politik, es gibt Spielregeln. Und wer da versucht zu mogeln, sollte nicht so laut aufschreien, wenn dieser erwischt wird. 

Dienstag, 3. September 2019

"Weltgebetstages für den Erhalt der Schöpfung" am 1. September: OZEANIEN/AUSTRALIEN - “Schöpfungszeit”: “Es geht um die Zukunft der Menschheit” / ASIEN/PHILIPPINEN - “Schöpfungszeit” inspiriert sich an der Enzyklika „Laudato si'“

OZEANIEN/AUSTRALIEN - “Schöpfungszeit”: “Es geht um die Zukunft der Menschheit”

(Kleine Frage im Voraus: Warum findet man über den "Weltgebetstages für den Erhalt der Schöpfung" so wenig Infos im Netz? Ich habe davon auch erst erfahren, als der 2019 gerade vorbei war. Vielleicht trägt diese Meldung bei, dass dieser Tag ab 2020 von viel mehr Christen begangen wird. Schon Papst Benedikt XVI stellte fest, dass der Schutz der Umwelt "die Pflicht eines jeden Menschen" ist. (Felix Staratschek))

Sydney (Fides) - „Es sind dringende Maßnahmen erforderlich, um unser gemeinsames Haus zu schützen. Phänomene wie die schrecklichen Brände im Amazonasgebiet, die Auswirkungen der anhaltenden Dürre, die Zerstörung des Murray-Darling-Beckens und der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund des Klimawandels haben die Menschen auf der ganzen Welt nachhaltig beeindruckt. Wir müssen handeln, weil wir wissen, dass Klimagerechtigkeit untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden ist. Wir wissen, dass die Ärmsten der Armen diejenigen sein werden, die am meisten unter dem Klimawandel leiden werden", so Bernard Holland, Direktor des katholischen Hilfswerks "Catholic Earthcare Australia", der Gläubigen für diese Themen sensibilisieren will. Wie Holland berichtet, standen diese Themen im Mittelpunkt des fünften Weltgebetstages für die Schöpfung stehen, und sie sollen die Initiativen den australische Kirche im Rahmen der am kommenden 4. Oktober endenden "Schöpfungszeit" prägen.

Samstag, 15. Juni 2019

Vatikan verurteilt Gender-Ideologie als "kulturelle und ideologische Revolution"

"Das gängige Konzept der 'Nichtdiskriminierung' verbirgt oft eine Ideologie, welche die Differenz sowie die natürliche Gegenseitigkeit, die zwischen Männern und Frauen besteht, leugnet."

VATIKANSTADT , 11 June, 2019 / 11:44 AM (CNA Deutsch).-
Regenbogenfahnen (hier der FDP Köln und der Jungen Liberalen)
wehten 2018 vor dem Kölner Dom, als dort der "Bus der
Meinungsfreiheit" Station machte, dessen Organisatoren sich 
gegen eine sexualisierende Sexualpädagigik im Sinne des 
Gender Mainstreaming einsetzen. Bild und Text Felix Staratschek Copyleft 


In einem ausführlichen neuen Schreiben verurteilt die Bildungskongregation des Vatikans die Gender-Ideologie und bekräftigt die Grundlagen menschlicher Würde, der Unterschiedlichkeit der Geschlechter und der christlichen Freiheit. Es trägt den Titel "Als Mann und Frau schuf er sie" – ein Zitat aus Genesis (Gen 1, 26-27) – und plädiert für einen "Weg des Dialogs zur Genderfrage in der Bildung".


Der Vatikan erteilt jedem ideologischen Ansatz, "der die Unterschiedlichkeit und die Komplementarität von Mann und Frau leugnet", eine deutliche Absage und warnt erneut vor deren Einführung in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Die Einführung von Gender im Klassenzimmer führe unter anderem zu einem Bildungsnotstand beim Thema Gefühlsleben und Sexualität.


"Der Effekt dieses Schrittes ist vor allem die Schaffung einer kulturellen und ideologischen Revolution, die vom Relativismus angetrieben wird, und zweitens einer juristischen Revolution, da solche Überzeugungen spezifische Rechte für den Einzelnen und die gesamte Gesellschaft beanspruchen."


Das Schreiben der Bildungskongregation erinnert an die Gottes-Ebenbildlichkeit des Menschen ebenso wie die biologische Realität der Geschlechter. Es unterstreicht die wechselseitige Entsprechung von Mann und Frau, wie sie im Naturrecht beschrieben ist. Und es betont, dass diese Komplementarität auch Voraussetzung für Ehe und Familie ist, und damit Grundlage jeder Gesellschaft.


Dabei unterscheidet das von Kardinal Giuseppe Versaldi unterschriebene Dokument – hier das Schreiben als PDF-Datei im italienischen Original – zwischen der Ideologie und der Erforschung gesellschaftlicher Rollen.

Dienstag, 19. März 2019

AFRIKA/MAROKKO - Christen fordern mehr Religionsfreiheit


AFRIKA/MAROKKO - Christen fordern mehr Religionsfreiheit

Fés (Fides) – Zwei Wochen vor dem Besuch von Papst Franziskus in Marokko am 30. und 31. März, wendet sich das Marokkanische Christliche Komitee (CCM) einen offenen Brief an Papst Franziskus, mit der Bitte um Initiativen zur Förderung der Religionsfreiheit im Land.

 
Die Christen in islamischen Ländern haben sehr oft ein
schweres Kreuz zu tragen. Christen aus Marokko hoffen,
das schöne Aussagen aus interreligiösen Treffen dazu führen
dass ihnen die Toleranz entgegen gebracht wird, die
ihnen nach den Menschenrechten zusteht. 
 

Christen machen in Marokko nur 1,1% der Gesamtbevölkerung (etwa 380.000 von insgesamt 33,6 Millionen vorwiegend muslimischen Einwohnern) aus und gehören größtenteils evangelikalen Glaubensgemeinschafen an. In dem von der Zeitung "Al Massae" veröffentlichten offenen Brief werden "Verstöße gegen die Religionsfreiheit der Christen" beklagt, wobei die marokkanischen Sicherheitsdienste, "Christen mit willkürlichen Verhaftungen verfolgen" sollen.
Das Komitee stellt fest, dass marokkanische Polizeibeamte "Personen verhaftet, gefoltert, misshandelt und sogar ihrer Ausweise beraubt haben, weil sie sich zu ihre Religion bekannt oder sich in Hauskirchen zum Gebet versammelt hatten“. „Außerdem wurden Hunderte von ausländischen Christen des Landes verwiesen, weil sie sich angeblich des Proselytismus schuldig gemacht hatten", heißt es in dem Schreiben.
Das Komitee arbeitet mit der marokkanische Vereinigung für religiöse Rechte und Freiheit und der marokkanische Vereinigung für Menschenrechte zusammen, die beide nicht offiziell anerkannt sind und für den Schutz der Religionsfreiheit eintreten „und Verstöße gegen Ahmadi, Schiiten, Christen und Ibaditen dokumentieren“.

König Mohammed VI., so das Komitee, habe jedoch wichtige Initiativen auf den Weg gebracht, die in Marokko die Toleranz fördern sollen. Das Schreiben erinnert in diesem Zusammenhang an die "Konferenz über die Rechte religiöser Minderheiten in islamischen Ländern", die 2016 veranstaltet wurde, beklagt jedoch, dass „viele marokkanische Beamte, Christen weiterhin diskriminieren".
(MP/AP) (Fides 17/3/2019)

Mittwoch, 14. März 2018

Internationale Katholische Klimabewegung fördert nachhaltigen Lebensstil auf der Grundlage der Enzyklika `Laudato si’

AMERIKA - Internationale Katholische Klimabewegung fördert nachhaltigen Lebensstil auf der Grundlage der Enzyklika `Laudato si’
Mittwoch, 14 März 2018
http://www.fides.org/de/news/63893-AMERIKA_Internationale_Katholische_Klimabewegung_foerdert_nachhaltigen_Lebensstil_auf_der_Grundlage_der_Laudato_si

Buenos Aires (Fides) – Die Internationale Katholischen Klimabewegung (GCCM), in der sich über 300 katholische Institutionen (die Hälfte davon auf dem amerikanischen Kontinent) zusammenschließen verfolgt eine besondere Mission: sie will katholischen Gemeinden für die Dringlichkeit der Eindämmung der Folgen des Klimawandels sensibilisieren und dabei die Umkehr zu einem auf das Evangelium zentriertes Leben anregen, das die Beziehung zu Gott, zu den Brüdern und Schwersten und zur ganzen Schöpfung einschließt. Dadurch soll die Stimme der katholischen Gemeinschaft auch bei großen internationalen Foren zu Gehör gebracht werden.
https://catholicclimatemovement.global/


GCCM inspiriert sich dabei insbesondere an der Enzyklika "Laudato Si" von Papst Franziskus. Wie der argentinische Professor Pablo Canziani, ein katholischer Physiker und Forscher, Leiter des Nationalen Rates für wissenschaftliche und technische Forschung (Conicet), gegenüber Fides betont, "wendet sich die internationale Bewegung an Gemeinden, Schulen, kirchliche Bewegungen und katholische Institutionen und fördert dabei im Wesentlichen eine pädagogische Tätigkeit aber auch das Gebet". Denn "wir müssen vor und während der multilateralen Treffen zum Klimawandel arbeiten, um möglichst viele Länder dazu zu bringen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und um den Opfern von Naturkatastrophen bei der Vorbereitung auf Naturkatastrophen zu helfen".

 
So wie der Erhalt des Kölner Dom eine ständige Aufgabe ist,
 muss auch die Schöpfung die Bewahrung der Schöpfung eine
Daueraufgabe sein. . 


Für die Fastenzeit stellt die Bewegung Arbeitsmaterialien zur Reflexion und zum Gebet zur Verfügung, die auch für die Gestaltung von Gottesdiensten benutzt werden können und sich, inspiriert von der Enzyklika Laudato Si, mit Themen des Umweltschutzes befasst.


Die Idee zur GCCM stammt von Tomás Insúa, einem argentinischen Forscher in Harvard, dem die die fast völlige Abwesenheit der katholischen Ordensgemeinschaften und Gemeinden (abgesehen von Franziskanern und Jesuiten) bei internationalen Foren dieses Sektors Sorge machte. Bei einem Besuch in seinem Land im Jahr 2014 –so Canziani - traf Insúa die bischöfliche Kommission für die Laien und das argentinische Laien-Netzwerk. Nach diesen Gesprächen gab es Kontakte mit der Klima-Bewegung, die bereits in den USA und in anderen Ländern vorhanden war, und so schlossen sich mit Zustimmung der Bischöfe auch die argentinischen katholischen Laien der Bewegung an.

https://www.youtube.com/watch?v=f3SW6xuEXAc




Die Bewegung engagiert sich für die Förderung von Prinzipien der Ökologie und Nachhaltigkeit und erstellt Unterrichtsmaterialien für katholische Schulen und Institutionen, wobei man mit Fachleuten und Experten zusammenarbeitet, die Vorträge über einen "ökologisch nachhaltigen Lebensstil" halten. Canziani ist davon überzeugt, dass "Privatmenschen viel tun können, fast soviel wie die Industrie, um mit die Umweltkrise zu bewältigen". Laut dem Experten erfolgt der Wandel dabei "von unten nach oben".


"In ihrer Rolle als Wähler“, so Canzani, „können die Bürger viel tun, indem sie ihre Vertreter wählen und deren Umweltpolitik kritisch beobachten. Darüber hinaus können Verbraucher Produkte und Dienstleistungen von ökologisch nachhaltigen Unternehmen konsumieren".


Der Schlüssel, um die Menschen auf die Wichtigkeit ihres Verhaltens aufmerksam zu machen, sei Bildung. Für die Vertiefung der Inhalte der "Laudato Si" seien vor allem die Laien verantwortlich, die "in ihrem Umfeld zur Weitergabe ihres Wissens beitragen können".


Der GCCM wird aus privaten und institutionellen Spenden finanziert und dies hängt nach Ansicht von Canziani sehr davon ab, inwieweit die Ortskirchen für die Botschaft der Enzyklika empfänglich sind.
(SM) (Fides 12/03/2018)


http://www.fides.org/de/news/63893-AMERIKA_Internationale_Katholische_Klimabewegung_foerdert_nachhaltigen_Lebensstil_auf_der_Grundlage_der_Laudato_si

Samstag, 10. Februar 2018

Die Korruption konfrontieren: Das Gebetsanliegen des Papstes für Februar

Die Korruption konfrontieren: Das Gebetsanliegen des Papstes für Februar


Franziskus geißelt sie als eine der Hauptursachen von Sklaverei, Arbeitslosigkeit und der Ausbeutung der Natur – eine "Dynamik, welche die Kultur des Todes nährt".


"Beten wir gemeinsam, dass jene, die über wirtschaftliche, politische oder religiöse Macht verfügen, ihre Position nicht missbrauchen."


https://de.catholicnewsagency.com/story/die-korruption-konfrontieren-das-gebetsanliegen-des-papstes-fur-februar-video-2828?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=weekly_newsletter


Papst Franziskus:

"Was ist eine der Hauptursachen von Sklaverei, Arbeitslosigkeit und der Ausbeutung der Natur?

Eine Dynamik, welche die Kultur des Todes füttert. Denn das Streben nach Macht und Besitz kennt keine Grenzen. Korruption kann nicht mit Schweigen bekämpft werden. Wir müssen eine öffentliche Diskussion über die schlimmen Folgen der Korruption führen. Wir müssen die Zusammenhänge verstehen und zeigen, dass Barmherzigkeit gegen Kleinlichkeit ankommt und die Schönheit gegen das nichts. Beten wir zusammen das jene die über wirtschaftliche, politische oder religiöse Macht verfügen, ihre Position nicht missbrauchen."

Anmerkung: 


Ora et Labora! Wählen wir nur Parteien, die alles tun, damit Korruption schwerer wird. Die ÖDP verbietet sich in ihrer Satzung Konzernspenden und will per Gesetz auf alle Parteinen ausweiten. Wer das nicht will, tut nicht dass ihm mögliche, Korruption und die Käuflichkeit der Politik zu erschweren.


Warum macht sich die Arbeiterpartei SPD nicht unabhängig von den Konzernen?


Warum macht sich die Umweltpartei "Bündnis 90 Die Grünen nicht von den Konzernen unabhängig?


Wann wird es Parlamentariern untersagt, als Mandatsträger zusätzlich in Aufsichtsräten privater Konzerne zu sitzen?


Wann zeigen CSU und CDU durch ihr Handeln, dass diese dieses Anliegen von Papst Franziskus unterstützen? 






Sonntag, 12. November 2017

Europa leidet an Gedächtnisverlust und ist unfruchtbar, warnt Papst Franziskus

Quelle und wöchentlicher Newsletter: https://de.catholicnewsagency.com/story/frauen-und-manner-sind-unterschiedlich-erinnert-papst-franziskus-eu-politiker-2487?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=weekly_newsletter

Konflikt der 1960er führte zum Verrat am eigenen Vermächtnis und lässt Jugend ohne Wurzeln – Rückbesinnung auf christlichen Ursprung und sakramental verortetes Familienbild nötig für eine christliche, solidarische Gesellschaft, so der Pontifex


Papst Franziskus hat in einer ausführlichen Rede zu Europa die Ehe von Mann und Frau verteidigt, die Unfruchtbarkeit der Revolution der 1968er verurteilt und betont, dass die Familie das notwendige Fundament einer christlichen, solidarischen Gesellschaft ist – auch und gerade für ein Europa, dem man vorwerfen könne, "Verrat an seinen Idealen" verübt zu haben.
Der Pontifex sprach vor vor Teilnehmern der Tagung "(Re)Thinking Europe", bei der 350 Teilnehmer aus 28 Delegationen sämtlicher EU-Nationen, zusammen mit Vertretern katholischer Organisationen und Bewegungen, an diesem Wochenende in Rom den christliche Beitrag für eine Zukunft Europas diskutierten.
Franziskus wörtlich: 
"Die Familie bleibt als erste Gemeinschaft der grundlegendste Ort dieser Entdeckung [christlicher Identität]. In ihr wird die Verschiedenheit hochgehalten und zugleich in der Einheit wieder zusammengefasst. Die Familie ist die harmonische Einheit der Unterschiede zwischen Mann und Frau, die umso wahrer und tiefer ist, je mehr sie fruchtbar und fähig ist, sich für das Leben und für die anderen zu öffnen."
Seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, so der Papst weiter, sei "ein beispielloser Generationenkonflikt im Gang".
Dieser habe dazu geführt, "dass man bei der Weitergabe der Ideale, die das große Europa gebildet haben, dem Vermächtnis den Verrat vorgezogen hat".
"Auf die Ablehnung dessen, was von den Vätern kam, folgte so die Zeit einer dramatischen Unfruchtbarkeit und dies nicht nur weil in Europa wenig Kinder gezeugt werden und es allzu viele sind, die ihres Rechtes, geboren zu werden, beraubt worden sind (...)". 
Schlimmer noch als diese Verleugnung der natürlichen wie übernatürlichen Wahrheit über Sexualität: Diese Revolution habe sich als unfähig erwiesen, so Franziskus weiter, "den jungen Menschen die materiellen und kulturellen Werkzeuge zu übergeben, um sich der Zukunft zu stellen".
"Europa erlebt eine Art GedächtnisverlustDazu zurückzukehren, eine solidarische Gemeinschaft zu sein, bedeutet, den Wert der eigenen Vergangenheitwiederzuentdecken, um die eigene Gegenwart zu bereichern und den nachfolgenden Generationen eine Zukunft der Hoffnung zu übergeben".

Sonntag, 8. Oktober 2017

Papst: Gender-Ideologie versucht, Unterschiede zwischen Mann und Frau auszuradieren


Papst: Gender-Ideologie versucht, Unterschiede zwischen Mann und Frau auszuradieren

Von AC Wimmer
VATIKANSTADT , 05 October, 2017 / 9:07 PM (CNA Deutsch).-

Papst Franziskus hat erneut die Gender-Ideologie scharf verurteilt und davor gewarnt, sie mit Gleichberechtigung zu verwechseln, oder der Frage nach der sozialen Rollen verschiedener Geschlechter.

Der Pontifex sprach vor der neu geschaffenen Päpstlichen Akademie für das Leben über den Rahmen der Arbeit der Forscher und Schützer des menschlichen Lebens, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Schwerpunkt war dabei die Gender-Theorie und ihre Ideologie, welche die Wahrheit über den natürlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern leugne, betonte Franziskus:


"Die in jüngerer Zeit vorgetragene Annahme, den Weg für die Würde der Person wieder zu eröffnen, indem man radikal die Geschlechtsunterschiede neutralisiert und somit auch das Einvernehmen zwischen Mann und Frau, ist nicht richtig."

Der Papst warnte davor, statt sich für die Gleichberechtigung einzusetzen und falscher Rollenverständnisse entgegenzuwirken, den biologischen Unterschied zu leugnen. Dies sei nicht nur falsch, sondern auch mit seiner Utopie eines "Neutrums" in seinen Folgen verheerend, so Franziskus:


"Das generative Bündnis zwischen Mann und Frau ist ein Bollwerk für den weltweiten Humanismus der Männer und Frauen, nicht eine Behinderung. Unsere Geschichte wird nicht erneuert werden, wenn wir diese Wahrheit ablehnen."

Die biologische wie psychische Manipulation des Geschlechterunterschieds, welche die technischen Entwicklungen praktisch "Wunschsache" erscheinen ließen, riskiere, die dem Bündnis zwischen Mann und Frau zugrundeliegende Energiequelle abzugraben, betonte Franziskus.

Päpstliche Akademie für das Leben

Der Auftrag der Pontificia Academia pro Vita (PAV) ist es, eine einheitliche katholische Lebensethik zu fördern. Dazu widmet sie sich auch Fragen der Bioethik und Moraltheologie.

Die PAV wurde 1994 vom heiligen Papst Johannes Paul II. und Professor Jerome Lejeune gegründet. Seit vergangenem August ist der Akademie-Vorsitzende der italienische Erzbischof Vincenzo Paglia. Die PAV wurde der neuen vatikanischen Behörde für "Laien, die Familie und das Leben" zugeordnet, deren Präfekt der irische Kardinal Kevin Farrell ist.

Im November verloren alle 172 Mitglieder des Rates auf einen Schlag ihre Mitgliedschaft. Zu diesem Zweck bediente sich Erzbischof Paglia einer Änderung der Statuten. Gleichzeitig wurde die Auflage abgeschafft, dass neue Mitglieder eine Erklärung unterzeichnen müssen, in der sie versprechen, im Einklag mit dem Lehramt der Kirche das Leben zu verteidigen.


Sonntag, 10. September 2017

"Haben WIR Mut die Aufrichtigen zu stärken!"- Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2017

Jeder der eine Partei gültig wählt schwächt alle anderen, so sind Wahlen. 

Die Linke kann ich nicht wählen, weil ich als Katholik gemeinsam mit Papst Franziskus das Gender Mainstreaming ablehne (wo auch CDU und CSU keinen Elan im Widerstand zeigen), die etablierten Parteien kann ich nicht wählen, weil deren Umgang mit Mensch und Natur unchristlich ist und ich bedauere es, dass dies nicht endlich auch die Bischöfe sagen. Indirekt hat es Papst Benedikt gesagt mit der Feststellung, "Umweltschutz ist die Pflicht eines jeden Menschen." Wie kann man jemanden wählen der diese Pflicht mit Füßen tritt?  

Deswegen wähle ich die Partei, mit der ich bei dieser Wahl die größte Schnittmenge habe, das ist diesmal die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), alle anderen sind an der Wahlzulassung gescheitert. Und wenn alle, die die jetzigen Parteien nicht mögen mal eine sonstige Partei wählen würden, würden endlich Linke, Grüne und FDP aus dem Bundestag fliegen und neue Kräfte in den Bundestag kommen. 

Felix Staratschek aus Radevormwald im Oberbergischen Kreis und die ÖDP hoffen auf Wählerstimmen zur Bundestagswahl 2017.


2013 war für mich auch die ÖDP nicht wählbar wegen einer Positionierung des damaligen Bundesvorstandes, die das Grundgesetz in Frage stellte. Der neue Vorstand hat das zum Glück korrigiert, Piratenpartei und Freie Wähler haben es bisher nicht bedauert in die gleiche Falle getappt zu sein. Deshalb kommt für mich diesmal nur die ÖDP in Frage. 2013 habe ich die PdV gewählt und so dazu beigetragen, dass AfD und FDP nicht im Bundestag waren. 

Für einen wertorientierten ökologisch gesinnten Wähler ist die ÖDP diesmal die einzige wählbare Partei, wer Konzernspenden annimmt, wie SPD, CDU, FDP, CSU und auch die Grünen hat es nicht verdient gewählt zu werden.   

Als Einzelbewerber im Oberbergischen Kreis stehe ich auf dem Wahlzettel ganz unten, die ÖDP in der oberen Mitte. 

Sollte es bei CDU oder SPD vernünftige Direktkandidaten geben, die bisher überzeugend für die Umwelt eintraten, CETA, TTIP und TISA ablehnen und Gender Mainstreaming kritisieren (oder wenigstens 2 der drei Kriterien erfüllen) können die im Einzelfall wahlbar sein, ansonsten soll man keine Stimme den Etablierten geben. Gute Ausnahmen unter den Direktbewerbern der etablierten Parteien sollte man bewusst unterstützen, damit die eine Chance bekommen. Die Zweitstimme sollte in 13 Bundesländern der ÖDP gehören, in 3 Ländern muss man das kleinste Übel wählen. 

Link: "Haben WIR Mut die Aufrichtigen zu stärken!"


https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/21303622?utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_campaign=135203&sfmc_tk=IGNBjBLFTUXv3RBGlkUGImV8seADH8Cm063drJ6bXT31aYXRXqecB8pq8EX0%2fYSY&j=135203&sfmc_sub=197808576&l=32_HTML&u=25949356&mid=7259882&jb=17 


Samstag, 1. April 2017

Er redet vom Frieden und meint den Krieg! Papst Franziskus führt Luftwaffe im Vatikan ein

Papst Franziskus zeigt endlich sein wahres Gesicht. Nicht nur, dass der Vatikan der EU beitreten will und der Papst dann regelmäßig ein halbes Jahr der EU vorsteht, der Vatikan will auch der NATO beitreten. Gegen Bezahlung soll dann die Schweizer Garde auch zu Auslandeinsätzen geschickt werden und so die Finanzsituation des Vatikanstaates aufbessern. 

Um aber der NATO beizutreten braucht der Vatikan eine komplette Armee. Für Binnenstaaten ist eine Marine nicht vorgeschrieben, aber ohne Luftwaffe könne der Vatikan der NATO nicht beitreten. Deshalb hat der Papst angeordnet, dass die Schweizer Garde 10 motorisierte Drachenflieger erhält, die in den Vatikanischen Gärten stationiert werden sollen.




Die italienische Regierung sieht die Aufrüstung im Vatikan kritisch. Dies könne der erste Schritt sein, einen Vatikan in den Grenzen von 1870 oder gar 1472 zu fordern. Der italienische Staat werde es nicht zulassen, dass der Vatikan seinen Luftraum verletzte und die integrität Italiens infrage stelle. 

Meinungsforscher haben festgestellt, dass in einer Volksabstimmung die römische Bevölkerung für einen Anschluss an den Vatikan stimmen würde. Man müsse deshalb aufpassen, dass die Schweizer Garde nicht eines nachts Rom besetze und dann ein Referendum durchführen lasse. Verschwörungstheoretiker vermuten schon lange, dass in den Kellern des Vatikan die Wahlurnen für so ein Referendum auf ihren Einsatz warten. 

Militärexperten warnen vor einer militärischen Auseinandersetzung mit dem Vatikan. Dieser habe zwar nur eine kleine Armee, könne aber auf treue Katholiken in ganz Italien setzen, die sich dort freiwillig zur Armee melden und dann in voller Ausrüstung zur Schweizer Garde überlaufen. Eine solche Auseinandersetzung könne der italienische Staat nur verlieren, deshalb müssten die Anfänge im Keim erstickt würden. 

Ansonsten könnte Papst Franziskus verleitet sein, sich zum neuen Kaiser von Rom zu ernennen mit dem Ziel sein Reich in den Grenzen von 317 wieder herzustellen. Während er dafür in katholisch geprägten Ländern mit breiter Unterstützung rechnen könne, dürfte er bei den römischen Provinzen in Nord-Afrika und dem Nahen Osten und in einigen protestantischen Kantonen der Schweiz auf großen Widerstand stoßen.  

Sonntag, 12. März 2017

Wir brauchen eine Lehrschreiben über Gender Mainstreaming: Kardinal Wim Eijk

"Die Gendertheorie basiert auf einer dualistischen Anthropologie, die die menschliche Person auf das menschliche Bewusstsein reduziert, bei der das Zentrum der rationalen Tätigkeit, der autonomen Entscheidungen und der typische menschlichen sozialen Fähigkeit im Gehirn liegt. Die Gendertheorie sieht den Körper als etwas Sekundäres an, als etwas der menschlichen Natur "Außerliches", der nicht teilhat an der Würde der Person als solche. Sie sieht ihn nicht als intrinsischen Wert der Person. Die grundlegende Frage ist: Welchen Wert hat für mich der menschliche Körper? Eine Frage, die eine andere mit sich bringt: Welchen Wert hat das biologische Geschlecht? Für die Kirche ist das biologische Geschlecht in Einklang mit dem menschlichen Körper der menschlichen Natur intrinsisch. Es ist offensichtlich, dass die Gendertheorie so der Sichtweise der katholischen Kirche entgegengesetzt ist. Die Sicht der Kirche kann man übrigens auch verstehen, wenn man sich auf die rein menschliche Vernunft gründet, mit philosophischen Argumenten, auch ohne Bezug auf die Offenbarung zu nehmen."


Das ganze Interview
http://de.catholicnewsagency.com/story/wir-brauchen-eine-lehrschreiben-uber-gender-kardinal-wim-eijk-1676?utm_source=email&utm_medium=newsletter&utm_content=weekly_newsletter

Sonntag, 29. Januar 2017

Franziskus: Die Mafia ist dem Evangelium "radikal entgegengesetzt"


VATIKANSTADT , 23 January, 2017 / 5:24 PM (CNA Deutsch).-

Papst Franziskus hat immer wieder Organisierte Kriminalität scharf kritisiert. Bei seinem Treffen mit Mitgliedern der Anti-Mafia-Behörde Italiens am heutigen Montag bezeichnete er diese als "mit Blut beschmierte" Gegner des Glaubens und "Ausdruck einer Kultur des Todes".

Der Papst empfing die Vertreter der italienischen Behörde zu einer Audienz. Dabei sagte er, dass die Mafia "radikal dem Glauben und dem Evangelium entgegengesetzt ist, die beide wichtig für das Leben sind." Echte Christen gehe es um Frieden, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit und Verzeihung.

"Dem Phänomen der Mafia, die ein Ausdruck einer Kultur des Todes ist, muss man sich entgegenstellen und bekämpfen", so Franziskus.  Bereits im Juni 2014 machte der Papst Schlagzeilen mit seiner Erklärung, die Mitglieder der Mafia seien "Anhänger des Bösen" und "exkommuniziert".

Bei seiner heutigen Begegnung mit den Beamten sprach Franziskus direkt die Organisierte Kriminalität Italiens an: Die Mafia Siziliens, aber auch die Camorra, die vor allem Neapel und der umliegenden Campagna agiert, sowie die 'Ndrangheta, die vor allem in Kalabrien aktiv sind. Neben diesen größeren kriminellen Banden gibt es die "Sacra Corona Unita".

Es gehe darum, dass die gesamte Gesellschaft, auch und gerade Pfarreien und christliche Vereinigungen, sich gegen kriminelles Treiben richteten und statt dessen Vorbild seien für ein ehrliches und redliches Miteinander, betonte der Papst.
Quelle:
http://de.catholicnewsagency.com/story/die-mafia-ist-dem-evangelium-radikal-entgegengesetzt-franziskus-1529?utm

Weitere Meldungen im wöchentlichen Newsletter der CNA.


Anmerkung des Viertürmeblogs:
Sind Politiker, die sich über Konzernspenden kaufen lassen, die Lobbyisten zu Gunsten ihrer Konzerne Gesetze und Verordnungen ausarbeiten lassen und sich für ihre dem Gemeinwohl entgegengesetzte Politik mit guten Posten belohnen lassen nicht auch eine Mafia? Gäbe es ohne diese Politik- Mafia die Atomkraftwerke, Stuttgart 21, die Massentierhaltung, grüne Gentechnik, Riesterrente, Gigaliner- LKW, Bahnabbau, Blockade der Energiewende, CETA, TTIP, TISA, bedenkliche Inhalte beim Vertrag von Lissabon......

Montag, 31. Oktober 2016

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

Vatikanstadt (Fides) – Vor dem sonntäglichen Angelusgebet mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen erinnerte Papst Franziskus am gestrigen 23. Oktober an den Weltmissionssonntag bei seiner Auslegung des zweiten Briefes von Paulus an Timotheus (vgl. 2 Tm 4,6-8.16-18).

In dem Brief beschreibt Paulus sein Leben als Apostel, das ganz der Verkündigung gewidmet ist.

“In dieser autobiographischen Erzählung des heiligen Paulus”, so der Papst, “spiegelt sich die Kirche wieder, vor allem am heutigen Sonntag der Weltmission unter dem Motto ‘Missionarische Kirche, Zeugin der Barmherzigkeit’. In Paulus findet die christliche Gemeinschaft ihr Vorbild, in der Überzeugung, dass es die Gegenwart des Herrn ist, die der apostolischen Tätigkeit und dem Werk der Evangelisierung Wirkkraft schenkt.

Die Erfahrung des Völkerapostels erinnert uns daran, dass wir uns auf der einen Seite bei den pastoralen und missionarischen Aktivitäten anstrengen müssen, als ob das Ergebnis von diesen Anstrengungen abhinge, mit der Opferbereitschaft eines Athleten, der trotz Niederlagen nicht aufgibt; auf der anderen Seite sollten wir wissen, dass der wahre Erfolg unserer Mission ein Geschenk der Gnade ist: es ist der Heilige Geist der die Mission der Kirche in der Welt wirksam werden lässt.

Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut! Mut damit die wankenden Schritte verstärkt werden und wir wieder Geschmack daran finden, uns für das Evangelium zu verausgaben, wieder Vertrauen in die Kraft zu Finden die die Mission mit sich bringt.

Es Zeit für Mut, auch wenn Mut keine Erfolgsgarantie ist.


Mut ist von uns gefragt, um zu kämpfen, nicht unbedingt, um zu gewinnen, um zu verkündigen und nicht um zu bekehren.

Mut ist von uns gefragt, uns als Alternative zur Welt darzustellen, ohne jedoch polemisch oder aggressiv zu werden.

Mut ist von uns gefragt, uns allen gegenüber zu öffnen, ohne jemals die Absolutheit und Einzigartigkeit von Christus, dem einigen Erlöser aller zu relativieren.

Mut ist von uns gefragt, um gegenüber der Ungläubigkeit zu bestehen, ohne arrogant zu werden...

Heute ist es Zeit für den Mut! Heute brauchen wir Mut!”

Die Jungfrau Maria, Vorbild einer ‘hinaus gehenden’ Kirche und der Gefügigkeit gegenüber dem Heiligen Geist, möge uns helfen, damit wir alle, kraft unserer Taufe, als missionarische Jünger die Botschaft des Heils unter allen Menschen verkünden”.
(SL) (Fides 24/10/2016)

http://www.fides.org/de

Dienstag, 10. Mai 2016

Vorbereitung einer gemeinsamen Protest-Pressemitteilung zum Thema Stromtrassen für Braunkohle


[sfv-rundmail] 10.05.2016 Die Punkte 1. bis 7. betreffen die Vorbereitung einer gemeinsamen Pressemitteilung

1. Sigmar Gabriel (SPD) sabotiert die Energiewende durch Ausbau neuer Stromtrassen für Braunkohle

2. Die wirtschaftlichen Interessen der Braunkohlekraftwerksbetreiber

3. Hat die Windbranche einen Vorteil vom Ausbau der Stromnetze?

4. Anmerkung zu Speichertechniken

5. Markteinführung von Stromspeichern dringend erforderlich

6. Die Fehlentscheidung für Braunkohle in ethischer Hinsicht

7. Wie können andere Organisationen diese Pressemitteilung unterstützen,
können sie eigene Textbausteine liefern?

Sonntag, 7. Februar 2016

Seit wann wirbt die ÖDP mit Jugendverbänden anderer Parteien?

Betrifft:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=992184600858055&id=114451125298078


Seit wann wirbt Mercedes mit Porsche oder BMW mit Audi?


Seit wann die ÖDP mit den Jugendverbänden der Wachtsumspartei SPD und der Gender Partei Die Grünen?


Beide Parteien bauen mit der AfD Stuttgart 21.


Beide Parteien agierten gegen das Betreuungsgeld mit dem "Unwort des Jahres" "Herdprämie", welches immerhin ein kleiner Schritt in Richtung eines Erziehungsgehaltes darstellt, welches die ÖDP fordert!

Beide Parteien haben den Vertrag von Lissabon, den ESM und den Fiskalpakt durchgewinkt, wogegen der heutige MdeP der ÖDP und 2 weitere Mitglieder sehr aktiv waren und teilweise auch in Karlsruhe für die ÖDP mit Teilerfolgen geklagt hatten!


Unter beiden Parteien wurde unter dem Stichwort MORA-C die Güterbahn massiv abgebaut, statt ein offensives Konzept zu entwickeln.


Hat die ÖDP die Fähigkeit verloren eine eigene Stellungnahme zu verfassen?


Viele Forderungen der Grünen Jugend sind schlimmer als das, was mal dazu führte, dass sich die ÖDP zusätzlich zu den Grünen gründete, bzw.das die altere "Grüne Aktion Zukunft" sich wieder von den Grünen trennte und dann zur ÖDP wurde.


Die JUSOS beantragen bei der SPD die Bezahlung von Berufsdemonstranten (TOP D 7)

[[[Einschub am Tag der Veröffentlichung: Mit den Jusos bin ich wohl einen Fake aufgesessen. http://www.vorwaerts.de/artikel/gewitzte-jusos-afd-co-netz-laecherlich . Aber es wundert mich trotzdem, das es bis Januar braucht, dass die SPD dazu Stellung nimmt. Aber andere Anträge in dem heft sind leider ernst gemeint. Für mich ist es brauch, zu Fehlern zu stehen und diese aber wie hier richtig zu stellen.]]]
http://www.jusos.de/sites/default/files/antragsbuch_2015.pdf
Ich habe es erst für einen schlechte Witz gehalten, weil man das eher bei Putin als bei Gabriel erwartet, aber die fordern: "Demo-Sold erhöhen - Demokratie stärken"
"Zur Weiterleitung an: Antifa e.V., Antifa Reisen GmbH, Antifa Catering GmbH,Antifaministerium, Antifa Geldausgabe Halle (Saale), ​ ​Gewerkschaft antifaschistischer Berufsdemonstranten, Juso-Bundeskongress"
Ich bin bisher zu jeder Demo aus Idealismus gegangen und lehne es ab, dass Demonstranten zu Berufslobbyisten werden:
"fordern wir eine Erhöhung des „Demo-Sold“ auf 45 Euro pro Stunde um auch weiterhin eine permanente Bereitstellung von 48 Bussen mit willigen Berufsdemonstranten zu garantieren."
Der "Demo für Alle" wurde vorgeworfen, die würden busseweise Berufsdemonstarnten rankarren. Gilt da der Spruch, "Man soll nicht von sich auf andere schließen"? Wurden auch die Gegendemos zur "Demo für Alle" bezahlt? Und wo war da die ÖDP als wertkonservative Partei?


Rot-Grüne "Vielfalt" ist mir zu oft eine "Diktatur des Relativismus", wie es Papst Benedikt ausdrückte. https://www.youtube.com/channel/UC95taqiyfBlRqmzO3SqE1EA

Freitag, 9. Oktober 2015

Leserbrief: Keine Service-Kirche?

Betrifft: 




Ich bin über die Aussagen von Pfarrer Klein in der BM vom 7.10.15 sehr erstaunt. "Wir sind keine Servicekirche", wird er zitiert. Da Priester Latein können müssen, sollte es auch Pfarrer Klein bekannt sein, dass Service vom lateinischen "servire" her kommt, was auf Deutsch "dienen" heißt. Und Messen und Andachten nennt man auch Gottesdienst. Hat da nicht mal jemand gesagt, "der Menschensohn ist nicht gekommen sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen"? Heißt es nicht irgendwo, "gebt ihr ihnen zu essen" oder "was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan"?

Szenen aus dem Leben Jesu in der Katharinenkirche in Oppenheim am Rhein bei Mainz