NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Freitag, 3. September 2021

Leserbrief: Die Corona-Impfung: Akt der Liebe oder Pforte zur Hölle?

 Zu Corona auf dem Holzweg

die-tagespost.de/…olitik-befindet-sich-auf-dem-holzweg;art315,220474
und
Pressestimmen
sowie
die-tagespost.de/…fen-zu-lassen-ist-ein-akt-der-liebe;art4874,220462

Normalerweise wird ein Impfstoff über viele Jahre entwickelt. Bevor der Impfstoff auf die Menschheit losgelassen wird, muss der mehrere Jahre lang an einer großen aber immer noch überschaubaren Gruppe getestet werden. Diese Gruppe bekommt dafür die bestmögliche medizinische Versorgung.

Aber wie soll das bei dem Corona-Impfstoff gehen, wenn es nicht ein paar 1000 Menschen sind, die im abschließenden Test die Injektion erhalten, sondern Milliarden? Seit März 2020 heißt es, wir müssen auf die Impfung warten. Seit Dezember 2020 wird geimpft. Dazwischen liegen 7 Monate.

Samstag, 13. Juni 2020

AMERIKA/BRASILIEN - Welttag gegen Kinderarbeit: "Covid-19: Kinder mehr denn je vor Kinderabeit schützen“

Brasilia (Fides) – Die brasilianische Kirche unterstützt den Welttag gegen Kinderarbeit der Vereinten Nationen, der am heutigen 12. Juni, weltweit begangen wird. Papst Franziskus betonte am Mittwoch, dem 10. Juni, am Ende der Generalaudienz: „Auch in der gegenwärtigen gesundheitlichen Krise sind in vielen Ländern viele Kinder und Jugendliche gezwungen, für ihr Alter unangemsessene Arbeit zu verrichten, um ihren Familien in extremer Armut zu helfen. In vielen Fällen handelt es sich um Formen der Sklaverei und Zwangsarbreit mit daraus resultierenden physischen und psychischen Leiden. Dafür sind wir alle verantwortlich. Ich appelliere an die Institutionen, alle Anstrengungen zum Schutz Minderjähriger zu unternehmen und die wirtschaftlichen und sozialen Lücken zu schließen, die der verheerenden Dynamik zugrunde liegen, deren Opfer sie sind. Kinder sind die Zukunft der Menschheitsfamilie: Wir alle haben die Aufgabe, ihr Wachstum, ihre Gesundheit und ihre Wohlergehen zu fördern!"

 
Aus einer Installation zum Kirchentag in Dortmund 2019:
Das gibt es doch nicht!
Ja, genau. Es gibt noch kein Gesetz, das Unternehmen verpflichtet,
Arbeits- und Menschenrechte weltweit einzuhalten.
Aber hoffentlich bald.
Weltladen Dachverband
und
Forum fairer Handel
 

Obwohl die Verfassung in Brasilien die Rechte und den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden gerantiert, sind in dem großen lateinamerikanischen Land 61% der Kinder und Jugendlichen in gewisser Weise von Armut und bestimmten Formen der Kinderarbeit betroffen. 


Laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) haben sie keinen Zugang zu Bildung, Information, Wohnen, Wasser und sanitären Einrichtungen. Daten der brasilianischen “Pesquisa Nacional por Amostra de Domicílios (PnadC)” dokumentieren, dass im Jahr 2016 insgesamt 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren von Kinderarbeit betroffen waren, was 6% der Bevölkerung (40,1 Millionen) in dieser Altersgruppe entspricht. Zwischen 2007 und 2019 starben 279 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren und 27.924 erlitten bei der Arbeit schwere Unfälle. Im gleichen Zeitraum erlitten 46.507 Kinder und Jugendliche durch Arbeit gesundheitliche Schäden.

Wie die Brasilianische Bischofskonferenz mitteilt, soll im Marienheiligtum „Nossa Senhora Aparecida” in Aparecida , aus diesem Anlass am zentralen Altar der Basilika ein Gottesdienst gefeiert werden, der Kindern und Jugendlichen gewidmet ist. Auf diese Weise wolle man die Aufmerksamkeit öffentlicher Stellen und Unternehmen wecken und für die schädlichen Auswirkungen der Kinderarbeit sensibilisieren. Im Rahmen des Gottesdienste wird die "Carta de Aparecida" gegen Kinderarbeit und über das Ausmaß des Problems in Brasilien verlesen.

Die Brasilianische Bischofskonferenz und die Abteilung für Jugendseelorge schließen sich im Netzwerk des brasilianischen Forums zur Bekämpfung von Kinderarbeit (FNPETI) zusammen und unterstützen verschiedene Initiativen in Zusammenarbeit mit Institutionen und Einrichtungen der Zivilgesellschaft. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Kinderarbeit als eine der schädlichsten Formen der Ausbeutung die Entwicklung der Kinder beeinträchtigt und eine schwerwiegende Verletzung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen darstellt.
(SL) (Fides 12/06/2020)
 
 
"Im fairen Handel steht der Mensch und nicht der Profit
im Mittelpunkt. Wieso ist das nicht immer so?"
Beantworten kann sich jeder Frage beim Einkaufen, wenn Sie
bei Imortware auf die Fair-Trade-Zeichen achten oder ab und zu die
(Eine-)Weltläden besucht, die es bei vielen
Kirchengemeinden gibt (u.a. neben dem Altenberger Dom
und in Radevormwald).  Kaffee, Tee, Schokoladen, Honig, Gewürze, Zutaten
und mehr können Sie bei diesem Label mit guten Gewissen einkaufen
 

Dienstag, 3. September 2019

"Weltgebetstages für den Erhalt der Schöpfung" am 1. September: OZEANIEN/AUSTRALIEN - “Schöpfungszeit”: “Es geht um die Zukunft der Menschheit” / ASIEN/PHILIPPINEN - “Schöpfungszeit” inspiriert sich an der Enzyklika „Laudato si'“

OZEANIEN/AUSTRALIEN - “Schöpfungszeit”: “Es geht um die Zukunft der Menschheit”

(Kleine Frage im Voraus: Warum findet man über den "Weltgebetstages für den Erhalt der Schöpfung" so wenig Infos im Netz? Ich habe davon auch erst erfahren, als der 2019 gerade vorbei war. Vielleicht trägt diese Meldung bei, dass dieser Tag ab 2020 von viel mehr Christen begangen wird. Schon Papst Benedikt XVI stellte fest, dass der Schutz der Umwelt "die Pflicht eines jeden Menschen" ist. (Felix Staratschek))

Sydney (Fides) - „Es sind dringende Maßnahmen erforderlich, um unser gemeinsames Haus zu schützen. Phänomene wie die schrecklichen Brände im Amazonasgebiet, die Auswirkungen der anhaltenden Dürre, die Zerstörung des Murray-Darling-Beckens und der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund des Klimawandels haben die Menschen auf der ganzen Welt nachhaltig beeindruckt. Wir müssen handeln, weil wir wissen, dass Klimagerechtigkeit untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden ist. Wir wissen, dass die Ärmsten der Armen diejenigen sein werden, die am meisten unter dem Klimawandel leiden werden", so Bernard Holland, Direktor des katholischen Hilfswerks "Catholic Earthcare Australia", der Gläubigen für diese Themen sensibilisieren will. Wie Holland berichtet, standen diese Themen im Mittelpunkt des fünften Weltgebetstages für die Schöpfung stehen, und sie sollen die Initiativen den australische Kirche im Rahmen der am kommenden 4. Oktober endenden "Schöpfungszeit" prägen.

Samstag, 15. Juni 2019

Vatikan verurteilt Gender-Ideologie als "kulturelle und ideologische Revolution"

"Das gängige Konzept der 'Nichtdiskriminierung' verbirgt oft eine Ideologie, welche die Differenz sowie die natürliche Gegenseitigkeit, die zwischen Männern und Frauen besteht, leugnet."

VATIKANSTADT , 11 June, 2019 / 11:44 AM (CNA Deutsch).-
Regenbogenfahnen (hier der FDP Köln und der Jungen Liberalen)
wehten 2018 vor dem Kölner Dom, als dort der "Bus der
Meinungsfreiheit" Station machte, dessen Organisatoren sich 
gegen eine sexualisierende Sexualpädagigik im Sinne des 
Gender Mainstreaming einsetzen. Bild und Text Felix Staratschek Copyleft 


In einem ausführlichen neuen Schreiben verurteilt die Bildungskongregation des Vatikans die Gender-Ideologie und bekräftigt die Grundlagen menschlicher Würde, der Unterschiedlichkeit der Geschlechter und der christlichen Freiheit. Es trägt den Titel "Als Mann und Frau schuf er sie" – ein Zitat aus Genesis (Gen 1, 26-27) – und plädiert für einen "Weg des Dialogs zur Genderfrage in der Bildung".


Der Vatikan erteilt jedem ideologischen Ansatz, "der die Unterschiedlichkeit und die Komplementarität von Mann und Frau leugnet", eine deutliche Absage und warnt erneut vor deren Einführung in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Die Einführung von Gender im Klassenzimmer führe unter anderem zu einem Bildungsnotstand beim Thema Gefühlsleben und Sexualität.


"Der Effekt dieses Schrittes ist vor allem die Schaffung einer kulturellen und ideologischen Revolution, die vom Relativismus angetrieben wird, und zweitens einer juristischen Revolution, da solche Überzeugungen spezifische Rechte für den Einzelnen und die gesamte Gesellschaft beanspruchen."


Das Schreiben der Bildungskongregation erinnert an die Gottes-Ebenbildlichkeit des Menschen ebenso wie die biologische Realität der Geschlechter. Es unterstreicht die wechselseitige Entsprechung von Mann und Frau, wie sie im Naturrecht beschrieben ist. Und es betont, dass diese Komplementarität auch Voraussetzung für Ehe und Familie ist, und damit Grundlage jeder Gesellschaft.


Dabei unterscheidet das von Kardinal Giuseppe Versaldi unterschriebene Dokument – hier das Schreiben als PDF-Datei im italienischen Original – zwischen der Ideologie und der Erforschung gesellschaftlicher Rollen.

Sonntag, 5. Mai 2019

Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Diskussionsbeitrag zur Klimapolitik / „Zehn Thesen zum Klimaschutz“

03.04.2019 | Pressemeldung | Nr. 053
Verlinkung weitgehend durch Felix Staratschek
Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Diskussionsbeitrag zur Klimapolitik
„Zehn Thesen zum Klimaschutz“





Die Deutsche Bischofskonferenz hat heute (3. April 2019) einen Diskussionsbeitrag zur Klimapolitik als zentrale gesellschaftliche Herausforderung im Bereich der Schöpfungsbewahrung veröffentlicht. Der Expertentext „Zehn Thesen zum Klimaschutz. Ein Diskussionsbeitrag“ basiert auf sozialethischen, ökonomischen, natur- und rechtswissenschaftlichen Überlegungen und enthält Lösungsansätze.

Dienstag, 19. März 2019

AFRIKA/MAROKKO - Christen fordern mehr Religionsfreiheit


AFRIKA/MAROKKO - Christen fordern mehr Religionsfreiheit

Fés (Fides) – Zwei Wochen vor dem Besuch von Papst Franziskus in Marokko am 30. und 31. März, wendet sich das Marokkanische Christliche Komitee (CCM) einen offenen Brief an Papst Franziskus, mit der Bitte um Initiativen zur Förderung der Religionsfreiheit im Land.

 
Die Christen in islamischen Ländern haben sehr oft ein
schweres Kreuz zu tragen. Christen aus Marokko hoffen,
das schöne Aussagen aus interreligiösen Treffen dazu führen
dass ihnen die Toleranz entgegen gebracht wird, die
ihnen nach den Menschenrechten zusteht. 
 

Christen machen in Marokko nur 1,1% der Gesamtbevölkerung (etwa 380.000 von insgesamt 33,6 Millionen vorwiegend muslimischen Einwohnern) aus und gehören größtenteils evangelikalen Glaubensgemeinschafen an. In dem von der Zeitung "Al Massae" veröffentlichten offenen Brief werden "Verstöße gegen die Religionsfreiheit der Christen" beklagt, wobei die marokkanischen Sicherheitsdienste, "Christen mit willkürlichen Verhaftungen verfolgen" sollen.
Das Komitee stellt fest, dass marokkanische Polizeibeamte "Personen verhaftet, gefoltert, misshandelt und sogar ihrer Ausweise beraubt haben, weil sie sich zu ihre Religion bekannt oder sich in Hauskirchen zum Gebet versammelt hatten“. „Außerdem wurden Hunderte von ausländischen Christen des Landes verwiesen, weil sie sich angeblich des Proselytismus schuldig gemacht hatten", heißt es in dem Schreiben.
Das Komitee arbeitet mit der marokkanische Vereinigung für religiöse Rechte und Freiheit und der marokkanische Vereinigung für Menschenrechte zusammen, die beide nicht offiziell anerkannt sind und für den Schutz der Religionsfreiheit eintreten „und Verstöße gegen Ahmadi, Schiiten, Christen und Ibaditen dokumentieren“.

König Mohammed VI., so das Komitee, habe jedoch wichtige Initiativen auf den Weg gebracht, die in Marokko die Toleranz fördern sollen. Das Schreiben erinnert in diesem Zusammenhang an die "Konferenz über die Rechte religiöser Minderheiten in islamischen Ländern", die 2016 veranstaltet wurde, beklagt jedoch, dass „viele marokkanische Beamte, Christen weiterhin diskriminieren".
(MP/AP) (Fides 17/3/2019)

Mittwoch, 14. März 2018

Internationale Katholische Klimabewegung fördert nachhaltigen Lebensstil auf der Grundlage der Enzyklika `Laudato si’

AMERIKA - Internationale Katholische Klimabewegung fördert nachhaltigen Lebensstil auf der Grundlage der Enzyklika `Laudato si’
Mittwoch, 14 März 2018
http://www.fides.org/de/news/63893-AMERIKA_Internationale_Katholische_Klimabewegung_foerdert_nachhaltigen_Lebensstil_auf_der_Grundlage_der_Laudato_si

Buenos Aires (Fides) – Die Internationale Katholischen Klimabewegung (GCCM), in der sich über 300 katholische Institutionen (die Hälfte davon auf dem amerikanischen Kontinent) zusammenschließen verfolgt eine besondere Mission: sie will katholischen Gemeinden für die Dringlichkeit der Eindämmung der Folgen des Klimawandels sensibilisieren und dabei die Umkehr zu einem auf das Evangelium zentriertes Leben anregen, das die Beziehung zu Gott, zu den Brüdern und Schwersten und zur ganzen Schöpfung einschließt. Dadurch soll die Stimme der katholischen Gemeinschaft auch bei großen internationalen Foren zu Gehör gebracht werden.
https://catholicclimatemovement.global/


GCCM inspiriert sich dabei insbesondere an der Enzyklika "Laudato Si" von Papst Franziskus. Wie der argentinische Professor Pablo Canziani, ein katholischer Physiker und Forscher, Leiter des Nationalen Rates für wissenschaftliche und technische Forschung (Conicet), gegenüber Fides betont, "wendet sich die internationale Bewegung an Gemeinden, Schulen, kirchliche Bewegungen und katholische Institutionen und fördert dabei im Wesentlichen eine pädagogische Tätigkeit aber auch das Gebet". Denn "wir müssen vor und während der multilateralen Treffen zum Klimawandel arbeiten, um möglichst viele Länder dazu zu bringen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und um den Opfern von Naturkatastrophen bei der Vorbereitung auf Naturkatastrophen zu helfen".

 
So wie der Erhalt des Kölner Dom eine ständige Aufgabe ist,
 muss auch die Schöpfung die Bewahrung der Schöpfung eine
Daueraufgabe sein. . 


Für die Fastenzeit stellt die Bewegung Arbeitsmaterialien zur Reflexion und zum Gebet zur Verfügung, die auch für die Gestaltung von Gottesdiensten benutzt werden können und sich, inspiriert von der Enzyklika Laudato Si, mit Themen des Umweltschutzes befasst.


Die Idee zur GCCM stammt von Tomás Insúa, einem argentinischen Forscher in Harvard, dem die die fast völlige Abwesenheit der katholischen Ordensgemeinschaften und Gemeinden (abgesehen von Franziskanern und Jesuiten) bei internationalen Foren dieses Sektors Sorge machte. Bei einem Besuch in seinem Land im Jahr 2014 –so Canziani - traf Insúa die bischöfliche Kommission für die Laien und das argentinische Laien-Netzwerk. Nach diesen Gesprächen gab es Kontakte mit der Klima-Bewegung, die bereits in den USA und in anderen Ländern vorhanden war, und so schlossen sich mit Zustimmung der Bischöfe auch die argentinischen katholischen Laien der Bewegung an.

https://www.youtube.com/watch?v=f3SW6xuEXAc




Die Bewegung engagiert sich für die Förderung von Prinzipien der Ökologie und Nachhaltigkeit und erstellt Unterrichtsmaterialien für katholische Schulen und Institutionen, wobei man mit Fachleuten und Experten zusammenarbeitet, die Vorträge über einen "ökologisch nachhaltigen Lebensstil" halten. Canziani ist davon überzeugt, dass "Privatmenschen viel tun können, fast soviel wie die Industrie, um mit die Umweltkrise zu bewältigen". Laut dem Experten erfolgt der Wandel dabei "von unten nach oben".


"In ihrer Rolle als Wähler“, so Canzani, „können die Bürger viel tun, indem sie ihre Vertreter wählen und deren Umweltpolitik kritisch beobachten. Darüber hinaus können Verbraucher Produkte und Dienstleistungen von ökologisch nachhaltigen Unternehmen konsumieren".


Der Schlüssel, um die Menschen auf die Wichtigkeit ihres Verhaltens aufmerksam zu machen, sei Bildung. Für die Vertiefung der Inhalte der "Laudato Si" seien vor allem die Laien verantwortlich, die "in ihrem Umfeld zur Weitergabe ihres Wissens beitragen können".


Der GCCM wird aus privaten und institutionellen Spenden finanziert und dies hängt nach Ansicht von Canziani sehr davon ab, inwieweit die Ortskirchen für die Botschaft der Enzyklika empfänglich sind.
(SM) (Fides 12/03/2018)


http://www.fides.org/de/news/63893-AMERIKA_Internationale_Katholische_Klimabewegung_foerdert_nachhaltigen_Lebensstil_auf_der_Grundlage_der_Laudato_si

Samstag, 10. Februar 2018

Die Korruption konfrontieren: Das Gebetsanliegen des Papstes für Februar

Die Korruption konfrontieren: Das Gebetsanliegen des Papstes für Februar


Franziskus geißelt sie als eine der Hauptursachen von Sklaverei, Arbeitslosigkeit und der Ausbeutung der Natur – eine "Dynamik, welche die Kultur des Todes nährt".


"Beten wir gemeinsam, dass jene, die über wirtschaftliche, politische oder religiöse Macht verfügen, ihre Position nicht missbrauchen."


https://de.catholicnewsagency.com/story/die-korruption-konfrontieren-das-gebetsanliegen-des-papstes-fur-februar-video-2828?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=weekly_newsletter


Papst Franziskus:

"Was ist eine der Hauptursachen von Sklaverei, Arbeitslosigkeit und der Ausbeutung der Natur?

Eine Dynamik, welche die Kultur des Todes füttert. Denn das Streben nach Macht und Besitz kennt keine Grenzen. Korruption kann nicht mit Schweigen bekämpft werden. Wir müssen eine öffentliche Diskussion über die schlimmen Folgen der Korruption führen. Wir müssen die Zusammenhänge verstehen und zeigen, dass Barmherzigkeit gegen Kleinlichkeit ankommt und die Schönheit gegen das nichts. Beten wir zusammen das jene die über wirtschaftliche, politische oder religiöse Macht verfügen, ihre Position nicht missbrauchen."

Anmerkung: 


Ora et Labora! Wählen wir nur Parteien, die alles tun, damit Korruption schwerer wird. Die ÖDP verbietet sich in ihrer Satzung Konzernspenden und will per Gesetz auf alle Parteinen ausweiten. Wer das nicht will, tut nicht dass ihm mögliche, Korruption und die Käuflichkeit der Politik zu erschweren.


Warum macht sich die Arbeiterpartei SPD nicht unabhängig von den Konzernen?


Warum macht sich die Umweltpartei "Bündnis 90 Die Grünen nicht von den Konzernen unabhängig?


Wann wird es Parlamentariern untersagt, als Mandatsträger zusätzlich in Aufsichtsräten privater Konzerne zu sitzen?


Wann zeigen CSU und CDU durch ihr Handeln, dass diese dieses Anliegen von Papst Franziskus unterstützen? 






Sonntag, 12. November 2017

Europa leidet an Gedächtnisverlust und ist unfruchtbar, warnt Papst Franziskus

Quelle und wöchentlicher Newsletter: https://de.catholicnewsagency.com/story/frauen-und-manner-sind-unterschiedlich-erinnert-papst-franziskus-eu-politiker-2487?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=weekly_newsletter

Konflikt der 1960er führte zum Verrat am eigenen Vermächtnis und lässt Jugend ohne Wurzeln – Rückbesinnung auf christlichen Ursprung und sakramental verortetes Familienbild nötig für eine christliche, solidarische Gesellschaft, so der Pontifex


Papst Franziskus hat in einer ausführlichen Rede zu Europa die Ehe von Mann und Frau verteidigt, die Unfruchtbarkeit der Revolution der 1968er verurteilt und betont, dass die Familie das notwendige Fundament einer christlichen, solidarischen Gesellschaft ist – auch und gerade für ein Europa, dem man vorwerfen könne, "Verrat an seinen Idealen" verübt zu haben.
Der Pontifex sprach vor vor Teilnehmern der Tagung "(Re)Thinking Europe", bei der 350 Teilnehmer aus 28 Delegationen sämtlicher EU-Nationen, zusammen mit Vertretern katholischer Organisationen und Bewegungen, an diesem Wochenende in Rom den christliche Beitrag für eine Zukunft Europas diskutierten.
Franziskus wörtlich: 
"Die Familie bleibt als erste Gemeinschaft der grundlegendste Ort dieser Entdeckung [christlicher Identität]. In ihr wird die Verschiedenheit hochgehalten und zugleich in der Einheit wieder zusammengefasst. Die Familie ist die harmonische Einheit der Unterschiede zwischen Mann und Frau, die umso wahrer und tiefer ist, je mehr sie fruchtbar und fähig ist, sich für das Leben und für die anderen zu öffnen."
Seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, so der Papst weiter, sei "ein beispielloser Generationenkonflikt im Gang".
Dieser habe dazu geführt, "dass man bei der Weitergabe der Ideale, die das große Europa gebildet haben, dem Vermächtnis den Verrat vorgezogen hat".
"Auf die Ablehnung dessen, was von den Vätern kam, folgte so die Zeit einer dramatischen Unfruchtbarkeit und dies nicht nur weil in Europa wenig Kinder gezeugt werden und es allzu viele sind, die ihres Rechtes, geboren zu werden, beraubt worden sind (...)". 
Schlimmer noch als diese Verleugnung der natürlichen wie übernatürlichen Wahrheit über Sexualität: Diese Revolution habe sich als unfähig erwiesen, so Franziskus weiter, "den jungen Menschen die materiellen und kulturellen Werkzeuge zu übergeben, um sich der Zukunft zu stellen".
"Europa erlebt eine Art GedächtnisverlustDazu zurückzukehren, eine solidarische Gemeinschaft zu sein, bedeutet, den Wert der eigenen Vergangenheitwiederzuentdecken, um die eigene Gegenwart zu bereichern und den nachfolgenden Generationen eine Zukunft der Hoffnung zu übergeben".

Sonntag, 8. Oktober 2017

Papst: Gender-Ideologie versucht, Unterschiede zwischen Mann und Frau auszuradieren


Papst: Gender-Ideologie versucht, Unterschiede zwischen Mann und Frau auszuradieren

Von AC Wimmer
VATIKANSTADT , 05 October, 2017 / 9:07 PM (CNA Deutsch).-

Papst Franziskus hat erneut die Gender-Ideologie scharf verurteilt und davor gewarnt, sie mit Gleichberechtigung zu verwechseln, oder der Frage nach der sozialen Rollen verschiedener Geschlechter.

Der Pontifex sprach vor der neu geschaffenen Päpstlichen Akademie für das Leben über den Rahmen der Arbeit der Forscher und Schützer des menschlichen Lebens, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Schwerpunkt war dabei die Gender-Theorie und ihre Ideologie, welche die Wahrheit über den natürlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern leugne, betonte Franziskus:


"Die in jüngerer Zeit vorgetragene Annahme, den Weg für die Würde der Person wieder zu eröffnen, indem man radikal die Geschlechtsunterschiede neutralisiert und somit auch das Einvernehmen zwischen Mann und Frau, ist nicht richtig."

Der Papst warnte davor, statt sich für die Gleichberechtigung einzusetzen und falscher Rollenverständnisse entgegenzuwirken, den biologischen Unterschied zu leugnen. Dies sei nicht nur falsch, sondern auch mit seiner Utopie eines "Neutrums" in seinen Folgen verheerend, so Franziskus:


"Das generative Bündnis zwischen Mann und Frau ist ein Bollwerk für den weltweiten Humanismus der Männer und Frauen, nicht eine Behinderung. Unsere Geschichte wird nicht erneuert werden, wenn wir diese Wahrheit ablehnen."

Die biologische wie psychische Manipulation des Geschlechterunterschieds, welche die technischen Entwicklungen praktisch "Wunschsache" erscheinen ließen, riskiere, die dem Bündnis zwischen Mann und Frau zugrundeliegende Energiequelle abzugraben, betonte Franziskus.

Päpstliche Akademie für das Leben

Der Auftrag der Pontificia Academia pro Vita (PAV) ist es, eine einheitliche katholische Lebensethik zu fördern. Dazu widmet sie sich auch Fragen der Bioethik und Moraltheologie.

Die PAV wurde 1994 vom heiligen Papst Johannes Paul II. und Professor Jerome Lejeune gegründet. Seit vergangenem August ist der Akademie-Vorsitzende der italienische Erzbischof Vincenzo Paglia. Die PAV wurde der neuen vatikanischen Behörde für "Laien, die Familie und das Leben" zugeordnet, deren Präfekt der irische Kardinal Kevin Farrell ist.

Im November verloren alle 172 Mitglieder des Rates auf einen Schlag ihre Mitgliedschaft. Zu diesem Zweck bediente sich Erzbischof Paglia einer Änderung der Statuten. Gleichzeitig wurde die Auflage abgeschafft, dass neue Mitglieder eine Erklärung unterzeichnen müssen, in der sie versprechen, im Einklag mit dem Lehramt der Kirche das Leben zu verteidigen.


Samstag, 1. April 2017

Er redet vom Frieden und meint den Krieg! Papst Franziskus führt Luftwaffe im Vatikan ein

Papst Franziskus zeigt endlich sein wahres Gesicht. Nicht nur, dass der Vatikan der EU beitreten will und der Papst dann regelmäßig ein halbes Jahr der EU vorsteht, der Vatikan will auch der NATO beitreten. Gegen Bezahlung soll dann die Schweizer Garde auch zu Auslandeinsätzen geschickt werden und so die Finanzsituation des Vatikanstaates aufbessern. 

Um aber der NATO beizutreten braucht der Vatikan eine komplette Armee. Für Binnenstaaten ist eine Marine nicht vorgeschrieben, aber ohne Luftwaffe könne der Vatikan der NATO nicht beitreten. Deshalb hat der Papst angeordnet, dass die Schweizer Garde 10 motorisierte Drachenflieger erhält, die in den Vatikanischen Gärten stationiert werden sollen.




Die italienische Regierung sieht die Aufrüstung im Vatikan kritisch. Dies könne der erste Schritt sein, einen Vatikan in den Grenzen von 1870 oder gar 1472 zu fordern. Der italienische Staat werde es nicht zulassen, dass der Vatikan seinen Luftraum verletzte und die integrität Italiens infrage stelle. 

Meinungsforscher haben festgestellt, dass in einer Volksabstimmung die römische Bevölkerung für einen Anschluss an den Vatikan stimmen würde. Man müsse deshalb aufpassen, dass die Schweizer Garde nicht eines nachts Rom besetze und dann ein Referendum durchführen lasse. Verschwörungstheoretiker vermuten schon lange, dass in den Kellern des Vatikan die Wahlurnen für so ein Referendum auf ihren Einsatz warten. 

Militärexperten warnen vor einer militärischen Auseinandersetzung mit dem Vatikan. Dieser habe zwar nur eine kleine Armee, könne aber auf treue Katholiken in ganz Italien setzen, die sich dort freiwillig zur Armee melden und dann in voller Ausrüstung zur Schweizer Garde überlaufen. Eine solche Auseinandersetzung könne der italienische Staat nur verlieren, deshalb müssten die Anfänge im Keim erstickt würden. 

Ansonsten könnte Papst Franziskus verleitet sein, sich zum neuen Kaiser von Rom zu ernennen mit dem Ziel sein Reich in den Grenzen von 317 wieder herzustellen. Während er dafür in katholisch geprägten Ländern mit breiter Unterstützung rechnen könne, dürfte er bei den römischen Provinzen in Nord-Afrika und dem Nahen Osten und in einigen protestantischen Kantonen der Schweiz auf großen Widerstand stoßen.  

Sonntag, 29. Januar 2017

Franziskus: Die Mafia ist dem Evangelium "radikal entgegengesetzt"


VATIKANSTADT , 23 January, 2017 / 5:24 PM (CNA Deutsch).-

Papst Franziskus hat immer wieder Organisierte Kriminalität scharf kritisiert. Bei seinem Treffen mit Mitgliedern der Anti-Mafia-Behörde Italiens am heutigen Montag bezeichnete er diese als "mit Blut beschmierte" Gegner des Glaubens und "Ausdruck einer Kultur des Todes".

Der Papst empfing die Vertreter der italienischen Behörde zu einer Audienz. Dabei sagte er, dass die Mafia "radikal dem Glauben und dem Evangelium entgegengesetzt ist, die beide wichtig für das Leben sind." Echte Christen gehe es um Frieden, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit und Verzeihung.

"Dem Phänomen der Mafia, die ein Ausdruck einer Kultur des Todes ist, muss man sich entgegenstellen und bekämpfen", so Franziskus.  Bereits im Juni 2014 machte der Papst Schlagzeilen mit seiner Erklärung, die Mitglieder der Mafia seien "Anhänger des Bösen" und "exkommuniziert".

Bei seiner heutigen Begegnung mit den Beamten sprach Franziskus direkt die Organisierte Kriminalität Italiens an: Die Mafia Siziliens, aber auch die Camorra, die vor allem Neapel und der umliegenden Campagna agiert, sowie die 'Ndrangheta, die vor allem in Kalabrien aktiv sind. Neben diesen größeren kriminellen Banden gibt es die "Sacra Corona Unita".

Es gehe darum, dass die gesamte Gesellschaft, auch und gerade Pfarreien und christliche Vereinigungen, sich gegen kriminelles Treiben richteten und statt dessen Vorbild seien für ein ehrliches und redliches Miteinander, betonte der Papst.
Quelle:
http://de.catholicnewsagency.com/story/die-mafia-ist-dem-evangelium-radikal-entgegengesetzt-franziskus-1529?utm

Weitere Meldungen im wöchentlichen Newsletter der CNA.


Anmerkung des Viertürmeblogs:
Sind Politiker, die sich über Konzernspenden kaufen lassen, die Lobbyisten zu Gunsten ihrer Konzerne Gesetze und Verordnungen ausarbeiten lassen und sich für ihre dem Gemeinwohl entgegengesetzte Politik mit guten Posten belohnen lassen nicht auch eine Mafia? Gäbe es ohne diese Politik- Mafia die Atomkraftwerke, Stuttgart 21, die Massentierhaltung, grüne Gentechnik, Riesterrente, Gigaliner- LKW, Bahnabbau, Blockade der Energiewende, CETA, TTIP, TISA, bedenkliche Inhalte beim Vertrag von Lissabon......

Samstag, 12. November 2016

Gender Mainstreaming, Korruption und Umweltzerstörung, die Kirche sollte den Mut haben zu einem neuen Kulturkampf

Warum kommt den die klassische Familie, die die große Mehrheit anstrebt, kaum noch in den neuen Bildungsplänen vor? Randgruppen werden Querschnittsaufgabe und die Lebenshilfe für das, was die Mehrheit will, bleibt auf der Strecke. 

Hinzu kommt eine Banalisieueng der Sexualität, die die Promiskuität verharmlost und zum Normalfall macht. Warum wohl sind homosexuelle Männer die Hauptgruppe für die AIDS Verbreitung? Weil es unter diesen eine Gruppe gibt, die hochgradig promiskuitiv lebt und die Folgekosten über die Krankenkassen der Gesellschaft aufdrückt. Aber statt wenigstens vor so einem Verhalten zu warnen, wird das schön geredet. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Sufklärung wurde schon 2009 damit geworben, dass der Urlaub perfekt ist, wenn man sich für den Sex mit Unbekannten genug Kondome kauft. Und man findet bei der von allen Bundesregierungen finanzierten BzgA sehr viele Gender-Inhalte, einige wurden wegen Protesten auch zurück genommen, aber die Personen, die diese Rücknahme nur unwillig gemacht haben, ziehen noch immer die Fäden in Amt und  Würden. 

Gegen die neuen Bildungspläne müsste deshalb auch dann demonstriert werden, wenn dort Honosexualität gar nicht vorkäme. Die akut ablaufende Sexualisierung wäre auch dann verwerflich, wenn diese rein heterosexuell abliefe. Gegen ein gleichgeschlechtliches Pärchen, dass sich treu durch das Leben hilft kann niemand was haben, aber nicht jede private Lebensweise ist allgemein zu empfehlen. Die Gesellschaft braucht die stabile Ehe aus Mann und Frau ganz dringend. Und die Gesellschaft kann es aushalten, wenn das für Minderheiten kein Weg ist und diese einen anderen Weg leben wollen. Aber die Gesellschaft muss an erster Stelle das fördern, was ihr am meisten dient, die Ehe aus Mann und Frau. WIr brauchen statt Gender Mainstreming ein Familien- Mainsteaming. Kein Homosexueller würde leben, hätten sich nicht eine Frau und ein Mann zusammengefunden. Und jeder homosexuelle müssste es freuen, wenn seine ErzeugerInnen es schaffen, ein Leben lang treu zu bleiben. Das muss im Zentrum der Lehrpläne stehen, weil es allen dient. 

Und es wird Zeit dass unsere Bischöfe und mutige Priester endlich hörbar werden, wenn diese nicht schwere Schuld auf sich laden wollen. Es müsste selbstverständlich sein, dass die zu jeder Demo für bessere Bildungspläne und für das Leben gehen, zur Teilnahme in Hirtenworten aufrufen, dass Gemeinden da mit Bussen und Wochenendetickets hinfahren und dass dort die Geistlichen im Umfeld der Demo auch eine feierliche Messe zelebrieren. 

Der Papst nannte die Gender Ideologie dämonisch und hat auch auf der Georgienreise vor diesem Angriff auf das christliche Menschenbild gewarnt. Aber die Abwehr dieses Angriffes erforderte eine Rückbesinnung auf das "Ora et Labora" auf das Beten für eine bessere Entwicklung, aber auch auf die Nutzung aller Möglichkeiten, die Menschen darüber aufzuklären, was da unserer Gesellschaft übergestülpt wird, ohne dass die Gesellschaft das merkt oder gewollt hat. Es gibt dazu nicht mal einen Parlamentsbeschluss des Bundestages, sondern nur einen Kabinetsbeschluss der Regierung Schröder, der seither immer mehr Lebensbereiche in Deutschland durchzieht. 

Noch hat die Kirche hier die Chance, eine unüberhörbare Stimme zu erheben. Dies hier und auch in anderen Bereichen, wo massiv gegen christliche Werte verstoßen wird, zu unterlassen, könnte in der Zukunft als das größte Versagen des 21. Jahrhunderts angesehen werden. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde, ist doch alles, was den Menschen schadet ein Angriff auf Gott und sollte daher auch ein Thema für Kirche und Christen sein. Not, Hunger, Abtreibung, Filz, Korruption (die immer etwas verhindert, was für das Gemeinwohl besser wäre), Frühsexualisierung, die Zerstörung von Gottes Schöpfung...... wenn die Kirche hier selber vorbildlich handelt und klar das Wort ergreift, wird dies der Neuevangelisierung dienen. Es wird auch unsere Feinde auf den Plan rufen und die werden vielleicht auch zu schweren Schlägen gegen die Kirche ausholen, aber diesem Kulturkampf müssen wir uns endlich stellen und auf Gott vertrauen, dass wir gewinnen, wenn wir ausdauernd und standhaft für das streiten, was dem Menschen wirklich gut tut. 

Zumindest wird diese Auseinandersetzung in der Gesellschaft christliche Positionen in die Diskussion bringen, die dadurch wieder mehr Anhänger gewinnen können.  Die mutlose  Wischi-Waschi Kirche wird aber m.E. untergehen, dafür werden sich immer weniger engagieren. Oder wie es auf einem Katholikentag ein jüdischer Musiker sagte: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein." Jesus sagte, er sei nicht gekommen den Frieden zu bringen, sondern das Schwert, nicht militärisch, aber doch kämpferisch mit den Waffen des Geistes, der die besseren Argumente liefert. Und im Römischen Reich haben sehr viele christliche Märtyrer erfahren, dass diese Aussage Jesu stimmt. Wir sollten uns nicht vor ihr drücken und den Mut entwickeln, den die ersten Christen hatten, den Mut, den Johannes hatte, als er Herodes kritisierte und den Mut, den Nathan hatte, als er David sein Vergehen aufzeigte. Es ist biblisch gut begründet, nicht zu schweigen. 

Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Montag, 31. Oktober 2016

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

Vatikanstadt (Fides) – Vor dem sonntäglichen Angelusgebet mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen erinnerte Papst Franziskus am gestrigen 23. Oktober an den Weltmissionssonntag bei seiner Auslegung des zweiten Briefes von Paulus an Timotheus (vgl. 2 Tm 4,6-8.16-18).

In dem Brief beschreibt Paulus sein Leben als Apostel, das ganz der Verkündigung gewidmet ist.

“In dieser autobiographischen Erzählung des heiligen Paulus”, so der Papst, “spiegelt sich die Kirche wieder, vor allem am heutigen Sonntag der Weltmission unter dem Motto ‘Missionarische Kirche, Zeugin der Barmherzigkeit’. In Paulus findet die christliche Gemeinschaft ihr Vorbild, in der Überzeugung, dass es die Gegenwart des Herrn ist, die der apostolischen Tätigkeit und dem Werk der Evangelisierung Wirkkraft schenkt.

Die Erfahrung des Völkerapostels erinnert uns daran, dass wir uns auf der einen Seite bei den pastoralen und missionarischen Aktivitäten anstrengen müssen, als ob das Ergebnis von diesen Anstrengungen abhinge, mit der Opferbereitschaft eines Athleten, der trotz Niederlagen nicht aufgibt; auf der anderen Seite sollten wir wissen, dass der wahre Erfolg unserer Mission ein Geschenk der Gnade ist: es ist der Heilige Geist der die Mission der Kirche in der Welt wirksam werden lässt.

Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut! Mut damit die wankenden Schritte verstärkt werden und wir wieder Geschmack daran finden, uns für das Evangelium zu verausgaben, wieder Vertrauen in die Kraft zu Finden die die Mission mit sich bringt.

Es Zeit für Mut, auch wenn Mut keine Erfolgsgarantie ist.


Mut ist von uns gefragt, um zu kämpfen, nicht unbedingt, um zu gewinnen, um zu verkündigen und nicht um zu bekehren.

Mut ist von uns gefragt, uns als Alternative zur Welt darzustellen, ohne jedoch polemisch oder aggressiv zu werden.

Mut ist von uns gefragt, uns allen gegenüber zu öffnen, ohne jemals die Absolutheit und Einzigartigkeit von Christus, dem einigen Erlöser aller zu relativieren.

Mut ist von uns gefragt, um gegenüber der Ungläubigkeit zu bestehen, ohne arrogant zu werden...

Heute ist es Zeit für den Mut! Heute brauchen wir Mut!”

Die Jungfrau Maria, Vorbild einer ‘hinaus gehenden’ Kirche und der Gefügigkeit gegenüber dem Heiligen Geist, möge uns helfen, damit wir alle, kraft unserer Taufe, als missionarische Jünger die Botschaft des Heils unter allen Menschen verkünden”.
(SL) (Fides 24/10/2016)

http://www.fides.org/de

Dienstag, 10. Mai 2016

Vorbereitung einer gemeinsamen Protest-Pressemitteilung zum Thema Stromtrassen für Braunkohle


[sfv-rundmail] 10.05.2016 Die Punkte 1. bis 7. betreffen die Vorbereitung einer gemeinsamen Pressemitteilung

1. Sigmar Gabriel (SPD) sabotiert die Energiewende durch Ausbau neuer Stromtrassen für Braunkohle

2. Die wirtschaftlichen Interessen der Braunkohlekraftwerksbetreiber

3. Hat die Windbranche einen Vorteil vom Ausbau der Stromnetze?

4. Anmerkung zu Speichertechniken

5. Markteinführung von Stromspeichern dringend erforderlich

6. Die Fehlentscheidung für Braunkohle in ethischer Hinsicht

7. Wie können andere Organisationen diese Pressemitteilung unterstützen,
können sie eigene Textbausteine liefern?

Freitag, 9. Oktober 2015

Leserbrief: Keine Service-Kirche?

Betrifft: 




Ich bin über die Aussagen von Pfarrer Klein in der BM vom 7.10.15 sehr erstaunt. "Wir sind keine Servicekirche", wird er zitiert. Da Priester Latein können müssen, sollte es auch Pfarrer Klein bekannt sein, dass Service vom lateinischen "servire" her kommt, was auf Deutsch "dienen" heißt. Und Messen und Andachten nennt man auch Gottesdienst. Hat da nicht mal jemand gesagt, "der Menschensohn ist nicht gekommen sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen"? Heißt es nicht irgendwo, "gebt ihr ihnen zu essen" oder "was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan"?

Szenen aus dem Leben Jesu in der Katharinenkirche in Oppenheim am Rhein bei Mainz

Samstag, 25. Juli 2015

Allianz pro Schiene und Bahnhofsmission zur Papst-Enzyklika: „Verkehr ist Klimasünder Nummer eins“

Berlin, 22. Juli 2015. Während die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus in der weltweiten Umweltszene ein großes Echo hervorgerufen hat, fielen die Reaktionen aus dem Verkehrssektor seit dem Erscheinen der streitbaren Schrift im Juni sehr verhalten aus. Nach Ansicht des Verkehrsbündnisses Allianz pro Schiene hat der Heilige Vater in seiner Lehrschrift „Laudato si“ den Finger in „eine ganz große Wunde gelegt, als er unsere Benzin-getriebenen Transportsysteme als Teil eines globalen Verblendungszusammenhanges beschrieben hat.“ Der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, verwies am Mittwoch in Berlin auf die aktuellsten Klimadaten des Bundesumweltministeriums: „Alle Sektoren – die Industrie, die privaten Haushalte, die Energieerzeuger - konnten seit 1990 ihre Klima-schädlichen Emissionen senken. Nur der Verkehrssektor zeigt als Klimasünder Nummer eins keinerlei Einkehr.“

Montag, 25. Mai 2015

Botschaft des Papstes zum Weltmissionssonntag 2015


VATIKAN - Botschaft des Papstes zum Weltmissionssonntag 2015

Vatikanstadt (Fides) – Es folgt die Botschaft von Papst Franziskus zum Weltmissionssontag im Wortlaut. Des Sonntag der Weltmission wird in den meisten Ländern in aller Welt dieses Jahr am Sonntag, den 18. Oktober gefeiert, während er in einigen Ländern, darunter Deutschland, aus pastoralen Gründen an einem anderen Sonntag im Missionsmonat Oktober begangen wird. (Quelle: www.fides.org )

Sonntag, 11. Januar 2015

Gabriela Schimmer-Göresz (ÖDP): „Ein System siegt sich zu Tode“

(Verlinkung im Text von Felix Staratschek)

Redemanuskript Gabriela Schimmer-Göresz – Jahresauftakt der ÖDP München – 06.01.2015

„Ein System siegt sich zu Tode“

Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Münchner ÖDP, was ist denn das für ein Titel für den Jahresanfang, wo man doch viel lieber ein uneingeschränktes „JA zur Zukunft“ hinausrufen möchte? Wo man seine individuellen Chancen neu ausloten und auch nutzen soll?

„Ein System siegt sich zu Tode“ ist der Titel eines Buches von Lothar Mayer aus dem Jahr 1992 mit dem Untertitel „Der Kapitalismus frisst seine Kinder“. Garstige Worte an einem kirchlichen Hochfest, das schon länger nicht mehr nur den Kirchen gehört, sondern auch der Politik einen würdigen Rahmen für Rückblick und Vorausschau bietet. 


Was werden sich die Koalitionsparteien CDU, CSU und SPD wieder gegenseitig auf die Schultern klopfen anlässlich von Neujahrsempfängen und Dreikönigstreffen ob unserer herausragenden Position im globalen Vergleich. Kenngrößen wie Bruttoinlandsprodukt oder  Außenhandelsbilanzen,  Arbeitslosenstatistiken, Wachstumsprognosen und was nicht alles werden herhalten müssen, um sich als erfolgreich darzustellen.

Freitag, 26. Dezember 2014

Ansprache von Papst Franziskus an die römische Kurie am 22.12..14

„Du bist über den Cherubim, der Du den schlimmen Zustand der Erde umgewandelt hast, da Du wie wir geworden bist.” (hl. Athanasius, Psalmenerklärung)

Liebe Brüder,
zum Abschluss des Advent treffen wir uns zu den traditionellen Grüßen. In einigen Tagen werden wir die Freude haben, die Geburt unseres Herrn zu feiern; das Ereignis, bei dem Gott Mensch wird um die Menschen zu retten; die Offenbarung der Liebe Gottes, die sich nicht damit beschränkt, uns irgendwas zu geben oder eine Botschaft zu schicken oder einen Boten, sondern die sich selbst gibt; den Dienst Gottes, der unser Menschsein und unsere Sünden auf sich nimmt, um uns sein göttlichen Leben zu zeigen, seinen großen Dank und seine frei gegebene Vergebung.