NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Dienstag, 24. November 2020

„Regierungsämter first, Vorsorge second – nicht mit uns!“ / ÖDP-Chef Klaus Mrasek kritisiert das Abrücken der Grünen von einem klaren Nein zur Agrar-Gentechnik

PRESSEMITTEILUNG vom 23. November 2020
„Regierungsämter first, Vorsorge second – nicht mit uns!“ / ÖDP-Chef Klaus Mrasek kritisiert das Abrücken der Grünen von einem klaren Nein zur Agrar-Gentechnik


Das Abrücken der Grünen von einem klaren Nein zur Agrar-Gentechnik "könnte einen Dammbruch auslösen". Diese Gefahr sieht der bayerische ÖDP-Vorsitzende Klaus Mrasek nach der Verabschiedung des neuen Grünen-Grundsatzprogramms am vergangenen Wochenende." "Die Öffnung der Grünen für neue Formen der Agrar-Gentechnik unter dem Deckmantel 'Freiheit der Forschung' wird unweigerlich dazu führen, dass diese genmanipulierten Organismen die Labore verlassen und dann aus der Natur nicht mehr rückholbar sein werden", so Mrasek.

Die ÖDP fordert ein Europa ohne 
Gentechnik in Nahrung und Landwirtschaft. 

 Die von den Grünen ausgelöste Debatte werde "das politische Koordinatensystem in dieser ökologischen Grundsatzfrage verschieben". Künftige Koalitionspartner der Grünen werden nun noch mehr Agrar-Gentechnik verlangen, befürchtet die ÖDP. Mrasek: "Wir glauben nicht, dass die Mehrheit der Bevölkerung eine vom Menschen gemachte Freisetzung genmanipulierter Organismen will, nur weil die Profitgier der Agrargentechnikkonzerne immer maßloser wird. Nur eine Partei, die keine Spenden von Konzernen und Industrieverbänden annimmt, ist verlässlich bei der Vorsorge gegen die unkalkulierbaren Folgen der Agrar-Gentechnik. Regierungsämter first, Vorsorge second, das wird es mit der ÖDP niemals geben!"

Auch die Initiatorin des Artenvielfalt-Volksbegehrens und stellvertretende ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker kritisierte den Richtungswechsel bei den Grünen: "Wir haben für das Artenvielfalt-Volksbegehren geschuftet und werden nicht zulassen, dass die Biodiversität nun auch noch durch nicht rückholbare gentechnisch veränderte Organismen bedroht wird"
 
Agnes Becker von der ÖDP strattet in Bayern den 
Volksentscheid nzur Rettung der Bienen. 


Link zur Pressemitteilung 

Weitere Kritik am Programm der Grünen: 

Donnerstag, 30. Januar 2020

ÖDP diskutiert „Grenzen des Wachstums“ auf wirtschaftspolitischem Symposium / Wirtschaft ohne Wachstumszwang gefordert

29. Januar 2020 (Korrektur)
ÖDP diskutiert „Grenzen des Wachstums“ auf wirtschaftspolitischem Symposium / Wirtschaft ohne Wachstumszwang gefordert


Videoplaylist, Kurzbeiträge der Referenten: 
https://www.youtube.com/watch?v=G-cjfE2zwEA&list=PLYE3FxlSdO9XMLAC77uliU2LvYKnAoFOa


Coburg. Die Wachstumskritik ist eine zentrale politische Botschaft der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Wichtigste These: die Wirtschaft steht unter einem Wachstumszwang mit gravierenden negativen Auswirkungen auf die Natur und die Gesellschaft – die Grenzen des Wachtsums sind längst erreicht. Daher hat die ÖDP ein Symposium zur Wachstumskritik unter dem Motto „Wirtschaft ohne Wachstumszwang“ mit einem hochkarätig besetzten Podium sowie zahlreichen Workshops durchgeführt. Namhafte Wissenschaftler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum waren der Einladung nach Coburg gefolgt.

Samstag, 6. September 2014

Satzung und erste Aussagen der ÖKOLIBERALEN Partei

Ich stelle hier mal die Satzung der Partei ÖKOLIBALEN DEUTSCHLAND vor, die man beim Bundeswahlleiter abrufen kann. So will ich die Möglichkeit geben, von dieser Parteigründung zu erfahren und deren Aufbau zu beeinflussen. Wie ich dazu stehe ist noch nicht sicher, da mir einige Umweltpositionen noch nicht klar sind und ich nur Parteien beitreten kann, die sich auch für den Schutz der ungeborenen Menschen einsetzen. Denn die Abtreibung ist die schwerste Diskriminierung gegen die davon tödlich betroffenen Individuen.

Name:
ÖKOLIBERALEN DEUTSCHLAND
Kurzbezeichnung:
ÖKOLIBERALEN

Samstag, 20. April 2013

Professor John Vandermeer fordert den Umweltaktivisten Mark Lynas heraus

Aus: „Professor John Vandermeer fordert den Umweltaktivisten Mark Lynas zur Gentechnik heraus“ (Ins Netz gestellt am 22. Januar 2013 )

…. Die Nachricht über den Wandel von Herrn Mark Lynas (zum GVO-Befürworter) ist in Windeseile um die Welt gegangen. Ein böser Bub, der plötzlich das Licht erblickt und sich jetzt in Weiß kleidet. Seine Konversion war so vollständig, daß die Evangelisten rund um den Globus gut daran täten, für sich die Geheimnisse seiner Botschaften herauszufinden. Und sein Wechsel ereignete sich zu einem für das industrielle Agrar-System überaus günstigen Zeitpunkt, da es weltweit unter Beschuss geraten war durch Menschen, die versuchen Druck für eine nachhaltigere Landwirtschaft zu machen.
Aber der politische Fallout, so negativ er unglücklicherweise ist, wird nachlassen.. Es gibt in dieser Angelegenheit jedoch etwas anderes, das wir alle begrüßen sollten. Ich lehre Wissenschaft (Biologie) an der Universität von Michigan, und als ein Lehrender der Wissenschaft kann ich nicht anders als darüber erfreut zu sein, wenn jemand behauptet:

„Ich habe die Wissenschaft entdeckt“.

Freitag, 5. April 2013

Fragen nach einem Vortrag eines Klimaskeptikers

Den folgenden Text hatte ich bereits im November 2011 an zahlreiche Klimaskeptiker und Mitarbeiter des PIK (Potsdammer Institut für Klimasforschung) gesendet. Auch hier im Blog will ich die Diskussion zu diesem Thema anregen.
Ich war im November 2011 in Wuppertal auf einem Vortrag eines Klimaskeptikers, Dr. Friedrich Karl Ewerts, wobei ich das erst beim Vortrag erfahren habe, die Buschtrommeln hatten mir andere Inhalte angekündigt. Bei Youtube habe ich den Mann wieder gefunden. 

Freitag, 10. Februar 2012

Wer übernimmt Verantwortung für die Schöpfung - Dr. Herbert Gruhl am 25.01.1986 beim Bundesparteitag der ÖDP

Im Spätsommer 1986 war ich per Fahrrad von Radevormwald zum Katholikentag in Aachen gefahren un d traf dort zu ersten mal auf die ÖDP, von der ich zuvor schon Plakate gesehen hatte bzw. einen Wahlwerbespot. Dies ist also einer der Texte, mit dem ich vor ca. 25 Jahren auf die ÖDP stieß und seitdem defakto parteipolitisch aktiv bin. Mitglied bin ich seit 1.1.1988. 26 Jahre ist es her, seit diese Rede gehalten wurde. Und von Nuancen abgesehen könnte sie noch immer heute gehalten werden, so wenig hat sich die Politik im Kern geändert und so wenig haben die Wähler die lebensrettende Wende eingefordert. Hervorhebungen im Text entsprechen der Vorlage. Einschübe für ein besseres Verständnis werden in Klammern gesetzt
.
Der neuen ökologischen Weltsicht wird immer noch vorgeworfen, dass sie nur einen Teilaspekt des Lebens auf dieser Erde erfasse. das gegenteil ist der Fall: Ökologie bedeutet eine alles umgreifende Sicht der Dinge unter Hervorhebung der in den letzten Jahrhunderten vernachlässigten Natur mit allen ihren Lebensvorgängen.

Wenn Ökologie also "die Lehre von den Miteinander verbunden Gesetzmäßigkeiten der gesamten Natur oder der lebendigen Welt" ist, dann gehört der Mensch als ein Lebewesen nicht nur voll dazu, sondern auch all das, was er in seinem Leben tut und denkt, hat ökologischen Bezug.

Da in der christlichen Genesis von der Schöpfung der Sonne, der Erde, der Pflanzen, der Tiere und des Menschen berichtet wird, kann für den Christen Ökologie nichts geringeres sein als "die Wissenschaft von der Schöpfung" in all ihren Erscheinungsformen.

Freitag, 20. Januar 2012

Vorschläge der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft für die EU- Agrarpolitik ab 2013


AbL-Bayern 

EU-Agrarpolitik nach 2013 –

Bindung der Direktzahlung an die Leistungen für die Gesellschaft

Die derzeitige Bemessung der Zahlungen an der Fläche lässt den unterschiedlichen Umfang der erbrachten gesellschaftlichen Leistungen von großen Ackerbaubetrieben oder der bäuerlichen Landwirtschaft völlig unberücksichtigt.
Die größten und rationalisiertesten Betriebe erhalten derart hohe Summen, dass sie höhere Pachtpreise und niedrigere Verkaufspreise akzeptieren können.
Die Gelder fließen dadurch an den aktiven Landwirten vorbei, direkt in die Taschen der Verpächter und des Handels.

Montag, 2. Januar 2012

Global Anti Incineration Action GAIA / Globale Anti Müllverbrennungs- Aktion- Newsletter


NEWSLETTERDECEMBER 2011
Dear GAIA Members and Friends,
GAIA wishes everyone a happy and safe end of 2011. It has been a year of remarkable struggles and successes in our collective efforts to challenge waste and pollution, and to promote healthy, sustainable solutions. We're pleased to share some of the most recent successes—including victories in Brazil and the United States, and zero waste events in Italy. We're also pleased to profile Alliance for a Clean Environment (ACE) in Western Australia, and share their recent victories.
We know that struggles continue in many parts of the world. Protest continue against the Timarpur incinerator in India, and the Philippines is also facing new incinerator threats.
GAIA has published and supported a number of new resources to help make the case for a better materials economy—with less waste and more justice. We were thrilled to collaborate with the Story of Stuff Project on The Story of Broke. While the video specifically talks about how government subsidies in the U.S. have been hijacked to support environmentally and economically unsustainable strategies, the core message is relevant to communities around the world.
In the United States, we published reports in November calling for investment in recycling as a climate and jobs solution and critiquing government subsidies available for waste-to-energy projects. This second report includes case studies on the devastating impact such bad government investment has had on communities.


Donnerstag, 29. Dezember 2011

Oliver Wittke (CDU) - Ein Bock als Gärtner?


Als konservativ gesinnter Mensch frage ich mich, womit die CDU Oliver Wittke verdient hat! Er redet von den Niederlagen, die Rot- Grün befürchtet, sollte aber erst mal zu den Niederlagen Stellung nehmen, die ihn ereilt haben. Er will eine Erneuerung der Themen und sagt: "Wir brauchen eine neue Wirtschafts- und Industriepolitik, die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie". Dies will er mit Leben erfüllen. Wie er das tut, hat er ja schon bewiesen, als er sich beim Umgang mit Gebäuden in Gelsenkirchen den Spitznamen "Ruinen- Oli" erwarb. Und hier im Bergischen Land verkündete er als Landesverkehrsminister bezogen auf die Wiehltalbahn, dass man nicht jedes Dorf an die Schiene anbinden könne und ihm die Vorstellungkraft dafür fehle, dass hier auf der Schiene wieder sinnvoller Verkehr stattfinden könne. Abgesehen davon, dass sich ein Verkehrsminister nicht von seiner eingeschränkten Vorstellungskraft leiten lassen sollte, sondern sich mit realisierten Verkehrsprojekten befassen sollten, die zeigen, dass Strecken vom Typ der Wiehltalbahn mit großen Erfolg reaktiviert werden können, hat es mich damals gewundert, dass die Städte Wiehl und Waldbröl diese Abwertung als "Dorf" kommentarlos hingenommen haben. Wittke und seine CDU haben nichts unversucht gelassen, die Wiehltalbahn zu zerstören und für dieses Ziel einiges an Steuergeldern sinnlos verbraten. Erst Gerichtsurteile schafften es, das Treiben der CDU zu stoppen und retteten auch die Oleftalbahn in der Eifel. Das ausgerechnet dieser verkehrspolitische Politbanause jetzt die CDU als Generalsekretär vertritt und von der Versöhnung von Ökologie und Ökonomie redet, klingt nicht glaubwürdig. Eher ist hier der Bock zum Gärtner gemacht. Und auch am Wirtschaftswachstum will Wittke nicht rütteln! Dabei sagt doch Wachstum gar nichts darüber aus, wer von der Wertsteigerung profitiert. Und ewig kann auf der Welt nichts wachsen, dass kann man bei Ludwig Erhard schon nachlesen, wie Herbert Gruhl in seinem Spiegelessay "Der Verrat an Ludwig Erhard" schon 1983 feststellte.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

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Ein Leserbrief wurde nicht veröffentlicht? Sie wollen etwas der Öffentlichkeit mitteilen oder zur Diskussion stellen? Alles, was ich für verantwortbar halte, dass darüber gesprochen wird, kann mir zugemailt werden und als Gastbeitrag auf meinen Blog kommen: http://viertuerme.blogspot.com
Eine bessere Güter- und Personenbahn ist machbar:
Kreislaufwirtschaft/ Kryo Recycling
Nicht verwählen- ÖDP wählen - einzige Partei, deren Satzung Konzernspenden verbietet

Sonntag, 23. Oktober 2011

Der Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Höffner 1980 zu den Themen Schöpfung bewahren und Kernenergie


Mensch und Natur
im technischen Zeitalter
Eröffnungsvortrag auf der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, Fulda, September 1980

Als „Horizont und Grenzwesen zwischen geistiger und körperlicher Welt“ steht der Mensch, so schreibt Thomas von Aquin, in der Mitte der Schöpfung(In 3. Sent., Prol.). Gott hat ihm, wie wir bei Augustinus lesen, „das Dasein mit den Steinen, das vegetative Leben mit den Bäumen, das Sinnesleben mit den Tieren und das geistige Leben mit den Engeln gegeben“ (De Civ. Dei, V, 11). Durch seinen Leib gehört der Mensch zum Haushalt der Natur. Ohne Luft, Wasser und Nahrung kann er nicht leben. Er ist jedoch nicht – wie die Tiere – in eine besondere Natur-Umwelt eingebunden, sondern er vermag auf die Natur, auch wenn sie seine Lebensbasis ist und bleibt, einzuwirken, sie umzugestalten und sich anzupassen.

Samstag, 18. Juni 2011

Leserbrief: Grüne sind mittlerweile Teil des Problems statt der Lösung!

Von: Felix Staratschek , Datum: 18. Juni 2011 10:32
An: info@die-tagespost.de
Am 12.5.11 setzte sich Richard Wagner in der Tagespost mit den Wahlerfolgen der Grünen auseinander. Auch für mich ist es ein "eher unerklärliches Phänomen unserer Gesellschaft", dass die grünen so viel Erfolg haben. Haben die Grünen doch keine Gelegenheit ausgelassen, ihre Grundsätze zu verraten. Wer denkt denn heute noch daran, dass die Armlähmung der damaligen Ministerin Kynast bei der EU dazu führte, das ein Moratorium zum Anbauverzicht genetisch veränderter Pflanzen nur deshalb nicht verlängert wurde, weil Frau Kynast ihren Arm in der Abstimmung nicht hoch bekommen hat? Die Grünen zeigen es immer wieder, es geht um die Macht - und da unterscheiden diese sich nicht von unserer Bundeskanzlerin Merkel! Deren Atomausstieg erfolgt ja nicht aus Überzeugung. Vielmehr haben die Grünen solchen Erfolg, dass man denen ein Thema nehmen muss, damit diese nicht zur nächsten Bundestagswahl damit punkten können.

Sonntag, 24. April 2011

Dr. Herbert Gruhl: Die Überlebensnotwendikeit ökologischer Politik

Grundsatzrede auf dem Gründungsparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) am 6. März 1982 in Bad Honnef
Diese Rede wurde von der ÖDP früher als Broschüre angeboten. Seit dem hat sich einiges getan. Zwar sind die Politiker noch immer so korrupt, wie damals, aber ein sinnvolles menschliches Leben ist mit der modernen Technik möglich, wenn die Politik den richtigen Rahmen vorgibt. Ein aktuelles Plakat der ÖDP zitiert Gandhi: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nichts für jedermanns Gier." Über Details kann auch dieser Rede kann immer diskutiert werden. Als historisches Dokument ist diese aber wichtig. Schließlich hat die Partei, auf deren Gründungsparteitag diese Rede gehalten wurde im Bundesland Bayern ohne Parlamentssitze das Bundesland mehr verändert, als die Landtagsopposition und mit den Klagen zum Vertrag von Lissabon viele bedenkliche Automatismen der EU- Verfassung geblockt.

Dienstag, 19. April 2011

Ursachen der ökologischen Krise - Kulturkritik in den 80er Jahren

Dieser Text erscheint demnächst in der ÖDP- Zeitschrift ÖkologiePolitik (ÖP) 150

 Ende der 1970er-Jahre entwickelte sich weltweit ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Bedrohtheit unserer Umwelt. Zahlreiche Intellektuelle befassten sich mit der Thematik und veröffentlichten dazu bemerkenswerte Bücher, die auch heute noch eine lohnende Lektüre darstellen.
 Von Günther Hartmann, Chefredakteur der ÖP
-----Erich Fromm: Haben oder Sein, 1979
-----Christopher Lasch: Das zeitalter des Narzissmus, 1986
-----Hanspeter Padrutt: Der epochale Winter, 1984

Dienstag, 15. März 2011

ÖDP- Dokumente - Erste Wahlteilnahme in Bayern 1986

"Texte aus der ödp- Geschichte"
Die Rede von Herbert Gruhl zur Gründung der ÖDP von 1982:
http://oedp.de/themen/demokratie-sicherheit/oedp-politik/25-jahre-oedp/gruendungsrede-von-dr-herbert-gruhl

1. "Bayernwahl Nr. 1, erste Wahlteilnahme der ÖDP 1986"

Flugblatttext, Titelseite oben schwarz, unten weiß, im schwarzen teil eine Schwalbe die von den Regenbogenfarben umgeben ist.

Sonntag, 13. März 2011

Gegen die Lügen vor und nach Tschernobyl

1986 verfasste Herbert Gruhl, damals Bundesvorsitzender der ÖDP, 1978 aus der CDU ausgetreten, dieses Informationsblatt für die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP). Im Bundestag hielt er bis 1980 mehrere atomkritische Reden.
Nun wiederholt sich die Geschichte. Das ist neben dem bevorstehenden 25. Jahrestag der Tschernobyl- Katastrophe ein Grund, dieses Flugblatt aus einer Zeit ohne Internet in Erinnerung zu bringen. Die Inhalte dieses Textes sind immer mit Bezug auf die Zeit (1986) und die Generation, der Herbert Gruhl angehörte, zu lesen und müssen nicht in jedem Detail eine heutige ÖDP- Position oder -Formulierungsweise darstellen. Auch haben sich die Möglichkeiten für eine regenerative Energieversorgung seit dieser Zeit deutlich verbessert, was Herbert Gruhl damals noch nicht berücksichtigen konnte. Obwohl ich der großen Linie des Textes auch heute noch folgen kann, würde ich selber Details anders formulieren. Aber hier geht es um die Wiedergabe eines historischen Dokumentes.

Hervorhebungen im Text entsprechen denen im Flugblatt von 1986

Dr. Erich Koch (ÖDP): Mein kleines Naturparadies

Mein kleines Natur-Paradies

Anekdoten aus vergangenen Jahren -

Von Dr. Erich Koch, Altshausen, Md. Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP)

Viertürmeblog: Hier zeigt ein ÖDP- Politiker aus Baden Württemberg, dass er nicht nur politischer Theoretiker ist

Sonntag, 6. März 2011

Monstertrucks: Fahrer wollen keine Gigaliner

Spediteure und Fahrer wollen keine GigalinerPressemitteilung vom 04.03.2011Thema: Güterverkehr Gigaliner spaltet die Lkw-Branche - Video am Ende des Artikels


Dienstag, 22. Februar 2011

Ökologisch soziale Marktwirtschaft - ihre Grundideen und ihre Verfälschung

Antrag des Bundesarbeitskreises Wirtschaft zum ÖDP-Bundesparteitag im Oktober 2008 in Heilbronn.

Der Antrag wurde aus Zeitgründen nicht mehr behandelt und müsste daher neu gestellt werden. Ich halte aber die Inhalte für so wichtig, dass ich diesen abgetippt habe und veröffentliche. 

Ökologisch soziale Marktwirtschaft

Ein Text von Ulrich Brehme (Osnabrück), Linkergänzungen und einige Anmerkungen von Felix Staratschek (Radevormwald)

Montag, 21. Februar 2011

Streuostwiesen: Früchtekorb und Futterwiesen zugleich

Streuobstwiesen: Früchtekorb und Futterwiesen zugleich

Von Dr. Erich Koch, Md. ÖDP, Altshausen
Streuobstwiesen sind ein wichtiger Bestandteil der baden-württembergischen Kulturlandschaft. Sie sind in vielfältiger Weise Bindeglieder mehrerer Biotopelemente. So finden sich hier Gehölzstrukturen ebenso wie unterschiedliche Wiesenaspekte. Mit über 5.000 Tier- und Pflanzenarten sowie über 3.000 Obstsorten besitzen Streuobstbestände eine ungewöhnlich hohe biologische Vielfalt. Damit gehören sie zu den naturschützerisch bedeutendsten Kulturlandschaften Europas. Und mit Streuobstwiesen verbindet fast jeder Baden-Württemberger schöne Erinnerungen.