Betrifft Bericht der Bergischen Morgfenpost Wermelskirchen:
NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
Dienstag, 15. April 2025
Leserbrief: Über grasige Landwirtschaft und Tierwohl und guten Geschmack
Sonntag, 9. März 2025
Politischer Aschermittwoch der ÖDP: Gemeinsam für Klima- und Artenschutz, (und gegen Dürren, Starkregen, Überschwemmungen und gestörte Ökosysteme)
Der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und ÖDP Kreisrat Josef Schmid aus Neufraunhofen spricht beim Ökologischen Aschermittwoch über Perspektiven für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
Beim ökologischen Aschermittwoch der ÖDP in Käufelkofen referierte der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Josef Schmid aus Neufraunhofen, über Perspektiven für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Schmid legte dar, dass sich die Landwirtinnen und Landwirte nicht länger in die Opferrolle drängen lassen sollen. Vielmehr solle man Kritik an der Landwirtschaft aufgreifen und gemeinsam mit Verbündeten in der Gesellschaft, die notwendigen Maßnahmen für Klima- und Artenschutz umzusetzen. Denn die Landwirtschaft wäre hauptbetroffen von Dürren, Starkregen, Überschwemmungen und gestörten Ökosystemen.
Wesentlich wichtiger als für Agrardiesel zu demonstrieren, wäre es gewesen, eine Stärkung der Marktposition der Landwirte zu fordern und Lieferverträge, die Erzeugerpreise verbindlich festlegen, wie es bei jedem anderen Geschäft auch der Fall sei. Beim Einkauf von Dünger oder Futtermitteln habe der Landwirt schließlich auch nicht die Freiheit, den Preis nachträglich selbst zu bestimmen. Schon ein um zwei Cent höherer Milchpreis würde reichen, Diesel ohne Steuervergünstigung und die damit verbundene Bürokratie, einfach an der Tankstelle zu einzukaufen.
Sonntag, 10. April 2022
Familienpolitische Wahlprüfsteine für die Landtagswahl 2022 in Nordrhein-Westfalen
Das Bündnis „Rettet die Familie“, in dem unser Verband Mitglied ist, hat wieder an die Parteien Wahlprüfsteine übersandt, deren Beantwortung in der angehängten Datei zusammengestellt sind.
Bitte beachten Sie dabei, inwieweit wirklich auf die gezielten Fragen geantwortet und inwieweit ihnen eher ausgewichen wird.
Die Fragen und Antworten können beliebig weitergeleitet werden, zumal sie auch etwas über die Haltung der Parteien auf Bundesebene aussagen.
Die Antworten sind auch auf unserer Webseite verlinkt:
Beste Grüße
Johannes Resch
Verband Familienarbeit e.V.
1. Betreuungsgeld
Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 21. Juli 2015 die Zuständigkeit für ein Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder unter drei Jahren nicht in einer Krippe oder bei einer staatlich anerkannten Tagesmutter betreuen lassen, den Ländern zugeordnet. Damit liegt es im Verantwortungsbereich der Länder, die Benachteiligung selbst betreuender Eltern, die sich bisher aufgrund der einseitigen Subventionierung der Fremdbetreuung (Kinderkrippen und Tagesmütter) ergibt, zu vermindern bzw. ganz abzubauen.
Unsere Frage:
Dienstag, 28. September 2021
Wahlergebnisse - Wie Die Basis und die ÖDP sich in den Bundestag klagen können und müssen, wenn die es Ernst meinen mit ihren politischen Zielen
Ergebnis Bundestagswahl 2021 alle Parteien: https://www.bundeswahlleiter.
Dienstag, 25. August 2020
Höchste Zeit für Agrarwende: ÖDP demonstriert am 30.08.20 in Koblenz / Wissenschaftsbeirat kritisiert eigene Ministerin vor der EU-Agrarministerkonferenz
(Anmerkung des Viertürmeblogs: Wem es aus dem Rheintal und Umgebung am Samstag den 29.August 2020 zu weit ist zur Corona-Demo nach Berlin zu fahren, der kann zu der zweitwichtigsten Demo an diesem Tag nach Koblenz fahren.
Start der Demo für eine bessere Agrarpolitek: : 13 Uhr am Koblenzer Hauptbahnhof
Die Agrarpolitik der CDU wird auch von fortschrittlichen Landwirten kritisiert, wie hier auf der "Wir haben es satt-Demo" im Janauar 2020 in Berlin. |
Genau das hat jetzt auch der Wissenschaftsbeirat der Bundeslandwirtschaftsministerin bescheinigt. Pikant dabei – die Experten sind der Meinung, dass Deutschland im europäischen Vergleich als „Nachzügler“ hinterherhinkt.
Besonders bei der Kennzeichnung von ungesunden Lebensmitteln setzt die Bundeslandwirtschaftsministerin weiterhin auf freiwillige Verantwortung der Hersteller. Die haben eine so genannte Lebensmittel-Ampel auf den Verpackungen bisher immer abgelehnt. Dabei ist es in anderen europäischen Ländern längst üblich, die Verbraucher mit einfachen Farbsymbolen darüber aufzuklären, wie sich der Inhalt einer Verpackung auf ihre Gesundheit auswirken wird. Nachhaltig produzierte Lebensmittel, die das Klima schonen, sollten ebenfalls leicht zu erkennen sein, fordern die Wissenschaftler. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) spricht dagegen von einer „Ernährungspolizei“, die Verbraucher angeblich in ihrer Freiheit beschränkt. „Dieses Argument zeugt von wenig Verantwortungsbewusstsein für die eigene Bevölkerung. Wer schon einmal versucht hat, die kleingedruckten Inhaltsstoffe auf deutschen Lebensmittelverpackungen im Supermarkt zu analysieren, kommt schnell an seine Grenzen. Wir brauchen hier leicht verständliche Angaben über die Wirkung auf Mensch und Klima“, fordert die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa.
| ÖDP Plakat zur EU-Wahl: "Weniger Agrarfabrik ist mehr bauernhof" |
Nicht besser sieht es bei den politischen Weichenstellungen für mehr Tierwohl aus. „Hier gibt es leider keinerlei tragfähiges Konzept im Bundeslandwirtschaftsministerium. Oft hat man den Eindruck, dass trotz der schockierenden Entwicklungen im Fleischsektor eine flächendeckende Verbesserung der Nutztierhaltung in Deutschland gar nicht erwünscht ist“, kritisiert Manuela Ripa. „Julia Klöckners Handeln beschränkt sich auf Scheinpolitik, ohne den Kern des Problems wirklich lösen zu wollen. Das beste Beispiel ist das freiwillige `Tierwohllabel´ der Bundeslandwirtschaftsministerin, das nichts an den Haltungsbedingungen der Tiere ändern wird. Wir haben ein EU-einheitliches Siegel vorgeschlagen, das bildlich die Haltungsformen auf den Fleischverpackungen darstellt. Doch es steht weiter der Profit im Mittelpunkt, auf Kosten der unterbezahlten Belegschaft und der geschlachteten Tiere. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für einen Systemwechsel und eine Agrarwende, die wir seit Jahren immer wieder fordern“, bekräftigt Manuela Ripa im Vorfeld des Treffens der EU-Agrarminister in Koblenz. Dort sind auch Demonstrationen für die Agrarwende angekündigt, die ÖDP fordert alle Verbraucher auf, sich daran zu beteiligen.
Link zur Pressemitteilung
Dienstag, 23. Juni 2020
"Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" bieten kostenlose Corona.Neu-Testung der Schlachthof-Arbeiter mit positiven Befund an
Die "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" bieten Hilfe an. Sie bieten der Firma Tönnies, dem RKI, der Landesregierung von NRW und den Mitarbeitern an, noch einmal sicher zu stellen, dass keine fehlerhafte Kreuzreaktion aus dem Schlachtbetrieb zu falsch positiven Resultaten führen kann. Sie stellen allen Beteiligten den zur Zeit zuverlässigsten PCR-Test kostenlos zur Verfügung und stellen auch ein erfahrenes Team zur Probenahme zur Verfügung. Alle Kosten werden von dem Verein MWGFS übernommen. Sie erreichen den über seine Webseite http://www.mwgfd.de
Kommentar des Viertürmebloggers Felix Staratschek:
Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Warum hat ein Schlachthof laut Testungen mehr Corona-Infizierte, als viele deutsche Großstädte addiert ab März 2020?
Sonntag, 11. August 2019
Jens-Eberhard Jahn (ÖDP): „Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleischprodukte löst das Grundproblem nicht!“ / ÖDP will weniger Billigfleisch und bessere Haltungsbedingungen für die Tiere
|
Samstag, 1. Dezember 2018
Interview mit dem ÖDP – Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner MdeP
Dieses Thema berührt die universellen Menschenrechte auf Gesundheit und auf Nahrung ebenso wie die die EU-Grundrechte auf Umweltschutz und auf Verbraucherschutz und das Grundrecht auf Leben.
Pro Jahr sterben in Europa 33.000 Menschen durch multiresistente Keime. Das liegt vor allem am präventiven Einsatz von Antibiotika und selbst von Reserve-Antibiotika in der Massentierhaltung, davon 740 Tonnen allein in Deutschland. Es wird mit einem erheblichen Anstieg von Krankheits- und Todesfällen durch multiresistente Keime unter den Menschen gerechnet.
https://www.youtube.com/watch?v=yf8j--63tbw
Verbreitet werden diese Keime über Beschäftigte in der Intensivtierhaltung, über Luft und Wasser. Gefährlich sind sie vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.
Weitere gewichtige Faktoren für die Entstehung multiresistenter Keime sind die übermäßige Verschreibung von Antibiotika in der Medizin sowie zu kurzfristige Einnahme von Antibiotika durch den Patienten.
Laut einem Bericht der Tagesschau wirken gängige Antibiotika in Europa bereits bei 50% der Patienten nicht mehr, in den USA sogar bei 90%.
Die Prof. Dr. Buchner auf Change.Org gestartete Online-Petition „Agrarwende Jetzt“ will ein neues einheitliches öffentliches Agrar-Siegel in der EU mit mehreren Güteklassen, welches Auskunft darüber gibt, ob die Tiere präventiv Antibiotika bekommen haben, ob sie artgerecht gehalten worden sind, ob genverändertes Tierfutter oder Totalherbizide eingesetzt worden sind.
Kampagne Agrarwende Jetzt
https://agrarwende-jetzt.de/was-ist-zu-tun
Online-Petition Agrarwende Jetzt
https://www.change.org/p/gegen-massentierhaltung-f%C3%BCr-ein-eu-weites-qualit%C3%A4ts-siegel
Artikel des Münchner Merkurs zur Zahl der Todesfälle in Europa
https://www.merkur.de/leben/33-000-tote-durch-multiresistente-keime-jaehrlich-in-europa-zr-10516574.html
Bericht der Tagesschau zur WHO-Warnung und zum Ausmaß der Unwirksamkeit von Antibiotika
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1390706~player_branded-true.html
Wikipedia-Artikel zur Multiresistenz
https://de.wikipedia.org/wiki/Multiresistenz
--
Von Blogger am 12/01/2018 03:41:00 PM unter Unser Politikblog eingestellt
Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.
Mittwoch, 16. Mai 2018
"Die Ministerin [für Landwirtschaft] sollte wissen, dass nicht die Whistleblower sich schuldig machen, sondern die Verursacher der aufgedeckten Missstände"
Pressestatement des Deutschen Naturschutzrings
Berlin, 14.05.2018 – Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) (Facebook) plant eine Gesetzesverschärfung zur Einstufung von Einbrüchen in Tierställen als Straftatbestand. Damit soll das Engagement von Tierschützern gegenüber gesetzeswidrigen Haltungsbedingungen ausgebremst werden. Laut AFP soll die Verschärfung noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. Es kommentiert die Vizepräsidentin des Deutschen Naturschutzrings Undine Kurth.
| Darstellung der landwirtschaftlichen Arbeit in der Paradies-Vorhalle des Paulus-Domes in Münster. |
DNR-Pressestelle unter Tel. 030-678 1775 78, Internet: www.dnr.de
Der Deutsche Naturschutzring ist der Dachverband von 89 Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen, die zusammen elf Millionen Menschen erreichen. Die unter dem Dach des DNR zusammengeschlossenen Organisationen eint die Ziele, biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen zu schützen, den Klimawandel zu bekämpfen und für eine nachhaltige und umweltgerechte Wirtschaftsweise einzutreten.
Sonntag, 15. April 2018
Rettet die letzten deutschen Schäfereien - ÖDP: Weidetierprämie jetzt!
Rettet die letzten deutschen Schäfereien
ÖDP: Weidetierprämie jetzt!
Der Schäfer ist einer der ältesten und traditionsreichsten Berufe in Deutschland. Doch er steckt in einer tiefen Krise. Viele Schäfer müssen ihren Beruf aufgeben. „Dabei ist die Schäferei eine zukunftsfähige Form der Landwirtschaft, weil es ihr gelingt, Tierwohl, Naturschutz und landwirtschaftliche Produktion miteinander in Einklang zu bringen und sie eine der letzten weitgehend tiergerechten Nutztierhaltungen überhaupt ist“, betont Klaus Wagner vom Bundesarbeitskreis Landwirtschaft, Tierschutz und Gentechnik der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).
| Schon 1992 forderte die ÖDP zur Landtagswahl in Baden Württemberg gegen Bauernpleiten und Höfesterben einen "Öko-Vertrag" als Perspektive für Landwirte. Das hätte auch die Schäfereien unterstützt. |
Auf den Weiden leisten Schäfer durch die Pflege selten gewordener Biotope einen unschätzbaren Beitrag für den Erhalt von Pflanzen und Tieren. Kulturlandschaften wie die Schwäbische Alb oder die Lüneburger Heide werden so bewahrt. Die Beweidung von Deichen ist zudem eine schonende und naturnahe Form des Hochwasserschutzes.
Die deutsche Agrarpolitik habe es versäumt, die Schäfer angemessen für ihre Gesamtleistung zu entlohnen. Die amtierende Politik habe tatenlos zugesehen, wie der Berufsstand in eine tiefe Krise gerutscht sei. „Die verbliebenen Berufsschäfer sind in großer Not“, sorgt sich Wagner. Viele der knapp 1000 verbliebenen Betriebe (Stand 2016) kämpften um das Überleben.
Die Probleme seien vielfältig. Sie reichten von hoher Arbeitsbelastung im Alltag, über die Bürokratie bis zu den Gefahren für die Herden z.B. durch den Straßenverkehr und die Rückkehr des Wolfes. Entscheidend sei aber, so Wagner, dass es an einer wirtschaftlichen Perspektive für den Schäferberuf fehle. Die ÖDP fordert daher ein Notprogramm, um die letzten Erwerbsschäfereien in Deutschland zu erhalten. Zentrales Element und Kernforderung sei dabei die Zahlung einer Weidetierprämie, wie von den Schäfereien bereits gefordert, als ergänzende finanzielle Unterstützung für den Erhalt dieses Berufes. „Deutschland ist eines der wenigen Länder in Europa, das keine Weidetierprämie zahlt . Das muss sich schleunigst ändern!“, so Wagner abschließend.
Link zur Pressemitteilung
https://www.abgeordnetenwatch.
Mittwoch, 14. März 2018
Agnes Becker (ÖDP): Wichtige Zukunftsthemen bleiben bei der großen Koalition ausgeklammert – Merkel soll den Amtseid endlich ernstnehmen!
ÖDP kritisiert GroKo
Becker: „Wichtige Zukunftsthemen bleiben ausgeklammert – Amtseid endlich ernstnehmen!“
Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) kritisiert die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen, die mit der heutigen Kanzlerwahl und der Ernennung der Ministerinnen und Minister den Beginn der politischen Umsetzung erfahren sollen. „Wichtige Zukunftsfragen wurden ausgeklammert und vertagt: das Klimaziel 2020, die Verkehrswende, die Abkehr von der Massentierhaltung, usw.“, so die kommissarische ÖDP-Bundesvorsitzende Agnes Becker.
Die ÖDP fordert die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf, endlich den politischen Lobbyismus einzudämmen. „Ziel muss nun sein, das Vertrauen in die parlamentarische Demokratie und ihre Politikerinnen und Politiker wieder zu stärken und das Versprechen, direkt-demokratische Instrumente einzuführen, auch wirklich konsequent umzusetzen. Flankierend dazu brauchen wir dringend ein Lobbyregister im Deutschen Bundestag sowie ein Verbot von Firmenspenden an politische Parteien“, unterstreicht Agnes Becker.
Die Wahl der Kanzlerin war angesichts der Mehrheiten von CDU/CSU und SPD eher eine Formsache. „Der Amtseid, den die Kanzlerin danach leistet, ist es nicht. ‚Schaden vom deutschen Volk abzuhalten‘ wird dort gelobt. Wünschen wir uns allen, dass Frau Merkel den Eid diesmal ernst nimmt und politisch danach handelt. Beginnen könnte sie mit dem Schutz von Menschen vor einer profitgierigen und verantwortungslosen Autoindustrie, die mit ihren Betrügereien bei den Abgaswerten dafür sorgt, dass jedes Jahr Menschen in Deutschland erkranken oder verfrüht sterben müssen“, so Agnes Becker.
Die ÖDP kritisiert darüber hinaus erneut den faktischen Fraktionszwang im Koalitionsvertrag, der im massiven Widerspruch zur Unabhängigkeit und Gewissensfreiheit der Abgeordneten steht. Auch dieses Problem gilt es in der nächsten Zeit zu thematisieren. „Wir brauchen eine neue Parlamentskultur“, so Becker abschließend.
Link zur Pressemitteilung
https://www.abgeordnetenwatch.
Montag, 19. Februar 2018
Videos vom politischen Aschermittwoch der ÖDP Bayern in Landshut
Alle Videos unter diesem Link als Playlist:
https://www.youtube.com/watch?v=RX5dqd2RBcI&list=PLYE3FxlSdO9XPoS0fJRiE5l-7uxbPVuIq
Da Phönix eher die größeren Parteien beachtet habe ich hier die Videos der ÖDP Bayern eingestellt. 2018 finden in Bayern Landtagswahen und gleichzeitig Bezirkstagswahlen statt. Für letztere gibt es keine 5%-Hürde.
Oberhalb der Kreisebene ist die ÖDP nach den letzten Landtagswahlen von 2013 in den Bezirkstagen von Oberbayern, Niederbayern, Schwaben, Mittelfranken und der Oberpfalz sowie in der Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart vertreten.
Die ÖDP hat einen Sitz im EU-Parlament und der MdeP Dr Klaus Buchner kann da über Abgeordnetenwatch befragt werden.
Aus meiner Sicht lohnt es sich in Bayern sehr ÖDP zu wählen, weil die in die Bezirkstage einziehen und weil die mit der Wahlkampfkostenertsattung außerparlamentarische Oppositionsarbeit leisten und laut FAZ Bayern mehr beeinflusst hat, als größere Oppositionsparteien die im Landtag sitzen.
Die ÖDP ist die einzige wertkonservative Partei, die keine Konzernsependen annimmt und deren Abgeordnete nicht in Aufsichtsräten und ähnlichen sitzen dürfen. Das soll Gesetz für alle Parteien werden. Sollte die ÖDP eine Koalition eingehen, ohne das als Vorbedingung diese legale Korruption verboten wurde, ist die ÖDP nicht mehr meine Partei. Denn ein Koalitionspartner der das nicht als Vorbedingung für eine Koalition mitträgt, will keine ehrliche Politik und wer mit unehrlichen Politikern ein Bündnis eingeht haftet mit für deren Taten. Grüne und Linkspartei sollten hier konsequenter werden und sich nicht mehr unter Wert verkaufen.
Alle Videos unter diesem Link als Playlist:
https://www.youtube.com/watch?v=RX5dqd2RBcI&list=PLYE3FxlSdO9XPoS0fJRiE5l-7uxbPVuIq
Video 1
Politischer Aschermittwoch der ÖDP Bayern am 14.02.2018 in Landshut. Grußwort des ÖDP-Kreisvorsitzenden Lorenz Heilmeier.
https://www.youtube.com/watch?v=RX5dqd2RBcI
Video 2
ÖDP Bayern - Aschermittwoch 2018 - 02 - Rede von Agnes Becker (Tierärztin), Bundesvorstand der ÖDP
https://www.youtube.com/watch?v=SAhwTexUN8k
Video 3
Politischer Aschermittwoch der ÖDP Bayern am 14.02.2018 in Landshut. Rede von Bernhard Suttner, war langjähriger Landesvorsitzender der ÖDP Bayern und Ideengeber der Partei.
https://www.youtube.com/watch?v=mgxcKxRYrHo&t=1s
Video 4
ÖDP Bayern - Aschermittwoch 2018 - 04 - Rede von Urban Mangold (stellvewrtr. Bürgermeister Passau, Mitglied des Bezirkstags von Niederbayern))
https://www.youtube.com/watch?v=QPQWiFY46Mc&t=2s
5.Video
Politischer Aschermittwoch der ÖDP Bayern am 14.02.2018 in Landshut. Verleihung des "Goldenen Reißnagels" an Ursula Esau durch Emilia Kirner
https://www.youtube.com/watch?v=zOi4T4r8wTM&t=5s
Video 6
ÖDP Bayern - Aschermittwoch 2018 - 06 - Rede von Klaus Mrasek, ÖDP Landesvorsitzender in Bayern
https://www.youtube.com/watch?v=hRFqqYZPmo0
Alle Videos unter diesem Link als Playlist:
https://www.youtube.com/watch?v=RX5dqd2RBcI&list=PLYE3FxlSdO9XPoS0fJRiE5l-7uxbPVuIq
Freitag, 19. Januar 2018
„Wir haben es satt“-Demo in Passau - ÖDP ruft zur Beteiligung auf
Am Samstag (27.1.), wenn Söder nach Passau kommt, demonstrieren wir für das Tierwohl, für Verbraucherschutz und für eine umweltfreundliche bäuerliche Landwirtschaft
„Wir haben es satt“-Demo in Passau -
Neben der zentralen bundesweiten „Wir haben es satt“-Demonstration am 20.01.18 in Berlin, gibt es eine Woche später am 27.1.2018 auch in Passau eine Demo. Ein breites Aktionsbündnis aus Verbänden, Parteien und Einzelpersonen will der Agrarindustrie mit mehreren Rednern die Stirn bieten. Die Auftaktkundgebung ist um 11.00 Uhr im Klostergarten, anschließend folgt ein Demonstrationszug.
![]() |
| Ein Schwein beim Sonnenbad im niederländischen Freilichtmuseum bei Arnheim. So gut geht es den wenigsten Artgenossen und dass will die ÖDP ändern. |
Die stellvertretende ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker und der niederbayerische ÖDP-Vorsitzende und Bezirksrat Urban Mangold rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, durch ihre Teilnahme ein Zeichen zu setzen für die Agrarwende, für das Tierwohl, für gesunde Lebensmittel und gegen Glyphosat. Für die ÖDP spricht die stellvertretende Landesvorsitzende und Landtagskandidatin Agnes Becker. Die Tierärztin aus Wegscheid im Landkreis Passau wird in ihrem Redebeitrag vor allem auf die katastrophalen Zustände in der Massentierhaltung eingehen.
„Das Tierleid von der Geburt über die Aufzucht bis hin zur Schlachtung ist einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig!“, betont Becker.
Noch unklar ist, ob es zu der geplanten und angefragten Übergabe eines agrarpolitischen Positionspapiers an den designierten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder kommt, der sich im Rahmen des Neujahrsempfangs der CSU in Passau aufhält.
| Landtagswahl 1992 in Baden Württemberg: Der ÖDP liegt die bäuerliche Landwirtschaft am Herzen. |
Link zur Pressemitteilung
Mittwoch, 17. Januar 2018
Agnes Becker (ÖDP): „Am kommenden Samstag den 20.01.18 für Tierwohl und Agrarwende auf die Straße gehen!“
| Schon zur Landtagswahl 1992 in Baden Württemberg forderte die ÖDP einen Existenzsicherungsvertzrag für Landwirte |
Samstag, 13. Januar 2018
ÖDP nimmt die Ergebnisse der Koalitions-Sondierungen von CDU, CSU und SPD unter die Lupe
ÖDP nimmt die Ergebnisse der Sondierungen unter die Lupe
Moseler: „Einfallsloses Sammelsurium von Allgemeinplätzen und viel Wischiwaschi“
Berlin. Der Generalsekretär der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Dr. Claudius Moseler, kritisiert die Ergebnisse der Sondierungsgespräche für eine große Koalition von Union und SPD als wenig zukunftsfähig und als Sammelsurium von Allgemeinplätzen auf 28 DIN A 4-Seiten. „Vieles hätte auch schon in der früheren Wahlperiode abgearbeitet werden müssen.“
![]() |
| Ein schöner Bestandteil eines Koalitionsvertrages wäre ein Ausstieg aus den Projekt zur Begrenzung von Eisenbahnkpazitäten "Stuttgart 21". Das wäre ein ideales verspätetes Weihnachtsgeschenk der Politik an die Menschen. (Bild: Felix Staratschek) |
„Zweifelsohne wird in solchen Papieren immer einiges an Kompromissformeln ausgerollt“, so Moseler weiter, „in diesem Papier wird dies aber überstrapaziert.“ Der ÖDP-Politiker ist nun gespannt, wie die GroKo-Parteien in einem Koalitionsvertrag noch „Butter bei die Fische“ geben, denn es werden viele „Programme“, „Pakte“, „Maßnahmenbündel“, „Sofortprogramme“ und „Expertenkommissionen“ eingefordert. Es wird die Unzufriedenheit im Land angesprochen. Angemessene und zukunftsfähige Konzepte um dem zu begegnen, werden in den Planungen der GroKo aber nicht erwähnt. „Viele Zukunftsfragen und eine stärkere Beteiligung der Menschen an der Politik werden nur untergeordnet oder gar nicht behandelt“, so Moseler.
Im Themenfeld Europa werden zwar zahlreiche soziale Forderungen postuliert, wie beispielweise Mindestlohnregelungen und nationale Grundsicherungssysteme – zu den umstrittenen Freihandelsabkommen der EU, die soziale und ökologische Standards gefährden, gibt es kein kritisches oder ablehnendes Wort, im Gegenteil: CETA soll die Blaupause für weitere Freihandelsabkommen werden. Kein Wort zur längst überfälligen Demokratisierung der EU oder über mehr Kompetenzen für das Europäische Parlament. „Offenbar hat der ehemalige EU-SPD-Politiker Martin Schulz immer noch nicht die Zeichen der Zeitverstanden: Mehr Demokratie wagen“, so Moseler.
Auch der Klimaschutz wird thematisiert und sogar ein Bekenntnis zum Pariser Klimaschutzabkommen abgelegt, konkrete Maßnahmen sind aber Mangelware. „Es soll zwar einen Plan zur schrittweisen Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung einschließlich eines Abschlussdatums geben, aber auch hier sind die Ergebnisse unkonkret“, kritisiert Moseler weiter. Gleiches findet man auch beim Thema direkte Demokratie, wo eine Expertenkommission eingesetzt werden soll. Aber es gibt keinen klaren Zielvorschlag, z.B. für einen bundesweiten Volksentscheid. „Hier hat sicherlich die Union blockiert.“ Und es wird sogar im letzten Kapitel „Arbeitsweise“ der Fraktionszwang offiziell festgeschrieben und die Gewissensfreiheit der Abgeordneten ausgehebelt.
Positiv ist die Erhöhung der Mittel für das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG), allerdings sind eine Milliarden Euro innerhalb von vier Jahren angesichts des enormen Handlungsbedarfs für eine notwendige ökologische Verkehrswende nicht gerade üppig. „Im Übrigen sind die verkehrspolitischen Aussagen von einem ´sowohl als auch´ ohne klare Kante geprägt“, betont der ÖDP-Generalsekretär. Ferner soll es ein „Planungs- und Beschleunigungsgesetz“ geben, welches aus Sicht der ÖDP dazu führen kann, dass möglicherweise wieder die Rechte der Bürgerinnen und Bürger bei Bauprojekten beschnitten werden.
Abschließend erklärt Moseler, dass es dem Papier an jeglichen Strategien für eine gesunde und lebenswerte Umwelt, für einen konsequenten Tierschutz (z.B. keine Aussagen zum Thema Tierversuche) oder eine ernstgemeinte Bekämpfung des Klimawandels mangelt und dass konkrete „Stellschrauben“ nicht thematisiert werden.
Link zur Pressemitteilung
Dienstag, 12. September 2017
Tierschutz vor Profit/ ÖDP: Industrielle Intensiv-Tierhaltung beenden!
Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) verfolgt beim Tierschutz einen konsequenten Weg. Es gebe, so die Bundesvorsitzende und Spitzenkandidatin der bayerischen Landesliste, Gabriela Schimmer-Göresz, keine ethische Rechtfertigung, Tiere als Mitgeschöpfe zu verbrauchen, zu produzieren, gentechnisch zu verändern oder gar zu misshandeln. Die ÖDP billige Tieren einen eigenen Rechtsstatus als Lebewesen zu und leite daraus das Verbot aller physisch oder psychisch quälerischen und leidvollen Experimente an und mit Tieren ab. Als Konsequenz hieraus müssten Tierquälerei und Tierdiebstahl schärfer bestraft werden.
| ÖDP: Mutig, konsequent, wegweisend. |
Samstag, 9. September 2017
ÖDP: Massentierhaltung schädigt unser Klima! Multiresistente Keime gefährden unser Leben
Massentierhaltung schädigt unser Klima!
Multiresistente Keime gefährden unser Leben
„Die weltweite Fleisch- und Fischindustrie hat einen weit größeren Einfluss auf Klima und Umwelt schädigende Treibhausgase, als sämtliche anderen Abgasemissionen zusammengenommen“, so die ÖDP-Bundestagskandidatin Christina Flora Aldenhoven auf einer Veranstaltung ihrer Partei in Wetter (Ruhr). Die Massentierhaltung stelle auch weltweit den Klimakiller Nummer Eins dar.
Hinzu käme, dass immer mehr Antibiotika in der Tierzucht eine gefährliche Zunahme von Antibiotika-Resistenzen verursacht. Jährlich sterben nach seriösen Schätzungen 50.000 Menschen in Europa an diesen antibiotikaresistenten Erregern. „Gelingt es nicht, die Infektionsgefahr durchmultiresistente Keime in den Griff zu bekommen, steht der Menschheit 100 Jahre nach der Entdeckung der Antibiotika durch Fleming der Weg in ein „postantibiotisches Zeitalter“ bevor. Dies hätte zur Folge, dass bereits kleine Infektionen wieder tödlich wären – mit Millionen von Infektionstoten weltweit pro Jahr.“ so Aldenhoven.
Mittwoch, 30. August 2017
ÖDP fordert massive Verbesserungen bei Haltung und Schlachtung von Schweinen
Stoppt die Schweinerei!
ÖDP fordert massive Verbesserungen bei Haltung und Schlachtung von Schweinen
Die Zustände bei der Schlachtung von Schweinen kritisiert die Bundestagskandidatin der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Christina Flora Aldenhoven (Landesliste NRW). „Die Tierquälerei der heutigen Fleischindustrie muss beendet werden!“ so Aldenhoven.
Es mehrten sich die negativen Berichte über die Haltung und Schlachtung von Schweinen in Nordrhein-Westfalen und andernorts. Ende letzten Jahres gingen erschreckende Nachrichten über die Bedingungen in bayrischen Schlachthöfen durch die Presse. Hierbei seien eklatante Mängel in verschiedenen Betrieben festgestellt worden, darunter auch Schlachtungen von Bio-Schweinen. Bei der Schweinemast seien anscheinend auch bei dem Familienbetrieb der nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerin Ställe aufgefallen, in denen Tiere ohne ausreichend Wasser und mit offenen Wunden gehalten wurden.
| ÖDP- Plakat zur Europawahl 1994 mit Schweinemotiv zum Thema Gentechnik |
Dienstag, 1. September 2015
Windenergie über unseren Wäldern?
1. Brief an Franz Alt wegen angeblicher Ablehnung der Windenergie im Wald
2. Karikatur des Monats August
3. Solarstromerträge ablesen
Samstag, 24. Januar 2015
Wir haben es satt-Demonstration_50000 Menschen fordern Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP
Bauern und Verbraucher gehen vereint für eine Agrarwende auf die Straße
Berlin, 17.01.2015 | Am heutigen Samstag gingen in Berlin zum fünften Mal Bäuerinnen und Bauern, Imkerinnen und Imker zusammen mit Verbraucherinnen und Verbrauchern für eine grundlegend andere Agrarpolitik auf die Straße. Das Bündnis fordert von der Bundesregierung eine klare Absage an das EU-USA-Handelsabkommen TTIP, einen wirksamen gesetzlichen Schutz der Land- und Lebensmittelwirtschaft vor der Gentechnik sowie den sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus von Mega-Ställen. Ein Traktorenkonvoi mit über 90 Traktoren führte den Zug von 50 000 DemonstrantInnen an.


