NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 24. September 2022

Mediziner aus pharmakritischen Netzwerk in Radevormwald

 Radevormwald hat das Glück einen der wenigen Ärzte die in dieser Initiative sind vor Ort zu haben und weitere im erreichbaren Umland. 


https://mezis.de/
Gemeinnützige Organisation MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärzte“ deutschlandweit rund 1000 Mitglieder Ziel den Einfluss der Pharma-Industrie auf Ärzte transparenter zu machen und zu reduzieren.

Leider ist die Zahl bezogen auf alle Ärzte gering, verglichen mit einer Wahl entspricht der Anteil den 0,X%-Ergebnis einer sonstigen Partei. Aber Patienten können gezielt solche Ärzte aufsuchen und das verbreiten, damit da mehr Ärzte mitmachen.

Warum so eine Iniutiative nötig ist und warum Sie selber kritisch recherchieren müssen sagt Ihnen in 6 Minuten dieses Video: https://gloria.tv/post/MhagQPVvxa8y1ExpKwaacz7QN
Den ganzen Vortrag gibt es hier, wenn die 6 Minuten Ihr Interesse wecken: 


Gute Ärzte finden, bundesweit:
Suchen Sie für Bekannte so einen Arzt aus seiner Region raus und machen Sie den darauf aufmerksam. Machen Sie so einen Text für andere Regionen. 

Dienstag, 10. März 2020

Balkantrasse: Nutzerzahlen des Radweges können mit einer Bahnstrecke nicht mithalten / Ausbau des Radweges ist Steuergeldverwendung

Pressemitteilung: 

Einen kritischen Blick auf die Zahlen zum Balkantrassenradweg wirft Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald. Oberflächlich betrachtet deuten die Zahlen ein hohes Aufkommen auf, Aber man muss die Zahlen in Zusammenhängen sehen, so Staratschek. 

125.493 Radfahrer  haben 2019 die Trasse genutzt. Das muss man aber auf den Tag umrechnen: 
344 Radfdahrer sind im Jahresdurchschnitt auf der Trasse täglich unterwegs. 
20.343 Radfahrer waren es im Juni 2019. 
680 Radfahrer waren also durchschnittlich im Spitzenmonat täglich auf der Balkantrasse unterwegs. Mit so einer niedrigen, jedoch künstlich herbeigeführten Auslastung, hat seinerzeit die Bundesbahn die Stilllegung der Balkanstrecke beantragt und aktiv herbeigeführt. 

Wie sähen die Zahlen aus, würde hier ein eine moderne Bahn fahren? 

Die Regiobahn von Mettmann nach Kaarst über Düsseldorf und Neuss hat die Fahrgastzahlen von 500 zu Bundesbahnzeiten auf 23.000 Fahrgäste am Tag gesteigert. Das sind im Jahr 8.395.000 Fahrgäste. Es nutzen also 67 mal mehr Fahrgäste die Regiobahn, als Radfahrer die Balkantrasse. 

Dabei hat die Balkanstrecke ein viel höheres Fahrgastpotential, als die Regiobahn. Bei einem schlechten Erfolg sind hier 10.0000 Fahrgäste am Tag oder jährlich 365.000.000 Fahrgäste zu erwarten, es können aber auch mehr als 30.000 Fahrgäste am Tag oder 10.950.000 Fahrgäste im Jahr werden, da die Balkanstrecke nicht nur 50.000 Menschen an den Zwischenhalten erschließt, sondern auch die Großstadt Remscheid mit der Großstadt Leverkusen verbindet. Sinnvoll wäre eine Durchbindung der Zugfahrten bis Köln. Mit Einmal Umsteigen ist man von Wermelskirchen in Solingen oder auch von Burscheid in Wuppertal. 

Auf der Balkantrasse hätte nie ein Radweg entstehen dürfen, so Staratschek. Dieser sei nur eine Notlösung, weil CDU und FDP in den Kommunen, dem Kreis und dem Landtag die Entwidmung der Trasse und ein Ende der Trassensicherungsverträge durchgesetzt hatten, obwohl genug Verkehrsexperten vor dieser fatalen Politik warnten und es bereits viele positive Beispiele gab, wie das Karlsruher Modell oder die Rurtalbahn im Kreis Düren. Von einer ökologischen Verkehrspolitik her betrachtet, sei der Radweg eine Steuergeldverschwendung, die aber notwendig war, um das Trassenband vor der Zerstörungspolitik von CDU und FDP zu retten, so Staratschek. 
 
Mit diesem Plakat demontrierte Felix Staratschek (AL) schon mehrfach
bei den Demos der Friday for Futuer 
 


Staratschek warnt davor, diese Steuergeldverschwendung durch einen Ausbau dieses Radweges fortzusetzen. Hier wird dringend eine zweigleisige Stadtbahn gebraucht, die im dichten Takt zwischen Remscheid und Köln pendelt und durch die Zweigleisigkeit einen stabilen Fahrplan bieten kann. Wenn eine Bahnstrecke 30 bis 100 mal mehr Nutzer hat, als ein Radweg, so der AL-Politiker, dann müsse sich die Politik für das Verkehrsmittel entscheiden, dass die höchste Nutzung hat. 

Auch der Fahrradbus, so schön dieser auch sei, sei nicht überlaufen. Bei insgesamt 10 Fahrten sind die Busse durchschnittlich von  nur 6 Fahrgästen benutzt. Insgesamt biete der Fahrradbus Platz für 20 Räder. Diese Anzahl von Fahrrädern ließe sich auch in jeder Bahn auf der Balkanstrecke unterbringen, wobei die Bahn an Werktagen mindestens 3 mal die Stunde fahren würde von morgens 4 Uhr bis nach Mitternacht. Der Fahrradbus fahre nur von 10 Uhr bis 20 Uhr und das nur alle 2 Stunden an Wochenenden. Wenn die Bahnen am Wochenende alle 30 Minuten fahren und jede Fahrt 20 Räder mitnehmen kann, würden per Bahn in 2 Stunden 80 Fahrradplätze angeboten, an Wochentagen sogar 120. 

 
Eine Straßenbahn aus Karlsruhe im Pforzheimer Hbf..
Ohne dass man umsteigen muss kann man so Ziele in der Karlsruher
Innensatdt erreichen. So ein Konzept wäre ideal für die Balkanstrecke, um
einen Weg durch Wermelskrichen zu finden und in Remscheid bis zum
Friedrich Ebert Platz zu fahren. Auch im kleinen Ort Wildbad
im Schwarzwald wurde die Bahnstrecke als Straßenbahn bis zum Kurpark
verlängert. 
 
 


Das Fahrad hat für Felix Staratschek eine große Bedeutung und er setzt sich seit Jahrzehnten für bessere Radfahrbedingungen ein. Aber das Fahrrad muss PKW-Verkehr ersetzen und nicht Bahnverkehr, der für die Verkehrswende unverzichtbar ist. Hoffnung setzt Staratschek in ein Umdenken bei CDU und FDP. Christian Klicki (CDU Wemerlskirchen) habe entdeckt, wie schädlich das Fehlen der Bahn für Wermelskirchen ist. Diese Aussage habe den Verkehrspolitiker Felix Staratschek freudig überrascht. Er hofft, dass die CDU und FDP sich weiter mit der Materie befassen und erkennen, dass hier die Bahn absoluten Vorrang haben muss, damit Wermelskirchen, Remscheid, Hückeswagen, Radevormwald und Burscheid optimal an Leverkusen und Köln angebunden werden und damit Burscheid und Wermelskirchen optimal an Wuppertal und Solingen angebunden werden. Ohne eine moderne Bahnanbindung drohe die ganze Region von der wirtschaftlichen Entwicklung im Großraum Köln abgehängt zu werden.     

Video für eine Reaktivierung des Balkanexpress und weitere Videos zur Verkehrswende in der Region: 
https://www.youtube.com/watch?v=AHCxjmNU33k&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ&index=4





Bilder: Felix Staratschek, für die Presse und Medien soweri den E§insatz für die Bahn frei gegeben

Samstag, 15. Juni 2019

Leserbrief: Stadtbahn auf der Balkantrasse wäre ein Entwicklungsschub für die Region

Betrifft: 
Bergische Morgenpost u.a. vom 12. Juni 19
RGA vom 12. Juni 19
Bericht: 
Kommentar

Liste und Karte der Vorschlage für die Reaktivierung von Bahnstrecken des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen (VdV) und der Allianz pro Schiene


Auf der Regiobahn Mettmann - Düsseldorf - Kaarst fahren jeden Tag 23.000 Fahrgäste. Das sind ca. 120 mal mehr Fahrgäste als es auf der Balkantrasse Radfahrer gibt. Die Balkantrasse hat an beiden Enden Großstädte, im Süden Köln und Leverkusen und im Norden Wuppertal, Remscheid und Solingen. Dazwischen wohnen ca. 50.000 Menschen in Burscheid und Wermelskirchen an der Trasse und über Buslinien sind auch Radevormwald und Hückeswagen an die Trasse angebunden und würden von der optimalen Anbindung des Großraum Köln profitieren. 

 
Schneller als der Bus ist die Eisenbahn auf der Balkanstrecke
so attraktiv, dass diese zu weniger Staus führt, auch dann, wenn sich die
Leute mehr bewegen. Mit der Reaktivierung der Balkanstrecke
kann die CDU ihre Wahlversprechen halten. 
 

In der Region Karlsruhe wäre die Strecke längst als Stadtbahn reaktiviert. Köln ist eine Boomregion, selbst wenn wegen des bundesweiten Geburtendefizites die Bevölkerung abnimmt, hat Köln durch Zuzüge eine Bevölkerungszunahme. Davon profitieren alle Orte, die eine gute Schienenanbindung an Köln haben. Remscheid und Wermelskirchen würden davon sehr profitieren, wenn man mit der Stadtbahn vom Friedrich Ebert Platz nach Köln durchfahren könnte. Wenn durch den Klimawandel es in Köln immer unerträglicher wird, wäre es sehr attraktiv auf die Bergischen Höhen zu ziehen und nur zur Arbeit oder den Besuch von Veranstaltungen nach Köln zu fahren. Umgekehrt kann die Industrie im Bergischen Land von Fachkräften profitieren, die von Köln einpendeln. 

Bei der Aufnahme im April 2014 ist die Stadtbahnlinie Heilbronn - Neckarsulm erst 
wenige Monate alt. Die Stadtbahn fahrt über DB-Gleise als S- Bahn 
weit ins Umland. An jeder Straßenbahn- Haltestelle steht ein 
DB-Fahrkartenautomat und man kann an jeder Haltestelle eine Reise 
zum DB-Tarif starten, 

 Auf die Radfahrer kann man Rücksicht nehmen, indem man auf dieser Strecke immer einen Fahrradwagen mitführt und der Transport hier kostenlos ist. Desweiteren wäre ein neuer Radweg zu schaffen mit der Strecke Wermelskirchen - Schloss Burg - Müngstener Brücke - Straßenbahnmuseum Kohlfurt - Wuppertaler Zoo. Das wäre ein Weg, der Attraktionen verbindet und das würde viele Radtouristen anziehen. Laut Rheinischer Post Leichlingen vom 4.6.19 ist ein neuer Radschnellweg geplant von Opladen über Leichlingen und Witzhelden nach Hilgen. Damit wäre hier eine Alternative zum Radweg auf der Balkantrasse geschaffen. Und von Hilgen nach Wermelskirchen kann man auch gut auf Radwegen an der B 51 radeln. Wäre die Balkanstrecke schon heute eine Stadtbahn - die abschnittsweise auch für den Güterverkehr genutzt werden kann (Opladen - Hilgen und Belten - Lennep), käme niemand auf die verrückte Idee, da einen Radweg zu bauen. Dieser wurde nur geschaffen, weil die CDU und FDP im Rheinisch Bergischen Kreis alles getan haben, die Eisenbahn zu verhindern. Erst mit dem jungen Wermelskirchener Politiker Christian Klicki (CDU) ist da ein neues Denken in der CDU sichtbar geworden, dass hoffen lässt und selbst einen  Rezo Freude machen dürfte. Wichtig ist es die ganze Trasse für eine zweigleisge Strecke zu nutzen, wo Züge wenn es sein muss alle 5 Minuten fahren können - was bei automatischen Fahren auf eigener Trasse abschnittsweise möglich wäre. Und Remscheid sollte alle Pläne zum Umbau des Friedrich Ebert Platzes stoppen, denn die Verkehrswende verlangt die Stadtbahn Friedrich Ebert Platz über Wermelskirchen nach Köln. Da sollte man erst den großen Umbau beginnen, wenn diese Konzept steht. Fakt ist, der Radweg auf so einer wichtigen Bahntrasse verhindert umweltfreundliche Mobilität und eine echte Verkehrswende. 

Abs. Felix Staratschek
Freiligratstraße 2
42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN  
ÖPNV-Abo-Kunde

 
Die CDU will weniger Staus durch eine bessere Infrastruktur.
Durch ein Aufgreifen der Vorschläge des VdV kann die CDU
die Infrastruktur der Bahn verbessern und so zu weniger
Staus beitragen. 
 

Sonntag, 11. Februar 2018

PRO BAHN Bergisches Land Mitgliederversammlung (Terminhinweis)

Text des Einladungsbriefes an die PRO BAHN- Mitglieder in Remscheid, Solingen, Wuppertal und Radevormwald:

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2018

Wir laden herzlich ein zu einer Mitgliederversammlung am

Mittwoch, 07.März 2018, 19.30 Uhr

im Bürgerbahnhof Vohwinkel
im Bahnhof Wuppertal Vohwinkel

   
Die Regionalgruppe Bergisches Land des Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
lädt nach Wuppertal zur Mitgliederversammlung ein.


Folgende Tagesordnung ist virgesehen:

1. Begrüßung, Aktuelles
2.Wahl des Verssammlungsleiters und Protokollführer
3. Feststellung der Beschlussfähigkeit
4. Beschluss der Tagesordnung
5. Berichte und Mitteilungen
5.1 Rechenschaftsbericht des Vorstandes
5.2 Kassenbericht
5.3 Bericht der Kassenprüfer
5.4 Aussrache
6. Entlastung des Vorstandes
7. Verschiedenes

Änderungswünsche zur Tagesordnung sind noch während der Versammlung (TOP 4) möglich.

Wir freuen uns auf ihr kommen!

Der Vorstand
Jörn Nordmeyer, Axel Sindram, Peter Haering, Lorenz Walter

Ergänzung von Felix Staratschek:
So eine Versammlung ist die Chance mit PRO BAHN in Kontakt zu treten, denn es braucht immer Menschen die die Arbeit für einen besseren ÖPNV tragen.

Leider kann ich zu diesem Termin nicht wegen Spätschicht und weil an den Mittwochen in der Frühschicht AL-Fraktionssitzung ist.

Kontakt:
PRO BAHN e.V. Bundesverband
www.pro-bahn.de
PRO BAHN NRW
http://www.probahn-nrw.de/
PRO BAHN Bergisches Land
http://www.probahn-nrw.de/index.php/regionalverband-bergisches-land-e-v.html

Es wären z.B. Leute sinnvoll, die PRO BAHN Bergisches Land auf Facebook und Twitter bringen oder eine Homepage erstellen und im Bergischen Land verkehrspolitische Themen vertreten oder ein Infoblatt herausgeben

Sonntag, 21. Mai 2017

Petition für Stadtbahn Köln - Leverkusen auf der A1- Rheinbrücke schafft die ersten 1000 Unterschriften

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!


vielen Dank, dass Sie die Petition Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich unterschrieben haben. https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1


Dieses Wochenende am 20.5.17 wurde die Marke von 1000 Unterschriften erreicht. Das ist gut für eine ÖPNV- Petition, aber wenig, um die Politik zu beeindrucken. Dabei wäre es ein leichtes, jetzt auf 10.000 Unterschriften zu kommen, wenn jeder noch 10 Unterschriften dazu holt.


Das geht leicht durch Teilen bei Facebook (Profil, Gruppen, Seiten der Region), Google Plus, Twitter und in anderen digitalen Netzwerken.


Das geht leicht durch eine Mail an ihre Freunde oder Listen. Einfach diese Mail weiter leiten.


Und das geht, indem man Bekannte auf dem eigenen Computer bei Gelegenheit diese Petition unterschreiben lässt (zu Hause oder wenn erlaubt im Betrieb während der Pause).


Infos zum Thema gibt es auch in dieser Playlist von Youtube:




https://www.youtube.com/watch?v=LBjTuT9-Tbs&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ


Danke dem Fragensteller, der zur Landtagswahl zahlreiche Landtagskandidaten zum Thema befragt hat.


Ich habe über Facebook auch zahlreiche Politiker direkt angesprochen, Fragen auf Abgeordnetenwatch durfte ich als Einzelbewerber nicht stellen. Aber alle, die die Stadtbahn wollen könne sich ebenfalls an Politiker der Region wenden. Denn es verstärkt die Wirkung, wenn ein Thema von mehreren Seiten an die Politiker herangetragen wird.


Hier die Befragungsseiten der Abgeordneten des Bundestages der Region aus Wahlkreisen, aus denen viele Pendler diese Stadtbahn nutzen würden:


Abgeordnete im Bundestag nach Wahlkreisen:


Leverkusen - Köln IV


Dr. Karl Lauterbach SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_karl_lauterbach-778-78292.html


Helmut Nowak CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/helmut_nowak-778-78366.html


Köln III


Dr Rolf Mützenich SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_rolf_muetzenich-778-78357.html


Gisela Manderla CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/gisela_manderla-778-78325.html


Katharina Dröge Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/katharina_droege-778-78080.html


Köln II


Volker Beck Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-778-78021.html


Dr. Heribert Hirte CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_iur_heribert_hirte-778-78195.html


Matthias W. Birkenfeld Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/dipl_soz_wiss_matthias_w_birkwald-778-78035.html


Elfi SDcho Antwerpes SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/elfi_scho_antwerpes-778-78945.html


Köln I


Martin Dörmann (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/martin_doermann-778-78076.html


Karsten Möring (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/karsten_moering-778-78345.html


Rheinisch Bergischer Kreis
Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen


Wolfgang Bosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/wolfgang_bosbach-778-78040.html


Mettmann I
Hilden, Monheim


Gisela Noll CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_noll-778-78363.html


Düsseldorf II


Sylvia Pantel CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/sylvia_pantel-778-78378.html


Andreas Rimkus (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/andreas_rimkus-778-78416.html


Sahra Wagenknecht Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/sahra_wagenknecht-778-78553.html


Düsseldorf I


Thomas Jarzombek CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/thomas_jarzombek-778-78216.html


Solingen - Remscheid - Wuppertal II
Jürgen Hardt
http://www.abgeordnetenwatch.de/juergen_hardt-778-78164.html


Wuppertal I


Manfreed Zöllmer SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_zoellmer-778-78591.html


Dr. Matthias Edwin Höschel
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_mathias_edwin_hoeschel-778-78978.html


Oberbergischer Kreis
Radevormwald, Hückeswagen


Michaela Emgelmeier SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_engelmeier-778-78086.html


Klaus Peter Flosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/klaus_peter_flosbach-778-78104.html


Der meisten Politiker sind in ihre regionalen Strukturen eingebunden. Durch eine gute Frage können Sie versuchen, die Politiker für das Stadtbahnprojekt zu gewinnen. Vor der Bundestagswahl im September wäre es ein schönes Zeichen, wenn sich die zahl der Unterschriften noch vervielfacht. Es wäre sehr schön, wenn Sie das Ihnen mögliche dazu beitragen


Mit bestem Gruß


Felix Johannes Staratschek

Freitag, 24. Februar 2017

Stören Fahrgäste den Nahverkehr?

Betreff: Stören Fahrgäste den Nahverkehr?

An: redaktion@rga-online.de, rz@rga-online.de, hst@rga-online.de, info@radiorsg.de, info@stadtwerke-remscheid.de, ovag-gummersbach@t-online.de, info@abellio-rail-nrw.de, wsw@wsw-online.de, redaktion.remscheid@bergische-morgenpost.de, redaktion.radevormwald@bergische-morgenpost.de,

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wer nachts von Köln nach Remscheid oder Radevormwald mit dem ÖPNV fahren will, muss Zeit haben. Für eine Strecke, die man nachts per PKW in ca. 45 Minuten zurück legt, braucht man von Köln bis Lennep 89 Minuten, nach Radevormwald ist es nochmal eine Stunde mehr. Der Grund, warum nachts die Fahrzeit so lange dauert ist, dass der Zug von Solingen nach Remscheid nur stündlich fährt. Wer von Köln nach Remscheid oder Radevormwald fahren will, muss dann in Solingen Hauptbahnhof 33 Minuten warten, bis der Zug nach Remscheid weiter fährt.

Montag, 31. Oktober 2016

Praktische ÖPNV- Tipps für Nachtbusfahrten nach Radevormwald

Praktische ÖPNV- Tipps für Nachtbusfahrten nach Radevormwald:

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald für die Alternative Liste (AL)

Ab 21.16 Uhr fährt der NE 19 stündlich vom Friedrich Ebert Platz nach Radevormwald, Sonntags bis Donnerstags bis 23.16 Uhr und nach Freitagen und nach Samstagen und vor Feiertagen auch um 0.16 Uhr und 1.16 Uhr. Zur Minute 54 fährt der NE 19 jeweils ab Remscheid Lennep Bahnhof. Vor allem Im Winterhalbjahr können Wartezeiten bei der Heimfahrt von Solingen, Köln, Düsseldorf, Leverkusen, Hilden, etc. am Bahnhof Lennep sehr ungemütlich werden.


Aber dieses Warten ist vermeidbar, wenn die S 7 pünktlich ist. Die S 7 kommt ab 23.15 Uhr Uhr nur noch stündlich in Remscheid Hauptbahnhof an. Wer bis Lennep weiter währt, muss dort mehr als 30 Minuten auf den NE 19 warten. Bei einer Verspätung des Zuges ist das jedoch ein sicherer Anschluss.

Ist der Zug aber pünktlich, hat man in Remscheid Hauptbahnhof 5 Minuten Zeit, zur Bushaltestelle im Kreisverkehr zu gehen wo zur Minute 20 der NE 19 nach Radevormwald abfährt. Statt also in Lennep Wind und Kälte 30 Minuten auszuhalten, kann bei einer pünktlichen Zugfahrt ab Remscheid der geheizte, windgeschützte und beleuchtete Platz im Linienbus genutzt werden.

Das ist eigentlich ganz einfach, man muss nur darauf kommen. Auch für Lennep gilt, wer zum Hasenberg oder Hackenberg will, sollte bei pünktlicher Zugfahrt am Remscheider Hauptbahnhof umsteigen, der NE 19 bringt alle näher nach Hause, die nicht im Zentrum von Lennep wohnen oder dort ihr Auto stehen haben.

Wer in Lennep den NE 19 verpasst, kann zum Kreishaus gehen zur Spardabank. Bis Mitternacht kann man sich da in den Automatenraum unterstellen mit Stehtisch, Heizung und guter Beleuchtung, um was zu lesen. Man muss aber zurück zum Bahnhof Lennep gehen, weil der NE 19 das Kreishaus nicht bedient. Aber bei starken Wind und Frost lohnt sich der Weg zum Kreishaus. Montags bis freitags kann man auch im nahen REWE- Markt bis Mitternacht einkaufen und so die Zeit sinnvoll nutzen. Samstags ist das nur bis 22 Uhr möglich.

Samstag, 11. Juni 2016

Nahverkehrsplan Oberberg: Weltfremdheiten und Verbesserungsvorschläge für den ÖPNV zwischen Radevormwald und Morsbach

Pressemitteilung 

Betrifft u.a.
Berichterstattung der Bergischen Morgenpost Radevormwald vom Mi. 08.06.16
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/remscheid-moechte-buslinie-659-kappen-aid-1.6031320
Sitzung des Kreisentwicklungsausschusses am 01.06.16
http://session.obk.de/bi/to0040.php?__ksinr=1971
RGA vom 8.6.16
http://www.rga.de/lokales/radevormwald/lizenz-buslinie-wird-nicht-verlaengert-6472869.html

Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste Radevormwald (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt ist entsetzt über den neuen Nahverkehrsplan. 

Der für die Vorbereitung des Nahverkehrsplanes zuständige Kreisentwicklungsausschuss wird von dem Radevormwalder CDU- Politiker Christian Viebach geleitet. Und das müsste doch dazu führen, dass Christian Viebach sein Wissen nutzt, Kreisthemen frühzeitig in die Radevormwalder Kommunalpolitik zu tragen. Interessant sei, dass Herr Viebach meinte, es habe keine inhaltliche Diskussion gegeben. Sicher, es gab keine lange Debatte, aber durch Kontakte zu Personen, die sich im Südkreis für den ÖPNV einsetzen, habe Felix Staratschek erfahren, dass die Grünen sich im Ausschuss doch sehr kritisch geäußert haben. 

Interessant ist, was ganz vorne auf dem Entwurf des Nahverkehrsplanes steht:

"Eine Verwendung der Texte und Graphiken in anderen Kontexten als den aktuellen Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreises ist ausgeschlossen bzw, in jedem Einzelfall bedarf es der vorherigen schriftlichen Zustimmung (durch wen?). Gleicherweise ist die Weitergabe an Dritte in jedweder elektronischer Form untersagt."


Was ist an dem Nahverkerhsplan so geheim, dass dieser nicht zur öffentlichen nicht kommerziellen Nutzung freigegeben wird? 


Warum darf man den Nahverkehrsplan nichts als Mail- Anhang an andere verkehrspolitisch aktiven Menschen schicken? 

Warum darf man die Datei zur leichteren öffentlichen Debatte nicht auf jede Homepage oder Facebook- Seite stellen, fragt Felix Staratschek (AL). 

Oder sei der CDU- Mehrheit der Inhalt so peinlich, dass diese alles tut, um eine weite Verbreitung in der Öffentlichkeit so es gut es eben geht, zu erschweren. 

Felix Staratschek hat sich einen ersten Überblick über den Nahverkehrsplan gemacht.

Auf Seite 16 sind die Ziele formuliert: 

--"Ein hinreichendes ÖPNV-SPNV- Angebot sichern"
--"Erstellung eines Nahverkehrsplan"

Sonntag, 13. Dezember 2015

Pendlerströme im Bergischen Land um das Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen

Pendlerströme mit Remscheid

Quelle: Berichte im RGA vom Dezember 2015
Sofern ich noch weitere Artikel bekomme, werde ich weitere Daten ergänzen.Der RGA nennt diesen Link: www.it.nrw.de 

Von Wupptertal nach Remscheid
IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIII 5.869
Von Remscheid nach Wuppertal
IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIII 5.389

Von Remscheid nach Solingen:
IIIIIIIIII IIIIIII 1.705
Von Solingen nach Remscheid
IIIIIIIIII IIIIIIIII 1.919

Von Hückeswagen nach Remscheid
IIIIIIIIII II 1.229
Von Remscheid nach Hückewsagen
IIIII I 576

Von Remscheid nach Düsseldorf
IIIIIIIIII I 1128
Von Düsseldorf nach Remscheid
IIIII 499

Auffällig ist die starke Pendlerbeziehung zwischen Remscheid oder unten folgend Solingen und Wuppertal. Aus den beiden kleineren Großstädten kommen jeweils in etwa so viele Pendler, als aus dem größeren Wuppertal dorthin fahren. Dies drückt sich aber nicht im Fahrplan der S 7 aus. Angesichts dieser Pendlerzahlen sollte überlegt werden, ob die S 7 einen Vollkreis fährt und die Lücke von Solingen Hbf. über Wuppertal Vohwinkel schließt. 

Denn 6.152 Pendlern aus Remscheid und Solingen zusammen nach Düsseldorf stehen 10.034 Pendler nach Wuppertal gegenüber. Nur 2001 Pendler fahren von Düsseldorf nach Remscheid und Solingen, von Wuppertal steuern diese beiden Städte 10.113 Pendler an. Dem wird aber der Fahrplan der Bahn nicht gerecht. 

Weitere Pendlerströme zwischen den Großstädten

Montag, 14. Juli 2014

Remscheid ohne Eisenbahn - Wovor Eisenbahnfreunde immer gewarnt haben, ist nun eingetroffen

Ein Rückblick und eine Zustandsbeschreibung von Felix Staratschek

Remscheid ist eine Industriestadt und war zusätzlich einmal eine Eisenbahnstadt. Wenn man früher mit dem Bus oder PKW über die B 229 fuhr oder mit dem Zug unterwegs war, war am Güterbahnhof Remscheid Hauptbahnhof und dem benachbarten Güterbahnhof Ost immer etwas los. 

In Remscheid Lennep war ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt, von wo die zweigleisigen Hauptstrecken nach Wuppertal, Opladen und Solingen ausgingen und die Zweigstrecken nach Krebsöge und Gummersbach befahren wurden. 

Neben den Ladestellen mit Güterabfertigung in Güldenwerth, Remscheid Hauptbahnhof, Lennep, Lüttringhausen und Bergisch Born (seit wann Hasten und Vieringhausen nicht mehr besetzt sind, entzieht sich meiner Kenntnis), gab es zahlreiche direkte Gleisanschlüsse (z.B.: Barmag, Wülfing, Ziegelei) . Immerhin sind es die Gleisanschlüsse in Lüttringhausen (Dirostahl und Schrotthändler) und Güldenwerth (Mannesmann), die neben Bliedinghausen (Vaillant) den heutigen Rest- Güterverkehr noch am Leben erhalten. Obwohl schon 1922  für den Personenverkehr stillgelegt, blieb die Bahnstrecke nach Remscheid Hasten noch bis 1988 im Güterverkehr betrieben. Wer mit offenen Augen den heutigen Radweg befährt, kann noch manchen Gleisanschluss erkennen, zum Teil liegen die Schienen sogar noch. 

Heute gibt es in Remscheid nur noch die Bliedinghauser Zweigstrecke, die immer nur dem Güterverkehr diente. Zu deren Erhalt hat der engagierte Remscheider Klaus Kowakowski beigetragen, der für die Transporte der Firma Vaillant zuständig war und damals der Güterbahn in der Transportkette einen hohen Stellenwert einräumte. Diese Zweigsterecke hat auch als Folge seiner Transportentscheidungen bis heute als beinahe letzte in der Region überlebt. (Einzig die Wiehltalbahn konnte bisher von einem Verein vor ihrem Umbau in einen Fahrradweg bewahrt werden und die Volme Agger- Bahn wird wohl als einzige Strecke der Region reaktiviert.)


Raritäten aus einer Zeit, als es selbst in kleinsten Bahnhöfen Fahrkartenverkauf durch Menschen gab. 

Samstag, 21. Dezember 2013

Verkehrspolitischer Sprecher der bergischen ÖDP entsetzt über neuen Fahrplan der S 7

Damit habe er nicht gerechnet, so Felix Staratschek, verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP Bergisches Land, dass mit dem neuen Betreiber Abellio auf der Eisenbahnstrecke Solingen - Remscheid - Wuppertal eine solche Fahrplanverschlechterung einhergehe. Da werden viele Fahrgäste, die Schichtarbeit haben und vor Weihnachten Frühschicht hatten oder ihren Resturlaub nehmen im neuen Jahr überrascht feststellen, dass die Verbindungen, die ihnen bisher abends zur Heimfahrt zur Verfügung standen, nicht mehr angeboten werden. Dabei sei das bisherige Zugangebot in den Nachtbusverkehr der Stadtwerke Remscheid eingebunden gewesen. Mit der Linie NE 15 konnte man bisher aus Richtung Remscheid Hasten kommend alle halbe Stunde am Remscheider Hauptbahnhof den Zug nach den Ortsteilen Lennep, Lüttringhausen und  Wuppertal Ronsdorf und Oberbarmen erreichen. Einmal stündlich hatte man vom Zug Anschluss an den NE 19, der einige Bereiche von Lennep bedient und dann nach Radevormwald fährt.

Montag, 20. Februar 2012

Das "brennende" Problem - macht Müllverbrennung krank?

Der Arzt Hans Mangold aus Kempten schrieb 1989 in der ÖDP- Zeitung Ökologiepolitik einen Artikel zur Müllverbennung. Der Kreisverband Solingen der ÖDP (heute Teil des Kreisverbandes Bergisches Land) hatte diesen Text als Flugblatt herausgegeben, weil auch in Solingen und Wuppertal der Müll verbrannt wird. Vielleicht sind ja einige Emissionsdaten von damals verbessert worden. Das macht die Sache aber nicht besser, sondern bestätigt, wie groß fahrlässig die Politiker mit dem Wohl der Menschen umgehen, wenn es darum geht, kurzfristigen Profiten von Konzernen und Baufirmen zu dienen und Bestechungsgelder anzunehmen oder im besten Fall Angaben der Konzerne unkritisch zu glauben. Unabhängig davon, welche Gifte noch heute die Müllverbrennung erzeugt, ist eine Wirtschaft, die alles daran setzt, wertvolle Substanzen nur einmal zu nutzen und dann zu vernichten weder für das Klima noch für künftige Generationen verantwortbar.

Sonntag, 31. Juli 2011

Elektro- Mobilität: Große Potentiale im Bergischen Land/ Offener Brief an die Kommunalpolitiker an der Balkanstrecke

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald (damals) verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Elektromobilität ist in aller Munde. Politiker und Verbände fordern den Ausbau und die Förderung der E- Mobilität. Große, bisher nicht beachtete Potentiale gibt es im Bergischen Land. Neue Entwicklungen und Techniken erlauben eine Renaissance des Stromantriebs im Verkehr. Das Bergische Land war ja eine einmal eine Hochburg der Elektromobilität. Allerdings sind von den zahlreichen Straßenbahnstrecken zwischen Wermelskirchen, Schwelm, Essen, Düsseldorf und Köln nur der O- Bus in Solingen und die Schwebebahn in Wuppertal übrig geblieben. Einzig auf drei Hauptstrecken der Eisenbahn gibt es ansonsten nennenswerten Verkehr auf Stromgrundlage von Wuppertal nach Köln, Düsseldorf, Schwelm und Essen.

Sonntag, 3. Juli 2011

Ortsbus statt Schulbus: Von der Unwilligkeit der Stadtverwaltung Radevormwald, Ratsbeschlüsse umzusetzen

2009 nach der Kommunalwahl in der ersten Sitzung hat der Stadtrat auf Antrag der Alternativen Liste (AL) beschlossen, de Verwaltung soll prüfen, wie und ob der heutige Schulbus in einen allgemeinen Linienbusverkehr für jedermann umgebaut werden kann. Ich habe das Konzept des Ortsbusses Hövelhof bei der AL vorgestellt und die AL hat dies in das Wahlprogramm aufgenommen. Fakt ist, dass hier noch eine Chance besteht, mit bescheidenen Aufwand eine deutliche Verbesserung für den ländlichen Raum von Radevormwald zu erreichen. Seitdem sind mehr als 1,5 Jahre vergangen, aber die Schuldezernentin von Dr. Korstens Gnaden Frau Butz und der Rest der Verwaltung scheinen dem in keiner Weise nachgegangen zu sein.

Samstag, 22. Januar 2011

ÖDP- Sprecher Staratschek: Wie gefährlich war die Müngstener Brücke?

ÖDP- Sprecher Staratschek: Wie gefährlich war die Müngstener Brücke?
Entsetzt nimmt der verkehrspolitische Sprecher der bergischen Öko- Demokraten Felix Staratschek (Radevormwald) die Schließung der Müngstener Brücke für den gesamten Zugverkehr zur Kenntnis. Warum wurde so übereilt gehandelt, fragt sich der Politiker der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP).