NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Donnerstag, 11. Juni 2020

Zensur im Mail-Verkehr - Provider bevormunden Postfachnutzer

5xy Reject due to policy restrictions (ip based)
The e-mail has been rejected because it violated our security policy: If a high percentage of e-mails are classified as spam by our filters, all messages coming from the sender's IP address will be temporarily rejected for a specific time frame.

Übersetzung: 
Diese Mail wurde zurückgewiesen, weil die unsere Sicherheitsregel angreift. Wenn ein hoher Prozentsatz der Mails durch unsere Filter als Spam klassifiziert, werden alle Nachrichten, die von der gleichen IP-Adresse kommen für eine bestimmte Zeit zurück gewiesen. 

In diesem Fall wurden Mails, die an Adressen mit web.de und gmx.de gingen pauschal zurück gewiesen. 

Fakt ist meine Adressenliste beruht zum größten Teil auf öffentlich zugänglichen Adressen, die dort standen um politische Kommunikation zu ermöglichen. 

Wenn jemand Mails von mir ablehnt, wird der aus meinen Listen genommen. 

In wenigen Einzelfällen wollen Leute von mir keine Mails, von denen ich keine Adresse habe und die mir auch nicht sagen können, über welche Adresse Mails von mir an diese weiter geleitet werden. Das kann an vergessenen Adressen vor allem aus Partei-und Vereinsbereichen liegen, die nicht mehr genutzt werden, aber nicht deaktiviert wurden. Von außen kann ich solchen Adressen nicht ansehen, an wen die die Nachrichten weiter leiten. In diesem Fall habe ich empfohlen, meine Mails als Spam einzustufen, damit meine Nachrichten nicht mehr in deren Posteingang stehen. 

Ob das die Wirkung hat, dass nun unzählige Leute, die meine Mails gerne empfangen oder die wenigstens nicht ablehnen, nun keine Mail von mir erhalten weiß ich nicht. Zuletzt waren gut 10% meiner Liste aus diesem Grund nicht erreichbar.

Es steht hier, dass die Filter der Mailportale die Mail als Spam einstufen. Wie geschieht diese Einstufung? Ist das eine willkürliche Einstufung durch den Provider oder entsteht das durch Spammeldungen aus den Postfächern? Was ist eine hohe Prozentrate? 

Wie steht es um das Briefgeheimnis, wenn Postfächer so analysiert werden? 

Fakt ist, hier findet eine Bevormundung statt. Wenn ich Mails bekomme, die ich nicht betsellt habe, markiere ich die als Spam oder bitte den Absender, mir nichts mehr zuzusenden. Das möchte ich immer selber machen und nicht von einem Provider bevormundet werden. Das ist mir meine Freiheit wert! Kommt hinzu, dass immer wieder Mails, die ich gar nicht als Spam eingestuft habe, im Spamfilter landen, darunter bestellte Newsletter. Die Einstellungen der Provider sind also viel zu umgenau, um wahren Spam zu erkennen und deshalb sollte man das den Nutzern überlassen, dies festzulegen. Deswegen kontrolliere ich immer wieder mein Spamfach, ob da eine gewünschte Nachricht dazwischen geraten ist. Wenn es aber die Nachricht gar nicht mehr ins Spamfach schafft, ist mir diese Kontrolle auch nicht mehr möglich!

Diese Bevormundung der Mail-Postfach-Besitzer ist geeignet, Zensur durchzuführen und den freien Austausch von Informationen stark einzuschränken. Auch bei Arcor habe ich so eine Meldung schon gehabt. An den Rückläufen kann ich genau sehen, wer meine Mail nicht erhalten hat und da weiß ich, dass ein Großteil der Postfach-Nutzer hier gegen deren Willen bevormundet wird. Freiheit sieht anders aus. Und Provider sollten die Freiheit achten. 

  
Freie Menschen handeln wo es geht eigenverantwortlich und bruachen
von niemanden bevormundet werden. "Für ein offenes Land mit freien Mensachen"
heißt es auf einer Straßeninstallation 2019 in Leipzig, die an die
Demonstrationen in der DDR 1989 erinnerte. 
 

Sonntag, 22. März 2020

Coronavirus offenbart Defizite im Jugendmedienschutz im Internet

Sehr geehrter Felix Staratschek,
viele Eltern, die wegen der Coronavirus-Krise ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, werden nun feststellen, dass sie viel Zeit für den Schutz vor Gefahren im Internet aufbringen müssen.
In der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift „Jugendmedienschutz-Report“ finden sich drei Artikel, die den Zustand des heutigen Jugendmedienschutzes deutlich machen.


Die Überschriften:


Kaum ein beliebtes Online-Angebot für Kinder bietet ausreichenden Schutz.

Eltern bewerten Bemühungen der Online-Anbieter beim Kinder- und Jugendschutz durchweg als unzureichend.

Wenig Unterstützung von Kindern für deren sichere Online-Nutzung


Zu diesen Problemfeldern müssten noch die schädlichen Inhalte Pornografie und Gewaltverherrlichung hinzugefügt werden.
Diese Aufzählung beschreibt ein Skandal.
Ja, denn niemandem – vor allem nicht unseren Politikern – kann verborgen geblieben sein, dass gerade bei Kindern die Nutzung digitaler Angebote in den letzten Jahren rasant gestiegen sind.
Auch ist allgemein bekannt, dass die Gefahren im Internet für die Kinder drastisch angestiegen sind:
Pädophilie, Mobbing, Cybergrooming und die schon erwähnten Pornografie und Gewaltverherrlichung.


Das Desinteresse unserer Politiker für den Schutz der Kinder im Internet ist deshalb so empörend, weil sie in dieser Zeit ja keineswegs passiv waren, was Internet und die Digitalisierung angeht.
Der Bundestag hat nämlich zwei gigantische Gesetzestexte verabschiedet:
Das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ gegen Hass und üble Nachrede und die EU-Datenschutzverordnung.
Unsere Politiker muten also Anbietern und Betreibern durchaus viel zu.
Nun ist ständig die Rede davon, Kommunalpolitiker müssten besser vor Hass und Hetze im Internet geschützt werden.
Der Schutz der Kinder bleibt aber offenbar zweitrangig.


Dabei sind die Zahlen erdrückend:


„Etwas mehr als die Hälfte (55 %) gab an, dass ihr Kind bereits negative Erfahrungen bei der Mediennutzung im Internet gemacht habe“.


„Die Bemühungen der Online-Anbieter für den Kinder- und Jugendschutz bewerteten die Eltern durchweg als unzureichend.“


Jugendmedienschutz muss wieder zur Chefsache werden!


Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ wird sich mit Petitionen und E-Mail-Aktionen auch an der öffentlichen Diskussion um dem neuen Jugendmedienschutz beteiligen.
Zuerst müssen wir die Menschen über die extremen Gefahren in den Medien sensibilisieren, die einen ernsthaften und effizienten Schutz unserer Kinder notwendig machen.
Deshalb möchte ich Sie bitten, uns bei der Verbreitung unseres Buches „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu helfen.


Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.
Mit jedem bestellten Exemplar helfen Sie uns, die Kampagnen von „Kinder in Gefahr“ zu finanzieren.


Medien-Problem Nummer 2 ist die grassierende Pornoflut im Internet.
Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ (gerade ist die 2. Auflage eingetroffen) beschreibt detailreich (aber in zurückhaltender Sprache), welche Katastrophe die Porno-Seuche für Kinder und Jugendliche bedeutet.



Nur eine starke Bürgerbewegung wird unsere Kinder vor den Gefahren im Internet und in den Medien schützen.

Bitte helfen Sie uns, diese starke Schutzmauer für unsere Kinder zu errichten.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. 
Anschrift : 
Emil-von-Behring-Str. 43 in 
60439 Frankfurt am Main 
Logo Aktion KIG

Mittwoch, 18. Dezember 2019

„Das Handy ist wie Kokain in der Tasche“

„Das Handy ist wie Kokain in der Tasche“

Pornographie und Medienkonsum: Warum Eltern und Schulen die Kontrolle über die Smartphones wiedergewinnen sollten

Von Jürgen Liminski

Die Diskussion läuft schon seit Monaten, Leitmedien wie Spiegel, Süddeutsche äußern sich besorgt: Immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren wie selbstverständlich pornographisches Material auf ihren Smartphones. Auch die Politik wacht langsam auf, seit Ende Oktober ein Ring von 12 - bis 25jährigen aufgedeckt wurde, der solches Material geschäftsmäßig vertrieb. Niemand, kein Kind ist davor gefeit, weil es über Smartphone und Internet eben einfach geworden ist wie ein Kinderspiel. Denn seit 2012, dem Jahr, in dem das Smartphone technisch so weit war, daß es im Konsumverhalten den Computer ablöste und weltweit zum „handlichen Artikel“, also auch in Kinder-und Jugendhand wurde, erlebt die Porno-Industrie einen nahezu unkontrollierten Aufschwung.

 
(Bild: Felix Staratschek, Anzeige der BzgA 2009)


Die erste Welle war mit dem Aufkommen des Internet schon Anfang der neunziger Jahre spürbar, aber mit dem internetfähigen Handy, so erklären Experten (sie wollen wegen der Skrupellosigkeit dieser Mafia lieber unerwähnt bleiben), „erfolgte ein Quantensprung. Heute haben 85 Prozent der Jungen und 71 Prozent der Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren bereits pornografisches Material gesehen“. Das Einstiegsalter liege bei 12 Jahren, unabhängig von Familiensituation und Schulform. 

Samstag, 14. Dezember 2019

Support-Ende für Windows 7: ÖDP verteilt Anleitung zur Linux-Installation, damit alte Geräte nicht zum Schrott werden

Bild und Verlinkung im Text: Felix Staratschek, Copyleft

12. Dezember 2019
Support-Ende für Windows 7: ÖDP verteilt Anleitung zur Linux-Installation, damit alte Geräte nicht zum Schrott werden



Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in München hat eine Anleitung "Linux-Installation als Ersatz für Windows 7" erarbeitet und im Internet bereitgestellt:


www.linux.oedp-muenchen.de/Linux-als-Ersatz-fuer-Windows-7-Installationsanleitung-v2.0.pdf

Einfache Computeranwender ohne Fachkenntnisse können damit Linux installieren und so ihre PCs und Laptops mit dem älteren Betriebssystem Windows 7 auch dann noch weiterverwenden, wenn Microsoft ab dem 14. Januar 2020 keine Sicherheits-Updates mehr zur Verfügung stellt.



"Um Rohstoffe und Energie zu sparen, sollten elektrische Geräte ohnehin möglichst lange genutzt werden", appelliert Jan Altnickel aus dem ÖDP-Bundesvorstand an das Ressourcenbewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher. Anfang Dezember erst fand die konsumkritische Aktionswoche „MAKE SMTHNG Week“ statt. Die dort vermittelten Grundsätze der Müllvermeidung, des Reparierens, Selbermachens und Wiederverwendens könnten das ganze Jahr über helfen, einen nachhaltigen Lebensstil zu entwickeln. "Nicht nur die Umwelt wird es uns danken, sondern auch unser Geldbeutel", ist Jan Altnickel überzeugt.

Tobias Ruff, Münchner Stadtrat und Oberbürgermeister-Kandidat zur Kommunalwahl 2020 ergänzt: "Ein Upgrade von Windows 7 auf das aktuelle Windows 10 ist natürlich auch eine Möglichkeit. Viele Menschen stören sich jedoch daran, dass Windows 10 ständig viele persönliche Informationen über das Internet an Microsoft überträgt."


Eine Linux-Installation enthalte bereits einen Browser wie Firefox, ein Office-Programm wie LibreOffice, DSL, WLAN, Gerätetreiber und viele andere Software. Praktisch alle allgemein verbreiteten Dateiformate öffneten sich auch unter Linux mit einem passenden Programm.


Die bewährte Linux-Version Lubuntu – ein "leichtes" Ubuntu – laufe bereits ab 512 MB Arbeitsspeicher und lasse sich auch von Laien sehr einfach von DVD installieren, wennman bei der standardmäßigen Komplettinstallation bleibe.


Tobias Ruff weiter: "Die ÖDP setzt seit Jahren auf Linux und freie, transparente Software – denn die vielpropagierte 'Digitalisierung' benötigt eine zuverlässige IT-Infrastruktur. Leider unterstützen die großen Parteien fast ausschließlich Microsoft Windows; dadurch ist die deutsche und europäische 'Digitalisierung' komplett abhängig von dieser US-amerikanischen Firma und damit auch von den dortigen Regierungen und Gerichtsurteilen."


Die ÖDP sehe sich nicht als Microsoft-Gegner, sondern möchte als Ergänzung zu Microsoft-Produkten die Entwicklung und den Einsatz freier Software fördern. Die EU solle vorangehen und zum Beispiel den europäischen Stadtverwaltungen anpassbare Standardsoftware zur Verfügung stellen.
Link zur Pressemitteilung
Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Sonntag, 18. November 2018

EU-Urheberrechtsreform gefährdet Zitatrecht – Überhöhung des geistigen Eigentums gegenüber der Meinungsfreiheit

Die EU will eine neue Urheberrechtsrichtlinie schaffen (Az. 2016/280 (COD)). Deren Art. 13 würde die Diensteanbieter der Informationsgesellschaft, welche große Mengen der von ihren Nutzern hochgeladenen Daten speichern oder öffentlich zugänglich machen, verpflichten. Das sind die Firmen, bei denen viele Menschen Texte, Audios und Videos ins Internet hochladen können.

Art. 13 der Richtlinie würde diesen Unternehmen nun vorschreiben, sicherzustellen, dass die bei ihnen hochgeladenen Daten keine geistigen Eigentumsrechte verletzen. Bei entdeckten Verstößen müssten sie diese den Rechteinhabern berichten.
Anbieter von Blogs und Video-Plattformen würden dann anhand von durch die Rechteinhaber zur Verfügung gestellten Daten maschinell abgleichen, ob bestimmte urheberrechtlich geschützte Inhalte in hochgeladenen Texten, Videos oder Audios enthalten sind. 



Sogenannte „Uploadfilter“ sollen das schon beim Hochladen erkennen. Das Zitatrecht will die Richtlinie nicht abschaffen. Eine entscheidende Frage ist jedoch, wie lange Zitate die Richtlinie noch erlauben würde. 

Muss man für eine heute noch erlaubte Zitatlänge künftig Bußgeld und Schadensersatz zahlen? 

Wird der Schutz des geistigen Eigentums zur Zensur missbraucht werden?

Der Ministerrat und das Europaparlament verhandeln noch über den Entwurf. Das Parlament will in seinem Änderungsentwurf zumindest festlegen, dass man weiterhin Links als Quellen angeben darf.
Eine EU-Richtlinie steht zwar vom Rang über den einfachen Gesetzen, sie ist aber anders als eine EU-Verordnung, nicht unmittelbar anwendbar, sondern verpflichtet die Mitgliedsstaaten, bis zu einem bestimmten Termin ihre Gesetze an die EU-Richtlinie anzupassen.
Falls es Ministerrat und Europaparlament nicht gelingen sollte, eine gerechte Balance zwischen dem geistigen Eigentum und dem vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gechützten Zitatrecht zu finden, so wird bei der Anpassung des Urhebergesetzes und möglicherweise weiterer Gesetze an die EU-Richtlinie in Deutschland eine weitere Chance bestehen, das Zitatrecht wenigstens für Deutschland zu sichern.


Links:


Verfahrensakte des EU-Ministerrats zu dem Richtlinienentwurf
https://eur-lex.europa.eu/procedure/EN/2016_280


Verfahrensakte des Europaparlaments zu dem Richtlinienentwurf
http://www.europarl.europa.eu/oeil-mobile/fiche-procedure/2016/0280(COD)


Entwurf der EU-Kommission
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52016PC0593


Änderungsentwurf des Europaparlaments
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P8-TA-2018-0337+0+DOC+XML+V0//DE


deutsches Urhebergesetz
http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/UrhG.pdf


Dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht bei:
Unser Politikblog
https://unser-politikblog.blogspot.com/2018/10/eu-urheberrechtsreform-gefahrdet.html

Sonntag, 12. August 2018

Die Kultur des gesenkten Blicks - Fakten und Folgen des Dauerkonsums elektronischer Medien

Die Kultur des gesenkten Blicks - Fakten und Folgen des Dauerkonsums elektronischer Medien
iDAF - Institut für Demographie, Allgmeinwohl und Familie e.V.
Nachricht und Zitat 4 / 2018
DRUCKVERSION als PDF-Download

Zitat des Monats, 2018 / 4

„Bitte nur in ganz verantwortlicher Weise“ – Naiv und fahrlässig?
Sie können Pubertierenden, die gerade anfangen, in alle möglichen Dinge sich einzudenken und einzufühlen, nicht sagen, benutz' Dein Smartphone aber bitte nur in ganz verantwortlicher Weise. Wir wissen doch, wie wir Menschen uns verhalten, und Sex and Crime ist nach wie vor der Hauptinhalt des Internet. Kein 14-Jähriger wird da nicht herangehen und hingucken wollen, 14-Jährige sind so, genauso wie Dreijährige, die Süßes mögen. Das ist unsere Biologie, die ist so. Eine große Blikk-Studie aus dem letzten Jahr, von deutschen Kinderärzten an 6000 Personen gemacht, hat ergeben, dass die 13-Jährigen sich durch das Smartphone überfordert fühlen und dass sie die Kontrolle darüber verlieren, weil das Smartphone suchterzeugende Eigenschaften hat. In Korea gibt es über 30 Prozent Süchtige, wir sind bei acht Prozent. Da können wir nicht sagen, geh verantwortungsvoll damit um!“

Prof. Dr. Manfred Spitzer, Psychotherapeut und Hirnforscher in Ulm, in einem Interview mit dem Deutschlandfunk am 8.März 2018.


Nachricht des Monats, 2018 / 4

Die Kultur des gesenkten Blicks
Fakten und Folgen des Dauerkonsums elektronischer Medien

Die 12- bis 19-jährigen in Deutschland sind täglich drei Stunden und 20 Minuten online. Vor zehn Jahren war es mit 99 Minuten nicht mal die Hälfte. Insgesamt verbringen die Jugendlichen mit der Nutzung von Massenmedien, also Radio, Fernsehen, Zeitungen plus Smartphone knapp acht Stunden pro Tag. 1970 waren es drei Stunden und 27 Minuten. Das sind Ergebnisse der sogenannten Jim-Studie aus dem Jahr 2016. Nach einer in diesem Jahr veröffentlichten Studie der DAK und des Hamburger Uni-Klinikums verbringen die 12- bis 17-jährigen im Schnitt fünf Stunden mit WhatsApp, Facebook, Instagram und anderen sogenannten sozialen Medien. Die Nutzungszeiten für Computerspiele kommen noch hinzu. Andere Studien bestätigen den steigenden Konsum des Internets.

Samstag, 11. November 2017

Facebook-Zensur greift immer mehr um sich!

(Abs.: Felix Staratschek, ich poste diesen Beitrag auf allen von mir geschaffenen Facebookseiten.)
"Die Option für das Beitreten und Posten in Gruppen ist vorübergehend bis 18. November um 18:12 eingeschränkt.
Sollten wir deiner Meinung nach einen Fehler gemacht haben, dann teile uns das mit."
(Facebookmitteilung vom 11.11.17, ich bin gespannt, ob ich diesmal auf meine Mitteilung eine Reaktion bekomme oder ob hier die Willkür regiert?)


Hurra, zum 3. Mal sperrt mich Facebook für eine Woche.


Was habe ich schlimmes getan, ich habe in geeigneten Gruppen auf einen Vortrag zur E-Autos hingewiesen. Und dabei habe ich das nur in wenigen Gruppen gepostet.


Gruppen haben Admine, die können mir direkt per Kommentar mitteilen, wenn denen ein Beitrag nicht gefällt, die können mich aus der Gruppe werfen und die können die Gruppe vor mir verbergen.


http://www.luedenscheid.de/relaunch/freizeit-tourismus/freizeit/veranstaltungen.php?get=event_neu&event_id=84017&active_timestamp=1510873200&page=2


Quo vadis Facebook, wenn da solche Zensur betrieben wird und man den Adminen der Gruppen die Freiheit und die Verantwortung nimmt gesellschaftlich zuträgliche Beiträge selber zu regeln. Ich bin Admin diverser Gruppen und verbitte mir so eine Bevormundung durch Facebook, ich kann das den Leuten selber sagen, wenn mir etwas nicht passt. Und warum kann ich nicht mal in den Gruppen schreiben, wo ich selber Gründer und Admin bin?


Wem dieses Verhalten von Facebook nicht gefällt, der darf diesen Beitrag gerne teilen. Wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat, das das gerne mitteilen. 


Samstag, 14. Oktober 2017

Facebook: Willkür statt Meinungsfreiheit?

Von Felix Staratschek
5.10.17
"Die Option für das Beitreten und Posten in Gruppen ist vorübergehend bis 13. Oktober um 23:41 eingeschränkt.
BESCHRÄNKUNG AKTIVIERT Endet 13. Oktober um 23:41
WAS DU TUN KANNST"


So sieht die Facebookmitteilung aus. Leider erfahre ich nicht, worauf sich das bezieht und wie das zustande kommt. Facebook ist ein privates Unternehmen, aber die haben sich Regeln gegeben. Wenn die etwas entscheiden, sollten die auch die Gründe mitteilen. Natürlich habe ich gegen diese Blockierung Einspruch erhoben, aber darauf gab es keine Reaktion. Nirgendwo erfahre ich den Grund der Sperrung, was mir zur Last gelegt wird und gegen welche Facebookregeln das verstößt.  

[Juni 2018: Die Blockierungen sind fast schon standart, ich bin gut 50% der Zeit von allen Gruppen ausgeschlossen, wo ich kein Admin bin. Immerhin werde ich nicht mehr aus den Gruppen ausgeschlossen, wo ich Admin bin.]

Facebook sollte doch einen Vielschreiber von einem Spamer unterscheiden. Denn wenn man in vielen Gruppen ist und in jeder Gruppe andere Leute zusammen kommen, kann es Themen geben, die in sehr viele Gruppen passen. Was ist falsch daran, ein Thema breit zu streuen? 


Ein Beitrag zu diesem Thema wurde Opfer der Zensur bei Facebook in einer Gruppe der CDA

Freitag, 11. April 2014

Warum ist CitizenGO wichtig? Internetaktionen für Familie und Lebensschutz

Ich stelle hier mal diesen Mail- Text zur Diskussion:

Es gibt weltweit keine weitere Initiative wie CitizenGO.
CitizenGO gibt es auf Deutsch, English, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Polnisch und auf Italienisch, damit es in internationalen Organisationen und Institutionen, nationalen Regierungen weltweit und in der Gesellschaft agieren kann, um das Leben, Familie und Freiheit zu schützen.
CitizenGO ist eine (einzigartige) globale Antwort auf gemeinsame Probleme in einer globalisierten Welt. Es ist eine Antwort, die wir aufrecht erhalten und unterstützen müssen.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Die ÖDP und ÖDP Mitglieder auf Facebook

Eine Internetrecherche von Felix Staratschek
Für die Politik ist es wichtig, vernetzt zu sein. Und auch Wähler möchten gerne über die Politik mehr erfahren. Über Facebook kann man der Politik der ÖDP folgen, diese kommentieren und sich austauschen. Nicht jeder mag Facebook und es ist auch ratsam, die Datenkraken nicht mit allen privaten Infos zu überfüttern. Jenseits von Facebook gibt es die Chance in meinem Viertuermeblog ( http://viertuerme.blogspot.com ) zu diskutieren. 

Wer aber auf Facebook aktiv ist, kann sich unter der folgenden Linksammlung informieren, wo es auf Facebook ÖDP- Informationen gibt.

Alle die auf Facebook aktiv sind sollten möglichst vielen der hier genannten Seiten folgen. Vor allem die ÖDP- Seiten, die man "liken" kann, sollten von allen ÖDP- Facebookern geliked werden und allen Freunden empfohlen werden.

Wer weitere Seiten der ÖDP oder von ÖDP- Mitgliedern kennt, kann die gerne über das Kommentarfeld mitteilen. Gerade zur Europawahl ist ein effektiver Austausch guter Infos notwendig. 

Seiten zur Europawahl 2014:
ÖDP- Spitzenkandidat Dr. Klaus Buchner (Bayern, München)

Gruppen von oder bezüglich der ÖDP:

Facebook- Übersicht
https://www.facebook.com/search/str/%25C3%25B6dp/keywords_groups

ÖDP-vernetzt
https://www.facebook.com/groups/198776473506932/permalink/635413516509890/#!/groups/198776473506932/


ÖDP - Intern
https://www.facebook.com/groups/217758438348316/

Forum für ökologisch demokratische Partei-Politik bei ÖDP und anderen
https://www.facebook.com/groups/671599909674637/?ref=br_rs

ÖDP Köln-Kalk (Ökologische Demokratische Partei Deutschland)
https://www.facebook.com/groups/512956658862805/?ref=br_rs

Dä Jröne us Kalk för de ÖDP Köln (Rüdiger-René Keune)
https://www.facebook.com/groups/455257591328033/?ref=br_rs

ÖDP Nordrhein-Westfalen
https://www.facebook.com/groups/1714452928802395/?ref=br_rs

ÖDP Berlin
https://www.facebook.com/groups/1429628143980406/?ref=br_rs

ödp GAP Garmisch Patenkirchen
https://www.facebook.com/groups/1765877617002210/?ref=br_rs

ÖDP Oberfranken
https://www.facebook.com/groups/Oberfranken/?ref=br_rs

ÖDP Kreisverband Augsburg
https://www.facebook.com/groups/149773828408777/?ref=br_rs

Frauen in der ÖDP
https://www.facebook.com/groups/866050926754292/?ref=br_rs

Freunde, denen ÖDP Mainz-Bingen gefällt
https://www.facebook.com/groups/212327769122615/?ref=br_rs


Ökologisch-Demokratische Partei - Landesverband Hamburg
https://www.facebook.com/groups/117742718244057/members/