Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) gehört zu den aktivsten MdeP aus Deutschland.

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Zur Europawahl die erste Wahl: Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP).

Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen im Viertürmeblog! Gerne können Sie die vorhandenen Themen kommentieren oder ergänzende Infos dazu beitragen.
( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
Artikel von mir oder den Reusings sind unter Copyleft und dürfen inhaltlich unverändert auf andere Seiten übernommen werden. Mit besten Grüßen, Felix Staratschek

Freitag, 30. Dezember 2011

Stuttgart 21 ist widerrechtlicher Abbau von Schieneninfrastruktur

 Pressemitteilung vom Bündnis "Bahn für Alle", Stuttgart, 29. Dezember 2011

„4 x 8 = 49“ / Sonderzeitung vom Bündnis „Bahn für Alle“ dokumentiert systematische Manipulation beim Stresstest

Symbolträchtig in der zum Abriss frei gegebenen ehemaligen Bahndirektion vis a vis vom Stuttgarter Kopfbahnhof präsentierte das Bündnis Bahn für Alle heute Belege, nach denen mit dem Abriss des Kopfbahnhofes und dem Bau des Tiefbahnhofs Stuttgart 21 vorhandene Bahnhofskapazitäten abgebaut werden. Zentral dafür sind grobe Dissonanzen zwischen Behauptungen der Bahn beim so genannten „Stresstest“ im Juli 2011, und ihrer eigenen Datendokumentation. Der Analyst Dr. Christoph Engelhardt, der als Experte am Stresstest teilnahm, legte auf der Pressekonferenz stellvertretend für das Team von WikiReal detailliert dar, dass Datenmaterial und Ergebnisse der DB AG eklatant auseinander klaffen.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Offener Brief an Politiker der Region Stuttgart

Offener Brief an Politiker der Region Stuttgart
Felix Staratschek, 
Freiligrathstr. 2, 
42477 Radevormwald

 Sehr geehrte Damen und Herren!

Beim Referendum Ende November hat sich eine Mehrheit gegen das Gesetz zur Kündigung der Landesbeteiligung beim Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs zu Stuttgart 21 ergeben.

Warum die Leute so gestimmt haben, darüber kann ich nichts sagen, ob es Zustimmung war oder ob es die Sorge war, dass die Bahn sowieso baut, da diese Baurecht hat. Insofern war diese Bürgerbeteiligung deutlich zu spät. Und ich habe die Diskussion zum Entscheid nur am Rande verfolgen können.

Wenn ich mich an Sie Wende, hat dies ausschließlich verkehrspolitische Gründe.

Oliver Wittke (CDU) - Ein Bock als Gärtner?


Als konservativ gesinnter Mensch frage ich mich, womit die CDU Oliver Wittke verdient hat! Er redet von den Niederlagen, die Rot- Grün befürchtet, sollte aber erst mal zu den Niederlagen Stellung nehmen, die ihn ereilt haben. Er will eine Erneuerung der Themen und sagt: "Wir brauchen eine neue Wirtschafts- und Industriepolitik, die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie". Dies will er mit Leben erfüllen. Wie er das tut, hat er ja schon bewiesen, als er sich beim Umgang mit Gebäuden in Gelsenkirchen den Spitznamen "Ruinen- Oli" erwarb. Und hier im Bergischen Land verkündete er als Landesverkehrsminister bezogen auf die Wiehltalbahn, dass man nicht jedes Dorf an die Schiene anbinden könne und ihm die Vorstellungkraft dafür fehle, dass hier auf der Schiene wieder sinnvoller Verkehr stattfinden könne. Abgesehen davon, dass sich ein Verkehrsminister nicht von seiner eingeschränkten Vorstellungskraft leiten lassen sollte, sondern sich mit realisierten Verkehrsprojekten befassen sollten, die zeigen, dass Strecken vom Typ der Wiehltalbahn mit großen Erfolg reaktiviert werden können, hat es mich damals gewundert, dass die Städte Wiehl und Waldbröl diese Abwertung als "Dorf" kommentarlos hingenommen haben. Wittke und seine CDU haben nichts unversucht gelassen, die Wiehltalbahn zu zerstören und für dieses Ziel einiges an Steuergeldern sinnlos verbraten. Erst Gerichtsurteile schafften es, das Treiben der CDU zu stoppen und retteten auch die Oleftalbahn in der Eifel. Das ausgerechnet dieser verkehrspolitische Politbanause jetzt die CDU als Generalsekretär vertritt und von der Versöhnung von Ökologie und Ökonomie redet, klingt nicht glaubwürdig. Eher ist hier der Bock zum Gärtner gemacht. Und auch am Wirtschaftswachstum will Wittke nicht rütteln! Dabei sagt doch Wachstum gar nichts darüber aus, wer von der Wertsteigerung profitiert. Und ewig kann auf der Welt nichts wachsen, dass kann man bei Ludwig Erhard schon nachlesen, wie Herbert Gruhl in seinem Spiegelessay "Der Verrat an Ludwig Erhard" schon 1983 feststellte.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

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Ein Leserbrief wurde nicht veröffentlicht? Sie wollen etwas der Öffentlichkeit mitteilen oder zur Diskussion stellen? Alles, was ich für verantwortbar halte, dass darüber gesprochen wird, kann mir zugemailt werden und als Gastbeitrag auf meinen Blog kommen: http://viertuerme.blogspot.com
Eine bessere Güter- und Personenbahn ist machbar:
Kreislaufwirtschaft/ Kryo Recycling
Nicht verwählen- ÖDP wählen - einzige Partei, deren Satzung Konzernspenden verbietet

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Das wichtigste bei Abgeordnetenwatch 2011

newsletter
Sehr geehrter Herr Staratschek,
zwielichtige Parteispenden, horrende Nebeneinkünfte, intransparente Volksvertreter: nicht jedem dürfte gefallen, worüber wir in unserem Blog immer wieder berichten.
  1. Steinbrück, Lauterbach und die Nebeneinkünfte
  2. Getarnte Parteispenden, Rüstungsmillionen, Gratis-Limousinen
  3. Politiker vs. abgeordnetenwatch.de: Einstweilige Verfügung und „rechtliche Klärung“
  4. Plagiate und falsche Doktoren auf abgeordnetenwatch.de
  5. Bundestagsabstimmungen und Lobbyismus: Transparenz unerwünscht

Dienstag, 27. Dezember 2011

Videos: VCD- Vertreter zu Stuttgart 21

Das größte mobilitätspolitsiche Thema der Bundesrepublik heißt "Stuttgart 21". Da sollte man meinen, dass die selbsternannte größte Lobby für Mobilität, der ADAC da mitredet. Aber Stellungnahmen des ADAC zu Stuttgart 21 oder dessen Teilanhme an Demos oder auch nur eine neutrale, beide Seiten beschreibende Berichterstattung habe ich nicht wahrgenommen. Aber es gibt einen Automoblclub, der dies zum Thema macht. Einige Leute werden jetzt genervt sagen, der VCD ist kein Automobilclub. Und damit haben diese Recht, der VCD ist viel mehr, aber der Bereich "Automobilclub" ist dass, was den VCD vom ADFC oder Pro Bahn unterscheidet. Und es ist ja auch nichts schlechtes ein u.a. Automoblilclub zu sein, solange man sich für den rechten Umgang mit dem Fahrzeug Auto einsetzt. Und wer die Massen gewinnen will, die man für die Durchsetzung von Zielen braucht, sollte sich nicht scheuen, dass nach Vorne zu stellen, was die Leute zuerst suchen, den guten Service bei Pannen und Notlagen. Der VCD ist der Autoschutzbriefclub, der ein Herz hat für Fußgänger, Radfahrer und Bahnkunden. Und er hat Stellung genommen zu Stuttgart 21! es sollte daher selbstverständlich sein, das Gegner von "Stuttgart 21" ihre Schutzbriefe bei dem Club holen, der diese in ihrem Anliegen unterstützt hat: www.vcd.org .
Im folgenden habe ich Videos eingebettet, wo Vertreter des Verkehrsclub Deutschlands (VCD) bei Veranstaltungen zu Stuttgart 21 auftreten. Bitte verbreiten Sie diese und andere S 21 - Beiträge auf meinem Blog bei Twitter! Denn trotz der Volksabstimmung, die den Bau zwar zulässt, verbietet dieses Referendum nicht, dass alle Beteiligten noch zur Vernunft kommen und doch noch aus dem Projekt aussteigen. Dafür müssen wir alles tun, gute Informationen zum ´Thema in unverminderter Intensität zu verbreiten.

1.) Michael Ziesack (VCD) am 08.11.2010



"Pro Bahn"- Vertreter zu Stuttgart 21 (Videos)

Befürworter des Verkehrsmittels Eisenbahn haben sich zum Fahrgastverband "Pro Bahn e.V." zusammengeschlossen. Pro Bahn will eine am Menschen und damit am Fahrgast orientierte Eisenbahnpolitik. Pro Bahn spricht sich seit Jahren gegen Stuttgart 21 aus und warnt vor der Umsetzung dieses Projektes. Nach dem Referendum, welches eine Mehrheit für Stuttgart 21 erbracht hat, muss den Menschen klar gemacht werden, wofür die sich entschieden haben. Sollten Sie die Videos überzeugen, werden Sie doch Mitglied bei www.pro-bahn.de  .

1. Video: Matthias Oomen, Bundespressesprecher von PRO BAHN, hochgeladen am 29.01.2011


(Die Aussage mit den Aufklebern teile ich nicht)

Sonntag, 25. Dezember 2011

Stuttgart 21: Kein echter Volksentscheid, keine voll- transparente Information und andere Mängel im Umfeld der Abstimmung

Stuttgart, 18. Dezember 2011(Wenn Politiker genannt werden, nennt der Blog- Admin den Link nach Abgeordnetenwatch.de, sofern vorhanden. Schauen Sie nach, was den Politikern schon gefragt wurde und ob die noch was fragen können - rechte Maustaste ist empfehlenswert für Link in neuem Fenster oder Registerkarte -  Link zu Petition am Schluss des Beitrages! Bitte prüfen Sie, ob ihre regionalen MdB (bundesweit) oder MdL (im Ländle) befragt wurden.)

STUTTGARTER ERKLÄRUNG
zur Fortführung des Widerstandes gegen Stuttgart 21 von Bürgerinnen und Bürgern der Protestbewegung aus Anlass des Referendums vom 27.11.2011

Bei der Abstimmung in Baden-Württemberg über das S21-Kündigungsgesetz der Landesregierung votierte die Mehrheit gegen eine Kündigung der Landesbeteiligung. Das ist eine Tatsache, aber noch lange kein Grund, uns Bürgern gegen Stuttgart 21 das Recht auf weiteren Widerstand gegen das Projekt abzusprechen. Weder hat das Wählervotum das „heilige Grundrecht“ (Heiner Geißler), unser Demonstrationsrecht außer Kraft gesetzt, noch haben sich in der Nacht auf den 28.11. alle bekannten Risiken und Nebenwirkungen des Projekts Stuttgart 21 in Luft aufgelöst.

Samstag, 24. Dezember 2011

Stuttgart 21 - Volksentscheid und nun?

Ein Blick auf Youtube- Videos zu Stuttgart 21 zeigt eines, die wurden oft kaum nachgefragt. Da erstellen zahlreiche Gruppen Infovideos und man denkt, da gibt es zahlreiche Leute die zur Meinungsbildung nach Information suchen, aber die Zahl der Aufrufe bleibt gering.

Eingestellt am 27.09.2011 hat dieses Video am 23.12.2011 nur 183 Aufrufe. Doch der Inhalt ist brisant!



Architekten zeigen Probleme des Tunnels und Chancen des Kopfbahnhofs. Denn der Kopfbahnhof hat Kapazität! Alle alten Gepäckbahnsteige werden nicht mehr genutzt und bieten Potential für einen Umbau.

Freitag, 23. Dezember 2011

Was uns EU, IWF und Banklenrettung noch alles einbrocken können




Der Menschenrechtler und bergische ÖDP- Kreisverbandsvorsitzende Volker Reusing berichtet vom Bundesverfassungsgericht in Karlruhe im November 2011 über die Vorhaben aus der Politik und zu diesem Zeitpunkt laufende Klagen von Politikern gegen diese Politik. Er wundert sich aber auch über das Mediendesinteresse für diese Themen und dass wichtige Aspekte und Folgen der aktuellen Finanzpolitik gar nicht in der Politik, in den Medien oder von den Klägern berücksichtigt werden.
Original:
http://www.youtube.com/watch?v=kbR5h6ZDfzU
Mehre von Volker Reusing:
http://unser-politikblog.blogspot.com

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Bellevue im Visier von Bertelsmann bis Bilderberg - Will man Wulff stürzen, weil er Eurokraten zu menschlich geworden ist ?


Dienstag, 20. Dezember 2011

Bellevue im Visier von Bertelsmann bis Bilderberg - Will man Wulff stürzen, weil er Eurokraten zu menschlich geworden ist ?

20.Dezember 2011 | Quelle: http://unser-politikblog.blogspot.com/2011/12/bellevue-im-visier-von-bertelsmann-bis.html Autoren: Ehepaar Reusing, Hervorhebungen und Zwischenüberschriften dieser ansonsten nach „Copy Left“ unveränderten Textfassung: Felix Staratschek


Sind Sie schon dabei? Einfach eintragen und alles was Sie gut finden künftig Unterstützen!

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal einegstellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und  Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13

Liebe wunderbare Avaaz-Mitglieder,
Avaaz!!G
Avaaz gewinnt ständig an Fahrt, mit 10,5 Millionen Mitgliedern zu denen jeden Tag neue hinzustoßen. Gleichzeitig vertiefen wir unseren Aktivismus, und mit der Kombination aus Tiefe und einer riesigen Anzahl von Mitgliedern gewinnen wir, immer wieder aufs Neue. Scrollen Sie nach unten, um über die Erfolge der vergangenen Wochen zu lesen.

Wir starten und überreichen nicht nur wirkungsvolle Petitionen; wir organisieren Zufluchtshäuser und Schmuggelrouten, um Demokratiebewegungen zu schützen, wir fordern Konzerne heraus, indem wir auf Gerichtsverfahren drängen oder alle Aktionäre anrufen, wir spenden Millionen um Menschenrechtsverfechter mit den neuesten Technologien auszurüsten, und wir überbringen die Stimmen unseres Netzwerks direkt und persönlich an Präsidenten, Milliardäre, Botschafter und Minister.

Es funktioniert -- scrollen Sie nach unten, um zu sehen, wo und wie. Allein in den vergangenen Wochen haben wir zu Erfolgen vom Verbot von Streumunition und Sanktionen gegen Syrien bis hin zur Rettung des Internets und des UNO-Klimavertrags beigetragen:

Montag, 19. Dezember 2011

Familienpolitik im Landtag - Ideologische Signale nach Berlin

Eine Kommentierung und Stellungnahme von Felix Staratschek
In der Zeitung "Landtag Intern" Nr. 11 vom 16.11.2011 wird die Debatte über die Familienpolitik wieder gegeben. Der Landtag meint, "gegen die Einführung des Betreuungsgeldes" ein "Signal nach Berlin" senden zu müssen.

Worum geht es beim Betreuungsgeld? Eltern, die sich selber um die Kinder im Babyalter kümmern wollen sollen den horrenden Betrag von 150 Euro pro Monat erhalten. Und glaubt man den Kritikern, bedeutet das das Ende des Abendlandes, des Arbeitsmarktes, der frühkindlichen Bildung...... . Und deswegen haben SPD und GRÜNE einen Eilantrag (Drs. 15/3022) gestellt.

Ich stelle deshalb hier wesentliche Aussagen der Politiker so, wie diese in der Landtagszeitung erwähnt wurden, vor und werde diese kommentieren! Ganz zum Schluss werde ich einen Kompromissvorschlag vorstellen.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Leserbrief zur Ratssitzung: Innenstadt, Einzelhandel, Verkehrslenkung

Was auf der letzten Ratssitzung besprochen wurde, kann ich wegen Spätschicht bisher nur aus Presseberichten entnehmen und gebe dazu hier meine persönliche Meinung wieder:

Die z.T. kritisierteVerkehrsreduzierung auf der Hohenfuhrstraße ist m.E. dann zu begrüßen, wenn auf der B 229 ein "Tor zur Innenstadt" geschaffen wird in Form meines Vorschlages zum Busbahnhof/ neuer Festplatz, wie auf meinen Viertürmeblog im Internet dargelegt. http://viertuerme.blogspot.com/search/label/Busbahnhof . Solange dieses "Tor" auf der B 229 fehlt, sind Verkehrsreduzierungen auf der Hohenstraße kontraproduktiv für den Handel, da so auch Spontaneinkäufe abnehmen würden!

Freitag, 16. Dezember 2011

Pro NRW verhindert fríschen Wind im Radevormwalder Rathaus / Bürgerhaushalt dürfte so unwahrscheinlich bleiben

"Radevormwald: Fraktion PRO NRW entscheidet Wahl des Beigeordneten", so tönt es auf der Homepage von der Pro NRW- Fraktion in Radevormwald am 14.12.11.  Es ging um die Wahl zum Beigeordneten und Kämmerer der Stadt Radevormwald als Nachfolger für Herrn Meskendahl  in der Ratssitzung am 13. Dezember 2011.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Kommunalpolitischer Infodienst der ÖDP Dezember 2011

Kommunalpolitischer Infodienst des Kommunalpolitischen Büros der ÖDP
Ausgabe IV/2011 Dezember 2011
Verantwortlich für den Inhalt:
Walter Konrad
Kommunalpolitischer Referent beim Bundesvorstand der ÖDP
Neckarstraße 27—29, 55118 Mainz, Tel.: 06131-27 55 64

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
1. Allgemeine Informationen
1.1 Kreislaufwirtschaftsgesetz
1.2 Kreislaufwirtschaftsgesetz
1.3 Bildungsförderung in Kommunen
1.4 Ausbau von Krippenplätzen für Kinder
1.5 Spielhallen und Spielautomaten
2. Hinweise von ÖDP-Mandatsträgern
2.1 Daten zu kommunalen Haushalten
3. Umweltfragen
3.1 Lärmkataster für deutsche Städte
3.2 Bürgeraktion „Mein Baum – meine Stadt“
3.3 Umweltzonen in Deutschland
3.4 Leitfaden zur Modellierung verkehrsbedingter Immissionen
3.5 Heizspiegel 2011
3.6 Greenpece-Studie zu Kosten von Strom und Wasser
4. Kommunale Verwaltung
4.1 Rekommunalisierung
4.2 100 % Erneuerbare Energie Regionen
4.3 Helmpflicht für Radfahrer
4.4 Modernisierung des öffentlichen Auftragswesens
5. Musteranträge/Musteranfragen/Muster-PM´s
5.1 Geburtenkontrolle bei Tauben
5.2 Verringerung von Taubenbeständen – Taubenhäuser
5.3 Fair-trade-Stadt
6. Urteile bzw. rechtliche Hinweise zu kommunalpolitischen Sachverhalten
6.1 Umweltzone Wiesbaden/Klagerecht DUH
6.2 Umwelt- und Gesundheitsgefahren Braunkohlekraftwerk
7. Publikationen
7.1 Umwelt im Unterricht
7.2 Klimawandel als Herausforderung
7.3 Rekommunalisierung
7.4 Deutsch-afrikanische Partnerschaften von Kommunen
7.5 Spurwechsel – Ideen für einen innovativen ÖPNV
7.6 Konsumgesellschaft in der ökologischen Krise
8. Termine
7.1 ÖDP-Termine allgemein 22
7.2 Andere Termine 23

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Wie Mobilfunk umweltfreundlich wird / Konzept zur Reduzierung elektromagnetischer Felder

Liebe Mitstreiter gegen hochfrequenten Elektrosmog,
liebe Interessenten an der Aufklärungsarbeit von LIMES-NRW
liebe LIMES-NRW Mitglieder!

============ der Inhalt der heutigen Mail:

"Mobil und risikoarm kommunizieren"

Einstimmung auf die beiliegenden LIMES-News:

Bei LIMES-NRW (als Mitglied der bundesweit agierenden Verbraucher- Organisation Diagnose-Funk Deutschland e.V.) hören und lesen Sie seit ca. 4 Jahren:
"Ja" zur Mobilen Kommunikation - "Nein" zu deren hochfrequenten Elektrosmog.
Während das "Ja" so eindeutig dasteht, dass es einigen BI und erst recht vielen Elektrosensiblen "Bauchschmerzen" bereitet, von so viel Zugeständnis gegenüber den Nutzern zu lesen erscheint das "Nein" als weithin nebulös. Das scheint nicht recht zusammenzupassen?

Denn allen erscheint die Frage als offen, wie Gesundheitsvorsorge sich bei einem explodierenden Markt der Mobilkommunikation [MK] praktizieren läßt. Bisher hat diese Frage bei keinem der Verantwortlichen (in Politik, Medien und Betreibern) große Reaktionen ausgelöst. Warum nicht?
Weil
- die Frage überflüssig ist, da ja die Grenzwerte eingehalten werden?
- keiner mehr auf die MK verzichten kann und will? oder
- es keine Alternative zur heutigen Situation gibt?

Unsere heutige Antwort: Gesundheitsvorsorge ist wichtiger denn je, aber wir skizzieren Ihnen heute (siehe Anlage) eine klare und praktikable Alternative (Stichwort: Umbau).

Leider hat diese Lösung einen Haken: Sie wird sich nicht von allein einstellen, weil sie Geld kosten wird und die bisher installierten Systeme nur teilweise und auslaufend weiterhin zu nutzen sind. Ausserdem erfordert sie gemeinsames Handeln, weil einzelne Personen diesen Umbau nicht leisten können.

Deshalb werben wir für 1.) eine Güterabwägung und 2.) gemeinsames Handeln:
1. Bei unbekannt hohen Risiken und Schadenspotenzialen gegen einen nicht optimalen "Return of Invest" sollte sich die Mehrheit der Betroffenen (alle MK-Nutzer) für weniger Schäden aussprechen.

2. Wir alle, die den Umbau wollen, müssen die Politik, die Medien und möglichst viele Nutzer auf unsere Seite bringen. Gute Argumente dafür finden Sie in unseren beiliegenden News.

Wir bitten Sie, uns bei der Werbung für diesen Umbau zu unterstützen
- werden Sie Mitglied bei LIMES-NRW
http://www.limes-nrw.de/inhalt/mitglied.htm
- oder Diagnose>funk
- werden Sie aktiv in ihrem kommunalen Umfeld, mischen Sie sich ein!


Eine angenehme Vorweihnachtszeit und geruhsame Feiertage bis ins nächste Jahr wünscht Ihnen herzlichst

Gerrit Krause
--
**** Umweltbewußte besuchen den www.umweltratschlag.de
**** Vorstandssprecher von LIMES - NRW
**** Landesinitiative Mobilfunk /Elektrosmog in NRW  www.limes-nrw.de
**** Mitglied von Diagnose>Funk Deutschland e.V. www.diagnose-funk.org
**** An der Schmitte 15 • 42781 Haan Tel. 02129-959126

Samstag, 10. Dezember 2011

Prolife - Deutschland - Meine neue Krankenkasse

Da meine Krankenkasse, die BKK- Heilberufe zum Jahresende 2011 schließt, hat dies meinen Wechsel zu einer neuen Krankenkasse beschleunigt. (Leider wurde diese Idee zwischenzeitlich leider untersagt. Was in der Schweiz möglich ist, wird in Deutschland nicht geduldet!)



Prolife-Deutschland


Demokratie ade? Europa beschließt Immunität für rechtswidirges Ministerverhalten

Von Prof. Dr. Klaus Buchner, Vorsitzender der Bundesprogrammkommission der Ökologisch Demokratischen partei (ÖDP)
Straßbergerstr. 16, 80809 München

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde der Vertragsentwurf für den „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ ESM ausgehandelt. Trotzdem hätte ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen müssen, denn was da beschlossen werden soll, ist nicht nur finanzpolitisch äußerst fragwürdig; es würde auch eine ganz erhebliche Verletzung demokratischer und rechtsstaatlicher Grundsätze bedeuten.

Freitag, 9. Dezember 2011

Rettet die Demokratien Europas - Jede Stimme zählt!

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal eingestellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13


Liebe Freundinnen und Freunde,



In 24 Stunden könnten unsere Politiker einen erschreckenden Merkel/Sarkozy-Plan durchwinken, der wichtige Sozialausgaben permanent verbieten könnte - alles nur, um die Banken zu beruhigen. Doch wir leben in einer Demokratie und sollten das Recht haben, über solch tiefgreifende Veränderungen abzustimmen. Schließen Sie sich dem Aufruf zur Rettung unserer demokratischen Rechte an und helfen Sie, diesen zerstörerischen Plan zu verhindern.


Klicken sie hier, um die Petition zu unterzeichnen!

In 24 Stunden könnten unsere Politiker einen erschreckenden Merkel/Sarkozy-Plan durchwinken, das unser Recht, gute Wirtschaftspolitik zu wählen, abschaffen würde. Doch gemeinsam können wir unsere Politiker davon abhalten, unsere Demokratie und unsere Jobs zu zerstören.

Von Banken in Panik versetzt wollen die Regierungen Europas nun unsere Verfassungen und den EU-Vertrag ändern, damit wichtige Sozialausgaben permanent verboten werden könnten. Es ist verrückt: In den 1930er Jahren erlaubten genau solche Ausgaben Europa und den USA, der Großen Depression zu entkommen. Europa muss Stärke zeigen und die Banken regulieren, anstatt den Regierungen um der Banken willen die Hände zu binden.

Wir leben in einer Demokratie -- Europas Politiker sollten diesen Plan darum nicht einfach unter sich ausmachen können; sie müssen Lösungen finden, die die Zustimmung der Bürger und unserer Parlamente haben. Uns bleiben nur 24 Stunden, um unsere Demokratien vor diesem Angriff zu schützen -- ein massiver Ruf der Empörung von uns heute kann die Politiker dazu bringen, die Demokratie zu stärken, Banken zu regulieren, sich gegen den strengen Sparkurs zu stellen und in unsere Zukunft zu investieren. Sobald wir 100.000 Unterschriften erreichen überreichen wir unsere Forderungen beim morgigen Treffen an die Politiker und die Medien. Klicken Sie auf den Link um zu unterzeichnen und erzählen Sie es weiter:

http://www.avaaz.org/de/democracy_trumps_austerity/?vl

Freitag, 2. Dezember 2011

Radevormwalder Rechtsextreme rufen zu Gewalt auf!

Radevormwald hat eine rechtsextreme Szene. Aufkleber, Schmierereien, Gegröle und Angriffe auf Sachen und Personen, dass ist die Bilanz für 2011 in Radevormwald. Und wie gewaltbereit diese Gruppe ist, kann man auf deren Internetseiten sehen:
http://freundeskreisrade.blogspot.com/
Und wie vernetzt die sind und wo es noch solche Leute gibt, kann man hier sehen:
http://twitter.com/#!/FkRade/following
Dies ist keine Werbung für diese Gruppen. Denn wer so denkt, wird diese Seiten längst gefunden haben. Aber die meisten Menschen in Radevormwald sind so vernünftig, dass diese im Alltag nicht nach solchen Inhalten im Internet suchen. Deshalb ist es wichtig, dass diese geistige Giftquelle genannt wird, damit die Leute wissen, was es im Internet gibt und worauf man reagieren muss.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Dehnerhofstraße: Stadt Radevormwald ignoriert Grundsätze der Barrierefreiheit

Sehr geehrte Damen und Herren!
Bitte informieren Sie die zuständigen Stellen, falls die nicht angeschrieben wurden.
Beim Weg zur Bushaltestelle habe ich gestern gesehen, dass die neuen Bordsteine in der Dehnerhofstraße gesetzt sind. Dabei musste ich feststellen, dass die Barrierefreiheit total missachtet wird! Zwar ist die Bordsteinkannte niedriger als als an anderen Wegen und auch angeschrägt, dass ändert aber nichts daran, dass dies für kleinere Rollen, wie diese Rollatoren oder Rollstühle haben, ein extremes Hindernis ist. Außerdem ist die Kante höher, als die alte Bordsteinkannte es früher an abgesenkten Stellen war, so dass diese eine Verschlechterung gegenüber dem bisherigen Zustand ist.

Abgeordnetenwatch Radevormwald kommt! CDU: Mal pro, mal contra Abgeordnetenwatch

newsletter
Sehr geehrter Herr Staratschek,
warum die CDU in Wiesbaden uns mit einer Klage droht, weswegen mehrere Parteien Transparenz bei den Nebeneinkünften verhindern und welche neuen Kommunalprojekte auf abgeordnetenwatch.de demnächst an den Start gehen - dies und mehr lesen Sie in unserem Newsletter.

Unsere Themen im Überblick:

  • CDU Wiesbaden droht abgeordnetenwatch.de mit Klage
  • Parteien setzen sich für abgeordnetenwatch.de in ihrer Stadt ein
  • Koalition bremst Transparenzregeln bei Nebeneinkünften aus
  • Österreichs Kanzler und die gekauften Facebookfreunde - Schein statt Sein
  • Sichern Sie die Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de

ÖDP- Rundbrief November 2011: 5%- Hürde, Europa, CO2,

Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes
Im November 2011

Liebe ÖDP-Mitglieder,
liebe Interessentinnen und Interessenten,

im November fällte das Bundesverfassungsgericht ein bemerkenswertes Urteil: Die 5-Prozent-Hürde zur Wahl des Europäischen Parlaments ist verfassungswidrig. Der Richterspruch gilt ab der EU-Wahl 2014. Hätte das Urteil rückwirkend gegolten, dann säße Prof.
Dr. Klaus Buchner jetzt für die ÖDP im Europäischen Parlament. Um uns intensiv mit den Folgen des Urteils für die ÖDP auseinanderzusetzen, haben wir eine Sonderausgabe unseres Mitgliedermagazins ÖkologiePolitik auf den Weg gebracht, die Sie in den nächsten
Wochen in Ihrem Briefkasten finden.
Was sonst noch wichtig war, können Sie hier nachlesen:

FAKTEN

- Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur 5%- Hürde beim Europäischen Parlament finden.  
- ÖDP erteilt Eurobonds klare Absage. Mehr dazu von Ulrich Brehme
- Bundesumweltminister greift ÖDP-Forderung nach persönlichem CO2-Budget auf. Frankenberger erfreut.
ÖDP-INTERN

- Wir möchten Sie auf eine wichtige Demonstration für eine bessere Landwirtschaft am 21. Januar 2012 in Berlin hinweisen.
- Ebenfalls am 21. Januar findet in Kassel eine ÖDP-interne Veranstaltung zum Thema Fundraising (Möglichkeiten der Spendenbeschaffung) statt. Hier ergeht in den nächsten Tagen noch eine Einladung an alle Kreisvorsitzenden.
- Alle ÖDP-Abrechnungen (Reisekosten, Sachkosten, etc.) müssen bis 11. Dezember bei den zuständigen Gliederungen sein.
- Der ÖDP-Bundesverband ist jetzt auch bei Google plus. Schauen Sie doch mal vorbei.

TERMINE:
- Am 3. Dezember findet in Niedersachsen ein Presseseminar statt.
- Am 13. Dezember veranstaltet die ÖDP in München einen Filmabend: Blumengrüße vom Äquator.
- Am 17. Dezember trifft sich der Bundesvorstand zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr.

Ich wünsche Ihnen einen besinnlichen Advent.
Herzliche Grüße

Sebastian Frankenberger
Bundesvorsitzender der ÖDP
P. S. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, mailen Sie bitte an: presse@oedp.de

Mittwoch, 30. November 2011

Karl Heinz Lahme contra Stadt Radevormwald?

Bezug:

Gut das Karl Heinz Lahme der Stadt Paroli bietet! Im Stadtentwicklungsausschuss wurde ja nicht berichtet, welche Branchen man versucht hat, in den alten Hill- Markt zu bekommen. Auch wurde nicht mitgeteilt, was das Verfahren um den Nordstraßenblog bisher gekostet hat. Denn was da geliefert wurde, dass hätte man auch mit einer Planungswerkstatt oder einem Geländepraktikum von Geographiestudenten oder einem Erdkunde- Leistungskurs vom Gymnasium erstellen können. 

Da in Radevormwald großflächiger Handel (800 m²) in vielen Branchen nur in der Innenstadt erlaubt ist, obwohl dort die meisten Innenstadtläden durchschnittlich bei 130 m² liegen, müssen die wenigen Chancen genutzt werden, größere Flächen zu erhalten oder zu schaffen. Und da sind die Immobilien, wo früher der Hill und der Nickel drin waren die letzten größeren vorhandenen Flächen. Auch an der Nordstraße könnte man die Häuser so Neubauen, dass das ganze Erdgeschoss flexibel gestaltet wird und auch einen Laden der alle drei Gebäude umfasst, möglich ist. Was im Ausschuss vorgestellt wurde, hielt ich jedoch von der Fassade her nicht für altstadttauglich! Der heimelige Charakter, den die Nordstraße von der Bausubstanz her hat, muss erhalten bleiben. 

Was ich nicht nachvollziehen kann ist das Thema Parkplätze am Markt. Fakt ist, dass die Leute am Samstag bei Rewe und Edeka parken und dann zu Fuß zum Markt gehen. Und noch näher ist der Hohenfuhrplatz! Da muss man ja im Alleecenter teilweise weiter laufen, als vom Rathaus zum Markt. Kann sein, dass Investoren einen Tunnelblick auf Parkplätze haben, aber man kann denen doch auch klar machen, dass diese sehr nah vorhanden sind. Dass kann auch in Prospekten oder Verkehrsleitsystemen klar gemacht werden. Ein großes Schild mit den vier Türmen von Radevormwald an der Kreuzung Hohenfuhrstraße - Schützenstraße - Parkplatz könnte nach Norden auf den "Cityparkplatz" und nach Süden auf den "Fußweg zur Altstadt, 1 Minute Gehzeit" verweisen. An der Oststraße müssen Schilder zum Markt und Schlossmacherplatz leiten. Dabei sollte auch versucht werden, nach radevormwalder Sortimentsliste nicht Innenstadt- relevanten Einzelhandel in die Innenstadt zu holen, da auch dieser die Stadt belebt. 

Am Markt wäre eine Servicestation für Fahrräder mit Verkauf, Werstatt und Verleih ideal. Auch ein Geschäft mit Artikeln für Wandern, Camping, Reiten, Angeln und Jagen könnte bei Nickel oder in der Nordstraße einziehen. Könnten nicht Stadtwerke oder Wirtschaftsförderung solche Geschäftsgründungen starten und wenn der Laden dann läuft, kann der an einen Einzelhändler oder an die Mitarbeiter verpachtet oder verkauft werden. Und wenn man Aktionstage vom Sonntag auf den Samstag verlegt (z.B. Volksradfahren), könnte der Handel mit einem langen Samstag ebenfalls von solchen Veranstaltungen profitieren.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald,

Abgeordnetenwatch für Radevormwald: Antwort an Herrn Freitag / UWG

Antwort an Franz Friedrich Freitag von der UWG- Radevormwald
Sehr geehrter Herr Freitag!
 
 
"Das bei so vielen Beiträgen auch die Qualität leiden kann, ist Ihnen sogar nachzusehen."

Was hier mit Qualität gemeint ist, müsste schon genauer gesagt werden. Mit der Rechtschreibung musste ich schon immer kämpfen und die hat mir auch im Abi Punkte gekostet.

"Nicht verzeihbar ist aber, wenn Sie sich vor den Karren von kommerziell denkend und handelnden Mitmenschen spannen lassen"

Dienstag, 29. November 2011

Mitglied der UWG Radevormwald contra Abgeordnetenwatch

Ich habe diesen Brief erhalten mit der Ankündigung, dass dieser veröffentlicht wird. Da will ich natürlich nicht nachstehen. Nach dem Lesen kann man auch diesen Link lesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Abgeordnetenwatch.de . Hintergrund: Ich habe die öffentlich zugänglichen Daten in eine Liste eingetragen und an Abgeordnetenwatch gesandt, damit in Radevormwald bald ein öffentlich dokumentierter Kontakt der Bürger mit ihren gewählten Ratsleuten möglich wird. Abgeordnetenwatch ist das erste Portal, wo Vertreter aller Parteien, die zu Wahlen antreten, gleichberechtigt erscheinen. Auch meine Antworten sind da dokumentiert: http://www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=223&q=staratschek 

Sehr geehrter Herr Staratschek,

nicht alles, was Sie von sich geben, ist sinnfremd.

Montag, 28. November 2011

Stuttgart 21: Schaffe, schaffe, Häusle baue und verrecke!

Es ist entschieden! 59% wollen, dass Stuttgart 21 gebaut wird. So sagt es die Abstimmung. Worauf dieses Ergebnis beruht, ist eine andere Sache. Denn der Beschluss gilt. Und eine Katastrophe ist er auch nicht, da ja nichts dadurch schlimmer geworden ist, als es ohne Fukushima durch eine CDU- geführte Regierung geworden wäre. Trotzdem darf man Fragen an so einen Volksentscheid stellen.

Samstag, 26. November 2011

Solarenergieförderverein: Energiepolitik: Bundesregierung weiter auf Konzernkurs

Bundesregierung sabotiert die Erneuerbaren Energien
Die neuerlichen Meldungen, dass die weltweiten Kohlendioxid-Emissionen dramatisch ansteigen, übertreffen die schlimmsten Befürchtungen.

Dass dennoch das Wachstum der Photovoltaik durch neue Absenkungen der Einspeisevergütung zum 1.1.2012 noch weiter vermindert werden soll, halten wir für unverantwortlich.

Ebenso halten wir es für unverantwortlich, dass immer noch nicht die Sperrwirkung gegen den Bau von Windanlagen im Außenbereich aufgehoben wurde (§ 35 Absatz 5 letzter Satz BauGesB).
http://www.sfv.de/artikel/rechtsmissbraeuchliche_sperrwirkung_von_windkonzentrationszonen.htm
http://www.sfv.de/artikel/kein_wesentlicher_fortschritt_fuer_die_windenergie_an_land_im_baugesetzbuch_.htm

Atomausstieg alleine genügt nicht.
http://www.sfv.de/artikel/der_entscheidende_unterschied_zwischen_dem_ersten_und_dem_zweiten_atomkompromiss.htm


Speicherausbau im Niederspannungsnetz statt Netzausbau
Ein Bild sagt mehr als hundert Worte.

Der Powerpoint-Vortrag wurde komplett überarbeitet und ist jetzt auch ohne Begleittext verständlich. Ersatzweise bieten wir den Vortrag auch als pdf-Datei an.

http://www.sfv.de/artikel/speicherausbau_im_niederspannungsnetz_statt_netzausbau.htm

Wir bitten um Kommentare

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.
Frère-Roger-Str. 8-10
52062 Aachen
www.sfv.de, zentrale@sfv.de

Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr vom 24.11.2011

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Ausschuss

Genau einen Monat vor Heilig Abend gab es im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr für die Stadt Radevormwald Bescherung. Für die Innenstadtsanierung, die Nordstraße und einen Kindergarten gab es überraschende Neuigkeiten.
--Ortsbus statt Schulbus - eine unendliche Geschichte
--Busverkehr Wupperorte
--Die Nordstraße oder der Stadtbrand 3
--Innenstadtsanierung
--Einzelhandelskonzept
--Flächennutzung Wasserturmstraße
--Neuer AWO- Kindergarten
--Bäume an der Feilenhauer Straße

Dienstag, 22. November 2011

Protest gegen chinesische Repression im besetzten Tibet

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal eingestellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13


Liebe Freundinnen und Freunde,
 Anfang November setzte sich Palden Choetso selbst in Brand und starb. Im vergangenen Monat haben sich neun buddhistische Mönche und Nonnen selbst verbrannt, um gegen die zunehmende Repression durch China in Tibet zu protestieren. Diese tragischen Handlungen sind ein verzweifelter Hilferuf -- und wir können diesem Gehör schenken. China beschränkt den Zugang zu Tibet, aber wenn wir sechs wichtige Regierungen mit engen Beziehungen zu China überzeugen können, Diplomaten in die Region zu schicken, wird dies die eskalierende Unterdrückung bloßlegen und Menschenleben retten. Unterzeichnen Sie diese Notfall-Petition jetzt!

Sonntag, 20. November 2011

Radevormwalder Politik- Mehrheit will keinen Ortsbus

Seit Jahren fordere ich für Radevormwald einen Ortsbus für Radevormwald. Wie in der Gemeinde Hövelhof bei Paderborn könnte hier der umfangreiche Schulbusverkehr in einen Ortsbus für alle umgebaut werden. 1996 war ich durch meine Öffentlichkeitsarbeit als verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP Paderborn  mit daran beteiligt, dass das Ortsbuskonzept in Hövelhof eine Chance bekam. Umgesetzt wurde es in einer Gemeinde mit absoluter CDU- Mehrheit. Und seit dem fährt dieser Ortsbus sehr erfolgreich. Aber in Radevormwald will man davon nichts wissen. Zunächst einmal ein Auszug aus der Niederschrift zum letzten Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr:


Donnerstag, 17. November 2011

Die katholische Kirche - Erbauer von Zivilisation

Ich habe hier interessante Videos in gut verständlichen Englisch gefunden über die Bedeutung der katholischen Kirche für die Kultur und Zivilisation in Europa. Die Serie lief bei www.ewtn.de Da es für die Kirchenkritik in anderen Bereichen genug Raum gibt, will ich hier mal die positiven Aspekte der Geschichte zu Wort kommen lassen. Vieles mag die Zuschauer oder -hörer überraschen. 


Teil 1 Einführung
mit spanischen Untertitel / with spanisch undertitle / espaniol / espanol
http://www.gloria.tv/media/34652/


17.10.2011 08:30:59: PerHedetun on Oct 12, 2011 EWTN: Contrary to popular opinion, the Catholic Church has been responsible for the vast bulk of what we treasure in Western Civilization. Dr. Thomas Woods Jr. takes you beyond pseudo-historical attempts to minimize the Church's contributions to society, revealing how She has played an integral role in the sciences, the university system, western moral principles, law, economics, and much else besides. Grab your compass and get ready to take a journey through history, you're sure to see the Catholic Church everywhere you turn.

Stichwörter:
the, catholic, church, -, builder, of, civilization, episode, 1, introduction

Teil 2 Kirche und Wissenschaften
http://www.gloria.tv/media/205919/

Teil 3 Katholiken in der Wissenschaft
Teil 3 Katholiken in der Wissenschaft
http://www.gloria.tv/media/85136/

Teil 4: Der Fall Galileo
http://www.gloria.tv/media/43223/

Teil 7 Die Mönche
http://www.gloria.tv/media/211558/

Teil 9 Heiligkeit des Lebens
http://www.gloria.tv/media/212515/

Teil 12
http://www.gloria.tv/media/214894/

Teil 13
http://www.gloria.tv/media/215563/

Quelle für die Videos:
http://gloria.tv/?search=builder+of+civilization&type=live&type=article&type=text&type=audio&type=photo&type=video&type=user

Stichwörter zum Teil 1
Katholische Kirche Feind der Wissenschaften Blödsinn Doppelstandard Hungerstreik Kreise Ergebnis absurde Dinge sagen Leute glauben es sich selber Fragen Gegner der Wissenschaften Attacken Richard Dawkins islamischer Terrorismus alle Religion ist Grund für Gewalt Bildung Erfahrung London reale Welt Träume Trennen Kritiker Feind des Fortschritts Feind der Wissenschaften 200 Jahre Aufklärung Mittelalter Idee rückschrittlich große Dinge möglich Radio TV Fernsehen zeit der Ignoranz Unterdrückung Wahrheit Sekular Geschichte Historiker Wirtschaftswissenschaften Zeitalter Erbauer Nächstenliebe jemanden Helfen ohne Erwartung eines Vorteils antikes Rom oder Griechenland dumm verrückt Feinde Ideal gute Mensch lehren antike Welt Idee des Rechts moderne Forschung Katholiken und Nichtkatholiken 12. Jahrhundert falsch freiheitliche Idee Herz der Kirche Adam Smith spanische Universität Salamanca scholastische Professoren Gründe westliche Zivilisation Debatte Entscheiden Wissenschaften Gegensatz verantwortlich 
Fakten Geschichte der Wissenschaften wegen der katholischen Kirche Religion und Wissenschaft David Lindberg Gegner der Wissenschaften katholisches Denken Mythos Beispiel Christoph Kolumbus gewarnt Drachen Spinnen Umfang der Erde Navigator kein gebildeter glaubte dass die Erde flach ist Beispiele Gregor der Große Latein kein Einfluss auf jemanden Weite der Erde Kontinente Gegenteil von dem was erzählt wird 19. Jahrhundert Debatte Disput Darwin erfanden die Geschichte es will nicht weggehen Aufklärungsstereotype antiken Griechen Leute glauben was sie vorbereitet wurden zu glauben ein Gebäude aufbauen Fortschritt Botschaft die katholische Kirche ist nicht so schlecht wie gedacht Feuer Defensive Offensive Herrlichkeit der Kirche Europäische Union Europäische Verfassung Vertrag von Lissabon Kathedralen blind beginnt und endet Zivilisation kommt von Griechen und Römern und Rainessance und Aufklärung Jesuiten 34 Krater auf dem Mond von Jesuiten benannt größte Praktiker Erdbeben studieren Physik 

Stichworte zum Teil 2 Kirche und Wissenschaften
Überraschung positive Rolle der katholischen Kirche Andrew Dicksen White Erde ist flach kein Beweis dafür Wahrheit moderne Historiker Ideen unverzichtbar für Wissenschaften Antikatholiken Nichtkatholiken Konsenz der heutigen Fachleute biblischer Vers Weisheit 11.21 Gott hat alles geordnet nach Maß, Zahl und Gewicht Universum ist geordnet mathematisch Sankt Augustinus Geometrie Mathematik ist eine Sprache Gottes christliche Tradition dramatisch Pythagoras Zahlen Erde Wasser Luft zum Beispiel Periodensystem der Elemente Lücke Beziehung Entdeckung Skandium Studieren Fragen Hypothesen Experimente Schritte sicher Vertrauen unordentliches Universum essentiell Albert Einstein Es ist ein Wunder dass das Universum ordentlich ist antike Babylon Wunder Wahrnehmen chaotisch Sankt Anselm absolute Macht ordnende Macht Verhalten nach den Ordnungen Versprechen Funktion islamische Zivilisationen angewandte Wissenschaften Medizin Optik theoretische Wissenschaften Grund Allah verhalten wie er will 
Verbotene Wahrheiten depressivste Beruf auf der Erde Historiker des Mittelalters Buch Professoren Kirche als Gegner der Wissenschaften katholische Sicht dass Gott Ordnung ist Kathedralschule Chartres Karl der Große Universitäten 1121 Universum mathematisch verstehen Höhepunkt Arbeitsweise wissenschaftliche Revolution ergänzend natürliche Gründe übernatürlich Kühe Enten Fähigkeit zu denken Beziehungen Geschenk Autor Natur Kreatur Geschöpfe Schöpfer Ehre Gegensatz mathematische Natur des Universums physikalische Beziehungen Sprache der Mathematik Isaac Newton Bewegung im Universum kompliziertes Problem antike Welt Griechen Rom Himmelskörper Seelen ewig unterschiedlich Bewegung braucht Beweger Theorien Engel verschiedene Regeln fundamental Unterschiedlich Therry of Chartres Stoff Tomas Goldsteen Periode 12. Jahrhundert Gründer der modernen Wissenschaften Architekten Richard Dawkins Daniel Information Öffentlichkeit Spitze des Eisbergs Priester wissenschaftliche Pioniere besetzten Rolle Berufung Praktiker Päpste wissenschaftliche Helden

Stichwörter zuTeil 3 Katholiken in der Wissenschaft 
Kirche Feind der Wissenschaften fair mit der Kirche verbotene Fragen Welt macht Sinn mathematische Beziehungen Formeln besser verstehen Weisheit 11.21 frühe Kirchenväter Universität von Chartres diese Idee kommt von der katholischen Kirche Wissenschaft ist unmöglich ohne diese Vorgaben wohlbekannt 34 Krater nach Jesuiten benannt viele Mathematiker waren Jesuiten 300 größte Mathematiker von 7 Jahrhunderten 5% waren Jesuiten in nur 2 Jahrhunderten Roger Bacon Oxford Experiment und Beobachtung verfizieren wissenschaftliche Methode ohne Experiment nichts kann gewusst sein 13. Jahrhundert Glauben Unwahr Albertus Magnus Albert der Große Biographie 1941 Patron der Naturwissenschaftler lang vergessene Namen Johannes Paul II Jesuiten kritisiert über Jahrhunderte 18 Jahrhundert Uhren Barometers Magnetismus Elektrizität Blutzirkulation Licht plus und minus- Zeichen Schüler in der Schule hören Professor New York Studenten Welt wo Studenten nicht lesen freier Fall Francesco Grimaldi Air and Space Museum Washington DC Priester besetzen diese wichtige Berufung
notwendige Verbindung zwischen Katholik und Wissenschaftler keine Studie in Englisch über die Jesuitische Forschung Informationen Jesuitische Wissenschaftler Vater der Ägyptologie Meister der 100 Künste jedes Wissen war seine Domäne Roger Bascowitsch Vater der Atomtheorie Heisenberg größtes Genie Jugoslavien jemals hatte Seismographie Erdbeben erste Buch über Seismologie Chemie reisten rund um die Welt transportierten Wissen Südamerika moderne Kathedralen und Basiliken Sonnenbeobachtung Theorien der planetaren Bewegung Johannes Kepplers Theorie korrespondierte mit Jesuiten Barkley Sonne in der Kirche keine Institution hat mehr getan als die katholische Kirche Galilei Galileo schwierig Geschichte ist nicht vollständig ein Genie Zentrale These konnte in seiner Zeit nicht bewiesen werden 17. Jahrhundert Argumente Aristoteles Bibel falsch

Stichwärter zu Teil 4: Der Fall Galileo
Wahr Kirche ein Feind der Wissenschaft zurückweisen besetzt prominenten Platz im öffentlichen Bewusstsein Weise fairness Held irrational beide Seiten hören John Henry Cardinal Newman Argument allgemeine Rückschlüsse 16. Jahrhundert Nikolaus Kopernikus Ptolomäus glaubte Grieche Planeten Erde im Zentrum Sonne und Planeten umrunden die Erde in perfekten Kreisen mit konstanter Geschwindigkeit Sonne im Zentrum Heleozentrisch Geozentrisch Sonnenaufgang Sonnenuntergang Bewegung System 1543 Todesbett Papst Paul III kopernikanische System jesuitische Universität Theorie Verantwortlich für Entdeckungen Teleskop Krater im Mond Monde umrunden Jupiter Widersprühe zu Ptolomäus prominente Kirchenmänner Enthusiasmus Rom Papst Paul V romisches Kolleg Ärger Briefe Papst Urban VIII er konnte nicht Beweisen Gezeiten Ozean Wellen biblische Verse interpretiert protestantische Reformation Frage Gegnerschaft extrem gute Argumente Phänomen Paralax Kerze Hot Dog verschiedener Winkel Diagramm menschliches Auge gelbe Stern Hintergrund Orbit Erde 17. Jahrhundert dummes Argument Galileo hatte keine Antwort beweisen sensible Entfernungen größer als jemand dachte dumme Köpfe Kompromiss Lehre es als Theorie Kardinal Robert Belamin 1624 Häresie brach die Regeln 1632 Dialog Charakter Sir Dummy Sicht des Papstes im Mund eines Idioten Persönlichkeit Natur der Sonnenflecken simultan Crash der Persönlichkeiten lobte Galileo nie verdammt Atomtheorie hatte nie Ärger etwas zu feiern Legende die Kirche machte wissenschaftliche Revolution möglich freier Austausch der Ideen die Wahrheit entdecken

Stichworte zum Teil 7 Die Mönche:
Mönche Landwirtschaft Retten die Zivilisation irisch Wissen westliche Zivilisation Gebetsleben Arme Kranke Nonnen Ordensfauen Ordensbrüder Ägypten Eremiten Gärten Selbstversorgung Kritiker Gott Christus Mitmenschen Gemeinschaft die Welt ist schlecht Katholiken Blumen für die Frau Sankt Benedikt Autorität Abt Kloster materielles Niveau physische Arbeit Gebet Studium Irland 14 Stunden menschlche Natur essentielle Rolle Professor New York ungewöhnlich Manhatten Habit Profil Respekt Texte kopieren Land urbar machen keinen Wert trockenlegen Wildnis in kultiviertes Land Deutschland Industrie Arbeit mit ihren Händen ehrenwertes Pferde Bier brauen Früchte anbauen Schweden Parma Käse Wasser stauen verteilen Römisches Reich Wasserkarft Fabriken mechanisieirt Metallurgen praktische Dinge Uhren technologisch Nächstenliebe Bildung Salz Eisen Blei Kreativität Arbeitskraft Knowhow Bradford Beweise North Yorkshire Offen ineffizient Schlacke Konzentration England hohe Temperaturen Prototyp 16. Jahrhundert König Heinrich VIII Regel von Sankt Bernhard Gastfreundschaft Gäste empfangen als wären sie Christus mittelalterliche Infratsruktur Krankenhaus medizinische Versorgung Stadtbevölkerung Ergänzung Lehrer Bonifatius Sankt Augustin von Canterbury Lesen und Schreiben griechische Desaster verloren Fähigkeit zu lesen und zu schreiben Überleben Nahrung gebildete Klasse politische Unordnung Umwelt Umgebung Schüler Schulen Universitäten Denker Philosophen antike Welt späts Mittelalter erfolgreich christlioche Moral Prinzipen von Gesetz und Ordnung barbrische Stämme protestantischer Historiker Pionier Polen Böhmen Dänemark zukünftige Generationen Musiker Farmer Maler Kritiker antike Klassiker Bibel unglaublich 

Teil 9 Heiligkeit des Lebens
Moralische Prinzipien Nächstenliebe menschliches Leben ist heilig und jedes Leben ist einmalig, nach dem Bilde Gottes Religionen menschliches Verhalten nicht wichtig antike Griechen an andere Denken Prinzipien in der Praxis Römisches Empire Abtreibung Kinder starben wegen falschen Geschlecht antike Welt keine Lehre zur Einmaligkeit und Heiligkeit des Lebens Platon Mensch der nicht arbeiten kann sterben lassen Gladiatoren größte moralische Siege Barbarismus Beziehung Mann und katholische Kirche hat Respekt für Frauen eigene Konvents Schulen weibliche Heilige in der frühen Kirche Frauenreligion Würde der Heirat Edward Gibbon Fall von Rom als Schuld der Christen Frauen in Führungsrollen Kampagnen gegen Selbstmord Stoiker ideale menschliches Wesen Meister über sich und seine Emotionen kann nach eigener Wahl die Welt verlassen Leben ist wertvoll Krieg Grenzen was im Krieg erlaubt ist nichts vergleichbares in der antiken Welt 
Tradition des gerechten Krieges Ambrosius Sankt Augustinus Macciavelli Regierungen Krieg erklären durch Autorität guter Grund richtige Intention Entwicklung 16 Jahrhundert Francisco de Vittoria Francisco Suarez Staaten sind Objekte moralischer Regeln dürfen nicht machen was sie wollen Protestant Die katholische Kirche sagt uns wie man ein gutes Leben führt Würde Seneca ewige Gnade Instinkt Herausforderung durch Heiligkeit Versuchung Katholische Woche 

Stichwörter zum Teil 12:
16. Jahrhundert, König Heinrich VIII, Martin Luther, Sakramente, Papst, Kirche von England, Heirat, Macht, Tomas Morus, Kanzler, hingerichtet, Johannes Paul II, Schutzheiliger der Politiker, Bischof John Fisher, Rochester, Helden, französische Revolution, Bibel, Tower of London, sterben, Enthauptung, Mönche Londonbridge, Wallfahrt, Regierung, Zeuge, 1547, lateinische Messe, diabolischer Aspekt, Priester, Eid, Klöster, Anti- katholisch 1793 1794 Terror, Fanatiker, Rosenkranz, Nantes, Schiffe, Loire, versenken, ertrinken, rschießung, Anger, Seligsprechung, singen, Lieder, Entchristlichungskampagne, Kalender, Woche, 10 Tage, Statuen, Gioutine, Vandee, Widerstand, Clodwig, Alteste Tocher der Kirche, Jesus Christus, Zeugnis, Pfarreien, Verfolgung, russische Revolution, Oktoberrevolution, bolschwistische Revolution, religiöse Bikdung, kriminalisiert, atheistische Propaganda, Regime, Papst Benedikt XV, Vatikan, Vandalismus, Respekt, Gesetz, Historiker, kommunistisch, Lenin, Justiz, Stalin, vergessen, Spanien, Büergerkrieg 1936 - 1939, ermordet, Quelle, Symbole, Nächstenliebe, verbrannt, Tabernakel, Nazi, Dachau, Leiden, Mexiko, Afrika, Schwarzbuch des Kommunismus, Märtyrer des 20. Jahrhunderts, vergeben, segnen, Himmel, Gefängnis, Rasse, Stämme, guter Hirte, 

13. Teil Zusammenfassung
Kirche brachte kritische Ideen in die Gesellschaft, die Wissenschaft förderten Jesuiten Nächstenliebe katholische Erbe dass die Ideen gegeben hat Universitäten rationale Debatte Stellen von Fragen Übereinstimmung in der Schule von Chartres Idee von Rechten sekulare Denker natürliche Rechte internationale Gesetz canonische Recht das erste moderne Recht in Europa Wirtschaftswissenschaften Spätscholastiker spanische Denker Joseph Schumpeter Inflation Kriminalität Latein totes Pferd Europäische Verfassung weigert sich das katholische Erbe anzunehmen Vertrag von Lissabon Was für einen außerordentlichen Schatz die Welt in der katholischen Kirche hat.
Gotische Kathedrale materialistische Kultur Materialismus keine Transzendenz moderne Kunst Personal schmiss die Kunst in den Müll Glaube erwarten von Christus Kirche solche früchte zu bringen Identität der Menschen in Europa europäische Haus Freiheit Konvertit 

Volksentscheid vor Bundesverfassungsgericht?

Hallo Herr Staratschek,

die INITIATIVE VOLKSENTSCHEID zieht vor das Bundesverfassungsgericht, damit die Bürgerinnen und Bürger Volksentscheide auf Bundesebene nach Artikel 20 Absatz 2 Grundgesetz durchführen können.

Die Staatsverschuldung droht außer Kontrolle zu geraten, weil die Zinsbelastung für die Schulden der Vergangenheit die heutige Verschuldung in die Höhe treibt. Dieses gefährdet die Zukunft unserer Kinder und der künftigen Generationen. Deshalb hat die Initiative Volksentscheid beim Bundesinnenminister am 31.10.2011 einen Antrag (s. www.initiative-volksentscheid.de ) auf Durchführung einer bundesweiten Volksabstimmung nach Artikel 20 Absatz 2 Grundgesetz eingereicht, der abgelehnt wurde. Zu der folgenden Frage sollten sich die Bürger/innen entscheiden können:

Dienstag, 15. November 2011

ÖDP Bergisches Land lädt ein zum Kreisparteitag

Pressemitteilung
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP)
Kreisverband Bergisches Land (Wuppertal, Remscheid Solingen, Kreise Mettmann und Oberberg)
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
ÖDP- Bergisches Landbefasst sich mit Europa- und Demokratiethemen
Nach dem Erfolg der Bundes- ÖDP mit der von ihr angeregten und unterstützten Klage gegen die 5%- Hürde beim Europaparlament, wollen die bergischen Ökologen weitere Zeichen setzen für ein besseres Europa und mehr Demokratie. Die Ökodemokraten verstehen sich als Europa- freundliche EU- Kritiker, die die Mängel der EU beheben wollen, damit es eine Gemeinschaft der Menschen und nicht der Konzerne, Banken und Lobbyisten wird. Den, so Felix Staratschek, stellvertretender Kreisvorsitzender, jede soziale Marktwirtschaft im Sinne Walter Euckens setze eine vollständige Trennung von Staat und Privatwirtschaft voraus, die bisher einzig die ÖDP in ihrer Satzung vollzogen habe. Die ÖDP nimmt keine Konzernspenden an und verbietet ihren Parlamentarieren, in privaten Aufsichtsräten zu sitzen.
Kreisparteitag der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land für Mitglieder aus Remscheid, Wuppertal, Solingen und den Kreisen Mettmann und Oberberg findet statt am Samstag den 19.11.11 im Cafe Pegah, ab 16 Uhr, Stresemannstraße, zwischen dem Bahnhof Wuppertal Barmen und der Schwebebahnhaltestelle "Alter Markt".
Tagesordnungspunkte:
Anträge für den Bundesparteitag 2012:
--- Solidarisierung mit Gesetzentwurf des Netzwerks Volksentscheid (Ehepaar Reusing, Wuppertal)
---Verfassungsbeschwerden von Sarah Luzia Hassel Reusing bzgl. der europäischen Banken- und Geldpolitik
-- Unterstützung der Petition Werte statt Lügen. Diese Petition wurde von den Menschenrechtlern Sarah Luzia Hassel Reusing und Volker Reusing im März gestartet.
---Antrag an den Bundesparteitag für eine bessere 5%- Hürde (Felix Staratschek, Radevormwald)
---Antrag für eine Zukunfsstrategie der Ökologisch Demokratischen Partei (Felix Staratschek)
Die Anträge sind im Internet veröffentlicht.

Das frühere ÖDP- Mitglied Volker Reusing im Gespräch mit Felix Staratschek, seinen Nachfoöger als Kreisvorsitzneden der ÖDP Bergisches Land. 2014 droht Felix Staratschek ein Parteiausschlussverfahren

Samstag, 12. November 2011

ELEKTROSMOG PROTEST in Brüssel am 16. November 2011

(With english text-parts)

Sehr geehrte Damen jund Herren!
Sie haben vielleicht schon einmal gelesen, dass ein Zweiminutengespräch eines Kindes mit einem Mobiltelefon sein Gehirn für eine Stunde beeinträchtigt. Leider ist das Mobiltelefon nicht die einzige Quelle für Mikrowellenstrahlung, an der wir permanent ausgesetzt sind. In den vergangenen Jahren gab es eine von Mobilfunkmasten explosive Zunahme von Strahlenbelastung (2G, 3G, UMTS, …..), Schnurlostelefonen, schnurlosen Baby phones, WiFi/WLAN Internet, Satelliten für drahtloses Internet, usw..

Donnerstag, 10. November 2011

Themen für den Kreisparteitag: 5%- Hürde

Antrag von Felix Staratschek aus Radevormwald für den Kreisparteitag in Wuppertal am Samstag den 19.11.2011 in Wuppertal Barmen um 16 Uhr.

Abs.
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land Büro Oberberg
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

 Antrag an den 43. Bundesparteitag der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) des Kreisverbandes Bergisches Land

 Der Bundesparteitag möge beschließen:

 a) Die ÖDP tritt für die Wahlen zum Bundestag und zu den Landtagen für eine Reform der 5%- Hürde ein.
Alle Politiker, die über das Verhältniswahlrecht einen Sitz in einem Parlament bekommen müssten, sollen den auch erhalten. Um weiterhin die Regierungsfähigkeit so zu sichern, wie dies die heutige 5%- Hürde tut, sollen die Parlamentarier von Landeslisten, die weniger als 5% hatten als beratende Abgeordnete ohne Stimmrecht bei einfachen Gesetzesbeschlüssen und der Kanzlerwahl ihren Wählerauftrag wahrnehmen. Sie haben ansonsten alle Rechte eines Abgeordneten und können.....
.....vor dem Plenum reden
.....Zwischenfragen stellen
.....persönliche Stellungnahmen abgeben
.....Gesetzesinitiativen unterstützen
.....in Ausschüssen beratend mitarbeiten
.....Kontakte zu anderen Abgeordneten pflegen und die parlamentarische Arbeit besser verfolgen
.....als Abgeordnete in den Medien besser für ihre Ansichten eintreten
....den politischen Wettbewerb verstärken und so die Demokratie beleben
 Einzig bei Abstimmungen über unser Grundgesetz sollen alle Abgeordnete Stimmrecht haben, damit es schwerer wird, eine 2/3- Mehrheit zu erreichen, die nicht durch den Wählerwillen gedeckt ist. Dies dient dem Schutz guter Inhalte unserer Verfassung.

 b) Die ÖDP strebt für eine bessere 5%- Hürde eine Verfassungsklage an. Um das finanziell stemmen zu können, erlaubt der Bundesparteitag den Parteigremien ein Bündnis mit anderen nicht extremistischen Parteien zu bilden, die von dieser Regelung profitieren würden (Familienpartei, Tierschutzpartei, Piratenpartei, Rentnerpartei, Freie Wähler, FDP, LINKE.....). Zusammen muss es möglich sein, einen guten Rechtsanwalt zu finanzieren.
 c) Die Bundesprogrammkommission soll dies in unser Programm einarbeiten.

 Begründung:

Mittwoch, 9. November 2011

Familienpolitik: Karawane der Blinden zieht weiter: Oder Herdprämie - Wie das Unwort des Jahres weiterlebt

Von Felix Staratschek, Radevormwald, Oberbergischer Kreis, Nordrhein Westfalen

Am 8.11.11 im Radio und am 9.11.11 in der Rheinischen Post konnte man eine einseitige, familienfeindliche Berichterstattung erleben, wie schon lange nicht mehr:

Deutschlandfunk- KOMMENTAR vom 08.11.2011
Titel: "Der Ausbau der Betreuungsplätze bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück. (Bild: AP)
Kita-Plätze statt Betreuungsgeld
Das Recht auf frühkindliche Bildung ist nicht verkäuflich"

Zunächsat bedankt sich Herr Frank Cappellan bei den Statistikern im Wiesbadener Bundesamt. Sie hätten die Öffentlichkeit über die gut 230.000 fehlenden Betreuungsplätze informiert. - Und das wird in einen Gegensatz zum zwei Tage vorher von der Koalition beabsichtigten "überflüssigen Betreuungsgeld" gestellt.

Samstag, 5. November 2011

Herbert Gruhl 1978: Erste Rede eines Politikers einer grünen Partei im Bundestag

Am 12. Juli 1978 trat der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Herbert Gruhl aus der CDU aus und gründete am 13. Juli 1978 die „Grüne Aktion Zukunft GAZ“ , Deutschlands erste bundesweite Umweltpartei. Wahrscheinlich ist die folgende Bundestagsrede die erste Rede Herbert Gruhls im Deutschen Bundestag nach seinem Parteiaustritt. Es dürfte damit auch die erste Rede eines Vertreters einer grün- ökologischen Partei im Bundestag sein. Bisher war er ein Abweichler innerhalb der CDU, der sich durch gute Wahlergebnisse in seinem Direktwahlkreis diese Positionen leisten konnte. Nachdem Gruhl 1980 zusammen mit anderen Grünen Gruppen in einem Wahlbündnis 3,2% zur Europawahl schaffte, bekamen in der folgend gegründeten Partei „Die Grünen“ Randgruppen derart an Einfluss, dass Gruhl mit einem Drittel der Mitglieder die Grünen verließ. Viele sammelten sich neu in der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP). 1989 legte er den Bundesvorsitz der ÖDP nieder, u.a. weil ihm der Rechtsabgrenzungsbeschluss nicht gefiel. Die Gründe Herbert Gruhls kann ich in diesem Punkt auch nicht nachvollziehen. Trotzdem bleibt Herbert Gruhl eine wichtige Person in der Geschichte der Umweltbewegung, die die Gründung grün- ökologischer Parteien forcierte, Bestseller schrieb (1975: Ein Planet wird geplündert – die Schreckensbilanz unserer Politik) und die bis heute gültige Aussagen in das ÖDP- Programm trug, wie die Idee, mit Steuern die Wirtschaft zu steuern und klaren Richtlinien für eine Trennung von Politik und Wirtschaft. Die Flickaffäre und Bestrebungen in der CDU, durch neue Gesetze rückwirkend eine Absolution zu erteilen, gehörten zum Anlass des Austrittes aus der CDU, weil Gruhl in so einer Partei nicht Mitglied sein wollte. Danach war Herbert Gruhl von 1978 bis 1980 die erste echt- ökologische Stimme im Bundestag. Nach 1980 dauerte es noch 3 Jahre, bis es wieder Grüne im Bundestag gab, allerdings ohne den wertkonservativen Flügel. So konnten die Grünen zwar die SPD zurückdrängen, der ´schwarze Block´ unter Helmut Kohl wurde mit vielen Grünenforderungen aber eher abgeschreckt und zusammengeschweißt. Somit mussten die Grünen noch bis 1998 warten, bis die auch im Bundestag an die Fleischtöpfe der Macht gelangen konnten. Leider haben Sie sich dabei nie an die Grundforderungen Herbert Gruhls erinnert, die vor jeder Koalition auf Bundesebene erfüllt sein müssten: Politiker raus aus privaten Aufsichtsräten und ein Verbot von Konzern- und Verbandsspenden an Parteien und Politiker. Die folgende rede Gruhls habe ich von Papieren abgetippt, die die ÖDP früher verteilt hat. Redaktionell wurden nur einige Vornamen, Titel oder Funktionen, Orte oder Bedeutungen von Abkürzungen ergänzt, um Hintergrundrecherchen zu erleichtern.

Fahrschulwerbung: Läufst du noch, oder fährst du schon?

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald

Kaum zu glauben, was die Fahrschule Nitsch in der Kaiserstraße für einen Spruch im Schaufenster hat. Die meisten werden den gar nicht bekommen, weil die schon fahren. Aber ich lauge noch und bekomme so mit, was in den Schaufenstern so alles steht. Und da stoße ich auf den dümmsten Spruch, den ich in Radevormwald 2011 gelesen habe:

"LÄUFST DU NOCH ODER FÄHRST DU SCHON?"

Donnerstag, 3. November 2011

Politik für Menschen statt Konzerne - Finanziellen Lobbyismus stoppen

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal eingestellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13



Das was ist in den folgenden Zeiten AAVAZ fordert ist heute schon wählbar. Die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) fordert seit gut 30 Jahren ein Verbot von Konzernspenden an die Politik und dass Parlamentarier nichts in privaten Aufsichtsräten zu suchen haben. Die ÖDP hat dies schon in der Satzung stehen. Also, nicht verwählen, die Unbestechlichen wählen, die Ökodemokraten der ÖDP.

Liebe Freundinnen und Freunde,
 In 24 Stunden treffen sich die Regierungen der G20, um über die weltweite Wirtschaftskrise zu beraten, und Banken und Großkonzerne sponsern den Gipfel im Austausch für uneingeschränkten Zugang. Dies geschieht, während die Bürger außen vor bleiben. Lassen Sie uns Nicolas Sarkozy eine riesige Petition schicken, die ihm zeigt: Raus mit den Unternehmen -- die G20 sind für die Menschen da.

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V SFV zum Stromnetz, Atomkraft, Wetterextreme - Solarbrief 1.11.11

1. Abschaltung von Windrädern durch Stromnetzbetreiber nimmt zu SFV sieht andere Ursachen und Abhilfen als Bundesverband Windenergie.
2. Solarstromvergütung für 2012 steht fest
3. Deutschlandfunk 31.10.11 Koalitionsgespräche in Brüssel: Belgien steigt aus der Atomkraft aus
4. Verharmlosung der atomaren Verstrahlung in Japan
5. Radioaktivität aus Tschernobyl noch immer in Pilzen nachweisbar
6. Wetterextreme: Folge des Klimawandels
7. Neue Empfehlungen der Clearingstelle EEG zur Bestimmung des Netzanschlusspunktes und zum Eigenverbrauch des Solarstroms
8. Solarzähler ablesen

Mittwoch, 2. November 2011

ÖDP- Rundbrief Oktober 2011

Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes
Im Oktober 2011

Liebe ÖDP-Mitglieder, liebe Interessentinnen und Interessenten,
wieder erhalten Sie unseren Rundbrief, der Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten der ÖDP im Oktober gibt. Wir würden uns sehr über eine Rückmeldung freuen. Diskutieren Sie mit uns über Mail, Facebook oder über die Kommentarfunktion unter den
Pressemitteilungen auf unserer Homepage.

FAKTEN
- ÖDP erteilt Ramsauers Plänen für PKW-Maut klare Absage. Bundesvorstandsmitglied Christian Tischler bezeichnet Pläne als "ökologisch unsinnig".
- ÖDP unterstützt Bürgerklage von Mehr Demokratie. ÖDP-Chef Frankenberger will neues und gerechtes Wahlsystem.
- ÖDP beklagt, dass die Bertelsmann-Stiftung Elternschaft diffamiert. Dazu Dr. Johannes Resch, Sprecher des Arbeitskreises Sozialpolitik.
- Frankenberger schreibt kritischen Brief an Kardinal Meisner bezüglich Tabakwerbung. Bitte unterstützen.

ÖDP-INTERN:
- ÖDP-Mitglieder kämpfen gegen Gentechnik im Harzkreis/Sachsen-Anhalt. Mit Druck und Überzeugungskraft konnte die Interessengemeinschaft gentechnikfreie Landwirtschaft im Harzkreis, IGHZ, den Kreistag davon überzeugen, sich nicht mehr für Gentechnik stark zu machen. An der Spitze der IGZH steht Janett Rehmann, Regionalbeauftragte der ÖDP.
- Sebastian Frankenberger in einer Sendung über direkte Demokratie auf Deutschlandradio Kultur
- Aktuelles Heft ÖkologiePolitik online.
- Aktuelles Heft der Jungen Ökologen online.
- Mitte Oktober traf sich der Bundesvorstand mit Vertretern der Landesverbände um die Grundzüge des neuen Grundsatzprogrammes vorzustellen. Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden.

TERMINE:
- Am 9. November spricht das Bundesverfassungsgericht sein Urteil bezüglich der Klage gegen die 5-Prozent-Hürde bei der Europa-Wahl. Klage eingereicht hatte unter anderem Prof. Dr. Klaus Buchner, ehemaliger ÖDP-Bundesvorsitzender.
- Am 19. November findet die Jahreshauptversammlung der Bundesvereinigung Frauen in der ÖDP in München statt. - Am 19. November findet in der ÖDP-Geschäftsstelle in Mainz eine Typo3-Internetschulung für Webseiten-Redakteure statt. Damit sollen ÖDP-Mitglieder für den bundesweit einheitlichen Internetauftritt für Ihren ÖDP-Verband fit gemacht werden. Ebenfalls ist
eine weitere Sitzung in Bayern geplant. 
- Bitte merken Sie sich schon mal den 21. Januar 2012 vor: Dann wird eine Veranstaltung zur Einführung in das Thema Fundraising stattfinden. Eingeladen sind Vertreter der Landes- und Kreisverbände. Eine Einladung geht in den nächsten Wochen raus.

Ich wünsche Ihnen einen schönen November.
Herzliche Grüße
Sebastian Frankenberger
Bundesvorsitzender der ÖDP
P. S. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, mailen Sie bitte an: presse@oedp.de 

Dienstag, 1. November 2011

Herbert Gruhl 1978 zum Energieprogramm der sozialliberalen Bundesregierung

Deutscher Bundestag, 8 Wahlperiode, 86. Sitzung,
Bonn, Donnerstag, den 20.April 1978
Dr. Herbert Gruhl, CDU/ CSU- Fraktion

Ich muss leider meine Abweichende Ansicht zum Energieprogramm der SPD/ FDP- Bundesregierung vortragen. Seit 1973 gibt es Energieprogramme. Die tatsächliche Entwicklung verläuft aber gegenteilig. Im ersten Programm waren
610 Millionen Tonnen Steinkohleneinheitem für 1985 vorgesehen und für 1977 bereits
444 Millionen Tonnen. Verbraucht wurden 1977 nur
369 Millionen Tonnen, also 75 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten weniger als prognostiziert. 1977 wurden sogar 9 Millionen Tonnen weniger als in den bisherigen Spitzenjahr 1973 verbraucht. Es ergibt sich, dass in den Jahren 1974 bis 1977 insgesamt 59 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten weniger verbraucht worden sind, als bei gleichbleibenden Einsatz zu erwarten gewesen wäre.

Das alles hindert die Bundesregierung nicht, weiterhin Programme auf der alten Basis der zu machen und es hindert die CDU/CSU- Opposition nicht, der Bundesregierung die Nichterfüllung ihrer Programme vorzuwerfen. Hierbei muss doch einmal erkannt werden, dass die Berechnungsmethoden völlig unsinnig sind.