Sonntag, 10. Juni 2018

Berliner SPD will Jugend mit "feministischen Pornos" beglücken - DVCK protestiert

Frankfurt am Main, 05.06.2018
Mitteilung der DVCK

Verlinkung im Text und Bilder: Felix Staratschek

Sehr geehrte/r Felix Staratschek,


ja, Sie haben richtig gelesen:


Auf dem Landesparteitag hat die SPD Berlins eine Filmförderung für regelrechte Pornofilme beschlossen. Die SPD begründet die Forderung nach staatlicher Subventionierung damit, dass diese pornographischen Filmefeministisch“ sein und der „Aufklärung“ dienen sollen.

Doch die Wahrheit ist: Man kann sich kaum eine dekadentere und korruptere Politik vorstellen, als so etwas. Und ich wiederhole, weil man es nicht für möglich hält: Es handelt sich um wirkliche pornographische Filme mit expliziten Szenen.  Wir dürfen uns auf keinen Fall mit einer dermaßen abstoßenden Politik abfinden sondern müssen entschlossen aktiv werden.


Deshalb möchte ich Sie bitte, unseren „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

 
Bleibt zu hoffen dass der SPD-Antrag von Berlin keine Schule macht
und die SPD das nicht im Berliner Rathaus umsetzen kann. 


Kinder und Jugendliche wachsen in einer zunehmend mit Pornographie verseuchten Welt auf.
Kriminologen warnen: Pornographie fördert die Kriminalität, weil sie jegliche moralische Grundlagen in der menschlichen Seele wegwischt.
Seit Jahren wächst die Zahl von Kindern, die von anderen Kindern sexuell missbraucht werden. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.
Diese Kinder sehen diese Filme und imitieren sie an anderen Kindern.


Zudem besitzt Pornographie einen starken Gewöhnungseffekt: Die Dosis muss immer größer werden, die Szenen und die gezeigten Handlungen immer extremer.
Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.


Auf diese Weise schlittern Kinder und Jugendliche in eine Welt, aus der sie nur mit Therapien und schwer traumatisiert herauskommen.
Und diese Welt will nun die SPD Berlins noch finanziell unterstützen.


Wir haben es hier mit Politikern zu tun, die kein ethisches Gespür haben, die jegliche Sensibilität verloren haben, was sinnvoll sein kann.


Ein Land, das von solchen Politikern regiert wird, lebt gefährlich.


Deshalb müssen wir eine starke und große Front von verantwortungsbewussten Bürgern schaffen, die gegen die Verrohung der Kinder und Jugendliche durch Pornografie aktiv werden.


Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion an Ihre verwandten, Freund und Bekannten:


https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Stellen wir uns schützend vor unsere Kinder und kämpfen wir gegen die Pornoflut in den Medien.
Von unseren Kampf heute hängt die Zukunft unserer Kinder und unserer Familien ab.
Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte im Jahr 2013:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“


Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung.
Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.
Deshalb ist es so wichtig, dass sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen


Mathias von Gersdorff


PS: Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.
Aus diesem Grund wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende von 7, 15, 25 oder einen anderen Betrag unterstützen könnten.
...dafür spende ich jetzt
https://www.aktion-kig.org/jetzt-spenden/?allg/spende

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Folgend der Appell: 

#Appell an

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD)
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU)
Bundesjustizministerin Katharina Barley (SPD)
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-katarina-barley


Deutschland braucht einenAktionsplan gegen Pornographie
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Sehr geehrte Frau Ministerin Giffey,
sehr geehrter Herr Minister Seehofer,
sehr geehrte Frau Ministerin Barley!


Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte gegenüber der „Welt“, dass immer mehr Kinder durch Jugendliche sexuell missbraucht würden: 

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder, bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen."

„Schattenriss e.V.“, eine Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen, schreibt auf der Internetseite: „Sexuelle Übergriffe unter Kindern fangen bereits im Kindergartenalter an, setzen sich in der Grundschule fort und existieren auch in den Sek-I- und Sek-II-Schulen.“


Diese erschreckenden Tatsachen sind Folge der allgegenwärtigen Pornographie:


Pornographie löst im Gehirn ähnliche Prozesse aus wie Drogen und kann zu Suchtverhalten führen. Aus diesem Grund muss das „Material“ immer härter werden.


Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen süchtig nach Pornographie sind.


Die Konsumenten von Sexfilmen im Internet werden immer jünger. Zwei Drittel der 11- bis 13-Jährigen geben an, dass sie bereits pornographische Inhalte im Netz gesehen haben.
Selbst die schlimmste Pornographie reicht irgendwann nicht mehr aus und es kommt zu konkreten Handlungen bis hin zu Missbrauch.


Es ist höchste Zeit, dass Deutschland dem Beispiel anderer Länder wie etwa Großbritannien und Island folgt und entschlossene Schritte gegen die Flut von Pornographie unternimmt.


Deutschland braucht einen Nationalen Aktionsplan gegen die Pornographieseuche!
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Mit freundlichen Grüßen 


 

Katarina Barley (SPD) tritt als Spitzenkandidatin ihrer Partei  für das
Europäische Parlament an und kann auf Abgeordnetenwatch befragt werden.
Barley ist seit 2018 Ministerin für Justiz und Verbraucherschutz und hatte davor das
Ministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend und davor für Arbeit und
Soziales inne. Damit hat sie alle Ministerien inne gehabt, die dazu beitragen können,
die Leistung der Familienarbeit besser zu honorieren.
  https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-katarina-barley
 

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