NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Donnerstag, 29. Januar 2026

Sperrbezirk, Nordisches Modell und Hilfe für Prostituierte: Roswitha Reger im Gespräch mit ÖDP München

 youtube.com/watch?v=WEoFvgxWZ7o


Viedobeschreibung von der ÖDP München:

In dieser Folge sprechen wir über Prostitution, sexualisierte Gewalt, Ausbeutung und psychische Belastungen.

Was bringt Frauen in die Prostitution und warum ist der Ausstieg oft so schwer? In dieser Folge sprechen ÖDP-Stadtrat Tobias Ruff, Johann Sauerer und Judith Bauer mit der Frauenrechtlerin und Sozialpädagogin Roswitha Reger. Seit vielen Jahren unterstützt sie Frauen beim Weg aus der Prostitution und kennt die Realität hinter dem System sehr genau.

Wir sprechen darüber, welche sozialen, wirtschaftlichen und persönlichen Zwänge Frauen in die Prostitution treiben, was der sogenannte Sperrbezirk bedeutet und welche konkreten Unterstützungsangebote Frauen wirklich helfen würden. Außerdem diskutieren wir das Nordische Modell, bei dem nicht die Frauen kriminalisiert werden, sondern die Freier, und was dieses Modell für den Schutz von Frauen leisten kann.

Bild: Eva und Adam in der bunten Kirche von Lieberhausen bei Gummersbach oberhalb der Aggertalsperre.

Mittwoch, 28. Januar 2026

Ein 426 Seiten starker Schriftsatz stellt die Wahrheit gegen staatliche Narrative und versucht, die richterliche Mauer der Ungewissheit einzureißen / Neuer Schriftsatz im Normenkontrollverfahren von Julia Neige

A. Vorbemerkung
 

Im oben genannten Normenkontrollverfahren wurde diesseits mit Schriftsatz vom 4.2.2024 ausführlich vorgetragen, dass die gesamte Pandemie-Erzählung, auf die sich sämtliche daraus abgeleiteten politischen Maßnahmen gründeten, ihrerseits auf fatalen Fehlannahmen beruht und dass sich dies anhand offizieller Zahlen, Daten, Grafiken und Statistiken insbesondere des Bundesgesundheitsministeriums und des RKI belegen lässt. Des Weiteren konnten gravierende Versäumnisse der Sächsischen Staatsregierung bei der Erhebung bedeutsamer Daten nachgewiesen werden. Schließlich wurden Unredlichkeiten sowie institutionelle und monetäre Verflechtungen beteiligter Akteure beleuchtet.
 

Spätestens angesichts neuer Dokumente insbesondere aus dem Hause des RKI, die seither bekanntgeworden sind, lässt sich belegen, dass die Falschinformationen, welche der Pandemie-Erzählung und den daraus abgeleiteten Maßnahmen zugrunde lagen, von verantwortlichen Akteuren vorsätzlich in die Welt gesetzt worden sind. Die wirklichen Fakten waren bereits zu Beginn der Corona-Politik-Zeit bekannt. Die verbreitete Einschätzung, man habe es anfangs nicht besser wissen können, wird in diesem Schriftsatz zu widerlegen sein. Hinzu kommt, dass die in dieser Instanz gegenwärtig noch streitgegenständliche Schutz-VO am 5.11.2021 und damit zu einem Zeitpunkt erlassen wurde, zu dem bereits an den Fakten, d.h. an den Zahlen, Daten, Grafiken und Statistiken namentlich des RKI und des Bundesgesundheitsministeriums ablesbar war, dass Politik und herkömmliche Medien das Ausmaß der Bedrohung durch SARS-CoV-2 dramatisch überzeichnet hatten. Der bisherige Sachvortrag zur Begründetheit der hier gestellten Anträge wird daher durch die nachstehenden Informationen ergänzt.
.....
Weiter lesen und bei Interesse herunterladen zur Lektüre auf eigenem Gerät:https://julianeigel.com/wp-content/uploads/Schriftsatz-vom-13.1.2026-signiert-geschwaerzt.pdf


  







Sonntag, 25. Januar 2026

2021: Masken - ÖDP empört über Raffgier von Unions-Politikern / Freiheit von Konzernspenden garantiert politische Unabhängigkeit / Kommentar

 Pressemitteilung vom  12.03.2021

https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/jetzt-auch-noch-profit-aus-masken-oedp-empoert-uebe-1

Die Corona-Krise hat schon viele Missstände verschärft und ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt. Offenbar auch die in vielen Parteien verbreitete Unart, aus gesellschaftlichen Bedürfnissen und politischen Kontakten Profit zu ziehen. „Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht zum ersten Mal gegen Politiker der Union. Aber im Zusammenhang mit der Corona-Krise sind diese Verdachtsfälle ganz besonders brisant. Wer aus einer Gesundheitskrise Profit ziehen will, hat in der Politik nichts verloren,“ kommentiert Dr. Claudius Moseler. Der ÖDP-Generalsekretär aus Rheinland-Pfalz trifft derzeit im Wahlkampf jeden Tag enttäuschte Bürger: „Wenn der grüne Ministerpräsident in Baden-Württemberg bei diesem Skandal dann auch noch die Union in Schutz nimmt, reiben sich viele Wählerinnen und Wähler verwundert die Augen.“ 

Bundesgesundheitsminister Nina Warken ist widerlegt: Ärztin muss innerhalb von 12 Tagen wieder ins Gefängnis

PRESSEMITTEILUNG
BGM Warken widerlegt: Ärztin muss innerhalb von 12 Tagen wieder ins Gefängnis

oder
Aktuelles:

Trotz entgegengesetzter Aussage der Bundesgesundheitsministerin vor gerade einmal zwei Wochen, muss die Ärztin Bianca Witzschel innerhalb der nächsten zwölf Tage erneut zur Haftstrafe antreten. Sie war zu zwei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden und saß bereits 476 Tage in Untersuchungshaft. Das Urteil wurde am 19.9.2025 vom BGH bestätigt. Damit drohen ihre weitere 498 Tage im Gefängnis – dafür, dass sie in Coronazeiten ihren Patienten zur Seite stand und nach bestem Wissen und Gewissen handelte.

Samstag, 24. Januar 2026

Radevormwald: Übergriffe nicht nur auf Politiker der Ratsfraktionen

Übergriffe gegen Politiker war Tema der Bergischen Morgenpost/Rheinischen Post vom 23.1.26. Diese Erfahrungen habe ich in meiner AL-Zeit und danach auch gemacht. In den Wupperorten wurde ein Plakat mit "Felix nein Danke" beschmiert, in Bergerhof in meinem Wahlkreis ein Dreiecksständer zerlegt und in den Schulwald verfrachtet. Ich konnte jedoch alles wieder zusammen fügen und habe den Ständer wieder an die Straße stellen können.


 Als übergriffig empfinde ich oft die Politik. Als z.B. die CDU die Sanierung der Bahnstraße vor einer Bürgerbeteiligung beschließen wollte konnte die AL erreichen, dass Bürgermeister Mans den Antrag von der Tagesordnung nahm, weil das der Bürgerbeteiligung jeden Sinn genommen hätte. Da Bürgermeister Dejan Vujinovic zur Wahl "Radevormwald neu denken" plakatierte, hoffe ich dass es solches Verhalten der CDU mit ihm nicht mehr geben wird. So mancher leichtfertige Umgang mit Geld, der zur Staatsverschuldung beträgt ist letztlich eine Übergriffigkeit gegenüber den Menschen, denen später die Kosten und Kürzungen als Folge solcher Politik auf die Füße fallen. 

Mittwoch, 21. Januar 2026

Frage auf Abgeordnetenwatch wegen Draisinen und Zug-Sonderfahrten 12.2.26 auf Wuppertalbahn

Von Felix Staratschek 
 
Beim Neujahrsempfang der Wupperschiene ( https://www.wupperschiene.eu ) wurde dargelegt, dass die Behörden bei Zugverkehr keine Draisinen auf der Strecke erlauben. Die Eisenbahnfreunde würden gerne ein Konzept erstellen, wie beides auf der Strecke möglich ist, entweder durch getrennte Fahrtage oder durch ein Sicherheitskonzept, dass die Begegnung von Draisinen und Zug auf der Strecke ausschließt. Da in der EU in Frankreich es mit dem Train d' Ardeche ein Beispiel gibt, wo eine Strecke von Zügen und Draisinen genutzt wird und beide Angebote sogar kooperieren, habe ich mich an die Politiker in Bund und Land gewandt, die bei Abgeordnetenbwatch für die Postleitzahlen von Wuppertal Beyenburg und Radevormwald genannt werden. Ich hoffe die Politik nimmt das zum Anlass dafür zu sorgen, das eine Regelung gefunden wird, die die Attraktionen Museumsbahn und Draisinenfahrten für die Region erhält. Beides trägt zum Erhalt der Infrastruktur im Tal der Wupper bei, ein Nutzen für die Region, den die Politik nicht bezahlen kann. Aber dann sollte man den ehrenamtlich Aktiven Bahnfreunden und Draisnen-Führern helfen, dass die Strecke den maximalen Nutzen für unsere Region bieten kann.  
 
Politiker der Plz. 42477:
Politiker der Plz 42399: 
Jeder kann sich unter der Frage für eine Antwort eintragen lassen oder eigene Fragen an die Politiker richten. 
 
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass es einen Mischverkehr von Draisinen und Museumsbahnen geben kann? Werden Sie mit betroffenen Reden um eine Lösung zu finden und ehrenamt. Engagement wertschätzen?

Der Verein https://www.wupperschiene.eu reaktiviert die Wuppertalbahn um dort an einigen Tagen mit historischen Fahrzeugen zu fahren. Seit Jahren nutzt ein Draisinenverein die Strecke, aber mit der Genehmigung der Zugfahrten wurde von den zuständigen Behörden der Einsatz der Draisinen pauschal untersagt.
Das es anders geht zeigt der Train Ardeche in Frankreich, dort fährt der Zug den Draisinen voraus, so dass es nicht zu einer Kollision kommen kann.
https://youtu.be/UB-QBaFTD2Q?si=eL9i1lgWzweLmP15
Außerdem kann man getrennte Fahrtage festlegen so dass sich in diesem Fall Draisinen und Zug nie gleichzeitig auf der Strecke befinden. Bei Mischbetrieb sind Regeln denkbar die verhindern dass Zug und Draisinen aufeinander zu fahren. So könnte die letzte Draisine eine Sicherheitsperson dabei haben, die immer als letzte fährt und die nach Ankunft am Ziel die Strecke für den Zug frei gibt. Ein Zug der den Draisinen vorausfährt kann gar nicht mit den Draisinen kollidieren. Schaffen Sie Regeln?



Anbei mein Hinweis auf die Zug-Sonderfahrten und Fahrplan nach Beyenburg am Sonntag den 1. Februar 2026:
oder
 
Laden Sie sich das Foto herunter verbreiten Sie es weiter.
Herzliche Einladung bei beiden Seiten mein Profil anzuklicken um sich weitere Beiträge anzusehen. Ich folge gerne zurück wenn jemand auf X oder GETTR ist. 


Donnerstag, 15. Januar 2026

"Siehe ich mache alles neu" / Hoffnungen von "Christen stehen auf" für 2026

 

Newsletter Onlineansicht auf christenstehenauf.de

ChristeStehenAuf-Logo

Siehe ich mache alles neu! (Offenbarung 21,5)

Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,

ein neues Jahr hat begonnen. Die neue Jahreslosung „Siehe, ich mache alles neu“ ist die großartige Verheißung des lebendigen Gottes, dass diese für uns sichtbare und erlebbare Welt, auch mit allen dunklen Seiten, nicht das Letzte ist und bleibt. Jesus Christus, der Sohn Gottes, dessen Kommen wir in den letzten Wochen an Weihnachten feierten, wird wiederkommen. Darauf vertrauen wir. Darauf setzen wir.

Aber bis dahin wollen wir in dieser Welt der Tische und Bänke unser Bestes geben und uns einbringen. Auch deshalb werden wir 2026 weiter Informationen zum „Corona-Thema“ sammeln und weitergeben. Denn leider gibt es noch keine wirkliche Aufarbeitung. Aber manches scheint klarer zu werden, für den, der es hören und sehen und wahrnehmen will. Aber wer will das?

Die Enquete-Kommission des Bundestags ist zwar ein zahnloser Tiger, bietet aber am Ende großartige Belege, wie wenig echte Wissenschaft hinter der Corona-Kampagne steckte. Mindestens 3 führende Desinformanten hatten bereits einen denkwürdigen Auftritt in der Enquetekommission und lieferten Anschauungsmaterial, wie wenig echte Wissenschaft hinter ihren Behauptungen in der Corona- und Impf-Kampagne steckte Die Wissenschaft™️ winselt noch – Bücher, Ideen, Kommentare. Ich schließe mich dem Fazit in dem verlinkten Beitrag zu den Aussagen von Prof. Dr. Christina Drosten, Prof. Dr. Alena Buyx und dem früheren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an: „Ein stabiler Stand der Wissenschaft, der die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung unterstützt oder gar gefordert hat, hat in Wahrheit nie existiert. Es handelte sich dabei um nicht mehr als eine Behauptung, die Politiker und bevorzugte Lautsprecher aus der Wissenschaft ab März 2020 in und über die Medien an das Publikum herangetragen haben. Mittel dafür waren übermäßig überzeugtes und dominantes Auftreten und eine ständige Wiederholung der wichtigen Behauptungen.
Inzwischen geben das einige auch zu, indem sie entweder nichts mehr dazu sagen, die damaligen Behauptungen statt als Wissenschaft als „persönliche Einschätzung“ bezeichnen oder behaupten, das Gegenteil sei immer schon klar und bekannt gewesen“.
Eigentlich müssten diese Aussagen zu Konsequenzen führen. Aber die sind offenbar noch in weiter Ferne. Eine weitere ausführliche Berichterstattung mit den Fragen der Folgerungen findet sich hier Spahn in der Corona-Enquête-Kommission – Update: Luthe droht mit (…) – Transition News.

Zur Frage der Aufarbeitung sagte Prof. Wiesendanger in einem Interview mit „Epoch Times“: „…brauchen wir die Aufarbeitung, denn es geht um die zentrale Frage, wer für die Aussetzung elementarer Grundrechte verantwortlich war. Was war ausschlaggebend für diese drastischen politischen Maßnahmen? Welche Auswirkungen hatten all diese Vorgaben – vom „Law enforcement“ bis zur NATO-Ebene – etwa auf die Unabhängigkeit der Justiz auf nationaler Ebene? Das muss hinterfragt und aufgearbeitet werden, weil es sonst düster aussieht mit unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“. Weiteres zum Interview unter im Abschnitt „Hintergrund“.

Namens unseres Teams von „ChristenStehenAuf“ wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr 2026!

Herzlichst


Ihr / euer Hartmut Steeb


Dienstag, 13. Januar 2026

Lauterbach: "In Deutschland werden Ärzte für falsche Atteste nicht von der Regierung bestraft."

Quelle:  https://x.com/Mwgfd_official/status/2010644875457286343

Fragen an Dr. Lauterbach: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/karl-lauterbach Auch wenn HerrLauterbach nie antwortet, die Fragen dokumentieren, was in seinem Postfach lasndete und ihm und seinen Mitarbeitern zur Kenntnis gegeben wurde. Das hat er mit Jens Spahn gemeinsam.

 Lauterbach toppt mal wieder alle:
"In Deutschland werden Ärzte für falsche Atteste nicht von der Regierung bestraft."


Als Antwort posten wir ein Schreiben von Dr. Walter Weber:

Politisch verfolgte Ärzte in Deutschland 

Es ist wenig bekannt, kaum zu glauben, unvorstellbar in einem Rechtsstaat, aber dennoch wahr: Ärzte, die in der sog. Corona-Zeit das Staatsnarrativ von der „größten Pandemie aller Zeiten“ (GRÖPAZ) nicht anerkannten, widersprachen, widerlegten und ad Absurdum führten, wurden vom Staat und seinen Institutionen gnadenlos diffamiert, gejagt, existenziell bedroht und vernichtet.
Für diese Gruppe von politisch verfolgten Ärzten spreche ich heute zu Ihnen!

Was wir sehr früh wussten: Es gibt eine sog. schwarze Liste mit etwa 200 Ärzte*innen, die Maskenatteste ausgestellt haben und die offensichtlich vom Staatsschutz erstellt wurde.
Elke Bodderas von der „Welt am Sonntag“ schrieb am 27.10.2024  von einer Prozesswelle gegen mehr als 1.000 Ärzte, die Masken-Atteste ausgestellt haben. Es kam zu Geldstrafen bis 15.000 Euro und zu Freiheitsstrafen. „Unter Gerechtigkeitsaspekten sind die Urteile inakzeptabel“, sagte der Oldenburger Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler.  Spätestens durch die „RKI-Protokolle“ wisse man, „dass die Maskenpflicht weitgehend sinnlos war. Sie war auch verfassungswidrig und hätte überhaupt nicht in Kraft gesetzt werden dürfen.“

Montag, 12. Januar 2026

ROBERT F. KENNEDY JR. VERSUS NINA WARKEN / Bundesgesundheitsminister bekommt Post vom USA-Kollegen

Quelle:

https://x.com/Mwgfd_official/status/2010449522288386435 

 

Leider lässt die Tagesschau Nina Warkens Falschinformation unkommentiert stehen:
https://tagesschau.de/inland/innenpolitik/warken-kennedy-100.html

Hier kann Ninas Warken (CDU) von jedem öffentlich befragt werden, Jens Spahn und alle anderen MdB, MdEP und MdL sind nur wenige Klicks entfernt:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/nina-warken

Eine kritischere Betrachtung von MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Martin Schwab scheint deshalb angebracht:

ROBERT F. KENNEDY JR. VERSUS NINA WARKEN

Liebe Community,

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen Brief geschrieben. Auf "X" postete er dazu eine Erklärung, deren Kernbotschaft (ins Deutsche übersetzt) wie folgt lautet:

Donnerstag, 8. Januar 2026

Bis hierher und nicht weiter! Wir protestieren gegen die rechtswidrigen Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud und den Kriegskurs der EU

 

Zu folgenden Text können sie deutschen MdEP öffentlich befragen: 

Hier zur Kampagnenseite:

Mit ihrem jüngsten Sanktionspaket hat die EU den Militärhistoriker und ehemaligen Oberst der Schweizer Armee und des Schweizer Strategischen Nachrichtendienstes sowie Mitglied des Schweizer Generalstabs Jacques Baud mit Sanktionen belegt. Jacques Baud ist Schweizer Staatsbürger und lebt in Brüssel. Er darf Belgien nicht mehr verlassen, sein Vermögen wurde beschlagnahmt, seine Konten sind eingefroren, seine Bücher dürfen nicht mehr verkauft werden.


Jacques Baud hat unter anderem für die NATO und die Vereinten Nationen gearbeitet. Er ist ein untadeliger Wissenschaftler und ein Ehrenmann. Seine Bücher erfüllen die höchsten Maßstäbe der fachlichen historischen Analyse. Er arbeitet strikt neutral nach dem Grundsatz: Beide Seiten müssen gehört werden.

Es ist kein Verbrechen, die wahren Gründe des Ukraine-Krieges zu nennen. Es ist kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen. Es ist kein Verbrechen, auf die gedankenlose Kooperation des Westens mit ukrainischen Kräften hinzuweisen, die eine gefährliche Nähe zu Faschisten aufweisen.

Mittwoch, 31. Dezember 2025

Madeleine Henflings emotionale Reaktion zeigt nicht vorhandene Kritikfähigkeit auf / ÖDP Thüringen spricht Campact e.V. Überparteilichkeit und Unabhängigkeit ab

Madeleine Henfling (B‘90/Grüne), welche kürzlich beruflich zum Verein Campact e.V. gewechselt ist, erwiderte kürzlich im Freien Wort die in diesem Zusammenhang von der ÖDP Thüringen (Ökologisch-Demokratische Partei) geäußerte Kritik. Die Thüringer ÖDP sieht in dieser beruflichen Veränderung der ehemaligen Thüringer Landtagsabgeordneten ein Bekenntnis zu einer undemokratischen Grundhaltung. 

Dazu ÖDP-Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt (Landkreis Sonneberg): „Wenn jemand derart emotional auf Kritik reagiert, wie dies Madeleine Henfling zeigte, scheint die Kritik offensichtlich nicht unbegründet zu sein bzw. scheint diese getroffen zu haben. Sie hat in der Vergangenheit auch schon öfters mal sehr plump gegen unsere Partei geschossen. U.a. an der 39. Sitzung des Thüringer Landtags am 12.3.2021, als es um die gesetzlichen Regelungen der dann doch nicht stattgefundenen vorzeitigen Neuwahl des Landtags während der Corona-Zeit ging.“

Mittwoch, 17. Dezember 2025

„Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“ ChristenStehenAuf Rundbrief 28

Sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. (Psalm 62,6)

Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,

„Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“, das sagte die frühere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der Übergabe der Staufermedaille am 9. Dezember in Stuttgart, die sie für ihren „herausragenden politischen Einsatz während der Coronapandemie“ bekam. Gegen das Unmenschliche der Coronapolitik ist eine große Zahl an Bürgern auf die Straße gegangen. Dass nun Baden-Württemberg die Bundeskanzlerin auch noch dafür auszeichnet, muss man nicht verstehen und erscheint mir als das Gegenteil einer vernünftigen Aufarbeitung. Bürger, die sich diese Unmenschlichkeit wandten erhielten keine Preise sondern Diffamierungen und Beschimpfungen und Benachteiligungen: durch Medien, Politiker, Arbeitgeber, die Justiz. Eine verkehrte Welt! Marcus Klöckner hat das ausführlich und meines Erachtens zutreffend kommentiert Merkel:Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“ – Oh ja, eine Aufarbeitung der Coronapolitik ist unabdingbar.

 


  

Heute weise ich wieder einmal ausdrücklich auf die Faktensammlungen von Prof. Dr. Peter Dierich hin. Vor einigen Tagen erschien bereits die 200. u.a. mit diesen Inhalten
– Bericht über die verheerende Wirkung der COVID-„Impfung“ in 6 Ländern Südostasiens.
– Hohe Übersterblichkeiten auch in der Altersgruppe 30 – 44 Jahre in Deutschland nach Einführung der COVID-„Impfung“.
– Erschreckender Zusammenhang zwischen COVID-„Impfstoffen“ und schweren Nebenwirkungen im Bereich von Gehirn und Rückenmark.
Sie können auch auf der Homepage abgerufen werden https://peterdierich.info/corona-informationsblatt. Immer wieder weise ich ja auch Einzelheiten aus diesen hervorragenden Sammlungen hin, auch heute. Aber ich nenne das auch als Ermutigung: Wir sind nicht die Einzigen, die unterwegs sind, um Informationen zu sammeln und auszuwerten und bekanntzuwerden. Ob es etwas bewirkt, ist noch immer offen. Aber es soll jedenfalls später einmal niemand sagen könne, man habe das alles nicht gewusst.

Mit dieser Rundmail will ich die Corona-Rundmails für 2025 beenden. Ich danke Ihnen herzlich für die Aufmerksamkeit und alle ermutigenden und konstruktiv-kritischen Zuschriften. Jetzt aber lade ich Sie ein, dass wir uns auf die Geschichte der wirklichen Zeitenwende ausrichten „Christ, der Retter ist da!“ Ich wünsche Ihnen auch namens des Teams von Christen Stehen Auf ein gesegnetes Weihnachtsfest über der Freude des Gekommenen und Wiederkommenden Heilandes und Herrn dieser Welt, Jesus Christus.

Mit herzlichem Gruß der Verbundenheit

Ihr / euer Hartmut Steeb


Dienstag, 16. Dezember 2025

Jens Spahn vor der Corona-Enquete-Kommission im deutschen Bundestag

Die Impfung bietet keinen Fremdschutz. Der Impfstoff wird im Markt getestet. Masken wurden nur für das Gesundheitswesen beschafft. Eine Jagd auf Ungeimpfte hat es nicht gegeben.


Am 15. Dezember 2025 war der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags zur Aufarbeitung der Pandemiepolitik geladen. Spahn war von März 2018 bis Dezember 2021 Bundesgesundheitsminister und wurde in der Hochphase des 2G-Winters von Karl Lauterbach abgelöst. Er war maßgeblich an der Architektur der Pandemiepolitik beteiligt. Wie reagiert er auf kritische Fragen zu seiner Amtszeit?


Die Pandemie der Ungeimpften


Seit September 2021 proklamierten Politiker wie Herr Spahn eine medizinisch nicht vorhandene «Pandemie der Ungeimpften» und erließen Maßnahmen, die die Grundrechte ungeimpfter Bürgerinnen und Bürger massiv einschränkten. Dies geschah bewusst und entgegen der Fachexpertise der Mitarbeiter im Robert-Koch-Institut (RKI). Diese hielten in den Protokollen des RKI-Krisenstabs fest: «In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt. Die Gesamtbevölkerung trägt bei. Soll das in der Kommunikation aufgegriffen werden?” Weiter heißt es in den Protokollen: „Dient als Appell an alle, die nicht geimpft sind, sich impfen zu lassen. Das sagt der Minister bei jeder Pressekonferenz, vermutlich bewusst, und kann eher nicht korrigiert werden.“

Sonntag, 23. November 2025

Mitglieder der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“

Auf der Seite von Abgeordnetenwatch finden Sie ganz unten oft weitere Links zu Seiten des MdB. Da ich auf X bin habe ich nach x-Konten gesucht. Facebook, Linkedin und andere finden sie über Abgeordnetenwatch oder eigene Suche. Jetzt sind Sie dran, bringen Sie durch ihre Fragen über Abgeordnetenwatch leben in die Coronaaufarbeitung. Bringen Sie gute Kommentare auf die X-Konten und folgen Sie einigen. Es lohnt sich sich dafür auf X anzumelden. Insbesondere die Sachverständigen Homburg und Nehls kann ich nur empfehlen zu abonieren. 

 

Franziska Hoppermann CDU

Vorsitzende der Enquete-Kommission

Landesliste Hamburg
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/franziska-hoppermann

https://x.com/FHoppermann

Samstag, 22. November 2025

Nach Beginn der Impfung von Frauen im gebärfähigen Alter: Spürbarer Rückgang der Geburtenzahlen

 Newsletter von Christen stehen auf, vom 22.11.25

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind. (Joh. 3,21)

Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,

wir haben immer wieder auf die zurückgehenden Geburtenzahlen hingewiesen. 

Und nun hat auch die Bundesregierung bestätigt, dass insbesondere zu Beginn des Jahres 2022 ein markanter Einbruch der Geburtenzahlen stattgefunden hat. Zwischen Januar und März 2022 lagen die Rückgänge teilweise bei bis zu 13 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat. Irgendetwas muss also ab Mitte 2021 passiert sein, das für einen spürbaren und vor allem nachhaltigen Rückgang der Lebendgeburten in Deutschland – und übrigens auch weltweit – gesorgt hat.