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Montag, 10. Dezember 2012

Mitglieder von ÖDP und Familienpartei unterstützen Petition für bessere Familienpolitik

Von Rosemarie Buchner wurde mir dieser Mail- Text weiter geleitet. Dr. Resch, familienpolitisch aktiv in der ÖDP und Familienpartei, die Ehefrau des früheren ÖDP- Bundesvorsitzenden Klaus Buchner und der Landesvorsitzende der bayersichen Familienpartei rufen durch Verbreitung dieser Texte dazu auf, diese Petition zu unterstützen. Dem schließe ich mich an.
Felix Staratschek, Radevormwald, Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisches Land.

Hallo liebe Mitglieder und Sympathisanten,
den von Dr. Resch noch einmal übersandten Link zur Petition "Familien empört euch" hatte ich schon einmal verteilt und möchte daher noch einmal dran erinnern. Ich bitte Euch, sofern noch nicht geschehen, diese Petition mitzuzeichnen.
Für Kommentare füge ich eine Liste von Slogans zur ggf. Verwendung als Denkanstoß bei, doch steht es jedem frei, selbst einen Kommentar zu verfassen.



---Es ist an der Zeit, Familien endlich in das Zentrum des politischen Denkens und Handelns zu stellen, wo sie nach dem Willen der Väter des Grundgesetzes zu stehen haben; nicht nur auf dem Papier als hohle Phrase.
---Vor allem muss die Diskriminierung von Familien als ausschließlich verantwortungslose, faule, "erziehungsUNfähige", Kinder vernachlässigende und misshandelnde, rauchende, saufende und Flachbildfernseher kaufende Monster etc., denen man sofort die Kinder wegnehmen und in die Obhut von "Freien Trägern" des Mainstream geben muss, ein Ende haben.
---Familien und deren Sozial- und Erziehungskompetenz sind nicht nur zu fordern, sondern zu fördern, anstatt ihre Hauptaufgabe als Hamster im Rad der Industrie, der Wirtschaft, Banken und Versicherungen und anderer Schwerverbrecher zu definieren. Es kann nicht sein, dass Kinderlosigkeit**)*, Trennung und Scheidung insgesamt mit höheren staatlichen Förderungsquoten
belegt wird als die intakte Familie, welcher das Leben immer schwerer gemacht wird.
---Zu einer echten Familienförderung gehört neben Fortbildungsangeboten die Anerkennung der qualifizierten häuslichen Erziehungsleistung der Eltern als Beruf, mit einem angemessenen sozialversicherungspflichtigen staatlichen Erziehungsgehalt. Letzteres ist schon zum Teil finanzierbar durch die Einsparung von Kosten von weit über 5.500 € pro Kind und Monat (auch für
Ganztagsschüler!) für die Fremdunterbringung bei sog. "Freien Trägern", bei welchen Kindeswohl häufig als Sicherung derer Arbeitsplätze verstanden wird. (Anmerkung vom Felix Staratschek: Bei KITA- Kosten habe ich bisher von 1000 bis 1500 Euro gelesen. Ob das 5- fache hier zutrifft oder ein Tippfehler ist, kann ich jetzt nicht prüfen, maxcht aber das Grunkonzept der Aussage nicht falsch.)
Rechenbeispiel:
Mit Hilfe eines Betrags von 3 x 5.500 € = rund 15 tausend Euro könnte man auch Analphabeten zum Erzieher ausbilden (ein Tagesmutterkurs kostet rund 400 €) oder das Erziehungsgehalt als Differenz zum Betreuungsgeld finanzieren.
(Wenn Analphabethen mit Kindern umgehen können, ist das wichtiger, als die Fähigkeit Lesen und Schreiben zu beherrschen.)
Denn "bei den Kindern muss angefangen werden, wenn es im Staate besser werden soll", das hat schon Martin Luther gefordert.
Ein berühmter Papst hatte ausdrücklich daran erinnert, dass die Familien ihre Geschicke selbst in die Hand nehmen müssen und nicht darauf vertrauen können, dass dies andere für sie tun. Er meinte damit offensichtlich auch seine eigene Organisation, deren Mitarbeiter aufgrund arbeitsvertraglichem Gelübde zum Wohle ihres Arbeitgebers zumeist "kinderlos**)*" zu sein haben.
Wir verstehen die päpstlichen Worte als Aufforderung, auch andere Familien zur Mitgliedschaft in der Familien-Partei, beim katholischen Familienbund (Mitgliedsantrag ggf. bei Dr. Resch anzufordern) oder bei anderen vergleichbaren Initiativen (darunter auch der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) ) zu bewegen (ein jeder da, wo er sich am besten vertreten und am wohlsten fühlt) und die aktive Zusammenarbeit zwischen diesen Initiativen zu fördern, wie dies Dr. Resch seit Jahren in vorbildlicher Weise tut.
Eine Kampagne der Bundesregierung (unter Familienministerin Bergmann) trug den Titel: "wäre es nicht schön, wirklich dabei zu sein". Die Seite ist aus dem Netz genommen, vermutlich hatte das Ministerium befürchtet, das
Internet könnte überlaufen.
LG
Raimund Enders
(Landesvorsitzender)

*) *= *Definition: *Unter "Kinderlosen**)*" verstehen wir diejenigen, welche sich aus hedonistischen Gründen dazu entschieden haben, keine Kinder haben zu wollen und daher von ihrer "Kinderlosigkeit**)*" profitieren wollen. Nicht gemeint sind dabei selbstverständlich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne abgeschlossene Ausbildung und ohne Einkommen, welche aus Gründen des Verantwortungsbewusstseins noch keine Kinder haben.


---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Johannes Resch
Datum: 6. Dezember 2012 22:23
Betreff: Petition des Familienbundes Würzburg (fwd)

Liebe Parteifreundinnen und -freunde der ÖDP und Familienpartei,

anbei schicke ich einen Link zu einer Petition des katholischen Familienbundes Würzburg an die bayrische Landesregierung, die aber auch von Nichtbayern unterschrieben werden kann (Link unten unter meiner Unterschrift).

Die Aussagen der Petition sind aus meiner Sicht nachvollziehbar:

- Die Benachteiligung von Familien bei den Verbrauchssteuern ist offensichtlich, da sie einen höheren Anteil ihres Einkommens verbrauchen müssen.
- Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1992 betraf die Benachteiligung von Müttern im Rentenrecht ("Trümmerfrauenurteil") und forderte eine stärkere Berücksichtigung der Kindererziehung.
- Daraufhin wurden drei Kindererziehungsjahre für ab 192 geborene Kinder bei der Rentenberechnung anerkannt. Bei Müttern mit vor 1992 geborenen Kindern blieb es aber bei einem Jahr. - Diese Ungleichbehandlung wird im kommenden Wahlkampf eine Rolle spielen.
- Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2001 betraf die Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung. Es wurde ein geringerer Beitrag für Eltern wegen der Kinderkosten gefordert. Das wurde aber nur ansatzweise bei der Pflegeversicherung umgesetzt.
- Die Angabe von 400 € Ersparnis pro Monat und Kind erscheint mir etwas gewagt, weil das sehr stark vom Einkommen abhängig ist.

Aber insgesamt kann der Petition nach unserer Auffassung zugestimmt werden. Es wäre also schön, wenn sich möglichst viele daran beteiligen.

Zur Beachtung: Wenn nach Anklicken nix passiert, kann es sein, dass die Petition noch verdeckt ist. Dann sollten andere offene
Fenster verkleinert oder minimiert werden. Dann wird die Petition sichtbar.

Freundliche Grüße

Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender des Verbandes Familienarbeit.

Mit einer Online-Unterschriftensammlung setzt sich der Familienbund Unterfranken für ein familiengerechtes Steuer- und Abgabensystem und für die Umsetzung der einschlägigen BVerfG-Urteile ein:

http://openpetition.de/petition/online/familien-empoert-euch

Jede Unterschrift und jede Weiterverbreitung / Werbung für diese Aktion ist ausdrücklich erwünscht!!!!

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