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Sonntag, 4. Juni 2017

Zum Grußwort von Kardinal Marx zum Ramadan

Ein Kommentar zu:
http://de.catholicnewsagency.com/story/dokumentiert-die-grussbotschaft-von-kardinal-marx-an-muslime-in-deutschland-zum-ramadan-1933?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=weekly_newsletter

Ramadan ist doch kein Fasten, weil ein Fasten eine gleichmäßig reduzierte Nahrungsaufnahme ist. Ramadan ist die Umlehr von tag und Nacht, gesundheitlich bedenklich und nicht nachvollziehbar. Da wird oft nachts viel mehr gegessen, als zu anderen Zeiten im Tagesverlauf. Und da Wasser keine Kalorien hat, ist der Verzicht auf Wasser extrem bedenklich. Ramadan in einer heißen Region oder Jahreszeit bedeutet daher vor allem, dass man seine Leidensfähigkeit und seinen Durchhaltewillen beweist, koste es, was es wolle. Kommt hinzu, dass die Regeln des Ramadan nicht global anwendbar sind, da in Regionen mit Mitternachtssonne das Fasten nicht möglich ist.

Aber das schlimmste an diesen Text ist, warum sich der Bischof an die Muslime wendet! Die EU mutiert immer mehr zu einem antichristlichen Projekt mit Abtreibung, Gender Mainstreaming und Gottvergessenheit. Als Bischof ist Marx nicht Moralprediger für Muslime, sondern Hirte der Christen. Und ein Hirte hat den Auftrag die Herde unter Einsatz seines Lebens zu verteidigen und so überzeugend zu leben und zu wirken, dass sich andere von dieser Herde angezogen fühlen.

Wenn es eine Botschaft an den Islam geben muss, ist das die, dass beim Thema Gewalt der Satz gestrichen werden muss "das hat nichts mit dem Islam zu tun". Wenn Menschen glauben, durch ihre Untaten den wahren Islam zu praktizieren und dafür Koranverse und Hadithe zitieren, dann hat das was mit dem Islam zu tun und dann muss aus dem Islam eine nachvollziehbare Deutung dieser Verse gefunden werden. Fakt ist, das Jahrhunderte Lang die Gelehrten des Islam diese Verse eher wie die Islamisten ausgelegt haben. Saudi Arabien, wo durch die arabische Sprache das Verständnis für den Koran besonders gut sein müsste und das geographischer Entstehungsort des Islam ist, ist vom islamischen Staat kaum zu unterscheiden und aus diesem Land wird weltweit ein salafistischer Islam gefördert. Und unsere antichristlichen Politiker liegen diesen Scheichs wegen deren Reichtum zu Füßen, einem Staat, der nach außen lächelt und nach innen jedes christliche Leben verbietet.

Christen müssen tolerant sein gegen alle Religionen, die ebenfalls tolerant sind. Die Muslime müssen aus ihren Traditionen selber nachvollziehbar beweisen, dass der Islam, wenn dieser nicht bedrängt wird, tolerant ist und den Schutz von Minderheiten fordert. Das muss so überzeugend sein, dass es die Salafisten nachvollziehen können.

Der Koran kann für Christen keine heilige Schrift sein und die Hirten der Christen sollten aufhören, irritierende Botschaften zu senden. Aufgabe der Christen ist es nicht den Islam zu reformieren, sondern die Botschaft zu verkünden, dass Gott Mensch wurde, um die Menschen zu erlösen. Genau dies leugnet der Koran. Wer glaubt das Jesus Gott ist, kommt laut Koran in die Hölle und ist verflucht. Gott ist nicht schizophren, Es können nicht die Aussagen des Koran und die Selbstaussagen, die Jesus über sich und Gott gemacht hat gleichzeitig stimmen.

Dialog heißt nicht, dass man etwas, was nicht gleich ist, wegdiskutieren soll, sondern dass zwei Seiten Zeugnis geben für ihre Sichtweisen und dem anderen zuhören. Das war in der Vergangenheit nicht immer möglich und es ist ein Gewinn, wenn das heute möglich ist. Dialog setzt aber voraus, dass man es akzeptiert, von der anderen Seite kritisch hinterfragt zu werden und dass man es toleriert, dass die andere Seite ein fundamental anderes Gottesbild hat, welches unvereinbar ist mit dem eigenen Gottesbild.

Es gibt keinen einzigen Vers im neuen Testament, dass man Andersgläubige schlecht behandeln darf, die Gerechtigkeit muss unabhängig vom Glauben gewährt werden. In diesem Sinne freue ich mich, dass es möglich ist, dass Muslime hier den Ramadan halten können. Ich freue mich aber nicht dass es den Ramadan gibt, den der ist Teil einer antichristlichen Religion, die die Auferstehung Jesus von den Toten und sein ewiges Leben als wahrer Gott vom wahren Gott leugnet. Umgekehrt ist mein Glaube für jeden Muslim laut Koran ein fataler Irrweg, der zur Hölle führt.

Wenn Muslime in den Himmel kommen, dann nicht wegen dem Islam, sondern alleine wegen Jesus. Ob und wie das passiert weiß Jesus alleine. Aber Jesus hat gesagt, niemand kommt zu Vater außer durch mich. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, drei Eigenschaften, die nur Gott haben kann, da Menschen immer Wahrheitssucher sind, selbst dann wenn diese der Wahrheit folgen, was eine lebenslange Aufgabe und Herausforderung ist. Beten wir, dass durch Jesus alle Muslime in den Himmel kommen und bemühen wir uns, Jesus allen durch Wort und Tat (Vorbild) zu verkünden. das ist unsere Aufgabe. Es ist nicht unsere Aufgabe direkt den Islam zu bewerten und Aussagen über das Wesen des Islam zu machen. Christen müssen sich aber mit dem Islam befassen, damit diese die Vorwürfe islamischer Texte gegen das Christentum genau kennen und in der Darstellung des eigenen Glaubens dieses Wissen berücksichtigen.

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