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Dienstag, 24. Oktober 2017

Mütterrente: ÖDP wirft der FDP eine Politik gegen das Kindeswohl vor

PRESSEMITTEILUNG vom 24. Oktober 2017

Zur roten Linie Mütterente:
Die ÖDP wirft der FDP eine Politik gegen das Kindeswohl vor

Die Absicht der FDP, ihr Nein zur Mütterrente mit dem Zustandekommen der Jamaika-Koalition zu verknüpfen, offenbart die Verachtung der Liberalen gegenüber der gesellschaftlich wertvollen Erziehungs- und Pflegearbeit in den Familien. "Wer auch schon kleine finanzielle Anerkennungen der Erziehungsarbeit wie das Betreuungsgeld als Herdprämie herabwürdigt und die Mütterrente bekämpft, behandelt Erziehende ungerecht und sieht im Kindeswohl offenbar nicht einen vorrangigen Wert. Die FDP erfüllt mit dieser Position ganz sicher die Wünsche der Arbeitgeberverbände, die für sich eine bessere Verhandlungsposition sehen, wenn möglichst viele Menschen dem Arbeitsmarkt anstelle der Familie zur Verfügung stehen. Das ist aber eine Politik gegen die Bedürfnisse von Kleinkindern", kritisiert der bayerische ÖDP-Landesvorsitzende Klaus Mrasek.

Nach Ansicht der ÖDP sollte die Familienarbeit noch viel weitgehender unterstützt werden, zum Beispiel durch die Einführung eines Erziehungsgehalts. Mrasek: "Erst wenn es das gibt, können sich Eltern frei entscheiden, ob sie während der ersten Lebensjahre ihres Kindes familiäre Betreuung oder einen Krippenplatz bevorzugen".


Link zur Pressemitteilung
https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/zur-roten-linie-muetterente/ 



Großplakat der FDP zur Bundestagswahl 2017: Umgekehrt proportional zur Größe des Plakates ist die inhaltliche Botschaft von Christian Lindner.
Reicht heute ein defekter Rasierapparat aus, um in den Bundestag zu kommen?.
 Warum kann man so billig Wähler gewinnen?
Was denkt jemand vom Wähler, der solche Werbefloskeln nutzt?
Wenn es nach der FDP geht müssen Mütter länger auf die Mütterrente warten. 

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