NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Montag, 17. April 2023

Leserbrief: Vorschläge zum Mobilitätskonzept - Wie realisierbar sind die Wünsche?

 Es ist interessant wie widersprüchlich die Einträge sind (Stand 16.3.23). 


22 zu 1 steht es für eine Busverbindung Radevormwald - Schwelm. Das  wäre zu fast 100% eine Neuleistung. Wer soll das bezahlen? Alle Züge die man in Schwelm erreicht, erreicht man auch in Oberbarmen. Dort halten sogar mehr Züge als in Schwelm (RB nach/von Köln, einige S-Bahnen). Nach Köln, Düsseldorf und Wuppertal kommt man von der Kernstadt sehr gut über Lennep. Angesichts des deutlich geringeren Verkehrsaufkommens auf dieser Straße im Vergleich zu den Straßen nach Lennep und Wuppertal, wundert es mich dass dies 22 Leute wollen. 

13 zu 1 steht es für die Reaktivierung der Bahn. Nur das die Vorgaben der Politik von Bund und Land hier mit einer normalen Bahn nie erreicht werden können. Das kann kein Kreis ohne Fördermittel stemmen. 

Samstag, 15. April 2023

Prävention- aber richtig / Leserbrief

 Das RP-Forum Zukunftsmedizin hatte am 6.4.23 den Titel "Warum sich Prävention lohnt". Ich vermisse da aber einen ganzheitlichen Ansatz. Vorsorgeuntersuchungen, die Krankheiten früh erkennen zeigen eigentlich, dass hier nur eine sekundäre  Prävention stattfindet. Die hat auch ihre Berechtigung. Aber die ganzheitliche Prävention fragt, wie kann ich es verhindern, dass man bei solchen Untersuchungen was findet? 

Immerhin bringt es ein leider nicht mit Namen genannter Hausarzt aus Erkrath auf den Punkt: "Prävention ist in erster Linie gesund leben." 

Seltsam ist, wie Oberärztin Dr- Livingstone die Sonne zum Feind erklärt: "Jeder Sonnenstrahl geht auf unser Hautkrebskonto". Dann hieße Prävention das Leben umzustellen, tagsüber zu schlafen und nachts zu leben und schon haben wir kaum noch Hautkrebs. Wie haben es eigentlich frühere Generationen geschafft zu überleben, wenn die als Kinder den ganzen Tag in der Sonne spielten? 

Und die Sonne ist unser einziger natürlicher Vitamin D-Spender. Der Roman "Der Zauberberg" von Thomas Mann widerspricht Dr. Livingstone, da wird die Sonne zur Stärkung der Menschen eingesetzt. Problem ist eher, dass wir durch unseren Aufenthalten in Räumen und Fahrzeugen die Haut nicht mehr an die Sonnenstrahlung gewönnen und wenn man dann im Urlaub plötzlich Haut zeigt, ist die Haut dem Strahleneinschlag nicht gewachsen. 

Es wäre aber gerade in Coronazeiten ein wichtiger Tipp gewesen, alle Wartezeiten an frischer Luft zu nutzen sich in die Sonne zu stellen und mehr Fußwege und Radfahrten zurück zu legen. Jede Bewegung ist Prävention! 

Wichtig für eine gute Prävention wäre es für jeden Menschen den Bedarf an Mikronährstoffen zu ermitteln. Denn Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße sind sowas wie das Benzin für den Körper, Mikronährstoffe ensprechen dem Motoröl. Jeder weiß, dass ein zu niedriger Ölstand dem Auto schadet und kontrolliert diesen daher gelegentlich. 

Das gleiche sollte die Medizin bezogen auf Mikronährstoffe mit den Menschen  machen. Kommt hinzu, dass viele Medikamente den Bedarf an bestimmten Mikronährstoffen erhöhen, dies aber die meisten Ärzte nicht interessiert. Wer Metformin gegen Diabetis bekommt, sollte seinen Magnesiumstatus prüfen lassen. Statine erhöhen den Bedarf an Q10, Magensäurehemmer können die Gabe von Vitamin B12 nötig machen. 

Und da gibt es bestimmt noch viel zu forschen, wie man mit Mikronährstoffen Nebenwirkungen der notwendigen Medizin verhindern kann oder deren Wirkung verbessern kann oder im Idealfall Medikamente ersetzen oder deren Dosis reduzieren kann. 

Immerhin könnte eine Aussage von Dr. Nina Günther in diese Richtung gedeutet werden. Sie sprach von der "Vermeidung der Mangelernährung". Hätte man die bezogen auf Mikronährstoffe konsequent betrieben, wären weniger Menschen mit und an Corona verstorben und mancher Fall wäre nicht in die Beatmung gekommen. Herr Dr. Lauterbach liest hoffentlich diese Zeitung. Er könnte der berühmteste Gesundheitsminister werden, wenn er in diesem Sinne die ganzheitliche Prävention in die Kassenleistungen einbringt.   [Der letzte Abschnitt ar für den Fall, dass das veröffentlicht wird, da die Zeitung im Wahlkreis von Lauterbach erscheint.]


Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald


  

Donnerstag, 13. April 2023

Mobilitätskonzept Oberberg: Wie die Bergische Morgenpost Journalismus vortäuscht

 Sehr geehrte Damen und Herren!


Akut läuft die Bürgerbeteiligung für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes des Oberbergischen Kreises.

 https://www.jetzt-mitmachen.de/oberbergischerkreis
Dazu hatte ich am Abend des Ostermontag eine Ausarbeitung für Radevormwald erstellt und diese kurz nach Mitternacht am frühen Dienstag den 11.04.2023 an meine Adressenlisten für Radevormwald und Oberberg versendet. Ich habe darin alle Vorschläge aufgezeigt und auch gekennzeichnet, welche Vorschläge von mir kamen. Zu diesem Zeitpunkt waren gut 2/3 der Vorschläge von mir. 

(Ostern habe ich natürlich auch gefeiert, am Sonntag in Köln, in Groß Sankt Martin bei den Gemeinschaften von Jerusalem und am Montag in Sankt Antonius in Wuppertal Barmen, die eine gute Arbeit mit ihrem Kinderchor leisten. Mit dem Bus 626 um 9.37 Uhr ab Bergerhof und der Schwebebahn zum Alten Markt ist man pünktlich um 10.30 Uhr zur Messe in der Antoniuskirche.)

Am 11.04.23, also noch am Dienstag, war diese Ausarbeitung im "Stadtnetz Radevormwald veröffentlicht.
Auch auf meinem Blog steht der Text und kann da von jedem diskutiert werden. Das Datum ist sogar noch der Montag der 10.04.23. Kommentare muss ich freischalten, da ich Spam verhindern will. 
In der Bergischen Morgenpost Radevormwald steht in der Papierausgabe vom Mittwoch den 12.04.2023 ein Artikel zum Bürgerdialog des Kreises. "Bürgerideen zum Verkehr sind gefragt".
Dieser Artikel ist hier verlinkt auch im Netz zu finden: Dort steht das datum 11.04.2023, 17.04 Uhr, also erst viele Stunden, nachdem ich meine Mail versendet hatte. 
Es scheint so, dass der Autor dieses Artikels hellseherische Fähigkeiten hat. Wäre dieser Artikel eine Eigenleistung von Stefan Gilsbach, mit zufällig ausgewählten Beispielen, was für Radevormwald vorgeschlagen wurde, dann wären in dem Text einige meiner Vorschläge enthalten. Denn wenn ich zu diesem Zeitpunkt gut 2/3 der Vorschläge zu verantworten hatte, ist es unwahrscheinlich, dass sich ein Zeitungsredakteur nur die Vorschläge raussucht, die nicht von mir sind. 

Da kommen Fragen auf:

Montag, 10. April 2023

Integriertes Mobilitätskonzept für den Oberbergischen Kreis: Vorschläge der Bürgerbeteiligung für Radevormwald

Auf der Homepage des Kreises:

Bis 19. Mai 2023 kann hier jeder Vorschläge machen, wie wir alle besser mobil sein können, per Auto, ÖPNV. zu Fuß, per Rad, was besser werden muss, wie negative Folgen reduziert werden können. 
Viele Vorschläge sind sind denkbar, egal ob Straßenbau, Bahnreaktivierungen, Kreisverkehre, Querungshilfen..... es liegt an Ihnen Ihr Wissen und Ihre Ortskenntnis einzubringen. 

Hier werde ich die Vorschläge eintragen, die bisher für Radevormwald angegeben wurden. Da der Prozess andauert kann ich nicht garantieren, dass dies vollständig ist. Ich werde meine Vorschläge mit Namen kennzeichnen. 

Ich habe 22 Vorschläge geliefert. 
Es gibt 12 weitere Vorschläge. 

Fazit: Ich kann nicht einsehen, wie es in anderen Orten aussieht. Fakt ist aber, wenn ich in Radevormwald meine Ideen nicht eingebracht hätte, wäre die Zahl der Vorschläge im Vergleich zu anderen Kommunen bescheiden. Haben CDU, SPD, FDP, UWG, RUA, Grüne, Linkes Forum und AfD keine Ideen für die Mobilität in Radevormwald? Sind die parteifreien Menschen in Radevormwald so gleichgültig, wenn es darum geht, Ideen für die Heimatstadt einzubringen, wenn dazu die Möglichkeit besteht.  

Ich möchte mit diesem Beitrag zwei Ziele erreichen, dass das, was schon vorgeschlagen wurde die Kommunalpolitik erreicht und dass es zu weiteren Vorschlägen aus der parteilichen und parteifreien Bürgerschaft kommt. Denn die Vorschläge können unabhängig vom Mobilitätskonzept von der Kommunalpolitik aufgegriffen und je nach Zuständigkeitsbereich eingefordert oder umgesetzt werden. 

Den ganzen VRS-VRR-Grenzverkehr in den normalen VRS-Tarif integrieren

Kategorie: Bus- und Bahnverkehr

Sonntag, 2. April 2023

Bahnbrechender Zwischenbericht zu neuer Studie veröffentlicht: Helmut Kentler war selbst pädosexueller Täter!

https://www.youtube.com/watch?v=U7LsOeWn8oU



Pressemitteilung vom 19. Dezember 2022

Bahnbrechender Zwischenbericht zu neuer Studie veröffentlicht:
Helmut Kentler war selbst pädosexueller Täter!

 Universität Hildesheim und Berliner Senat veröffentlichen Zwischenbericht zu neuer Studie über die pädosexuellen Netzwerke um Helmut Kentler.

 Laut dem Zwischenbericht hat Helmut Kentler selbst mehrere Minderjährige in seiner Berliner Wohnung sexuell missbraucht.

 Hedwig v. Beverfoerde sieht die DemoFürAlle-Forderung bestätigt, dass die
Sexualpädagogik Kentlers nicht länger in Kitas und Schulen angewandt werden darf.

Magdeburg – Fast zwei Monate später als ursprünglich angekündigt, erschien heute am 19. Dezember 2022 der Zwischenbericht zur Studie „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“. Die Studie wird erneut von Wissenschaftlern der Universität Hildesheim im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung durchgeführt. Bis zum 30.09.2023 soll die Studie abgeschlossen werden.

„Kita“ – ein irreführender Begriff / Warum mehr zwischen U3 und Ü3 differnziert werden muss

 Die Pädagogik der gemeinsamen Betreuung von Vorschulkindern geht auf Friedrich Fröbel zurück und verbreitete sich wie auch die Bezeichnung „Kindergarten“ weltweit. Dieser Begriff brachte zum Ausdruck, dass kleine Kinder weder nur verwahrt noch im schulischen Sinne belehrt werden sollten, sondern in natürlicher Umgebung zu „hegen“ seien wie Blumen in einem Garten. Dabei sollte das von Erwachsenen angeregte Spiel als altersgemäße Beschäftigung im Vordergrund stehen. Dieses Konzept hat sich für Kinder ab 3 Jahren bewährt. Für Fröbel war aber klar, dass im U3-Alter die Beziehung zur Hauptbezugsperson, meist der Mutter, im Vordergrund stehen muss, um das für die persönliche Sicherheit erforderliche Urvertrauen zu erwerben.

Samstag, 1. April 2023

Letzte Ruhe für den fahrbaren Untersatz: Radevormwald schafft Autofriedhof auf Kommunalfriedhof

" Wir bleiben zusammen bis dass der TÜV uns scheidet", klebt auf so manchen Auto. Und mancher Mann versteht sich besser mit seinem Auto als mit seiner Frau. Um so schmerzlicher ist es für viele, wenn der fahrbare Untersatz an das Ende seiner zulässigen Nutzumgsdauer gerät. Aber in Radevormwald gibt es da jetzt eine Lösung. Da die Stadt zu viel Fläche auf dem Kommunalfriedhof hat, soll da jetzt ein Autofriedhof ausgewiesen werden. Je nach Geldbeutel kann man künftig dort sein Auto als Presswürfel oder sogar in einem Carport als ganzes Fahrzeug  seinen letzten Ruheplatz geben. Das ganze wird gegen Vandalismus mit einem Elektrozaun und Kameraüberwachung gesichert. Die Energie kommt aus den Solarzellen auf den Carports und der Friedhofskapelle. Angehörige der Fahrzeuge bekommen einen Zugangscode um durch die Tore zu ihrem Fahrzeug zu gelangen. 

Wichtig ist, dass die Fahrzeuge von einer Fachwerkstatt "mumifiziert" wurden. Alle Flüssigkeiten müsssen aus den Fahrzeugen entfernt werden. Die Werkstätten bieten auch an, zur Finanzierung eine Art Organspende anzubieten. Nutzbare Teile können aus dem Auto entfernt werden und gegebenenfalls durch Attrappen ersetzt werden, damit die in anderen Autos weiter leben können.  Denkbar ist aber auch eine Wiederauferstehung der Autos, wenn ein Liebhaber dort ein Fahrzeug entdeckt, dass er wachküssen möchte. Dafür werden die auf den Friedhof zur Ruhe gekommenen nicht gepresssten Fahrzeuge in einen digitalen Erinerungsort gespeichert. Bei der Stadt kann man dann Interesse an einem Fahrzeug anmelden, die darüber die Besitzer informieren. Allerdings gibt es für das vorzeitige Abholen eines Fahrzeuges keinen Rabatt, außer man findet einen Nachnutzer der Ruhestätte oder kann die Fläche wegen einer Warteliste sofort neu vergeben. 

Ist bei Ende der Standzeit kein Besitzer mehr auffindbar, geht das Fahrzeug in das Eigentum der Stadt über, die dann über das weitere Schicksal eine Entscheidung trifft. Liebhaber können die Ruhestätte eine weitere Periode bezahlen oder das Fahrzeug der Stadt abkaufen. 

Stadtführer bekommen ebenfalls den Code und Schlüssel für den Zugang zum Autofriedhof, so dass hier auch geführte Gruppen möglich sind. Ebenso könne  Angehörige der Fahrzeuge weitere Personen nennen, die eine Zugangsberechtigung zu diesem Autofriedhof  bekommen dürfen. Radevormwald hofft auf gute Einnahmen, da es so eine Idee bisher nirgendwo gibt und der Autofriedhof so die Nachfrage in einen Bereich mit bis zu 20 Millionen Einwohnern abdeckt. Jeder Schlüsel ist so codiert, dass dieser nach Ende der Standzeit des PKW keinen Zugang mehr bietet oder auch abgeschaltet werden kann, wenn der z.B. verloren geht. 

Bei dem neuen Autofriedhof dürfte es im Einzugsbereich um die 10.000.000 PKW geben, von denen künftig einige 100 ihren letzten Ruheplatz in Radevormwald auf dem Kommunalfriedhof finden werden. 



  

Freitag, 31. März 2023

Leserbrief: Straßennamen in Radevormwald

Wenn ich lese, welche Straßennamen im Neubaugebiet Karthausen vorgesehen sind, kann ich nur die Aussage über die Erde aus dem Buch "Per Anhalter durch die Galaxis" zitieren: "Harmlos!"

Gerade bei Straßennamen hat man die Chance Zeichen zu setzen. Dass die CDU sich für Greifvögel begeistert, kann ich verstehen, hatte der Ortsverband doch mal eine Vorsitzende, deren Familiennamen genau dazu passt. Greifvögel werden aber auch als  Beutegreifer bezeichnet. Und wenn ich sehe, wie einseitig die Herren Spahn und Lauterbach sich über Corona informiert haben und was die uns alles aufgedrückt haben und an was der Kanzler sich angeblich nicht mehr erinnern kann (Cum-Ex), kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass da jemand mit Hilfe von CDU und SPD den Staat zur Beute gemacht hat, so dass uns für Milliarden m.E. sinnlose Tests und Impfungen aufgedrückt wurden und weitere Schäden erzeugt wurden. Da passen beutegreifende Greifvögel genau ins Bild.  

Auch das die Grünen gerne Namen aus den Märchen nehmen würden, passt zu einer Partei, deren Wirtschaftsminister meint, dass Firmen nicht insolvent seien, sondern nur gerade nichts produzieren können und deren Außenministerin von Reisen in Länder träumt, die hunderttausende Kilometer entfernt sind (das passt zum zuvor genannten Buch, aber nicht zum Erdumfang), die meint es werde mal Batterien ohne Kobold geben (dabei sind Kobolde die geborenen Energieträger!), die von ihrer Reise in die Ostkokaine berichtet und begeistert an die grüne Basis rief "Lasst uns Europa gemeinsam verenden!". Wenn ich die aktuelle Politik sehe, befürchte ich, dass das kein Versprecher war. 

Sonntag, 26. März 2023

Bürgerbeteiligung: Oberbergischer Kreis sammelt Vorschläge für ein Mobilitätskonzept / Warum ich das nicht im Verkehrsausschuss vertreten darf: Meine Standpunkte die zum Ausschluss aus der AL führten

 Der Oberbergische Kreis arbeitet an einem Mobilitätskonzept. Siehe dazu den Bericht in der Bergischen Morgenpost: 


Sie haben Lösungen oder Ideen für den Verkehr, egal ob zu Fuß, per Rad, per Auto, per LKW oder per ÖPNV, dann können Sie das hier in einer Karte eintragen. Und Sie können lesen was andere vorschlagen. Ich hoffe dass meine Beiträge ab Montag den 27.3.23 freigeschaltet werden (evt. verzögert durch den Streik). 
Sie können auch bestehende Vorschläge unterstützen oder mal nachschauen was andere vorschlagen, das kann ja auch eine Anregung für Sie sein, die zu weiteren Vorschlägen führt. 

Siehe zum Verkehr auch die Beiträge auf meinem Blog. Den Inhalte der verlinkten Beiträge habe ich als Vorschlag eingereicht. 

Autonomes Fahren auf der Schiene / Reaktivierung der Wupper-Talbahn:
Abtsellzeiten der Bürtgerbusse reduzieren
Buslinienreform in Radevormwald

Freitag, 24. März 2023

Leserbrief: Radevormwalder Bürgerbus braucht mehr Fahrer und Fahrten

 Betrifft:

und

Der Rader Bürgerbus steht doch die meiste Zeit des Tages ungenutzt abgestellt. Von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr wird der Wagen genutzt, ein guter ÖPNV fährt aber von 4 Uhr Morgens bis Mitternacht gut 20 Stunden, der Bürgerbus kommt mit Fahrpausen nur auf  9,5 Stunden. Und da es nur ein Wagen ist, kann der beim Versuch die ganze Stadt zu bedienen auf keiner Linie ein tägliches gleichbleibendes Angebot fahren. 

Und der Bürgerbus fährt zu Zeiten, wenn die meisten Menschen arbeiten müssen und nicht als Fahrer infrage kommen. Wie wäre es wenn der Bürgerbusverein darum bittet, dass sich Fahrer melden (das bezieht sich auf das Menschsein, also sind auch Frauen und Diverse angesprochen), die nur wenig Zeit pro Tag oder Woche einbringen können aber doch eine Leistung sicher bringen können? 

Lehrer haben meist um 8 Uhr Schulbeginn, die könnten doch einmal die Woche um 6 Uhr Frühfahrten beim Bürgerbus fahren. Wenn alle Schulen da mitmachen würden, müsste jeder Lehrer weniger als einmal im Monat fahren.

Samstag, 18. März 2023

Demokratie und Wahlen - geht das oder ist genau das der Fehler im System?

Ein Diskussionsbeitrag von Felix Staratschek

Ich halte die Parteien-Wahl-Oligarchie für überholt und gescheitert. Es ginge unserem Land besser, wenn wir Loskreise statt Wahlkreise hätten, es werden 600 Menschen ausgelost, die den Bundestag bilden. Der Kanzler wird direkt gewählt und schreibt die Ministerstellen aus. Der Bundestag kann mit einer 3/4-Mehrheit die Ernenung eines Ministers verhindern.


Das Los wird ein Jahr vor Ende der Losperiode gezogen, damit der scheidende Ausgeloste den neuen Ausgelosten anlernen kann, so dass jeder 5 Jahre dieses Amt inne hat. Der Arbeitgeber muss den Ausgelosten freistellen und später wieder einstellen, er kann eine befristete Einstellung als Ersatz für einen Ausgelosten vornehmen. Eine Nichtannahme des Losamtes ist möglich, muss aber begründet sein, das man unabkömlich ist, dass man als Privatunternehmer seine Kunden verlieren würde, dass man es familiiär nicht schafft......

Es werden immer 10 Leute ausgelost, so dass im Falle eines Amtsverzichtes ein Nachrücker da ist. Diese 10 Leute treffen sich regelmäßig mit dem Amtsinhaber und besprechen mit dem die Politik. Das ist auch digital möglich. Auch wenn der Ausgeloste verhindert ist, soll einer aus der Reserve nachrücken. 


Bis wir eine durch Los bestimmte Volksvertretung haben müssen wir natürlich die Parteien wählen, die das kleinste Übel sind. Aber ich bin mir sicher, 600 aus dem Volk geloste Vertreter sind besser, als die Angehörigen einer Partei-Oligarchie, die über die Parteimitgliedschaft keine 2% der Bevölkerung repräsentieren.


Und die Auswahlverfahren der Parteien bringen oft den besten Wadenbeißer, Blender oder Populisten nach oben, aber nicht den fähigsten Kopf. Schon der Typ von Mensch, der bereit ist einer Partei beizutreten ist nicht representativ für die Gesellschaft. Natürlich gibt es Menschen die was für andere erreichen wollen, bei sonstigen Parteien wahrscheinlich viel öfter als bei Parteien über 5%. Aber die kommen in dieser Hierachie meist nicht weit.


Natürlich wird das Los auch mal auf Idioten fallen, es ist aber unwahrscheinlich, dass Idioten so oft gelost werden, wie die durch Parteien nach oben kommen.

Solange es Wahlen gibt, brauchen wir die integriete Stichwahl bei den Erststimmen. Jeder bekommt 3 Stimen und darf drei Leute ankreuzen, denen er das Amt zutraut. Heute kann jemand gewählt werden, den 70% oder 80% nicht wollen. Theoretisch kann man einen Wahlkreis mit 5% gewinnen wenn alle anderen nur 4,9% und weniger erreichen.

Bei Wahlen wäre mein Vorschlag:

300 Sitze per Liste, 300 per Wahlkreis mit integrierter Stichwahl, keine Sperrklausel mehr.




  

Sonntag, 12. März 2023

Jedes zweite Unternehmen schränkt Fahrplan ein: „Sehen nur die Spitze vom Riesen-Eisberg, auf den wir zusteuern.“ / Gamestopper Personal: 80.000 gehen altersbedingt bis 2030

https://www.vdv.de/presse.aspx?id=95d424d8-3711-4853-82af-50cbadbdf6b8&mode=detail 

Kommentar unter der Pressemeldung

 Im Nachgang der ausgebuchten 1. VDV-Fachkräftekonferenz in Berlin liegt nun die finale Gesamtauswertung der großen VDV-Branchenumfrage Personal 2023 vor – in der jedes zweite Unternehmen angibt, 2022 aus personellen Gründen den Fahrbetrieb zumindest zeitweilig eingeschränkt zu haben: 

„Die Fahrpläne wurden ausgedünnt und manche Linie gestrichen. Das tut natürlich weh. Das hatte 2022 auch mit außergewöhnlichen Krankheitswellen zu tun. Die tiefere Ursache ist jedoch, dass die Personaldecke infolge des demografischen Wandels immer kürzer wird. Um gegenzusteuern bereiten die Verkehrsunternehmen gezielte Maßnahmen vor oder setzen diese bereits um. Doch auch der Gesetzgeber ist in Bezug auf Führerscheinprüfungen, Mindestalter und Fachkräften aus dem Ausland gefordert“, 

erklärt Harald Kraus, Vorsitzender des VDV-Personalausschusses und stellvertretender Vorsitzender der VDV-Akademie. An der VDV Personalumfrage 2023 hat die Rekordzahl von 182 Verkehrsunternehmen aus dem öffentlichen Personen- und dem Schienengüterverkehr teilgenommen.

Freitag, 10. März 2023

Leserbrief: Wuppertalbahn richtig reaktivieren

Betrifft: 

https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/radevormwald-machbarkeitsstudie-haelt-zugverkehr-fuer-moeglich_aid-85937495

Leider ist die Studie zur Wuppertalbahn stand 10.3.23 bisher nicht in das Ratsinfosystem gestellt worden. Wir sind heute dabei, Autos und Busse zu entwickeln, die autonom fahren. Da ist es doch ein viel leichteres, eine Bahn autonom fahren zu lassen. Denn die Bahn hat einen Vorteil, die Wegfindung ist durch die Schienen vorgegeben, es müssen nur Sicherheitssysteme geschaffen werden.

Mir war von Anfang an bewusst, dass eine Reaktivierung der Wuppertalbahn als klassische Eisenbahn eher am Ende einer Verkehrswende steht als am Anfang, weil erst, wenn die Fahrgastzahlen im ÖPNV deutlich gesteigert wurden hier ein klassischer Zugverkehr sinnvoll ist. Aber es gibt zahlreiche spurgeführte Verkehrsmittel, die voll automatisch fahren, darunter die Nürnberger U-Bahn. Personalkosten machen einen großen Anteil der ÖPNV-Kosten aus. Bei 2000 Euro Lohn und zwei Schichten wären das 48.000 Euro im Jahr oder 480.000 Euro in 10 Jahren. Ein Bus der 10 Jahre fährt hat einen Kaufpreis um die 300.000 Euro.

Warum wurde in der Studie nicht untersucht, was es bringt Bus-artige Fahrzeuge auf de Schiene zu bringen, die autonom die Strecke fahren und von morgens früh um vier bis nachts um eins zwischen Wilhelmstal und einer neuen Haltestelle Wuppertal-Rauental pendeln. In Wuppertal Rauental könnten auch alle Züge enden, die bisher in Wuppertal Oberbarmen wenden, um die von den Durchfahrtsgleisen in Oberbarmen weg zu bekommen. Man hätte dann in Rauental direkt Anschluss an Züge nach Köln, Essen und Düsseldorf. Die Busse die zwischen Dahlerau und Wuppertal entfallen, können die Linie Dahlhausen Bahnhof - Keilbeck - Önkfeld - Radevormwald - Lennep verstärken und die Linie Kemna - Beyenburg - Lennep. Es könnte in Kemna einfacher sein die Linie 669 an den Zug anzubinden und nördlich von Kemna liegen die einzigen Haltestellen, die die Bahn nicht ersetzen kann. Eine Haltestelle Grunewald wäre sinnvoll. Es müsste im Digitalzeitalter möglich sein, den Abschnitt Wilhelmstal - Dahlhausen nur auf Aufruf zu bedienen, man muss ja keine heiße Luft transportieren. Eine Verlängerung zum Wupperdamm wäre möglich mit einer Treppe zur Linie 671.


Bahnhof Wuppertal Rauental Eisenbahn Radevormwald Wupperorte.JPG

Ein autonom fahrender Zugverkehr im ländlichen Raum dürfte als Pilotprojekt mehr Fördermittel erhalten als eine bisherige Reaktivierung. Der Rauentaler Tunnel wird bald saniert, danach ist der Fahrdraht durch den Tunnel möglich. Es wäre zu prüfen, wie weit eine Oberleitung ohne weitere Unterwerke auf der Wuppertalbahn verlegt werden kann. Dann könnten Akkufahrzeuge unter Fahrdraht Strom laden für den Streckenteil ohne Fahrdraht. Einen Vorteil hat die Wuppertalbahn, die Schienen liegen noch, während Strecken, die ein vielfaches des Potential der Wupperschiene haben, zu Radwegen wurden. Die Radler haben jetzt eine so starke Lobby, dass der viel intensiver genutzte Schienenverkehr da kaum eine Chance hat. Deshalb könnte es passsieren, dass die Wupperschiene eher reaktiviert wird, als so manche andere Strecke die Großstädte verbinden würde (z.B. Balkanexpress, Nordbahn).

Leider durfte ich, weil ich ein Corona-Maßnahmen-Kritiker bin und damit für viele der Teufel in Person, die Verkehrsthemen nicht mehr als sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsasussschuss vertreten. Für einen Farktionsvorsitzenden, der jetzt noch mit FFP2-Maske in die Ratssitzung geht, gab es da keine Toleranz. Ich hatte meine Gedanken trotzdem Politik und Verwaltung mitgeteilt und bin erstaunt, dass ich in der Berichterstattung hier dazu nichts finde. Wurden Anregungen aus der Bürgerschaft nicht an die Studienmacher weiter gegeben? Wenn das so ist steht es in Radevormwald sehr schlecht um die Bürgerbeteiligung.

Es wundert mich dass in der Studie Kräwinkel genannt wird. Hierzu fordere ich seit Jahrzehnten vergebens, den Schulbus in einen Ortsbus weiter zu entwickeln, der Honsberg, Heide und Kräwinkel erschließt. Vor Corona hat mich da die AL noch unterstützt, aber alle anderen haben dagegen gestimmt.

Es müsste möglich sein, einen Museumszug und Draisinen gleichzeitig auf die Strecke zu bringen. Der Zug dürfte schneller als die Draisinen sein und könnte denen voraus fahren. In Frankreich beim Train Ardeche klappt dass, bergab fährt der Zug den Draisinen voraus, bergauf zieht der Zug die Draisinen und nimmt die Pedalritter mit. Man könnte die Draisinen von Beyenburg nach Wilhelmstal mit dem Zug schieben, der Zug fährt dann zurück und etwas später fahren die Draisinen hinterher. Vielleicht müsste man die Betriebsordnung Straßenbahn einführen, die fahren auf Sicht erlaubt.


Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald


Samstag, 4. Februar 2023

Wahlkampfthema für ÖDP und dieBasis in Berlin? Aufruf zur Hilfe für die S-Bahn Berlin! Privatisierung stoppen!

 ​Ich halte nichts von solchen ​Privatisierungen. Der ÖPNV sollte eine vollkommen transparente öffentliche Stiftung sein, wo man durch die Transparenz prüfen kann, ob gut gewirtschaftet wird. Und man kann dann die Stiftungen vergleichen Meinetwegen Bestandschutz für bisherige private Unternehmen aber keine weitere Privatisierung. Denn die Geographie und die notwendige Zahl von Zügen und die zulässigen Personalpläne kann niemand ändern, egal ob öffentlich rechtlich oder privat. Letztlich kann nur am Personal, an Reserven und an der Sicherheit gespart werden. Und so einem Wettbewerb sollten wir den auf Kooperation ausgelegten ÖPNV und die Eisenbahn nicht aussetzen. Die Bundesbahn hatte mal Wagenmaterial, dass bundesweit einheitlich nutzbar war, der Schienenbus konnte auch mal einen Güterwagen ziehen. Das Fahrzeugmaterial konnte bundesweit ausgetauscht werden und bei Kapazitätätsengpässen war alles kombinierbar. Da habe ich einen Zug erlebt der aus 2 Silberlingen und 3 Schienenbusbeiwagen bestand.  Bei der Einführung des Wochenendetickets war die DB noch in Lage viele Züge zu verstärken und alles auf die Schiene zu schmeißen, was verfügbar war. Heute kann man oft innerghalb eines Unternehmens die verschiedenen Fahrzeuggenerationen schon nicht mehr zusammen fahren lassen. GmP. sogenante Güterzüge mit Personebeförderung, waren bei der alten DB ein Mittel, Strecken mit geringer Nachfrage zu beidienen oder Waggons bei fehlenden Güterzugtrassen auf einer Strecke zum Ziel zu bringen. In der Schweiz gibt es das noch.  



  ​​


​Bitte an Leute in Berlin weiter leiten. 
Fragen an alle Kandidaten sind hier möglich:
Kandidaten von dieBasis:
Kandidaten der ÖDP
​(Meine Aussagen beziehen sich immer auf das Menschsein und nie auf das Geschlecht, damit niemand diskriminiert wird und die Texte lesbar bleiben.)

Weiter unten Briefvorlagen um die Politiker anzuschreiben. 

 
 
  
 

Aktionsbrief Bahn für Alle | Januar 2023

 
Liebe Freundinnen und Freunde von Bahn für Alle, Gemeingut und
Eine S-Bahn für Alle,
 

Dienstag, 31. Januar 2023

Die negativen Folgen der Krippenbetreuung waren schon in der DDR bekannt

In der neueren Literatur gibt es viele Berichte, die sich kritisch mit der Betreuung von U3- Kindern in Kinderkrippen auseinandersetzen (1). Eine ganze Reihe von Studien kommt zum Ergebnis, dass eine frühe, wenn auch nur vorübergehende Trennung von den Eltern sich in der Regel nachteilig für die Kinder auswirkt. Die feste Bindung an erwachsene Bezugspersonen, in der Regel den eigenen Eltern, werde dadurch erschwert. Mangelhafte Bindung erschwere wiederum die Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls, was sich ungünstig auf das spätere Lernverhalten und den Lernerfolg in der Schule auswirke.

Von den Befürwortern der aktuellen Krippenpolitik wird meist eingewendet, das seien Untersuchungen aus einer vorgefassten kritischen Haltung gegenüber den Kinderkrippen heraus. Diese seien daher nicht wirklich objektiv.

Kaum beachtet wurden jedoch bisher in dieser Auseinandersetzung Ergebnisse von Studien aus der früheren DDR, wo es die Kinderkrippen schon seit 1950 gab. Bei diesen Untersuchungen kann keine vorgefasste kritische Einstellung angenommen werden, stand doch auch das Bildungssystem einschließlich der dortigen Forschung unter dem Einfluss einer positiven Beurteilung der Krippen.