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Samstag, 9. August 2014

Diskussion zu Bildungsplänen und Frühsexualisierung

Betreff: Re: Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!


Am 31. Juli 2014 12:31 schrieb Frau "PetroselinumCrispum", die seit 2014 im Bundesvorstand der ÖDP sitzt (Text der Schreiberin immer im Kasten, danach meine Anmerkungen dazu und im Anhang (Kommentar) wie die "krause Petersilie" - so ihre lateinische Bezeichnung in der Mailadresse - darauf reagiert hat):  


"2. Zum Artikel: Wie hängt das "erfahrene[ ] Autorenteam aus Professoren und Pädagogen“ mit der Regierung in Baden-Württemberg zusammen?"


​Ich denke es geht in dem Artikel um eine globale Entwicklung, die von oben nach unten durchgedrückt wird​. Von der UNO zum Nicht- UNO- Mitglied EU und von dort in die Mitgliedsstaaten und von dort in die Bundesländer und Regionen. Widerstand scheint zwecklos und wird von einem medialen Sperrfeuer oder dem Todschweigen in seiner Wirksamkeit verhindert.


"Der Artikel ist so geschrieben, als sei das ein offizielles Handbuch der Regierung; das ist aber eine irreführende Darstellung - und so etwas ist mir zu billig; tut mir Leid."


Der Artikel beschreibt, was überall läuft​, in Ländern mit Roten und Grünen etwas stärker, als in Ländern, wo die Schwarzen beteiligt sind. Ich habe schon bei vielen Landesregierungen den Eindruck gehabt, dass man den Grünen bei ihren Umweltforderungen nicht nachgibt (siehe in NRW Garzweiler, in BW Stuttgart 21) und denen dafür beim "Gedöns" der Bildungspolitik weit entgegen kommt. Da dürfen sich die Grünen dann austoben.

"Zum "heterosexuellen Fragebogen": Dass die Fragen aus dem Fragebogen bereits in den 90er Jahren in die Broschüre kamen und in den 70er Jahren in den USA verfasst wurden – und zwar als Satire! –, das geht aus dem unredlich geschriebenen Artikel nicht hervor."


​Geht das denn aus dem Text hervor, den die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) von ihrem AK Lesbenpolitik zulässt?​ Oder ist vieles, was zu diesem Thema heute geschrieben wird, früher nur in der Satire vorgekommen? Warum der Süddeutschen Zeitung vorwerfen, was die GEW selber nicht merkt? Dort ist das als "Vertiefung" und nicht als Satire bezeichnet.

Außerdem hat auch diese Satireform eine Sekundärbotschaft. Schule kann eh nicht alles alles leisten, die Begrenzung der Zeit (Unterrichtsstunden) legt nahe, dass man sich auf wirklich wichtiges und wesentliches konzentrieren muss. Das Wichtige muss Querschnittsaufgabe werden und das ist das Wissen, dass man braucht, um sein Leben führen zu können (z.B. Mathematik, Sprachen, Naturwissenschaften, Politik) und Kenntnisse der kulturellen Hintergründe und Techniken (Geschichte, Kunst, Musik, Religion, Philosophie). Abgesehen davon liefern die Fragen Ansichten, die widerlegt sind, wie die steigende Scheidungsrate. Denn es gibt eine stabile Familiengruppe und es gibt eine Gruppe, wo es nicht nur eine Scheidung gibt. Letztlich werden die sexuellen Handlungen zu einem bloßen Mittel der Spaßgesellschaft erklärt: Hol dir was du brauchst zu jeder Zeit. Wecke die Phantasie der jungen Leute durch die richtigen Fragen in diese Richtung. Ich habe da schon gelesen, dass da, wo diese Art der ideologisch geführten Aufklärung betrieben wird, die Probleme zunehmen, statt abnehmen. Das erinnert mich an die Bibel- Warnung: "Sie reden vom Frieden und meinen den Krieg". Sie Reden von Aufklärung und Verhütung und schaffen die Probleme der Abtreibung und Sexualkrankheiten durch die Bewerbung der Promiskuität, die u.a. als sexuelle Vielfalt getarnt wird.

Wann bitte wird man im Alltag gefragt, welcher sexuellen Orientierung man ist?


"Es handelt sich im Fragebogen um uneigentliche Sprache, und es ist eine Sache der Intelligenz, uneigentliche Sprache als solche zu erkennen."


​Ich habe jetzt keine Definition von "uneigentlicher Sprache" gefunden. Oder könnte man das auch neurolinguale Programmierung nennen:

"--- ein Manipulationsverfahren, das in der politischen Propaganda häufig verwendet wird.

--- Die Methode ist geeignet, neue Ideen als hypnotische Botschaften unbemerkt einzupflanzen und Wertvorstellungen umzupolen.

--- Die Sprache ist nicht als Medium der Mitteilung und Verständigung, sondern nur als Instrument der Ablenkung und Beeinflussung zu nutzen.

--- Auf rein emotionaler Ebene wird mit ihnen Stimmung gemacht, um eine ehrliche demokratische Diskussion zu unterdrücken."


aus: http://viertuerme.blogspot.de/2014/07/beschluss-des-bundesschiedsgericht-der.html (im unteren Drittel des Textes, da geht es darum, wie Frankenberger mit einer Antwort bei Abgeordnetenwatch die Öffentlichkeit manipuliert)



"Sie dürften so etwas eigentlich erfassen."


​Woher wissen Sie das? Auch wenn ich keine Definition für "uneigentliche Sprache" gefunden habe, habe ich gemerkt, dass diese Fragen eine provokante Umkehrung von ​Fragen sind, die beim Coming Out gestellt werden können. Aber das es Satire ist, wird bei der GEW nicht gesagt, dort geht es darum, mit diesen Fragen das Bewusstsein der jungen Menschen zu beeinflussen. Und das ist nichts neues, solche Technik nutzen Kabaretisten, aber auch gefährliche Ideologisten, wie Göbbels. Die Sprachtechnik an sich ist neutral, wie ein Hammer oder Messer. Ob ich aber den Hammer für Nägel einsetze oder als Wurfgeschoss auf eine Demo mitnehme, das macht einen Unterschied, für den der Hammer nichts kann. Also die Frage ist nicht, ob das uneigentliche Sprache ist, sondern in welchen Kontext die hier eingesetzt wird.



"Einige ÖDPler haben es sofort gemerkt, dass es sich um Satire handelt. Es geht aus dem Artikel auch nicht hervor, dass dieser Fragebogen mit dem Bildungsplan der Regierung rein gar nichts zu tun hat."


​Das mag ja formal stimmen, da Vernetzungen nicht offiziell sind. Dann haben auch Forderungen der Konzerne nichts mit den Gesetzen zu tun, die in deren Sinne gemacht sind. ​

"Es handelt sich aus hunderten von Publikationen der GEW um eine von einem Arbeitskreis homosexueller Lehrerinnen und Lehrer erarbeitete Broschüre mit Unterrichtsvorschlägen."

​Und damit übernimmt die GEW Verantwortung dafür. ​

"Genauso der Literaturhinweis aus Kiel: Was hat er mit dem Programm der Regierung zu tun?" 


​Arbeitet den die Regierung im luftleeren Raum? ​Die brauchen Grundlagen, auf die diese sich beziehen können. Immerhin gehören die "Bildungspläne" der Länder zur Strategie von Uwe Sielert:

​"​Chancen einer sexuellen Bildungsoffensive durch landesweite Erziehungs- und Bildungspläne​"​ ​  Seite 6 ​

​Daraus:

​"Ein Konzept sexueller Bildung entwickeln und offensiv vertreten:
Die Lebenswirklichkeit der Kinder, ihre Bedürfnisse und Interessen sowie das bisher Gelernte bieten situative Anlässe für Gespräche, Spiele, Sinnesschulung und Projekte."


Was für Spiele? Die Kita bald als Swinger- Club?


"Es wird das individuelle, selbsttätige Lernen betont, das durch eine grundsätzlich anregungsreiche Umgebung"

Was für Anregungen in der Umgebung und wer bestimmt diese Anregungen?


"im Gruppenkontext der Gleichaltrigen zu Bildungserlebnissen qualifizieren kann."

Also soll die Anregung, die hier künstlich geschaffen wird Erlebnisse anregen, auf die Kinder von sich aus gar nicht gekommen wären! Und diese Beeinflussung der Kinder wird dann Bildung genannt.



"Diese Gestaltung der Bildungsräume (einschließlich der realen Räumlichkeiten) durch Angebote soll immer die Überlegenheit des Möglichen über das Wirkliche deutlich machen,"

Das Wirkliche dürften die Wertvorstellungen der Eltern sein, die hier im Bildungsauftrag untergraben werden sollen und Kinder, deren Wirklichkeit durch eine überlegene Darstellung des Möglichen keine Chance mehr haben sollen, dieser Manipulation zu entkommen!


"muss also deutlich über das den Kindern Bekannte und von ihnen Gefragte hinausgehen, weil man sie sonst in ihren schicksalhaft gegebenen Lebensmilieus belassen würde."

Das sagt es doch deutlich, wo der Autor steht, der Einfluss der Familie ist ein "schicksalhaftes Lebensmillieu", in dem man nicht belassen werden darf. Aber ist das nicht auch die Kita? Können die Kinder entscheiden, in welche Kita sie wollen und durch welche Anregungen diese geformt werden sollen?


"Wir müssen selbst etwas Schicksal spielen, um Neues zu ermöglichen. Die Angebote sollten auch durch methodische Vielfalt auf die Heterogenität der Kinder abgestimmt werden, damit Gleichwertigkeit der Unterschiede herrscht, die gleichzeitig als Quellen für das Gemeinsame genutzt werden."

Dazu passt der Spruch, den die Homosexuellen sehr oft den Gegnern des Bildungsplanes entgegenbrüllen: "Eure Kinder werden so wie wir!" Nichts anderes drückt dieser Text aus, dazu soll der Bildungsplan dienen.

​Welche Eltern wollen, das Krippe, Kita und Schule mit ihren Kindern "Schicksal spielen"? ​



"Sie halten sich also an ziemlich unredlich geschriebene Darstellungen. Wie soll ich Sie da ernst nehmen?"


​Besser wäre es, diese Aussagen von grüner Handschrift ernst zu nehmen. Die Grünen haben 1985 gelernt, dass man mit diesem Thema Wahlen verlieren kann.​ Seit dem haben die Protagonisten einer wertungebundenen Sexualität gelernt, ihre Forderungen besser zu tarnen und zu umschreiben. http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie-Debatte_(B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen) . Wer es nicht weiß, die pädophilenfreundlichen Lüdenscheider Beschlüsse der NRW- Grünen führten dazu, dass diese 1985 an der 5%- Hürde scheiterten, obwohl diese bei Wahlen davor und danach bei 8% lagen. Es war meine erste Wahl und auch ich habe damals deswegen nicht die Grünen gewählt, sondern das einzige Mal in meinem Leben die Oppositionspartei CDU (weil es keine andere annehmbare Auswahl gab).

"Sicher gibt es in den Kreisen, die für sexuelle Toleranz eintreten, in den pädagogischen Ratschlägen meines Erachtens Übertreibungen. Wenn man nach ihnen sucht, kann man sie finden. Ich möchte aber, dass Sie unterscheiden, denn ein so plumpes Argumentieren ist nicht Sache der ÖDP."


​Was ist denn hier plump? Die ÖDP wirbt mit "Werte sind wählbar". Sie müsste sich demgemäß allem entgegen stellen, das - wo es um Menschen geht -  "Wertfreiheit" fordert. Und Aufgabe der Schule ist es, Werte zu vermitteln und nicht Werte zu untergraben, die in guten Familien noch immer den Kindern vermittelt werden. Und es muss die Familie zur Querschnittsaufgabe werden. Abweichungen sind zu tolerieren aber nie zu propagieren. ​Die Schule muss den Schwerpunkt darauf setzen, was Staat und Gesellschaft weiter trägt und das sind nun mal die Familien und nicht gleichgeschlechtliche Gemeinschaften.

Losgelöst könnte man ohne sexuellen Hintergrund eine Rechtsform für Menschen schaffen, die sich durch das Leben helfen wollen und sich daher bei bestimmten Rechten (Erbe, Mieterschutz, Besuchsrechte, Aussageverweigerung....) besseren Schutz bekommen können.

Die ÖDP könnte, wie in Kroatien passiert, dafür eintreten, dass die Familie aus Vater, Muter und Kind klar im Grundgesetz definiert wird. Eine besondere Hervorhebung und Förderung der Familie ist keine Diskriminierung anderer. Und Kinder, die nicht in einer Familie aufwachsen oder entstanden sind, dürfen nicht schlechter gestellt werden, aber das angestrebte Leitbild sollte die Familie sein. Aber das was normal ist, wird heute gerne verdrängt durch die Darstellung kleinster Randgruppen: 


http://viertuerme.blogspot.de/2014/06/unvollstandige-vielfalt-am-diversity.html


http://viertuerme.blogspot.de/2014/01/3-familienpolitische-petitionen.html




"Ihr sinnvolles Eintreten für Ziele der ÖDP in diesem Zusammenhang ist sonst eher nachteilig für den Ruf einer Partei, die als einzige Partei ihre Mitglieder in ihrer Satzung zu einer fairen und sachlichen Auseinandersetzung auffordert - extern und intern."


​Und warum hält sich dann Sebastian Frankenberger nicht an diese Pflicht? An keiner Stelle im Parteiausschlussverfahren gegen mich wurde belegt, das Frankenberger oder der Bundesvorstand in diesem Sinne gehandelt haben. ​Und Aussagen von mir wurden nur aufgeführt, aber nie kommentiert oder widerlegt. Zu jeder Auseinandersetzung gehören zwei. Wenn aber der andere aus seiner Machtposition heraus eine Mauer des Schweigens errichtet und nur Machtmittel einsetzt, ist das keine faire Diskussion, sondern ein schwerer Satzungsverstoß.


"Geben Sie sich also nicht solchen Darstellungen hin und bleiben Sie bei der Sache. Auch Ihre Polemik passt nicht zum Stil der Partei."


​Polemik ist laut Wahrig Wörterbuch ein "wissenschaftlicher, meist publizistisch ausgetragener Streit". In diesem Sinne sollte es in der ÖDP viel mehr Polemik geben. Das ist besser als die Friedhofsruhe und eine Pseudoharmonie, die alles lieber unter den Teppich kehrt und dann denjenigen bestraft, der es wagt den Teppich anzuheben.​

Ich habe heute auf Phoenix Dokus gesehen, die sich mit Völkermord befassten. Der Darwinismus führte dazu, dass man Aufgrund dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht in eine Hungersnot in Indien 1877/78 eingriff, die von einem El Ninjo und der von den Engländern betriebenen Umstellung der Landwirtschaft für den britischen Bedarf ausgelöst wurden. Die reine Exportlandwirtschaft führte dazu, dass die Menschen keine eigenen Reserven mehr hatten, wenn der Monsun ausbleibt. 8 Millionen Menschen ließ der englische Gouverneur verhungern, weil es nicht statthaft sei, in das Überlebenskampf einzugreifen, den nur die stärksten überleben dürfen. Das ist ein fatales Beispiel, was eine ideologische Wissenschaftsgläubigkeit anrichten kann, wenn gleichzeitig Pseudowissen zur Wissenschaft erklärt wird.


Ich denke, dass beim Gender Mainstreaming künftige Generationen über die Blindheit, mit der wir dieser Ideologie folgen, genauso entsetzt sein werden, wie wir heute über den Sozialdarwinismus, der im Zeitalter des kolonialen Imperialismus sind.  In fast alle Nationen der europäischen Großmächte hatte die Irrlehre einflussreiche Vertreter.

Die Süddeutsche Zeitung drückt das im Schlussabsatz ihres Artikels so aus:

"Doch genauso aufdringlich ist es, wenn Pädagogen alle gendertheoretischen Denkübungen aus dem soziologischen Seminar einfach mal so an ihren Schülern ausprobieren - mit dem erklärten Ziel, diese in ihrer Geschlechtsidentität zu verwirren. Eine fahrlässige Pseudo-Aufklärung ist das, wenn Sex als völlig unproblematische, unverbindlich zu nutzende Spaßquelle vermittelt wird, die nichts mit Beziehungen zu tun haben muss. Das ist es nicht, was Mädchen und Jungen benötigen, die erste Erfahrungen mit Liebe und Sex machen. Sie brauchen nicht noch extra mehr Durcheinander, als ohnehin schon in ihren Köpfen herrscht."


Kommentare:

  1. Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule). Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering) bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

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  2. Hier die Missionarin Frau Christine Stankus (= PetroselinumCrispum) in einer Mail über mich, bezogen auf obigen Text:

    "Der Email-Kontakt ist daran gescheitert, dass er mich mit seinen Exegesen meiner Zeilen überfordert hat (schreibst du ihm einen Text, schreibt er dir zu jeder Zeile einen ganzen Abschnitt zurück).
    Er wird meines Erachtens kaum zur Einsicht kommen."

    Ziel ihres Schreibens ist nicht der Austausch, der zur Einsicht auf beiden Seiten führen kann, sondern dass ich zur Einsicht komme. Mir wird Kompromisslosigkeit vorgeworfen, aber einem Kompromiss muss eine Debatte vorausgehen und das Thema muss sich als kompromissfähig erweisen. Wer ist hier kompromisslos, wenn es nur darum geht, mich zur Einsicht zu bringen?

    Und wer sich in den Bundesvorstand der ÖDP wählen lässt , sollte bereit sein, auf Widerspruch reagieren zu können. Auf meinem Blog kann jeder kommentieren und mich Lügen strafen, wenn jemand bessere Argumente hat.

    Der Text, auf den sich Frau Stankus bezieht, habe ich annoym in meinen Blog gestellt als Beispiel für eine Diskussion zum Thema Bildungsplan. Ich wusste da noch nicht, dass Frau Stankus in den Vorstand will.

    Mindestens 2 Mailschreiber an mich sprachen bei Frau Stankus von einem thematisch gesehen "grünen U- Boot" in der ÖDP. Bei obigen Text wundert das mich nicht.

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