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Donnerstag, 2. Februar 2017

Verkehrssicherheitsvergleich: ADAC kann die Wahrheit nicht ertragen

Warum muss der ADAC aufmucken, wenn ein Verband die Wahrheit nennt, dass man im ÖPNV, im Fernbus und vor allen in Zügen jeder Art am sichersten reist?

Der ADAC meint zwar, dass die Vielfalt der Verkehrsträger unsere Mobilität sichert, aber wo bleibt sein Engagement, dass diese Vielfalt vorhanden ist durch einen sehr guten ÖPNV und eine gute Bahn? Wo war der ADAC, als bei der Bahn zahlreiche Strecken zerstört wurden, die modernisiert Rückgrat des öffentlichen Verkehrs geworden wären?

Hat der ADAC überhaupt Strukturen um dezentral an der Verbesserung von Verkehrsverhältnissen zu arbeiten?

Aus dem Newsletter der Allianz pro Schiene und ein weiterer Grund, statt beim ADAC beim VCD seine Schutzbriefe zu holen. Ich bin kein VCD Mitglied, sondern bei PRO BAHN, aber wenn jemand ein Auto hat, aber Vorrang für den Umweltverbund begrüßt, dann ist der www.vcd.org der konsequenteste Schutzbriefclub. Der VCD hat Kreis- und Ortsgruppen, in denen alle Mitglieder aktiv Verkehrspolitik machen können und setzt sich für eine bessere Bahn, mehr ÖPNV, Fußgänger, Radfahrer und Bahnreaktivierungen ein.


ENTGLEIST
Über die Toten spricht man nicht

Dass der europäische Straßenverkehr mit mehr als 36.000 Toten jedes Jahr eine Kleinstadt ausrottet, ist zwar wahr. Doch trotzdem mag es der ADAC überhaupt nicht, wenn diese Wahrheit auch ausgesprochen wird. „Zynisch“ sei unsere Statistik, meint ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Klaus Becker, und an dem Mobilitätsbedürfnis der Menschen gehe sie auch vorbei. Mit anderen Worten: Es gibt keine Alternative zum Auto und wenn wir dabei sterben, dann ist das halt so. Dieser Fatalismus bringt uns nicht weiter. Er zeigt: Die Verkehrswende in Deutschland muss vor allem in unseren Köpfen stattfinden.

Quelle der ADAC- Sicht: https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/becker_allianz.aspx

Der ADAC auf meinem Blog:
http://viertuerme.blogspot.de/search?q=adac

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