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Donnerstag, 21. Dezember 2017

Pressemitteilungen interaktiv machen / ÖDP muss Stuttgart 21 nutzen

Winfreid Kretschmann (Grüne) hat den Widerstand gegen Stuttgart 21 eingestellt.


(Auch wenn dies sich an die ÖDP wendet, da können auch viele andere Anregungen raus entnehmen. Und es geht darum, mit Hilfe der ÖDP Stuttgart 21 zu stoppen. Wer im Großraum Stuttgart wohnt und die ÖDP gut findet, könnte diese Chance nutzen, mit Hilfe der ÖDP einiges zu bewegen. Wer die ÖDP nicht mag und keiner Bundestagspartei zugeneigt ist, mag dies auf die Piratenpartei oder eine andere sonstige Partei übertragen. Aber auch für Verbände sind die Gedanken sinnvoll, die machen z.T. die gleichen Fehler.)


Liebe ÖDP- Mitglieder! 


Warum werden die Chancen des Internets so verschlafen? 


Wenn man eine Pressemitteilung im Netz veröffentlicht, kann man wichtige Inhalte mit Links unterlegen. Anbei die Pressemitteilung des Landesverbandes Bayern, die ohne jeden Link war. http://viertuerme.blogspot.de/2017/12/odp-ganz-bayern-muss-fur-das-riedberger.html

Wenn ÖDP Kreisverbände erwähnt werden, kann die diese verlinken.


Wenn ÖDP- Mitglieder genannt werden kann man deren Internetseite oder deren digitales Netzwerk verlinken (Facebook, Twitter, Google Plus, Youtube, Xing, Linkedin oder ........). 


Die ÖDP zeigt Flage: Deutschlands dümmstes Großprojekt: Stuttgart 21

Wenn über eine Aktion der ÖDP berichtet wird oder die erwähnt wird, sollte dazu ein Link gesetzt werden, damit die Pressemitteilung auch diese Aktion fördert.


Sinnvoll ist es auch immer, erwähnte MdB, MdL und MdeP auf Abgeordnetenwatch zu verlinken oder solche Links unter die Pressemitteilung zu setzen. Wenn man Glück hat tragen dann Leser der Pressemitteilung deren Inhalte an diese Politiker als Frage weiter.


Das Internet ist mehr als eine Zeitung, es kann interaktiv genutzt werden. Und durch gute Verlinkungen in oder / und unter einer Pressemitteilung kann deren Nutzen enorm gesteigert werden.


Man kann auch Erklärlinks nach Wikipedia setzen, um Fachbegriffe zu erklären oder genannte Gesetze oder deren Paragraphen verlinken. Ich setze oft die Links zweimal, einmal als Unterlegung im Text, dass kann man dann beim lesen anklicken und als echte Links unter den Text. Denn beim Kopieren eines Textes können Textlinks verloren gehen, echte Links bleiben meist aktiv.


Im Prinzip wären noch mehr Links denkbar, etwa zu weiteren Infos zum Riedberger Horn.


Ein weiteres Beispiel ist die Pressemitteilung des Landesverbandes Baden Württemberg zu Stuttgart 21. Zunächst ist es natürlich spitze, dass die ÖDP sich klar äußert, aber dies könnte noch verbessert werden. In diese Pressemitteilung habe ich die Facebookseiten der genannten Parteien verlinkt, damit die Leser da direkt etwas kommentieren können. http://viertuerme.blogspot.de/2017/12/odp-baden-wurttemberg-umstieg-21-statt.html


Am 15.1.17 wird die 400 Montagsdemo gegen Stuttgart 21 stattfinden. 2019 wird wieder der Gemeinderat in Stuttgart gewählt. Und wenn die ÖDP jetzt Stuttgart zu einem Schwerpunktort macht, mit Landes- und Bundesparteitagen, mit Vorträgen, mit einer eigenen Infozeitung zu Stuttgart 21 und mit einer regen Teilnahme an Demos und dem Widerstand, dann kann die ÖDP 2019 in den Rat von Stuttgart und Bezirksvertretungen einziehen. Wir haben hier den seltenen Vorteil, dass die Grünen sich aus dem Widerstand gegen Stuttgart 21 vollkommen verabschiedet haben. Das ist eine Marktlücke, in die die ÖDP vorstoßen muss, so eine Chance gibt es nicht zweimal. Ein Erfolg in der Landeshauptstadt kann ganz Baden Württemberg Schwung für die Landtagswahl 2021 bringen und könnte auch überregional beachtet werden.


Wer in Stuttgart die ÖDP gerne als kritische Stimme im Rat sähe kann sich auch als parteifreier Wahlkreisbewerber melden und die Wahlzulassung unterstützen. Die ÖDP könnte S 21- kritische Wähler gewinnen, die von CDU, SPD und Grünen enttäuscht sind, aber nicht zur Linkspartei tendieren. Damit würde die ÖDP die Chance erhöhen, dass bei Wahlen die Kritiker von Stuttgart 21 gestärkt werden. Und wer das ÖDP- Programm gut findet, aber deren Einsatz bei Stuttgart 21 vermisst, kann doch in die ÖDP rein gehen und dort dann das Stuttgart 21 Thema voranbringen. Die Pressemitteilung zeigt, dass die ÖDP in die richtige Richtung arbeitet, aber es scheinen ihr die Mitglieder vor Ort zu fehlen. Aber vielleicht lesen das hier einige, die das ändern können, indem diese in die ÖDP gehen und diese Aktivität tragen.


Für eine ÖDP- Infozeitung, die über Stuttgart 21 aufklärt und dafür wirbt, in der ÖDP mitzumachen, um zur Kommunalwahl in Stuttgart eine wahrnehmbare Kraft zu werden, würde ich mindestens 100 Euro spenden und ich würde Urlaub nehmen, um beim Verteilen zu helfen. Diese Aktion müsste bis Ende 2018 laufen, damit man spätestens im Januar 2019 die Listen in Stuttgart aufstellen kann und die Wahlzulassung bis März 2019 schafft. Auch dabei würde ich helfen.


Bayern wählt 2018 zwischen den 13.8. und 11.11.18. Das heißt, 2 Monate vor der Wahl wird die Wahlzulassung abgeschlossen sein, in vielen Wahlkreisen schon eher. Das heißt, 3 Monate vor der Landtagswahl in Bayern müssten viele Zeit haben zu einer Aktion in Stuttgart um binnen einer Woche die ganze Stadt mit einer Infozeitung zu versorgen. Und finanzieren kann man das mit einer Foundraising- Kampagne. Man muss nur den Interessenten die bundesweiten Folgen des Engpass 21 in Stuttgart vor Augen führen und allen sagen, wir wollen in Stuttgart die Politik verändern, die Grünen haben sich verabschiedet, hier ist die ÖDP besonders gefragt, dieses verkehrspolitische Verhängnis abzuwenden: "Mit ihrer Hilfe können wir eine Zeitung in ganz Stuttgart verteilen und so die Grundlage für eine erfolgreiche Kommunalwahl legen."


Zur Wahlzulassung für den Stuttgarter Rat muss die ganze ÖDP helfen.


Und wer kann sollte aktiv im Widerstand mitmachen, u.a., durch Dienste an der Mahnwache. Und wer durch Stuttgart kommt sollte die Mahnwache gegenüber vom Querhaus des Hauptbahnhofs besuchen und sich eine Stuttgart 21- Fahne besorgen, die man zusammen mit der ÖDP- Fahne präsentieren kann. Wenn die Leute die ÖDP mehr wahrnehmen, werden da auch einige für die ÖDP zu gewinnen sein. Sollte Baden Württemberg noch ein Wahlrecht mit Wahlkreisen und Direktkandidaten haben, ist es sehr wichtig, für alle Wahlkreise Personen zu haben.


 

Ich bin 2014 aus der ÖDP rausgeflogen weil ich gegen eine Fehlentwicklung einen Aufstand gemacht habe und bin kein ÖDP- Mitglied mehr. Die ÖDP hat sich jedoch von dieser Fehlstellung durch einen früheren Bundesvorstand verabschiedet, so dass ich die Partei wieder empfehlen kann, obwohl mir die erneute Mitgliedschaft verwehrt wurde. Aber wenn die ÖDP die Chancen erkennt, die Stuttgart 21 bietet, um die Partei mit einem wichtigen Thema nach vorne zu bringen, dann komme ich gerne als Wahlhelfer nach Stuttgart, um mittels der ÖDP die Chancen zu steigern, Stuttgart 21 zu stoppen. Das ist mir diesen Einsatz wert. 


www.oedp-stuttgart.de


Viele Grüße, Felix Staratschek

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